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Nach Krawallen im Schanzenviertel – USA warnt Bürger vor Reisen ins Gefahrengebiet Hamburg

8 Jan

Mittwoch, 08.01.2014, 08:55

Vermummte Demonstranten vor dem Hamburger Kulturzentrum „Rote Flora“ im Schanzenviertel

dpa  Vermummte Demonstranten vor dem Hamburger Kulturzentrum „Rote Flora“ im Schanzenviertel

Dies ist kein Scherz: Weil die Hamburger Innenstadt nach den jüngsten Krawallen am Wochenende zur Sperrzone erklärt wurde, warnt die US-Botschaft in einer Rund-Mail seine Bürger und ruft zu erhöhter Vorsicht beim Besuch der Hansestadt auf. In der Nacht zu Mittwoch hat es weitere Festnahmen gegeben.

Amerikaner, die in Hamburg leben oder vorhaben, die Stadt in den kommenden Tagen zu besuchen haben am Dienstag eine E-Mail der US-Botschaft aus Berlin erhalten.Wie der „Tagesspiegel“ vom Mittwoch berichtet, sollen sie in der zum Gefahrengebiet erklärten Sperrzone Vorsicht walten lassen – „besonders in der Nähe von großen Versammlungen, Protesten oder Demonstrationen“. Zunächst friedliche Demonstrationen könnten in Gewalt ausarten.

Des Weiteren weist die Botschaft darauf hin, dass die Polizei aufgrund der Erklärung zum Gefahrengebiet Personen ohne Ausweispapiere ohne Begründung festhalten, sowie ihnen den Aufenthalt in bestimmten Stadtteilen verbieten könnte. Aus Anfrage der Berliner Tageszeitung habe die Botschaft die Echtheit des Schreibens bestätigt. Hierbei handle es sich um „eine Routineangelegenheit“.

Weitere Festnahmen in der Nacht

Derweil hat es in der Nacht zu Mittwoch weitere Festnahmen gegeben. Bei einer zunächst friedlichen Spontan-Demonstration gegen die Erklärung zum Gefahrengebiet sollen Feuerwerkskörper auf Polizisten geworfen worden sein. Verletzt wurde niemand – 17 Personen wurden von den Beamten in Gewahrsam genommen.

Ein Polizeisprecher berichtete am Mittwochmorgen, dass in der Nacht zudem ein Kleinwagen in Altona brannte. Ob es einen Zusammenhang zu den Demonstrationen gab, war zunächst unklar.

Das Gefahrengebiet war am Wochenende in der Hansestadt eingerichtet worden, nachdem Polizisten bei Krawallen angegriffen und teilweise schwer verletzt worden waren. Es soll vorerst bestehen bleiben, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Polizisten dürfen in dem Gebiet verdachtsunabhängig Personen kontrollieren.

Übertragen von Quelle :

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-krawallen-im-schanzenviertel-usa-warnt-buerger-vor-reisen-ins-gefahrengebiet-hamburg_id_3523502.html

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Ehrlich gesagt , finde ich das linke Theater vollkommen unmöglich und unnötig.Meiner Meinung nach, ist dies eine reine Energieverschwendung .Wenn die wenigstens so clever wären und ihren Protest in die richtige Richtung lenken  würden , könnten jene auch etwas erreichen  .Aber so lange die Politik solche Deutschlandhasser mitfinanziert,wird es nie enden .Doch im Endeffekt glaube ich nicht mehr ,das die Antifa-Anhänger überhaupt wissen ,warum sie diesen Terror auf uns ausüben.Hauptsache Krawall und total bescheuerte Parolen brüllen .Aufmerksamkeit kann man auch anders erlangen.Mit tun die Bewohner Hamburgs leid , die nichts mit diesem Quatsch zu tun haben und Tag ein Tag aus diese Schmierenkomödie mitbekommen.Spazieren gehen in Hamburg ist derzeit mit Sicherheit nicht lustig .

Ich hoffe,das diesem linken Terror endlich ein Ende gesetzt wird .

In diesem Sinne ….

Wegen Flüchtlingen: Straßenschlacht in Hamburg

16 Okt
GESELLSCHAFT
Eine Polizeikette wird am 15.10.2013 von Teilnehmer einer Demonstration in Hamburg mit einem Feuerwerkskörper beworfen. Mehrere hundert Menschen marschierten vom autonomen Kulturzentrum Rote Flora durch das Schanzenvirtel, um gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats zu protestieren. Die Aktion richtete sich gegen die Überprüfung und Registrierung von in Hamburg gestrandeten «Lampedusa-Flüchtlingen» durch Polizei und Ausländerbehörde. (Foto: dpa)Eine Polizeikette wird am 15.10.2013 von Teilnehmer einer Demonstration in Hamburg mit einem Feuerwerkskörper beworfen. Mehrere hundert Menschen marschierten vom autonomen Kulturzentrum Rote Flora durch das Schanzenvirtel, um gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats zu protestieren. Die Aktion richtete sich gegen die Überprüfung und Registrierung von in Hamburg gestrandeten «Lampedusa-Flüchtlingen» durch Polizei und Ausländerbehörde. (Foto: dpa)

Hamburg: Linksextreme drohen Staat und Polizei mit Krawallen

16 Okt

Veröffentlicht: 16. Oktober 2013 | Autor: 

Nach den verstärkten Kontrollen von Lampedusa-Flüchtlingen in Hamburg haben Linksradikale jetzt der Hansestadt mit Gewalt gedroht:

Sollte die Polizei nicht damit aufhören, die Identität der Afrikaner zu überprüfen, werde die Stadt und der Senat keinen ruhigen Tag mehr erleben, kündigten Linksextreme auf einer Internetseite des Szenetreffs “Rote Flora” an. PICT0156

Die Innenbörde hatte den Lampedusa-Flüchtlingen vergangene Woche ein Ultimatum gestellt und sie aufgefordert, sich bis Mittwoch mit ihren Anwälten zu melden und einen Aufenthaltsantrag zu stellen. Wer dies nicht tue, werde zur Fahndung ausgeschrieben, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD).

Gleichzeitig begann die Polizei, Afrikaner zu kontrollieren und erkennungsdienstlich zu behandeln. Sie wurden fotographiert, mußten ihre Fingerabdrücke abgeben und ihre persönlichen Daten wurden registriert.

Als Antwort auf die Maßnahmen stellten nun Linksextreme der Stadt Hamburg ein Ultimatum. Sollten die Kontrollen nicht bis Dienstagabend eingestellt werden, werde man sich „nicht mehr auf legale Protestformen“ beschränken.

„Wir sind wütend und entschlossen, und werden dies auch auf der Straße mit allen Mitteln ausdrücken. Jeder Protest ist richtig und sinnvoll, um die in ein Ultimatum gegossene Machtpolitik des Senates zu verhindern“, heißt es in dem Schreiben. Die Polizei solle in den nächsten Wochen keine Kapazitäten für Kontrollen und Fahndungsmaßnahmen frei haben.

Übertragen von Quelle : http://charismatismus.wordpress.com/2013/10/16/hamburg-linksextreme-drohen-staat-und-polizei-mit-krawallen/

Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt

30 Aug

kranke hirne linke

Feige anti-Demokraten

.

Die Gewalt vom linken Rand eskaliert. Warum? Weil Medien und Politiker das Problem des Linksextremismus seit Jahren kleinreden und stattdessen in die hemmungslose Verteufelung aller einstimmen, die rechts der Mitte stehen. Nun geht auf, was sie gesät haben.

Stimmen warnen, die Attacke auf AfD-Chef Bernd Lucke nicht zu „dramatisieren“. Es sei ja nur eine kurze Rempelei gewesen, welcher der Sprecher der euro-kritischen Partei ausgesetzt gewesen sei. Folgerichtig spielte der Staatsfunk den Vorfall nach Kräften herunter.

Dass einer der linksextremen Angreifer ein Messer dabei hatte, mit dem er ein AfD-Mitglied während des Handgemenges nach dem Überfall auf Lucke in Bremen verletzte, war schon den ZDF-Vorabendnachrichten tags darauf keine Erwähnung mehr wert. In der „Tagesschau“ eine Stunde später fand gar der gesamte Vorfall keine Erwähnung mehr. Tenor: alles halb so wild.

Attacke auf AfD-Chef
Lucke im Staatsfunk
heruntergespielt

Wirklich? Fakt ist: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 kurz vor der Wahl von einem Linksradikalen ermordet. Mittlerweile hat sich auch in der deutschen linksextremen Szene ein Hasspotenzial aufgebaut, das ebenfalls kaum noch Grenzen kennt. Dies auch und vor allem deshalb, weil die Gefahr von linksaußen seitens fast aller großen Medien, Parteien und erst recht durch sogenannte „Extremismusforscher“ verharmlost, verdrängt oder gänzlich geleugnet wird.

Stattdessen wird „rechts“ (der Mitte) bewusst und planvoll mit rechtsextrem gleichgesetzt. Das Resultat ist, dass sich durchgedrehte, fanatisierte junge Leute umgehend einem Wiedergänger Adolf Hitlers gegenüberwähnen, sobald sie jemandem begegnen, der „rechten Gedankenguts verdächtigt wird“. Entsprechend hysterisch und gewaltgierig re­agieren sie.

Die Gewalt richtet sich nicht allein gegen Politiker: In Duisburg wurden gewöhnliche Bürger von Linksradikalen mit Eisenstangen angegriffen. Als sie am Boden lagen, traten ihnen die Schläger noch gegen den Kopf. Grund: Die Bürger hatten sich auf einer Versammlung zuvor über das schlechte Benehmen von Zigeunern in einer benachbarten Sammelunterkunft beklagt.

Der völligen Enthemmung am linken Rand stehen Duckmäusertum und Ignoranz der Demokraten gegenüber – wenn nicht sogar klammheimliche oder sogar offene Sympathie mit den linken Feinden von Bürgerrecht und Menschenwürde wie im Falle der Grünen in Jürgen Trittins Wahlkreis Göttingen (die PAZ berichtete).

Nicht der linksradikale Mob und seine Sympathisanten sind das eigentliche Problem. Es ist das Duckmäusertum der Demokraten. In Hamburg setzen sich führende CDU-Politiker voller Eifer für den Erhalt des linkskextremen Zentrums „Rote Flora“ ein. Sie tun dies gewiss nicht aus Überzeugung. Sie tun dies, weil ihnen nach dem Verlust aller Überzeugungen allein ihre Feigheit geblieben ist.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

Quelle :http://deutschelobby.com/2013/08/30/linksextreme-gewalt-eskaliert-weil-sich-dem-mob-kaum-jemand-entgegenstellt/

 

Dies ist nicht mein Erster Beitrag zu diesem Thema .Der Spaltung Deutschlands in zwei Lagern.Ich nutze einfach mal die Gelegenheit etwas in die Linke Richtung zu rufen.

„Leute,schaut was ihr tut.Ihr schwächt mit eurer Propaganda unser Land.Eure Stimmungsmache führt über kurz oder lang dazu,das ein sehr trauriges Kapitel in der deutschen Geschichte aufgeschlagen wird,nämlich die endgültige Vernichtung eines  einst so starken Landes und die Aufteilung dieses Gebietes zwischen den Polen und Frankreich.Deutschland hört auf zu existieren“.-Wenn das wirklich Euer Wille ist,so lasst euch das eine sagen,noch gibt es Menschen  wie mich,die sich dagegen wehren werden,den für mich hat unser Land über 2000 Jahre Geschichte und ich möchte das es 3000 Jahre und mehr werden.

Anstatt eure Energie dafür zu verschwenden ,euren Hass auf Deutschland kund zu tun,zumal das absolute Energieverschwendung ist,denn Deutschland ,das seid auch ihr,richtet doch endlich mal eure Energie in die Richtung ,die hier den ganzen Mist zu verantworten haben.Nämlich in dem Bereich unserer Politik.Denn auch wenn ihr es nicht hören wollt,ihr arbeitet der NWO-Elite in die Hände und eins könnt ihr ebenfalls glauben,die haben keinen Kommunismus im Sinn.

Und noch einen kleinen Hinweis am Rande.Euer Held von 1968 Horst Mahler (aus der 68 Generaration)hat irgendwann erkannt,das dieser Weg der falsche ist und kämpft nun für die Wahrheit und für Deutschland.

In diesem Sinne ….

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