Tag Archives: Mord

Nach Atomgesprächen: Iranischer Vizeminister in Teheran erschossen

12 Nov
BREAKING NEWS
Irans neuer Präsident Hassan Rohani hat kurz nach den Atomgesprächen den Verlust eines Vizeministers zu beklagen.Irans neuer Präsident Hassan Rohani hat kurz nach den Atomgesprächen den Verlust eines Vizeministers zu beklagen.

Mord und Totschlag: Kieler Ministerin will NS-Paragrafen reformieren

9 Nov

Von Julia Jüttner

Mord und Totschlag: Spoorendonk will NS-Paragrafen reformierenFotos
picture alliance/ Keystone

Schleswig-Holsteins Justizministerin Anke Spoorendonk will eine Bundesratsinitiative starten, um einige Passagen im Strafgesetzbuch zu reformieren. Dabei geht es um Paragrafen, die in der NS-Zeit entstanden sind, jene etwa zu Mord und Totschlag. Experten begrüßen den Vorstoß.

Roland Freisler war Präsident des Volksgerichtshofes und der wohl berüchtigtste Strafrichter des Nationalsozialismus: In fulminanten Schauprozessen fällte Freisler, bekannt für seine geifernde Stimmlage, mehr als 2600 Todesurteile: auch gegen die Geschwister Scholl und die Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

Quelle : http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-und-totschlag-spoorendonk-will-ns-paragrafen-reformieren-a-932317.html

Palästina will Bericht über Todesursache von Arafat veröffentlichen

7 Nov

STIMME RUSSLANDS Die palästinensischen Behörden wollen am Samstag in einer Pressekonferenz die Schlüsse der russischen und schweizerischen Experten veröffentlichen, die im Laufe eines Jahres die Todesursache des palästinensischen Anführers Jassir Arafat festgestellt haben.

Die Experten arbeiteten im Auftrag der palästinensischen Behörden. Die Gewebeproben wurden auch an französische Experten übergeben. Sie werden im Rahmen des strafrechtlichen Verfahrens untersucht, das auf Initiative der Witwe Suha Arafat angestrengt wurde.

Am Mittwoch kündigte sie in Paris an, dass die Schlüsse schweizerischer Experten die Vergiftungsversion bestätigen.

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Wurde Arafat ermordet? Witwe spricht von „politischem Attentat“

06.11.2013 ·  Experten aus drei Ländern haben untersucht, ob der Palästinenserführer Jassir Arafat ermordet worden ist. Die Russen fanden keine Belege dafür. Anders die Experten aus der Schweiz. Israel nennt die Giftmordtheorie unterdessen löchriger als einen Schweizer Käse.

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Frankreich: Arafat-Witwe spricht von neuen Beweisen für Giftmord

Am Dienstag haben auch die Experten aus der Schweiz ihr Ergebnis zur Untersuchung eines möglichen Giftmordes an dem 2004 gestorbenen Palästinenserführer Jassir Arafat vorgelegt. Das teilte die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah knapp ein Jahr nach der Exhumierung Arafats mit. Dabei hatten Experten aus der Schweiz, Frankreich und Russland Proben entnommen. Die Ergebnisse sollten erst veröffentlicht werden, wenn auch das französische Gutachten vorliege, hieß es. Es geht um den Verdacht, Arafat könnte mit der radioaktiven Substanz Polonium vergiftet worden sein. Das russische Team hat diese Frage bereits negativ beantwortet.

Der Witwe Arafats liegt das Ergebnis der Schweizer Experten offenbar schon vor. „Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass er keines natürlichen Todes starb“, sagte Suha Arafat an diesem Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters in Paris. „Wir decken ein echtes Verbrechen auf, ein politisches Attentat.“ Auch der Fernsehsender Al-Dschasira berichtete, die Schweizer Experten hätten eine tödliche Dosis Polonium-210 in Arafats Leichnam entdeckt.

Das Gutachten der Experten stütze die Hypothese einer Vergiftung mit dem radioaktiven Element, meldete der Sender, der den umfangreichen forensischen Bericht auf seiner Webseite veröffentlichte. Laut dem Bericht fanden die vorgenommenen „neuen toxikologischen und radio-toxikologischen Untersuchungen“ ein „unerwartet hohes  Niveau von Polonium-210- und Blei-201-Aktivität“ in den untersuchten Proben. Zusammenfassend heißt es in dem englischsprachigen Bericht, die Ergebnisse würden die These „mäßig stützen“ (moderatedly support), wonach Arafats Tod die Folge einer Vergiftung mit Polonium-210 gewesen sei. Laut dem Bericht ist  „mäßig stützen“ die zweithöchste Bestätigung einer These.

Arafat war vor neun Jahren in einem Pariser Krankenhaus gestorben. Bereits damals wurde gemutmaßt, dass Fremdverschulden im Spiel sein könnte.

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums in Jerusalem, Jigal Palmor, sagte laut „Jerusalem Post“, die Experten hätten weder die früheren Arbeitsräume Arafats in Ramallah auf die radioaktive Substanz untersucht noch das französische Militärhospital, in dem Arafat gestorben war. „Alles ist sehr, sehr unklar“, sagte Palmor. „Klar ist nur, dass die Theorie (vom Giftmord) große Löcher aufweist, mehr Löcher als ein Schweizer Käse.“

Übertragen von Quelle : http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/wurde-arafat-ermordet-witwe-spricht-von-politischem-attentat-12651798.html

Die Bundeswehr bereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor.

18 Okt

18/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Realitäts- und einsatznahbundeswehr-Marsch

BERLIN/BERGEN/MUNSTER
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehrbereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor. Entsprechende Szenarien lagen einer in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen “Informationslehrübung” für den militärischen Führungsnachwuchs zugrunde. Das Großmanöver in unmittelbarer Nähe des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Bergen-Belsen, an dem insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, beinhaltete außerdem den Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten. Dabei kamen sowohl verschiedene Spionagedrohnen als auch auf “verdeckte Operationen” spezialisierte Elitetruppen und Einheiten für psychologische Kriegführung zum Einsatz. Trainiert wurde mit scharfer Munition. Den deutschen Streitkräften zufolge berücksichtigte die Übung zum einen die “Realität” vergangener Kriegshandlungen und antizipierte zum anderen “absehbar zukünftige Herausforderungen”.
Einmarsch in “Obsidia”
Wie die deutschen Streitkräfte mitteilen, haben sie in der Zeit vom 30. September bis zum 10. Oktober ein Großmanöver auf den in der Lüneburger Heide gelegenen Truppenübungsplätzen Bergen und Munster abgehalten – in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen NS-Konzentrationslager Bergen-Belsen. Die sogenannte Informationslehrübung zum Thema “Landoperationen”, an der insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, richtete sich an angehende General- und Admiralstabsoffiziere derFührungsakademie der Bundeswehr sowie an Offiziersschüler des Heeres. Um ein “besseres Verständnis” für aktuelle und zukünftige Kriegshandlungen zu entwickeln, müsse man “den Pulverdampf riechen und den Lärm hören”, erklärte einer der Lehrgangsabsolventen.[1] Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario sah den Einmarsch deutscher Truppen in den fiktiven Staat “Obsidia” vor – mit dem Ziel, dort aktive Aufständische zu bekämpfen.
Häuserkampf
Die diversen “Stationen”, die die Lehrgangsteilnehmer durchlaufen mussten, beinhalteten nicht zuletzt die Kriegführung im “urbanen Umfeld”. Im einzelnen sah das Drehbuch hierbei folgendes vor: Nachdem Spionagedrohnen und Spähpanzer vom Typ “Fennek” die Lage sondiert hatten, wurde eine Ortschaft “Haus für Haus freigekämpft” – “unter den hämmernden Salven aus den 20-Millimeter-Bordmaschinenkanonen der Schützenpanzer Marder, dem kreuzenden Feuer der Maschinengewehre und dem Flankenschutz durch die Kampfpanzer Leopard 2″. Nach Angaben der Bundeswehr legten Pioniere dabei “Zugangssprengungen” zu einzelnen Gebäuden, während Panzergrenadiere das “rasche Vorgehen gegen kleinere Häusergruppen” vorführten und Scharfschützen den Ort “auf der Suche nach gefährlichen Punktzielen” beobachteten. Mit dem “Häuserkampf” allein war es der Truppe zufolge indes nicht getan; dieser bildete lediglich die “Voraussetzung für die rasche Fortsetzung des Angriffs in die tiefe Flanke der in der Tiefe aufgeklärten Feindkräfte”.[2]
Austausch mit NGOs
Auch die Relevanz “zivil-militärischer Zusammenarbeit” (Civil Military Cooperation/CIMIC) und psychologischer Kriegführung für den Erfolg im Gefecht wurde dem militärischen Führungsnachwuchs anschaulich demonstriert. Wie ein beteiligter “CIMIC-Offizier” berichtet, suchte er bereits vor dem deutschen Angriff ein Übungsdorf mit dem Ziel auf, sich “mit Nichtregierungs-Organisationen auszutauschen, um das Lagebild zu verdichten”. Im “Gespräch mit der Bevölkerung” habe er zudem erfahren, “dass sich ein feindlicher Milizen-Chef noch im Dorf aufhält”. Auf der Basis der so erlangten Informationen sei es der deutschen Militärpolizei (“Feldjäger”) möglich gewesen, “den Mann später fest(zu)nehmen”, heißt es.[3] Gleichzeitig hätten Angehörige der “Truppe für Operative Information” (OpInfoTr) auf die Bewohner des Ortes eingewirkt, um sie von Feindseligkeiten abzuhalten: “Gerade das Schaffen eines sicheren Umfeldes ist entscheidend für die Akzeptanz und die Professionalität unserer Kräfte im Einsatz.”[4]
Crowd Riot Control
Dessen ungeachtet sah das Szenario der “Informationslehrübung” den Umgang mit widerstrebenden Bevölkerungsteilen vor. Die angehenden Generalstabsoffiziere wurden dabei selbst zu “Rollenspielern”; bei einer der von ihnen absolvierten “Stationen” trafen sie auf eine “aufgebrachte Menschenmenge mit Transparenten und lauten Sprechchören”. Die vermeintliche Bedrohung währte der Bundeswehr zufolge allerdings nicht lange: “Im Gleichschritt platzieren sich Feldjäger wie eine grüne Wand zwischen Demonstranten und Zuschauern und verhindern so Übergriffe.” Wie die Streitkräfte weiter mitteilen, verfügt die deutsche Militärpolizei über Spezialeinheiten zur “Crowd Riot Control”, die “mit Schild, Schlagstock und Schutzanzug ausgestattet” sind und ebenso “Greiftrupps” wie “Hundeführer mit Diensthund” umfassen. Die “Durchsetzungsfähigkeit” dieser sogenannten CRC-Kräfte werde zudem durch Wasserwerfer “deutlich erhöht”, heißt es.[5] Die besagten Fahrzeuge vom Typ “YAK” verfügen laut Truppe indes nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über “eine unter Schutz bedienbare Waffenstation”.[6]
Hautnah erlebt
Den Abschluss des Großmanövers bildete laut Bundeswehr ein “Gefechtsschießen” mit scharfer Munition, an dem Infanterieeinheiten, Kampfpanzer und Hubschrauber beteiligt waren. Dem Führungsnachwuchs der Streitkräfte sei auf diese Weise demonstriert worden, “was es heißt, Truppen und Feuer zu koordinieren”: “Die jungen Soldatinnen und Soldaten erleben hautnah die praktische Umsetzung der sonst eher theoretisch geübten Einsatzgrundsätze.”[7] Folgerichtig bezeichnet das deutsche Militär die Ausbildung seiner Generalstabsoffiziere als “realitäts- und einsatznah”.[8] Wie der bei der “Informationslehrübung” anwesende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, erklärt, müsse das gesamte “Spektrum” an Kampfhandlungen trainiert werden, “um auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein”.[9]
[1] ILÜ: Angehende Generalstäbler informierten sich;http://www.bundeswehr.de 10.10.2013
[2] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[3] Gesichter der ILÜ: Der CIMIC-Mann; http://www.bundeswehr.de 09.10.2013
[4] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[5] Kräfteaufmarsch – die Operation beginnt; http://www.bundeswehr.de30.09.2013
[6] Bundesministerium der Verteidigung: Waffensysteme und Großgerät. Berlin 2009
[7] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[8] Gemeinsam stärker – Info-Lehrübung Landoperationen läuft an;http://www.bundeswehr.de 24.09.2013
[9] zitiert nach: Afghanistan – Ende einer Strategie; http://www.rp-online.de06.10.2013
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Video

Todespläne für das deutsche Volk

18 Okt

17/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

In diesem Kurzfilm wird der verschwiegene und geplante Holocaust am deutschen Volk ansatzweise beleuchtet.
Hier werden 3 der Pläne genannt:
– Hooton-Plan
– Kaufman-Plan
– Morgenthau-Plan

Dieser Beitrag soll keinen Hass produzieren, sondern die einzige und unwiderlegbare Wahrheit aufzeigen….auch wenn youtube dieses Video erneut löschen sollte!!

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=KJQ6MdcEtUE

.Übertragen von Quelle : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/17/todesplane-fur-das-deutsche-volk/

Großreich und Enklaven Ethnischer Konflikt: Schwere Ausschreitungen in Moskau

15 Okt
RUSSLAND
In Moskau kam es wegen eine Mordes zu massiven Unruhen. (Foto: dpa)In Moskau kam es wegen eine Mordes zu massiven Unruhen. (Foto: dpa)

In Russland ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen der Moskauer Polizei und jugendlichen Demonstranten gekommen. Die Hooligans hatten zuvor auf einem Großmarkt Migranten aus dem Kaukasus angegriffen. Auslöser der Übergriffe war der Mord an einem jungen Russen, der angeblich von Kauskasiern verübt worden sein soll.

Zeitung: US-Waffen erreichen syrische Rebellen

12 Sep

12. September 2013, 07:53 Uhr

Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der „Washington Post“ damit begonnen, Waffen an die syrischen Rebellen zu liefern. Wie das Blatt unter Berufung auf US-Beamte berichtete, sind die Lieferungen in den vergangenen zwei Wochen in das arabische Land gelangt.

Washington – Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der „Washington Post“ damit begonnen, Waffen an die syrischen Rebellen zu liefern. Wie das Blatt unter Berufung auf US-Beamte berichtete, sind die Lieferungen in den vergangenen zwei Wochen in das arabische Land gelangt.

Das bedeute zusammen mit der separaten Lieferung von Fahrzeugen und anderen Ausrüstungsgegenständen eine wesentliche Ausweitung der US-Rolle im syrischen Bürgerkrieg, meinte das Blatt.

Die Waffenlieferungen beschränkten sich auf leichte Waffen und Munition. Es würden zudem Kommunikations- und medizinische Ausrüstung den Rebellen zugänglich gemacht. Die USA hofften, das alles zusammen die Fähigkeiten und Kapazitäten der Aufständischen in dem zweieinhalbjährigen Konflikt verbessert, hieß es in der „Washington Post“.

Übertragen von Quelle : http://www.stern.de/politik/zeitung-us-waffen-erreichen-syrische-rebellen-2057182.html

 

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Auch wenn kein amerikanischer Soldat dieses Waffen in der Hand hat,ist es dennoch Mord Herr Obama .Denn es sind ihre Waffen die Menschen töten. Ob nun direkt oder indirekt Herr Obama ,an ihren Händen klebt das Blut von zich tausenden unschuldigen Toten .

In diesem Sinne …

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