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Investmentlegende warnt: Der große Börsencrash kommt

12 Jun

Endzeit-Prognose von Dr. Doom            

  Mittwoch, 11.06.2014, 06:21 · von FOCUS-MONEY – Redakteur 

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Boomt die Börse weiter? „Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir einen Crash wie 1987 erleben“, warnt Star-Investor Marc Faber. Der Mann hatte schon oft Recht. FOCUS Online erklärt, wie wahrscheinlich der Crash ist.

Lasst die Bären raus!“ Das rief der berühmte Börsenexperte Tak Hallus im US-Börsenkanal CNBC in die Kameras, wenn die Kurse an der Wall Street absackten. Einer der Parade-Bären: Marc Faber. Der gebürtige Schweizer, der heute in Thailand seinen Hauptwohnsitz hat, sagte schon vier Crashs richtig voraus.

Gerade jetzt – der Deutsche Aktienindex Dax schreibt beinahe täglich neue Rekorde und knackte sogar die 10.000-Punkte-Marke – warnt er wieder. FOCUS-MONEY prüft die Argumente der Börsenlegende.

Faber sagte vor einigen Wochen:„Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in den nächsten zwölf Monaten einen Crash wie 1987 erleben. Und ich befürchte, es wird sogar noch schlimmer.“

Damit macht der promovierte Wirtschaftswissenschaftler seinem Namen als Dr. Doom alle Ehre – wieder einmal. Sein Börsenbrief heißt :„The Boom, Gloom and Doom Report“. Zu Deutsch: Aufschwung, Finsternis und Untergang. Nicht umsonst. „Dieses Jahr, da bin ich mir sicher, wird der S&P-500 – Index 20 Prozent fallen – eventuell von einem höheren Niveau aus“, sagt Faber im Interview mit CNBC – und hält inne: „Ich denke doch eher, dass es 30 Prozent werden.“

Ständiger Mahner

Ja, werden viele einwenden, das sagte Faber doch häufiger. Aber da unterschätzen einige den Mann, den es schon 1973 nach Asien zog – zu einer Zeit, zu der dort noch niemand anlegte.

Schon Anfang 2007 warnte er bei der Kapitalanlegertagung der Business-School ZFU in Zürich, die jedes Jahr im Januar renommierte Experten aus aller Welt zusammenbringt, vor den Risiken der Überschussliquidität, den Folgen des Gelddruckens durch die amerikanische Notenbank.

Er warnte schon damals – mehr als ein Jahr bevor die Finanzkrise richtig hochkochte – vor den verbrieften Krediten, die die Investmentbanken damals verpackten, neu verpackten und noch einmal umverpackten. Und so letztlich die schwerste Finanz- und Wirtschaftseinbruch seit der Weltwirtschaftskrise auslösten. Im Januar 2008 legte Faber nach und warnte vor dem Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt.

Faber kann auch anders

Fast auf den Tag genau, am 6. März 2009, prognostizierte er einen großen Aufschwung für den US-Aktienmarkt. Just an diesem Datum begann die große Aktien-Hausse, die bis heute dauert und dem Dax eine Verdoppelung bescherte. „Ein Zufallstreffer“, gab sich Faber wenige Monate später im FOCUS-MONEY-Interview bescheiden. Da muss aber mehr dahinterstecken. Denn der 68-jährige Profi trifft ziemlich oft.

Zwei Jahre später, im März 2011, prophezeite Dr. Doom in einem weiteren FOCUS-MONEY-Interview, dass „die Schwellenländer in den nächsten Monaten ziemlich stark einbrechen könnten: von der Spitze zur Talsohle ohne Weiteres um 20 bis 30 Prozent. Dann kommt es zu einer Outperformance der USA gegenüber den Schwellenländern.“ Und er behielt Recht, wie wir heute wissen.Seine Begründung damals – und sie klingt heute immer noch aktuell: „Wenn der S&P-500 – Index von derzeit 1300 auf 1000 Punkte fallen würde, druckt (der damalige US-Notenbank-Chef Ben) Bernanke Geld wie verrückt.“

Faber:„Wir stecken in einer riesigen Blase, die alles erfasst hat: von Aktien und Anleihen bis hin zu Bitcoins und Ackerland.“

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/boerse/endzeit-prognose-von-dr-doom-investmentlegende-warnt-bald-kommt-der-grosse-boersencrash_id_3909609.html

 

Die Geheimloge „Kappa Beta Phi“, die Machtelite der Wall-Street

22 Jan

gefunden auf :

http://concept-veritas.com/nj/11de/juden/geheimloge_der_banker.htm

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 09/04/2011 – Quelle: NJ-Autoren

Die Wall Street feiert ihre Macht: "Wall Street, du regierst!"

Mit einem riesigen Banner feiert die Wall-Street an der Außen-Fassade der New Yorker Börse immer wieder ihre Macht mit dem Spruch:
„Wall Street, du sollst herrschen.“

Niemand kennt alle Mitglieder und Rituale von „Kappa Beta Phi“. Die unsichtbare Elite-Verbindung der Wall-Street-Hochfinanz regiert die Welt hinter verschlossenen Türen.

Sie betreten zum Jahrestreffen im Smoking das St. Regis Hotel in Manhattan, werden diskret von uniformierten Portiers zu den Fahrstühlen geleitet. Eine Nacht in der Astor-Suite in diesem Fünfsterne-Hotel kostet mehr als 1000 Dollar.

Kappa Beta Phi, heißt die geheime Bruderschaft der Wall-Street-Größen, benannt nach Buchstaben aus dem griechischen Alphabets, allerdings rückwärts gelesen in Ableitung von der studentischen Elite-Verbindung „Phi Beta Kappa“ (Phi Beta Kappa steht für die griechischen Wörter „Philosophia biu kybernetes“). Die Loge hielt auch am 13. Januar 2011 ihr alljährliches Bankett wieder im St. Regis Hotel in Manhattan (New York) hinter verschlossenen Türen ab. Der Geheimbund der Banker wurde im Jahr 1929, noch vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise, gegründet. „Zu ihren Mitgliedern zählen die reichsten und einflussreichsten Banker und Aufseher der Wall Street.“ (Die Welt, 21.01.2011, S. 17)

Zum ersten Mal dabei war im Jahr 2011 unter anderem der jüdische Finanzmogul Josh Harris, Senior Managing Director bei Apollo Global Management. Zwei weitere Neulinge baten Bloomberg, ihre Anonymität zu wahren. Die Ausschlachtungs-Firma Apollo wird von dem Israeli Leon Black geleitet. Der 46-Jährige Harris kam in der Milliardärs-Liste der Zeitschrift Forbes im Jahr 2010 auf Rang 655. Ein weiterer Neuzugang mit israelischem Pass war Paul Parker, weltweiter Chef für Fusionen und Ausschlachtungen bei Barclays Capital in New York. Er war zuvor M & A-Chef bei Lehman Brothers.

Die Neuzugänge werden bei Kappa Beta Phi „Neophyten“ (auf Deutsch: Neulinge) genannt. Unter der anwesenden Machtelite, jene im gesetzteren Alter, befand sich unter anderem der 66-Jährige Robert Ben Moshe, Vorstandschef des mit über 200 Milliarden Dollar „geretteten“ Versicherers AIG.

Die Mitglieder des Geheimbundes wissen, wenn sich Reporter in der Hotelhalle aufhalten, sie sind gut informiert. Als der Abend am 13. (sic) Januar begann, erschien ein Mann, der ein Foto-Plakat eines Hotelgastes hochhielt, so dass alle wussten, dass es sich bei diesem Gast um einen Reporter handelte. Der Erkannte verließ prompt das Hotel. Kappa Beta Phi war nicht immer total verschlossen. In den 1930-er Jahren prahlte die Organisation noch damit, die Namen der Neuzugänge zu veröffentlichen mit dem Hinweis, diese hätten „robuste und tapfere Taten geleistet, um sich die Aufnahme durch die Gründungsmitglieder zu verdienen“, schrieb im März 1930 das Wall-Street-Journal.

Die Aura des Geheimbundes

Durch bestimmte Rituale und die Geheimhaltung in den letzten Jahrzehnten wird eine Aura der Exklusivität geschaffen, die besagt „wir sind etwas besonders, man kommt hier nicht so leicht rein“, so drückt es jedenfalls Willard Zangwill, Professor an der University of Chicago, aus. Neuzugänge sitzen an einem langen Tisch, bedeckt mit einem schwarzem Tischtuch im Versammlungsraum.

Weinberg, Chef der Firma, die mittlerweile Goldman Sachs heißt, zählte. Der jüdische Prominente Thomas Gates, der unter Präsident Dwight Eisenhower Außenminister war, wird in einem Bericht des Wall Street Journal aus dem Jahr 1942 als Mitglied aufgeführt. In späteren Jahren kam die jüdische Karrierefrau Mary Schapiro dazu, die Vorsitzende der US-Börsenaufsicht „Securities and Exchange Commission“ (SEC). Laut Wall Street Journal bezeichnete sich der in allen jüdischen Gemeinden Amerikas gefeierte James „Jimmy“ Cayne, damals Präsident der Investmentbank Bear Stearns, 1990 in einem Interview mit der New York Times selbst als Mitglied von Kappa Beta Phi. „Er erzählte damals von seinen Initiationsriten, wonach er und ein weiterer Neuling Frauenkleider und Stöckelschuhe getragen hätten.“ (Die Welt, 21.01.2011, S. 17)

Prominente Juden als Mitglieder des geheimen Geldmacht-Bundes:

Michael Bloomberg – Bürgermeister von New York City
Jon Corzine – Gouverneur von New Jersey
Laurence D. Fink – Vorstandschef von BlackRock
Richard Grasso – ehemaliger Chef der New Yorker Börse
David Komansky – ehemaliger Vorstandschef von Merrill Lynch
Sallie Krawcheck – ehemaliger Chef des Vermögens-Managements der Citigroup
Kenneth Langone – ehemaliger Chef der New Yorker Börse (Entschädigungs-Komitee)
Martin Lipton – Mitbegründer von Wachtel Lipton Rosen & Katz
Alan Schwartz – ehemaliger Präsident von Bear Sterns
Mary Shapiro – Vorsitzende der US-Börsenaufsicht
Diana Taylor – ehemalige Vorsitzende der Vereinigung New Yorker Banken
Sanford Weill – ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Citigroup
John C. Whitehead – ehemaliger Vorstandschef von Goldman Sachs & Co.
Howard L. Blum – ehemaliger Vorstandschef von Ladenberg Thalmann

Übertragen von Quelle : http://http://concept-veritas.com/

Der Kapitalismus machts möglich: Gestern pleite, heute Weltreich!

19 Okt

Geschrieben von krisenfrei – 18/10/2013

von Mowitz (gegenmeinung)

Den amerikanischen Traum verwirklichen: Es vom Tellerwäscher zum Millionär bringen. Jeder kann es schaffen. Und das aus eigener Kraft. Wie beim Lottospiel. Bei 6 aus 49 ist die Wahrscheinlichkeit 6 richtig zu haben: 1/13.983.816. Trotzdem spielen jede Woche, jeden Tag, Milliarden Menschen irgendwo Lotto und wundern sich warum sie nicht gewinnen.

Dieser fromme Glaube für die Doofen hat es nicht nur für die Kapital- und Finanzeliten der Vereinigten Staaten möglich gemacht seine Untertanen erfolgreich und ohne ernsthafte Gegenwehr auszubeuten, sondern wird weltweit als erfolgreiches Modell eingesetzt um Massen für Ziele der Geldeliten zu mobilisieren für die sie dann auch noch sterben dürfen.

Von Napoleon soll der ebenfalls in Deutschland bekannte Satz, mit denen er seine Soldaten vor jeder Schlacht zu Höchstleistungen anstachelte, stammen: “Jeder trägt den Marschallstab im Tornister”. Dann ließen  sich seine Soldaten freudestrahlend für ihn abschlachten . Danach gab es nicht mehr für “Jeden” die Möglichkeit noch schnell seinen Marschallstab aus dem Tornister zu klauben, um von Napoleon höchste Aufgaben und Ämter für sich einzufordern, bevor es zum nächsten “Heldentod” ging. “Helden”-Gedenkfeiern auf Soldatenfriedhöfe und an Denkmälern ist Dank genug.

Nur das eigentlich schon längst pleite gegangene Papier-Dollar-Imperium beherrscht die hohe Kunst der globalen Rosstäuscherei, und kann sich von einem zum nächsten Tag selbst an den Haaren aus dem Sumpf der totalen Überschuldung ziehen um mit Selbstgedruckten die Eigenverschuldung noch einmal mit kräftigen Schüben in astronomische Höhen zu treiben. Trotzdem verliert der Dollar seine Stellung als internationale Leitwährung nicht. Ganz im Gegenteil! Er hält außerdem noch die USA immer frisch bei Kasse, um neue Eroberungskriege zu führen. Die Welt akzeptiert den Dollar ja als internationales Zahlungsmittel. Keine noch so hohe Überschuldung ändert etwas daran. Als der Kongress vorgestern der Regierung erlaubte mehr Schulden machen zu dürfen, legten die Börsenkurse zu, ohne dass eine einzig bezahlte Unze mehr in den USA produziert wurde. Ein durch und durch krankes Geldsystem bestimmt die Verteilung von Armut, Reichtum und Macht in unserer Welt. Und das mit Hilfe des in Gestalt von Demokratie und freier Marktwirtschaft verkleideten Militarismus, um seinen Vorstellungen von globalen Wirtschaftsregeln gehörigen Nachdruck zu verleihen. Der “demokratische” US-Militarismus ist der wirkliche Garant warum und weshalb die USA nicht pleite gehen können. Obwohl sie nie, niemals ihre Schulden zurückzahlen können, wollen oder müssen. Alle anderen übrigens auch nicht – keine Schulden kein Geld.

“Der nominelle Wert der Derivate ist sechsmal höher als der reale Reichtum der gesamten Welt.

Der nominelle Wert der (im Umlauf befindlichen diversen) Derivate wird auf 1,2 Billiarden Dollar, das sind 1.200 Billionen (oder 1.200.000 Milliarden) Dollar geschätzt. Das ist eine Zahl, die man auch mit viel Vorstellungskraft kaum erfassen kann, weil sie dem 16,7-fachen Wert des Bruttosozialproduktes der gesamten Welt, also dem Wert aller Waren und Dienstleistungen entspricht, die alle Männer, Frauen und Kinder auf unserem Planeten in einem Jahr erzeugen bzw. erbringen; das globale Bruttosozialprodukt beträgt “nur” 71,83 Billionen Dollar. Der nominelle Wert der Derivate ist sogar sechsmal höher als der reale Reichtum der gesamten Welt – einschließlich des gesamten Aktien- und Versicherungskapitals und des Familienbesitzes – der auf insgesamt 200 Billionen Dollar geschätzt wird.

Uns wird gesagt, Derivate seien einfach nur Wetten zwischen sachkundigen Partnern zum Schutz vor Verlusten, bei denen eine Finanzinstitution immer nur das verlieren könne, was eine andere gleichzeitig gewinne; weil es unterm Strich also keine echten Verluste gebe, drohe auch kein globaler Zusammenbruch. Das ist aber gelogen. Niemals in der Geschichte der Welt hat das Finanzkapital die reale Wirtschaft so dominiert wie heute, und in den beiden letzten Jahrzehnten hat sich das Finanzkapital hauptsächlich durch die Verbreitung (eigentlich ungesicherter und deshalb wertloser) Derivate bereichert. Die Zocker lässt völlig kalt, was sie damit anrichten. Die Finanzkrise im Jahr 2008 wurde in erster Linie durch Derivate ausgelöst, und die Verursacher wurden auch noch mit einigen zehn Billionen Dollar gerettet, weil die Federal Reserve, immer noch “Wertpapiere” aufkauft, die – darauf wette ich – sonst niemand kaufen würde. Und trotzdem blüht der Derivaten- Handel heute stärker als 2008, weil die so genannten Finanzreformen des Präsidenten Obama ihn nicht angetastet haben.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Das Kasino hat das kapitalistische System geschluckt. Die Wetteinsätze der Zocker sind nicht nur viel höher als ihr restliches Eigenkapital, sondern sechsmal höher als das gesamte reale Vermögen aller Einrichtungen und Familien auf der Erde und fast 17-mal höher als der Wert einer gesamten Jahresproduktion der Menschheit. Selbst wenn unser ganzer Planet verpfändet würde, könnten die Wetteinsätze der Wall Street damit nichtabgesichert werden.

Von Friedrich Dürrenmatt ist die Erkenntnis überliefert: “Vaterland nennt sich der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen.” Heute könnte man noch hinzufügen, von Demokratie, freier Marktwirtschaft und wie wichtig unsere Art zu leben ist, was ja auf Kosten der weniger reichen Welt geschieht, spricht der Kapitalismus immer dann, wenn für die kommenden Jahrzehnte Menschenmord angesagt ist.

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Springer-Konzerns, (Bild, Blöd & Welt), gab sich als Prototyp moderner Vaterländer als er in seinem hauseigenen Lautsprecher am 23.11.2010 am Ende eines langen, aber eben nur langen Artikels, durchsetzt mit vielen Floskeln, Vorurteilen und unbewiesener Behauptungen den Schlusssatz zog:

“Der 11. September war das Menetekel, (unheildrohendes Zeichen), eines Heiligen Kriegs gegen unsere westlich-freiheitliche Lebensform. Entweder wir haben die Symbolik des gefallenen World Trade Centers verstanden und nehmen den Kampf an. Oder wir sind verloren”.

Mathias Döpfner, fast als Wilhelm Zwo der seiner Zeit entsprach als er auf Rattenfang ging und am 4. August 1914 Vertreter aller im Reichstag vertretenen Parteien um sich versammelte und in einer Thronrede erklärte:

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“

Sie gelobten. Heute sind wir alle Kapitalisten.

Millionen starben qualvolle Tode durch Giftgas. Wilhelm Zwo verblich friedlich und ohne Einwirkung von Giftgas am 4. Juni 1941 in Haus Doorn, Niederlande. Da gibt es keine Unterschiede zwischen “Freund” und “Feind” sondern nur zwischen denen da “oben” und denen da “unten”. Wenn die da “unten” das erkennen würden, hätte Döpfner allen Grund sich vor einem anderen Menetekel, für sich und seine Klasse zu fürchten.

George Orwell beschrieb schon in seinem Buch „1984” einen Superstaat namens Oceania, dessen Kriegssprache Lügen aufbaute, die „in die Geschichte eingingen und zur Wahrheit wurden. Heute baut der Krieg gegen den “Terror” auch auf dieser Kriegssprache auf.

“Kriege werden viel mehr gemacht, als sie entstehen –
wer da mit magischen Geschichten kommt, hat viel zu gewinnen im Kriege – und wenig zu verlieren. Kurt Tucholski

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Übertragen von Quelle http://krisenfrei.wordpress.com/2013/10/18/der-kapitalismus-machts-moglich-gestern-pleite-heute-weltreich/

Investmentbank regiert überall mit Milliardenschwerer Strippenzieher : Wie sich Goldman Sachs die Welt untertan macht

25 Sep

Dienstag, 24.09.2013, 18:58

Goldman-Sachs-Logo an der New Yorker Börse

Staatsfeind Nummer eins, Finanz-Krake, Darth Vader der Wall Street – keine US-Bank ist umstrittener als Goldman Sachs. Eine französische TV-Dokumentation wirft einen Blick hinter die Fassade des Wall-Street-Riesen. FOCUS Online hat reingeschaut.
Schon der Titel bringt es auf den Punkt: „Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt“ heißt die Dokumentation der französischen Journalisten Jérome Fritel und Marc Roche (Hiergeht es zum Trailer). Die Autoren stellen die US-InvestmentbankGoldman Sachs als Krake dar, die ihre Tentakel um die ganze Welt spannt – und trotz ihrer Größe ein Mysterium ist (Warum für Anleger ein Investment trotzdem eine Überlegung wert sein kann, erfahren Siehier ).Mit vielen Interviews versuchen sich die Autoren der Bank zu nähern und hinter die glitzernde Fassade zu schauen. Rund um die Welt führten Fritel und Roche ihre Gespräche, trafen Goldman-Ehemalige, Ex-Wall Street-Banker, Politiker, Aufsichtsbehörden, Ökonomen und Aktionäre.

Ein weltweit einzigartiges Netz

Dabei entwerfen die Autoren das Bild einer Bank, die überall auf der Welt ihre Fäden zieht. Die Unterwanderung von Staat, Politik und Kontrollorganen gehöre zum Plan von Goldman, behauptet der Film: „Die Banker haben ein weltweit einzigartiges Netz geflochten. Es ist faszinierend, wie viele ehemalige Goldman-Leute weltweit an entscheidenden Stellen sitzen.“ Oder von dort zu Goldman Sachs kamen und ihre wertvollen Kontakte gleich mitbrachten.

Die Liste der prominenten Banker, Berater, Politiker und Co. ist lang. Ein Ausschnitt:

– Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank

– Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

– Henry „Hank“ Paulson, US-Finanzminister (2006-2009)

– Robert Zoellick, Präsident der Weltbank (2007-2012)

– Mario Monti, Premierminister von Italien (2011-2013)

– Romano Prodi, Premierminister von Italien (1996-1998, 2006-2008) und Präsident der europäischen Kommission (1999-2004)

– António Borges, Europadirektor des IWF (2010-2011) und Berater der portugiesischen Regierung

– Otmar Issing, Chefökonom der Europäischen Zentralbank, von Angela Merkel Krisenjahr 2008 zum Vorsitzenden der Expertengruppe „Neue Finanzarchitektur“ berufen.

9/11? „Weiterarbeiten!“

Es entsteht aber auch das Bild von einer Bank, die von Gier und absolutem Ehrgeiz getrieben ist: „Es reicht nicht das wir Erfolg haben, andere müssen scheitern, beschreibt William Cohan, ein ehemaliger Wall-Street-Banker, das Goldman-Credo.

Ein Beispiel ist das Gebärden der Goldman-Führungsriege am Tag des Terroranschlags auf dasWorld Trade Center. „Mein Abteilungsleiter Gary Cohn [heute Präsident bei Goldman Sachs, d. Red.] gab uns die Anweisung weiterzuarbeiten, egal was da gerade vorgegangen sei. Mit Sicherheit sei dabei eine Menge Geld zu machen. Das war seine erste Reaktion“, beschreibt Nomi Prins, früherer Managing Director, die Fixierung auf Gewinn, Ego und Boni bei Goldman Sachs. „Alles andere ist denen egal.“ Die Folge: Prins kündigte.
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Investmentbank regiert überall mit  „Arme, kleine Darlehensnehmer“
Der „Fabelhafte Fab“ wurde kurz nach der Finanzkrise zur Symbolfigur für die Überheblichkeit der Wall Street. Foto Justin Lane
Der „Fabelhafte Fab“ wurde kurz nach der Finanzkrise zur Symbolfigur für die Überheblichkeit der Wall Street. Foto Justin Lan
Die Moral und Integrität bleibe dabei auf der Strecke, so der Film. Um Geld zu verdienen sei die Bank sogar bereit, ihre Kunden zu verraten. „Wenn man seine Kunden nur noch als Opfer betrachtet und ihnen etwas verkauft, von dem man weiß, dass es sie ruinieren kann, dann ist eine Linie überschritten. Das ist nicht richtig“, sagt die frühere Goldman-Sachs-Bankerin in dem Film.

Keine Kunden, sondern Gegenparteien

Diese Aussage zielt auf einen der größten Skandale in der Geschichte des Instituts. Sein Name: „Abacus 07 AC-1“, ein hochkomplexes Finanzprodukt, das Goldman kurz vor Ausbruch der Finanzkrise auflegte. Pikant sind schon die E-Mails des jungen Goldman-Bankers Fabrice Tourre aus dieser Zeit: „Die armen kleinen Darlehensnehmer werden bald in die Knie gehen. Am Ende steht nur noch der fabulöse Fab“.

Was war der Abacus?

Bei Abacus-2007-AC1 handelte es sich um ein Wertpapier, bei dem Goldman Sachs gegen die eigenen Kunden spekulierte. Kurz umrissen: Goldman wählte hochriskante Häuserdarlehen aus und bündelte sie. Trotzdem erhielt die Bank ein „AAA“-Rating, eigentlich nur sicheren Investments vorbehalten. Die Kunden griffen sorglos zu, darunter die deutsche IKB. Als der US-Immobilienmarkt zusammenbrach, verloren die Käufer ein Vermögen.Goldman Sachs musste die Rekordstrafe von 500 Millionen Dollar zahlen. Ein Schuldbekenntnis blieb der Bank aber erspart.

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Investmentbank regiert überall mit   Goldman-Mann entscheidet über Lehman
Der Zusammenbruch der Lehman Brothers im September 2008 passierte zum Höhepunkt der Finanzkrise.
Der Zusammenbruch der Lehman Brothers im September 2008 passierte zum Höhepunkt der Finanzkrise
Dubios ist auch die Rolle, die Goldman Sachs beim Zusammenbruch vonLehman Brothersim Jahr 2008 spielte. Die Autoren des Films werfen ein kritisches Licht auf die Rolle des damaligenFinanzministers Hank Paulson. Sie unterstellen ihm, dass er Lehman aus alter Verbundenheit mit seinen Ex-Kollegen von Goldman Sachs nicht rettete. Immerhin war Lehman einer der härtesten Konkurrenten der Bank.Als Beleg für die These, dass es Paulson nicht um marktwirtschaftliche Prinzipien ging, wonach Eigentümer alleine für ihre Fehler verantwortlich sind, führen die Autoren die Rettung des Versicherers AIG an. Denn ein Konkurs des Versicherers hätte auch für GS heftige Turbulenzen bedeutet. Paulson selbst war es, der zu seinen Goldman-Zeiten AIG einen Kredit ausgestellt hatte.

Milliardenkosten für Steuerzahler

„Das hat die Steuerzahler Milliarden gekostet“, kommentiert der ehemalige Finanzregulierer William Black den Interessenkonflikt. Ethische Bedenken seitens Goldman gab es zu diesem Zeitpunkt übrigens längst nicht mehr. Doch „wegen solcher Verflechtungen wird Goldman Sachs angefeindet“, sagt Analyst Joshua Rosner.

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Goldmans Griechenland Goldgrube
Der Währungsdeal mit Goldman entpuppte sich für Griechenland als Finanzdesaster.
Der Währungsdeal mit Goldman entpuppte sich für Griechenland als Finanzdesaster.
Einflussnahme auf Regierungen, Politik und Kontrollorgane. Ethisch hoch fragwürdige Spekulations-Geschäfte zu Lasten der eigenen Klienten. Vernichten der Konkurrenz. Als „Darth Vader der Wall Street“ bezeichnen die Autoren des Films Goldman Sachs. Sie gehen jedoch einen Schritt weiter, gehen die Bank noch scharfzüngiger an: „Staatsfeind Nummer eins der europäischen Regierungen“ sei Goldman Sachs.Der Grund: Griechenland. Auch an am Ausbruch der Schuldenkrise soll die US-Bank nicht unschuldig gewesen sein. Der Vorwurf: Goldman Sachs half den Griechen ihre Staatsverschuldung zu schönen. Durch ein Währungs-Tauschgeschäft (Swap) wurde der griechische Schuldenstand um drei Milliarden Euro gedrückt. Genug, um einen Beitritt zur Euro-Zone zu legitimieren. Die Rechnung zahlen Griechenland und die Euro-Zone noch heute, während Goldman einen fetten 600 Millionen Gewinn einstrich.

Geschäfte florieren weiter

Die Autoren weisen allerdings auch daraufhin, dass den Prüfern der europäischen Statistik-Behörde Eurostat die geschönten Zahlen aus Griechenland jahrelang nicht auffielen. Der Journalist Nick Dunbar, der den Deal zwischen Goldman Sachs und Griechenland aufdeckte, sagt im Film: „Goldman sagte mir, Eurostat wusste von dem Deal.

Die Frage steht im Raum.“ Eurostat streitet das ab.

Den Geschäften von Goldman Sachs schaden diese Skandale nur wenig. 2012 lag der Gewinn bei 7,5 Milliarden Dollar, fast doppelt so viel wie im Jahr zuvor.

Falsche Klimaprognosen: IPCC und Al Gore geraten in Panik

24 Sep

Der UN-Weltklimarat (IPCC) gerät in Panik, denn seine Vorhersagen einer katastrophalen Erderwärmung erfüllen sich nicht. Im Gegenteil: Es mehren sich die Anzeichen für eine kommende kleine Eiszeit. Die rasant steigenden Stromrechnungen für Haushalte und Industrie sind eine direkte Folge des Global-Warming-Wahns und politischer Korruption. Wie die EU auf die neuen Hinweise reagiert? Raten Sie mal…

2007 veröffentlichte der UN-Klimarat (mit dem offiziellen Namen »Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaveränderung«) seinen vierten Bericht, in dem kein Zweifel daran gelassen wurde, dass menschenverursachte CO2-Emissionen und andere »Treibhausgase« eine Erwärmung des Weltklimas zur Folge hätten. Im IPCC-Synthesebericht von 2007 hieß es wörtlich: »Die Erwärmung des Klimasystems ist eindeutig, wie nun aufgrund der Beobachtungen des Anstiegs der mittleren globalen Luft- und Meerestemperaturen, des ausgedehnten Abschmelzens von Schnee und Eis und des Anstiegs des mittleren globalen Meeresspiegels offensichtlich ist… Der größte Teil der beobachteten Erwärmung über die letzten 50 Jahre ist sehr wahrscheinlich durch menschliche Aktivitäten verursacht.«i

Die Synthese stimmte nicht einmal mit dem Inhalt des eigentlichen Berichts überein, sondern war lediglich eine Zusammenfassung für Politiker, mit der ein Klima-Alarm ausgelöst werden sollte. Für die mächtigsten Banken an der Wall Street und in der Londoner City war er das Signal, weltweit eine Panikstimmung zu verbreiten, als sei die Erderwärmung real. Sie unterstützten Al Gore und schufen die Internationale Klimabörse mit Zentren in London und Chicago. Angesichts der Aussicht, mit dem Handel von »Emissionszertifikaten« zwischen Unternehmen Milliarden zu scheffeln, lief ihnen gewissermaßen das Wasser im Munde zusammen – genauso wie bei der Manipulation des Ölpreises. Barack Obama, der als Senator aus Illinois an der Gründung ihrer Chicagoer Klimabörse beteiligt gewesen war, war jetzt als Präsidentschaftskandidat ihr Mann gegen die Republikaner, die vom Global Warming nichts wissen wollten.

Jetzt kommt heraus, was auf dieser Website schon wiederholt zu lesen war: Der gesamte IPCC liegt rundum falsch.

Wenn du weiterlesen möchtest,gehe über diesen Link  http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/09/24/falsche-klimaprognosen-ipcc-und-al-gore-geraten-in-panik/

Übertragen von Quelle : http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/09/24/falsche-klimaprognosen-ipcc-und-al-gore-geraten-in-panik/

Fed macht Geld weiterhin billig

19 Sep

Überraschende Entscheidung der US-Notenbank

Viele hatten eine Kurswechsel der Fed erwartet, doch dann kam es anders: Die amerikanische Notenbank will ihre ultralockere Geldpolitik fortsetzen. Zu unsicher sei die Erholung der US-Wirtschaft. Kritiker warnen jedoch vor einer Inflation.

Von Martin Ganslmeier, NDR, ARD-Hörfunkstudio Washington

Zur Überraschung aller Experten setzt die amerikanische Notenbank ihre ultralockere Geldpolitik fort. Statt den Fuß allmählich vom Gas-Pedal zu nehmen, wird die Fed auch künftig die Konjunktur in den USA mit milliardenschweren Anleihekäufen unterstützen. Sie kauft auch weiterhin jeden Monat 85 Milliarden Dollar an Staatsanleihen und Immobilienpapieren auf und pumpt damit frisches Geld in die Märkte.

„Wir wollen sicherstellen, dass die Wirtschaft weiter genügend Unterstützung bekommt“, sagte Fed-Chef Ben Bernanke zur Begründung. „Vor allem wollen wir Anspannungen vermeiden, bis wir sicher sein können, dass die Wirtschaft wirklich wächst.“ Die wirtschaftlichen Daten der vergangenen Monate seien nicht robust genug, um jetzt schon eine Wende in der Geldpolitik einzuleiten, sagte Bernanke. Zumal die Ausgabenkürzungen im amerikanischen Staatshaushalt für zusätzliche Verunsicherung sorgen. „Im Lichte dieser Unsicherheitsfaktoren hat die Fed entschieden, vor einem Kurswechsel mehr Beweise für eine nachhaltige Wirtschaftserholung abzuwarten“, so Bernanke.

Die Konjunktur nicht abbremsen

Auch am historisch niedrigen Zinsniveau von knapp über null Prozent will die amerikanische Notenbank mittelfristig festhalten, um die Konjunktur nicht abzubremsen. Die Mehrheit der Notenbank-Mitglieder rechnet mit höheren Zinsen erst im Laufe des Jahres 2015. „Es könnte sein, dass die erste Leitzins-Erhöhung erst dann erfolgt, wenn die Arbeitslosenquote deutlich unter sechseinhalb Prozent gesunken ist“, erklärt Bernanke. Derzeit liegt sie bei 7,3 Prozent.

US-Notenbankchef Ben Bernanke in Washington

US-Notenbankchef Ben Bernanke: „Vor allem wollen wir Anspannungen vermeiden.“

Eine kräftigere Aufwärtsentwicklung der US-Wirtschaft sieht die amerikanische Notenbank erst ab 2015. Den Wirtschaftsausblick für dieses und das kommende Jahr korrigierte die Fed leicht nach unten. Für dieses Jahr rechnet sie nur noch mit einem Wachstum zwischen 2,0 und 2,3 Prozent; für das kommende Jahr zwischen 2,9 und 3,1 Prozent. Erst 2016 könnte das Wachstum zwischen 2,5 und 3,3 Prozent betragen. Die Arbeitslosigkeit werde weiter langsam, aber kontinuierlich sinken. Die Inflation bleibe unter 2 Prozent.

An der Wall Street brachen die Börsianer in Jubel aus

Auf die überraschenden Nachrichten aus Washington reagierte die New Yorker Börse wie ein Drogensüchtiger, der mehr Stoff bekommt. Innerhalb einer halben Stunde legte der Dow Jones-Index um mehr als 100 Punkte zu. Und als die Schlussglocke an der Wall Street ertönte, brach Jubel unter den Börsianern aus. Der Dow schloss mit einem Plus von 147 Punkten und erreichte den neuen Rekordwert von 15.676 Punkten.

Kritiker wiesen allerdings darauf hin, dass die Politik des billigen Geldes auf Dauer nicht gut sein könne und langfristig zu Inflation führe. Die meisten US-Experten halten einen baldigen Kurswechsel jedoch nun für unwahrscheinlich. Denn die Favoritin auf die Nachfolge von Ben Bernanke an der Spitze der Fed, Janet Yellen, gilt ebenfalls als Befürworterin einer lockeren Geldpolitik.

Übertragen von Quelle  :  http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fed-entscheidung102.html

Ungarn macht sich frei und wir könnten es auch,wenn wir wöllten-Teil 2

30 Aug

Ungarn gesundet mit NS-Wirtschaftspolitik, der IWF wurde aus dem Land gejagt!

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 04/08/2013 – Quelle: NJ-Autoren

Präsident Viktor Orban hat den IWF aus dem Land gejagt.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat eine der mächtigsten jüdischen Geldinstitutionen, den IWF, aus dem Lang gejagt.

Schon 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor.

Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das „Heiligste“ des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können. Dass er vor zwei Jahren damit begann, die ungarischen Verantwortlichen für den Ausverkauf des Landes zur Rechenschaft zu ziehen, war für die Finanzkriminellen kaum hinnehmbar, da so etwas rasch Schule machen könnte: „Orbán will Vorgänger vor Gericht stellen. Premier Viktor Orbán will die Chefs der sozialistischen Vorgängerregierungen wegen Schuldenmachens anklagen lassen.“ [1]

Aber mittlerweile ist der ungarische Ministerpräsident noch einen Schritt weitergegangen, er wirft die Vertretung des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus Ungarn raus. Schlimmer konnte kein Schlag in die Fratzen der Wall-Street-Magnaten gesetzt werden. Schließlich ist der IWF nichts anderes, als eine Außenstelle der privaten jüdischen Notenbank der USA, der FED. Dass ein europäisches Land es wagen würde, eine Außenstelle der jüdischen Weltmacht außer Landes zu jagen, war bislang für die Herren des Geldverbrechens unvorstellbar. Doch es ist geschehen. „Ungarische Zentralbank will IWF rauswerfen. Der Präsident der ungarischen Zentralbank hat den IWF nun aufgefordert, seine Präsenz in Ungarn zu schließen.“ [2]

Viktor Orbán hat den Befreiungsschlag für sein Land nach dem Muster der nationalsozialistischen Finanz- und Wirtschaftspolitik geführt. Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über jüdische Wucher-Banken, das Land wird schuldenfrei. Der Erfolg für das ungarische Volk ist in kurzer Zeit sichtbar geworden. Ungarn gesundete und die Finanzkriminellen haben die Kontrolle über Ungarn verloren. „Für Orbán ist es der Weg aus der Knechtschaft.“ [3] Aber erst wenn der Außenhandel per Tauschgeschäft geregelt wird, wie im Dritten Reich und heute bei den BRICS-Staaten, ist das FED-System vollends überwunden.

Noch vor einem Jahr tönten die Vasallen der FED zynisch im Sinne von, „Orbán wird noch gekrochen kommen und um IWF-Kredite winseln.“ Die Bedingung für neues Blutgeld sollte sein, dass die Ungarische Notenbank wieder privatisiert würde. Dass also alles hergestellte Geld wieder über die Wucher-Schiene laufen müsse. „Die Märkte“ sollten, wie üblich im Westen, von der Ungarischen Notenbank das Geld zu NULL-Prozent erhalten und es dem ungarischen Staat zu beispielsweise 7 Prozent zurückleihen dürfen – mit den üblichen CDS-Wetten natürlich. So war es gedacht. Als Viktor Orbán es zunächst ablehnte, sein Volk ebenso zu verkaufen, wie es die isreaeltreue sozialistische Vorgänger-Regierung getan hatte, wurde ein fettes Wall-Street-Grinsen in den Medien sichtbar. „IWF verweigert Ungarn vorerst jede Hilfe“, hieß es knapp. Man war sich sicher, Orbán würde zu Kreuze kriechen: „Ungarn braucht dringend neue Kredite. Doch der IWF verlangt politische Reformen, bevor es überhaupt zu Gesprächen kommt. Das scheint erste Wirkungen zu zeigen. … Die Regierung unter Orbán hofft auf neue Milliardenhilfen, hatte bislang aber die von IWF und der EU damit verbundenen politischen Auflagen abgelehnt. … Unter dem internationalen Druck hat sich Ministerpräsident Orbán nun bereit erklärt, zumindest die umstrittenen Regelungen über die Zentralbank (MNB) teilweise zu ändern.“ [4]

Aber Viktor Orbán kam offenbar doch nicht gekrochen, um für die Vergabe neuer Kredite zu winseln. Durch die Ausschaltung des Wall-Street-Wuchersystems mit seinen Vernichtungswetten gesundete Ungarn zusehends. Und zwar in derart kurzer Zeit, wie es vorher nur noch von Adolf Hitler mit seinem nationalsozialistischen Wirtschaftssystem geschafft wurde. Ungarn ist heute derart gesundet, dass es die letzten Kreditreste sogar vorzeitig an den IWF zurückzahlt. „Ungarn will bis zum 12. August dieses Jahres seine Restschuld von 2,2 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen, obwohl dies erst im März 2014 fällig wäre. Dies teilte das ungarische Wirtschaftsministerium am Montag mit. Ungarn habe genügend Ersparnisse, betreibe eine ‚disziplinierte Haushaltspolitik‘ und genieße das Vertrauen der Investoren, hieß es weiter aus dem Ministerium.“ [5]

Heute, wo Ungarn nicht mehr an die IWF-EZB-Wucherketten gelegt ist, blüht das Land auf. Das Haushaltsdefizit ist sehr viel niedriger als das der BRD. Selbst in den westlichen Lobby-Medien wird deshalb attestiert, dass Orbán ein „Vertreter des Volkes“ ist, womit man sagen will, er dient nicht der Welt-Geldmacht in Übersee, sondern dem eigenen Volk: „Mit großer Genugtuung hat sich in Ungarn die nationalkonservative Regierung in die Sommerpause verabschiedet. Seit Amtsantritt vor mehr als drei Jahren war es das erste Mal, dass Ministerpräsident Viktor Orbán derart zuversichtlich über die Lage der Nation urteilte. Ungar sei aus dem Loch geklettert, in das es von den Sozialisten gestoßen wurde, sagte der Frontmann des Bürgerbundes Fidesz. Schon jetzt sieht der Volksvertreter sein Land als eine der vielversprechendsten Volkswirtschaften Europas. … Erstmals seit neun Jahren wird Ungarn auf Empfehlung der EU-Kommission aus dem Defizitverfahren entlassen, das es sich als chronischer Haushaltssünder eingebrockt hatte.“ [6]

Interessant an dieser Mitteilung des ungarischen Ministerpräsidenten ist, dass „Ungarn das Vertrauen der Investoren genießt“. Die üblichen „Investoren“, die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street-Ableger und ferngesteuerte FED-Institute) können es ja wohl nicht sein, denn die verlangten die Änderung der Geldpolitik in Ungarn. Orbán wird mit „Investoren“ wohl richtige Investoren gemeint haben, die in Ungarn produzieren, dem Land Einnahmen verschaffen und es nicht mit CDS-Wetten vernichten, wie dies in den anderen EU-Ländern geschieht. Einen Hinweis darauf lieferten entsprechende Mitteilungen in der Vergangenheit. Wir vom NJ mutmaßten immer schon, dass hinter Orbáns mutiger Politik ein nichtwestlicher Machtpotentat stehen muss, der das Land mit Geld versorgt und politisch stärkt. Wir vermuteten China, das sich europäische Verbündete im Währungskrieg gegen die FED aufbaut. Beweisen konnten wir es nicht, aber es scheint so zu sein: „China sagte diversen europäischen Krisenstaaten wie Portugal oder Ungarn Hilfe zu, indem sie deren Anleihen kaufte und Milliarden-Kredite gewährte.“ [7]

Und so konnte der ungarische Ministerpräsident sein Volk aus der Welt-Schuldentyrannei befreien und darüber hinaus die verantwortlichen Israel-Vasallen seiner Vorgänger-Regierungen, die Ungarn den Hyänen ausgeliefert hatten, bestrafen. Der Druck auf Orbán kam sogar von der Parteibasis. Das ungarische Volk und die Fidesz-Parteibasis, so müssen die Westmedien eingestehen, warnten Orbán deutlich: „Wir bitten unseren geliebten Ministerpräsidenten, uns vor dem Angriff der Hyänen in Schutz zu nehmen! Die Deutschen und Franzosen müssen den Willen der ungarischen Wähler akzeptieren, die von der Linken genug haben!“ [8]

Tatsächlich hatten Orbáns Vorgänger sich sozusagen mit Haut und Haaren Israel verschrieben, in der Regierung waren viele Israelis tätig. Ungarn wurde von Orbáns Vorgängern, bildlich gesprochen, bei Wasser und Brot den israelischen Peitschenhieben auf der globalistischen Galeere ausgeliefert:„Präsident Schimon Peres hat erklärt, dass Israel Ungarn aufkaufen wolle – dafür habe ich Belege. Und jeder sieht ja, welches Leid Israel in Palästina anrichtet“, erklärte Dr. Krisztina Morvai, die Jobbik-EU-Abgeordnete. [9]

Jetzt, nachdem Orbáns Fidesz-Partei zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt hat, bringt die Staatsanwaltschaft nicht nur die ehemaligen sozialistischen Regierungschefs Peter Medgyessy (2002-2004) und Ferenc Gyurcsány (2004-2009) sowie den parteilosen Expremier Gordon Bajnai (2009-2010) wegen der Ungarn aufgeladenen verbrecherischen Schulden vor Gericht, sondern wirft auch noch den IWF aus dem Land. Das kann man sich nur leisten, wenn man unabhängig von den Geldverbrechern geworden ist, wenn man das Geldsystem der FED im eigenen Land abgeschafft hat. Ungarn werden sie nicht mit Krieg überziehen können, wie es ihnen dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler noch gelungen war.

Die Machtjuden schreien schon lange vor Schmerz, nicht nur weil sozusagen ihr Gesetz zur Festschreibung der Holo-Lügen mit dem Machtantritt von Viktor Orbán ausgehebelt wurde, sondern jetzt eben deshalb, weil sich Orbán der hebräischen Finanztyrannei IWF entzogen hat. Gleichzeitig erließ die Regierung Orbán ein Gesetz zur Besteuerung der betrügerischen Bankgewinne. Ebenfalls eine Todsünde im Sündenregister der Machtjuden. Orbán und seine Regierung wollen damit bewirken, dass ein Teil des durch die alte Finanzpolitik gestohlenen Volksvermögens zurückkommt. Orbáns Regierung hat also das Leid seines Volkes gehört und sich schützend vor die Ungarn gestellt: Der Ausverkauf Ungarns an den IWF und das New Yorker Bankstertum ist jetzt gestoppt worden.

Orbán vollbrachte diesen europäischen Alleingang nur mit dem ungarischen Volk an seiner Seite. Seither Stille im Westen, da niemand das Modell Ungarn zur Nachahmung empfehlen möchte.

Der mentale Umsturz, der immer einem politischen vorausgeht, kam in Ungarn mit dem Weltbetrug „Finanzkrise“. Orbáns Vorgänger, die „Israelis“, wie sie im Volksmund genannt wurden, verschuldeten das Land gegenüber den Bankstern der Wall-Street in unermesslicher digitaler Höhe, was dazu führte, dass die Finanz-Instrumente der jüdischen Lobby (IWF und Weltbank) Ungarn einen weiteren 20-Milliarden-Euro-Kredit zur Verfügung stellten. So sollte die Kontrolle über Ungarn gesichert werden. Mit der Gewährung dieses Kredites vor drei Jahren übernahmen diese beiden Institutionen de facto die Macht im Land. Die Folgen spürten die Massen schmerzlich: „Nachdem das 13. Monatsgehalt gestrichen, das Rentenalter um drei Jahre und die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben wurden. … Gebündelt wie Sonnenstrahlen im Brennglas treten hier die Symptome einer durch Systemwechsel und Globalisierung aus den Fugen geratenen Gesellschaft zutage.“ [10] Doch dieser Kredit wird jetzt vorzeitig zurückgezahlt, die Ketten der Versklavung werden damit gesprengt.

Man kann wirklich feststellen, die Ungarn haben in ihrer Mehrheit das Finanz-Verbrechen an ihnen als einziges Volk Europas richtig erkannt: »“Ungarn gehört den Ungarn“, vernimmt die Menge, und dass israelische Investoren samt örtlichen Erfüllungsgehilfen gerade dabei seien, sich das Land mit seinen zehn Millionen Bürgern einzuverleiben: „Der Schekel stinkt nicht, und so kaufen sie Ungarn auf“.« [11]

Nur mit der Unabhängigkeit der nationalen Geldpolitik im Rücken konnte Viktor Orbán auch die Verfassung Ungarns ändern, in der die Juden jetzt keine Religionsgleichheit mehr genießen. Es gibt jetzt als Staatsgrundlage nur noch „das heilige christliche Ungarn“.

Die Ungarn, neben den Griechen, kennen den Feind besser als jede andere europäische Nation, und offenbar trägt die Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán der Sehnsucht des Volkes nach Freiheit Rechnung. Sowohl Regierung wie Volk nennen den „Feind“, die „Hetzer und Brunnenvergifter“, offen beim Namen. In der keineswegs als rechtsradikal geltenden regierungsnahen Zeitung „Magyar Hírlap“schrieb der Journalist Zsolt Bayer 2009: „Die Budapester jüdischen Journalisten beschimpfen die FIDESZ. … Unsere Aufgabe ist lediglich, dass wir ihnen nicht gestatten, in das Becken des Landes zu pinkeln und hineinzuschnäuzen. Sagen wir es bestimmt, dass wir das nicht gestatten. Dann aber schauen wir gemütlich zu, wie sie am Rande herumrennen. Ein Haufen unglückseliger Kranker. Sie werden ermüden.“ [12]

Quelle :http://globalfire.tv/nj/13de/globalismus/ungarn_gesundet_mit_ns_wirtschaftspolitik.htm

Textquellen:

1) derstandard.at, 01.08.2011
2) deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 15.07.2013
3) FAZ, 31.07.2013, S. 9
4) ZEIT.de, 13.01.2012
5) FAZ.net, 03.08.2013
6) FAZ, 31.07.2013, S. 9
7) Welt.de, 07.08.2011
8) Die Welt, 10.01.2011, S. 2
9) Die Welt, 13.04.2010, S. 5
10) spiegel.de, 03.04.2010
11) spiegel.de, 03.04.2010
12) juedische-allgemeinde.de, 06.01.2011
13) spiegel.de, 03.04.2010

 

Ich bin mal gespannt,welche Schritte Ungarn als nächstes machen wird und vor allem bis wohin sie ihre Pläne durchziehen können,bis eine von NWO getriebene Elite ,da meint eingreifen zu müssen.Frei nach dem Motto :“Marionetten erwünscht,NWO-Rebellen unschädlich machen“.Aber ich habe Hoffnung und ich bete darum,das Ungarn als erster Funken nicht verglüht,sondern ein Feuer entzündet,welches wachsen kann und je mehr EU-Staaten sich diesem Beispiel anschließen,kann aus einem kleinen Strohfeuer eine riesige Flamme erwachsen.

IN diesem Sinne ….

 

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