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Schuldkultur und Nationalmasochismus

3 Dez

gefunden auf : http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/12/02/schuldkultur-und-nationalmasochismus/

Veröffentlicht am 23.02.2013

Schuldkultur und Nationalmasochismus

Hintergründe zur Schuldkultur:
In der Bundesrepublik Deutschland (zum Teil auch in anderen Verwaltungsgebieten und Staaten) haben wir es mit einem über die Jahre gewachsenen und in der Gegenwart stark ausgeprägten Phänomen einer neuen politischen und auch zivilgesellschaftlichen Kultur zu tun.
Diese Kultur, die sich in Deutschland seit etwa 20-30 Jahren zu einer Nationalkultur entwickeln konnte, fußte und fußt in der tiefen Überzeugung einiger einflussreicher Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland, die die Geschichte Deutschlands und der ganzen deutschen Nation, in einem einseitigen, auf die vermeintliche Schuld der eigenen Vorfahren reduziert und danach ihr Verhalten direkt oder indirekt ausrichten.
Umgangssprachlich entwickelte sich aus dem Begriff der Schuldkutur der ,,Schuldkult”.
Der Schuldkult in der BRD bezog sich während seines schleichenden Entstehungsprozesses zunächst nahezu auf die Epoche des Nationalalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, wurde dann aber bis heute auch zunehmend auf Ereignisse der deutschen Geschichte vor 1933 und teils sogar nach 1945 ausgebaut.
Als ein wesentlicher Entwicklungsschub hin zu der Etablierung einer Schuldkultur war die Rede von Richard von Weizäcker zum 40-Jährigen Ende des Zweiten Weltkrieges (bzw. zumindest der Kapitunation der deutschen Streitkräfte) am 8. Mai 1985. In dieser Rede stellte er zum einen jede Schuld und Verantwortung der Sieger außer Frage und bürdete seinem eigenen Land gleichzeitig die fundamentale Alleinschuld an allem auf, was in der unkritischen Behauptung einer vermeintlichen grundsätzlichen, pauschalen Befreiung der Deutschen durch den Mai 1945 gipfelte. Eine Annahme die sich auf eines Stützte: Auf ungeteilte Schuldgläubigkeit.
Der unheilvolle Erfolg, bzw. Siegeszug der Schuldkultur stützt sich eben so wie bei der eigenen Geschichtsbetrachtung, wie auch bei den Themen EU und Multikulturalismus auf der schlichten aber effiktiven Tatsache, dass man Kritiker, Wissenschaftler mit gegenteiligen Argumenten nicht in den gesellschaftlichen Diskurs einbaut. Sie dürfen ihre zahlreichen fundierten Thesen und Argumente nicht in den großen Zeitungen abdrucken lassen, oder haben nicht die Möglichkeit in politischen ,,Talkshows” zu sprechen. Dadurch ergibt sich sich dauerhaft eine Manipulation des Volkes.
Von dieser Manipulation lebt letztendlich auch der Schuldkult.Der Bruch demokratischer Spielregeln.

Übertragen von Quelle : http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/12/02/schuldkultur-und-nationalmasochismus/

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=PHxxr8nGyHs

„Sieg der historischen Wahrheit über Lüge“: KZ Auschwitz wurde offiziell umbenannt

14 Nov

Klarer Bezug zu Nazi- Deutschland hergestellt

 

Die Vereinten Nationen haben nach polnischen Angaben einer Umbenennung des ehemaligen Vernichtungslagers in Auschwitz zugestimmt und damit einen klaren Bezug zu Nazi-Deutschland hergestellt. Die beiden Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau würden künftig Nazi-deutsches Konzentrations- und Todeslager Auschwitz-Birkenau heißen, sagte Kulturminister Kazimierz Ujazdowski. Er sprach von einem „Sieg der historischen Wahrheit über die Lüge“.

„Niemand kann mehr straffrei von polnischen Vernichtungslagern sprechen.“ Die Entscheidung der UNESCO erfülle ihn mit persönlicher Genugtuung, sagte Ujazdowski, dessen Großvater 1942 als politischer Häftling in Auschwitz ermordet wurde. Ein Sprecher der UNESCO wollte die Umbenennung nicht bestätigen.

Polen hatte die UNO im Frühjahr 2006 gebeten, die Gedenkstätte umzubenennen. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, dass die häufige Bezeichnung als polnisches Lager das Land diffamiere, da sie eine Zusammenarbeit mit den deutschen Besatzern impliziere. In ausländischen Medien war immer wieder vom „polnischen Konzentrationslager“ und von „polnischen Gaskammern“ geschrieben worden.

Nun lautet laut polnischen Angaben die offizielle Eintragung in der UNESCO-Welterbe-Liste „Auschwitz-Birkenau. Deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager (1940-1945)“, wie der Sprecher des polnischen Kulturministeriums am Mittwoch der polnischen Nachrichtenagentur PAP sagte. Das Welterbe-Komitee habe bei seinen Beratungen in Neuseeland der Änderung zugestimmt. Bisher hatte die Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) den Eintrag „Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau“.

David Peleg, der israelische Botschafter in Polen, wertete die Entscheidung als „Ausdruck der Wertschätzung für alle Opfer von Auschwitz-Birkenau“. Er betonte, Israel und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hätten die polnische Initiative von Anfang an unterstützt. „Jeder, der von Auschwitz-Birkenau als polnischem Lager spricht, verfälscht die Geschichte“, sagte er.

Im unweit von Krakau gelegenen Auschwitz waren während der Nazi-Herrschaft bis zu 1,5 Millionen Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen waren Juden. Zugleich kamen fast drei Millionen nicht-jüdische Polen durch Gräueltaten der Nationalsozialisten ums Leben. Außer Auschwitz befanden sich auch die deutschen Vernichtungslager Majdanek, Treblinka, Sobibor, Belzec in Polen.
(APA/red)

Übertragen von Quelle : http://www.news.at/a/sieg-wahrheit-luege-kz-auschwitz-176967

Kriegerdenkmal in Sedan zerfällt

11 Nov

Deutschland hat offenbar keine 100.000 Euro übrig, um ein deutsches Kriegsdenkmal im französischen Sedan (Foto) zu renovieren. Es ist unserem Staat egal. Dabei gab es noch zu Kaisers Zeiten den Sedanstag. Gleichzeitig spendieren wir Hunderte von Millionen Euro in alle Gegenden Europas und der Welt und kriegen dafür meist nichts außer einem feuchten Händedruck zurück. Hinter diesen zwei Phänomenen besteht ein ganz enger Zusammenhang.

Hintergrund der deutschen “Gleichgültigkeit” ist die ganz unterschiedliche Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die beiden Länder. Die Erklärung dafür reicht über die Tatsache hinaus, dass der Erste Weltkrieg für Deutschland eben mit einer Niederlage endete. Der am Deutschen Historischen Institut in Paris arbeitende Historiker Arndt Weinrich erklärt: “Im Ersten Weltkrieg – so jedenfalls die vorherrschende Lesart – stellte sich Frankreich vereint und opferbereit den Herausforderungen. Diese Vorstellung hat sich in den letzten zehn bis 20 Jahren zum Ursprungsmythos des modernen Frankreichs entwickelt.”

In Frankreich, so erklärt der Historiker Nicolas Beaupré, etablierte sich sogleich ein “Dreieck des Gedenkens” aus Gefallenendenkmälern in allen Städten und Dörfern, aus zentralen Pilgerstätten auf den Schlachtfeldern und dem Grabmal des unbekannten Soldaten. Dazu kam der 11. November als nationaler Gedenktag. Anders im durch Niederlage und Revolution tief gespaltenen Deutschland, dem es nicht gelang, sich auf Orte und Daten des Gedenkens zu einigen.

Dazu komme, so Weinrich, dass in Frankreich die zunehmend “problematische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg” als “Sinnressource” für die Gegenwart nun vom Ersten Weltkrieg abgelöst werde. In der Bundesrepublik dagegen hätten der Holocaust und die Schrecken des Dritten Reichs den Ersten Weltkrieg weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein verdrängt.

Schreibt die WELT, und heute wird in Frankreich wie jedes Jahr der Jahrestag des Waffenstillstands von 1918 als Nationalfeiertag begangen. Damals fing die ungerechte Zahlerei an! (PS: Dieses einst populäre Lied wurde vor langer Zeit noch bei der Bundeswehr gesungen!)

Übertragen von Quelle : http://www.pi-news.net/2013/11/kriegerdenkmal-in-sedan-zerfallt/

DIE RACHE DER SIEGER – HOHN FÜR DIE OPFER – zur Erinnerung

2 Nov

Titelbild

DIE RACHE DER SIEGER

HOHN FÜR DIE OPFER

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag bin ich durch : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/

Nach dem Zweiten Weltkrieg Briten folterten vermeintliche Ost-Spitzel

31 Okt

Sonntag, 20.01.2013, 15:40

Auch ein Überlebender des KZ Buchenwald wurde nach dem Krieg von Briten gefoltert

Auch ein Überlebender des KZ Buchenwald wurde nach dem Krieg von Briten gefoltert

Gerhard Menzel magerte in einem britischen Verhörzentrum auf 49 Kilo ab. Heute fordert der 89-Jährige nach FOCUS-Informationen Entschädigung von „Ehrenmann“ Cameron. Im selben Lager wurde ein Überlebender des KZ Buchenwald mit Gestapo-Werkzeug gequält.
Der letzte Überlebende eines nach dem Zweiten Weltkrieg eingerichteten britischen Verhörzentrums in Niedersachsen verlangt finanzielle Entschädigung, wie FOCUS erfuhr. Der heute 89-jährige Ingenieur Gerhard Menzel aus Lindau sagte, Großbritannien müsse eine Wiedergutmachung für die erlittenen Folterqualen zahlen. „Premierminister David Cameron wird mich verstehen. Er ist doch ein Ehrenmann“, so Menzel.Der damals 23-Jährige war in dem abgeschotteten Lager des britischen Geheimdienstes in Bad Nenndorf bei Hannover aufgrund von Folter und Nahrungsentzug bei einer Größe von 1,85 Meter auf 49 Kilogramm abgemagert. Der FOCUS zeigt Fotos von Menzel aus dem britischen Nationalarchiv, die ein Lagerarzt seinerzeit mit den Worten kommentierte: „Ein lebendes Skelett.“ Menzel war vor der Festnahme fälschlicherweise als sowjetischer Spion denunziert worden.

Erschlagener SS-Mann in falsch beschriftetem Grab

Wie aus Akten des britischen Geheimdienstes MI-5 hervorgeht, wurde in dem Verhörlager auch ein jüdischer Kommunist, der das KZ Buchenwald überlebt hatte, als mutmaßlicher Ost-Spion gefoltert. Die Folterwerkzeuge stammten aus einem Gestapo-Keller in Neuengamme bei Hamburg.

FOCUS-Reporter fanden auf dem Soldatenfriedhof von Bad Nenndorf ein Grab, in dem laut Inschrift ein britischer Unteroffiziers liegt, der 1947 mit militärischen Ehren bestattet wurde. In Wirklichkeit befindet sich in dem Grab aber ein SS-Mann, der für den US-Geheimdienst gearbeitet hatte und von den Engländern bei der Festnahme erschlagen wurde.

Video

Bildfälschungen

27 Okt

Veröffentlicht am 26.10.2013
In diesem Video geht es, um alliierte Bildfälschungen. Sie wurden eingesetzt, um die Bevölkerung eines Landes, dessen Medien man ja kontrollierte, seelisch zu vergiften. Auch heute kursieren Fälschungen, auch heute werden neue Fälschungen gemacht…denn die Umerziehung ist noch nicht vollendet!
Doch noch gibt es einige Freidenker, die sich zur Wehr setzen! Deshalb gibt es auch noch eine Chance….

Quelle : http://www.youtube.com/watch?v=la8tTaHMj50

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Es geht noch weiter ,wer mag , habe noch einen weiteren Videobeitrag dazu gefunden . Kannst du diese Wahrheit darin auch noch ertragen ?

 

Quelle : http://www.youtube.com/watch?v=DxVxEmtT5E4

 

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Auch wenn Wahrheit weh tun , müssen wir uns der Deutschfeindlichen Hetze gegen unser Land und uns dem Volk ,endlich wehren.Ob durch Medien ,Schule oder anerzogen , ist dies eine Propaganda der Siegermächte und wie man immer mehr feststellen muss , ist diese nicht von Wahrheiten geprägt.Sondern diese stellt ein Krebsgeschwür in unserer Nation ,in unserem Land und in unseren Mitmenschen dar und wächst beständig . So werden unsere Mitmenschen zur Schlachtbank getrieben und blöken dabei noch selig. Meine Güte Leute ,werdet verdammt nochmal endlich wach !!!!

In diesem Sinne ….

 

Es war einmal ein Opfervolk

26 Okt
Veröffentlicht am 25. August 2013von 

Wenn die Maske des “Opfervolkes” runter ist, wird die zionistische Fratze des Tätervolks sichtbar “für jeden”. Die Zeit ist nicht mehr fern.

AntisemitismusEs war einmal, 1890 um genau zu sein, als zionistische Juden aus Europa das osmanisch-türkische Reich um Erlaubnis baten, dass eine kleine Handvoll von jüdischen Pilgern (ca. 12.000) im arabischen Land in Palästina siedelt. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Es ist nur eine kleine, harmlose Religionsgemeinschaft. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Es gibt keinen langfristigen Plan, um Palästina einzunehmen.”
Google: The First Aliyah

Es war einmal, nach dem Ersten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten in Europa die Briten baten, die türkische Kontrolle in Palästina wegzunehmen damit die europäischen Juden dort nach dem Krieg siedeln können. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie zu den britischen und lokalen Arabern. “Dies sind nur mittelgroße religiöse Gemeinschaften, die auf kleine Gebiete beschränkt bleiben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Übernahme von Palästina oder die Araber zu verdrängen.”
Google: The Balfour Declaration
Google: The British Mandate

Es war einmal, nach dem Zweiten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten Europas von der USA & UK eine neue eigene Nation Israel forderten. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie. “Wir wollen nur die Hälfte von Palästina, so dass Überlebende des Holocausts einen eigenen Staat haben. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an den Rest von Palästina.”
Google: The Israel-Palestine Partition

Es war einmal, nach dem Krieg in 1968 um genau zu sein, als die Zionisten sich zusätzliche Landstriche wie die Golanhöhen in Syrien griffen, sie besetzten zeitweise die Sinaihalbinsel in Ägypten und besetzten dauerhaft die palästinensischen Gebiete im Westjordanland und Gaza. “Macht euch keine Sorgen.”, sagten sie der Welt. “Es ist nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von noch mehr Territorium.”

Es war einmal, 1980 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten viele neue Siedlungen in palästinensischen Gebieten bauten. “Macht euch keine Sorgen.” sagten sie. “Wir wollen eine friedliche 2-Staaten-Lösung. Wir brauchen nur ein wenig zusätzlichen Wohnraum für die ganzen russischen Juden, die ankommen. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von mehr Territorium nach diesem. ”

Es war einmal, seit 9-11 – 2001 um genau zu sein, als die Zionisten die Palästinenser mit Mauern und Stacheldraht umgeben, flächendeckend ihren überfüllten Viertel bombardierten, ihre Höfe und Farmen den Erdboden gleich machten und schnell ihren Siedlungsbau erweiterten. “Wir tun dies nur zu unserem eigenen Schutz. Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben kein Interesse an der Vertreibung der Palästinenser. ”

Es war einmal, 2006-2013 um genau zu sein, als die Zionisten Druck auf die USA und UK ausübten um Russland und China herauszufordern Krieg gegen Syrien und den Iran zu führen. “Iran wird Atombomben gegen Amerika und Europa einsetzen, wenn wir sie jetzt nicht stoppen! Glaubt nicht den antisemitischen Verschwörungstheoretikern. Wir haben keine Lust den Dritten Weltkrieg einzuleiten.”

Greater_israel

http://www.tomatobubble.com/zionist_plot.html

Es war einmal, nach den Dritten Weltkrieg um genau zu sein, als die Zionisten endlich ihr Ziel eines “Groß-Israel” erreicht hatten, das sich zwischen “den beiden großen Flüssen” vom Nil (Ägypten) bis zum Euphrat (Irak) erstreckt, angefügt mit Teilen aus Jordanien und Syrien.

Das mächtige Israel erklärte dann einer gebrochenen und demoralisierten, ausgeraubten Welt: “OK ihr habt uns ertappt. Wir planten alles schon eine lange Zeit.Die Protokolle der Weisen von Zion: Habt ihr etwa ein Problem damit, ihr Gojim…?”
Israels Apartheitmauer ist illegal – das Gutachten aus Den Haag

+++Wenn du weiterlesen möchtet, kannst du das gerne über folgenden Link tun :

http://totoweise.wordpress.com/2013/08/25/es-war-einmal-ein-opfervolk/

Übertragen von derselben Quelle ,siehe Link …

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