Tag Archives: Obama

Merkel kleinlaut: Deutschland kann Spionage der USA nicht verhindern

13 Jul
Die Amerikaner spionieren, die Deutschen forschen: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaut am 11.07.2014 in Rostock-Warnemünde bei einem Rundgang über das neue deutsche Forschungsschiff «Sonne» in ein Mikroskop. Das 115 Meter lange Schiff soll vorrangig die Tiefsee des Pazifiks und des Indischen Ozeans erforschen. (Foto: dpa)

Die Amerikaner spionieren, die Deutschen forschen: Bundeskanzlerin Angela Merkel schaut am 11.07.2014 in Rostock-Warnemünde bei einem Rundgang über das neue deutsche Forschungsschiff «Sonne» in ein Mikroskop. Das 115 Meter lange Schiff soll vorrangig die Tiefsee des Pazifiks und des Indischen Ozeans erforschen. (Foto: dpa)

Eingeschränkte Souveränität durch Nato

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eingeräumt, dass „nicht ganz so einfach, die Amerikaner davon zu überzeugen, die Arbeit der Nachrichtendienste … jetzt völlig umzukrempeln“. Tatsächlich haben die Deutschen aufgrund der geltenden Rechtslage überhaupt keine Chance, die Spionage der Amerikaner auf deutschem Boden zu verhindern. Die Bundesregierung versucht, wie schon vor einem Jahr, die Sache auszusitzen.

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Meine Güte Frau Merkel , wenn Sie schon mit Wahrheiten kommen wollen,dann doch mit der vollen Wahrheit.Denn Halbwahrheiten sind auch Lügen !!!!!!!!!!!
In diesem Sinne ….

Neuer Krieg gegen den Terror?

13 Jun
US-Präsident Barack Obama ist unzufrieden mit der Strategie der irakischen Armee im Kampf gegen die islamistischen Rebellen. Er droht mit einem Militärschlag. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama ist unzufrieden mit der Strategie der irakischen Armee im Kampf gegen die islamistischen Rebellen. Er droht mit einem Militärschlag. (Foto: dpa)

Irak: Obama droht islamistischen Rebellen mit Militärschlag

Die USA schließen einen Militärschlag gegen die islamistischen Rebellen im Irak nicht aus. Die Amerikaner sind verärgert über die nach ihrer Meinung fehlende Aggressivität der irakischen Streitkräfte. Der Aufbau der Armee war von den Amerikanern für 25 Milliarden Dollar aus US-Steuergeldern mitfinanziert worden.

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Obama kann es nicht lassen . Wieder einmal kann er beweisen ,wie gut er sich als Kriegstreiber versteht. Er selbst hat doch durch sein einmischen dafür gesorgt, das dieses Land so destabilisiert wurde .Wenn man sich jedes Land betrachtet im Nahen Osten wo der Amerikaner sich eingemischt hat, so gibt es ,egal wo man hinschaut ,ein und das selbe Bild.Chaos,Krieg,Tod und Zerstörung .
In diesem Sinne …

Verschwörer vermuten leere Goldtresore in den USA

7 Jan

Montag, 06.01.2014, 17:09 · von FOCUS-Online-Autor 

Wo sind unsere Goldreserven?

Weltgrößte Goldmünze: Geldstück mit einer Tonne Gewicht   FOCUS Online

37 Tonnen deutscher Goldreserven holte die Bundesbank 2013 zurück in ihre Schatzkammer. Der Jubel war laut, aber unberechtigt: Geplant waren 50 Tonnen. Doch wieso fließt der Goldstrom so langsam? Experten haben eine beunruhigende Vermutung.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Viel treffender als mit diesem alten deutschen Sprichwort lässt sich die Rückholaktion deutscher Goldreserven bisher kaum beschreiben: Gleich im ersten Jahr nach einem Versprechen der Bundesbank aus dem Oktober 2012 blieb das Institut hinter seinem Plan zurück.50 Tonnen Gold jährlich will die Bundesbank zwischen 2013 und 2015 aus den Depots in New York und Paris zurück nach Deutschland holen. Kaum 37 Tonnen schaufelten die Banker im vergangenen Jahr zurück in ihre Schatzkammer, wie aus einer Mitteilung der Bundesbank kurz vor Weihnachten hervorgeht.

Der auf den ersten Blick große Batzen Edelmetall ist aktuell nur gut eine Milliarde Euro wert. Ein Klecker-Betrag gegenüber dem Gesamtwert der deutschen Goldreserven von rund 3.400 Tonnen, von denen weit mehr als die Hälfte im Ausland lagern. Das entspricht rund hundert Milliarden Euro, also mehr als 1.200 Euro je Bundesbürger.

Existiert das Gold nur noch auf dem Papier?

Doch weshalb fließt der Goldstrom langsam als gedacht? Was ist so schwierig daran, Flugzeuge, Lastwagen und Schiffe vollgepackt mit Gold nach Deutschland zu schicken? Wohl nicht die Tragfähigkeit der Transportmittel. Unter Gold-Experten kursieren gleich mehrere Verschwörungstheorien: Sie sprechen davon, dass die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) nur noch einen Bruchteil der ihr anvertrauten 1.500 Tonnen deutscher Goldreserven in ihren Tresoren aufbewahrt. Etwa, weil sie es verliehen hat.

Weiterlesen kannst du hier :

http://www.focus.de/finanzen/news/wo-sind-die-deutschen-goldreserven-bundesbank-verschwoerer-vermuten-leere-goldtresore-in-den-usa-2_id_3519983.html

Quelle : Focus Online  06.01.2014

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Also entweder will man hier Andersdenkende ( “ Verschwörungstheoretiker „) mal wieder einen negativ Anstrich verpassen oder Focus hat sich nun tatsächlich dem Auftrag der Aufklärung verschrieben . Beides hat irgendwie einen merkwürdigen Beigeschmack.Denn es ist ja inzwischen mehr oder weniger bekannt , das wir unser Gold längst nicht mehr,als unser Eigen betiteln können .Doch vielleicht bietet dieser Bericht den einen oder anderen Anreiz für unsere Leser , sich mit dem Thema zu beschäftigen .

In diesem Sinne …..

Schlappe für Merkel – USA lehnen Anti-Spionage-Abkommen mit Deutschland ab

18 Dez
DIPLOMATIE
Er wird weiter ungefiltert erfahren, was hinter ihrem Rücken vor sich geht: US-Präsident Barack Obama und Angela Merkel. (Foto: dpa)Er wird weiter ungefiltert erfahren, was hinter ihrem Rücken vor sich geht: US-Präsident Barack Obama und Angela Merkel. (Foto: dpa)

Google im Reich des Bösen – Globale Polizei: Google kauft die schnellsten Killer-Katzen der Welt

17 Dez
RÜSTUNGSINDUSTRIE
Wildcat: Wenn es Google gelingt, seine neuen Militärroboter mit den Daten seiner Nutzer zu füttern, dann wird die Suchmaschine zu einem großen Player in der Rüstungsindustrie. (Foto: Boston Dynamics)Wildcat: Wenn es Google gelingt, seine neuen Militärroboter mit den Daten seiner Nutzer zu füttern, dann wird die Suchmaschine zu einem großen Player in der Rüstungsindustrie. (Foto: Boston Dynamics)

Enthüllungsjournalist klagt an – Seymour Hersh: Obama täuschte Öffentlichkeit zu Syrien

13 Dez

Dienstag, 10.12.2013, 00:11

Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

dpa  Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

US-Präsident Barack Obama soll die Öffentlichkeit nach dem tödlichen Giftgaseinsatz in Syrien Ende August getäuscht haben – diesen Vorwurf erhebt einer der bekanntesten Journalisten der Vereinigten Staaten: Seymour Hersh. US-Geheimdienstdirektor Clapper widerspricht.

Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh kritisiert Obama in der „London Review of Books“ dafür, bewusst verschwiegen zu haben, dass auch die islamistische Rebellengruppe Al-Nusra-Front über Chemiewaffen verfüge. Mit dieser „Manipulation“ von Geheimdiensterkenntnissen habe die Schuld für den Giftgasangriff eindeutig Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschoben werden sollen. Die US-Regierung wies die Vorwürfe am Montag zurück.

Bei den Giftgasangriffen vom 21. August kamen nach US-Angaben nahe Damaskus insgesamt 1400 Menschen ums Leben. „Wir wissen, dass das Assad-Regime verantwortlich ist“, sagte Obama in einer Fernsehansprache. Auch andere westliche Geheimdienste zeigten sich überzeugt, dass der Befehl von der syrischen Führung ausging. Russland, ein traditioneller Verbündeter Assads, machte dagegen die Rebellen verantwortlich. Eine UN-Untersuchung bestätigte Mitte September den Einsatz des Nervengases Sarin durch Boden-Boden-Raketen, äußerte sich aber nicht zur Frage der Schuld.

Nach dem Einsatz drohten die USA und Frankreich mit einem Militärschlag, um Assad für den Einsatz der Chemiewaffen zu bestrafen. Daraufhin stimmte Assad einem von Russland ins Spiel gebrachten Plan zur Vernichtung seiner Chemiewaffen zu. Gemäß einer vom UN-Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution muss das Arsenal bis Mitte 2014 vollständig vernichtet sein.

Verlage lehnten Hershs Text angeblich ab

Hersh deckte einst das Massaker von My Lai im Vietnamkrieg und die US-Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib auf. An der Quellenlage in seinem jüngsten Artikel gebe es allerdings erhebliche Zweifel, hieß es am Montag aus Regierungskreisen in Washington. Große US-Medien sollen die Veröffentlichung abgelehnt haben, daraufhin sei Hersh zur „London Review of Books“ gegangen. Die britische Literaturzeitschrift veröffentlichte den Text am Sonntag auf ihrer Internetseite.

Laut Hersh lagen den US-Geheimdiensten Informationen vor, dass die Al-Nusra-Front in der Lage war, Saringas herzustellen. „Al-Nusra hätte nach dem Angriff ein Verdächtiger sein müssen, aber die Regierung hat sich aus den Geheimdienstinformationen die Rosinen herausgesucht, um einen Angriff gegen Assad zu rechtfertigen“, schreibt Hersh. Er beruft sich unter anderem auf ein Geheimdienstdokument von Juni, in dem von chemischen Kampfstoffen in den Händen islamistischer Rebellen die Rede gewesen sein soll.

US-Geheimdienst widerspricht

Das Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper wies die Vorwürfe zurück. „Die Erkenntnisse zeigen eindeutig, dass nur das Assad-Regime für den Chemiewaffenangriff am 21. August verantwortlich gewesen sein kann“, sagte Sprecher Shawn Turner. „Es gibt keine Beweise, um die anderslautenden Behauptungen von Herrn Hersh zu unterstützen.“ Die Unterstellung, dass Geheimdiensterkenntnisse bewusst verschwiegen worden seien, sei „einfach falsch“.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/seymour-hersh-klagt-an-enthuellungsjournalist-obama-taeuschte-oeffentlichkeit-zu-syrien_id_3469220.html

Zivilisten werden Freiwild – Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

8 Dez
HEIMLICHE KRIEGE
US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

Quelle :   http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
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