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DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt, WACHE ENDLICH AUF !”

11 Nov

Geschrieben von Maria Lourdes – 11/11/2013

Elstner ReinholdIn Wahrheit ist der Bürger bei den Wahlen nur Zuschauer einer gigantischen Inszenierung, die verschleiern soll, dass die politische Klasse statt des Gemeinwohls eigentlich das eigene Wohl verfolgt.

Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben.

Kein Wunder, dass das Volk sich veralbert fühlt und den Volksparteien nichts mehr zutraut, ihnen in Scharen davonläuft und selbst an der “D(E)ÄMOKRATIE” zu zweifeln beginnt. Die Wahlbeteiligungen belegen diese Aussage!

Diese Demokraten, die sich anmaßen, auf Länder wie China, Iran oder -jetzt verstärkt- auf Russland, mit dem Finger zu zeigen, wobei immer, drei Finger auf sie selbst zeigen, wollen mit allen Mitteln ihre Machtstellung behalten. Basierend auf den Erkenntnissen der Massenpsychologie werden die Menschen durch gezielte Propaganda und Intrigen, politisch verunsichert, wählen sozusagen demokratisch, das bessere Übel. In etwa vergleichbar, mit der Schürung von Angst vor zukünftigen Ereignissen und Katastrophen. Eine dieser Katastrophen ist für jeden demokratischen Politiker, ein Aufflammen des Nationalismus, gutes Beispiel zur ZeitUngarn.

Dieses Netz aus Intrigen und Ängsten ist inzwischen so eng gesponnen, dass es nur wenige hinterfragen, geschweige denn durchschauen.

Menschen, die noch ein Gewissen haben und dieses “Spinnennetz” durchschauen, die Wahrheit anprangern, sei es in -Wort und Schrift- werden von unserem demokratischen System, dermaßen in die Mangel genommen, dass man zwangsläufig an die Hexenverfolgung im Mittelalter zurück-erinnert wird. Beispiel: Der 77-jährige Horst Mahler. Er verbüßt, in der JVA Brandenburg an der Havel, eine mehrjährige Haftstrafe wegen “angeblicher” Volksverhetzung. Ein Vorgehen der Behörden, im Zusammenspiel mit willfähriger Justiz, das an “stalinistische Schau-Prozesse” erinnert. Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger und Totschläger haben es da erheblich leichter!

Freie Rede und Meinungsfreiheit wird dem Bürger suggeriert, eine freie Presse-Berichterstattung immer wieder, ins Hirn des Bürgers gehämmert und gleichzeitig von willfährigen “Politiker-Huren” vorgeGauckelt. Eine Frechheit, schlimmer wie ein Schlag ins Gesicht!

Die Realität sieht nämlich ganz anders aus und man kommt nicht umhin, dieses Vorgehen der Behörden, nicht nur bei Mahler, als “Brutal” zu bezeichnen. Beispiel: unliebsame, nicht politisch korrekte Lektüre, Bücher und Schriften, die die Wahrheit -besonders über die Zeit von 1933 -45 – beinhalten, werden heute noch, obwohl die Demokratie heuchlerisch, Bücherverbrennungen der Vergangenheit bis heute, in Endlosschleifen anprangert, verbrannt!

Den Spruch von H. Heine zur Bücherverbrennung, erspare ich dem Leser aber ein paar Beispiele sollten nicht schaden! 

Die bislang brutalste Reaktion der deutschen Behörden wurde ohne Zweifel durch ein Sammelwerk ausgelöst, das von 15 Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern verfasst worden war. Das Buch analysierte strittige Fragen des Holocaust und kam zu einigen kontroversen Schlußfolgerungen.
(Ernst Gauss, “Grundlagen zur Zeitgeschichte.” Handbuch über strittige Fragen des 20. Jahrhunderts – bei archive.org zu finden.)

Obwohl zwei, auch vom deutschen Establishment, hoch angesehene Historiker, Dr. Joachim Hoffmann und Prof. Dr. Ernst Nolte, öffentlich und vor Gericht bezeugten, daß dieses Buch ein wissenschaftliches Werk sei, dem der Schutz der grundgesetzlich garantierten Freiheit von Forschung und Lehre zu zubilligen sei, –hier Dr. Hoffmanns gutachterliche Stellungnahme wurde das Buch dennoch beschlagnahmt und verbrannt.
So die private Mitteilung von Wigbert Grabert, Verleger des besagten Buches. Grabert zufolge sagte ihm einer der an dieser Beschlagnahme beteiligten Polizeibeamten, daß die Bücher unter Polizeiaufsicht in einer Müllverbrennungsanlage vernichtet würden. Es wurden Strafverfahren gegen die Verfasser, den Herausgeber, den Verleger, den Drucker, sowie gegen Großhändler und Weiterverkäufer eingeleitet.

Die Behörden beschlagnahmten die Kundenliste für dieses Buch und führten dann in ganz Deutschland über 100 Haus-Durchsuchungen durch – bei allen Kunden, die mehr als zwei Exemplare besagten Buches gekauft hatten. Ihnen wurde die “gesetzwidrige” Absicht unterstellt, das Werk weiter zuverbreiten. Eine private Mitteilung von Verleger W. Grabert, dessen Kundenliste beschlagnahmt wurde und der darauf über hundert Anrufe und Briefe von Kunden erhielt, die sich bitter über diese massiven Hausdurchsuchungen beklagten, beweist dies. Alle aufgefundenen Bücher wurden beschlagnahmt und verbrannt.

Aus Protest gegen diese Raserei veröffentlichten etwa 1000 deutsche Akademiker in verschiedenen Zeitungen einen Appell:“Meinungsfreiheit ist in Gefahr!” – jedoch vergeblich! Im deutschen öffentlichen Fernsehen wurde dieser Appell einfach als “rechtextremistische Propagandakampagne” abgefertigt, siehe ARD-Tagesthemen, 5. Juni 1996.

Tucholski gesammelte Werke

Prof. Werner Pfeifenberger lehrte einst Politologie an der Universität Münster. Dann beging er das Verbrechen, den deutschen Kommunisten Kurt Tucholsky aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren. Tucholsky schrieb einmal in bezug auf das deutsche Bürgertum: 

“Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.” (Quelle: Kurt Tucholsky, Gesammelte Werke , Bd. 5, S.266; oder hier vorletzter Absatz.)

So dramatisch sich das anhört, tatsächlich kritisiert Tucholski in diesem Beitrag den Krieg und alle, die ihn unterstützen. Was er wünschte, war, daß das deutsche Bürgertum den Krieg am eigenen Leibe zuhause in den Städten erleben müsse (via Giftgasangriff), um endlich zur Vernunft zu gelangen und dem Ruf des Vaterlandes zur Kriegführung nicht weiter zu folgen:“Wer aber sein Vaterland im Stich läßt in dieser Stunde, der sei gesegnet.”

PfeifenbergerProf. Pfeifenberger hatte dieses und andere Zitate in einem Artikel verwendet, in dem er Nationalismus und Internationalismus verglich. Deshalb wurde er massiv als Rechter angegriffen. Zuerst verlor Prof. Pfeifenberger vorübergehend seine Stellung an der Universität Münster. Er klagte gegen diese Entlassung und gewann. Aber in einem späteren Verfahren unterlag er und wurde daraufhin seines Lehrstuhls enthoben und an die Universität Bielefeld versetzt, wo seine Lehr- und Forschungsrechte stark eingeschränkt wurden. Als nächstes forderte eine gewisse Lobby in Politik und Medien, ihn auch aus dieser Stellung zu entlassen und wegen seiner Artikel strafrechtlich zu verfolgen.

Nach Jahren voller Schikanen durch Kollegen und Studenten und nachdem er seine Stellung verloren hatte, wurde er tatsächlich angeklagt – wegen kritischer Kommentare über internationalistische Kommunisten.

Am 13. Mai 2000 beging Prof. Pfeifenberger Selbstmord, nachdem er erfahren hatte, daß gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet worden sei, bei dem ihm bis zu 10 Jahre Gefängnis drohten. (siehe hierzu, Otto Scrinzi, “Menschenjagd bis in den Tod”, Aula, 6/2000; und Rudi Zornig, “Zum Gedenken an Werner Pfeifenberger”, VffG 4(2) (2000), S. 127-130 (hier).

Dieser Selbstmord war tragisch und durchfuhr konservative und patriotische Akademiker wie eine Schockwelle. Prof. Pfeifenberger galt als Patriot und Konservativer und hatte viele gleichgesinnte Freunde in der Akademikerwelt und in der Politik. Ich kenne selbst eine ganze Reihe dieser Akademiker. Aus ihren Äußerungen und Mitteilungen hörte ich die Angst heraus vor einer möglichen Verfolgung gegen alles, was in Deutschland und Österreich rechtsgerichtet, konservativ und patriotisch ist. Diese panische Angst hat mich schockiert und erschreckt.

Seit Mitte der 90er Jahre wird in ganz Deutschland eine Ausstellung gezeigt, die von kommunistischen Propagandisten organisiert wurde. Mit öffentlicher Billigung und Unterstützung wird dabei die Deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg einseitig und negativ dargestellt, als ob sie eine Organisation von Massenmördern und Verbrechern gewesen wäre.(Hamburger Institut für Sozialforschung (Hg.), Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944, Hamburg 1996. vgl. Walter Post, Die verleumdete Armee, Pour le Mérite, Selent 1999)

Die meisten Deutschen, die damals am Krieg teilgenommen haben, fühlen sich dadurch natürlich verunglimpft, aber niemand hört mehr auf diese Generation. Die Propaganda-Kriegführung gegen die Wehrmacht im besonderen und gegen die deutsche Nation ganz allgemein entartete derart, daß manche ältere Leute zutiefst empört waren und sind. Aber gegen diese Lügen anzugehen, ist fast unmöglich, weil jede Abweichung vom offiziellen Geschichtsbild zu Ausgrenzung und im Extremfall sogar zu Strafverfolgung führen kann.

Elstner ReinholdReinhold Elstner, ein deutscher Kriegsveteran, hatte jahrelang gelitten unter der, wie er es nannte, “Niagara-Flut von Lügen” und Verdrehungen, mit der er und seine Generation überschüttet worden war. 1995 schrieb er einen flammenden Appell an das deutsche Volk, diese Lügen und Verdrehungen zu beenden.

Er begab sich zur Münchner Feldherrnhalle, übergoß sich mit Benzin und zündete sich selbst an.

Er starb kurz darauf. ( “Zum Gedenken an Reinhold Elstner”. VffG, 4(2) (2000), S. 131f. hier können Sie seinen Aufruf :
DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt, WACHE  ENDLICH  AUF !” lesen.

Man kann dieses Selbstopfer als töricht ansehen, aber noch törichter war die Reaktion der Behörden hierauf: sie beschlagnahmten Elstners letzten Appell und untersagten dessen Veröffentlichung. Sie verboten auch jegliche Gedenkversammlungen für ihn an der Feldherrnhalle, entfernten und vernichteten alle Kränze oder Blumen, die dort zum Gedächtnis an Reinhold Elstner niedergelegt wurden. Das ist vergleichbar mit der Reaktion der kommunistischen Behörden in der Tschechoslowakei, als sich 1969 der Prager Student Jan Palach aus Protest gegen die russische Unterdrückung des “Prager Frühlings” selbst verbrannte.

Genau wie Deutschland jegliches Gedenken an Reinhold Elstner unterdrückt, machte es auch die kommunistische Obrigkeit in der Tschechoslowakei bis 1989, als ihr System schließlich zusammenbrach.

DEUTSCHES VOLK in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in aller Welt, W A C H E  E N D L I C H  A U F !”

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

Artikel als PDF – bitte weiterverbreiten, sagt Maria Lourdes! DEUTSCHES VOLK WACHE ENDLICH AUF

Die Umerziehung des deutschen Volkes – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit.

Jetzt packt der Staatsanwalt aus! In der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 stirbt Uwe Barschel, bis wenige Tage zuvor Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in einem Hotel in Genf. Selbstmord oder Mord? Das ist die große Frage. Doch die Untersuchungen stehen von Anfang an unter einem schlechten Stern. In Genf wird geschlampt, in Deutschland weigert man sich, überhaupt ein Verfahren aufzunehmen.

Haben Freimaurer Jörg Haiders Tod veranlasst? Am 11. Oktober 2008 rast der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit in den Tod. So der offizielle Ermittlungsstand. Doch schnell kommen Zweifel an der Unfallversion auf –  Der BZÖ-Politiker wurde ermordet! Doch von wem? Wer sind die Täter? Wer die Hintermänner? Warum tauchen am Unfallort, dem Tatort, okkulte Symbole auf, ebenso bei einer Polizeibeamtin? Warum werden diese Symbole von den Medien verschwiegen? Welche Bezüge gibt es zur Freimaurerei? Haben letztlich Freimaurerlogen Jörg Haiders Tod beschlossen? Welche Motive gibt es dafür und wer hat einen Nutzen davon? War der Kärntner Landeshauptmann gar selbst ein Freimaurer?

Das Vermächtnis der Jugendrichterin Kirsten Heisig. »Wenn wir nicht rasch und konsequent handeln, wenn wir unsere Rechts- und Werteordnung nicht entschlossen durchsetzen, werden wir den Kampf gegen die Jugendgewalt verlieren.« Kirsten Heisig war bis zu ihrem Tode Ende Juni 2010 Jugendrichterin an Deutschlands größtem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Ihr unerklärlicher Tod hat viele Spekulationen aufgeworfen.

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. Eine Generalabrechnung der anderen Art. Hier Teil 1 lesen – Hier das  – In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische […]

Träum weiter, Deutschland! Möge das alles doch, bitte, nicht wahr sein! Die hier akribisch und unbestechlich vorgelegte Faktensammlung zur Lage der Nation zeigt: Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen.

Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 – Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren.

Die unsichtbare Hand – Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

Übertragen von Quelle : http://lupocattivoblog.com/2013/11/11/deutsches-volk-in-deutschland-in-osterreich-in-der-schweiz-und-in-aller-welt-wache-endlich-auf/

Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen

7 Okt

Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien (“Veggie-Day”) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen “Elefantenrunde” der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune “Auf dem Dachsberg”. 

dachsberg

Hermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits “spießiger” bürgerlicher Normen und Verbote. Das “Alternative” boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer “neuen sozialen Bewegung”. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch “Emmaus-Gemeinschaft” nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang “Obdach”, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als “Sexualbefreiung”.

“Auf dem Dachsberg leben die Pädos”

Die Mitglieder der grünen “Bürgerrechtspartei” gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen “Jugendkongress” (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die “alternative Gemeinschaft” im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt (“Hallo-Ü-Wagen”), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: “Auf dem Dachsberg leben die Pädos”. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige “Ex-und-hopp-Mentalität” lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das “rote Göttingen”

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der “Sozialwissenschaftler”, Ex-Kommunist (“Kommunistischer Bund”, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das “rote” Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der “Friedens”- und “Umwelt”-Partei (“Alternative-Grünen-Initiativen-Liste”, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen “Schwarzen Block” hinterher trotten. “Friedensbewegte” und vermummte “Hasskappen” in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.

Die “Theologin” gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und “pragmatisch”. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der “Pädosexualität” durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, “Sponti” und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 (“Ein Programm für Göttingen”) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der “Sex” von Erwachsenen mit Kindern soll als “Pädosexualität” legalisiert werden. Die “Homosexuelle Aktion Göttingen”, die sich hier “programmatisch einbringt” ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen “einvernehmlich”, “gewaltfrei” dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in “jenen chaotischen Zeiten” nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: “…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand” – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, “von Anfang an Klartext geredet” haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige “Retro-Diskussionen” trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in “chaotischen Zeiten”: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene (“Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität”) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht “in Kontakt zu bleiben”. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der “Stadtindianer”, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans (“Sex mit Papa ist herrlich”) skandieren lassen, auch Meers “Dachsberg” ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die “Emmaus-Gemeinschaft” des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommune

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der “Künstler” Mühl (“Piss-Aktion”) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die “Kunstwerke” des Fäkal-Schmierers sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als “Rebell”, als Vordenker der “alternativen Lebensweise”. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken “Leitmedien” auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der “Künstler” galt nun mal als “im richtigen Lager” – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der “Grünen Alternativen Liste” (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine “CSU-Kampagne”. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern (“habe kein Gesicht mehr vor mir”). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke “pädokriminelle Cheflobbyist” anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten “BAG SchwuP” übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die “ihren zwölfjährigen Freund” abholen und sich mit “dem Knast” bedroht sehen, “nur” weil sie Sex mit “einem kleinen Mädchen” hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und “Koordinator” ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch “Der pädosexuelle Komplex” (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines “Nachdenkens” über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien “verfälscht” und “entstellt” worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der “Verfälschung” des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv “Grünes Gedächtnis” (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für “Spielräume” Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von “kindlicher Sexualiät”, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer “Befreiung” ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist “genervt” von der “uralten Kinder-Porno-Story”. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – “jetzt aus allen Ecken kriechen”, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als “wahnsinnig lächerlich”.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das “repressive” Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

Übertragen von Quelle :  http://deutschelobby.com/2013/10/07/die-grune-prominenz-und-die-macht-der-padophilen/

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