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„Kinderschänder-Ring“ in Parlament und Regierung ??????

6 Jul
05.07.2014, 17:33 Uhr

 

Britische Regierung untersucht Vorwürfe über Kindesmissbrauch

London (dpa) – Die britische Regierung untersucht Anschuldigungen, nach denen in den 1980er Jahren ein „Kinderschänder-Ring“ in Parlament und Regierung aktiv gewesen sein soll. Nach einem Bericht des „Daily Telegraph“ vom Samstag stehen mehr als zehn ehemalige und noch amtierenden Politiker unter dem Verdacht des Kindesmissbrauchs. Die Polizei ermittelt.

Premierminister David Cameron hat unterdessen eine Untersuchung darüber angeordnet, warum ein Dossier über die Vorwürfe aus den 1980er Jahren nicht mehr auffindbar ist. Der Bericht war 1983 dem damaligen konservativen Innenminister und späteren EU-Kommissar Leon Brittan übergeben worden. Eine öffentliche Anhörung über die Anschuldigungen hat die Regierung Cameron bisher aber abgelehnt.
Die Vorwürfe gehen auf Informationen des Kinderschutzexperten Peter McKelvie zurück, der seit mehr als 20 Jahren Material über angeblichen Kindesmissbrauch in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen sammelt. Es gäbe genug Anhaltspunkte, um formale Ermittlungen gegen mindestens 20 Mitglieder aus beiden Häusern des Parlaments einzuleiten, sagte McKelvie dem „Telegraph.“ Nach seiner Einschätzung hätten weitere 20 Politiker von dem Missbrauch gewusst und diesen durch ihr Schweigen gedeckt.

Übertragen von Quelle : http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/18bdg26-britische-regierung-untersucht-vorwuerfe-kindesmissbrauch

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KINDER SIND UNSER GRÖßTES GUT UND GEHÖREN GESCHÜTZT UND BEHÜTET !!!!!!!

In diesem Sinne …..

 

 

Kurznachrichten 43. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

27 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 27/10/2013

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Alte Heizungen müssen raus:

Das Bundeskabinett hat schärfere Vorgaben für Hausbauer und eine Austauschpflicht für 30 Jahre alte Gas- und Ölheizungen beschlossen. Vor 1985 eingebaute Heizungen müssen gemäß der nun mit Änderungen des Bundesrates beschlossenen neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) bis 2015 ausgetauscht werden. Bisher galt diese Pflicht nur für vor 1978 eingebaute Heizkessel. Allerdings gibt es mehrere zeitlich befristete Ausnahmen: Im ersten Schritt nicht betroffen sollen Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel mit einem besonders hohen Wirkungsgrad sein. Erfasst würden vorerst nur sogenannte Konstant-temperaturheizkessel.

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■    Wachstum:

Die’ Zahl der tschetschenischen Asylbewerber ist in diesem Jahr stark angestiegen. Zwischen Januar und August 2013 beantragten schon 11587 muslimische Tschetschenen Asyl in Deutschland. Im gesamten Vorjahr waren es 2255. Damit liegt die Zahl der Antragsteller bereits jetzt 500 Prozent über dem Vorjahresniveau. Noch gravierender ist es bei Bulgaren und Rumänen: So müssen Städte wie Duisburg deutlich mehr Sozialleistungen an arbeitslose Rumänen und Bulgaren zahlen.

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■    Falscher Doktor:

Antje Lüssenhop, Leiterin PR & Interne Kommunikation im Deut-sche-Bahn-Konzern, führt ihren Doktortitel nicht mehr. Den hatte Lüssenhop – so glaubte sie – vor zehn Jahren an der Hamburger Universität »erworben«. Damals war die PR-Frau noch in Diensten des deutschen Energiekonzerns RWE in Essen. In ihrer Freizeit hatte sie eine Doktorarbeit verfasst
und dann einen Promotionsberater bezahlt. Und dabei ist sie wohl auf einen Betrüger reingefallen. Auch der Kölner SPD-Politiker Hans-Georg Bögner hatte einem vorbestraften Betrüger 2500 Euro für einen wertlosen Doktortitel gezahlt.

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■    Koran für alle:

Dorothea Greiner, Ober-kirchenrätin im Kirchenkreis Bayreuth, hat in Heiligenstadt bei der Konferenz des Gideonbundes empfohlen, die Krankenhausseelsorger der Kirchen sollten den Bürgern künftig neben der Bibel auch den Koran anbieten. Das sei ein »Gebot der Toleranz«. Die Kirche soll demnach die weitere schleichende Islamisierung fördern.

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■    »Soko Sonne«:

Anstelle von Autos klauen Diebesbanden in Deutschland jetzt immer häufiger ganze Solarmodule von den Hausdächern. Organisierte Banden plündern dabei komplette Anlagen und verkaufen sie europaweit auf dem Schwarzmarkt. In Brandenburg wurde deshalb die »Soko Sonne« gegründet. Mindestens jedes zweite in Internetportalen angebotene Solarmodul stammt nach deren Angaben aus Diebstählen von organisierten Banden.

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■    Scheiß Polizisten?

Die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete Sevim Dagde-len (Die Linke) hat schon wieder Ärger mit der Polizei. Nachdem sie erst unlängst ein Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Lüneburg wegen Aufforderung zu Straftaten hatte, soll sie nun Berliner Polizisten als »Scheiß Ossis« beleidigt haben. Die Mitbürgerin bestreitet alle Vorwürfe.

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■    Sachsens AfD-Chefin insolvent:

Frauke Petry, eine der bekanntesten Politikerinnen der neuen Partei Alternative für Deutschland, lebte bislang vom Verkauf eines Reifendichtmittels, für das sie den sächsischen Gründerpreis und auch das Bundesverdienstkreuz bekam. Nun ist sie insolvent und hofft darauf, im kommenden Jahr mit der AfD als Abgeordnete in den sächsischen Landtag einziehen zu können.

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■    Wieder ganz dick im Geschäft:

Der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat während seiner Amtszeit von anderen stets eine »Karenzzeit von 18 Monaten« für ausscheidende Regie-
rungsmitglieder gefordert. Er selbst ließ in einem Ministergesetz Büroausstattung und Dienstwagennutzung für Ex-Ministerpräsi-denten regeln und der Steuerzahler zahlt ihm seit Monaten schon für Dienstwagen, Personal und Sachmittel knapp 150000 Euro jährlich. Zugleich hat Beck seit Juni 2013 einen neuen Spitzenjob in der Pharma-branche, sitzt jetzt im Boehringer-Berater-kreis in Ingelheim.

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■    Todesangst:

Dick Cheney, früherer US-Verteidigungsminister und Vizepräsident, hat Angst vor einem ungewöhnlichen Terroranschlag auf sein Leben. Er trägt einen Herzschrittmacher und wurde von seinen Ärzten jetzt darüber informiert, dass jeder Herzschrittmacher über eine Wireless-Schnittstelle verfügt, mit deren Hilfe das Gerät aus der Ferne gewartet oder von Ärzten ausgelesen werden kann. Politiker Cheney fürchtet nun, dass Terroristen mithilfe von Hackern seinen Herzschrittmacher abschalten werden.

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■    Keine finanzielle Entschädigung für das Laub vom Baum der Nachbarn:

Für das Entsorgen welker Blätter von ihrem Grundstück hat eine Frau aus dem Raum München ihre Nachbarn auf 500 Euro Entschädigung verklagt. Eine »Laubrente« werde es aber nicht geben, befand jedoch das Amtsgericht München. Zankapfel war das Laub einer alten Linde, die zwölf Meter von der Grundstücksgrenze entfernt im nachbarlichen Garten steht. Die Klägerin genieße das Wohnen im Grünen. Daher müsse sie die damit verbundene erhöhte Verschmutzung durch »pflanzliche Bestandteile« in Kauf nehmen, heißt es in dem rechtskräftigen Urteil (Az.: 114C31118/12).

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/27/kurznachrichten-43-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

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