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Video

„Brüllen darf nur ich“

19 Dez

Gefunden auf : http://terragermania.com/2013/12/19/brullen-darf-nur-ich/

Veröffentlicht am 04.12.2013

Kritischer Bürger wird aus Kirche rausgeschmissen. Soviel zur Meinungsfreiheit in der BRD.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=M819eVX60qM

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Meiner Meinung nach spiegelt dieses Video klar wieder,was wir Deutschen davon zu halten haben.Du bist nur ein braver Bürger,wenn du brav die Floskeln einer Angela Merkel und Co glaubst.Wenn du im Sinne sogenannten Gemeinwohl Europas entsprichst und handelst.Auch wenn dies nichts mehr mit Gemeinwohl zu tun hat!!!Da dies Freiheit bedeuten würde. Freiheit ???? Das höchste Gut ,welches wir vor langer Zeit inne hatten ,wurde uns genommen .Dir wird etwas von Demokratie erzählt .Dabei ist es längst zu einer hohlen Phrase verkommen .Überall in Europa werden die Menschen laut und sprechen sich gegen ihre Politiker und deren Europa – Agenda aus . Warum dann hier in Deutschland nicht ???? Hört endlich auf diese Floskeln der Frau Merkel zu folgen , verschließt endlich eure Ohren für deren Lügen und wacht verdammt noch mal endlich auf .Ihr lebt in keiner Demokratie,sondern bereits in Knechtschaft .Eure Kinder werden bereits jetzt ihrer Zukunft beraubt und deren Versklavung wird noch schlimmer als unsere .Also wenn ihr es schon nicht für euch tut , dann tut es wenigstens für eure Kinder und deren Kinder.

Unsere Regierung vertritt nicht unsere Interessen,den das Volk ist denen egal . Der Plan für unsere Nation und alle anderen auch, wurde von ganz anderen geschrieben und jener wird Schritt für Schritt durchgesetzt.Lasst uns doch endlich aufstehen und gemeinsam wie anderen Nationen endlich das zurückfordern,was uns gehört.Deutschland ist unser Land .Es gehört keiner Europäischen Union , keinem Bilderberger , keinem aus der NWO-Elite , keiner Türkei und auch keinem alliierten Besatzer .Dieses Land gehört verdammt nochmal dem deutschen Volk .

Schluss mit der Islamisierung unseres Landes , Schluss mit der Maulsperre , Schluss mit dem Diktat der EU .

Lasst uns endlich Brüllen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

In diesem Sinne ….

Video

Der wahre Sinn der Europäischen Union

16 Dez

Ein Video ,welches deutlich macht,was hier in Europa abgeht und was uns Deutschen bald bevor steht.Die Pläne sind fast vollendet .Die Nationen verlieren ihre Identitäten ,ihre Freiheit und ihre Kulturen .Das große Opfer für eine kleine Gruppe von elitären Weltbeherrschern ,deren Ziel es ist, die Völker weltweit zu versklaven . Traurig ist nur, das alle in die Hände klatschen und jubeln,wenn sie von der Europäischen Union hören und wie toll es doch ist,das es keine Grenzen mehr gibt usw. Ich könnte jedesmal , wenn ich dies höre ,am liebsten die Person packen und mal kräftig schütteln .Leute werdet endlich verdammt nochmal wach und sagt Nein zur Identitätslosigkeit !!! Sagt nein zum Verlust der eigenen Kultur !!!Und holt euch verdammt nochmal eure Freiheit wieder!!!Fang an zu hinterfragen!!!! Es wird Zeit die Notbremse zu ziehen .

In diesem Sinne

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=yaur_2gOvtU

Obamas Rückzieher und das Projekt einer Neuen Weltordnung

10 Dez

15.09.2013

Richard K. Moore

»Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umgestaltung. Wir brauchen jetzt nur noch die richtige größere Krise, und die Länder werden die Neue Weltordnung akzeptieren.«

David Rockefeller

»Die Amerikaner wären heute empört, wenn Truppen der Vereinten Nationen in Los Angeles einmarschierten, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, morgen werden sie dankbar sein.«

Henry Kissinger

Wie Kissinger andeutete, wird die neue Ordnung Henry Kissinger nicht in Form eines Putsches in der Dritten Welt mit offener militärischer Gewalt eingeführt werden. Vielmehr wird ein allgemeines Umfeld der Art geschaffen werden, dass die Neue Weltordnung (NWO) als Rettung der

Menschheit begrüßt werden wird. Es wäre eine große Überraschung, sollte tatsächlich ein anderer Weg beschritten werden. Bisher war es immer übliche Praxis des amerikanischen Establishments, bei weltweiten »Großprojekten« dieser Art dafür zu sorgen, dass die öffentliche Meinung jubelnd hinter ihm steht.

In beiden Weltkriegen etwa inszenierte die vorherrschende wirtschaftliche Elite die Entwicklung hin zu den beiden Kriegen und verwendete große Mühe darauf, sicherzustellen, dass die ausgewählten Gegner vor der Welt als die eigentlichen Aggressoren dastünden. Als Folge davon zogen die jeweiligen Bevölkerungen enthusiastisch in den Krieg. Sie waren überzeugt, nicht nur in »Selbstverteidigung« zu handeln, sondern auch den »letzten aller Kriege« zu führen, der alle weiteren Kriege überflüssig machen werde, oder einfach »den Faschismus zu bekämpfen«. Gedankenkontrolle gehört zu den wirksamsten Werkzeugen zur Mobilisierung der Bevölkerung.

Was nun die wirtschaftlichen Verhältnisse angeht, so befördern die gleichen kapitalistischen Eliten eine auf Märchen beruhende Umweltschutzideologie im Allgemeinen und eine Klimahysterie im Besonderen, so dass einer begeisterten Bevölkerung eine bis ins Kleinste regulierende Technokratie als Sieg grünen Denkens verkauft werden kann. Im Zusammenhang mit der Strategie des Übergangs zur NWO bedeutete der bewusst herbeigeführte Zusammenbruch von 2008 das Ende der alten Wirtschaftsordnung. Wir befinden uns derzeit bereits in einer Art Planwirtschaft, in der immer mehr Haushalte souveräner Nationen von der Zustimmung der Zentralbanker abhängig sind.

Im September 2001 setzten die gleichen wirtschaftlichen Eliten ihr neues Verständnis von Bürgerrechten und des Völkerrechts durch. Im September 2008 gestalteten sie dann den Charakter der Wirtschaft neu. Derzeit erleben wir den September 2013, und es hat den Anschein, als wären

sie dabei, das Wesen der Geopolitik neu zu bestimmen.

In »Syrien und das Projekt einer Neuen Weltordnung« stellte ich dar, womit wir im Rahmen der üblichen Geopolitik in der näheren Zukunft zu rechnen hätten. Dabei wies ich darauf hin, dass wir es heute mit einer ähnlichen Situation miteinander konkurrierender und gegeneinander gerichteter Bündnissysteme wie vor dem Ersten Weltkrieg zu tun hätten. Ein Angriff der USA auf Syrien würde dabei mit Sicherheit zu einer gefährlichen Eskalation führen, die sich zu einem nuklearen Schlagabtausch entwickeln könnte – eine Koalition der Willigen steht bereit, amerikanische Kriegsschiffe liegen vor der syrischen Küste in Stellung, der Iran und Israel haben den zuckenden Finger am Abzug, und Obama ist entschlossen, an seiner »roten Linie« festzuhalten.

Aber zu meiner großen Überraschung explodierte die nächste Bombe nicht in Syrien: Sie ging in London hoch. Zum ersten Mal seit 400 Jahren versagte das britische Parlament dem Premierminister bei einem außenpolitischen »Abenteuer« die Gefolgschaft. Und eine noch größere Bombe explodierte in Washington. Obama machte in einer demütigen Rede einen Rückzieher hinsichtlich seiner »roten Linie«. Der Präsident machte nicht nur einen geschwächten und unentschlossenen Eindruck. Es schien auch, als gäbe das Weiße Haus die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 vertretene Doktrin auf, nach eigenem Gutdünken überall intervenieren zu können.

Nachdem sie zuvor so schwerwiegende Argumente für die Notwendigkeit sofortigen Handelns vorgebracht und ihrer unerschütterlichen Entschlossenheit zu eben diesem Handeln Ausdruck verliehen hatten, hinterließen diese Rückzieher einen dramatischen Eindruck. Niemand hatte damit gerechnet. Darüber hinaus markieren sie eine deutliche Abkehr von der Politik und Geopolitik der Drohgebärde, die die Jahre nach den Anschlägen von 2001 geprägt hat.

Beginnend unter Bush und Blair hatten die USA und Großbritannien in der ganzen Zeit nach den Anschlägen vom 11. September mehr oder weniger in einem Zustand des »nationalen Notstands« agiert. Normale verfassungsmäßige Verfahrensweisen wurden aufgrund der angeblich überalllauernden Terrorgefahr systematisch ignoriert, und auch das Völkerrecht fand gegenüber mutmaßlichen terroristischen Gruppen und Staaten, die Terroristen unterstützten, keine Anwendung mehr. Und dieser Trend in Richtung einer schier unbegrenzten Macht der Exekutive sowie einer stärkeren Aggressivität und Kriegslust in den internationalen Beziehungen hielt lange an.

Ich behaupte, diese Rückzieher, die überraschende Wendung, dass sich die Exekutive wieder an die Parlamente wendet, steht für eine symbolische Rückkehr zum Rechtsstaatsprinzip, für eine symbolische Rückkehr zu Konsultationen und Nachdenklichkeit im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Cowboy-Manier. Und tatsächlich scheinen diese führenden Politiker »der Bevölkerung zuzuhören«. Dies alles deutet auf eine grundlegende Wende, einen Umbruch im Verhalten der beiden geopolitisch aktivsten Nationen und damit auf einen Umbruch in der Geopolitik im Allgemeinen hin.

Wenn man versteht, dass wir uns derzeit inmitten der turbulenten Schlussphase des Versuchs des amerikanischen Establishments und seiner Helfershelfer befinden, ihre Neue Weltordnung durchzusetzen, fallen eine Analyse und das Verständnis der Bedeutung der gegenwärtigen Entwicklungen sehr viel leichter.

Dass wir derzeit Zeuge zu sein scheinen, wie sich eine derartige grundlegende Wende auf weltweiter Ebene vollzieht, die von den wichtigsten Klientelstaaten initiiert wurde, die damit den Forderungen einflussreicher Interessen- und Lobbygruppen entsprechen, bedeutet, dass wir in eine neue Phase der Verwirklichung des Projekts der Neuen Weltordnung eingetreten sind. Hinter diesen Veränderungen steht die Absicht, eine Weltregierung einzusetzen, und der jetzige Umbruch deutet darauf hin, dass eine nukleare Konfrontation nicht mehr das Mittel der Wahl ist. Wir standen kurz vor dem Ausbruch einer Eskalation, die zunächst Syrien und dann den Iran und schließlich auch Israel und Russland zu erfassen drohte. Und jetzt ist auf einmal alles anders. Was für eine Erleichterung.

Und das ist der entscheidende Punkt: Es ist eine Erleichterung. Um diese neue Phase des NWO-Projekts zu verstehen, müssen wir noch einmal einen Schritt zurücktreten und das Szenario noch einmal als Ganzes betrachten. Jede krisenhafte Entwicklung, die auf die Anschläge vom 11. September 2001 folgte, und dazu gehören alle Interventionen und Regimewechsel, war inszeniert und manipuliert. Wir haben es hier mit einem klassischen Fall von »Erzeuge erst eine Krise und präsentiere dann die Lösung« zu tun. Oder in der Logik der »Schock-Doktrin«: Unter Krisenbedingungen kann man auch das durchsetzen und erreichen, was man unter normalen Umständen niemals erreicht hätte.

Auf der Bühne sehen wir Großmächte, die sich wieder an das Rechtsstaatlichkeitsprinzip halten und ihren Parlamenten den Vorrang bei der Gestaltung der Politik zurückgeben wollen. Der nächste folgerichtige Schritt in diesem Umbruchsszenario bestünde jetzt darin, die gleiche Entwicklung auf weltweiter Ebene zu vollziehen. Das hieße, die Großmächte erkennen das Primat der Vereinten Nationen (UN) an und stellen auch auf weltweiter Ebene und in den internationalen Beziehungen wieder die »Herrschaft des Rechts« her. Und das Gefühl, gerade noch einmal einer Konfrontation der Großmächte entkommen zu sein, erzeugt in der Öffentlichkeit ein Klima, das die Durchsetzung und Machtergreifung der seit Langem geplanten Weltregierung im Rahmen der Neuen Weltordnung begünstigt.

Es ist noch nicht absehbar, wie die weitere Entwicklung unter diesem Szenario aussehen soll. Aber wir können mehr als sicher sein, dass noch weitere Überraschungen folgen werden. Was das weitere Vorgehen der USA, Großbritanniens und der Europäischen Union angeht, kann man davon ausgehen, dass sie einem schon fertiggestellten Drehbuch folgen, da alle diese Akteure auf die Weisungen einflussreicher wirtschaftlicher Interessen reagieren. Russland und China bleiben zwar unabhängige Akteure, aber ihr Eigeninteresse dürfte sie dazu bewegen, Initiativen zu unterstützen, die auf eine friedliche Kooperation zwischen den Großmächten hinauslaufen. Es ist damit zu rechnen, dass sich auf den kommenden Gipfeltreffen »große Neuigkeiten« ergeben werden.

Eine sehr zweckdienliche Lösung der Krise liegt bereits auf dem Tisch und wartet nur darauf, umgesetzt zu werden. Die Krisen in Syrien und Ägypten wurden manipuliert und sind lösbar. Die Versorgung der Söldner-Terroristen in Syrien mit Waffen kann eingestellt werden, und in Ägypten könnte die mit den USA verbündete Armee zügelnd eingreifen. Diese Dinge könnten im Gewande wie auch immer gearteter UN-Missionen daherkommen, so dass die Vereinten Nationen zum Helden des Tages würden.

Wie dies im Einzelnen ablaufen wird, bleibt der Spekulation überlassen. Aber mit dieser Art von Entwicklungen müssen wir in der nahen Zukunft rechnen. Ein weiteres Feld für spektakuläre Krisenlösungen bietet die internationale Schuldenkrise. Man könnte hier an einen allgemeinen Schuldenerlass denken, der mit der Ausgabe einer neuen, von den Vereinten Nationen herausgegebenen Währung verbunden werden könnte. Für denjenigen, der für die Entstehung der Probleme verantwortlich ist, ist es nicht allzu schwierig, sie auch wieder loszuwerden, und zwar auf eine Art und Weise, die den eigenen Interessen dient.

Im Grunde wird der Welt eine Geburtstagsüberraschung präsentiert: Frieden für unsere Zeit, die Herrschaft des Rechts, eine Ära internationaler Zusammenarbeit und die Chance, die drängendsten Probleme der Menschheit zu lösen. Wenn diese Visionen in den kommenden Wochen und

Monaten verbreitet werden, kann man sich die optimistische Stimmung leicht ausmalen, die von den weltweiten Medien in der krisengeschüttelten Bevölkerung hervorgerufen werden dürfte. Die Menschen werden dankbar die Neue Weltordnung annehmen, und mein Ziel war es, in diesem Artikel einige der Mittel und Werkzeuge darzulegen, mit denen dieses gewünschte Ergebnis erzielt werden könnte.

Wo Zuckerbrot ist, ist auch die Peitsche nicht weit. Die friedensverheißende Neue Weltordnung ist das Zuckerbrot, und die Peitsche hat die Form einer Verteufelung der alten Ordnung. Nehmen wir bspw. dieses Video einer Rede des früheren Oberkommandierenden der NATO in Europa, SACEUR Wesley Clark, die gegenwärtig im Internet die Runde macht. Dort sagte er zusammengefasst:

»Ein politischer Putsch nach den Anschlägen vom 11. September 2001: ›Einige abgebrühte Personen übernahmen die Kontrolle der amerikanischen Politik, und sie machten sich nicht einmal die Mühe, die übrigen von uns zu informieren.‹ Sechs Wochen nach den Anschlägen wurde Clark von einem Offizier aus dem Vereinigen Generalstab berichtet, man habe gerade ein Memorandum aus dem Verteidigungsministerium erhalten. Der Offizier erklärte: ›Wir werden in fünf Jahren die Regierungen von sieben Ländern angreifen und zerstören. Dabei beginnen wir mit dem Irak und nehmen uns dann Syrien, den Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran vor.‹«

Übertragen von Quelle : http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/richard-k-moore/obamas-rueckzieher-und-das-projekt-einer-neuen-weltordnung.html

Video

Multikulti – Eine Kriegserklärung von der französischen an die französischen Jugend

5 Dez

Das Großkapital ist die Vernichtung des Europa der Vaterländer.Es opfert die Identität , die Kultur und den nationalen Gedanken der weißen Rasse . In Frankreich hat man es scheinbar begriffen , warum nur die Deutschen es nicht begreifen wollen und lieber freiwillig ihrem Untergang zusteuern,ist unverständlich .

Ich hoffe für uns ,das dies sich bald ändert .

In diesem Sinne

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=-h8moIqnSQ4

Video

Deutsche wacht endlich auf!!!

3 Dez

Wie lange wollt ihr noch wegsehen ? Wie lange sollen wir die Geiseln einer maroden Missregierung,wo ein Mensch eigener Nation nichts mehr Wert ist,bleiben ?Sagt endlich “ Nein “ zu diesem unmöglichen Zustand und macht endlich die Augen auf !!!!!

In diesem Sinne ……

EU-Bericht enthüllt – Tausende Fälle von Genitalverstümmelung in Deutschland

26 Nov

Montag, 25.11.2013, 23:05

Die Vereinten Nationen versuchen mit einer Resolution, weibliche Gentialverstümmelungen mit Gesetzen und strenger Überwachung zu verhindern

Die Vereinten Nationen versuchen mit einer Resolution, weibliche Gentialverstümmelungen mit Gesetzen und strenger Überwachung zu verhindern  Foto: ©Krümel/Pixelio

In Europa sind etwa 500.000 Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Besonders Migrantinnen leiden unter den schmerzhaften Methoden und werden zu Opfern. Auch in Deutschland gibt es Tausende Fälle.

Genitalverstümmelung an Frauen ist nach Angaben der EU-Kommission auch ein Problem in Europa. In einem am Montag veröffentlichten Bericht geht die Brüsseler Behörde von 500.000 betroffenen Frauen in der EU aus. Nach Zahlen aus dem Jahr 2007 sind es allein in Deutschland 19.000.

Sozialer Druck sorge dafür, dass Mädchen und Frauen auch weiterhin Opfer der blutigen Praxis würden. „Es scheint, dass Tausende in der EU lebende Mädchen von einer Genitalverstümmelung bedroht sein könnten“, heißt es in dem Bericht.

Der Eingriff basiert oft auf altem Brauchtum

Bei der Beschneidung werden die äußeren Genitalien der Frau ohne medizinischen Grund abgeschnitten oder zumindest verletzt. Der Eingriff gilt oft als kultureller oder religiöser Brauch. Um gegen die Praxis vorzugehen, will die EU-Kommission unter anderem Geld aus europäischen Töpfen bereitstellen und Fortbildungen für Angehörige der Gesundheitsberufe entwickeln. Im laufenden Jahr hat die Behörde 2,3 Millionen Euro für Projekte gegen weibliche Genitalverstümmelung bereitgestellt. Sie fordert auch die EU-Staaten zum Handeln auf.

Betroffen sind laut EU-Kommission vor allem Migrantinnen, die während eines Besuchs in ihren Heimatländern beschnitten würden. Die Opfer sind der Weltgesundheitsorganisation zufolge hauptsächlich Mädchen und junge Frauen im Alter bis zu 15 Jahren. Die große Mehrheit lebe in afrikanischen Ländern. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/gesundheit/news/eu-bericht-enthuellt-genitalbeschneidung-betrifft-eine-halbe-million-frauen_id_3431714.html

„Sieg der historischen Wahrheit über Lüge“: KZ Auschwitz wurde offiziell umbenannt

14 Nov

Klarer Bezug zu Nazi- Deutschland hergestellt

 

Die Vereinten Nationen haben nach polnischen Angaben einer Umbenennung des ehemaligen Vernichtungslagers in Auschwitz zugestimmt und damit einen klaren Bezug zu Nazi-Deutschland hergestellt. Die beiden Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau würden künftig Nazi-deutsches Konzentrations- und Todeslager Auschwitz-Birkenau heißen, sagte Kulturminister Kazimierz Ujazdowski. Er sprach von einem „Sieg der historischen Wahrheit über die Lüge“.

„Niemand kann mehr straffrei von polnischen Vernichtungslagern sprechen.“ Die Entscheidung der UNESCO erfülle ihn mit persönlicher Genugtuung, sagte Ujazdowski, dessen Großvater 1942 als politischer Häftling in Auschwitz ermordet wurde. Ein Sprecher der UNESCO wollte die Umbenennung nicht bestätigen.

Polen hatte die UNO im Frühjahr 2006 gebeten, die Gedenkstätte umzubenennen. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, dass die häufige Bezeichnung als polnisches Lager das Land diffamiere, da sie eine Zusammenarbeit mit den deutschen Besatzern impliziere. In ausländischen Medien war immer wieder vom „polnischen Konzentrationslager“ und von „polnischen Gaskammern“ geschrieben worden.

Nun lautet laut polnischen Angaben die offizielle Eintragung in der UNESCO-Welterbe-Liste „Auschwitz-Birkenau. Deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager (1940-1945)“, wie der Sprecher des polnischen Kulturministeriums am Mittwoch der polnischen Nachrichtenagentur PAP sagte. Das Welterbe-Komitee habe bei seinen Beratungen in Neuseeland der Änderung zugestimmt. Bisher hatte die Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) den Eintrag „Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau“.

David Peleg, der israelische Botschafter in Polen, wertete die Entscheidung als „Ausdruck der Wertschätzung für alle Opfer von Auschwitz-Birkenau“. Er betonte, Israel und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hätten die polnische Initiative von Anfang an unterstützt. „Jeder, der von Auschwitz-Birkenau als polnischem Lager spricht, verfälscht die Geschichte“, sagte er.

Im unweit von Krakau gelegenen Auschwitz waren während der Nazi-Herrschaft bis zu 1,5 Millionen Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen waren Juden. Zugleich kamen fast drei Millionen nicht-jüdische Polen durch Gräueltaten der Nationalsozialisten ums Leben. Außer Auschwitz befanden sich auch die deutschen Vernichtungslager Majdanek, Treblinka, Sobibor, Belzec in Polen.
(APA/red)

Übertragen von Quelle : http://www.news.at/a/sieg-wahrheit-luege-kz-auschwitz-176967

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