Tag Archives: Zensur

Gericht: Akten über den Tod von Uwe Barschel bleiben unter Verschluss

28 Nov
ZEITGESCHICHTE
Das Bundesverwaltungsgericht hat geurteilt: Der BND muss niemandem Einsicht über die Umstände des Todes von Uwe Barschel gewähren. Der rätselhafte Tod bleibt damit ungeklärt. (Foto: dpa)Das Bundesverwaltungsgericht hat geurteilt: Der BND muss niemandem Einsicht über die Umstände des Todes von Uwe Barschel gewähren. Der rätselhafte Tod bleibt damit ungeklärt. (Foto: dpa)

Resignation…weitere Blogs geben auf…

24 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 24/10/2013

eine Erklärung der Blog-Betreiber von “Zukunftskinder”:

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Ich mache es kurz: Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, posten wir in letzter Zeit nicht mehr allzu viel. Das hat vielerlei Gründe. Der Hauptgrund ist jedoch die Zeit, die meine Autoren und ich nicht immer haben.

Hinzu kommt, dass man auch nicht immer die Lust hat, zumal sich die Geschichten und Ereignisse, über die wir in den letzten Monaten berichtet haben, auch ständig wiederholen, aber sich trotzdem nichts ändert! Im Gegenteil: Es wird alles immer schlimmer!

Schon oft haben wir angekündigt, dass wir kürzer treten wollen, doch am Ende haben wir trotzdem irgendwie weitergemacht, weil wir dachten, wir wären es unseren Lesern schuldig. Gebracht hat es uns aber letztendlich nichts, außer jede Menge Ärger, dem wir nun aus dem Weg gehen wollen!

Unsere Facebook-Seite hat im Moment über 1700 “Likes”, weswegen wir unsere Tätigkeiten auch dorthin verlagern werden. Wir sind also nicht komplett aus der Welt!

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deutschelobby vermisst “Zukunftskinder”…eine weitere gute Seite des Widerstandes, vorab schon seit mehr als einem Jahr, die führende österreichische Seite “SOS Österreich”…und etliche andere……

Die Begründung, die Resignation, war überall die gleiche. Jede Menge Arbeit, Zeitaufwand und auch Ärger und Risiko begleiten diese aktiven Widerständler….

Sie würden wohl alle sofort weitermachen, wenn sich die feigen oder bereits komplett unfreien “alliiert-gesteuerten System-Züchtlinge”, erheben würden, um letztendlich ihren eigenen Arsch zu retten…hart und deutlich gesagt!

Das Volk könnte alles ändern, das komplette System kippen, wenn es endlich den Weg auf die Strasse findet. Nicht nur brav ein Schildchen hochhalten, sondern den da “Oben” zu verstehen geben, dass es “Wir sind das Volk” absolut ernst meint.

Dieses Ziel verfolgen die Widerstands-Blogs……sie schaffen es, sich gegen Anfeindungen und Lösch-Versuche zu wehren…aber ihre “Anklicker” lesen nur und ignorieren die Aufforderungen, sich der einen oder anderen Veranstaltung, Demonstration, anzuschließen……sie lesen, aber sie sind zu faul, zu feige und zu geizig, sich am Straßenkampf zu beteiligen.

Seht den “Honigmann”…..25 Millionen Klicks….hört sich sehr gut an, oder? Aber es bringt absolut nichts. Die Anklicker halten das Ganze lediglich für einen Spass, eine Unterhaltung, was zum lesen, hören oder schauen, was ja nichts kostet.

25 Millionen……Fazit: Null! Alles nur leere Klicks. Personen, die gar nicht gewillt sind, tatsächlich was zu ändern. Die nur auf andere warten…….sollen sie warten….aber es kommt keiner. Dieser “andere” sind sie selber….doch das ist zu anstrengend….”Mathilde, wann kommt denn die nächste Folge der Verblödungs-Serie…”….nur das interessiert sie wirklich und zwischendurch mal im Internet nachsehen….aber nicht die Artikel lesen, nein! Das wäre zu anstrengend….mal so überfliegen…halt zum Zeitvertreib…bis die “Blöd-Serie” anfängt……

Was sagte ein russischer Journalist, der sich einige Zeit in der BRiD aufhielt? Das Germanium ist tot. Die Deutschen sind leer. Sie verdienen die Bezeichnung “deutsch” nicht mehr….sie sind nur noch leere Hüllen…………..

Der Straßenkampf……Entscheidungen fallen auf der Strasse…und sonst nirgendwo…..wir haben erfahren, dass in kurzer Zeit weitere große Blogs resignieren……

Klasse, macht weiter so…..schöne Reise in den Abgrund….Schlafherde

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/24/resignation-weitere-blogs-geben-auf/

 

Die Bundeswehr bereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor.

18 Okt

18/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Realitäts- und einsatznahbundeswehr-Marsch

BERLIN/BERGEN/MUNSTER
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehrbereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor. Entsprechende Szenarien lagen einer in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen “Informationslehrübung” für den militärischen Führungsnachwuchs zugrunde. Das Großmanöver in unmittelbarer Nähe des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Bergen-Belsen, an dem insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, beinhaltete außerdem den Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten. Dabei kamen sowohl verschiedene Spionagedrohnen als auch auf “verdeckte Operationen” spezialisierte Elitetruppen und Einheiten für psychologische Kriegführung zum Einsatz. Trainiert wurde mit scharfer Munition. Den deutschen Streitkräften zufolge berücksichtigte die Übung zum einen die “Realität” vergangener Kriegshandlungen und antizipierte zum anderen “absehbar zukünftige Herausforderungen”.
Einmarsch in “Obsidia”
Wie die deutschen Streitkräfte mitteilen, haben sie in der Zeit vom 30. September bis zum 10. Oktober ein Großmanöver auf den in der Lüneburger Heide gelegenen Truppenübungsplätzen Bergen und Munster abgehalten – in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen NS-Konzentrationslager Bergen-Belsen. Die sogenannte Informationslehrübung zum Thema “Landoperationen”, an der insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, richtete sich an angehende General- und Admiralstabsoffiziere derFührungsakademie der Bundeswehr sowie an Offiziersschüler des Heeres. Um ein “besseres Verständnis” für aktuelle und zukünftige Kriegshandlungen zu entwickeln, müsse man “den Pulverdampf riechen und den Lärm hören”, erklärte einer der Lehrgangsabsolventen.[1] Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario sah den Einmarsch deutscher Truppen in den fiktiven Staat “Obsidia” vor – mit dem Ziel, dort aktive Aufständische zu bekämpfen.
Häuserkampf
Die diversen “Stationen”, die die Lehrgangsteilnehmer durchlaufen mussten, beinhalteten nicht zuletzt die Kriegführung im “urbanen Umfeld”. Im einzelnen sah das Drehbuch hierbei folgendes vor: Nachdem Spionagedrohnen und Spähpanzer vom Typ “Fennek” die Lage sondiert hatten, wurde eine Ortschaft “Haus für Haus freigekämpft” – “unter den hämmernden Salven aus den 20-Millimeter-Bordmaschinenkanonen der Schützenpanzer Marder, dem kreuzenden Feuer der Maschinengewehre und dem Flankenschutz durch die Kampfpanzer Leopard 2″. Nach Angaben der Bundeswehr legten Pioniere dabei “Zugangssprengungen” zu einzelnen Gebäuden, während Panzergrenadiere das “rasche Vorgehen gegen kleinere Häusergruppen” vorführten und Scharfschützen den Ort “auf der Suche nach gefährlichen Punktzielen” beobachteten. Mit dem “Häuserkampf” allein war es der Truppe zufolge indes nicht getan; dieser bildete lediglich die “Voraussetzung für die rasche Fortsetzung des Angriffs in die tiefe Flanke der in der Tiefe aufgeklärten Feindkräfte”.[2]
Austausch mit NGOs
Auch die Relevanz “zivil-militärischer Zusammenarbeit” (Civil Military Cooperation/CIMIC) und psychologischer Kriegführung für den Erfolg im Gefecht wurde dem militärischen Führungsnachwuchs anschaulich demonstriert. Wie ein beteiligter “CIMIC-Offizier” berichtet, suchte er bereits vor dem deutschen Angriff ein Übungsdorf mit dem Ziel auf, sich “mit Nichtregierungs-Organisationen auszutauschen, um das Lagebild zu verdichten”. Im “Gespräch mit der Bevölkerung” habe er zudem erfahren, “dass sich ein feindlicher Milizen-Chef noch im Dorf aufhält”. Auf der Basis der so erlangten Informationen sei es der deutschen Militärpolizei (“Feldjäger”) möglich gewesen, “den Mann später fest(zu)nehmen”, heißt es.[3] Gleichzeitig hätten Angehörige der “Truppe für Operative Information” (OpInfoTr) auf die Bewohner des Ortes eingewirkt, um sie von Feindseligkeiten abzuhalten: “Gerade das Schaffen eines sicheren Umfeldes ist entscheidend für die Akzeptanz und die Professionalität unserer Kräfte im Einsatz.”[4]
Crowd Riot Control
Dessen ungeachtet sah das Szenario der “Informationslehrübung” den Umgang mit widerstrebenden Bevölkerungsteilen vor. Die angehenden Generalstabsoffiziere wurden dabei selbst zu “Rollenspielern”; bei einer der von ihnen absolvierten “Stationen” trafen sie auf eine “aufgebrachte Menschenmenge mit Transparenten und lauten Sprechchören”. Die vermeintliche Bedrohung währte der Bundeswehr zufolge allerdings nicht lange: “Im Gleichschritt platzieren sich Feldjäger wie eine grüne Wand zwischen Demonstranten und Zuschauern und verhindern so Übergriffe.” Wie die Streitkräfte weiter mitteilen, verfügt die deutsche Militärpolizei über Spezialeinheiten zur “Crowd Riot Control”, die “mit Schild, Schlagstock und Schutzanzug ausgestattet” sind und ebenso “Greiftrupps” wie “Hundeführer mit Diensthund” umfassen. Die “Durchsetzungsfähigkeit” dieser sogenannten CRC-Kräfte werde zudem durch Wasserwerfer “deutlich erhöht”, heißt es.[5] Die besagten Fahrzeuge vom Typ “YAK” verfügen laut Truppe indes nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über “eine unter Schutz bedienbare Waffenstation”.[6]
Hautnah erlebt
Den Abschluss des Großmanövers bildete laut Bundeswehr ein “Gefechtsschießen” mit scharfer Munition, an dem Infanterieeinheiten, Kampfpanzer und Hubschrauber beteiligt waren. Dem Führungsnachwuchs der Streitkräfte sei auf diese Weise demonstriert worden, “was es heißt, Truppen und Feuer zu koordinieren”: “Die jungen Soldatinnen und Soldaten erleben hautnah die praktische Umsetzung der sonst eher theoretisch geübten Einsatzgrundsätze.”[7] Folgerichtig bezeichnet das deutsche Militär die Ausbildung seiner Generalstabsoffiziere als “realitäts- und einsatznah”.[8] Wie der bei der “Informationslehrübung” anwesende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, erklärt, müsse das gesamte “Spektrum” an Kampfhandlungen trainiert werden, “um auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein”.[9]
[1] ILÜ: Angehende Generalstäbler informierten sich;http://www.bundeswehr.de 10.10.2013
[2] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[3] Gesichter der ILÜ: Der CIMIC-Mann; http://www.bundeswehr.de 09.10.2013
[4] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[5] Kräfteaufmarsch – die Operation beginnt; http://www.bundeswehr.de30.09.2013
[6] Bundesministerium der Verteidigung: Waffensysteme und Großgerät. Berlin 2009
[7] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[8] Gemeinsam stärker – Info-Lehrübung Landoperationen läuft an;http://www.bundeswehr.de 24.09.2013
[9] zitiert nach: Afghanistan – Ende einer Strategie; http://www.rp-online.de06.10.2013
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Video

Todespläne für das deutsche Volk

18 Okt

17/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

In diesem Kurzfilm wird der verschwiegene und geplante Holocaust am deutschen Volk ansatzweise beleuchtet.
Hier werden 3 der Pläne genannt:
– Hooton-Plan
– Kaufman-Plan
– Morgenthau-Plan

Dieser Beitrag soll keinen Hass produzieren, sondern die einzige und unwiderlegbare Wahrheit aufzeigen….auch wenn youtube dieses Video erneut löschen sollte!!

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=KJQ6MdcEtUE

.Übertragen von Quelle : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/17/todesplane-fur-das-deutsche-volk/

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