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Linke Arbeiterwohlfahrt streicht Weihnachtsbasar…wegen Moslems

26 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 26/11/2013

Adventkränze müssen im Saarland der Multi-Kulti-Vielfalt weichen.

Die linke Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Saarland stellt sich an die Spitze der „Multikulturalität.“ Im saarländischen Homburg wurde nun sogar der Weihnachtsbasar abgeschafft. Um die religiösen Gefühle muslimischer Kinder und deren Eltern in den AWO-Kindergärten nicht „zu verletzten“ ersetzte man ihn durch einen „Markt der Vielfalt“.

Für das Jahr 2013 hatte man sich zur Unterstützung einer „Willkommenskultur“ Aktionen wie die Abschaffung des Weihnachtsbasars zum Ziel gesetzt. Beim Vielfaltsmarkt soll die Reichung von „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“ im Vordergrund stehen.

Arbeiterwohlfahrt ist Schwesterorganisation der SPÖ-Volkshilfe

Die Arbeiterwohlfahrt ist eine Vorfeldorganisation der SPD und eine Schwesterorganisation der österreichischen SPÖ-Volkshilfe. Mit 145.000 Mitarbeitern ist sie Platzhirsch in der deutschen „freien“ Wohlfahrtspflege und betreibt Kindergärten, Ganztagsschulen, Asylheime und Altenheime in allen deutschen Bundesländern.

http://www.unzensuriert.at/content/0014419-Linke-Arbeiterwohlfahrt-streicht-Weihnachtsbasar

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/11/26/linke-arbeiterwohlfahrt-streicht-weihnachtsbasar-wegen-moslems/

BRD stellt gigantischen Heimatschutz gegen Bürgerrevolte auf

25 Okt

VERÖFFENTLICHT VON  ⋅ 25 OKTOBER, 2013

BRD stellt gigantischen Heimatschutz gegen Bürgerrevolte auf –
der geprobter Bürgerkrieg

Die ausschließlich aus Reservisten bestehenden »Sicherungs- und Unterstützungskräfte« üben zusammen mit der Bundeswehr und Hilfsorganisationen den »Heimatschutz«. Eine zivilmilitärische Gesamtverteidigung zur Intervention soll entstehen. Intervention das bedeutet militärisch Invasion und Zugriff.

Dem Volk verkauft man diese als Katastrophenschutz. Fragt sich nur warum die dann als innenpolitisches Machtinstrument Waffen brauchen, wenn sie doch nur Sandsäcke schleppen sollen?

“Willst du den Frieden, bereite den Krieg vor.”
Nur wird sich dieser Krieg gegen das eigene Volk richten.

Entstanden ist diese Idee aufgrund von Vorschlägen der Weizsäcker-Kommission im Jahr 2000.
Die Weizsäckerkommission schlug vor, die internationale Einsatzfähigkeit der Bundeswehr deutlich zu erhöhen und Umfang, Bewaffnung und Befehlsstruktur auf diese Aufgabe auszurichten. “Messgröße für die neue Bundeswehr” soll “die Fähigkeit zur gleichzeitigen und zeitlich unbefristeten Beteiligung an bis zu zwei Kriseneinsätzen sein.” Im Mittelpunkt der Vorschläge stand die Erhöhung der Krisenreaktionskräfte (KRK) auf 140.000 Mann, bei gleichzeitiger Reduzierung der militärischen Grundorganisation auf 100.000 Mann. Statt gegenwärtig 323.000 Mann sollen in Zukunft nur noch 240.000 Soldaten unter Waffen stehen.
Gegenwärtig stehen in allen Bereichen der Bundeswehr rund 100.000 Heeresuniformträger  bereit, davon neben den Soldaten im Heer (etwa 62.000) rund 25.000 in der Streitkräftebasis und 15.000 in Ausbildungsstellen.

Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen haben sie bereits, alle anderen Bundesländer werden sie noch bekommen – Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte, im Militärjargon kurz RSUKr.

Die ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr bestehende Einheit soll laut Bundesverteidigungsministe­rium (BMVg) 27 Kompanien mit einer Gesamtpersonalstärke von a 2700 Mann (72.900 Mann) umfassen; aktuell ist sogar von bis zu 32 aus mehr als a 3000 Reservisten bestehenden Kompanien (96.000 Mann!!!) die Rede.

Die Angehörigen der RSUKr, die bei Bedarf jederzeit einberufen werden können, sind den in allen sechzehn Bundesländern implementierten »Landeskommandos« der deutschen Streitkräfte unterstellt; zu ihren primären Aufgaben gehört es nach Angaben des BMVg, »die aktive Truppe … im Rahmen des Heimatschutzes (zu) unterstützen«.

Verstanden wird hierunter ein ganzes Bündel von Maßnahmen:
Die »Überwachung und Gewährleistung der Sicherheit des deutschen Luft- und Seeraums« und die »Absicherung militärischer Anlagen« im Inland zählen ebenso dazu wie die »Amtshilfe« für andere Repressionsdienste – etwa zum »Schutz kritischer Infrastruktur« oder bei »innerem Notstand« wie z.b. Bürgerrevolten, Revolution, Aufstände usw..
Dieser Heimatschutz ist also nichts weiter als eine Reservearmee, die im Fall des Falles die Regierung an der Macht halten soll unzwar mit allen militärischen Mitteln.

Seit dem 1. April diesen Jahres wurden im Rahmen des Umbaus der Bundeswehr von einer Verteidigungs- 
zur “Interventionsarmee” so genannte Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr) gebildet, 
die für den “Heimatschutz” zuständig sind.

Ein passendes urbane Kampfübungsareal wurde auch schon aufgebaut, das ab 2015 voll zur Verfügung stehen wird.

Das Einsatzgebiet dieser als RSUKr bezeichneten bereitwilligen Helfer wird also nicht nur im Bereich des  zivilen Katastrophenschutzes, sondern auch der Bereich innere Landesverteidigung sein. Das heisst, wenn “kritische Infrastruktur” gefährdet ist, “organisierte und bewaffnete Aufstände” anstehen oder allzu “widerstrebende” Bevölkerungsteile die innere Ordnung bedrohen.

  • Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren war zwar traditionell und gemäß Grundgesetz daran geknüpft, dass eine 2/3-Mehrheit des Bundestags den “inneren Notstand” ausruft, aber unsere Politiker, haben bereits Mittel und Wege gefunden, missliebige Gesetze zu umgehen.
  • So wurden in der Vergangenheit Fußballspiele und der G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm kurzerhand zu “Unglücks- und Katastrophenfällen” erklärt, um einen Militäreinsatz zurechtfertigen, bei dem neben Bodentruppen auch Awacs-Aufklärungsflugzeuge, Abfangjäger und Fuchs-Spürpanzer eingesetzt wurden.
  • Die Aufweichung des Grundgesetzes durch eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im August 2012, wonachder bewaffnete Einsatz mit militärischen Mitteln nun grundsätzlich erlaubt ist – gewiss: nur “in Ausnahmefällen”, nur als “Ultima Ratio” – tut ihr Übriges.

Wo und in welchen konkreten Alltagssituationen uns künftig militärisch “geholfen” wird, bleibt abzuwarten.

Selbstverständlich muß das alles auch trainiert werden – schließlich geraten ehemals aktive Soldaten durch die Freuden des Zivillebens leicht außer Form. Bekannt geworden sind mittlerweile zwei “Manöver”, eines 2009 in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald und das zweite Sep/Okt. 2013 im brandenburgischem Lehnin.

Bürgerkriegsmanöver Lehnin 2013

In einem “militärischen Vielseitigkeitswettbewerb” Ende September Anfang Oktober 2013 im brandenburgischen Lehnin bekamen die Reservisten einen ersten Eindruck davon, was Heimatschutz in unseren krisengeschüttelten Zeiten bedeutet. Neben den Schlüsselqualifikationen “Wach- und Sicherheitsaufgaben” sowie “Suchen und Retten”, lautete eine zentrale Komponente der Militärübung: “Schießen mit Handwaffen”.

Bürgerkriegsmanöver »Hoher Franke II« 2009 in Bayern

Dokumentiert ist ein entsprechendes Bürgerkriegsmanöver für das Jahr 2009; es firmierte unter der Bezeichnung »Hoher Franke II« und fand an der »Luftverteidigungsstellung Döbraberg« in der Nähe des bayerischen Ortes Schwarzenbach am Wald statt. Wie die Frankenpost seinerzeit berichtete, habe der in Anwesenheit des heutigen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) abgehaltenen »Objektschutzübung« folgendes Szenario zugrunde gelegen:
Einhergehend mit der »Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes« seien auch die in der Bundesrepublik stationierten »Verbände der Luftverteidigung und der Luftraumüberwachung« ins Visier von »Aufständischen« und/oder »Terroristen« geraten. Nicht näher bezeichnete Geheimdienste hätten bei einer Fahrzeugkontrolle Papiere, Karten und Koordinaten der Stellung am Döbraberg konfisziert und daraus messerscharf auf einen kurz bevorstehenden Angriff geschlossen – der dann auch prompt erfolgt sei.

Ausführlich beschrieb das Lokalblatt im Anschluß den Ablauf des zweitägigen Manövers. Der Darstellung zufolge waren die eingesetzten Soldaten und Reservisten am ersten Tag zunächst mit »Flugblätter verteilenden Friedensaktivisten« konfrontiert, die die Übungsteilnehmer zur Desertion aufriefen:
Wie aus einer parlamentarischen Anfrage der Linkspartei hervorgeht, ließ eine fiktive Gruppe namens »Der liebe Feind – Abteilung Wehrkraftzersetzung« die Militärs schriftlich wissen, daß sie als »Handlanger einer rücksichtslosen Regierung« fungierten und die »Machenschaften« derer unterstützten, »die ständig von Freiheit reden, aber gerade das Gegenteil meinen«. Zum Nachdenken kamen die Bundeswehrangehörigen allerdings nicht – laut Frankenpost wurden sie gleich im Anschluß an den Auftritt der agitierenden Antimilitaristen in »Feuergefechte im Wald« verwickelt.

Terrorabwehr 

Folgt man dem Bericht der Lokalpresse weiter, war damit indes noch lange nicht Feierabend, sah das Übungsdrehbuch doch eine weitere Eskalation vor. Nach dem nächtlichen Beschuß eines Munitionstransporters hätten am frühen Morgen des zweiten Manövertages Bewaffnete die Luftwaffenstellung selbst attackiert, hieß es: »Ein Fahrzeug durchbrach den Checkpoint und explodierte, wobei viele Soldaten verletzt wurden.« Daraufhin habe die Bundeswehr die »zivilen Hilfsorganisationen« Technisches Hilfswerk (THW), Rotes Kreuz, Bergwacht und Freiwillige Feuerwehr um Unterstützung gebeten. Ihren Höhepunkt erreichte die Übung laut Frankenpost mit einem Feuerüberfall auf den Radarturm der Luftwaffenstellung. Da die Angreifer dabei Panzerfäuste (gemeint sei wohl das einfache Volk das Panzerfäuste unter ihrer Unterwäsche hortet) eingesetzt hätten, habe es sowohl im Inneren des Turmes als auch auf den umliegenden Gebäuden viele Schwerverletzte gegeben. Aufgabe der eingesetzten Militärs sei in dieser Situation die Bekämpfung der »Terroristen« gewesen:
»Soldaten schlugen mit Salven aus ihren Maschinengewehren die Angreifer in die Flucht beziehungsweise schalteten sie aus.« (Damit ist übrigens Töten gemeint)
Die Bergung der Verwundeten sei hingegen von den »zivilen Hilfsorganisationen« übernommen worden: »Während das THW die Verletzten von den umliegenden Dächern barg, mußte im Inneren des Turmes die Bergwacht Verletzte von der ersten Etage des Turmes aus rund 25 Metern Höhe abseilen.«

Ein an der »Objektschutzübung Hoher Franke II« beteiligter Bundeswehroffizier bezeichnete diese der Lokalpresse zufolge im Rahmen einer abschließenden Manöverkritik als perfektes Beispiel für die »praxisnahe gemeinsame Ausbildung unserer aktiven Soldaten und der Reservisten«.

Das dürfte auch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) so sehen, dem Reservisten nach eigener Aussage als »Nukleus für einen den zukünftigen Bedrohungsszenarien angemessenen Aufwuchs« der deutschen Streitkräfte gelten.
Laut seiner am 1. Februar 2012 verkündeten »Konzeption der Reserve« ist der »Heimatschutz« deren »wesentliche Aufgabe«; zur Abwehr von »asymmetrischen und insbesondere terroristischen Bedrohungen« (gemeint ist auch hiermit eine Bürgerrevolte) müßten sie die »zivilen Sicherheits- und Katastrophenschutzkräfte« auf breiter Front »ergänzen«, heißt es hier. Wie das BMVg weiter ausführt, habe man bereits ein von Reservisten getragenes »flächendeckendes Netzwerk« implementiert, »um die zivilen Stellen und Akteure zu informieren, zu beraten und zu unterstützen«. Hierunter fallen sowohl die 470 auf der Ebene der Regierungsbezirke, der Landkreise und der kreisfreien Städte eingerichteten »Bezirks- und Kreisverbindungskommandos« als auch neunzehn über die gesamte Bundesrepublik verteilte »Stützpunkte« für »zivil-militärische Zusammenarbeit« (ZMZ).

16 Standorte der Bundeswehr gelten als sogenannte ZMZ-Stützpunkte beziehungsweise Spezialstützpunkte. Von diesen sind fünf mitPioniergerätschaften ausgestattet, neun mit medizinischer Ausrüstung und zwei mit Ausrüstung zur ABC-Abwehr:

Auf letzteren sind nicht nur mit Räumpanzern ausgestattete Pioniertruppen stationiert, sondern auch Einheiten zur Abwehr von Angriffen mit atomaren, biologischen und chemischen Waffen. Laut Verteidigungsministerium schließen die jetzt aufgestellten »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte« somit die letzte »Lücke« im Rahmen der »gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge«. Mit letzterer befaßt sich hierzulande neben der Bundeswehr insbesondere das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Wie das Militär weiß auch die Behörde, daß ein Land, das gemäß den eigenen »Verteidigungspolitischen Richtlinien« weltweit Krieg für den »Zugang zu Bodenschätzen, Vertriebswegen und Märkten« führt, mit harschen Reaktionen derer rechnen muß, die nicht gewillt sind, sich zu Objekten einer neokolonialen Weltpolitik degradieren zu lassen. Das »neue, sich in den vergangenen Jahren deutlich steigernde außen- und sicherheitspolitische Engagement Deutschlands« habe zu einer nationalen Bedrohung durch Angriffe feindlicher Kombattanten im Inland (»Terroristen«) geführt, erklärt denn auch das BBK in seiner »Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland«. Gefordert wird hier die Etablierung einer staatlichen »Gesamtverteidigung« mit »hoher Schlagkraft«, die sowohl die »unterschiedlichen gesetzlichen und administrativen Zuständigkeiten von Bund und Ländern« als auch die »tradierten Trennlinien« zwischen Katastrophenschutzbehörden, Polizei, Militär und Geheimdiensten »überbrückt«.

Szenario »Schmutzige Bombe« 

Analog zur Bundeswehr geht das BBK davon aus, daß elaborierte Konzepte zwar schön und gut sind, aber nur Übung den Meister macht – und läßt daher die zivil-militärische »Gesamtverteidigung« gegen den terroristischen Feind respektive den »Heimatschutz« regelmäßig trainieren. Das nennt sich dann LüKEx, wobei LüK für »Länderübergreifendes Krisenmanagement« und Ex für »Exercise« steht. Ganz wie bei dem geschilderten Militärmanöver »Hoher Franke II« werden bürgerkriegsähnliche Szenarien durchgespielt. So simulierte etwa LüKEx 2010 einen Anschlag auf den Flughafen Köln/Bonn, bei dem laut Drehbuch eine sogenannte Schmutzige Bombe zum Einsatz kam, worunter Terrorismusexperten gemeinhin einen konventionellen Sprengsatz verstehen, der bei seiner Explosion radioaktives Material in der Umgebung verstreut. An dem Manöver beteiligt waren insgesamt etwa 1500 Angehörige von Landes- und Bundespolizei, Bundeswehr, Geheimdiensten, Feuerwehr, THW und medizinischen Rettungsdiensten. Die Kameraden des Reservistenverbandes Köln/Aachen fungierten als sogenannte Role Player – sie spielten die durch den Anschlag Verletzten und Getöteten. Trainiert wurde zwar primär im zivilen Teil des Airports, jedoch gingen die Organisatoren des BBK und seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) davon aus, daß auch der militärische Teil des Flughafens in Mitleidenschaft gezogen wird – aus gutem Grund: Den deutschen Streitkräften zufolge handelt es sich bei diesem um »ein wichtiges Tor für die Auslandseinsätze der Bundeswehr«, das den »Dreh- und Angelpunkt für den Personaltransport deutscher Soldatinnen und Soldaten in die verschiedenen Einsatzgebiete« bildet. Wurden im Rahmen von LüKEx 2011 »zielgerichtete Angriffe auf IT-Infrastrukturen« geprobt, die nach Ansicht des BBK wahlweise von »Skript Kiddies«, »Hackern«, »Wirtschaftskriminellen«, »Terroristen« oder ausländischen »Spionen« ausgehen können, will man sich Ende November dieses Jahres folgendem Szenario widmen: »Durch die intentionale Ausbringung von Toxinen oder biologischen Erregern werden außergewöhnliche Bedrohungslagen hervorgerufen, die die Gesundheit der Bevölkerung, die Lebensmittelsicherheit und die innere Sicherheit gefährden.« An LüKex 2013 werden sich laut BBK nicht nur das Bundes­innenministerium, das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beteiligen, sondern auch das Bundesverteidigungsministerium – samt der ihm »nachgeordneten Behörden«. Das ist insofern nachvollziehbar, als doch die Bundeswehr gleich mehrere »wehrwissenschaftliche« Institute und eine »Task Force« unterhält, um terroristische Finsterlinge zu bekämpfen, die vorsätzlich Krankheitskeime unters Volk bringen (siehe jW-Thema v. 03.03.2011). »Zivil-militärische Zusammenarbeit« ist denn auch erklärtermaßen ein »Übungsschwerpunkt« des diesjährigen LüKEx-Manövers.

Grünes Licht vom Gericht 

Daß im Rahmen des von Bundeswehr und BBK trainierten »Heimatschutzes« künftig Kriegswaffen zum Einsatz kommen dürfen, hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 3. Juli letzten Jahres klargestellt. Im Falle eines »Ereignis(ses) von katastrophischem Ausmaß«, das auch Dritte »absichtlich herbeigeführt« haben könnten, sei die »Verwendung spezifisch militärischer Kampfmittel« mit dem Grundgesetz zu vereinbaren, erklärten die Richter.
Dabei spiele es keine Rolle, so hieß es, ob »Schäden notwendigerweise bereits eingetreten« seien; es komme lediglich darauf an, daß »der Eintritt katastrophaler Schäden unmittelbar droh(e)«.
Lediglich ein Verfassungsrichter wollte diesen Beschluss nicht mittragen: Nach Auffassung von Reinhard Gaier hat das höchste deutsche Justizorgan »fundamentale Grundsätze aufgegeben« und eindeutig gegen das Rechtsprinzip verstoßen, »Streitkräfte niemals als innenpolitisches Machtinstrument« einzusetzen.

Übertragen von Quelle : http://antilobby.wordpress.com/2013/10/25/brd-stellt-gigantischen-heimatschutz-gegen-burgerrevolte-auf/

Neue Pädophilie-Vorwürfe Pro Familia zeigte Verständnis für Sex mit Kindern

9 Okt

Mittwoch, 09.10.2013, 09:53

Nicht nur die Grünen sind von Pädophilen in den 80er Jahren unterwandert worden

Nicht nur die Grünen sind von Pädophilen in den 80er Jahren unterwandert worden

Ausgerechnet „Pro Familia“ soll tief in die Pädophilie-Debatte der 80er-Jahre verstrickt gewesen sein. Die Beratungsorganisation für Sexualität und Partnerschaft veröffentlichte damals Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigen.
Auch die Beratungorganisation „Pro Familia“ spielt einem Zeitungsbericht nach eine unrühmliche Rolle in der Pädophilie-Debatte. Wie der„Tagesspiegel“ am Dienstag berichtethat, soll die Organisation in den 80er- und 90er-Jahren pädophilen-freundliche Ansichten verbreitet haben. In seiner Eigendarstellung nennt sich Pro Familia „der führende Verband zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland“ und hat nach eigenen Angaben 180 Beratungsstellen deutschlandweit.Laut dem Zeitungsbericht fanden sich in dem Vereinsmagazin von „Pro Familia“ zur damaligen Zeit auch „Beiträge, die Sex von Erwachsenen mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen“. Dabei seien mehrfach Autoren zu Wort gekommen, die den „Kreuzzug gegen die Pädophilie“ kritisierten. Zu ihnen gehörte der Soziologe Rüdiger Lautmann, der in seinen Analysen einen Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Pädophilie vornahm, so der Bericht weiter.

„Der echte Pädophile geht äußerst vorsichtig vor“

Der „echte Pädophile“, habe Lautmann in der Ausgabe 3/1995 geschrieben, gehe „außerordentlich vorsichtig“ vor, eine Schädigung der Kinder sei „sehr fraglich“. Er habe außerdem argumentiert, es gebe „so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung“ zwischen Erwachsenen und Kindern. Sein 1994 erschienenes Buch „Die Lust am Kind“ sei im „Pro Familia Magazin“ ebenso positiv besprochen wie andere pädophilen-freundliche Bücher.

In einer Pressemitteilung betonte „Pro Familia“, der Verein habe „die eindeutige Verurteilung des sexuellen Missbrauchs nie in Frage gestellt, keine pädophilie-freundliche Position eingenommen, sondern wissenschaftliche Diskurse dokumentiert“. Der Bundesvorstand habe sich zudem „klar gegen sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt gegen Kinder und damit auch gegen Pädophilie als Machtmissbrauch im Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern“ positioniert.

Hintergrund der aktuellen Debatte ist eine Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Die Grünen hatten das Institut beauftragt, denEinfluss pädophiler Strömungen auf die Parteiund andere Organisationen zu untersuchen. In den Archiven stießen die Wissenschaftler bei den Grünen, aber auch bei anderen Organisationen auf Dokumente, in denen unter anderem eine Entkriminalisierung der Pädophilie gefordert wurde.

Bombenleger-Prozess: Pofalla räumt BND-Beteiligung an Geheimarmee ein

9 Okt

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Demnach war der deutsche Geheimdienst an sechs Operationen oder Übungen der Nato-Geheimarmee Gladio beteiligt. Die Aussagen des Kanzleramtschef sind Bestandteil eines Terrorprozesses in Luxemburg.

Nach einer „Kleinen Anfrage“ der Partei Die Linke an die Bundesregierung zu „Maß-nahmen der Bundesregierung zur Aufdeckung der Tätigkeiten von Gladio“ gewährte Roland Pofalla einen kleinen Blick in die delikaten Angelegenheiten, in denen der BND verstrickt gewesen ist. So gab der für die Geheimdienstkoordination zuständige Chef des Bundeskanzleramtes bekannt, dass der BND an sechs Operationen oder Übungen beteiligt gewesen ist.

Damit wurde erstmals von einer deutschen Bundesregierung bestätigt, dass geheime Armeen der NATO, genannt Gladio/Stay-Behind, existierten und auch in Deutschland operierten.

Geheime Verschlusssache

Bekannt wurde die Äußerungen heute während des „Jahrhunderts-Prozess“ in Luxemburg, in dem zwei ehemalige Elite-Gendarmen beschuldigt werden, während der 1980er Jahre für diverse Bombenanschläge verantwortlich gewesen zu sein. Die Ver-teidigung stützt sich jedoch auf den Verdacht, dass die geheime Gladio-Stay-Behind-Armee dafür verantwortlich war. Der deutsche Historiker Andreas Kramer sagte im Prozess aus, dass sein Vater, Johannes Kramer, Stay-Behind-Aktionen in Deutschland, Italien und Luxemburg leitete und diverse Anschläge durchführte. Daraufhin kam es zu der o.g. Anfrage von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE.

In dem Prozess wurde aus dem Pofalla-Papier zitiert: „Auf eine Frage konnte nicht öffentlich geantwortet werden.“ Die Antwort sei als geheime Verschlusssache eingestuft worden. Trotzdem gab es während des heutigen Prozesstages einige Erkenntnisse.

Es ging um Frage 11 der o.g. genannten Anfrage:

“An welchen Übungen hat sich die Stay-Behind-Org. des BND beteiligt?”

Die Antwort von Pofalla, laut der Verteidigung:

„Den bisher ausgewerteten Altunterlagen des BND konnten Hinweise auf sechs Übungen oder Operationen im Sinne der Frage entnommen werden.”

(…)

„Die Durchführung der vorgenannten Maßnahmen hat bisher keine Anhaltspunkte ergeben, die geeignet wären, die Behauptungen des Andreas Kramer zu erhärten. Da das Ergebnis der durchgeführten Prüfungen jedoch noch nicht abschließend bewertet worden ist und daher weitere Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden können, wird aus er-mittlungstaktischen Gründen von einer näheren Darlegung der erlangten Kenntnisse abgesehen.“

(…)

„Das Informationsinteresse des Parlaments tritt nach konkreter Abwägung der betroffenen Belange hinter die berechtigten Geheimhaltungsinteressen zurück.“

Informationen zurückgehalten

Richtig hat der Verteidiger daraufhin geschlussfolgert, dass wichtige Informationen zurückgehalten werden. Es gibt den berechtigten Verdacht, dass die Gladio-Organisation in Verbindung zu dem Oktoberfestattentat 1980 in München steht, zu der es bereits vom Abgeordneten der Grünen Jerzy Montag eine Anfrage an die Bundesregierung gab, die allerdings unbeantwortet blieb.

Die Antwort von Pofalla auf die hier behandelte Anfrage der Fraktion Die Linke liegt laut eigener Aussage der Tageszeitung „Wort“ vor.

Übertragen von Quelle : http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/09/bombenleger-prozess-pofalla-raumt-bnd-beteiligung-an-geheimarmee-ein/

weitere Quelle : http://www.geolitico.de/2013/10/08/pofalla-raeumt-bnd-beteiligung-an-geheimarmee-ein/

Die Wahrheit über den Faschismus

27 Sep

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der des Faschismus.

Hier wurde systematisch ein Schreck-Gespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

Was ist Faschismus? 
Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung 
Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommu-nistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien 
Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie 
Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.
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Faschismuskeule 
Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.
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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk 
Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen 
Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:
„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.

Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus. So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.
Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.
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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Liktor mit dem Fascis

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom„Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

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Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Faschismus fordert einen totalitären Staat, in dem die Macht zentralisiert von einer Gruppe ausgeübt wird. Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

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Bemerkung von Ubasser:
Wie wir durch diesen Beitrag erfahren konnten, wird bewußt in der heutigen Zeit die Bedeutung (Semantik) der Wörter verdreht und/oder entfremdet. Die deutsche Sprache wird mit englischen Begriffen ergänzt, bzw. verunstaltet (es entsteht das sogenannte Denglisch), so daß die sprachfremden Worte überhaupt nicht zur Bedeutung der deutschen Sprache passen. Wenn folge dessen die Semantik der Worte verloren geht, ist es den aufwachsenden, lernenden Kindern und Jugendlichen gar nicht mehr möglich, die wahre Bedeutung der Worte in ihrer Muttersprache einzuordnen. Hierin liegt die wohl größte und massivste Manipulation, die heute umgesetzt wird – jedoch ihren Ursprung weit früher hatte.

Quellen:

Die Wahrheit über den Faschismus | Archiv des verbotenen Wissens
https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/28/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

Übertragen von Quelle : http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/09/26/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

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