Tag Archives: Wirtschaft

Neuer Krieg gegen den Terror?

13 Jun
US-Präsident Barack Obama ist unzufrieden mit der Strategie der irakischen Armee im Kampf gegen die islamistischen Rebellen. Er droht mit einem Militärschlag. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama ist unzufrieden mit der Strategie der irakischen Armee im Kampf gegen die islamistischen Rebellen. Er droht mit einem Militärschlag. (Foto: dpa)

Irak: Obama droht islamistischen Rebellen mit Militärschlag

Die USA schließen einen Militärschlag gegen die islamistischen Rebellen im Irak nicht aus. Die Amerikaner sind verärgert über die nach ihrer Meinung fehlende Aggressivität der irakischen Streitkräfte. Der Aufbau der Armee war von den Amerikanern für 25 Milliarden Dollar aus US-Steuergeldern mitfinanziert worden.

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Obama kann es nicht lassen . Wieder einmal kann er beweisen ,wie gut er sich als Kriegstreiber versteht. Er selbst hat doch durch sein einmischen dafür gesorgt, das dieses Land so destabilisiert wurde .Wenn man sich jedes Land betrachtet im Nahen Osten wo der Amerikaner sich eingemischt hat, so gibt es ,egal wo man hinschaut ,ein und das selbe Bild.Chaos,Krieg,Tod und Zerstörung .
In diesem Sinne …

Investmentlegende warnt: Der große Börsencrash kommt

12 Jun

Endzeit-Prognose von Dr. Doom            

  Mittwoch, 11.06.2014, 06:21 · von FOCUS-MONEY – Redakteur 

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Boomt die Börse weiter? „Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir einen Crash wie 1987 erleben“, warnt Star-Investor Marc Faber. Der Mann hatte schon oft Recht. FOCUS Online erklärt, wie wahrscheinlich der Crash ist.

Lasst die Bären raus!“ Das rief der berühmte Börsenexperte Tak Hallus im US-Börsenkanal CNBC in die Kameras, wenn die Kurse an der Wall Street absackten. Einer der Parade-Bären: Marc Faber. Der gebürtige Schweizer, der heute in Thailand seinen Hauptwohnsitz hat, sagte schon vier Crashs richtig voraus.

Gerade jetzt – der Deutsche Aktienindex Dax schreibt beinahe täglich neue Rekorde und knackte sogar die 10.000-Punkte-Marke – warnt er wieder. FOCUS-MONEY prüft die Argumente der Börsenlegende.

Faber sagte vor einigen Wochen:„Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in den nächsten zwölf Monaten einen Crash wie 1987 erleben. Und ich befürchte, es wird sogar noch schlimmer.“

Damit macht der promovierte Wirtschaftswissenschaftler seinem Namen als Dr. Doom alle Ehre – wieder einmal. Sein Börsenbrief heißt :„The Boom, Gloom and Doom Report“. Zu Deutsch: Aufschwung, Finsternis und Untergang. Nicht umsonst. „Dieses Jahr, da bin ich mir sicher, wird der S&P-500 – Index 20 Prozent fallen – eventuell von einem höheren Niveau aus“, sagt Faber im Interview mit CNBC – und hält inne: „Ich denke doch eher, dass es 30 Prozent werden.“

Ständiger Mahner

Ja, werden viele einwenden, das sagte Faber doch häufiger. Aber da unterschätzen einige den Mann, den es schon 1973 nach Asien zog – zu einer Zeit, zu der dort noch niemand anlegte.

Schon Anfang 2007 warnte er bei der Kapitalanlegertagung der Business-School ZFU in Zürich, die jedes Jahr im Januar renommierte Experten aus aller Welt zusammenbringt, vor den Risiken der Überschussliquidität, den Folgen des Gelddruckens durch die amerikanische Notenbank.

Er warnte schon damals – mehr als ein Jahr bevor die Finanzkrise richtig hochkochte – vor den verbrieften Krediten, die die Investmentbanken damals verpackten, neu verpackten und noch einmal umverpackten. Und so letztlich die schwerste Finanz- und Wirtschaftseinbruch seit der Weltwirtschaftskrise auslösten. Im Januar 2008 legte Faber nach und warnte vor dem Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt.

Faber kann auch anders

Fast auf den Tag genau, am 6. März 2009, prognostizierte er einen großen Aufschwung für den US-Aktienmarkt. Just an diesem Datum begann die große Aktien-Hausse, die bis heute dauert und dem Dax eine Verdoppelung bescherte. „Ein Zufallstreffer“, gab sich Faber wenige Monate später im FOCUS-MONEY-Interview bescheiden. Da muss aber mehr dahinterstecken. Denn der 68-jährige Profi trifft ziemlich oft.

Zwei Jahre später, im März 2011, prophezeite Dr. Doom in einem weiteren FOCUS-MONEY-Interview, dass „die Schwellenländer in den nächsten Monaten ziemlich stark einbrechen könnten: von der Spitze zur Talsohle ohne Weiteres um 20 bis 30 Prozent. Dann kommt es zu einer Outperformance der USA gegenüber den Schwellenländern.“ Und er behielt Recht, wie wir heute wissen.Seine Begründung damals – und sie klingt heute immer noch aktuell: „Wenn der S&P-500 – Index von derzeit 1300 auf 1000 Punkte fallen würde, druckt (der damalige US-Notenbank-Chef Ben) Bernanke Geld wie verrückt.“

Faber:„Wir stecken in einer riesigen Blase, die alles erfasst hat: von Aktien und Anleihen bis hin zu Bitcoins und Ackerland.“

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/boerse/endzeit-prognose-von-dr-doom-investmentlegende-warnt-bald-kommt-der-grosse-boersencrash_id_3909609.html

 

Ausnahmen vom Mindestlohn würden zwei Millionen Menschen treffen

27 Jan

mindestlohn ausnahmen zwei Millionen

sk  |  Veröffentlicht: 27/01/2014 10:27 CET

Derzeit verdienen etwa fünf Millionen Beschäftigte in Deutschland weniger als den geplanten Mindeststundenlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Nach einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung könnten es künftig immer noch zwei Millionen sein – wenn die Regierung all die Ausnahmen billigt, die derzeit diskutiert werden.

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Praktikanten und Auszubildende sind in den zwei Millionen noch nicht mitgerechnet. „Gälte der Mindestlohn nicht für Minijobber, Rentner, Schüler, Studenten und hinzuverdienende Arbeitslose, gingen 2 Millionen oder 37 Prozent der Geringverdiener leer aus“, heißt es in der Analyse. Ohne Ausnahmen für geringfügig Beschäftigte wäre es immer noch fast ein Viertel.

Ausnahmen in wenigen Branchen

Die Regelung wäre dann löchrig wie ein „Schweizer Käse“, heißt es beim WSI. Die Stiftung warnt vor „problematischen Verdrängungseffekten auf dem Arbeitsmarkt“, wenn Beschäftigte mit Mindestlohn durch solche ohne Mindestlohn ersetzt würden.

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Die Ausnahmen würden sich der Studie zufolge auf wenige Branchen konzentrieren: „Knapp 56 Prozent aller Minijobber und 52 Prozent aller erwerbstätigen Rentner, Schüler und Studenten mit Stundenlöhnen unter 8,50 Euro arbeiten entweder im Gastgewerbe, dem Einzelhandel, den unternehmensnahen Dienstleistungen oder den ’sonstigen Dienstleistungen‘ wie beispielsweise Wäschereien oder das Friseurgewerbe“, teilt das WSI mit.

Übertragen von Quelle :

http://www.huffingtonpost.de/2014/01/27/mindestlohn-ausnahmen-zwei-millionen_n_4672154.html?ref=topbar

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“ Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl “ – Im Endeffekt ist diese Mindestlohndebatte genauso eine leere Luftblase ,wie viele andere die unsere Politiker ausbrüten.Entweder gilt der Mindestlohn für alle oder für keinen.Denn im Endeffekt nützt es unseren Mitmenschen nicht im geringsten.Da keiner im Endeffekt mehr im Portemonnaie hat.Letzten Endes geht es unseren Politikern wie Frau Merkel nicht um uns .Wichtig für solche Leute ist nur eins,nämlich das die Lobby keine Einbußen einfährt.Die Reichen werden reicher und der Rest der Bevölkerung wird immer weiter politisch gewollt in die Armut getrieben.

In diesem Sinne ….

Brutal abgeräumt: Merkel und Gabriel lehnen direkte Demokratie ab

28 Nov
DEMOKRATIE
Der Bürger als Zaungast: Demonstranten fordern vor der SPD-Zentrale in Berlin die Einführung von bundesweiten Volksabstimmungen. Sie finden bei Merkel und Gabriel kein Gehör. (Foto: dpa)Der Bürger als Zaungast: Demonstranten fordern vor der SPD-Zentrale in Berlin die Einführung von bundesweiten Volksabstimmungen. Sie finden bei Merkel und Gabriel kein Gehör. (Foto: dpa)

Euro-Staaten: Schulden-Krise muss durch mehr Schulden gelöst werden

23 Nov
SCHULDENKRISE
Martin Schulz erklärt Sigmar Gabriel, wie die Schuldenkrise zu lösen ist: Mehr Schulden, bis es keiner mehr merkt! (Foto: dpa)Martin Schulz erklärt Sigmar Gabriel, wie die Schuldenkrise zu lösen ist: Mehr Schulden, bis es keiner mehr merkt! (Foto: dpa)

EU will Deutschland wegen seiner Exporte bestrafen

12 Nov
EUROVISIONEN

Brüssel greift ein

Olli Rehn ist ratlos: Wie kann man die deutschen Export-Überschüsse stoppen? (Foto: dpa, Montage: DWN)Olli Rehn ist ratlos: Wie kann man die deutschen Export-Überschüsse stoppen? (Foto: dpa, Montage: DWN)

Die EU-Kommission wird eine erweiterte Untersuchung der deutschen Export-Überschüsse durchführen. Kommt die EU zu dem Ergebnis, dass Deutschland Exzesse bei den Exporten veranstaltet, kann Brüssel eine Milliarden schwere Strafe verhängen.

Wettbewerbsdruck steigt Der deutsche Mittelstand rutscht in die Krise

4 Nov
UNTERNEHMEN
Im Verarbeitenden Gewerbe geht die Produktion zurück. Die Auftragslage ist mau. (Foto:dpa)Im Verarbeitenden Gewerbe geht die Produktion zurück. Die Auftragslage ist mau. (Foto:dpa)

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