Tag Archives: September 2013

Kurznachrichten 40. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

7 Okt

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Wählertäuschung:

Vor der Wahl sagte Kanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede beim Tag des deutschen Familienunternehmens am 7. Juni 2013: »Deshalb sage ich: Ein klares Nein zu Steuererhöhungen.« Und in einem Interview mit Antenne Bayern am 8. September 2013: »Mit der Union gibt es keinerlei Steuererhöhungen.« Einen Tag nach der Wahl ließ Angela Merkel über Finanzminister Wolfgang Schäuble verkünden, sie sei zu drastischen Steuererhöhungen bereit und man könne auch über eine Vermögenssteuer sprechen.

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■    Eine Million Euro:

So viel Geld steht im Ruhrgebiet bereit, um unter den dort zugezogenen mehr als 20000 rumänischen und bulgarischen Roma qualifizierte Fachkräfte zu finden – bislang ohne Erfolg.

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■    Absurdistan:

Deutsche Stromkunden subventionieren künftig die Stromverbraucher in den Niederlanden. Dazu werden die Übertragungskapazitäten zwischen beiden Ländern ausgebaut, um den reibungslosen Transport von überschüssigem deutschen Ökostrom zu ermöglichen, mit dem dann die Strompreise in Holland gesenkt werden sollen. Der deutsche Ökostrom wird ab 2016 zum Nulltarif in das niederländische Netz eingespeist. Auch Polen und die Tschechische Republik wollen nun kostenlosen deutschen Ökostrom.

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■    Kommt die Rückkehr der Todesstrafe?

In der Schweiz sorgt derzeit der Walliser Abgeordnete und Anwalt Jean-Luc Addor mit einer Aktion für gewaltiges Aufsehen. Er hatte im Internet nach der bestialischen Ermordung einer Sozialarbeiterin die Rück-
kehr der Todesstrafe gefordert und um Unterstützung für sein Anliegen gebeten. Der Zuspruch in der Bevölkerung übertrifft nun alle Erwartungen. Während Politiker die Wiedereinführung der Todesstrafe ablehnten, stimmten binnen weniger Stunden mehr als 20000 Schweizer für den Vorschlag von Jean-Luc Addor.

■    Tödliche Sauberkeit:

Der zunehmende Gebrauch von antibakteriellen Desinfektionsmitteln in Haushalten führt über das Abwasser zu einer immer größeren Resistenz von Bakterien in unseren Gewässern. Das belegen zahlreiche neuere Studien. Wenn weiterhin so viele antibakterielle Desinfektionsmittel verwendet werden, droht der nächsten Generation ein totales Badeverbot in europäischen Gewässern, weil es dann gegen die dort lebenden Keime keinen Schutz mehr geben wird.

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■    Leckerbissen aus der Kloake:

Früher waren Crevetten eine Delikatesse, heute sind sie Massenware. Selbst in Discountern gibt es mittlerweile eine große Auswahl. In einem Schweizer Labor wurden nun zwölf verschiedene Angebote von Riesencrevet-ten untersucht. Die Ergebnisse sind unappetitlich. Denn in den Proben fand das Labor sehr viele Bakterien. Vor allem Salmonellen, E.Coli, Vibrio Parahaemolyticus und Staphylokokken. Diese können starke Übelkeit und Durchfall hervorrufen. Die Crevetten werden in Thailand und Vietnam in riesigen, künstlich angelegten Becken gemästet und täglich mit Fischmehl und Chemie gefüttert. Sie erhalten Wachstumsbeschleuniger, Pestizide und Antibiotika, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Dennoch sind immer größere Mengen der Produktion ungenießbar.

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■    Priorität:

In Nordrhein-Westfalen hat die grüne Gesundheitsmimsterm Barbara Steffens der NRW-Krebsgesellschaft die Fördermittel um 50000 Euro gekürzt, obwohl die Zahl der Krebsfälle stark steigt. Die rot-grüne Landesregierung will rund 80 Prozent der bislang geförderten Projekte zur Krebsprävention und -information 2014 nicht mehr finanzieren, weil immer mehr Geldmittel zur Versorgung der in immer größerer Zahl zuwandernden Familien aus Bulgarien und Rumänien benötigt werden.

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■    Kinderpornograf:

Arnfried B., der 45 Jahre alte Geschäftsführer der Magdeburger Landesstelle für Kinder- und Jugendschutz, ist fristlos entlassen worden, weil er nach Angaben der Staatsanwaltschaft kinderpornografische Bilder gesammelt haben soll. Der Mann hatte die Landesstelle für Kinderschutz mit öffentlichen Geldern aufgebaut und sollte Kinder schützen. Nun steht er selbst unter Verdacht.

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■    Zigeuner für alle:

Die CDU hat in Duisburg mit dem Vorschlag für Aufsehen unter den Bürgern gesorgt, neu ankommende Roma aus Rumänien und Bulgarien gleichmäßig über alle Stadtviertel zu verteilen. So sollten auch Bürger in »besseren« Wohnvierteln direkten Kontakt mit den neuen Mitbürgern bekommen. Wahr ist, dass die nordrhein-westfälische CDU-Politikerin Petra Vogt sagte, solche Maßnahmen dienten der »Integration«. Unwahr ist, dass die CDU mit gutem Beispiel vorangehen will und Roma auch in den vielen teuren leerstehenden Wohnungen rund um den Düsseldorfer Landtag einquartieren will.

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/07/kurznachrichten-40-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

Mitten In Europa Dürfen Imame Ungestraft Verkünden, Dass Nichtmuslime Niedriger Seien Als Tiere

30 Sep

Der Islam ist gegenüber westlicher Strafverfolgung mitterweile offenbar sakrosankt:

Was jedem Bio-Europäer ein Strafverfahren und anschließenede Verurteilung wegen Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz eingebrach hätte, darf aus muslimischem Mund ungeahndet verkündet werden: Seine mehrfache Äußerung gegenüber Muslimene,

Ungläubige seien niedriger als Tiere, blieb für einen Imam in Basel folgenlos…

Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Doku-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert: „ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“.  Man kann dem Imam persönlich wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aussage jedoch keinen Vorwurf machen ohne darauf hinzuweisen, dass er sich direkt auf den Koran – das islamische Buch des Schreckens und Grauens – bezieht. Denn er paraphrasiert bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben”. Dennoch wollen die westlichen Eliten den bösartigen, ja genozidalen Charakter der Pseudoreligion Islam immer noch nicht wahrhaben und verschließen ihre Augen vor einem Totalitarismus, der schlimmer ist als Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus zusammengenommen und aus heutigem Wissen als die größte Bedrohung in der Geschichte menschlicher Ziviliation gelten darf. In der Folge geht es zu den Hintergründen dieser Ausage des Imam von Zürich – und darum, weshalb das auf diese Aussage erfolgte “Verfahren wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda”  eingestellt wurde. Beides liest sich wie ein Horrormärchen – und doch es ist traurige Realität im Herzen Europas zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Basel -18.04.2010: “Alle Menschen, die nicht an Allah glauben, sind niedriger als ein Tier” – Erlaubte Iman-Äußerung, kein Straftatbestand gemäß Antirassimusgesetz und kein Verstoß gegen irgendwelche CH-Gesetze. Am 06.04.2010 wurde deswegen bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährdender Propaganda erstattet. Das Verfahrens wegen Rassendiskriminierung, Angriffs auf die verfassungsmäßige Ordnung und staatsgefährlicher Propaganda wurde jedoch eingestellt. Gemäß Art. 261bis Abs. 4 StGB wird wegen Rassendiskriminierung unter anderem bestraft, wer öffentlich durch Wort eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert. Damit dieser Tatbestand erfüllt ist, muß sich die Herabsetzung oder die Diskriminierung gegen eine bestimmte oder zumindest bestimmbare Rasse, Ethnie oder Religion richten. Diejenigen Menschen, die Allah nicht anerkennen, stellen indessen keine eigene – vom Schutzbereich der Strafnorm erfaßte – Rasse, Ethnie oder Religionsgemeinschaft dar; vielmehr handelt es sich um die unbestimmte Gesamtheit aller Anders- und Nichtgläubigen.

Damit fehlt es am objektiven Tatbestand von Art. 261bis Abs. 4 StGB. Ebenso liegen keine konkreten Anhaltspunkte für eine Gefährdung der verfassungsmäßigen Ordnung bzw. für eine staatsgefährliche Propaganda gemäß Art. 275 StGB bzw. 275 bis vor. Die Kapo Basel bzw. die Staatsanwaltschaft Basel berichtet weiter: Im übrigen besteht auch kein hinreichender Verdacht auf eine strafbare Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit im Sinne von Art. 261 StGB, da die allfällige Verletzung der religiösen Überzeugung von Andersgläubigen nicht derart grob erscheint, daß von einer schwerwiegenden Störung des Religionsfriedens ausgegangen werden müßte. Die im Beitrag gemachten Aussagen des beschuldigten Imam werden daher als nicht strafbar qualifiziert und das Verfahren wegen Fehlens eines strafrechtlich relevanten Tatbestandes eingestellt. {Quelle:  Polizeibericht Schweiz}

Anmerkung von Michael Mannheimer

Antirassismusgesetz paradox: Man stelle sich einmal vor, ein Priester würde öffentlich behaupten, alle Nicht-Christen seien niedriger als Tiere. Oder ein Nazifunktionär, dass alle Nichtarier niedriger als Tiere seien. Nicht nur Andersgläubige und Atheisten, die politisch Korrekten und die Linkspresse wären sofort völlig aus dem Häuschen. Auch Bürgerliche würden sich sofort massiv öffentlich empören. Es gäbe einen europaweiten Aufschrei der politisch Korrekten, auch ohne Antirassismus-Gesetz.  Die Aussage des Imams ist ohne Frage rassistisch, in höchstem Maße diskriminierend und für drei Viertel aller Menschen dieses Planeten eine ungeheure Provokation und Beleidigung. Wenn Richter dies so nicht sehen, sind entweder sie – oder die Gesetze, auf denen deren Richterspruch beruht – nichts wert. Eine Verfassung, die ihre Bürger vor Vernichtung nicht zu schützen vermag, ist nicht das Papier wert, auf der sie gedruckt ist. Sie muss verworfen oder neu definiert werden. {Sonntag, 29. September 2013 7:00 | Autor:}

Übertragen von Quelle :  http://koptisch.wordpress.com/2013/09/29/mitten-in-europa-durfen-imame-ungestraft-verkunden-dass-nichtmuslime-niedriger-seien-als-tiere/

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Beim weiteren Nachforschen bin ich auf folgende Seite gestoßen,die ebenfalls dieses Thema zum Kernpunkt hat .

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Hass-Imame in der Schweiz: Nicht-Muslime «niedriger als Tiere»

Moschee - Hass - Imam - Hassprediger - Schweiz - Behörden - Islam - Frieden - Multikulti

ZÜRICH – Muslimische Hass-Prediger hetzen gegen Nicht-Muslime in der Schweiz. Die Behörden unternehmen kaum etwas…

Wie radikal sind die Imame, die Vor-Beter in den Moscheen, in der Schweiz? Reporter von SFSchweizer Fernsehen hörten sich an den traditionellen Freitagsgebeten um. Hier einige Kostproben:

Genf: Schon vor sechs Jahren hetzte der Marokkaner Youssef Ibram an der Zayed-Moschee in Zürich: Er war für die Steinigung als Teil der islamischen Rechtsordnung. Nach einem Sturm der Entrüstung versuchte er zu beschwichtigen. Die Scharia gelte nicht in der Schweiz.

Er verliess Zürich ─ und wettert heute in Genf. Gegen westliche Kleidung und normales Verhalten in unserer Gesellschaft: «Wenn du deine Blicke nicht senkst, wirst du zum Anhänger von Satan», schüchtert er Frauen ein.

Basel: Der Imam der Ar-Rahma-Moschee in Basel ist auch kein Friedensprediger. Er beschimpft alle Nicht-Muslime: «Ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die ganze Menschheit auf dem Irrweg. Der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das Tier.»

Schlecht scheint es ihm deswegen bei uns nicht zu gehen. Der Tunesier lebt seit über 20 Jahren mit seiner Familie in der Schweiz. Er arbeitet als Autohändler.

Biel: Und dann ist da noch der Vor-Beter der Rahman-Moschee in Biel. Der beklagt grundsätzlich, dass «wir Muslime in der Schweiz einer Hetz-Kampagne ausgesetzt» sind.

Was können die Behörden gegen die Hass-Prediger unternehmen? Eine systematische Überwachung ist dem Nachrichtendienst des Bundes nicht erlaubt.

Eine zwei Jahre alte Analyse des Sicherheitsausschusses des Bundesrats geht immerhin von acht Hass-Predigern in der Schweiz aus. Dieses Ergebnis wurde durch Indiskretion bekannt. Die Studie selbst hält der Bundesrat unter Verschluss. Findet er sie zu heiss für die allgemeine Öffentlichkeit? (snx)

Hier geht es zu dem Beitrag (Dokumentation 51:21 min)

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=BA51C2A9-FF11-49E7-B69F-CFAF5A71E306&referrer=http%253A%252F%252Fwww.tvprogramm.sf.tv%252Fdetails%252F427c003a-ead9-467f-90af-7206900267ec

Übertragen von Quelle : http://www.zukunftskinder.org/?p=16051

 

RADOSLAW SIKORSKI Polens Außenminister kritisiert deutsche Ignoranz in historischen Fragen

26 Sep

Radoslaw Sikorski wirft den Deutschen vor, sich zu wenig für die Weltkriegsverbrechen in seinem Land zu interessieren. Auch die Politik der Regierung kritisiert er.

25. September 2013  19:13 Uhr

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski  |  © Valda Kalnina Latvia/EPA/dpa

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski hat die Ignoranz der Deutschen bei historischen Fragen kritisiert. „Sie schämen sich für den Holocaust, und sie wissen, dass sie in Stalingrad geschlagen wurden“, sagte Sikorski der ZEIT. „Aber sie geben sich wenig Mühe, zu erfahren, wie ihre Väter oder Großväter sich bei uns aufgeführt haben.“

In dem ZDF-Weltkriegsdrama Unsere Mütter, unsere Väter sei die Darstellung der Polen skandalös falsch. „Sie werden verstehen, dass wir es nicht gut vertragen, von Deutschen als Antisemiten stigmatisiert zu werden“, sagte Sikorski. Der Film wurde in Polen mehrfach kritisiert, weil Partisanen der Heimatarmee (AK) als judenfeindlich dargestellt wurden.

Dagegen sagte Sikorski, dass viele Menschen in Polen mit der aktuellen Politik der Deutschen zufrieden seien, was die enorme Beliebtheit von Kanzlerin Angela Merkel in Polen erkläre. Gleichzeitig aber forderte der Außenminister von einer neuen deutschen Regierung, dass sie in der europäischen Finanzpolitik neue Wegegehe. Sikorski sprach sich etwa vorsichtig für eine gemeinsame Schuldenaufnahme in der Währungsunion aus.

„Wir hoffen sehr, dass jetzt nach der Wahl mehr getan wird“, sagte er. Er glaube, dass die EU nur dann eine wahre politische Union werde, wenn einige vielleicht die „neuen finanziellen Verpflichtungen gemeinsam getragen“ würden. Dann würde der Zinsaufschlag für Krisenländer im Vergleich zu Deutschland geringer, und der Süden könnte sich erholen.

Auf die Frage, ob er Euro-Bonds befürworte, sagte der Außenminister: „Sicher für zukünftige Projekte. Ich weiß, wie schwer dies dem deutschen Publikum zu verkaufen ist.“ Vielleicht sei dies genauso schwer, wie die Öffentlichkeit in Polen davon zu überzeugen, dem Euro beizutreten.

In einer vorherigen Version dieses Textes war fälschlicherweise davon die Rede, der polnische Außenminister spreche sich gegen eine gemeinsame Schuldenaufnahme aus. Das Gegenteil ist der Fall. Wir entschuldigen uns für den Fehler. // Die Redaktion 

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. 

Übertragen von Quelle :  http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-09/polen-aussenminister-geschichte-holocaust

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Und wieder bekommen wir die Vergangenheitskeule über den Schädel gezogen.Sorry ,mir stinkt das langsam.Auch wenn es sein kann,das ich durch meine Meinung hier,gleich wieder abgestempelt werde.Doch ganz ehrlich,ist mir das wirklich wurscht.

So doch nun zum Thema .Was beschwert sich der Typ überhaupt.Was legitimiert Polen überhaupt noch Forderungen an uns zu stellen.Sie sind in unser Land gekommen und haben mit ihrem Preisdumping in unserem guten alten Handwerk einen großen Schaden hinterlassen.Jeder Selbständige im Handwerk oder auch Handelszweigen wird mir zu stimmen,wenn ich sage , das zu einen gewissen Zeitpunkt plötzlich unser Markt mit dubiosen Angeboten durchzogen wurde,wo kein deutscher Anbieter mehr mithalten konnte.Ein Dachdecker oder andere Handwerksmeister sahen sich nun einer Preiskonkurrenz von einer Spanne zwischen 500.- bis 1000,- €  oder gar noch höher ausgeliefert.Klar der Kunde spart und nimmt ganz automatisch das günstigste Angebot.Ich habe in dieser Zeit bis heute noch nie soviel über Bau-pfusch zu Lasten der Verbraucher gehört ,wie jemals zuvor .Anders war es ,als unser deutsches Handwerk noch Standesführend war , da gab es wenigstens noch Qualität und nicht Quandität.

Die gleiche Schwämme hat der Handel erfahren müssen.Ein sehr gutes Beispiel dafür ,ist der Markt für Antiquitäten.Dieser brach abrupt mit der Polenschwämme ein.Gut für den Käufer , aber sehr schlecht für den Verkäufer und Händler.Dabei bin ich hier noch nicht auf die Produktschwämme von billigen Nachbauten, Kopien oder Fälschungen  eingegangen. Früher war Bleikristall gefragt wie nie und der Preis war dem entsprechend.Mit der Billigkopie von Bleikristall aus Polen,ist nun das Richtige nichts mehr wert ,ein Wertverlust von 100 % .

Ich könnte noch so viele weitere Beispiele aufführen,doch ich denke ,das wird zu viel.Nur noch soviel . Werte Polen , zieht euch in euer ( eigentlich unser ) Land zurück, nehmt eure Billiglohnarbeiter und Billigkopien mit und haltet euch endlich aus unserem Land raus!!!Denn wir wissen,das es euch nur zu gelegen kommt,wenn Deutschland in der Identitätslosigkeit des vereinigten Europas untergeht ,da ihr ja Anspruch auf unser Land gelten macht und in Zukunft eure Grenzen an die von Frankreich liegen sollen .So ist euer Plan,aber glaubt mir eins, es wird genug Deutsche geben,die damit nicht einverstanden sein werden.

Sorry liebe Leute,aber das hat mich gerade ein wenig sauer werden lassen .

In diesem Sinne ….

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