Tag Archives: Waffen

Koks, Sex und Waffen: Die EU rechnet sich die Defizite schön

21 Jun

Sex, Drogen und Waffen

Auf der Suche nach der roten Linie: Damit die Defizite in der Euro-Zone besser aussehen, haben sich die EU-Regierungen einige originelle Tricks einfallen lassen. (Foto: dpa)

Auf der Suche nach der roten Linie: Damit die Defizite in der Euro-Zone besser aussehen, haben sich die EU-Regierungen einige originelle Tricks einfallen lassen. (Foto: dpa)

Um die Staatsschuldenquoten in Europa niedriger zu rechnen, werden ab Herbst 2014 absurde „Sozialleistungen“ in das Brutto-Sozialprodukt mit eingerechnet. Darunter der Handel mit Sex, Drogen, und Waffen.

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Arabische Familienclans bedrohen Berlin

1 Nov

10 Großfamilien „libanesisch“/ kurdischer Herkunft bereiten der Polizei in Berlin große Probleme. Sie sollen Tausende von Straftaten begangen haben, darunter Drogendelikte, Zuhälterei, Schutzgelderpressung, Raub und schwere Körperverletzung. – Sie fahren teure Luxusautos, machen Millionengewinne aber leben überwiegend von Hartz 4.
„Haft macht Männer“ ist die Devise und deutscher Strafvollzug Kindergarten.
Streitigkeiten werden untereinander oder mit dem islamischen Friedensrichter geregelt. Es herrscht die Omertà des Schweigens, und der Rechtsstaat bleibt außen vor.

Berlin-Neukölln ist das Paradebeispiel verfehlter Integrationspolitik und der Aufspaltung unserer Gesellschaft, lg Fleder.

Quelle : http://www.youtube.com/watch?v=BgqOtTJvtqY

Gefunden auf Quelle : http://haunebu7.wordpress.com/2013/11/01/arabische-familienclans-bedrohen-berlin/

Kleine Krieger

27 Okt

Montag, 14.10.2013, 00:00· von, Bestseller-Autor

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Der niederländische Autor Leon de Winter auf der Buchmesse 2013 in Frankfurt mit seinem neuen Buch „Ein gutes Herz“

Exklusiv im FOCUS: Bestseller-Schriftsteller Leon de Winter warnt vor der Entmännlichung unserer Gesellschaft
Als unser Sohn zur Welt kam, nahmen meine Frau und ich uns vor, ihn nicht zu einseitig wie einen Jungen zu erziehen. Auch wir waren vom Zeitgeist angesteckt und wollten uns von traditionellen Rollenbildern lösen.Unser Sohn würde Puppen bekommen und keine Spielzeugpistolen. Doch sowie er krabbeln konnte und die Welt zu entdecken begann, interessierte er sich brennend für Maschinen und Waffen. Gaben wir ihm eine Puppe, hatte er sie binnen 15 Sekunden zerlegt. Wir haben uns bemüht, weibliche Interessen in ihm anzuregen, doch darin sind wir kläglich gescheitert.

Manche Leserin mag jetzt entrüstet einwenden, so etwas wie weibliche Interessen gebe es gar nicht. Ich wäre mir da nicht so sicher, zumal ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass man sehr wohl von männlichen Interessen sprechen kann.

Als unser Sohn sein Abschlusszeugnis in Empfang nahm, wurden in der Aula der Schule versammelten Eltern die 25 besten Schüler vorgestellt. Vierundzwanzig waren Mädchen, und der eine Junge war, wie soll ich es ausdrücken, damit keinem der Geschlechter Unrecht getan wird? Der am wenigsten jungenhafte Junge.

Unser Sohn gehörte also nicht zu den Schlauesten. Das trifft zwar keineswegs zu, doch dass die Schule ihn (und allem Anschein nach auch fast alle anderen Jungen seiner Altersstufe) nicht sonderlich interessierte, war unverkennbar. Was ihn interessierte, waren Action, Aggressivität, Gewalt, Bombenwerfer.

Noch einmal: Von den 25 besten Schülern waren 24 Mädchen. Mit dieser Schule konnte irgendetwas nicht stimmen, dachte ich. Doch als ich daraufhin Vergleiche mit anderen Schulen anstellte, kam ich zu dem Ergebnis, dass das, was ich beobachtet hatte, durchaus kein Einzelfall war und Mädchen oft als die besseren Schüler abschnitten. Ich entdeckte ein für mich neues Problem, von dem in den Medien kaum die Rede ist und das die Politik weit beiseitegeschoben hat.

In der letzten Ausgabe der Washingtoner Monatszeitschrift „The Atlantic“ findet sich ein Artikel der US-amerikanischen Philosophin Christina Hoff Sommers mit dem Titel „How to Make School Better for Boys“ (von Hoff Sommers stammt eines der wichtigsten Bücher darüber, wie Jungen in der heutigen Zeit aufwachsen: „The War Against Boys“).

In dem Artikel fordert Hoff Sommers dazu auf, der eigenen Lernweise von Jungen, ihrem Spieltrieb, ihrem Bedürfnis, etwas mit den Händen zu machen, Rechnung zu tragen. Sie verweist dabei auf die Erfolge amerikanischer Schulen, an denen es spezielle Programme für Jungen gibt.

Formulieren wir zuerst einmal das Problem in aller Deutlichkeit: Hat die Ausrichtung der Schulen in unseren westlichen Wohlfahrtsgesellschaften unbeabsichtigt dazu geführt, dass Jungen große Schwierigkeiten haben?

Ich bin geneigt, diese Frage mit einem Ja zu beantworten. Frauen waren lange in ihren Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt. Der Feminismus forderte ihre Gleichberechtigung, und die Gesellschaft gab dem Raum. Aber ging der Ruf nach Gleichberechtigung so weit, dass in der für unsere Kinder so wichtigen Schulzeit evolutionär-biologische Unterschiede keine Rolle mehr spielen dürfen?

Wer Sohn und Tochter hat, weiß, dass sie sich grundlegend voneinander unterscheiden. Und diese Unterschiede sind nicht kulturell, sondern evolutionär bedingt, behaupte ich. Oder besser gesagt: zum Teil kulturell, aber überwiegend evolutionär bedingt.
ALLES AUF ANGRIFF! EIN AUTOR RECHNET AB
Mehr als eine Million Bücher hat de Winter in Deutschland verkauft, ein Werk („Der Himmel von Hollywood“) wurde verfilmt. Über Barack Obama und den ermordeten Regisseur Theo van Gogh schrieb der 59-Jährige kritische Artikel. Nun beklagt er den „weiblichen Staat“.
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„Unsere Schulen tun gerade so, als wären Jungen defekte Mädchen“
Leon de Winter gibt auf der Buchmesse in Frankfurt Autogramme
Leon de Winter gibt auf der Buchmesse in Frankfurt Autogramme
Der moderne Wohlfahrtsstaat hat psychosoziale Implikationen. In ihm kommt das Sanfte, Mütterliche, Fürsorgliche zum Tragen. Der Wohlfahrtsstaat ist ein weiblicher Staat. Das ist nur begrüßenswert. Allerdings stellt sich damit ein unvorhergesehenes Problem: Was machen wir mit jungenhaften Jungen, deren Biologie nach Bewegung, Aktivität, Intensität, Schnelligkeit und Gewalt schreit?Wir erwarten, dass heranwachsende Jungen den ganzen Schultag lang still sitzen und Informationen in sich aufnehmen. Aber vielen von ihnen gelingt das nicht.

Unsere Straßen sind so sicher wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Männer und Frauen können sich nackt an FKK-Stränden bewegen, ohne sexuelle Übergriffe fürchten zu müssen. Das heißt aber noch lange nicht, dass unsere Jungen plötzlich keine fiebrigen Träume voller Sex und Gewalt mehr kennen. In Millionen von Jahren sind in ihrer Biologie Kriegerqualitäten zur Ausreifung gelangt.

Unsere Schulen tun gerade so, als wären Jungen defekte Mädchen. Man legt sie an die Kette und zwingt sie, eine ihnen nicht gemäße Form von Aufmerksamkeit aufzubringen. Mit Aggressionen und Sexfantasien umzugehen, lernen Jungen daher nur durch das Spielen virtueller Spiele und das Anschauen von Actionfilmen.

Der Rhythmus des Schultags nimmt keine Rücksicht auf ihre Konzentrationskurve und ihren Bewegungsbedarf. Sie reagieren nicht auf dieselben Reize wie Mädchen. So verbringen sie einen normalen Schultag in einer Art Halbschlaf, bis endlich die letzte Stunde um ist und sie sich in virtuelle Welten verkriechen können, in denen sie Krieger oder Verbrecher sind.

Vielleicht wäre es sinnvoll, über die Rückkehr zu getrennten Jungen- und Mädchenschulen nachzudenken, wo man besser auf die geschlechtsspezifische Art des Informationserwerbs und das unterschiedliche Bedürfnis nach körperlicher Bewegung und Abenteuer eingehen könnte.

Worum es mir geht? Ich möchte verhindern, dass unsere Söhne wie Zombies vor ihren Computermonitoren hängen, um dort ihre tägliche Dosis (sexueller) Gewalt zu verarbeiten. Wie ich von Freunden und Bekannten höre, werfen halbwüchsige Jungen immer schneller das Handtuch, wenn es um das Erreichen einer Position in ihrem sozialen Umfeld geht. Sie geben früh auf und ziehen sich zurück. Sie leben in ihren Computern und Smartphones, denn in der realen Wirklichkeit stoßen sie auf Unverständnis, Abwehr und weibliche Werte.

In unseren postmodernen europäischen Ländern haben wir die Idee vom Krieger begraben. Das hat sich binnen kurzer Zeit vollzogen. Auf anderen Kontinenten ist man noch nicht so weit. Mir scheint, dass der konservative Islam gerade wegen der klaren Rollenbilder, denen der Gläubige folgen kann, eine so große Anziehungskraft auf junge Muslime ausübt. Im Islam kann der Mann noch Krieger sein, ist der Mann noch Mann und die Frau noch Frau, auf der Grundlage uralter Rollenbilder, wie sie im Koran, im Hadith, in der Scharia angegeben sind.

Kennen islamische Kämpfer, die aus dem Krieg nach Hause zurückkehren, so etwas wie eine posttraumatische Belastungsstörung? Gibt es in islamischen Ländern Jungen mit ADHS? Dort legitimiert das Konzept des Dschihad junge Kämpfer, Krieg zu führen und Feinde zu enthaupten, Beute zu machen und Frauen zu nehmen, die sie in ihre Gewalt gebracht haben. Damit kann kein Computerspiel mithalten.

In modernen, befriedeten Gesellschaften werden junge Männer ständig darauf hingewiesen, dass ihre Triebe nicht toleriert werden und Ideen von Ehre und Heldentum keine Wertschätzung genießen. Die Evolution hat sie zu Stammeskriegern gemacht, aber in unserer Kultur sollen sie diesen Krieger verstecken. Also lernen sie, die Triebe zu verbergen. Gut und schön. Lieber Ruhe als Gewalt auf der Straße. Aber die Triebe regen sich dennoch.

Dank moderner Technologien, die intensive virtuelle Welten anbieten, bleibt heranwachsenden Jungen in unserer Kultur das Ausleben der Triebe nicht ganz verwehrt. Das ist immerhin etwas. Die weit gehende Entmännlichung der Gesellschaft hat aber zur Folge, dass es große Gruppen verunsicherter Jungen gibt, die ihre Identität und damit ihre Zukunft nicht in den Griff bekommen. Von Eltern, deren Söhne vor der Frage stehen, welchen Beruf sie ergreifen sollen, höre ich immer wieder das Gleiche: Ihre Söhne wissen nicht, für was sie sich entscheiden sollen, weil sie sich für nichts interessieren.

Die Triebe sollten nicht negiert, sondern kanalisiert werden. Sie sollten in gesellschaftlich sinnvolles Verhalten münden, in Gefühle von Stolz und Ehre, in den Wunsch, kompetitiv zu sein und Verantwortung zu tragen.

Unsere Töchter stürzen sich heute auf alle Möglichkeiten, die ihnen die Gesellschaft bietet – ein wohltuender Fortschritt im Vergleich zur Diskriminierung vergangener Zeiten. Nur frage ich mich, ob wir in unserer Euphorie über das Vorankommen der Mädchen nicht die Jungen vernachlässigt haben. Was mich betrifft, dürfen Jungen ruhig wieder Jungen sein. Und mit Spielzeuggewehren spielen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-34315/kultur-und-leben-medien-kleine-krieger_aid_1127638.html

USA schafft Demokratie ab

21 Okt

Geschrieben von krisenfrei – 21/10/2013

Obdachlose füttern verboten – USA ziehen neue Saiten bei Ausblendung von Armut auf

verboten forbidden dont feed homeless keine obdachlosen fuettern

von WiKa (qpress)

Land of the Free: Wer nun glaubt, es handele sich bei der Überschrift um einen üblen Scherz, der kennt nicht die amerikanischen Realitäten. Wer Obdachlosen Lebensmittel in der Öffentlichkeit anbietet muss jetzt mit Gefängnis rechnen. Man kann es den Obdachlosen zwar nicht verbieten sich in den Städten aufzuhalten, dafür kann man aber den edlen Gebermut derjenigen mit Gefängnis bedrohen, die sich erdreisten solchen Menschen helfen zu wollen. So gedenkt man wenigstens die Sichtbarkeit von Armut in den Ballungszentren eliminieren zu können, wenn sie schon sonst nicht in den Griff zu bekommen ist.

Natürlich dürfen die Amerikaner auch weiterhin Obdachlosen helfen, nur eben nicht in der Öffentlichkeit. Selbst große Hilfsorganisationen und kirchliche Einrichtungen bekommen jetzt das Gesetz zu spüren,wie hier in Raleigh, NC: „Church Group Members Threatened With Arrest for Handing Out Biscuits, Coffee to the Homeless“[abcNEWS.go.com]. Die Ausgabe von Lebensmitteln in der Öffentlichkeit wird ihnen vielerorts schlicht untersagt oder unmöglich gemacht. Natürlich gibt es dafür auch eine passende Rechtsgrundlage, schließlich muss ja alles mit rechten Dingen zugehen, auch wenn man die zunehmende Armut ausblendet. Diese Regelung knüpft an ein „Anti-Camping-Gesetz” an. Man kann ja auch nicht wollen, dass Obdachlose ausgerechnet in den Metropolen kampieren, nur weil die Chance hier größer ist von Passanten Hilfe zu erhaschen.

Ein weiterer Artikel der sich mit dieser Situation und dessen Verlauf befasst: „It Is Illegal To Feed The Homeless In Cities All Over The United States“ [The Economic Collapse], da ist man schon recht schnell dahinter gekommen, dass sich eine neue Herzlosigkeit in Amerika breit macht. Aber mal ehrlich, bettelnde und hungerleidende Menschen stören natürlich total den amerikanischen Traum von der Grenzenlosigkeit des Wohlstands, der sich in erschreckendem Maße auf immer weniger Menschen konzentriert … systembedingt.

Natürlich ist dies noch nicht in ganz Amerika der Fall, aber es verbreitet sich. Kennen wir nicht alle die Schilder aus dem Zoo: „Füttern verboten”? Vielleicht solche Schilder demnächst auch an öffentlichen Plätzen? Eine weitere Schilderung dazu: Feeding The Homeless Illegal in many U.S Cities [The ALLEGIANT]. Dann bemüht man ganz tolle weitere Gründe warum das Füttern von Obdachlosen ungesund ist. Kein geringerer als Mr. Bloomberg, Bürgermeister von New York, ein ziemlich harter Hund, führte dann ins Feld, dass man Salz-, Fett- und Balaststoffe der Gaben nicht bewerten oder kontrollieren könne. Da ist es bestimmt besser keine Lebensmittel auszuteilen … da ist man auf der sicheren Seite. Natürlich alles nur aus Sorge um das Wohlergehen der Obdachlosen und dem öffentlichen Anspruch alles kontrollieren zu müssen. Wir sehen, an Ideenmangel leidet die Herrschaft nun wahrlich nicht, um Mildtätigkeit in der Öffentlichkeit unmöglich zu machen.

Wenn sich aber die Obdachlosen aus der Mülltonne ernähren, dann ist das weniger problematisch, weil für derlei eigenmächtiges Handeln der Betroffenen nun wirklich niemand die Verantwortung übernehmen kann. In anderen Städten ist es zwar (noch) nicht illegal Obdachlose zu speisen, aber vielfach muss man dann eine entsprechende Befähigung nachweisen. Natürlich nur wegen des korrekten Umgangs mit Lebensmitteln. Die könnten auf den 100 Metern vom Supermarkt bis zum Bedürftigen schließlich lebensbedrohliche Eigenschaften annehmen. So hat man in Philadelphia auch sogleich einer Frau schon mal eine Geldbuße von 600 Dollar angedroht, für jeden Tag an dem sie ihre Lebensmittel-Unterstützung für obdachlose Kinder fortsetzen wolle. All diese Schikanen sind wunderbar geeignet Mitgefühl und Restmoral innerhalb der Bevölkerung erfolgreich zu bekämpfen, auf dass auch weiterhin alles ganz sauber aussieht.

Was kommt noch? In Rumänien testet man schon erfolgreich die Beseitigung von Straßenkötern. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis es auch den Mittellosen in Amerika so ergehen könnte. Wer schon die direkte Hilfe von Hilfsbedürftigen über Umwege unter Strafe stellt, der ist davon nicht mehr weit weg. Jetzt werden wieder viele Gutmenschen aufschreien und sagen, nein soweit kann es doch gar nicht kommen? Dann genügt ein einfacher Blick in die Geschichtsbücher, zu was doch der Mensch so alles fähig ist. Es gab sogar in Deutschland schon einmal Zeiten, da wurde bestraft wer versuchte anderen Menschen das Leben zu retten, also alles nicht wirklich neu für uns, nur Amerika lässt es in neuem Gewand erstrahlen, ist auch gar nicht rassistisch, sondern am Geldbeutel orientiert.

Und wer den vertieften Blick in die amerikanische Rechtsstruktur wagt, der wird recht schnell dahinter kommen, dass da längst völlig totalitäre Züge im Anmarsch sind. Eine Eskalation in diese Richtung darf erwartet werden, sobald ein nationaler Notstand ausgerufen wird und der kann recht schnell kommen. Dann ist die amerikanische Verfassung endgültig Makulatur und eine Reihe von „Presidential Orders“ nimmt dann das komplette Recht in die Hand. Und wer die kennt, der weiß wie wenig schmeichelhaft die sind. Da ist nicht ein Stück Demokratie mehr dran.

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Übertragen von Quelle : http://krisenfrei.wordpress.com/2013/10/21/usa-schafft-demokratie-ab/

Zweiter Tag der Beratungen in Genf Weiter Tauziehen um syrische C-Waffen

13 Sep

US-Außenminister Kerry und sein russischer Amtskollege Lawrow bei den Verhandlungen in Genf.

Die USA und Russland ringen weiter um eine praktikable Lösung für die internationale Kontrolle und Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. US-Außenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow setzen heute in Genf ihre Verhandlungen darüber fort. Bis ins Wochenende könnten sich die Beratungen hinziehen – der wohl letzte Versuch, eine gemeinsame Position im Syrien-Konflikt zu erzielen.

Kurz vor Beginn der Beratungen in der Schweiz hatte die Regierung in Damaskus ihren Beitritt zur internationalen Chemiewaffenkonvention bei den UN beantragt. Nach Angaben der Vereinten Nationen versprach das Land, sich bereits vor einem offiziellen Beitritt an die Vorgaben der Konvention zu halten. Nun werde geprüft, ob der Antrag vollständig sei, sagte ein UN-Sprecher. Das weitere Prozedere könne noch einige Tage dauern. Nach der formellen Mitgliedschaft hätte Damaskus gemäß der Konvention 30 Tage Zeit, um Auskunft über seine C-Waffenbestände zu geben.

Westerwelle: „Positiver erster Schritt“

Bundesaußenminister Guido Westerwelle bezeichnete den Antrag Syriens als positiven ersten Schritt. „Jetzt kommt es darauf an, dass Syrien die damit verbundenen Verpflichtungen zur Offenlegung, Kontrolle und Vernichtung seiner Chemiewaffen erfüllt“, sagte er. Die Bundesregierung werde Damaskus an den tatsächlich erzielten Fortschritten messen. Deutschland werde weiter darauf dringen, dass „jede Chance für eine politische Lösung“ im Syrien-Konflikt ergriffen werde, fügte Westerwelle hinzu. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte, er hoffe, der Vorstoß aus Damaskus werde Kerry und Lawrow in Genf zu einer „raschen Einigung ermutigen“.

Stichwort

Die internationale Chemiewaffenkonvention ist 1997 in Kraft getreten. Sie verbietet Entwicklung, Produktion, Besitz, Weitergabe und Einsatz chemischer Waffen. Syrien zählt neben Angola, Ägypten, Nordkorea und dem Südsudan zu den weltweit nur fünf Staaten, die das Abkommen nicht unterzeichnet haben. Israel und Myanmar haben die Vereinbarung bisher nicht ratifiziert.

Die Konvention ergänzt das Genfer Protokoll von 1925, das lediglich den Einsatz von Brand-, Gift- und anderen Gasen sowie der biologischen Kriegführung untersagt. Diese Vereinbarung hat Syrien unterzeichnet.
Unterzeichner der Chemiewaffenkonvention verpflichten sich, ihre C-Waffenbestände offenzulegen und diese ebenso wie die Mittel zur Produktion der Waffen unter internationaler Aufsicht zu zerstören. Überwacht wird die Einhaltung der Konvention von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) mit Sitz in Den Haag. Sie nimmt auch Inspektionen vor, um die Vernichtung bestehender Chemiewaffen-Arsenale zu verifizieren. Zudem überwacht sie die chemische Industrie, um die Produktion neuer Waffen zu verhindern.

Die weltweit größten Chemiewaffen-Arsenale lagern in den USA und Russland. Zu den Staaten, die C-Waffenbestände deklariert haben, gehören außerdem Albanien, Indien, der Irak sowie Libyen. Deutschland besitzt keine chemischen Waffen.

Assad stellt Bedingungen

Wenig versöhnlich klingen allerdings die Äußerungen von Syriens Präsident Baschar al Assad. In einem Interview im russischen Fernsehen hatte er am Donnerstag den Weg zur Unterzeichnung der Chemiewaffenkonvention einen „beidseitigen Prozess“ genannt. Sein Land werde einen Monat nach Unterzeichnung Informationen über das Kampfstoffarsenal liefern, kündigte er an. Allerdings werde Syrien seine Chemiewaffen nur dann unter internationale Kontrolle stellen, wenn die USA ihre militärischen Drohungen gegen das Land einstellten.

Kerry warnt Syrien vor Hinhaltetaktik

Washington fordert Assad hingegen zur raschen Vernichtung aller Chemiewaffen auf. Dies sei kein Spiel, sagte Außenminister Kerry nach den ersten Beratungen in Genf. „Worte allein reichen nicht aus.“ Wenn Syrien seinen Ankündigungen nicht Taten folgen lasse, würden die USA ihre Drohung mit einem Militärschlag aufrechterhalten. Das gängige Prozedere, Ländern nach einem Beitritt zur Konvention 30 Tage Zeit für konkrete Handlungen zu lassen, könne im Fall Syriens nicht gelten.

Russlands Außenminister Lawrow sagte, in Genf solle ein „Grundsatzabkommen“ erreicht werden, damit das syrische Chemiewaffenproblem „ein für alle Male gelöst“ werde. Als Weg nannte er den von Damaskus beantragten Beitritt zur UN-Konvention, die die Zerstörung der Chemiewaffen verlangt. Solch eine Lösung mache einen Militärschlag gegen Syrien unnötig.

Übertragen von Quelle :  http://www.tagesschau.de/ausland/syrien3142.html

Zeitung: US-Waffen erreichen syrische Rebellen

12 Sep

12. September 2013, 07:53 Uhr

Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der „Washington Post“ damit begonnen, Waffen an die syrischen Rebellen zu liefern. Wie das Blatt unter Berufung auf US-Beamte berichtete, sind die Lieferungen in den vergangenen zwei Wochen in das arabische Land gelangt.

Washington – Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der „Washington Post“ damit begonnen, Waffen an die syrischen Rebellen zu liefern. Wie das Blatt unter Berufung auf US-Beamte berichtete, sind die Lieferungen in den vergangenen zwei Wochen in das arabische Land gelangt.

Das bedeute zusammen mit der separaten Lieferung von Fahrzeugen und anderen Ausrüstungsgegenständen eine wesentliche Ausweitung der US-Rolle im syrischen Bürgerkrieg, meinte das Blatt.

Die Waffenlieferungen beschränkten sich auf leichte Waffen und Munition. Es würden zudem Kommunikations- und medizinische Ausrüstung den Rebellen zugänglich gemacht. Die USA hofften, das alles zusammen die Fähigkeiten und Kapazitäten der Aufständischen in dem zweieinhalbjährigen Konflikt verbessert, hieß es in der „Washington Post“.

Übertragen von Quelle : http://www.stern.de/politik/zeitung-us-waffen-erreichen-syrische-rebellen-2057182.html

 

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Auch wenn kein amerikanischer Soldat dieses Waffen in der Hand hat,ist es dennoch Mord Herr Obama .Denn es sind ihre Waffen die Menschen töten. Ob nun direkt oder indirekt Herr Obama ,an ihren Händen klebt das Blut von zich tausenden unschuldigen Toten .

In diesem Sinne …

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