Tag Archives: Rentner

Für Rentner wird es eng

5 Jul
Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)

Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)

Bis zu zehn Euro mehr pro Packung

Neue Zuzahlungen bei Medikamenten: Für Rentner wird es eng

Die neuen Zuzahlungen bei Medikamenten werden zu einer schweren finanziellen Belastung für Rentner. Der Vorstand des paritätischen Wohlstandsverbandes sieht große Probleme für ältere Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden.

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Wieder einmal wird klar , wer hier nur den Profit in den Augen hat und wer sich die Taschen füllt.Das Abmelken der Bevölkerung geht in die nächste Runde und es ist eine absolute Sauerei.Unsere Rentner haben genug für dieses Land getan und anstatt sowas zu honorieren,werden unsere Rentner immer weiter geschröpft.Bereits jetzt können die wenigsten von ihrer Rente leben,müssen aufstocken oder müssen zur Tafel gehen.Ich frage mich nur, wie respektlos und würdelos dieser Staat mit seinen Rentnern noch umgehen will.Es wird Zeit,das die Menschen da draußen wach werden.Denn wer soll für das Recht unserer Rentner kämpfen,wenn nicht wir ????
In diesem Sinne ….

Frechheit! Unsere Rente wird gekürzt – und die Politiker-Pensionen steigen

18 Feb

Unsere Politiker füllen sich die Taschen

Dienstag, 18.02.2014, 06:38 · von FOCUS-Redakteur 

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, vorne) hält am 13.02.2014 im Bundestag in Berlin eine Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht

dpa Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, vorne) hält am 13.02.2014 im Bundestag in Berlin eine Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht

Unsere Abgeordneten erhöhen sich nicht nur ihre Gehälter, sondern auch noch heimlich ihre Pensionen. Das ist mehr als ungerecht:  Ein Normalbürger müsste achtmal so lang wie ein Parlamentarier arbeiten, um später einmal die gleiche Rente zu bekommen

Sie haben ihr Wort gebrochen. Wieder einmal. Diesmal aber gleich doppelt. Der deutsche Bundestag hat am Freitag seine Pläne für Gehälter (Diäten) und Altersvorsorge der Parlamentarier präsentiert: Die Bezüge der Abgeordneten sollen von 8252 Euro im Monat auf 9082 Euro pro Monat steigen – ein sattes Plus von zehn Prozent. Hinzu kommen noch monatlich 4204 Euro steuerfreie Kostenpauschale („Diäten“). Im Gegenzug wollen die Parlamentarier, so sagen sie, wenigstens auf einen Teil ihrer üppigen Pensionsansprüche verzichten.

So dreist werden wir angeflunkert

Stimmt das? Natürlich nicht. Wir haben uns inzwischen zwar schon daran gewöhnt, dass sich die Abgeordneten eigenmächtig ihre Gehälter erhöhen dürfen. Aber wir sollten es ihnen nicht durchgehen lassen, dass sie uns bei diesem Thema auch noch dreist anflunkern. Mein Kollege Frank Thewes enthüllt im aktuellen FOCUS: Die Parlamentarier bekommen künftig nicht weniger, sondern mehr Geld im Alter.

  • Durch die heftige Gehaltserhöhung steigt auch ihr Pensionsanspruch: Wer acht Jahre im Parlament sitzt, hat künftig Anspruch auf 1816 Euro/Monat im Alter – bisher waren es 1650 Euro/Monat.
  • Das ist ein deftiges Plus von gut zehn Prozent– statt der versprochenen Pensionskürzung.
  • Nach fünf Dienstzeiten („Legislaturperioden“) von je vier Jahren bekommt ein 2017 ausscheidender Abgeordneter stolze 4500 Euro/Monat Pension, bisher waren es 4126 Euro/Monat.
  • Auf diese Weise wächst die Kluft zwischen Politikern und Normalbürgern weiter: Ein Arbeitnehmer müsste theoretisch etwa achtmal so lang arbeiten, um später eine ähnlich hohe Rente zu bekommen wie der von ihm gewählte Bundestagsabgeordnete – das errechnete der Bund der Steuerzahler.

Angesichts dieser dreisten Unverschämtheit geht fast schon unter, dass sich ein parlamentarischer Volksvertreter schon mit 57 Jahren zur Ruhe setzen kann und trotzdem seine volle Pension erhält. Im Gegensatz zu den echten Vertretern des Volkes: Die meisten Deutschen werden künftig bis 67 arbeiten müssen, um dann eine Rente zu bekommen, die trotzdem niedriger ist als heute (gemessen am letzten Arbeitseinkommen).

„Demokratie sieht anders aus“

Ist das gerecht? Nein. Hat es Methode? Ja. Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „Die Große Koalition will nur ihre eigenen Privilegien zementieren. Demokratie sieht anders aus.“ Denn für die alte und neue Selbstbedienung der politischen Klasse zahlen die Bürger. Dieses Jahr bringen sie gut 39 Millionen Euro für die Pensionen ehemaliger Abgeordneter auf. In Zukunft dürfte es deutlich mehr werden.

Apropos „Demokratie“: Die übrigen Parteien im Bundestag leisten wenig bis gar keinen Widerstand. Nach übereinstimmenden Berichten planen weder Grüne noch Linke, das Gesetzesvorhaben zu verändern. Das überrascht uns kaum – schließlich profitieren alle Parlamentarier von den Plänen der Großen Koalition und ihrer noch größeren Selbstbedienung. Allerdings: Wer sich als Abgeordneter so verhält, ist uns nicht lieb. Sondern nur noch teuer.

Übertragen von Quelle :

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/politiker-fuellen-sich-die-taschen-frechheit-unsere-rente-wird-gekuerzt-und-die-politiker-pensionen-steigen_id_3621192.html

 

Sparen sollen andere – Große Koalition genehmigt sich Rekord-Gehälter: 9.000 Euro im Monat

12 Feb
IHR GELD
Diäten erhöht - und keiner hat's bemerkt: Die Große Koalition als Selbstversorger. (Foto: dpa)Diäten erhöht – und keiner hat’s bemerkt: Die Große Koalition als Selbstversorger. (Foto: dpa)

Die erste effektive Maßnahme von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist eine saftige Gehaltserhöhung: Die Bezüge werden auf über 9.000 Euro angehoben. Warum? An mehr Arbeit kann es nicht liegen – die Abgeordneten heben zu 70 Prozent die Hand für Gesetze, die in Brüssel beschlossen wurden. Man fragt sich: Warum kann ein Politiker nicht mit 5.000 Euro auskommen?

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Das erzählt bitte mal unseren Rentnern , die kaum von ihrer kleinen Rente mehr leben können oder Familien wo der Vater 3 Jobs machen muss,damit er seine Familie ernähren kann und so könnte ich noch viele andere Beispiele aufführen ….
In diesem Sinne 

Ausnahmen vom Mindestlohn würden zwei Millionen Menschen treffen

27 Jan

mindestlohn ausnahmen zwei Millionen

sk  |  Veröffentlicht: 27/01/2014 10:27 CET

Derzeit verdienen etwa fünf Millionen Beschäftigte in Deutschland weniger als den geplanten Mindeststundenlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Nach einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung könnten es künftig immer noch zwei Millionen sein – wenn die Regierung all die Ausnahmen billigt, die derzeit diskutiert werden.

grafik1

Praktikanten und Auszubildende sind in den zwei Millionen noch nicht mitgerechnet. „Gälte der Mindestlohn nicht für Minijobber, Rentner, Schüler, Studenten und hinzuverdienende Arbeitslose, gingen 2 Millionen oder 37 Prozent der Geringverdiener leer aus“, heißt es in der Analyse. Ohne Ausnahmen für geringfügig Beschäftigte wäre es immer noch fast ein Viertel.

Ausnahmen in wenigen Branchen

Die Regelung wäre dann löchrig wie ein „Schweizer Käse“, heißt es beim WSI. Die Stiftung warnt vor „problematischen Verdrängungseffekten auf dem Arbeitsmarkt“, wenn Beschäftigte mit Mindestlohn durch solche ohne Mindestlohn ersetzt würden.

grafik2

Die Ausnahmen würden sich der Studie zufolge auf wenige Branchen konzentrieren: „Knapp 56 Prozent aller Minijobber und 52 Prozent aller erwerbstätigen Rentner, Schüler und Studenten mit Stundenlöhnen unter 8,50 Euro arbeiten entweder im Gastgewerbe, dem Einzelhandel, den unternehmensnahen Dienstleistungen oder den ’sonstigen Dienstleistungen‘ wie beispielsweise Wäschereien oder das Friseurgewerbe“, teilt das WSI mit.

Übertragen von Quelle :

http://www.huffingtonpost.de/2014/01/27/mindestlohn-ausnahmen-zwei-millionen_n_4672154.html?ref=topbar

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“ Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl “ – Im Endeffekt ist diese Mindestlohndebatte genauso eine leere Luftblase ,wie viele andere die unsere Politiker ausbrüten.Entweder gilt der Mindestlohn für alle oder für keinen.Denn im Endeffekt nützt es unseren Mitmenschen nicht im geringsten.Da keiner im Endeffekt mehr im Portemonnaie hat.Letzten Endes geht es unseren Politikern wie Frau Merkel nicht um uns .Wichtig für solche Leute ist nur eins,nämlich das die Lobby keine Einbußen einfährt.Die Reichen werden reicher und der Rest der Bevölkerung wird immer weiter politisch gewollt in die Armut getrieben.

In diesem Sinne ….

Stiftung Warentest Altersarmut-Alarm! Fast alle Riester-Renten fallen durch

13 Nov

Dienstag, 12.11.2013, 16:52

Rentnerpaar im Grünen

Rentnerpaar im Grünen

Die Renten in Deutschland schrumpfen. Ohneprivate Vorsorgedroht Altersarmut. „Finanztest“ hat die aktuellen Angebote für Riester-Renten unter die Lupe genommen – mit erschreckendem Ergebnis.
Immer deutlicher zeigt sich: Die staatliche Rente allein garantiert kein sorgenfreies Leben mehr im Alter. Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung hatten Männer, die 2012 in Rente gingen, im Durchschnitt nur noch 29,6 (Ostdeutschland: 38,1) Versicherungsjahre auf dem Rentenkonto. Das seien durchschnittlich 3,7 Jahre (Ost: 3 Jahre) weniger als im Jahr davor. Frauen hatten demnach sogar nur 18 (Ost: 34,5) Versicherungsjahre auf dem Rentenkonto – das sind 1,6 Jahre respektive 3,9 Jahre weniger als noch im Jahr zuvor. Der Gründe dafür sind oft Arbeitslosigkeit und längere Berufsausbildungszeiten.Doch nicht nur die Zahl der Beitragsjahre sinkt. Auch die Ansprüche, die Arbeitnehmer in diesen Jahren erwerben, gehen zurück. Denn sie bemessen sich an den Einzahlungen der Beschäftigten – und damit an deren Bezügen. Obendrauf kommt noch, dass das allgemeine Rentenniveau in den kommenden Jahren wegen des demografischen Wandels zurückgehen dürfte. Wenn immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner versorgen müssen, reichten die Einnahmen der Rentenkasse sonst nicht mehr aus.

Nur fünfmal „gut“

Wer im Alter keine Geldsorgen haben will, muss also selber vorsorgen.In der aktuellen Ausgabe von „Finanztest“ haben die Experten der Stiftung Warentest Riester-Rentenversicherungen unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Es gibt empfehlenswerte Tarife – aber sie sind selten.

Nur fünf von 42 Angeboten bewerteten die Tester mit der Note „gut“. Gleich siebenmal gab es die Note „ausreichend“.

Weitere Erkenntnis: Die Riester-Rente lohnt sich nur, wenn man die staatlichen Zulagen mit einrechnet.

Am besten schnitt die Riester-Rente von Huk24 ab. Das Angebot überzeugte die Tester mit einer hohen Rentenzusage, niedrigen Kosten und einem guten Anlageerfolg in den vergangenen drei Jahren. Ebenfalls ein „gut“ erhielten die Alte Leipziger („Fiskal“), zweimal die Hannoversche („Riester-Rente-Plus“, „HL Garantie“) und HanseMerkur („Riester Care“). Am schlechtesten kamen die Angebote von Barmenia und Württembergische weg. Grundlage der Bewertung war der Musterfall eines 37-jährigen Modellkunden ohne Kinder.
Das Hauptaugenmerk legten die Tester auf zwei Bereiche:1) Rentenzusage und Kosten

In dieser Kategorie begutachtete die Stiftung Warentest, wie hoch die garantierte Mindestrente der einzelnen Anbieter ist. Die Bandbreite ist groß: Je nach Anbieter betrug die zugesagte Rente aus Eigenbeiträgen zwischen 119 und 145 Euro.

2) Anlageerfolg
Die garantierte Rente macht nur einen Teil der späteren Zahlung aus. Hinzu kommen die Überschüsse, die ein Versicherer mit dem Kundengeld erwirtschaftet. Deshalb werteten die Experten auch den Anlageerfolg der Unternehmen in den vergangenen drei Jahren aus. Hier schnitt vor allem die Alte Leipziger gut ab.

Generell stellten die Tester fest, dass die Riester-Rente in den vergangenen Jahren erheblich an Attraktivität eingebüßt hat. Das liegt zum einen daran, dass der Garantiezins deutlich sank. 2002 lag er noch bei 3,25 Prozent. Mittlerweile sind es nur noch 1,75 Prozent. Außerdem führten die Versicherer im Jahr 2005 neue Sterbetafeln ein, in denen sie eine längere Lebenserwartung unterstellen. Entsprechend länger müssen die angesparten Guthaben für die Rentenzahlungen ausreichen, was die Monatsrente drückt. Auch die Unisex-Tarife knabbern an der Rendite. Sie führten dazu, dass die Rente für Männer bei gleichem Beitrag erheblich sinkt, die Rentenzusagen für die Frauen stiegen dagegen geringfügig an.

Rackern bis zum Umfallen: 118.000 Mini-Jobber sind 75 und älter

31 Aug

Nelson Mandela hat einmal gesagt: “Wie human eine Gesellschaft ist, das zeigt sich am Umgang mit Kindern und Alten”
Bei Betrachtung der gesellschaftlichen Realität in Deutschland, stellt man fest: Viele Rentner müssen arbeiten, um über die Runden zu kommen. Sogar noch im hohen Alter. Laut dem Sozialverband VDK ist die Zahl der 65-jährigen und Älteren, die einen Minijob ausüben, seit der Jahrtausendewende um 60Prozent gestiegen. In Hessen alleine auf über 56.000, im Bund auf mehr als 760.000!
Davon waren 118.000 75 Jahre und älter. (lt. erfassten Daten bis Ende 2011)

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Christa Hof (2.v.r.) und ihre Mitstreiter/Innen vom VDK Dillenburg mahnen: “Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer” – Foto: © politropolis.de

Das Geld für Energiekosten, Medikamente, sogar Lebensmittel können viele ohne solche Jobs nicht mehr aufbringen. “Wer nicht rackert, verdummt” wird Frau Merkel zitiert; und ein anderes Mal: “Vielleicht wird sich der Wohlstand wandeln, aber so, dass wir es nicht als Verzicht erleben werden.“ (2) Welchen “Wohlstand” viele nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben abschreiben müssen -wenn sie nicht rackern bis zum Umfallen- ist nichts anderes als der “Mindestanspruch” an einen Lebensabend in Würde. Und wenn das kein großer Verzicht ist, was dann? Die Parteien, die dafür gesorgt haben, dass es soweit gekommen ist, stehen nun wieder zur Wahl an.

“Es ist etwas aus dem Lot geraten, es soll gerechter in Deutschland zugehen” sagt ausgerechnet Peer Steinbrück, Kanzler-Kandidat der SPD im Wahlspot.(1). Ja, das sagt er – und dies klingt angesichts der Tatsache, dass derselbe Politiker für die Umsetzung der Schröder´schen Agenda 2010 und für Rente mit 67 mitverantwortlich zeichnete, nicht recht glaubhaft. Nach Schröders Wahlniederlage fand sich Steinbrück am Kabinettstisch von Angela Merkel wieder. Beim “Zukunftskongress” in Berlin im September 2012, sagte Steinbrück noch, die SPD habe bis 2009 „mehr richtig gemacht, als wir uns gelegentlich als Sozialdemokraten selber eingestehen“. (3)

Wenn es wieder gerechter zugehen soll, in Deutschland, muss die Rente zum Leben ausreichen – auch in der Zukunftsperspektive – und zwar nicht nur für die ehemaligen Besser-Verdiener, sondern für die Masse der Arbeitnehmer. Sie haben mit ihren Beiträgen die Sozialkassen Jahrzehnte lang aufrecht erhalten.
Dies bedeutet, dass der Staat seine Regulierungsmöglichkeiten einsetzen muss, um prekäre Arbeitsverhältnisse abzubauen, anstelle jene zum Standard werden zu lassen.  (So etwas nannte man früher Sozialpolitik: Im staatlichen Bereich gehört die Sozialpolitik zu den ältesten Politikfeldern. Ihr primäres Ziel ist es, die soziale Lage benachteiligter Gruppen zu bessern, insbesondere durch eine Angleichung der Lebenschancen und Existenzbedingungen. (4) )
Also genau das Gegenteil von dem, was Merkel und Steinbrück vorhaben zu tun. CDU/FDP und SPD wollen den Markt weiter stärken, ihm beispielsweise mit der “transatlantischen Freihandelszone” immer weitreichendere Macht übertragen, anstelle ihre sozialpolitische Verantwortung wahrzunehmen. Selbst die Grünen wollen das “TTIP”-Abkommen, mit einigen sprachlichen und umweltpolitischen Retuschen. (5)

Die berechtigte Forderung nach einer Rente, die zum Bestreiten des Lebens ausreicht und die berechtigte Forderung darzulegen, wie dies künftig organisiert werden soll, steht weithin sichtbar als großes Fragezeichen im Raum. In den Wahlspots der Parteien gibt es dazu keine Antworten.  Die Perspektive, dass zig-Tausende alte Menschen in Deutschland ein Leben in Armut führen müssen, ist nicht hinnehmbar. Schon heute sind 1,5 Mio. Menschen bei der Versorgung mit Lebensmitteln auf private Wohltätigkeit von Tafeln angewiesen. 260.000 davon sind Senioren.

über 900 Tafeln mit mehr als 3.000 Tafel-Läden und Ausgabestellen bundesweit (Gründung der ersten Tafel 1993 in Berlin) Quelle: tafel.de

Quellen – weiterführende Links

(1) Der SPD TV-Spot “Rednerpult des Volkes” zur Bundestagswahl 2013, SDPVision, youtube 
(2) Merkel in Zitaten: Jetzt wird zurückgespart
(3) TAZ: “Der tapfere Sozialdemokrat”
(4) Wikipedia über Sozialpolitik
(5) Grüne über ihre Haltung zum Transatlantischen Freihandelsabkommen

Quelle :http://politropolis.wordpress.com/2013/08/25/rackern-bis-zum-umfallen-116-000-mini-jobber-sind-75-und-alter/

Dem füge ich nichts mehr hinzu.Dank an Politropolis für die tolle Arbeit .

In diesem Sinne

 

Video

ZDF heute Journal über Masseneinwanderung in die Sozialsysteme ab Januar 2014

26 Aug

Unser bereits instabiles Sozialwesen unseres Landes,wird hier etwas zugemutet,was auf keine Kuhhaut mehr geht.Wir haben,auch wenn unsere Politiker was anderes sagen,eine sehr hohe Kinderarmut und Altersarmut zu beklagen.Mir kocht die Wut hoch,wenn ich sehe,wie Kinder am Tag nur mit einer Mahlzeit im Bauch durch ihr Junges Leben stiefeln,wo Gottseidank ehrenamtliche Einrichtungen und Helfer,wenigsten für diese eine Mahlzeit sorgen können.Mir kommt die Galle hoch,wenn ich sehen muss,wie eine 70 Jahre alte Frau,die in ihrem Leben genug für Ihr Land geleistet hat,Mülleimer in der Innenstadt nach Leergutflaschen durchsuchen muss,damit sie am Tage was zum Essen hat,weil ihre kleine Rente grad mal für Miete und so reicht. Was sagen unsere Politiker dazu?Wir haben Wohlstand und das ist gut so.Sorry,aber was will man von Leuten verlangen,die auch noch einen Armutsbericht verfälschen und beschönigen müssen,aus Angst vor Konsequenzen.

In diesem Sinne …

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