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„Kinderschänder-Ring“ in Parlament und Regierung ??????

6 Jul
05.07.2014, 17:33 Uhr

 

Britische Regierung untersucht Vorwürfe über Kindesmissbrauch

London (dpa) – Die britische Regierung untersucht Anschuldigungen, nach denen in den 1980er Jahren ein „Kinderschänder-Ring“ in Parlament und Regierung aktiv gewesen sein soll. Nach einem Bericht des „Daily Telegraph“ vom Samstag stehen mehr als zehn ehemalige und noch amtierenden Politiker unter dem Verdacht des Kindesmissbrauchs. Die Polizei ermittelt.

Premierminister David Cameron hat unterdessen eine Untersuchung darüber angeordnet, warum ein Dossier über die Vorwürfe aus den 1980er Jahren nicht mehr auffindbar ist. Der Bericht war 1983 dem damaligen konservativen Innenminister und späteren EU-Kommissar Leon Brittan übergeben worden. Eine öffentliche Anhörung über die Anschuldigungen hat die Regierung Cameron bisher aber abgelehnt.
Die Vorwürfe gehen auf Informationen des Kinderschutzexperten Peter McKelvie zurück, der seit mehr als 20 Jahren Material über angeblichen Kindesmissbrauch in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen sammelt. Es gäbe genug Anhaltspunkte, um formale Ermittlungen gegen mindestens 20 Mitglieder aus beiden Häusern des Parlaments einzuleiten, sagte McKelvie dem „Telegraph.“ Nach seiner Einschätzung hätten weitere 20 Politiker von dem Missbrauch gewusst und diesen durch ihr Schweigen gedeckt.

Übertragen von Quelle : http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/18bdg26-britische-regierung-untersucht-vorwuerfe-kindesmissbrauch

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KINDER SIND UNSER GRÖßTES GUT UND GEHÖREN GESCHÜTZT UND BEHÜTET !!!!!!!

In diesem Sinne …..

 

 

Die Oera Linda-Handschriften – die Frühgeschichte Europas update

28 Dez

    gefunden auf  :    http://terragermania.com/2013/12/28/die-oera-linda-handschriften-die-fruhgeschichte-europas-update/    

                                                                                                                                        

Dezember 28th, 2013   Danke an Frank

40 Jahre Forschung der ältesten Handschriften Deutschlands, die 4000 Jahre umfaßt und damit 2000 Jahre älter als das Christentum ist, haben Kapitän i.R. Harm Menkens zu der Überzeugung geführt:

Die OLH sind aufgrund von inhaltlicher Beweisführung echt.

Die Entlarver werden entlarvt.

Die Behauptungen der Christen, daß die Ur-Germanen keine Schrift und keine Kultur besessen hätten, wird als Propagandalüge enttarnt. Auch das Geheimnis der Identität von Jesus Christus wird in den OLH behandelt. [Nebenbei: Die erkenntnistheoretische Beweisführung der Theosophin Helena Blavatsky im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, wonach Jesus Christus eine Typenfigur und Permutation von Gautama Buddha ist (in: „Isis Unveiled“), wurde erst rund 100 Jahre nach ihrem Tod vom dänischen Sanskritisten Dr. Christian Lindtner philologisch anhand der altgriechischen und altsanskritischen Urtexte überzeugend nachgewiesen (in: „Geheimnisse um Jesus Christus“, Lühe-Verlag 2005). Die OLH sind nun ein weiterer Beleg für das theosophische Postulat einer ursprünglichen universalen Mysterienschule.]

Einige Passagen der OLH der werden erstmals im Druck vorgelegt. Harm Menkens gebührt Dank für das sensationelle Buch, mit dem die OLH nunmehr vollständig vorliegen und der Fälschungsvorwurf entkräftet worden ist. Der frühere Kommentator Herman Wirth, dessen wissenschaftliche Reputation durch den Fälschungsvorwurf verloren ging, wird mit diesem gründlichen Forschungswerk gleichfalls gerechtfertigt.
Mit dieser Arbeit ist klar: Mit der germanischen Vergangenheit stimmt etwas nicht – die christlichen Chronisten haben nicht wahrheitsgemäß über unsere Kultur Mitteleuropas berichtet. Das germanische Weisheitszentrum im Weserbergland und an den Externsteinen war eine Hochkultur und kein Barbarenhort, wie es die christlichen Eroberer sahen. Die indogermanische Kulturehre wird mit den OLH wieder hergestellt, die jahrhundertelangen falschen Gedankenmuster werden zerstört.

Frank Reitemeyer

Verlagsankündigung (s. Anlage), online hier:
https://archive.org/details/OeraLindaHandschriften
Bearbeitung des Herman Wirth von 1933:
https://archive.org/details/DieUraLindaChronik
Quelle: die Oera Linda-Handschriften – die Frühgeschichte Europas update

Übertragen von Quelle : siehe Link Oben

Obamas Rückzieher und das Projekt einer Neuen Weltordnung

10 Dez

15.09.2013

Richard K. Moore

»Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umgestaltung. Wir brauchen jetzt nur noch die richtige größere Krise, und die Länder werden die Neue Weltordnung akzeptieren.«

David Rockefeller

»Die Amerikaner wären heute empört, wenn Truppen der Vereinten Nationen in Los Angeles einmarschierten, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, morgen werden sie dankbar sein.«

Henry Kissinger

Wie Kissinger andeutete, wird die neue Ordnung Henry Kissinger nicht in Form eines Putsches in der Dritten Welt mit offener militärischer Gewalt eingeführt werden. Vielmehr wird ein allgemeines Umfeld der Art geschaffen werden, dass die Neue Weltordnung (NWO) als Rettung der

Menschheit begrüßt werden wird. Es wäre eine große Überraschung, sollte tatsächlich ein anderer Weg beschritten werden. Bisher war es immer übliche Praxis des amerikanischen Establishments, bei weltweiten »Großprojekten« dieser Art dafür zu sorgen, dass die öffentliche Meinung jubelnd hinter ihm steht.

In beiden Weltkriegen etwa inszenierte die vorherrschende wirtschaftliche Elite die Entwicklung hin zu den beiden Kriegen und verwendete große Mühe darauf, sicherzustellen, dass die ausgewählten Gegner vor der Welt als die eigentlichen Aggressoren dastünden. Als Folge davon zogen die jeweiligen Bevölkerungen enthusiastisch in den Krieg. Sie waren überzeugt, nicht nur in »Selbstverteidigung« zu handeln, sondern auch den »letzten aller Kriege« zu führen, der alle weiteren Kriege überflüssig machen werde, oder einfach »den Faschismus zu bekämpfen«. Gedankenkontrolle gehört zu den wirksamsten Werkzeugen zur Mobilisierung der Bevölkerung.

Was nun die wirtschaftlichen Verhältnisse angeht, so befördern die gleichen kapitalistischen Eliten eine auf Märchen beruhende Umweltschutzideologie im Allgemeinen und eine Klimahysterie im Besonderen, so dass einer begeisterten Bevölkerung eine bis ins Kleinste regulierende Technokratie als Sieg grünen Denkens verkauft werden kann. Im Zusammenhang mit der Strategie des Übergangs zur NWO bedeutete der bewusst herbeigeführte Zusammenbruch von 2008 das Ende der alten Wirtschaftsordnung. Wir befinden uns derzeit bereits in einer Art Planwirtschaft, in der immer mehr Haushalte souveräner Nationen von der Zustimmung der Zentralbanker abhängig sind.

Im September 2001 setzten die gleichen wirtschaftlichen Eliten ihr neues Verständnis von Bürgerrechten und des Völkerrechts durch. Im September 2008 gestalteten sie dann den Charakter der Wirtschaft neu. Derzeit erleben wir den September 2013, und es hat den Anschein, als wären

sie dabei, das Wesen der Geopolitik neu zu bestimmen.

In »Syrien und das Projekt einer Neuen Weltordnung« stellte ich dar, womit wir im Rahmen der üblichen Geopolitik in der näheren Zukunft zu rechnen hätten. Dabei wies ich darauf hin, dass wir es heute mit einer ähnlichen Situation miteinander konkurrierender und gegeneinander gerichteter Bündnissysteme wie vor dem Ersten Weltkrieg zu tun hätten. Ein Angriff der USA auf Syrien würde dabei mit Sicherheit zu einer gefährlichen Eskalation führen, die sich zu einem nuklearen Schlagabtausch entwickeln könnte – eine Koalition der Willigen steht bereit, amerikanische Kriegsschiffe liegen vor der syrischen Küste in Stellung, der Iran und Israel haben den zuckenden Finger am Abzug, und Obama ist entschlossen, an seiner »roten Linie« festzuhalten.

Aber zu meiner großen Überraschung explodierte die nächste Bombe nicht in Syrien: Sie ging in London hoch. Zum ersten Mal seit 400 Jahren versagte das britische Parlament dem Premierminister bei einem außenpolitischen »Abenteuer« die Gefolgschaft. Und eine noch größere Bombe explodierte in Washington. Obama machte in einer demütigen Rede einen Rückzieher hinsichtlich seiner »roten Linie«. Der Präsident machte nicht nur einen geschwächten und unentschlossenen Eindruck. Es schien auch, als gäbe das Weiße Haus die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 vertretene Doktrin auf, nach eigenem Gutdünken überall intervenieren zu können.

Nachdem sie zuvor so schwerwiegende Argumente für die Notwendigkeit sofortigen Handelns vorgebracht und ihrer unerschütterlichen Entschlossenheit zu eben diesem Handeln Ausdruck verliehen hatten, hinterließen diese Rückzieher einen dramatischen Eindruck. Niemand hatte damit gerechnet. Darüber hinaus markieren sie eine deutliche Abkehr von der Politik und Geopolitik der Drohgebärde, die die Jahre nach den Anschlägen von 2001 geprägt hat.

Beginnend unter Bush und Blair hatten die USA und Großbritannien in der ganzen Zeit nach den Anschlägen vom 11. September mehr oder weniger in einem Zustand des »nationalen Notstands« agiert. Normale verfassungsmäßige Verfahrensweisen wurden aufgrund der angeblich überalllauernden Terrorgefahr systematisch ignoriert, und auch das Völkerrecht fand gegenüber mutmaßlichen terroristischen Gruppen und Staaten, die Terroristen unterstützten, keine Anwendung mehr. Und dieser Trend in Richtung einer schier unbegrenzten Macht der Exekutive sowie einer stärkeren Aggressivität und Kriegslust in den internationalen Beziehungen hielt lange an.

Ich behaupte, diese Rückzieher, die überraschende Wendung, dass sich die Exekutive wieder an die Parlamente wendet, steht für eine symbolische Rückkehr zum Rechtsstaatsprinzip, für eine symbolische Rückkehr zu Konsultationen und Nachdenklichkeit im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Cowboy-Manier. Und tatsächlich scheinen diese führenden Politiker »der Bevölkerung zuzuhören«. Dies alles deutet auf eine grundlegende Wende, einen Umbruch im Verhalten der beiden geopolitisch aktivsten Nationen und damit auf einen Umbruch in der Geopolitik im Allgemeinen hin.

Wenn man versteht, dass wir uns derzeit inmitten der turbulenten Schlussphase des Versuchs des amerikanischen Establishments und seiner Helfershelfer befinden, ihre Neue Weltordnung durchzusetzen, fallen eine Analyse und das Verständnis der Bedeutung der gegenwärtigen Entwicklungen sehr viel leichter.

Dass wir derzeit Zeuge zu sein scheinen, wie sich eine derartige grundlegende Wende auf weltweiter Ebene vollzieht, die von den wichtigsten Klientelstaaten initiiert wurde, die damit den Forderungen einflussreicher Interessen- und Lobbygruppen entsprechen, bedeutet, dass wir in eine neue Phase der Verwirklichung des Projekts der Neuen Weltordnung eingetreten sind. Hinter diesen Veränderungen steht die Absicht, eine Weltregierung einzusetzen, und der jetzige Umbruch deutet darauf hin, dass eine nukleare Konfrontation nicht mehr das Mittel der Wahl ist. Wir standen kurz vor dem Ausbruch einer Eskalation, die zunächst Syrien und dann den Iran und schließlich auch Israel und Russland zu erfassen drohte. Und jetzt ist auf einmal alles anders. Was für eine Erleichterung.

Und das ist der entscheidende Punkt: Es ist eine Erleichterung. Um diese neue Phase des NWO-Projekts zu verstehen, müssen wir noch einmal einen Schritt zurücktreten und das Szenario noch einmal als Ganzes betrachten. Jede krisenhafte Entwicklung, die auf die Anschläge vom 11. September 2001 folgte, und dazu gehören alle Interventionen und Regimewechsel, war inszeniert und manipuliert. Wir haben es hier mit einem klassischen Fall von »Erzeuge erst eine Krise und präsentiere dann die Lösung« zu tun. Oder in der Logik der »Schock-Doktrin«: Unter Krisenbedingungen kann man auch das durchsetzen und erreichen, was man unter normalen Umständen niemals erreicht hätte.

Auf der Bühne sehen wir Großmächte, die sich wieder an das Rechtsstaatlichkeitsprinzip halten und ihren Parlamenten den Vorrang bei der Gestaltung der Politik zurückgeben wollen. Der nächste folgerichtige Schritt in diesem Umbruchsszenario bestünde jetzt darin, die gleiche Entwicklung auf weltweiter Ebene zu vollziehen. Das hieße, die Großmächte erkennen das Primat der Vereinten Nationen (UN) an und stellen auch auf weltweiter Ebene und in den internationalen Beziehungen wieder die »Herrschaft des Rechts« her. Und das Gefühl, gerade noch einmal einer Konfrontation der Großmächte entkommen zu sein, erzeugt in der Öffentlichkeit ein Klima, das die Durchsetzung und Machtergreifung der seit Langem geplanten Weltregierung im Rahmen der Neuen Weltordnung begünstigt.

Es ist noch nicht absehbar, wie die weitere Entwicklung unter diesem Szenario aussehen soll. Aber wir können mehr als sicher sein, dass noch weitere Überraschungen folgen werden. Was das weitere Vorgehen der USA, Großbritanniens und der Europäischen Union angeht, kann man davon ausgehen, dass sie einem schon fertiggestellten Drehbuch folgen, da alle diese Akteure auf die Weisungen einflussreicher wirtschaftlicher Interessen reagieren. Russland und China bleiben zwar unabhängige Akteure, aber ihr Eigeninteresse dürfte sie dazu bewegen, Initiativen zu unterstützen, die auf eine friedliche Kooperation zwischen den Großmächten hinauslaufen. Es ist damit zu rechnen, dass sich auf den kommenden Gipfeltreffen »große Neuigkeiten« ergeben werden.

Eine sehr zweckdienliche Lösung der Krise liegt bereits auf dem Tisch und wartet nur darauf, umgesetzt zu werden. Die Krisen in Syrien und Ägypten wurden manipuliert und sind lösbar. Die Versorgung der Söldner-Terroristen in Syrien mit Waffen kann eingestellt werden, und in Ägypten könnte die mit den USA verbündete Armee zügelnd eingreifen. Diese Dinge könnten im Gewande wie auch immer gearteter UN-Missionen daherkommen, so dass die Vereinten Nationen zum Helden des Tages würden.

Wie dies im Einzelnen ablaufen wird, bleibt der Spekulation überlassen. Aber mit dieser Art von Entwicklungen müssen wir in der nahen Zukunft rechnen. Ein weiteres Feld für spektakuläre Krisenlösungen bietet die internationale Schuldenkrise. Man könnte hier an einen allgemeinen Schuldenerlass denken, der mit der Ausgabe einer neuen, von den Vereinten Nationen herausgegebenen Währung verbunden werden könnte. Für denjenigen, der für die Entstehung der Probleme verantwortlich ist, ist es nicht allzu schwierig, sie auch wieder loszuwerden, und zwar auf eine Art und Weise, die den eigenen Interessen dient.

Im Grunde wird der Welt eine Geburtstagsüberraschung präsentiert: Frieden für unsere Zeit, die Herrschaft des Rechts, eine Ära internationaler Zusammenarbeit und die Chance, die drängendsten Probleme der Menschheit zu lösen. Wenn diese Visionen in den kommenden Wochen und

Monaten verbreitet werden, kann man sich die optimistische Stimmung leicht ausmalen, die von den weltweiten Medien in der krisengeschüttelten Bevölkerung hervorgerufen werden dürfte. Die Menschen werden dankbar die Neue Weltordnung annehmen, und mein Ziel war es, in diesem Artikel einige der Mittel und Werkzeuge darzulegen, mit denen dieses gewünschte Ergebnis erzielt werden könnte.

Wo Zuckerbrot ist, ist auch die Peitsche nicht weit. Die friedensverheißende Neue Weltordnung ist das Zuckerbrot, und die Peitsche hat die Form einer Verteufelung der alten Ordnung. Nehmen wir bspw. dieses Video einer Rede des früheren Oberkommandierenden der NATO in Europa, SACEUR Wesley Clark, die gegenwärtig im Internet die Runde macht. Dort sagte er zusammengefasst:

»Ein politischer Putsch nach den Anschlägen vom 11. September 2001: ›Einige abgebrühte Personen übernahmen die Kontrolle der amerikanischen Politik, und sie machten sich nicht einmal die Mühe, die übrigen von uns zu informieren.‹ Sechs Wochen nach den Anschlägen wurde Clark von einem Offizier aus dem Vereinigen Generalstab berichtet, man habe gerade ein Memorandum aus dem Verteidigungsministerium erhalten. Der Offizier erklärte: ›Wir werden in fünf Jahren die Regierungen von sieben Ländern angreifen und zerstören. Dabei beginnen wir mit dem Irak und nehmen uns dann Syrien, den Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran vor.‹«

Übertragen von Quelle : http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/richard-k-moore/obamas-rueckzieher-und-das-projekt-einer-neuen-weltordnung.html

Gequält, missbraucht, bedroht Tausende Sklaven in England – darunter viele Kinder

23 Nov

Samstag, 23.11.2013, 08:17

In England gab 2012 es einem Bericht zufolge mehr als 1000 Fälle von Sklaverei

In England gab 2012 es einem Bericht zufolge mehr als 1000 Fälle von Sklavere

Der neue Fall moderner Sklaverei schockt England. Für die britische Polizei und Hilfsorganisationen ist das allerdings wenig überraschen. Einem Bericht zufolge wurden 2012 mehr als 1000 Menschen gefangen gehalten, darunter auch hunderte Kinder.

Nach demaufsehenerregenden Fall von moderner Sklaverei in Londonwill die britische Regierung härter gegen Menschenhandel vorgehen. Gegenwärtig werde ein Gesetzentwurf im Parlament vorbereitet, der lebenslange Haft als Höchststrafe für Sklavenhaltung vorsieht, sagte Innen-Staatssekretär James Brokenshire am Freitag im BBC-Radio. „Die Leute glauben, Sklaverei ist eine Sache, die in den Geschichtsbüchern steht. Die traurige Realität ist, dass es sie noch immer gibt“, sagte er. Die Zahl der bekanntwerdenden Fälle steige jährlich.

Tausende Menschen leben in Sklaverei

Allein in Großbritannien wurden einem Bericht zufolge im Jahr 2012 mehr als 1000 Menschen in moderner Sklaverei gehalten. Das geht aus dem Jahresbericht des Centre for Social Justice hervor. Die Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. Die Spannbreite reiche von Haussklaverei, über Zwangsarbeit in Fabriken und auf Feldern bis zu sexueller Ausbeutung, etwa in Bordellen. Unter den bekanntgewordenen Fällen seien auch Hunderte Kinder.

Die Autoren des Berichts fordern die Einrichtung eines Sklaverei-Beauftragten bei der Regierung, der sich ausschließlich mit dem Thema befasst. In der Gesellschaft gebe es eine „schockierende Unwissenheit“ über das Problem. „Sozialarbeiter im ganzen Land sind nicht ausreichend gerüstet, um die Anzeichen für Sklaverei zu erkennen“, heißt es in dem Bericht. In vielen Fällen würden die Opfer sogar noch von der Staatsgewalt juristisch verfolgt, für Vergehen, die sie aus ihrer Zwangssituation heraus begehen mussten.

Cleveland, Ohio, Strasshof – Weltweite Fälle von Sklaverei

Nicht nur in England gibt es Fälle von Sklaverei. Immer wieder wird weltweit aufgedeckt, dass Menschen jahrelang unbemerkt bei ihren Peinigern wie Sklaven leben mussten. So wurden im Juni 2013 mehrere Menschen angeklagt, eine geistig behinderte Mutter und ihre minderjährige Tochter etwa zwei Jahre lang in einem Wohnhausin Ashland im US-Bundesstaat Ohiowie Sklaven in einem Keller gehalten zu haben. Die Opfer wurden gequält, misshandelt, mit Waffen bedroht und mussten Hundefutter essen. Die Opfer kamen im Oktober 2012 frei.

Im Mai dieses Jahres – zirka zehn Jahre nach ihrer Entführung  – entkommendrei Frauen in Cleveland im US-Bundesstaat Ohioihrem Kidnapper. Amanda Berry, Gina DeJesus und Michelle Knight waren zwischen 2002 und 2004 verschwunden. Ihr Entführer, Ariel Castro, versprach ihnen einen Hund, lockte sie damit in sein Haus und quälte sie immer wieder. Im Mai 2013 gelingt einer der Frauen die Flucht. Die beiden anderen Gefangenen sowie eine vom Vergewaltiger gezeugte Tochter können ebenfalls gerettet werden. Castro wurde wegen Entführung, Misshandlungen und Vergewaltigungen zu lebenslanger Haft verurteilt und im September erhängt in seiner Gefängniszelle gefunden.

Kampusch auf dem Schulweg entführt

Im April 2008 wird bekannt, dass der Elektrotechniker Josef Fritzl seine Tochter 24 Jahre lang im Keller seines Hauses im niederösterreichischen Amstetten gefangen hielt und unzählige Male vergewaltigte. Er zeugte mit ihr sieben Kinder, die zum Teil auch in dem Versteck lebten. Der Rentner wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, seine Familie bekam eine neue Identität.

Das Martyrium der Natascha Kampusch wurde im August 2008 aufgedeckt: Der damals 18-Jährigen gelingt die Flucht. Das Mädchen war 1998 im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt und in einem Verlies im niederösterreichischen Strasshof unter der Garage seines Kidnappers gefangen gehalten und schwer misshandelt worden. Der Täter, Wolfgang Priklopil, nahm sich nach der Flucht Kampuschs am selben Tag das Leben.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/panorama/gequaelt-missbraucht-bedroht-schockierende-zahlen-mehr-als-1000-sklaven-in-england_id_3424539.html

Wo bleibt die Wahrheit? Propaganda-Vorwurf: Massen-Proteste gegen Medien in Großbritannien und USA

19 Nov
Ein Mann protestiert in Chicago gegen die gefälschte Berichterstattung der Mainstream-Medien. Der March against Mainstream Media fand weltweit statt (Foto: facebook).Ein Mann protestiert in Chicago gegen die gefälschte Berichterstattung der Mainstream-Medien. Der March against Mainstream Media fand weltweit statt (Foto: facebook).

Abkehr von Angela Merkel Neue Allianz: Erdoğan verbündet sich mit Cameron

15 Nov
EUROPA
Downing Street 10 ist bequemer als das Berliner Kanzleramt: Recep Tayyip Erdogan bringt seine AKP in ein Bündnis mit David Camerons Konservativen ein. (Foto: dpa)Downing Street 10 ist bequemer als das Berliner Kanzleramt: Recep Tayyip Erdogan bringt seine AKP in ein Bündnis mit David Camerons Konservativen ein. (Foto: dpa)

Video

Der Zeitgeist – Der deutsche Hüterorden

11 Nov

Seid gegrüßt,

ersteinmal möchte ich mich im Namen des Ordens dafür bedanken, dass ihr einen Artikel mit unserem Video veröffentlicht habt. Die Resonanz war sehr gut.

Ich möchte euch nun noch einmal darum bitten, ein Video von uns zu veröffentlichen. Es wäre dieses hier: http://www.youtube.com/watch?v=CnVWDllGpQk

Wir versuchen stets so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Sollte es nicht möglich sein, haben wir natürlich Verständniss dafür und bedanken uns für die bisherige Zusammenarbeit.

Grasuka dre Cormenta

Hüter Rafael

Übertragen von Quelle : http://terragermania.com/2013/11/11/der-deutsche-huterorden-2/

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=CnVWDllGpQk

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