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Merkel weiß, warum sie schweigt: NSA-Spionage in Deutschland ist völlig legal

10 Jul

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Pofalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän - doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Pofalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän – doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN / Laurence Chaperon)

 

Wegen der Nato-Mitgliedschaft und der bis heute nicht widerrufenen Proklamation des Bündnis-Falls nach dem 11. September 2001 bleibt die Souveränität Deutschlands eingeschränkt. Die Amerikaner agieren vollkommen legal: Sie können in Deutschland alles und jeden abhören. Die Bundesregierung weiß das natürlich auch. Ihre Erregung ist eine bemerkenswerte schauspielerische Leistung.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/07/merkels-erregung-ist-kuenstlich-nsa-spionage-in-deutschland-ist-voellig-legal/

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Schön zu sehen,wie das Kartenhaus um Frau Merkel & Co langsam den Geist aufgibt.Frage mich nur,was es noch an Informationen und veröffentlichte Lügen geben muss,damit die Leute da draußen,endlich mal wach werden ?????

In diesem Sinne ….

Beschädigung: Seit dem Fall der Mauer setzt sich die Selbstzerstörung des Landes gesamtdeutsch fort

12 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 12/11/2013

Geistige Geröllmassena1

.medien, audio

.Die „Mauer in den Köpfen“ scheint 24 Jahre nach dem Mauerfall endlich verschwunden zu sein. Sie wird jedenfalls kaum mehr erwähnt. Der Begriff stammt aus Peter Schneiders Erzählung „Der Mauerspringer“ aus dem Jahr 1982: „Die Mauer im Kopf einzureißen wird länger dauern, als irgendein Abriß-unternehmen für die sichtbare Mauer braucht.“

Kontextlos zitiert, beschreibt der Satz sie als eine technische Trennvorrichtung, die zu Erfahrungsunterschieden und zur gegenseitigen Entfremdung geführt hat. Doch läßt er eine hoffnungsvolle Perspektive offen: Wenn die Trennung entfällt, kann langsam wieder Normalität entstehen.

Wer davon sprach, meinte natürlich: Die DDR, die sichtbar gescheitert war, sollte sich der Bundesrepublik angleichen, nach der ihre Bürger sich ohnehin verzehrt hatten. Der Westen sollte dem Osten unter die Arme greifen, ihm seine Schwächen und Ungeschicklichkeiten nachsehen und ihm zum Ende der Aufholjagd auf die Schulter klopfen: Alle Achtung! Und alljährlich am 3. Oktober und am 9. November sollte er ihm danken für die „Impulse“, die er ihm mit seiner friedlichen Revolution gegeben habe, was immer das heißen mochte.

Die Vision ist, so scheint es, in Erfüllung gegangen. Das Wahlverhalten hat sich, von ein paar sentimentalen Besonderheiten abgesehen, angeglichen. Die Ex-DDR-Bürger zeigen sich von den Werten des Grundgesetzes heute fast genauso überzeugt wie die erfahrenen Bundesbürger. Aber auch die Westdeutschen haben dazugelernt: zum Beispiel, daß eine Frau aus dem Osten als Kanzlerin und oberste Hüterin dieser Werte amtieren kann, und ein Mann, dem der Ruf eines DDR-Bürgerrechtlers anhaftet, als ihr oberster Erklärer der am besten Geeignete ist. Der Jubel, den die Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten auslöste, fiel im Westen sogar um einiges lauter aus als im Osten.

Die Ost-West-Angleichung ist unbestreitbar. Doch spricht das auch gegen die „Mauer in den Köpfen“? Nicht unbedingt. Auf der denkwürdigen Großkundgebung am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz forderte die Schriftstellerin Christa Wolf, an den Anfang von Reformen die „Befreiung der Sprache“ zu stellen. Die Zuhörer dachten an das offizielle „Kaderwelsch“ (Bertolt Brecht) der SED, das zum Schluß ins Infantile abglitt. Als das sozialistische Weltsystem sich aufzulösen begann, propagierte Erich Honecker den „Sozialismus in den Farben der DDR“.

Die Ähnlichkeit mit der aktuellen „bunten Republik“, in der „Vielfalt“ herrscht, ist evident. Dem DDR-Bürger war im physisch und ideologisch abgeschotteten System die Aufgabe zugewiesen, an der „immer weiteren Vervollkommnung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ mitzuwirken. Das hieß: mitzumachen! Drei Jahre zur Armee gehen, den offenen Wahlzettel einwerfen, die Sowjetunion für die Befreierin und im übrigen den Mund zu halten.

Die Mündigkeit des Bundesbürgers in der offenen Gesellschaft, der West und Ost heute gleichermaßen teilhaftig sind, besteht darin, „gegen Rechts“ auf die Straße zu gehen, beim Topos „deutsche Geschichte“ stets „verbrecherisch“ mitzudenken, möglichst viele Asylanten (bzw. „Migranten“) willkommen zu heißen, Parallelgesellschaften als „Bereicherung“ zu empfinden, mit Sparlampen das Weltklima zu retten, aber keinesfalls hinzuschauen oder gar nachzufragen, was die EZB und Brüssel mit seinen Spar- und Steuergroschen anstellen.

Die „Mauer in den Köpfen“ markierte nicht nur gegenseitige Entwöhnung, Informationsdefizite und auch keine starre Grenze zwischen der vermeintlichen Normalität des Westens und östlicher Abnormität. Tatsächlich meinte Peter Schneider eine wechselseitige deutsch-deutsche Dynamik, die beide Seiten gleichermaßen geistig beschädigte. Als besonders schädlich sieht er den gegenseitigen Vergleichszwang an, der den Blick auf die anderen und auf sich selbst verzerrt. Er warnt davor, „uns vom Wahnsinn des einen durch den Hinweis auf den Wahnsinn des anderen Staates zu heilen“.

Der bekennende Linke argumentierte hier ähnlich und benutzte eine identische Begrifflichkeit wie Margret Boveri. Die konservative Journalistin hatte im Februar 1962, ein halbes Jahr nach dem Mauerbau, in der Zeit den Aufsatz „Mauern, die wir selber bauen“ veröffentlicht, in dem von „immateriellen“, den Mauern in der „Vorstellungswelt der Deutschen“ die Rede ist. Sie seien „gebaut aus vermeintlichen Erkenntnissen und propagandistisch erzeugten Vorstellungen, zementiert durch immer neu aufwallende und wieder erstarrende Lagen hochgepeitschter Erregungen“.

Die tieferen Gründe dafür lagen in der internationalen Politik. Die „verhängte Spaltung unseres Landes (hatte) spiegelbildlich in den Deutschen eine geistig-politische Schizophrenie verursacht, die einen fast totalen Realitätsverlust bedeutete“.

Der Realitätsverlust ist für die DDR leicht zu beschreiben. Dazu zählen das Gefängnissyndrom und infantile Kompensationsbedürfnis sowie die Verkümmerung der politischen Erwartungshaltung und Vorstellungskraft. Ein „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ galt als Maximum des Erreichbaren, weil man an die Auflösung des sowjetischen Imperiums und den Sturz der Mauer nicht glaubte. Der Westen war entweder die Finsternis oder das Licht, das darin leuchtet. Ein differenziertes Bild von ihm besaß man nicht.

Die privilegierte Bundesrepublik hatte die DDR schon vor dem Mauerbau immer weniger vermißt. Danach vermißte sie sie bald gar nicht mehr. Schneider: „In Deutschland, scheint es, heilt die Zeit nicht die Wunden, sie tötet das Schmerzempfinden.“ Die Kehrseite der verlorenen Trauer und Selbst-Empathie war eine bis zum Fanatismus gesteigerte Gesinnungsethik, die selbstzerstörerisch nach innen wirkte und alle Konventionen, die den nationalen Selbsterhalt verbürgten, niederriß.

Im Rückblick schließlich stellt die reale Mauer sich in einer dialektischen Volte sogar als Aufhalter, als Katechon der Selbstzerstörung dar. Sie endete in der Bundesrepublik dort, wo die Interessen der Westmächte und die Sicherheit gegenüber dem Ostblock berührt wurden. In der DDR erhielten sich unter der Decke des Zwangssystems manche Haltungen und Denkweisen, die sich als national, (kultur-)konservativ oder preußisch bezeichnen lassen. Dem Fall der Mauer durfte keine gemeinsame Sichtung der Bestände und anschließende Läuterung folgen. Die geistigen Geröllmassen des Westens schoben sich über die der DDR.

Der deutsch-deutsche Wahnsinn, der die „Mauer in den Köpfen“ konstituiert hatte, konstituierte sich nun gesamtdeutsch.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

gefunden und übertragen von der Quelle : http://deutschelobby.com/2013/11/12/beschadigung-seit-dem-fall-der-mauer-setzt-sich-die-selbstzerstorung-des-landes-gesamtdeutsch-fort/

Schäuble: Mitte 2013 steht Europas Diktatur

26 Okt

VERÖFFENTLICHT VON  ⋅ 26 OKTOBER, 2013

Keine guten Tage für Wolfgang Schäuble

Keine guten Tage für Wolfgang Schäuble  |  © Rainer Jensen/dpa

Die Banken Zwangs-Abgabe in Zypern war kein Betriebsunfall. Sie ist der erste Baustein in dem Plan, wie Europa künftig regiert werden soll. Autoritär, ideologisch und undemokratisch. Das Vorbild für den finanz-technischen Teil zur Lösung der Schuldenkrise ist die deutsche Wiedervereinigung.

Der Architekt der Wiedervereinigung: Merkel & Schäuble.
Der Architekt des EU-Plans: Merkel & Wolfgang Schäuble.

Das verheißt nichts Gutes.

Hier ein Porträt der New York Times von Wolfgang Schäuble. Jeder Europäer sollte es gelesen haben.
Darin legte Schäuble seine Vision vom Vereinigten Europa vor:

Schäubles Fahrplan für Europa:

„Was wir jetzt mit der Fiskal-Union machen, ist ein kurzfristiger Schritt für die Währung.
In einem größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union.“

„Es gibt eine begrenzte Übergangszeit, in der wir die Nervosität an den Märkten managen müssen.“

„Wenn es bis Ende 2012 oder bis Mitte 2013 klar ist, dass wir alle Zutaten für neue, gestärkte und vertiefte politische Strukturen beisammen haben, dann denke ich, dass es funktionieren wird.“

Die New York Times schreibt dann, dass Schäuble die Unruhe an den Märkten „nicht als Hindernis, sondern als Notwendigkeit“ sieht:

„Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“

Schäuble verfügt über einen messerscharfen Intellekt. Es ist ihm hoch anzurechnen, dass er sein Programm in so wenige einfache Sätze fassen kann. Dieses Kurzprogramm erklärt alles, was in Europa im Moment vor sich geht. Es erklärt auch, warum Schäuble so seltsam eiskalt lächelte, als er im ZDF sagte, als die Enteignung der zypriotischen Hausfrauen, Lehrer, Klempner und Tischler gezielt im Morgengrauen eines Samstags bekanntgegeben wurden:

„Bankguthaben sind eine sensible Sache, deshalb macht man es am Wochenende.“

Schäuble ist der zweitmächtigste Mann in Europa. Der mächtigste ist EZB-Chef Mario Draghi, weil er die Hand an den Geld-Druckmaschinen hat. Schäuble kann die Hand zwar führen, den Knopf drücken muss Draghi. Und Draghi kann den Knopf auch drücken, wenn andere ihm die Hand führen: Die Schulden-Kaiser der politischen Klasse Italiens, Spaniens, vor allem Frankreichs. Sie alle haben ein Interesse, dass die Schulden weggespült werden. Das geschieht durch Inflation. Und die Schulden-Politiker aus dem Süden, die sich all ihre Wahlgeschenke erkauft haben, üben mächtig Druck auf Draghi aus. Das weiß auch Schäuble. Demnächst ist wieder Wahl, da darf nichts anbrennen.

Von der „politischen Union“ hat Schäuble eine glasklare Vorstellung. Er ist ein Polit-Ingenieur, in gewisser Weise der Technokrat. Für Helmut Kohl hat er die deutsche Wiedervereinigung gemanagt.
Das Konzept damals lautete: Wo ein politischer Wille ist, findet sich das Geld dazu auf dem Weg.
Die Bundesregierung führte den „Solidarbeitrag“ ein.
Er sollte sieben Jahre gelten – das wurde hoch und heilig versprochen. Er gilt nun seit 21 Jahren, er ist aus den Steuererklärungen eines jeden Deutschen nicht mehr wegzudenken.

Für den Soli, so wurde damals versprochen, sollten blühende Landschaften im Osten entstehen.

Im Februar 2013 sieht die Realität so aus: 
Die höchste Arbeitslosigkeit unter den deutschen Bundesländern haben in dieser Reihenfolge: Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Berlin, Bremen, Brandenburg, Sachsen, Thüringen. Danach kommt – den notorisch insolventen Stadtstaat Bremen ausgenommen – das erste westdeutsche Bundesland, Nordrhein-Westfalen.

In Mecklenburg-Vorpommern beträgt die Arbeitslosigkeit 13,7 Prozent. In Baden-Württemberg 4,3 Prozent.

Deutschland einig Transfer-Land – und es scheint zu funktionieren. Der Soli hat es möglich gemacht: Ein politisches Gebilde ist entstanden, wenn auch mit Bundesbürgern erster Klasse im Westen und zweiter Klasse im Osten.
Das und nur das herzustellen, war der Auftrag von Schäuble.

Wolfgang Schäuble ist der einzige Abgeordnete, der zehn Legislatur-Perioden hindurch seinen Gehaltszettel im Deutschen Bundestag abgeholt hat. Seine Welt ist die Welt der Politik, die der Macht. Schäuble weiß nicht, wie es in der freien Wirtschaft zugeht. Er rollert durch die Welt der Ausschüsse, Sitzungen und Partei-Rankings.
Dort kennt er sich aus, die beherrscht er.

Schäuble hat das, was man in der Wirtschaft einen „Track Record“ nennt: Er hat bewiesen, was er tut. Und oft ist es bei Politikern wie bei Managern: Weil ihnen einmal etwas gelungen ist, tun sie es immer wieder. Vielen von ihnen machen immer dasselbe, weil sie gar nichts anderes können.

40 Jahre ohne Unterbrechung im Bundestag. Zehn Legislatur-Perioden am Stück. Da kann man schon daran zweifeln, ob so einer noch kreativ sein kann – außerhalb des Elfenbein-Turms.

Aber Zweifel, Selbstzweifel gar, sind Schäubles Sache nicht. Er wird es wieder tun. Schäuble will die Einigung Europas nach dem technischen Bauplan der deutschen Einheit vollziehen. Er fragt nicht, ob es eine Einheit Europas ohne EU geben könnte. Er fragt auch nicht, ob all die Krisen des Euro nicht doch vielleicht an der Fehlkonstruktion der Währung liegen, weil man verschiedene Volkswirtschaften nicht ohne Zwang über einen Leisten scheren kann.
Und er fragt am wenigsten die Menschen. Auch da weiss er genau wie er das hinbekommen kann.

Schäuble fragt: Wie viel Zwang muss ich anwenden?

Wenn du weiterlesen möchtest,kannst du das gerne über folgenden Link tun:

http://antilobby.wordpress.com/2013/10/26/schauble-mitte-2013-steht-europas-diktatur/

übertragen von derselben Quelle ,siehe Link …

 

Zahlmeister wider Willen: „Deutschland ist eine Kolonie der globalen Wirtschaft“

22 Okt

Schon die Gründerväter der Vereinigten Staaten wussten, wer die Politik bestimmt: Auf einem Fresko sieht man den Financier der Unabhängigkeitskriege, Robert Morris, wie er aus den Händen des Gottes des Handels, Merkur, das Geld in Empfang nimmt - verdient im kolonialistischen Geist der Ausbeutung. Allzu viel hat sich seither nicht geändert. (Foto: Newhouse Foundation)Schon die Gründerväter der Vereinigten Staaten wussten, wer die Politik bestimmt: Auf einem Fresko sieht man den Financier der Unabhängigkeitskriege, Robert Morris, wie er aus den Händen des Gottes des Handels, Merkur, das Geld in Empfang nimmt – verdient im kolonialistischen Geist der Ausbeutung. Allzu viel hat sich seither nicht geändert. (Foto: Newhouse Foundation)

Das Märchen vom deutschen Export-Überschuss verharmlost, worum es wirklich geht: Deutschland befindet sich in derselben Lage wie die Kolonien zu Zeiten der Seefahrer. Von der billigen Arbeit profitieren andere, weil die deutsche Binnen-Konjunktur immer mehr geschwächt wird. Der Kern der Schulden-Krise liegt nach Ansicht des Verlegers und Unternehmers Egon W. Kreutzer in dem globalen Zwang, die Vermögen der Gläubiger aus der Finanz-Industrie zu sichern. Kreutzer glaubt, dass sich die Menschheit langfristig von dem Joch befreien kann – und sei es bei mit einem lauten Knall.

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

2 Okt

Germany must perish

Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken.

Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzehnten und dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskriminierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein.

Auf diese Weise sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker herbeigeführt werden.

“. . .Die Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen… Mit der Vernichtung des ganzen deutschen Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. . . ” (Quelle: Zitat aus – Germany must perish – Alliierte Vernichtungs- und Ausrottungspläne gegen Deutschland)

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar als eine „Wohltat für die Menschheit” ausgegeben werden. So berührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialverbrechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Unterlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusammen unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschlagen und zu beerben trachteten. 

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Imperialisten eine wirksame Verteidigung aufbauten, uns gar der Gefahr entgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangingen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren wir plötzlich die „Unruhestifter”, „Militaristen” und „Chauvinisten” – und nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihren Willen fremden Mächten unterstellten.

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vorgänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen Kriegsgegners dargestellt werden. Mit der„Bedingungslosen Kapitulation” im Mai 1945 hatten sich die Alliierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebensbereichen unseres Volkes erzwungen.

Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Massenmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälligen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanentes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll. Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes gewissermaßen durch „Eigenverzicht” außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatlicheVereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich. Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbesondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderungen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen von den „bösen Deutschen” zu vereiteln. Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf unserem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Europäer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll der folgende Text nicht nur- der deutschen Jugend, sondern auch im Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer europäischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine gerechte Zukunftsordnung.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bismarcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärtsentwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf sozialem Gebiet. Noch heute, nach weit mehr als hundert Jahren, ist die BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwicklung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen. An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Wenn du weiterlesen möchtest ,kannst du das über folgenden Link machen ,welcher auch die Quelle dieses Beitrages ist :

http://lupocattivoblog.com/2013/10/02/haben-wir-deutschen-endlich-den-mut-den-lugenschleier-zu-zerreisen-wahrheit-macht-frei/

Volksbewegung Dem Deutschen Volke

9 Sep

BRD ist kein Staat nach Staats- und Völkerrecht!

Um die Situation in unserem Land nochmals darzustellen, folgende Aussagen:
Mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes am 24. Mai 1949 konstituierte sich eine sowohl in territorialer Hinsicht als auch durch besatzungsrechtliche Vorgaben eingeschränkte deutsche Staatsgewalt unter dem Namen „Bundesrepublik Deutschland“ in den drei westlichen Besatzungszonen. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde jedoch kein neuer Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ (…)
Beweis: Schreiben BMI vom 30.03.2012Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben, die DDR sei vielmehr der Bundesrepublik „zugeschlagen worden“, so Franz Müntefering im Handelsblatt am 12.04.2009Laut Wiedervereinigungsparagraph des Deutschen Grundgesetzes hätte Deutschland über eine gemeinsame Verfassung abstimmen müssen.

Unter dem Titel Deutschland ist kein souvärener Staat schreibt dieBasler Liberale Nachrichten 19 Nr. 36/ 8. September 2013

Peter Seraphin, Moskau
Deutschland ist unbestritten eine Wirtschaftsmacht und spielt in der weltweiten Oberliga. Darüber hat natürlich Deutschland oder besser die Bundesrepublik Deutschland (GmbH) auch ein politisches Gewicht.
Dieses wird mittels Geldmacht ausgeübt, weniger durch brillante Ideen. Die starke, doch farblose Kanzlerin Merkel züchtigt Europas Schuldenmacher und macht selbst hemmungslos Schulden, ein Komplex aus geschickten Bilanztricks und politischen Lügen. Das Wahlvolk in dieser BRD ist überwiegend dumm, die Medien korrupt und die Industrie auf hohem Ross arrogant.
Einzig der Mittelstand, innovativ und beweglich, hält das Land in Bewegung und seine Reputation aufrecht. Diese tüchtige Mittelschicht wird jetzt ganz trivial für die Schulden der Regierung, ein selbstmörderisches Sozialsystem und plumpe Agitation gegen die ‚Reichen’, plattgemacht. Auch aus diesem Grunde darf man auf das Nach-der-Wahl mit Spannung warten. Vae victis! Wehe den Besiegten!
Wenn du weiterlesen möchtest,dann bitte über diesen Link : http://dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/09/brd-ist-kein-staat-nach-staats-und.html
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Ich finde diese Bewegung sehr gut und Unterstützungswert. Deswegen greife ich dem Text nicht weiter vor,sondern möchte nur für Weiterverbreitung sorgen und von daher bitte ich euch,bei Interesse über den angegebenen Link weiterzulesen .
In diesem Sinne …
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