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Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26 Nov

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Seit langem fragt man sich, ob die EU, die durch die zionistisch/pharisäische Council on Foreign Relations ins Leben gerufen und viele Jahre lang von diesem CFR finanziert wurde, auch genau wie die USA durch zionistisch/pharisäische Organisationen, die mit Rothschilds Geld bestechen und mit peinlichen Enthüllungen drohen, regiert wird.  Die multikulturellen anti-nationalen Massnahmen der fast religiösen ECRI des Europarates deuten darauf hin.

Nun besteht kein Zweifel mehr. Der  “Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR)” ist eine pharisäisch/zionistische gestiftete und geleitete Organisation, dieNWO-Politiker und Juristen  in ihren Stall gezogen hat. Nun hat er sein hausgemachtes  „Europäischer National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz“ dem EU-Parlamentspräsidenten vorgelegt. Nach Anhörung und Behandlung dort legt der ECTR nun frech  das Statut als Gesetzentwurf dem Europaparlament vor. Also: Pharisäer/Zionisten und ihre NWO-Handlanger schreiben EU-Gesetz! (Was ihre Konzerne schon lange tun).

Der Begriff “Toleranz  versteht sich  im Großen und Ganzen als “Respekt und Akzeptanz des Ausdrucks, der Erhaltung und Entwicklung der eigenständigen Identität einer Gruppe.“ Also keine Kritik an der Islamisierung Europas! Keine Souveränität – die wird endgültig den Pharisäern überlassen.  Die Schweden verstehen schon seit langem, dass die schwedische Flagge ein Greuel sei, indem ihr Kreuz Muslime – und vor allen Dingen Pharisäer-Politiker – kränken mag.

Dieser Gesetzentwurf entmündigt die EU-Bevölkerungen, definiert was nach Meinung der Pharisäer Intoleranz ist und erweitert die Diskriminations-Kriterien drastisch. Dazu kommen strenge Strafmassnahmen für diejenigen, die die diese von den Pharisäern festgelegten Diskriminations-Regelungen übertreten. Er verlegt Verletzungen ihrer Regelungen vom Zivil- ins Kriminalgesetz, was  besonders auch von der deutschen Regierung unterstützt wird. Der Entwurf wird Gedankenverbrechen der Einheimischen – d.h. Leute, die die Pharisäer verdächtigen, Kriminelles zu erwägen –  eher als begangene Verbrechen der Zuwanderer ahnden.
Daher ist auch die Überwachung der Bevölkerung  – und ganz besonders im Internet – drakonisch zu verstärken.

Hier einige der im Gesetzentwurf vorgesehenen Massnahmen – mit massiver Gehirnwäsche:
Er fordert die Einrichtung einer “Nationalen Toleranz-Überwachungs-Kommission” – mit der Befugnis, strafrechtliche Sanktionen zu verhängen.”
Jugendliche, die der Begehung von Intoleranz-Straftaten für schuldig befunden worden sind, müssen sich einem Reha- Programm unterziehen, entwickelt, um in sie eine Kultur der Toleranz einzugeben.
“Opfer von Intoleranz-Straftaten haben eine Klagebefugnis dazu, ein Verfahren gegen die Täter einzuleiten sowie ein Recht auf Wiedergutmachung.” Und zwar mit “Kostenloser Rechtsberatungs-Hilfe.”
“Die Regierung trägt dafür Sorge, dass (a ) Schulen von der primären Ebene nach oben Kurse einführen, die Schüler ermutigen, Vielfalt zu akzeptieren und ein Klima der Toleranz in Bezug auf die Qualitäten und Kulturen der anderen zu fördern.” Eine Erläuterung fügt hinzu: “Es ist sehr wichtig, solche Kurse so früh wie möglich in die Wege zu leiten und Universitäten einzubinden.”
“Die Regierung hat,  den öffentlich-rechtlichen Sender-Stationen (Fernsehen und Rundfunk) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihres Programms zur Förderung eines Klimas der Toleranz aufzuerlegen.” Des Weiteren ermutigt man private Massenmedien dazu, ein Klima der Toleranz zu fördern.”
Die Regierung hat, alle Massenmedien (öffentliche wie private) zu ermutigen, einen ethischen Verhaltenskodex anzunehmen, der die Verbreitung von Intoleranz verhindert und von einer Massenmedien-Beschwerdekommission beaufsichtigt wird.”

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“Es gibt keine Notwendigkeit, Intoleranten (Nicht-Zuwanderern) gegenüber tolerant zu sein”.
(Europäisches National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz, Artikel 4).
“Die supranationale Überwachung, die es bedeuten würde, wäre sicherlich ein schwarzer Tag für die europäische Demokratie.”  (European Dignity Watch).

Wenn du weiterlesen möchtest , findest du den Beitrag unter folgenden Link :

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/26/rothschild-verschlingt-die-welt-i-europaische-aipac-parallele-ectr-der-zionistischenpharisaischen-elite-dabei-macht-im-eu-parlament-zu-ergreifen-gesinnungs-verbrechen/

Übertragen von derselben Quelle : siehe Link

Kurznachrichten 46. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

18 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 18/11/2013

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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Saubermann:

Der belgische Politiker Karel De Gucht ist EU-Handelskommissar. Der einflussreiche Brüsseler EU-Politiker muss nun vor Gericht, weil er nach Angaben der Steuerfahndung mindestens 900000 Euro Steuern hinterzogen hat. Karel De Gucht forderte bislang immer ein hartes Vorgehen gegen Steuersünder. Für sich selbst wünscht er nun allerdings eine Ausnahme. Er will auch weiterhin im Amt bleiben.

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■    Erdbebenhilfe an die Mafia überwiesen:

Im April 2006 wurde die italienische Stadt L’Aquila von einem Erdbeben verwüstet. Mehr als 300 Menschen starben, die historische Altstadt und mehr als 10000 Gebäude wurden zerstört. Die EU hat dann 494 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds für den Wiederaufbatt bereitgestellt. Jetzt wurde bekannt, dass das Geld von der EU »irrtümlich an Strukturen des Organisierten Verbrechens« – also die Mafia – ausbezahlt wurde. Das bestätigte auch das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF).

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■    Hohe Kosten für Asylbewerber:

Die Wiener Kronen Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2013 auf Seite 14 unter der Überschrift »Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24455 Euro« die Kosten der Zuwanderung berechnet. Demnach machen Unterbringung und Verpflegung für ein Jahr mit 6205 Euro nur ein Viertel der tatsächlichen Kosten aus, wesentlich höher seien Ausgaben für Ersteinvernahme, Dolmetscher, Kosten der juristischen Verwaltungs- und Asylverfahren, Bekleidungsbeihilfen und ärztliche Untersuchungen. Drei Viertel der tatsächlichen Kosten sind der Bevölkerung demnach nicht bekannt. Im Gegensatz zu den jährlich 24455 Euro für Asylbewerber stehen für Inländer statistisch gesehen pro Jahr nur 9539 Euro zur Verfügung.

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■    Waffen unter dem Kopfkissen?

Geladene Schusswaffen gehören gemäß einem Gerichtsbeschluss nicht unter die Matratze. Wer sie so aufbewahrt, der riskiert seinen Waffenschein. Ein solches Verhalten verstoße gegen die Aufbewahrungsvorschriften, stellte das Oberverwaltungsgericht Koblenz in einem am 31. Oktober 2013 veröffentlichten Beschluss fest (Az.: 7 A 10715/13. OVG). In dem Fall hatte der Landkreis TrierSaarburg einem Mann die entsprechende Erlaubnis entzogen, weil bei einer Kontrolle eine geladene Pistole unter der Matratze gefunden worden war.

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■    Vorsicht bei SMS-Bezahlsystemen: Im

deutschsprachigen Raum werden – nach niederländischem Vorbild – derzeit immer mehr Systeme eingeführt, bei denen man mit dem Mobiltelefon bezahlen kann. So sind alle neuen Parksysteme darauf vorbereitet, dass die Kunden per SMS bezahlen können, indem sie ihr Fahrzeugkennzeichen per SMS an den Betreiber der Parkuhren senden. Der Betrag wird dann über die Mo-bilfunkrechnung eingezogen. In den Niederlanden, wo das inzwischen selbstverständlich ist, fordert nun der Fiskus routinehalber die Daten an und vergleicht rückwirkend die Parkzeiten mit Angaben aus der Steuererklärung der Betroffenen. So werden Betrügereien etwa bei Reisekostenabrechnungen sofort enttarnt.

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■    Spionage unter Freunden:

Der frühere italienische Außenminister Franco Frattini hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung Die Presse gesagt, dass es niemals einen europäischen Geheimdienst geben werde, weil jedes Land trotz gemeinsamer Währung und Außenpolitik insgeheim weiterhin seine eigenen nationalen Ziele verfolgen werde. Er sagte: »Ich kann mir schwer vorstellen, dass es eines Tages dazu kommt. Als ehemaliger europäischer Verantwortlicher für innere Sicherheit weiß ich, dass jeder der vielen Geheimdienste in den Mitgliedsstaaten seinen eigenen Hinterhof schützt. Bleiben wir realistisch.«

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■    Auswanderungswelle:

Immer schneller verlassen immer mehr Akademiker Deutschland und Österreich und ziehen dauerhaft in andere Industriestaaten, wo sie weniger Steuern zahlen, höhere Einkommen erzielen und bessere Lebensbedingungen haben. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) warnt davor, dass die In novations kraft heimischer Unternehmen gefährdet sei, weil die klügsten Köpfe in Massen das Land verlassen.

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■    Zähneputzen beugt Herzinfarkt vor: Wer

sich täglich mindestens zweimal die Zähne putzt, der hat ein erheblich geringeres Risiko für einen Herzinfarkt. Darauf weisen Wissenschaftler der Columbia-University hin. Über Entzündungsherde am Zahnfleisch können rund 700 verschiedene Bakterien in die Blutbahn gelangen, welche vor allem das Herz belasten.

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■    Elektroschocks:

Die US-Armee will allen Soldaten, welche an Depressionen leiden, Hirnimplantate einpflanzen, welche die Soldaten dann mit Elektroschocks therapieren. Die ständige Angst vor den Elektroschocks soll die Depressionen dann erst gar nicht mehr aufkommen lassen.

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■    Schlechte Zeiten für Spione:

Die chinesische Staatsführung hat alle öffentlichen Plätze des Landes mit Spionagekameras ausrüsten lassen. Doch nun berichteten Pekinger Zeitungen, dass die gewünschte Überwachung auf Straßen und Plätzen damit unmöglich sei, weil die Überwacher wegen der extremen Luftverschmutzung kaum etwas erkennen könnten.

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■    Raubbau an Ressourcen:

Der französische Auslandsgeheimdienst hat eine Studie zum Verbrauch von Metallen und Mineralien für Erneuerbare Energien angefertigt. Die Ergebnisse ihrer Berechnungen sind erschreckend. Im Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraftwerk mit einem Megawatt Leistung benötigt zum Beispiel eine gleich große Photovoltaikanlage die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und Glas. Nach den Berechnungen für ein Megawatt Leistung werden bei neuen Anlagen insgesamt 1100 Tonnen Zement, 170 Tonnen Eisen, 35 Tonnen Aluminium, 4,5 Tonnen Kupfer und 69 Tonnen Glas benötigt. Um die Klimaschutzziele in Europa für zehn Jahre zu erreichen, wären 3,2 Milliarden Tonnen Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Millionen Tonnen Kupfer nötig, schreibt der Geheimdienst. Um sich die Größenordnung klar zu machen: Der Eiffelturm besteht aus gut 7000 Tonnen Stahl. Für die Energiewende bräuchten wir demnach innerhalb von zehn Jahren allein 500000 Eiffeltürme an Stahl. Das Fazit der Studie: Der massive Ausbau von Erneuerbaren Energien verringert zwar unsere Abhängigkeit von Öl und Kernenergie. Dafür schreiten wir schneller auf ein anderes Rohstoffproblem zu. Denn ohne gewaltige Mengen an Rohstoffen wie Eisen, Kupfer und Aluminium stehen die Windräder, die nur eine begrenzte Laufzeit haben, bald still.

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■    Wachstumsbranche Sozialhilfebetrug:

In dem multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln werden pro Woche mindestens 100000 Euro Sozialleistungen unrechtmäßig erschlichen. Allein im Jahr 2012 wurden 8,76 Millionen Euro zu Unrecht ausbezahlt. Doch keiner muss befürchten, dass die ihm bezahlten Summen zurückgefordert werden. Dafür fehlt das Personal, weil die Ämter Mitarbeiter einsparen müssen.

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■    Zuschussgeschäft:

Deutsche Steuerzahler müssen laut einem jetzt bekannt gewordenen Geheimabkommen für den Bau eines rein amerikanischen Militärkrankenhauses bei Weilerbach in der Pfalz 127 Millionen Euro bezahlen. Dort sollen in Nahost, Afrika und Asien verwundete amerikanische Soldaten behandelt werden.

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■    Zu wenig Salz ist ungesund:

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kann eine salzarme Ernährung die Gesundheit vor allem von Bluthochdruckpatienten gefährden. Denn der Mangel an Chlorid, einem Bestandteil des Salzes, führt bei Bluthochdruckpatienten zu ernsten Herz-Kreislauf-Problemen.
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■    Rückkehr der Kinderlähmung:

Polio galt bis vor wenigen Monaten aus Sicht der WHO als fast ausgerottet. Doch in Pakistan, Nigeria, Somalia und Afghanistan wurden die von der Weltgesundheitsorganisation finanzierten Polio-Impfungen häufig nicht durchgeführt. Auch im Bürgerkriegsland Syrien ist Polio inzwischen wieder weit verbreitet. Und mit den Reisebewegungen der Bürger aus diesen Ländern kommt die unheilbare Krankheit nun ebenso wie die Tuberkulose nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auch wieder nach Europa.

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■    Lehrer als Reinigungskräfte:

An Hamburger Schulen müssen die Lehrer von sofort an in Pausen staubsaugen und Staub wischen, weil für diese Reinigungstätigkeiten kein Geld mehr vorhanden ist. Bezahlte Putzfrauen kommen nur noch jeden zweiten Tag und wischen auch nur noch die Treppenhäuser und Stein- oder Kunststoffböden.

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■    Deutschlands Niedergang:

In Bad Kohlgrub nahe Oberammergau müssen Kinder der Kindertagesstätte unter Regenschirmen schlafen, weil es in den seit 40 Jahren aus Geldnot nicht sanierten Bau hineinregnet. An Wänden und Türen gibt es Schimmel.  Das Geld wird für Asylanten benötigt, sowie für die aussichtslose Euro-Rettung einiger “EU”-Fanatiker. Doch Geld für Instandsetzungsarbeiten ist nicht vorhanden.

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■    Kirchenraub:

In der Nikomedeskirche im nordrhein-westfälischen Steinfurt-Borg-horst hat eine osteuropäische Bande das 963 Jahre alte Stiftskreuz aus einer Vitrine gestohlen. Der Wert der Beute beträgt immerhin rund sieben Millionen Euro.

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■    Auf die Temperatur achten:

Bei der Lagerung von Obst und Gemüse hängt es stark von der Temperatur ab, wie lange sich das empfindliche natürliche Vitamin C hält. Fri-
sche Erbsen verlieren nach sieben Tagen Lagerung bei vier Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verlieren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes. Wird Brokkoli bei null Grad gelagert, dann hat er nach sieben Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagert man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann gibt es einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent. Karotten verlieren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagert man beides hingegen kühl bei 4 Grad, beträgt der Vitamin-C-Verlust bei Karotten zehn und bei Spinat 75 Prozent. In tiefgefrorenem Zustand behalten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über mindestens 12 Monate hinweg, der Spinat verliert in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

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■    Fruchtsäfte erhöhen Diabetesgefahr:

Wer Heidelbeeren, Trauben und Äpfel regelmäßig isst, der verringert damit deutlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei Fruchtsäften ist genau das Gegenteil der Fall. Darüber berichtete jetzt die renommierte deutsche ÄrzteZeitung.

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    Überall Volksverhetzung? Die verrückte und extrem die öffentliche Ordnung gefährdende Asyllobby, hetzt gegen jeden, der ihre private Ideologie nicht unterstützt. 

Der Berliner Rechtsanwalt Volker Gerloff hat Strafanzeige gegen eine Amtsrichterin aus Eisenhüttenstadt wegen Volksverhetzung gestellt. Diese hatte bei Prozessen gegen illegal nach Deutschland eingereiste Afrikaner diese als »Asyltouristen« bezeichnet und behauptet, Asylanträge führten »in Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen«.
Solche Aussagen seien »extrem rassistisch« behauptet der Anwalt. Auch auf die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung kommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu. Sie hatte unlängst eine Überschrift »Asylbewerber in Deutschland. Nutzlos in der neuen Welt«. Das Wort »nutzlos« könnte demnach »volksverhetzend« sein.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/11/18/kurznachrichten-46-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

Video

DIE EU FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!

14 Nov

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=ZM3RzlY4H28#t=200

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BRAVO!

Nach Nigel Farage fand kürzlich auch der EU-Abgeordnete
Nick Griffin von der “British National Party” den Mut,
die schockierende Wahrheit laut auszusprechen:

DIE EU FÖRDERT DEN GENOZID AN DEN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS!

das ist kein wilder Spruch oder Panikmache…..es ist Realität (Panik genug)…im Auftrag der…..richtig…..NWO…

Und als Krönung des Ganzen geschieht dies auch noch mit unseren Steuergeldern…,
die rotzfrech dazu mißbraucht werden, um inländerfeindliche Multi-Kulti-Propaganda
zu erstellen!

Bitte mehr davon, Mr. Griffin!

Runterladen, sichern, weiterverbreiten.

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/11/14/mep-nick-griffin-die-eu-fordert-den-genozid-an-den-weissen-volkern-europas/

DIE RACHE DER SIEGER – HOHN FÜR DIE OPFER – zur Erinnerung

2 Nov

Titelbild

DIE RACHE DER SIEGER

HOHN FÜR DIE OPFER

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag bin ich durch : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/

Asylanten-Lobby: Linke Aktivisten schüchtern offen Anwohner ein….Medien: Wie der Unmut von Bürgern über die Asylpolitik diffamiert und unterdrückt wird

27 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 27/10/2013

berlin

Nach Deutschland
gekommen,
um sich über
hiesiges Recht
hinwegzusetzen:
Wirtschaftsimmigranten
vor dem
Brandenburger Tor

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Mit großem Aufwand versuchen Medien den Eindruck zu erwecken, die Masse der Deutschen würde eine freigiebigere Politik gegenüber Asylbewerbern und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterstützen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie ein solcher Eindruck erzeugt wird.

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Glaubt man Veröffentlichungen in den meisten Medien, genießen „Flüchtlinge“ derzeit große Sympathie in der deutschen Öffentlichkeit. Sind Unmutsbekundungen nicht mehr zu verheimlichen, dann werden sie als „hässliche Szenen à la Berlin-Hellersdorf“ beschrieben. Umgekehrt nehmen Berichte über Protestaktionen gegen eine angeblich restriktive Asylpolitik breiten Raum ein. Auch Solidaritätsbekundungen oder Menschenketten zugunsten der „Flüchtlinge“ können mit wohlwollender Erwähnung rechnen.

Dieses Bild zeigt kaum die ganze Wahrheit. Jüngstes Beispiel waren Aktionen gegen die deutsche Asylpolitik am Brandenburger Tor. 28 Asylbewerber lagerten dort statt wie bisher am Kreuzberger Oranienplatz. Unterstützt werden sie von linken Aktivisten. Für Touristen und die meisten Berliner sind sie ein Ärgernis. Von Solidarität keine Spur. Besucher fragen, warum die abgelehnten Asylanten nicht längst abgeschoben sind und vermuten dahinter einen grünen Innensenator. Dabei heißt der Verantwortliche Frank Henkel, der der CDU angehört. Henkel ließ erklären, eine Räumung der „Mahnwache“ sei „nicht geplant“.

Ähnlich die Szenerie in Berlin-Hellersdorf: Die „Unterstützerszene“ im Bezirk organisierte zu Beginn des Monats eine „Menschenkette“, um ein „Zeichen gegen rechte Hetzer“ zu setzen, wie man in der „Bild“-Zeitung lesen konnte. Obwohl die Aktion mit großem Aufwand vorbereitet wurde, kamen nach Angaben der Veranstalter nur 250 Menschen, woraus eine große Zeitung „Hunderte“ machte. Anwohner berichten hingegen lediglich von gut einhundert angereisten Personen, unter die sich nur eine Handvoll Anwohner gemischt hätte.

Neben Desinformation sehen sich unzufriedene Anwohner inzwischen auch organisierten Einschüchterungsaktionen ausgesetzt. Bekannt geworden sind Drohbriefe in Berlin-Charlottenburg und anderswo gegen protestierende Bürger oder die Beschädigung von Autos türkischer Geschäftsleute in der Umgebung des Oranienplatzes. Die Geschäftsleute hatten sich kritisch über das Gebaren von Asylbewerbern und deren „Unterstützern“ geäußert. Sie wurden daraufhin in der linken Propaganda als „Bürgermob“ geächtet. Anders als die autochtone deutsche Bevölkerung beschweren sich Deutschtürken auch öffentlich darüber, dass ihre Frauen und Kinder von den „Flüchtlingen belästigt“ würden.

Eine „Informationsveranstaltung“ in Potsdam-West gab unlängst einen Eindruck davon, wie Einschüchterung und Manipulation funktionieren. In dem Stadtteil sollen 70 „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner wurden in die Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportschule geladen, um ihre Sorgen zu äußern. Etwa 100 Bürger erschienen. Die Sozialbeigeordnete der Stadt, Elona Müller-Preinsberger, kündigte an, dass es sich um Familien aus Tschetschenien, Serbien, Somalia oder dem Tschad handeln würde.

Neben den Bürgern aber hat auch ein rundes Dutzend linker Aktivisten Stellung bezogen, die der örtlichen Hausbesetzerszene zugeordnet werden. Rentner und Mütter mit kleinen Kindern machen angesichts des martialischen Trupps ängstliche Gesichter. Als sich drei von ihnen trotzdem etwas zu sagen trauen, nehmen die Aktivisten eine bedrohliche Haltung ein. Eine Frau beschwert sich, dass sie seit 40 Jahren hier wohne und nun in einem Asylantenheim „angekommen“ sei. Eine andere Frau fühlte sich „unwohl“ unter den „vielen fremden Männern“. Ein Rentner sorgte sich um die Sicherheit in seinem Kiez.

Zwischendurch ergreifen immer wieder die Hausbesetzer das Wort und versuchen, die Debatte an sich zu reißen. Frustriert ziehen die ersten Anwohner nach einer Stunde von dannen. Einige schimpfen und fühlen sich missverstanden. In Berlin-Hellersdorf waren Anwohner nach einer ähnlichen Veranstaltung von Linken auf dem Nachhauseweg zusammengeschlagen worden, weil sie sich auf der Versammlung kritisch geäußert hatten.

Die Potsdamer Lokalpresse stellte die Veranstaltung später als beeindruckendes Bekenntnis zur „Toleranz und Mitmenschlichkeit“ der Potsdamer Bürger dar. Das Anzeigenblättchen „Blickpunkt“ schreibt von „friedlicher Stimmung“, denn „keiner lehnte die Unterbringung der Flüchtlinge rundweg ab“. Mit Blick auf Andersdenkende schimpft das Blatt: „Aber es soll ja Menschen geben, die gerne Stimmung gegen alles, was aus dem Ausland kommt, machen. Seehofer und Ramsauer sind da nur zwei vergleichsweise harmlose Politpopulisten einer bajuwarischen Splitterpartei.“

In Potsdam-West leben viele Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher. Zu DDR-Zeiten hingegen war das Neubauviertel eher ein bevorzugtes Wohnquartier. Diejenigen, die später ihre Wohnungen preiswert als Eigentum erworben haben, ärgern sich nun, weil sie mit dem vermuteten Anstieg von Kriminalität und Verwahrlosung einen Wertverlust ihrer Immobilie befürchten. Andere, die nur zur Miete wohnen, packen einfach ihre Sachen und wollen weg. Diese Interessenlage wird von der Wohnungswirtschaft nur teilweise geteilt. Dort ist man gelegentlich froh darüber, wenn Wirtschaftsimmigranten in schwer vermietbare Wohnungen einziehen und „das Amt“ als solventer Mietzahler auftritt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 43-2013

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Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/27/asylanten-lobby-linke-aktivisten-schuchtern-offen-anwohner-ein-medien-wie-der-unmut-von-burgern-uber-die-asylpolitik-diffamiert-und-unterdruckt-wird/

Bremen schafft Weihnachten ab…und die Bürger sagen nur: “schade”….zu mehr sind sie zu feige und zu faul…

24 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 24/10/2013

frohe-weihnachten

Jeden Donnerstag singe ich mit einer Kita- Gruppe. Hier treffen sich 20 Kinder aus 9 Nationen. Wir singen und tanzen lustige Lieder, ernste Lieder; deutsch, englisch, französisch, senegalesisch- was gerade passt und Spaß macht. Nun will die Kita das Martinsfest vorbereiten, ich sortiere also meine Liederschätze für Herbst und Winter und erfahre: Nichts Religiöses, bitte ausschließlich Laternenlieder und für den Advent, ohne Jesus und ohne Maria. Der „liebe Gott“ hat nämlich in der deutschen Kita nichts zu suchen.

In der nächsten Singstunde zeigt mir ein kleines chinesisches Mädchen, dass es auch anders geht. Es sagt, dass es ein Lied kenne, was wir noch nicht gesungen hätten…und fängt ganz leise an: ““Weist du wie viel Sternlein stehen…” in dem Moment ist mir alles egal, ich pfeif auf Political Correctness und singe mit dem Kind zusammen weiter: “Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet…”

Die anderen hören zu. Die Kindergärtnerin fragt leise: “Hast du das von deiner Mutter?” – „Nein“, antwortet die Kleine, „meine Mutter kann doch kein Deutsch.“

Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt. Einmal in jedem Monat treffen sich die Tagesmütter und Tagesväter in Bremen in ihren Stadtteilen, um sich untereinander auszutauschen. So auch gestern Abend. Dabei äußert die offizielle Vertreterin der “Pflegekinder in Bremen gGmbH” die Bitte, für eine öffentliche Präsentation der Pflegeelternschule weihnachtliche Kinderbilder beizusteuern. Das ist gar nicht so einfach, denn auch hier heißt es: Bitte nichts „Christliches“, denn schließlich muss sich öffentliche Bildung „weltanschaulich neutral verhalten“.

Wir rätseln: …was sollen die Kinder denn malen? Maria und Jesus geht nicht. Krippe geht nicht. Kerze? Christkind? Nein, das ist noch weniger kultursensibel. Ein Chanukka-Leuchter wäre weltanschaulich ebenfalls nicht neutral. Wir diskutieren, ob der Weihnachtsmann wirklich christlich ist oder einfach nur „nett“. Aber Nikolaus ist ja katholisch – der geht also auch nicht. Endlich hat ein Kollege die zündende Idee: „Der Coca-Cola-Truck, Leute!“

Es bleibt uns ein Trost: Wenn irgendwann kein deutsches Kind mehr Adventslieder singen kann und niemand mehr weiß, warum wir Weihnachten feiern, können wir ja immer noch die Chinesen fragen.

Siehe auch:
An der Schule, an der ich früher tätig war, wollte der Direktor keinen Weihnachtsbaum aufstellen, aus Angst, die muslimischen Kinder auszuschließen.

Bei einer Besprechung in einer Berliner Gesamtschule äußerte sich eine Lehrerin schockiert darüber, dass der Chor klassische Weihnachtslieder einübte, da dies türkische Kinder benachteiligen würde.

http://zettelsraum.blogspot.de/2010/12/zitat-des-tages-eine-lehrerin-auerte.html

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass für die Ausbildung zur Lehrerin von einer Frau, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch trägt, nicht im Hinblick auf eine abstrakte Gefährdung des Schulfriedens das Ablegen des Kopftuchs verlangt werden kann. Eine solche Auslegung des Bremischen Schulgesetzes stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die vom Grundgesetz allen Deutschen garantierte Berufsfreiheit dar. http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2008&nr=38

«Stille Nacht, heilige Nacht»: Überall ist das klassische Weihnachtslied zu hören – ausser an den Schulen im Kanton Zürich.

Dies will zumindest das Volksschulamt. Es hat Richtlinien erlassen, «um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen», wie es in den Bestimmungen heisst.

Sonderregelungen für andersgläubige Schüler soll es zwar nicht geben, doch damit will der Kanton die religiöse Freiheit respektieren, wie der «Landbote» heute schreibt.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Stille-Nacht-heilige-Nacht-ist-den-Schulen-nicht-genehm/story/13856516

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/24/turken-jubeln-bremen-schafft-weihnachten-ab-und-die-burger-sagen-nur-schade-zu-mehr-sind-sie-zu-feige-und-zu-faul/

Video

Russischer Historiker: Alliierte haben bewusst deutsche Zivilbevölkerung im 2WK bombardiert

22 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 22/10/2013
Ausschnitte aus der russischen Geschichtssendung “Der reale Krieg” über die GB- und US-Bombardierungen der deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg.

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/22/russischer-historiker-alliierte-haben-bewusst-deutsche-zivilbevolkerung-im-2wk-bombardiert/

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