Tag Archives: Switzerland

Wo bleibt die Wahrheit? Propaganda-Vorwurf: Massen-Proteste gegen Medien in Großbritannien und USA

19 Nov
Ein Mann protestiert in Chicago gegen die gefälschte Berichterstattung der Mainstream-Medien. Der March against Mainstream Media fand weltweit statt (Foto: facebook).Ein Mann protestiert in Chicago gegen die gefälschte Berichterstattung der Mainstream-Medien. Der March against Mainstream Media fand weltweit statt (Foto: facebook).

Palästina will Bericht über Todesursache von Arafat veröffentlichen

7 Nov

STIMME RUSSLANDS Die palästinensischen Behörden wollen am Samstag in einer Pressekonferenz die Schlüsse der russischen und schweizerischen Experten veröffentlichen, die im Laufe eines Jahres die Todesursache des palästinensischen Anführers Jassir Arafat festgestellt haben.

Die Experten arbeiteten im Auftrag der palästinensischen Behörden. Die Gewebeproben wurden auch an französische Experten übergeben. Sie werden im Rahmen des strafrechtlichen Verfahrens untersucht, das auf Initiative der Witwe Suha Arafat angestrengt wurde.

Am Mittwoch kündigte sie in Paris an, dass die Schlüsse schweizerischer Experten die Vergiftungsversion bestätigen.

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Wurde Arafat ermordet? Witwe spricht von „politischem Attentat“

06.11.2013 ·  Experten aus drei Ländern haben untersucht, ob der Palästinenserführer Jassir Arafat ermordet worden ist. Die Russen fanden keine Belege dafür. Anders die Experten aus der Schweiz. Israel nennt die Giftmordtheorie unterdessen löchriger als einen Schweizer Käse.

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Frankreich: Arafat-Witwe spricht von neuen Beweisen für Giftmord

Am Dienstag haben auch die Experten aus der Schweiz ihr Ergebnis zur Untersuchung eines möglichen Giftmordes an dem 2004 gestorbenen Palästinenserführer Jassir Arafat vorgelegt. Das teilte die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah knapp ein Jahr nach der Exhumierung Arafats mit. Dabei hatten Experten aus der Schweiz, Frankreich und Russland Proben entnommen. Die Ergebnisse sollten erst veröffentlicht werden, wenn auch das französische Gutachten vorliege, hieß es. Es geht um den Verdacht, Arafat könnte mit der radioaktiven Substanz Polonium vergiftet worden sein. Das russische Team hat diese Frage bereits negativ beantwortet.

Der Witwe Arafats liegt das Ergebnis der Schweizer Experten offenbar schon vor. „Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass er keines natürlichen Todes starb“, sagte Suha Arafat an diesem Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters in Paris. „Wir decken ein echtes Verbrechen auf, ein politisches Attentat.“ Auch der Fernsehsender Al-Dschasira berichtete, die Schweizer Experten hätten eine tödliche Dosis Polonium-210 in Arafats Leichnam entdeckt.

Das Gutachten der Experten stütze die Hypothese einer Vergiftung mit dem radioaktiven Element, meldete der Sender, der den umfangreichen forensischen Bericht auf seiner Webseite veröffentlichte. Laut dem Bericht fanden die vorgenommenen „neuen toxikologischen und radio-toxikologischen Untersuchungen“ ein „unerwartet hohes  Niveau von Polonium-210- und Blei-201-Aktivität“ in den untersuchten Proben. Zusammenfassend heißt es in dem englischsprachigen Bericht, die Ergebnisse würden die These „mäßig stützen“ (moderatedly support), wonach Arafats Tod die Folge einer Vergiftung mit Polonium-210 gewesen sei. Laut dem Bericht ist  „mäßig stützen“ die zweithöchste Bestätigung einer These.

Arafat war vor neun Jahren in einem Pariser Krankenhaus gestorben. Bereits damals wurde gemutmaßt, dass Fremdverschulden im Spiel sein könnte.

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums in Jerusalem, Jigal Palmor, sagte laut „Jerusalem Post“, die Experten hätten weder die früheren Arbeitsräume Arafats in Ramallah auf die radioaktive Substanz untersucht noch das französische Militärhospital, in dem Arafat gestorben war. „Alles ist sehr, sehr unklar“, sagte Palmor. „Klar ist nur, dass die Theorie (vom Giftmord) große Löcher aufweist, mehr Löcher als ein Schweizer Käse.“

Übertragen von Quelle : http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/wurde-arafat-ermordet-witwe-spricht-von-politischem-attentat-12651798.html

Mitten In Europa Dürfen Imame Ungestraft Verkünden, Dass Nichtmuslime Niedriger Seien Als Tiere

30 Sep

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt:

Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene,

Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert: „ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“.  Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben”. Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf. In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte “Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda”  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Basel -18.04.2010: “Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier” – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze. Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet. Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten. Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen.

Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor. Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. {Quelle:  Polizeibericht Schweiz}

Anmerkung von Michael Mannheimer

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz.  Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. {Sonntag, 29. September 2013 7:00 | Autor:}

Übertragen von Quelle :  http://koptisch.wordpress.com/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

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Beim weiteren Nachforschen bin ich auf folgende Seite gestoßen,die ebenfalls dieses Thema zum Kernpunkt hat .

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Hass-Imame in der Schweiz: Nicht-Muslime «niedriger als Tiere»

Moschee - Hass - Imam - Hassprediger - Schweiz - Behörden - Islam - Frieden - Multikulti

ZÜRICH – Muslimische Hass-Prediger hetzen gegen Nicht-Muslime in der Schweiz. Die Behörden unternehmen kaum etwas…

Wie radikal sind die Imame, die Vor-Beter in den Moscheen, in der Schweiz? Reporter von SFSchweizer Fernsehen hörten sich an den traditionellen Freitagsgebeten um. Hier einige Kostproben:

Genf: Schon vor sechs Jahren hetzte der Marokkaner Youssef Ibram an der Zayed-Moschee in Zürich: Er war für die Steinigung als Teil der islamischen Rechtsordnung. Nach einem Sturm der Entrüstung versuchte er zu beschwichtigen. Die Scharia gelte nicht in der Schweiz.

Er verliess Zürich ─ und wettert heute in Genf. Gegen westliche Kleidung und normales Verhalten in unserer Gesellschaft: «Wenn du deine Blicke nicht senkst, wirst du zum Anhänger von Satan», schüchtert er Frauen ein.

Basel: Der Imam der Ar-Rahma-Moschee in Basel ist auch kein Friedensprediger. Er beschimpft alle Nicht-Muslime: «Ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die ganze Menschheit auf dem Irrweg. Der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das Tier.»

Schlecht scheint es ihm deswegen bei uns nicht zu gehen. Der Tunesier lebt seit über 20 Jahren mit seiner Familie in der Schweiz. Er arbeitet als Autohändler.

Biel: Und dann ist da noch der Vor-Beter der Rahman-Moschee in Biel. Der beklagt grundsätzlich, dass «wir Muslime in der Schweiz einer Hetz-Kampagne ausgesetzt» sind.

Was können die Behörden gegen die Hass-Prediger unternehmen? Eine systematische Überwachung ist dem Nachrichtendienst des Bundes nicht erlaubt.

Eine zwei Jahre alte Analyse des Sicherheitsausschusses des Bundesrats geht immerhin von acht Hass-Predigern in der Schweiz aus. Dieses Ergebnis wurde durch Indiskretion bekannt. Die Studie selbst hält der Bundesrat unter Verschluss. Findet er sie zu heiss für die allgemeine Öffentlichkeit? (snx)

Hier geht es zu dem Beitrag (Dokumentation 51:21 min)

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=BA51C2A9-FF11-49E7-B69F-CFAF5A71E306&referrer=http%253A%252F%252Fwww.tvprogramm.sf.tv%252Fdetails%252F427c003a-ead9-467f-90af-7206900267ec

Übertragen von Quelle : http://www.zukunftskinder.org/?p=16051

 

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