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Wie das ZDF in seinem Kinderprogramm den Islam beschönigt

11 Jan

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http://deutschelobby.com/2014/01/11/wie-das-zdf-in-seinem-kinderprogramm-den-islam-beschonigt/

Geschrieben von deutschelobby – 11/01/2014

zdf islam

ZDF-Intendant Thomas Bellut und seine angeheiratete türkische Venusfalle Hülya Özkan klären die Kinder über den Unterschied Islam und Islamismus auf… und alles wird gut! Analog zum Alkohol und Alkoholismus dürfte Belluts/ÖzkanAufklärung in etwa so lauten:
“Liebe Kinder. Alkoholismus klingt ähnlich wie Alkohol. Doch ist das nicht dasselbe. Die Anhänger von Alkohol nennt man Alkoholiker. Die Anhänger aber von Alkoholismus sind Alkoholistiker. Das klingt nicht nur schlecht. Das ist auch schlecht. Habt ihr alles verstanden? Nein? Macht nichts. Wir kapieren’s ja auch nicht. So ist aber das Leben, liebe Kinder.” (MM)

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Von Henryk M. Broder 06.01.2014

Das ZDF klärt Ihre Kleinen auf

Wissen Sie eigentlich, was Ihre Kinder so treiben, wenn Sie nicht zu Hause sind? Sie denken, Sie haben alle nötigen Vorkehrungen getroffen? Den Computer deaktiviert und das Fernsehen so programmiert, dass nur ARD, ZDF, 3sat und arte empfangen werden können? Sie meinen, damit seien die Kleinen aus der Gefahrenzone? Auf der sicheren Seite? Schlimmstenfalls schauen sie japanische Filme mit koreanischen Untertiteln oder lernen die Kunst des Bergsteigens mit Luis Trenker. Von wegen.

Ihre Kinder schauen tivi, das Kinderprogramm des ZDF. Und damit sie später alles glauben, was ihnen Onkel Claus und Tante Tina erzählen, werden sie schon beizeiten gebrainwashed. Was Ihre Kleinen schon immer wissen wollten, ist nicht, wie die Babys in Mamas Bauch kommen, sondern was den Islam vom Islamismus unterscheidet. tivi sagt es ihnen.

Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion. Sie wollen, dass alle Menschen nach ihren extremen Regeln leben. Nun haben sich islamistische Kämpfer aus Syrien mit Islamisten im Irak zusammengetan. Ihr Ziel: Sie wollen Macht.

So weit, so gut. Jetzt müssen die Kleinen nur noch lernen, sauber zu differenzieren. Mit tivis Hilfe:

Islamismus klingt ähnlich wie Islam. Doch es ist nicht dasselbe. Der Islam ist eine Religion wie das Christentum oder das Judentum. Die Anhänger des Islam nennt man Muslime. Sie glauben an Allah und gehen zum Beten in die Moschee. Der Islamismus dagegen ist keine Religion, sondern eine extreme politische Bewegung. Islamisten, also Anhänger des Islamismus, sind zwar auch Muslime. Aber sie wollen vor allem politische Macht. Um das zu erreichen, wenden sie manchmal auch Gewalt an.

Manchmal. Aber nicht immer. Wenn auch immer öfter.

Fassen wir also zusammen. Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion. Aber: Islam und Islamismus ist nicht dasselbe. Nicht einmal das Gleiche. Der Islam ist eine Religion wie das Christentum oder das Judentum. Nur viel friedlicher. Der Islamismus dagegen ist keine Religion, sondern eine extreme politische Bewegung. Hmm.

Wie kommt es dann, dass die Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion?

Wollen die es besser wissen als das ZDF? Schauen sie nicht tivi?

Islam und Islamismus sind wie  ein Körper un dessen Schatten untrennbar miteinander verbunden. Beide orientieren sich an denselben religiösen Texten. Beide beziehen sich auf denselben Propheten. Mohammed war in Wahrheit der erste Islamist der Geschichte. Text und Grafik eingefügt von MM

Und wenn sich dann eines Ihrer Kinder entschliesst, die Schule hinzuschmeißen und Taliban zu werden, dann sicher nicht deswegen, weil der Islam eine Religion ist wie das Christentum oder das Judentum, die ja auch ihre militanten Flügel haben (die Heilsarmee und die Hadassah), sondern weil sie der einzigen und besten Religion zum Durchbruch verhelfen wollen.

Und wenn Sie sich dann bei dem Verantwortlichen bedanken wollen, der Ihr Kind auf den richtigen Weg geführt hat, dann benutzen Sie bitte diese email-Aresse: Bellut.T@zdf.de.

Quellen:

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/01836/index.html

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/42148/index.html

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/42148/index2.html

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/10/wie-das-zdf-in-seinem-kinderprogramm-den-islam-beschoenigt/

Quelle des Artikels:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_zdf_klaert_ihre_kleinen_auf

Übertragen von Quelle : Siehe Oben

Warum keine Revolution von innen? GEZ: Hunderte Millionen für Sport-Events statt für Aufklärung

20 Nov
ÖFFENTLICH-RECHTLICHE
Franz Beckenbauer und Anke Engelke bei der Beckenbauer-Gala des ZDF: Statt sich mit den Geschäftsleuten des internationalen Sports gemein zu machen, sollten die öffentlich-rechtlichen Sender über die Skandale aufklären, die bei den Sport-Events bereits Routine sind. Dafür erhalten sie die GEZ. (Foto: dpa)Franz Beckenbauer und Anke Engelke bei der Beckenbauer-Gala des ZDF: Statt sich mit den Geschäftsleuten des internationalen Sports gemein zu machen, sollten die öffentlich-rechtlichen Sender über die Skandale aufklären, die bei den Sport-Events bereits Routine sind. Dafür erhalten sie die GEZ. (Foto: dpa)

Vermisst

29 Okt

Montag, 21.10.2013, 00:00· von den FOCUS-Redakteuren  und  und FOCUS-Autorin 

BKA, Eglofsdorf, Adolf Gallwitz, Heger, Heidelberg, Hensels, Hochschule für Polizei, IJssel, Kinderschuh, Lebenszeichen, Maria Schmitz, McCann, Oftersheim, Polizei, Schmittlein, Schnuller, Spaziergänger, Unterlage, VW Golf, Wohnzimmer

Neun Gesichter, neun Vermisste, neun Schicksale

Entführt, ermordet, verunglückt, durchgebrannt: Jedes Jahr verschwinden Tausende Deutsche – manche für immer. Für die Angehörigen beginnen traumatische Jahre des Wartens
Seit sieben Jahren wartet die Familie von Felix Heger. Vergeblich. Eine schier endlose Zeit, in der sich Felix´ Großeltern Maria und Johann Schmitz nervlich und finanziell ruiniert haben. Verzweifelt sitzen sie im Wohnzimmer, wälzen alte Unterlagen, Fotoalben, Polizeiprotokolle. „Es ist furchtbar“, sagt Oma Maria.Im Januar 2006 war der damals zweieinhalbjährige Felix aus Oftersheim bei Heidelberg von seinem Vater Michael Heger, der von der Mutter getrennt lebte, fürs Wochenende abgeholt worden. Und kam nie zurück. Schmitz erinnert sich noch an Felix´ Schluchzen am Telefon: „Opa, komm mich holen. Ich will nicht zu Papa.“ Der alte Herr tröstet den Jungen, er solle mit dem Vater gehen, der habe ihn lieb.

Hegers weißen VW Golf findet die Polizei später auf einem Parkplatz im Schwarzwald. Hundertschaften durchkämmen das Gebiet und finden hinter Felsen Hegers Pass und Portemonnaie, einen Schnuller und Kinderschuhe, zwei leere Schnapsflaschen, Blutspuren. Sechs Wochen später entdeckt ein Spaziergänger die gefrorene Leiche des Vaters. Rippenbrüche, Lungenverletzung, Tablettenreste im Magen. Ob er Selbstmord beging oder getötet wurde, ist nicht restlos geklärt. Sicher ist nur: Vom kleinen Felix fehlt bis heute jede Spur. „Er war alles für mich“, trauert Johann Schmitz.

So wie Felix´ Familie warten in Deutschland Tausende auf ein Lebenszeichen. Die Datei des Bundeskriminalamts (BKA) verzeichnet derzeit 8468 Vermisste, zwei Drittel davon männlich, ein Drittel weiblich. Darunter sind 532 Kinder bis 13 Jahre und 1674 Jugendliche bis 17 Jahre.

Felix´ Mutter Manuela Heger wird von ihren Eltern abgeschirmt. Doch auch die Großeltern arbeiten sich seit sieben Jahren auf im ziellosen Warten. Oma Maria Schmitz wischte beim Fensterputzen lange sorgfältig um die Stelle an der Küchenscheibe herum, auf die der Junge mit seinen Händchen gepatscht hatte. Die Großeltern haben ihre gesamte Altersvorsorge von 70 000 Euro in Honorare für einen Privatdetektiv und in Suchaktionen investiert. Der Polizei misstrauen sie. Oma Maria Schmitz sagt: „Ich komme nicht davon los, solange mir keiner sagen kann, was mit Felix geschehen ist.“

Pro Tag werden auf deutschen Polizeidienststellen 250 bis 300 Menschen als vermisst gemeldet. Die Hälfte taucht binnen Tagen oder Wochen wieder auf. Aber etwa drei Prozent bleiben verschwunden.

Beunruhigende Schicksale stehen hinter diesen Zahlen. Entführte, Verunglückte, Ermordete, Selbstmörder. Aber auch die verführerische Fantasie: Da haben sich Einzelne womöglich aus ihrem problembeladenen Leben gestohlen und anderswo unerkannt ein neues begonnen.Nahezu täglich kommen Fälle von Vermissten in die Schlagzeilen: Anfang Mai verschwindet die 13-jährige Maria-Brigitte Henselmann aus Freiburg mit dem 40 Jahre älteren Bernhard Haase in Polen, den sie im Internet kennen gelernt hatte. Seit Juli gilt der aus Rostock stammende Londoner Banker Sascha Schornstein als verschollen, der mit einem einmotorigen Flieger über den Ärmelkanal geflogen war.

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REPORT Vermisst – Seite 2
Felix Heger aus Oftersheim bei Heidelberg, verschwunden seit 2006
Felix Heger aus Oftersheim bei Heidelberg, verschwunden seit 2006
In England rollt Scotland Yard den Fall von Madeleine McCann neu auf, die 2007 im portugiesischen Urlaubsort Luz verschwand. Bei einem Auftritt in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ in der vergangenen Woche war ihren Eltern Gerry und Kate McCann deutlich anzusehen, wie sehr sie das jahrelange Warten ausgezehrt hat. „Wir denken, dass wir es mit einer geplanten Entführung zu tun haben“, ist Detective Chief Inspector Andy Redwood immer noch sicher.Aber seine 37 Fahnder haben 30 000 Dokumente neu durchgearbeitet, alte Spuren verworfen – und neue aufgetan: Zum Zeitpunkt von Maddies Verschwinden seien mehrere Männer in der Nähe des „Ocean Club“ an der Algarve gesichtet worden, in dem das Mädchen mit ihren Eltern die Ferien verbrachte. Einer, von dem nun ein Phantombild kursiert, war angeblich mit einem Kind im Arm zum Strand unterwegs. Die Eheleute McCann hoffen auf „neue Hinweise“.

Ein Horror für die Eltern und eine Angstfantasie für die Öffentlichkeit. Bei den Fällen verschwundener Kinder verzeichnet das BKA eine Aufklärungsquote von 99 Prozent.

Doch das verbleibende eine Prozent beschäftigt die Menschen. Entführt, vergewaltigt, in die Kinderprostitution gezwungen, ins Ausland verkauft, umgebracht – viele wollen sich das Schicksal der verschwundenen Minderjährigen gar nicht erst ausmalen. „So entstand die Mär von den Zehntausenden Kindern, die womöglich in verlassenen Häusern leben“, erklärt Adolf Gallwitz, forensischer Psychologe an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen.

Seit den 50er-Jahren sind nach Gallwitz´ Angaben in der Bundesrepublik mindestens 50 000 Menschen verschwunden und nie wieder aufgetaucht. „Da gibt es dieses Tabu“, sagt Gallwitz, „niemand möchte den betroffenen Eltern ihre Hoffnung nehmen, dass Sohn oder Tochter wie durch ein Wunder zurückkehren.“ Aber die meisten seien tot, tödlich verunglückt, Opfer eines Verbrechens geworden. „Das ist die unangenehme Wahrheit“, brummt Gallwitz.Für die Hinterbliebenen von Langzeitvermissten stellt der innere Abschied ein großes Problem dar. „Die meisten erleben das Verschwinden als Trauma und werden regelmäßig retraumatisiert“, erklärt Polizeipsychologe Gallwitz. Wenn sie in der Zeitung von ähnlichen Fällen lesen oder sich an Jahrestagen an den Abhandengekommenen erinnern. Sie suchen nach Erklärungen, quälen sich mit Vorstellungen, was passiert sein könnte. „Das steht der Trauerarbeit im Weg. So finden sie keinen Abschluss.“

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REPORT  Vermisst – Seite 3
BKA, Eglofsdorf, Adolf Gallwitz, Heger, Heidelberg, Hensels, Hochschule für Polizei, IJssel, Kinderschuh, Lebenszeichen, Maria Schmitz, McCann, Oftersheim, Polizei, Schmittlein, Schnuller, Spaziergänger, Unterlage, VW Golf, Wohnzimmer
Celestine Werner aus Kempten, verschwunden seit April 2013
Speziell Elternpaare von nie wieder aufgetauchten Kindern driften häufig in die Alkoholsucht. Viele Ehen zerbrechen zwischen Sorgen, Wut und gegenseitigen Vorwürfen. Viele kommen „auch nach langer Zeit nicht los vom Trauma“, sagt Gallwitz.Die Schmittleins im oberbayerischen Eglofsdorf warten bis heute. „Im Urlaub in Venedig sitze ich auf der Piazza – und male mir aus, der Konrad käm plötzlich daher“, sagt der Landwirt Albert Schmittlein. Seine Frau Irmgard sagt: „Man hält immer Ausschau.“ Bislang vergeblich.

Im September vor zwei Jahren war Schmittleins Bruder Konrad auf dem Volksfest von Beilngries zuletzt gesehen worden. Ärger hatte er mit der Ehefrau, die sich womöglich trennen wollte, aber auch mit dem Chef im Aluminiumwerk der Firma Jura-Guss. Auf 53 Kilo war der 52-Jährige abgemagert und wurde immer schweigsamer. Nur gelegentlich kündigte er düster an: „Wenn ich mal verschwinde, findet keiner eine Spur von mir.“

So kommt es dann auch. Die Polizeiermittler gehen von einem makabren Selbstmord im Werk aus. „Grauenvolle Vorstellung“, stöhnt sein Bruder Albert, „er soll in den 1400 Grad heißen Alugussofen gelaufen sein.“ Technisch wäre diese Suizidvariante denkbar, denn durch die Zufuhrluke für die Aluminiumbriketts, die in der Anlage eingeschmolzen werden, passt ein Mensch. Und der EDV-Experte Schmittlein hätte die Rechner des Werks so manipulieren können, dass der Vorgang nicht registriert wurde.

In der Schlacke der Gießerei fand die Spurensicherung jedenfalls keine menschlichen Überreste. Vor einem halben Jahr schließlich wurde Schmittlein für tot erklärt. Der ältere Bruder sagt resigniert: „Ich finde keinen Abschluss. Der Alltag geht weiter, es ist halt einer weg.“

Manchmal tauchen aber an unerwarteter Stelle Menschen auf, die noch nicht mal jemand vermisst. Die Freiburger Anthropologin Ursula Wittwer-Backofen ist eine der wenigen Expertinnen, die unidentifizierbare Leichen rekonstruieren können. „Wo die Gerichtsmedizin nicht weiterkommt, da setzen wir an“, sagt sie. Für die Münchner Rechtsmedizin hat sie den mysteriösesten Todesfall in der Millionenstadt bearbeitet: den „verbrannten Mann aus dem Englischen Garten“ (siehe Kasten links).

In diesem Fall existierte immerhin ein Leichnam. Noch schwieriger wird es für die Behörden, wenn nur abgetrennte Gliedmaßen auftauchen. Allein im Raum Südhessen registriert Constanze Niess, Rechtsmedizinerin an der Universität in Frankfurt/Main, zwei bis drei solcher Fälle pro Jahr. So klebte auf der Spitze eines ICEs, der zum Schrecken wartender Passagiere im Frankfurter Hauptbahnhof einfuhr, eine blutige Hand. „Da hatte der Zugführer bei hoher Geschwindigkeit offenbar überhaupt nicht bemerkt, dass er jemanden überfahren hatte“, erklärt sie trocken.Meistens werden abgetrennte Arme oder Beine in Gewässern aufgefunden. „Nur die Hälfte aller Wasserleichen kommt am Stück. In Staustufen geraten sie oft in die Säuberungsrechen, sodass Stücke abgeschnitten werden“, sagt die Expertin Niess. Aus den Einzelteilen wird DNA extrahiert und mit der BKA-Datenbank abgeglichen. „Dass wir sie Vermissten zuordnen können, ist unheimlich wichtig für Angehörige“, weiß sie, „denn oft können sie nur so die Ungewissheit über den Verbleib ihres Verwandten auflösen.“

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REPORT  Vermisst – Seite 4
BKA, Eglofsdorf, Adolf Gallwitz, Heger, Heidelberg, Hensels, Hochschule für Polizei, IJssel, Kinderschuh, Lebenszeichen, Maria Schmitz, McCann, Oftersheim, Polizei, Schmittlein, Schnuller, Spaziergänger, Unterlage, VW Golf, Wohnzimmer
Tanja Gräff aus Trier, verschwunden seit 2007
Einer der bizarrsten Fälle dieser Art spielt in den Niederlanden. Wie tragisch das Leben verlaufen kann, zeigt der Weg des abgetrennten Beins aus der Ijssel. Ende Juni vor acht Jahren wird es nahe des niederländischen Städtchens Wijhe, etwa eine Autostunde entfernt von Amsterdam, an Land gespült.Fliegen hängen in Schwärmen an der bereits verwesenden Extremität, die sich in einem Wehr im Fluss verfangen hat. Oben auf dem Deich verläuft die Landstraße N337. Auf der Höhe des Kreisverkehrs am Streckenpfahl 16.2 fischt der Angler Joop Rekers nach Karpfen. Da entdeckt er dieses linke Bein im seichten Wasser. Oberhalb des Knies ist es fleischig abgerissen, 61 Zentimeter lang. Am Fuß trägt es eine braune Nike-Socke.

Der makabre Fund hat sich mittlerweile in Literatur verwandelt. Denn den Amsterdamer Schriftsteller Joris van Casteren hat die Geschichte nicht mehr losgelassen. Für sein Reportagebuch „Het been in de Ijssel“ hat der Autor den Weg des mysteriösen Unterschenkels akribisch zurückverfolgt. Bis er beim Besitzer ankam: einem Deutschen. „Ein armer Kerl, der ein furchtbares Doppelleben führte“, sagt Casteren, „er hat gearbeitet wie verrückt und Unsummen im Drogen- und Rotlichtmilieu ausgegeben.“

Die Geschichte von Stephan Hensel, Vertreter eines norddeutschen Schwimmwestenherstellers, der im Januar 2005 nach einem Besuch der „Boot“-Messe in Düsseldorf mit einem Sprung von der Rheinkniebrücke Selbstmord beging, hat ihn schockiert und berührt. Und bislang auch 10 000 Käufer seines Buches in den Niederlanden. Der Düsseldorfer Staatsanwalt Christoph Kumpa bestätigt: Hensel sei in jener Nacht in einem Bordell gesichtet worden. Später habe er sich – Kokainsucht und frühere Suizidversuche seien bekannt – im Rhein umgebracht.

Der Leichnam soll dann stromabwärts getrieben und in die Schiffsschraube eines Frachters geraten sein, sagt Kumpa. Mit der Strömung sei das abgetrennte Bein in die Ijssel geraten, die in Holland vom Rhein abzweigt. Vom restlichen Körper fehlt jede Spur.

Mit anrührender Intensität schildert Schriftsteller van Casteren das Leben Hensels. Ein hervorragender Verkäufer sei er gewesen, aber auch ein Mensch in der Krise. Ein verzweifelter Mann, der offenbar mit der Missbilligung seines Lebensstils durch den strengen Vater nicht zurechtkam.

Das traurige Ende der Geschichte ist in Reihe Z des Friedhofs im Wijher Ortsteil Den Nul zu besichtigen. Ein schmuckloser Steinblock neben lauter Gräbern von kurz nach der Geburt verstorbenen Babys weist auf den letzten Ruheort hin. In der Erde liegt Hensels Bein in einem Kindersarg, den der Totengräber mangels eines anderen Behälters in der richtigen Größe heranschaffte.

Die Forensiker der niederländischen Kriminalpolizei konnten eine DNA-Probe des Beingewebes einem Muster Hensels aus der Gen-Datenbank des BKA in Wiesbaden zuordnen. „Aber die Familie in Hamburg wollte nicht mal das Bein wiederhaben“, stellt Casteren bedrückt fest. Dabei wäre das doch die normale Reaktion: „Dass die Angehörigen ewig nach dem Vermissten suchen, auf ihn warten – und dann zumindest das bestatten, was noch von ihm übrig ist.“

Immerhin seine heute in Schwerin lebende Ex-Lebensgefährtin Petra Jurgeleit war froh, dass sein Verbleib zumindest teilweise aufgeklärt werden konnte. Als Mann mit abgründigem Charakter schildert sie ihn. Einerseits sei er ein hart arbeitender Geschäftsmann gewesen, den jedoch in regelmäßigen Abständen ein düsteres Verlangen umgetrieben habe. Am liebsten habe er Cola light getrunken und dazu Kinderschokolade gegessen.

Seine kindliche Seite habe er als Erwachsener gelegentlich hinter harten Verhaltensweisen versteckt. So verquer sein Leben war – Petra Jurgeleit kann sich noch immer nicht vorstellen, dass es tatsächlich zu Ende sein soll. „Ich stelle mir vor, dass er noch lebt und eines Tages wieder vor der Tür steht.“Dieser Gedanke beschäftigt auch den Schriftsteller van Casteren. Unwahrscheinlich oder nicht, er meint: „Es ist durchaus möglich, dass er nur sein linkes Bein verloren hat, aber nicht sein Leben.“ Der Düsseldorfer Staatsanwalt Kumpa bezeichnet diese Spekulation zwar als Unsinn. Doch einen Beleg für Hensels Tod hat auch er nicht. „Und das ist doch das Schlimme an solchen Fällen“, meint Casteren, „selbst wenn nur ein Teil von diesen vermissten Menschen wieder auftaucht, wissen wir nicht restlos sicher, ob sie nun wirklich tot sind – oder vielleicht doch noch irgendwo leben.“

Die reine Propaganda ZDF erzählt Märchen über einen „Boom“ in Spanien

25 Okt

In Spanien wird alles gut, behauptet das ZDF. Die Wirklichkeit hat mit dem, was der GEZ-Sender meldet, nichts zu tun. (Screenshot: ZDF)

In Spanien wird alles gut, behauptet das ZDF. Die Wirklichkeit hat mit dem, was der GEZ-Sender meldet, nichts zu tun. (Screenshot: ZDF)

Das ZDF berichtet: In Spanien boomt die Wirtschaft. Die Tatsachen belegen das Gegenteil. Doch offenbar sollen die Nachrichten, die als Pausenfüller für die sündhaft teure Champions League gepresst werden, den Deutschen nicht die Laune verderben. Das System hat den Begriff der Grundversorgung in sein Gegenteil verkehrt.

Wenn die Kasse den Beatmungsschlauch verweigert

23 Okt

Bei Maischberger ging es um die oft kritisierte Gefühlskälte der gesetzlichen Krankenkassen: Selbst chronisch Kranken würden Leistungen verweigert. Nur ein Politiker nahm die Versicherungen in Schutz. Von Daniele Raffaele Gambone

Sandra Maischberger

Foto: picture alliance / Geisler-FotopSandra Maischberger wollten von ihren Gästen wissen, welchen Ärger sie mit ihrer Krankenkasse haben

Eigentlich könnte man 130 Jahre nach ihrer Einführung mit Genugtuung auf die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland schauen. Die Gesundheitsversorgung präsentiert sich hierzulande umfangreicher und zuverlässiger als in Staaten mit vergleichbaren Sozialsystemen, und im Ganzen werden sogar Überschüsse erwirtschaftet. Die Lage dieser historischen Einrichtung ist also erfreulicherweise historisch gut.

In jüngerer Zeit werden allerdings Vorwürfe laut, die Krankenkassen seien darauf aus, zulasten ihrer Mitglieder den Gewinn zu maximieren und sich Vorteile gegenüber Wettbewerbern zu verschaffen. Zum einen, indem sie besonders kostenintensive Patienten dazu drängten, die eigene Solidargemeinschaft zu verlassen; zum anderen, indem Leistungen verweigert würden. Für besonderes Aufsehen hatte die KKH Allianz gesorgt, der durch Insider-Aussagen und Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal 21“ nachgewiesen werden konnte, „Hochnutzer“, so die interne Bezeichnung für teure Mitglieder, unter Druck gesetzt zu haben.

Während die Kassen und ihre Vertreter wie Florian Lanz vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen gerne von Einzelfällen reden, behaupten Kritiker wie Ines Verspohl vom Sozialverband VdK, ein solches Vorgehen habe System. Auch zwischen den anderen Gästen bei Sandra Maischbergers Talk zum Thema „‚Das wird nicht erstattet‘ – Immer Ärger mit der Krankenkasse“ tat sich exakt dieser Argumentationsgraben auf.

Ein besonderes Augenmerk der Sendung lag auf chronisch kranken Patienten. Dazu zählt auch die sechsjährige Romy Köhler. Dass sie dieses Alter überhaupt erreichen würde, war bei ihrer Geburt nicht zu erwarten. Sie kam mit einem Gendefekt zur Welt, der sich unter anderem in einer vollständigen Lähmung ihres Zwerchfells ausdrückt, und muss mit einer Maschine beatmet werden – fast ständig.

Übertragen von Quelle und weiterlesen über folgenden Link :

http://www.welt.de/vermischtes/article121128685/Wenn-die-Kasse-den-Beatmungsschlauch-verweigert.html

Von Croman (Grüne) ist gegen eine freie Presse!

15 Sep

Bundestagsmitglied Viola von Croman (Foto) von den Grünen hat sich am Dienstag (03.09.) in einem offenen Brief an Herrn Seidenfeiden gewandt, wegen eines kritischen HNA-Artikels über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann (wir berichteten). Nicht etwa, weil der Artikel über Herrn Borrmann zu kritisch war, sondern weil er nach Meinung von von Croman nicht kritisch genug sei!

Es ist eine Unverschämtheit, wenn sich Bundestagsabgeordnete in die Berichterstattung der Medien einmischen. Die Einmischung vom damaligen Bundespräsidenten Wulff (CDU) bei der BILD-Zeitung hatte Anfang letzten Jahres für berechtigten Wirbel gesorgt  und nicht unmaßgeblich zum Rücktritt beigetragen.

Vor einem knappen Jahr sorgte dann noch der CSU-Sprecher Strepp für ein Rauschen im Blätterwald. Strepp hatte nach Angaben des Zweiten Deutschen Fernsehens eine Ausstrahlung eines Beitrages von der bayrischen SPD verhindert bzw. verschoben haben. Schlußendlich führten die Vorwürfe vom ZDF und der ARD ebenfalls zum Rücktritt von CSU-Sprecher Strepp.

Wir haben mit der Veröffentlichung dieses Artikels bewußt ein paar Tage gewartet um zu sehen, ob sich die Medien in diesem Lande auch in unserem Fall wehren und die Freiheit eigene Artikel zu verbreiten verteidigen. Wie leider zu erwarten war, greift (bislang) keine Tageszeitung, kein Radiosender und erst Recht kein Fernsehsender den Skandal auf, dass die Bundestagsabgeordnete der Grünen eine Tageszeitung unter Druck setzt-obwohl diese den Artikel in der Zwischenzeit sogar schon entfernt hat- und, mehr oder minder verdeckt, künftig bessere Staatspropaganda von der HNA erwartet.

Frau von Croman kandidiert im Übrigen nicht einmal im Wahlkreis von Marco Borrmann (Göttingen), sondern für den Wahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode. Inwiefern nimmt Sie sich also das Recht heraus, die Lokalausgaben von Zeitungen-die in anderen Wahlkreisen erscheinen- zu beeinflußen?

Erschreckend ist festzustellen, dass die Grünen-Abgeordnete mit dem Versuch der immer weiter gehenden Einflußnahme keine Ausnahme mehr darstellt. So träumen schon mehrere Politiker von einem „Zeitungsrat“, ähnlich dem Fernsehrat, der sich bekanntlich größtenteils aus Politikern, sowie direkt und indirekt mit den Politikern verbundenen Gruppen und Vereinigungen zusammensetzt.

Eine wirkliche vielfältige Berichterstattung gibt es zwar schon lange nicht mehr in der BRD. Dass die Reste einer Meinungsvielfalt, die immer wieder gefeiert wird, offensiv bekämpft werden und es weder die Medien selber, noch deren Leser, Hörer und Seher stören ist alarmierend.

Frau von Croman, entschuldigen sie sich bei der HNA!

Übertragen von Quelle : http://www.npd-lueneburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/3544/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2013/infotext/Von_Croman_Gruene_ist_gegen_eine_freie_Presse/Aktuelles.html

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Freie Meinungsäußerung sieht anders aus,werte Mitglieder der Grünen.Aber ist ja auch aus ihrer Sicht verständlich,das sie gegen Pressefreiheit sind,da es ja die Presse war,die die Pädophilie und ihr Einsetzen für die Frühsexualisierung unserer Kinder veröffentlicht hat.

In diesem Sinne ….

Video

Das hat Mutti Merkel aber sauber hingekriegt, oder!?

30 Aug

Quelle: ZDF Christoph Sieber – Neues aus der Anstalt, August 2013 Christoph Sieber über die “Demokratie” in der Bundesrepublik Deutschland.YouTube DresdnerSozialwacht

Viel Spaß beim ansehen

in diesem Sinne …

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