Tag Archives: Linksextremisten

Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen

27 Nov

Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. (ho)

Chronologie der Ereignisse

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

November 2012:

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

Juni 2013:

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

August 2013:

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat.

Übertragen von Quelle : http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

Kampf gegen Linksextreme

24 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 27/05/2013

bayern gegen linksextremismus

Bayern gegen Linksextremismuslinkstrend stoppenLinksextreme zur Gewalt aufrufende Seiten können auch dem Bundesamt für Jugendschutz gemeldet werdenFamilie, Kinder, Jugend, Soziales 2So nahezufast  jede Seite von HSR-antifa und linksgrüne Blogs…..insbesondere http://www.brennende-autos.de/;  http://www.antifa.de/ :  http://de.indymedia.org/ …….u.v.a.

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/05/27/57767/

Video

Linksextremisten überfallen AfD-Chef Luck

25 Aug

BREMEN. Mehrere vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Wie eine Sprecherin der Bremer Polizei gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte, stürmten etwa 20 Minuten nach Beginn der Wahlkampfveranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte.

Die Angreifer hatten sich zuvor in Gebüschen versteckt. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Augenzeugen zufolge schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer sollen mit Messern und Knüppeln bewaffnet gewesen sein.

Ein Verletzter durch Messerschnitte

Als die Polizei eingriff, flüchteten die Täter. Ein Helfer der AfD, der sie verfolgte, wurde laut Polizei von den Linksextremisten mit einem Messer an der Hand verletzt. Zudem gab es 15 Personen, die durch das Reizgas verletzt wurden und mit Atembeschwerden behandelt werden mußten. Darunter auch zwei Kinder. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Laut der Sprecherin konnte die Polizei drei mutmaßliche Angreifer festnehmen. Derzeit prüfe man, wem welche Tatbeteiligung zugeschrieben werden könne. Die Polizei rechnet alle Angreifer der linksextremen Szene zu.

Lucke konnte von Ordnern in Sicherheit gebracht werden und blieb nach Angaben der Partei unverletzt. Nach einer kurzen Pause setzte er seine Wahlkampfrede fort.

Die AfD war seit Beginn der heißen Wahlkampfphase immer wieder Opfer von linksextremistischen Attacken. Vor allem in Göttingen setzten gewaltbereite Linksextremisten der Partei dermaßen zu, daß sie überlegte, den Wahlkampf einzustellen. (krk/ho

Quelle :http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b6d97b7705.0.html

Werte Linksextreme,mal ne Frage,warum attackiert ihr nur den AfD. Wenn Ihr wirklich hinter eurer Sache stehen würdet,warum demonstriert ihr nicht mal gegen diese Kapitalismus-Lobbyismus-Regierung und tut mal was Nützliches und Sinnvolles .Sorry,aber ihr spielt einer Merkel den Ball zu .Denk mal drüber nach!!!!

Mit einem Kopfschütteln , in diesem Sinne …

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