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Lawrow: USA wollen Russland wegen Snowden „eins auswischen“

14 Dez

 US-Abhörskandal

Edward Snowden in Moskau

Edward Snowden in Moskau

© AFP/ Wikileaks

11:50 14/12/2013
MOSKAU, 14. Dezember (RIA Novosti).
Einige US-Behörden sind laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow wegen der Asylgewährung für den flüchtigen „Whistleblower“ Edward Snowden noch immer nicht gut auf Russland zu sprechen.

„Ich glaube, dass es – zwar nicht im Weißen Haus oder im US-Außenministerium, aber wahrscheinlich in irgendwelchen anderen Unterabteilungen der amerikanischen Administration – Leute gibt, die uns dafür gern eins auswischen würden“, sagte Lawrow am Samstag in einem Interview für den TV-Sender Rossiya-24.

Das Problem mit Snowden habe aber nicht Moskau geschaffen, so der russische Chefdiplomat.

„Nicht wir haben Edward Snowden seinen Pass weggenommen – ein Dokument, das für Reisen durch die Welt unabkömmlich ist. Genauso wenig haben wir seine Marschroute bestimmt – das hat er selbst getan. Nicht wir haben wüste Schauermärchen wie die Zwangslandung der Präsidentenmaschine von Evo Morales abgezogen“, hieß es weiter.

Russland habe sich im „Fall Snowden“ in erster Linie von den geltenden Rechtsnormen leiten lassen.

„Wir haben mit den USA kein Auslieferungsabkommen, obwohl wir dies den Amerikanern jahrelang angeboten haben. Ich möchte kein Geheimnis daraus machen, dass dies in erster Linie der Herausgabe von Persönlichkeiten dienen würde, denen Russland schwere Verbrechen zur Last legt“, so der Minister im TV-Interview. Unter den betreffenden Personen seien auch Terrorverdächtige, die in den USA Zuflucht gefunden hätten und die „man uns nicht ausliefert und nie ausliefern wird“.

Übertragen von Quelle : http://de.ria.ru/russia/20131214/267475280.html

Obamas Rückzieher und das Projekt einer Neuen Weltordnung

10 Dez

15.09.2013

Richard K. Moore

»Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umgestaltung. Wir brauchen jetzt nur noch die richtige größere Krise, und die Länder werden die Neue Weltordnung akzeptieren.«

David Rockefeller

»Die Amerikaner wären heute empört, wenn Truppen der Vereinten Nationen in Los Angeles einmarschierten, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, morgen werden sie dankbar sein.«

Henry Kissinger

Wie Kissinger andeutete, wird die neue Ordnung Henry Kissinger nicht in Form eines Putsches in der Dritten Welt mit offener militärischer Gewalt eingeführt werden. Vielmehr wird ein allgemeines Umfeld der Art geschaffen werden, dass die Neue Weltordnung (NWO) als Rettung der

Menschheit begrüßt werden wird. Es wäre eine große Überraschung, sollte tatsächlich ein anderer Weg beschritten werden. Bisher war es immer übliche Praxis des amerikanischen Establishments, bei weltweiten »Großprojekten« dieser Art dafür zu sorgen, dass die öffentliche Meinung jubelnd hinter ihm steht.

In beiden Weltkriegen etwa inszenierte die vorherrschende wirtschaftliche Elite die Entwicklung hin zu den beiden Kriegen und verwendete große Mühe darauf, sicherzustellen, dass die ausgewählten Gegner vor der Welt als die eigentlichen Aggressoren dastünden. Als Folge davon zogen die jeweiligen Bevölkerungen enthusiastisch in den Krieg. Sie waren überzeugt, nicht nur in »Selbstverteidigung« zu handeln, sondern auch den »letzten aller Kriege« zu führen, der alle weiteren Kriege überflüssig machen werde, oder einfach »den Faschismus zu bekämpfen«. Gedankenkontrolle gehört zu den wirksamsten Werkzeugen zur Mobilisierung der Bevölkerung.

Was nun die wirtschaftlichen Verhältnisse angeht, so befördern die gleichen kapitalistischen Eliten eine auf Märchen beruhende Umweltschutzideologie im Allgemeinen und eine Klimahysterie im Besonderen, so dass einer begeisterten Bevölkerung eine bis ins Kleinste regulierende Technokratie als Sieg grünen Denkens verkauft werden kann. Im Zusammenhang mit der Strategie des Übergangs zur NWO bedeutete der bewusst herbeigeführte Zusammenbruch von 2008 das Ende der alten Wirtschaftsordnung. Wir befinden uns derzeit bereits in einer Art Planwirtschaft, in der immer mehr Haushalte souveräner Nationen von der Zustimmung der Zentralbanker abhängig sind.

Im September 2001 setzten die gleichen wirtschaftlichen Eliten ihr neues Verständnis von Bürgerrechten und des Völkerrechts durch. Im September 2008 gestalteten sie dann den Charakter der Wirtschaft neu. Derzeit erleben wir den September 2013, und es hat den Anschein, als wären

sie dabei, das Wesen der Geopolitik neu zu bestimmen.

In »Syrien und das Projekt einer Neuen Weltordnung« stellte ich dar, womit wir im Rahmen der üblichen Geopolitik in der näheren Zukunft zu rechnen hätten. Dabei wies ich darauf hin, dass wir es heute mit einer ähnlichen Situation miteinander konkurrierender und gegeneinander gerichteter Bündnissysteme wie vor dem Ersten Weltkrieg zu tun hätten. Ein Angriff der USA auf Syrien würde dabei mit Sicherheit zu einer gefährlichen Eskalation führen, die sich zu einem nuklearen Schlagabtausch entwickeln könnte – eine Koalition der Willigen steht bereit, amerikanische Kriegsschiffe liegen vor der syrischen Küste in Stellung, der Iran und Israel haben den zuckenden Finger am Abzug, und Obama ist entschlossen, an seiner »roten Linie« festzuhalten.

Aber zu meiner großen Überraschung explodierte die nächste Bombe nicht in Syrien: Sie ging in London hoch. Zum ersten Mal seit 400 Jahren versagte das britische Parlament dem Premierminister bei einem außenpolitischen »Abenteuer« die Gefolgschaft. Und eine noch größere Bombe explodierte in Washington. Obama machte in einer demütigen Rede einen Rückzieher hinsichtlich seiner »roten Linie«. Der Präsident machte nicht nur einen geschwächten und unentschlossenen Eindruck. Es schien auch, als gäbe das Weiße Haus die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 vertretene Doktrin auf, nach eigenem Gutdünken überall intervenieren zu können.

Nachdem sie zuvor so schwerwiegende Argumente für die Notwendigkeit sofortigen Handelns vorgebracht und ihrer unerschütterlichen Entschlossenheit zu eben diesem Handeln Ausdruck verliehen hatten, hinterließen diese Rückzieher einen dramatischen Eindruck. Niemand hatte damit gerechnet. Darüber hinaus markieren sie eine deutliche Abkehr von der Politik und Geopolitik der Drohgebärde, die die Jahre nach den Anschlägen von 2001 geprägt hat.

Beginnend unter Bush und Blair hatten die USA und Großbritannien in der ganzen Zeit nach den Anschlägen vom 11. September mehr oder weniger in einem Zustand des »nationalen Notstands« agiert. Normale verfassungsmäßige Verfahrensweisen wurden aufgrund der angeblich überalllauernden Terrorgefahr systematisch ignoriert, und auch das Völkerrecht fand gegenüber mutmaßlichen terroristischen Gruppen und Staaten, die Terroristen unterstützten, keine Anwendung mehr. Und dieser Trend in Richtung einer schier unbegrenzten Macht der Exekutive sowie einer stärkeren Aggressivität und Kriegslust in den internationalen Beziehungen hielt lange an.

Ich behaupte, diese Rückzieher, die überraschende Wendung, dass sich die Exekutive wieder an die Parlamente wendet, steht für eine symbolische Rückkehr zum Rechtsstaatsprinzip, für eine symbolische Rückkehr zu Konsultationen und Nachdenklichkeit im Gegensatz zur bisher vorherrschenden Cowboy-Manier. Und tatsächlich scheinen diese führenden Politiker »der Bevölkerung zuzuhören«. Dies alles deutet auf eine grundlegende Wende, einen Umbruch im Verhalten der beiden geopolitisch aktivsten Nationen und damit auf einen Umbruch in der Geopolitik im Allgemeinen hin.

Wenn man versteht, dass wir uns derzeit inmitten der turbulenten Schlussphase des Versuchs des amerikanischen Establishments und seiner Helfershelfer befinden, ihre Neue Weltordnung durchzusetzen, fallen eine Analyse und das Verständnis der Bedeutung der gegenwärtigen Entwicklungen sehr viel leichter.

Dass wir derzeit Zeuge zu sein scheinen, wie sich eine derartige grundlegende Wende auf weltweiter Ebene vollzieht, die von den wichtigsten Klientelstaaten initiiert wurde, die damit den Forderungen einflussreicher Interessen- und Lobbygruppen entsprechen, bedeutet, dass wir in eine neue Phase der Verwirklichung des Projekts der Neuen Weltordnung eingetreten sind. Hinter diesen Veränderungen steht die Absicht, eine Weltregierung einzusetzen, und der jetzige Umbruch deutet darauf hin, dass eine nukleare Konfrontation nicht mehr das Mittel der Wahl ist. Wir standen kurz vor dem Ausbruch einer Eskalation, die zunächst Syrien und dann den Iran und schließlich auch Israel und Russland zu erfassen drohte. Und jetzt ist auf einmal alles anders. Was für eine Erleichterung.

Und das ist der entscheidende Punkt: Es ist eine Erleichterung. Um diese neue Phase des NWO-Projekts zu verstehen, müssen wir noch einmal einen Schritt zurücktreten und das Szenario noch einmal als Ganzes betrachten. Jede krisenhafte Entwicklung, die auf die Anschläge vom 11. September 2001 folgte, und dazu gehören alle Interventionen und Regimewechsel, war inszeniert und manipuliert. Wir haben es hier mit einem klassischen Fall von »Erzeuge erst eine Krise und präsentiere dann die Lösung« zu tun. Oder in der Logik der »Schock-Doktrin«: Unter Krisenbedingungen kann man auch das durchsetzen und erreichen, was man unter normalen Umständen niemals erreicht hätte.

Auf der Bühne sehen wir Großmächte, die sich wieder an das Rechtsstaatlichkeitsprinzip halten und ihren Parlamenten den Vorrang bei der Gestaltung der Politik zurückgeben wollen. Der nächste folgerichtige Schritt in diesem Umbruchsszenario bestünde jetzt darin, die gleiche Entwicklung auf weltweiter Ebene zu vollziehen. Das hieße, die Großmächte erkennen das Primat der Vereinten Nationen (UN) an und stellen auch auf weltweiter Ebene und in den internationalen Beziehungen wieder die »Herrschaft des Rechts« her. Und das Gefühl, gerade noch einmal einer Konfrontation der Großmächte entkommen zu sein, erzeugt in der Öffentlichkeit ein Klima, das die Durchsetzung und Machtergreifung der seit Langem geplanten Weltregierung im Rahmen der Neuen Weltordnung begünstigt.

Es ist noch nicht absehbar, wie die weitere Entwicklung unter diesem Szenario aussehen soll. Aber wir können mehr als sicher sein, dass noch weitere Überraschungen folgen werden. Was das weitere Vorgehen der USA, Großbritanniens und der Europäischen Union angeht, kann man davon ausgehen, dass sie einem schon fertiggestellten Drehbuch folgen, da alle diese Akteure auf die Weisungen einflussreicher wirtschaftlicher Interessen reagieren. Russland und China bleiben zwar unabhängige Akteure, aber ihr Eigeninteresse dürfte sie dazu bewegen, Initiativen zu unterstützen, die auf eine friedliche Kooperation zwischen den Großmächten hinauslaufen. Es ist damit zu rechnen, dass sich auf den kommenden Gipfeltreffen »große Neuigkeiten« ergeben werden.

Eine sehr zweckdienliche Lösung der Krise liegt bereits auf dem Tisch und wartet nur darauf, umgesetzt zu werden. Die Krisen in Syrien und Ägypten wurden manipuliert und sind lösbar. Die Versorgung der Söldner-Terroristen in Syrien mit Waffen kann eingestellt werden, und in Ägypten könnte die mit den USA verbündete Armee zügelnd eingreifen. Diese Dinge könnten im Gewande wie auch immer gearteter UN-Missionen daherkommen, so dass die Vereinten Nationen zum Helden des Tages würden.

Wie dies im Einzelnen ablaufen wird, bleibt der Spekulation überlassen. Aber mit dieser Art von Entwicklungen müssen wir in der nahen Zukunft rechnen. Ein weiteres Feld für spektakuläre Krisenlösungen bietet die internationale Schuldenkrise. Man könnte hier an einen allgemeinen Schuldenerlass denken, der mit der Ausgabe einer neuen, von den Vereinten Nationen herausgegebenen Währung verbunden werden könnte. Für denjenigen, der für die Entstehung der Probleme verantwortlich ist, ist es nicht allzu schwierig, sie auch wieder loszuwerden, und zwar auf eine Art und Weise, die den eigenen Interessen dient.

Im Grunde wird der Welt eine Geburtstagsüberraschung präsentiert: Frieden für unsere Zeit, die Herrschaft des Rechts, eine Ära internationaler Zusammenarbeit und die Chance, die drängendsten Probleme der Menschheit zu lösen. Wenn diese Visionen in den kommenden Wochen und

Monaten verbreitet werden, kann man sich die optimistische Stimmung leicht ausmalen, die von den weltweiten Medien in der krisengeschüttelten Bevölkerung hervorgerufen werden dürfte. Die Menschen werden dankbar die Neue Weltordnung annehmen, und mein Ziel war es, in diesem Artikel einige der Mittel und Werkzeuge darzulegen, mit denen dieses gewünschte Ergebnis erzielt werden könnte.

Wo Zuckerbrot ist, ist auch die Peitsche nicht weit. Die friedensverheißende Neue Weltordnung ist das Zuckerbrot, und die Peitsche hat die Form einer Verteufelung der alten Ordnung. Nehmen wir bspw. dieses Video einer Rede des früheren Oberkommandierenden der NATO in Europa, SACEUR Wesley Clark, die gegenwärtig im Internet die Runde macht. Dort sagte er zusammengefasst:

»Ein politischer Putsch nach den Anschlägen vom 11. September 2001: ›Einige abgebrühte Personen übernahmen die Kontrolle der amerikanischen Politik, und sie machten sich nicht einmal die Mühe, die übrigen von uns zu informieren.‹ Sechs Wochen nach den Anschlägen wurde Clark von einem Offizier aus dem Vereinigen Generalstab berichtet, man habe gerade ein Memorandum aus dem Verteidigungsministerium erhalten. Der Offizier erklärte: ›Wir werden in fünf Jahren die Regierungen von sieben Ländern angreifen und zerstören. Dabei beginnen wir mit dem Irak und nehmen uns dann Syrien, den Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran vor.‹«

Übertragen von Quelle : http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/richard-k-moore/obamas-rueckzieher-und-das-projekt-einer-neuen-weltordnung.html

Drogenkonsum im Tierreich Wenn zugedröhnte Kängurus randalieren

20 Nov

Mittwoch, 20.11.2013, 07:09 · von FOCUS-Online-Experte 

Im australischen Bundesstaat Tasmanien schlagen sich Kängurus gerne den Bauch mit Mohnkapseln voll

Im australischen Bundesstaat Tasmanien schlagen sich Kängurus gerne den Bauch mit Mohnkapseln voll

Exzessiver Drogenkonsum im Tierreich ist keine Seltenheit. Kängurus randalieren nach dem Genuss von Opiaten, Braunbären schnüffeln Kerosin und die sonst so genügsamen Rentiere fressen überaus gerne bewusstseinserweiternde Pilze.

Mit Hilfe von Drogen der schnöden Realität zu entfliehen, ist eine Verhaltensweise, die ganz offensichtlich nicht nur bei Menschen verbreitet ist. Auch bei Tieren trifft man weltweit auf Junkies der unterschiedlichsten Couleur.

Kornkreise nach Känguru-Art

Auf dem 5. Kontinent, genauer gesagt im australischen Bundesstaat Tasmanien, sind zum Beispiel zahlreiche Kängurus dem Opiumkonsum verfallen. Eine Erkenntnis, die in erster Linie mit der Tatsache zusammenhängt, dass der australische Bundesstaat Tasmanien der weltweit größte Produzent von legal angebautem Schlafmohn für pharmazeutische Produkte ist. Will heißen: In Tasmanien gibt es riesige Schlafmohnfelder. Und die reifen Mohnkapseln, die eben Opiate, wie zum Beispiel Morphin und Codein enthalten, ziehen einige Kängurus offensichtlich geradezu magisch an. Die Beuteltiere brechen nämlich ständig in die umzäunten Mohnfelder ein, um sich anschließend den Bauch mit Mohnkapseln vollzuschlagen.

Ein Genuss mit ungeahnten Folgen: Die Kängurus sind nämlich nach dem Mohnkonsum derart high, dass sie oft wie verrückt im Kreis umherhüpfen und dabei mit ihren großen Füßen die Mohnfelder zertrampeln. Durch das Gehoppel unter Drogeneinfluss entstehen dann so eine Art „Kornkreise auf Känguru-Art“. Für die Schlafmohnproduzenten stellen die außer Rand und Band geratenen Kängurus ein schwerwiegendes Problem dar, denn mit ihren unkontrollierten Hüpforgien zerstören die großen Beutler oftmals einen erheblichen Teil der Ernte.

Rentiere lieben Magic Mushrooms

Auf der nördlichen Erdhalbkugel gehen tierische Drogenkonsumenten dagegen ganz andere Wege. Rentiere setzen zum Beispiel bereits seit vielen Jahrhunderten auf den Verzehr von „magic mushrooms“, genauer gesagt aufden Verzehr von Fliegenpilzen.

Deren Inhaltstoffe rufen nach dem Verzehr bekanntermaßen ähnliche Halluzinationen, wie zum Beispiel LSD hervor. Gerade im Winter sind Rentiere in Skandinavien offensichtlich so scharf auf einen ordentlichen Pilzrausch, dass sie in dieser Jahreszeit Fliegenpilze sogar gezielt unter der Schneedecke ausgraben. Die Wirkung des Pilzkonsums auf die Vierbeiner ist dabei stets die gleiche: Die Rentiere haben einen unsicheren Tritt, schwanken hin und her, und geben seltsame Geräusche von sich. Bei einigen Vertretern wurde auch eine Art permanentes „Headbanging“ festgestellt.

Braunbären als Kerosinschnüffler

Etliche tausend Kilometer weiter östlich, im auf der russischen Halbinsel Kamschatka gelegen Kronozkij – Naturreservat bestand bis vor kurzem ebenfalls ein tierisches Drogeneldorado. Dort hatten nämlich einige Braunbären herausgefunden, dass man sich durch gezielte Kerosinschnüffelei in einen äußerst angenehmen Trancezustand versetzen kann. Dummerweise hatten ausgerechnet die Wildhüter, die für den Schutz dieses riesigen Naturschutzgebiets verantwortlich sind, die Kerosinfässer, die sie zum Betanken ihrer Hubschrauber benötigt haben, unbeaufsichtigt in der Taiga umher stehen lassen. Und da sind die Petze offensichtlich auf den Geschmack gekommen und schnüffelten verzückt an den Fässern mit Flugbenzin, um sich in rauschartige Zustände zu versetzen.

Der Kerosinkonsum vermittelte den Drogenbären zunächst wohl das Gefühl einer Art angenehmer Schwerelosigkeit, wonach sich die Petze zunächst ganz friedlich eine Kuhle gruben, sich auf den Rücken legten und dann ganz dezent ihren Rausch ausschliefen. Da Kerosin allerdings im dringenden Verdacht steht, krebserregend zu sein und von der EU als „gesundheitsschädlich“ eingestuft wird, hat man jedoch mittlerweile die Kerosinfässer „bärensicher“ untergebracht.
Mario Ludwig ist einer der bekanntesten Tierbuchautoren Deutschlands.20 Bücher, in denen er sich unterhaltsam und humorvoll mit den Phänomenen der Natur auseinandersetzthat der promovierte Biologe bisher veröffentlicht. Mit seinen„Unglaublichen Geschichten aus dem Tierreich“ landete er in den deutschen Bestsellerlisten. Mario Ludwig gibt es übrigens auch zu hören: Wöchentlich stellt er in seiner eigenen Sendung „Das Tiergespräch“ im Deutschlandradio neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft vor – nur aufregend und außergewöhnlich sollten sie sein. Der begeisterte Bergsteiger wohnt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Katzen in Karlsruhe.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/wissen/mensch/gastkolumnen/ludwig/drogenkonsum-im-tierreich-wenn-zugedroehnte-kaengurus-randalieren_aid_1154858.html

Der Kult um die legendäre Rätselmaschine

18 Nov

Enigmas spannende Geschichte

Montag, 18.11.2013, 10:14· von FOCUS-Online-Experte  (Kryptologe)

Das Steckerbrett einer Enigma: Um geheime Nachrichten zu übermitteln, brauchten Sender und Empfänger ein baugleiches Enigma-Modell. Sie mussten zudem beide dieselbe Kombination (Schlüssel) einstellen.

Bob Lord, CC BY-SA 3.0  Das Steckerbrett einer Enigma: Um geheime Nachrichten zu übermitteln, brauchten Sender und Empfänger ein baugleiches Enigma-Modell. Sie mussten zudem beide dieselbe Kombination (Schlüssel) einstellen.

Die Enigma, die Verschlüsselungsmaschine der Deutschen aus dem Zweiten Weltkrieg, übt eine große Faszination aus. Das liegt nicht zuletzt an ihrer spektakulären Geschichte.
Haben Sie gerade 100 000 Euro übrig? Falls ja, können Sie sich damit eine originale Enigma kaufen. Die Verschlüsselungsmaschine der Deutschen aus dem Zweiten Weltkrieg ist bei Sammlern und Museen derzeit gefragt wie nie. Selbst für gut gemachte Kopien werden inzwischen fünfstellige Summen verlangt. Wer vor etwa zehn Jahren in ein Enigma-Exemplar „investierte“, kann sich heute über etwa 400 Prozent Wertzuwachs freuen.Ein Grund für den Boom: Die Enigma – der Name ist griechisch und bedeutet „Rätsel“ – gehört zum Spannendsten was die Technikgeschichte zu bieten hat. Die Wurzeln des Geräts liegen im Ersten Weltkrieg, als die drahtlose Kommunikation ihren militärischen Durchbruch schaffte. Verschlüsselung war beim Funken Pflicht, doch die damals verwendeten Papier- und Bleistift-Verfahren versagten auf der ganzen Linie: Sie waren zu kompliziert und zu unsicher. Nach dem Krieg kamen daher Maschinen auf, die das Verschlüsseln übernahmen – einfach zu bedienen und deutlich sicherer als alles bis dahin Bekannte.

Die Enigma, erfunden von Arthur Scherbius, war eine von vielen derartigen Geräten, die Anfang der Zwanzigerjahre um die Gunst der Kunden buhlten. Sie sah aus wie eine Schreibmaschine. Die Verschlüsselungslogik war von einer Kombination (Schlüssel) abhängig, die der Bediener ähnlich wie an einem Kombinationsschloss einstellte. Der Empfänger einer verschlüsselten Nachricht benötigte zum Entschlüsseln eine baugleiche Maschine und die richtige Kombination.

Deutsche, Polen, Briten: Wettstreit um Enigma-Codes

Erst nach Scherbius Tod im Jahr 1929 fand die Enigma ihren ersten Großkunden: das deutsche Militär. Doch bereits 1932 konnten polnische Mathematiker die scheinbar so sicheren Enigma-Verschlüsselungen knacken. Als der Zweite Weltkrieg bevorstand und die Deutschen die Enigma immer intensiver nutzten, weihten die Polen die Briten ein. Diese wussten die Informationen zu nutzen. In Bletchley Park vor den Toren Londons stampften sie eine riesige Fabrik aus dem Boden, in der während des Kriegs bis zu 9 000 Mitarbeiter Enigma- und andere Codes knackten. Mit speziellen Dechiffrier-Maschinen (so genannten Turing-Bomben) gelang es den Briten, einen Großteil des deutschen Enigma-Funkverkehrs zu dechiffrieren.

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NSADie Enigma kam im Zweiten Weltkrieg zehntausendfach zum Einsatz. Die Briten konnten eine Enigma-Verschlüsselung oft in weniger als einer Stunde knacken.
Die Auswirkungen auf den Zweiten Weltkrieg waren enorm. Unter anderem lasen die Briten den deutschen U-Boot-Funkverkehr im Nordatlantik mit und konnten so überlebenswichtige Versorgungskonvois an den feindlichen Untersee-Booten vorbeilotsen. Die Deutschen bemerkten nichts von Bletchley Park und gingen den Alliierten immer wieder in die Falle. Der Zweite Weltkrieg hätte vermutlich ein bis zwei Jahre länger gedauert, wenn die Briten die Enigma nicht entschlüsselt hätten.

Enigma-Faszination: Sammler und Freizeit-Code-Knacker

Erst in den siebziger Jahren wurde öffentlich bekannt, welche Dramen sich im Krieg um die Enigma abgespielt hatten. Seitdem ist das Interesse an dieser Maschine ständig angestiegen. Sammler zahlen hohe Preise, obwohl das Angebot noch nicht einmal klein ist – Schätzungen gehen von weltweit etwa 1 000 Enigma-Exemplaren aus, die heute noch existieren. Ingenieure wie der Stuttgarter Klaus Kopacz stellen originalgetreue Nachbauten her, in denen Jahre lange Arbeit steckt. Computer-Experten, wie der Belgier Dirk Rijmenants, programmieren Enigma-Simulatoren, die mit dem Original kompatibel sind.

Andere, wie der Norweger Frode Weierud oder Michael Hörenberg aus dem bayerischen Ort Singen knacken Original-Funksprüche mit speziellen Computer-Programmen. Der ehemalige Lehrer Heinz Ulbricht schrieb eine Doktorarbeit über die genaue Funktionsweise unterschiedlicher Enigma-Varianten – als Achtzigjähriger. Sogar Hollywood hat die Enigma schon entdeckt: Der Film „Enigma“ mit Kate Winslet wurde ein Welterfolg. Zu Recht: Der Film ist nicht nur spannend, sondern bietet auch einen weitgehend authentischen Einblick in die Arbeit in Bletchley Park.

Klaus Schmeh zählt zu den weltweit führenden Experten für historische Verschlüsselungstechnik. Er betreibt den Blog „Klausis Krypto Kolumne“ und ist ein gefragter Redner. Seine Bücher „Nicht zu knacken“ (über die zehn größten ungelösten Verschlüsselungsrätsel) und „Versteckte Botschaften – Die faszinierende Geschichte der Steganografie“ sind Standardwerke. Für FOCUS Online schreibt er über sein Lieblingsthema.

Kampf gegen Übergewicht Dicke Deutsche auf Zwangsdiät? Politiker fordern Strafsteuer auf fettes Essen

9 Nov

Freitag, 08.11.2013, 06:22

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Fastfood macht nicht nur dick, sondern fördert auch Asthma und andere Allergien.

Ein Burger hier, eine Schokolade da, danach eine Limonade – ungesunde Ernährung kann zu Übergewicht und damit zu tödlichen Krankheiten führen. Nun fordern Politiker von SPD und CDU eine Strafsteuer auf Chips, Fastfood und bestimmte Süßigkeiten.
Wenn es nach den Vorstellungen von Gesundheitspolitikern von SPD und CDU geht, sollen Übergewichtige in Deutschland auf eine Art Zwangsdiät gesetzt werden.Wie die „Bild“-Zeitung online berichtet, soll demnach auf besonders kalorienreiche Produkte eine Strafsteuer erhoben werden.SPD-Gesundheitsexperte Edgar Franke sprach sich für einen Aufschlag in Höhe des halben Mehrwertsteuersatzes für Nahrungsmittel mit mehr als umgerechnet 275 Kalorien je 100 Gramm aus, schreibt das Portal. Grundsätzliche Unterstützung erhielt der SPD-Politiker von CDU-Gesundheitsexperte Erwin Rüddel.

„Gesundheitssteuer auf fetthaltige Nahrungsmittel“

„Übergewicht und Fettleibigkeit sind Hauptrisikofaktoren für Bluthochdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs“, sagte Franke, der Mitglied des Bundestags-Gesundheitsausschusses ist, zu „bild.de“. „Eine Gesundheitssteuer auf besonders fetthaltige und zuckerreiche Nahrungsmittel wie Chips, Fastfood und extrem kalorienreiche Süßigkeiten würde das Ernährungsbewusstsein vieler Menschen mit Übergewicht schärfen und könnte so eine gesundheitspolitisch wünschenswerte Veränderung der Essgewohnheiten bewirken.“

Franke verwies auf das Beispiel von Mexiko, wo eine Steuer in Höhe von acht Prozent auf kalorienreiches Essen eingeführt wird.
„Dicken-Steuer“ für ein gesundes VolkDer SPD-Politiker betonte allerdings, ihm gehe es nicht in erster Linie um Mehreinnahmen für den Staat, sondern er sorge sich um die Volksgesundheit. Laut „bild.de“ schätzen Experten die jährlichen Kosten infolge der durch Übergewicht verursachten Krankheiten auf rund 17 Milliarden Euro.

Franke will deshalb die Mehreinnahmen aus der „Dicken-Steuer“ vor allem für zusätzliche Präventionsmaßnahmen verwendet wissen.

„Risikoaufschlag auf kalorienreiche Nahrungsmittel“

Darin wird der SPD-Gesundheitspolitiker von seinem CDU-Kollegen Erwin Rüddel grundsätzlich unterstützt. Rüddel, der ebenfalls dem Bundestags-Gesundheitsausschuss angehört, sagte dem Portal: „Ein Risikoaufschlag auf extrem kalorienreiche Nahrungsmittel könnte helfen, das Ernährungsbewusstsein zu schärfen.“

Laut Ernährungsbericht der Bundesregierung leiden in Deutschland 67,1 Prozent der Männer und 52,9 Prozent der Frauen an Übergewicht. Fettleibigkeit („Adipositas“) kann u.a. Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Gelenkschäden sowie Darm-, Prostata- und Brustkrebs verursachen. Aber auch schon 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage.

Deutschenhass: S-Bahn-Attacke: 7 Südländer prügeln 4 Männer ins Krankenhaus

3 Sep

Zwei Südländer provozieren in Köln vier Männer in einer S-Bahn. Um einer Schlägerei aus dem Weg zu gehen, wechseln die vier Männer das Abteil. Zwecklos!

Tuerke _Faust

Die beiden Südländer sind auf Stress aus und telefonieren Verstärkung herbei.

An einer folgenden Haltestelle stürmen dann weitere 5-7 bereicherte Fachkräfte die Bahn und prügeln unter anderem mit einem Baseballschläger auf die Opfer ein.

Durch die erlittenen Verletzungen mussten alle vier Opfer in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Dies ist natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall. Etwas anderes zu behaupten wäre abgrundtief rassistisch.

Kölner Stadt-Anzeiger

Fahrgäste in der S-Bahn verprügelt

Migrantengewalt

Vier Gocher sind auf dem Weg nach Hause in der S-Bahnlinie 11 mit zwei unbekannten Tätern in einen Streit geraten. Als schließlich an der Haltestelle Blumenberg noch Verstärkung einstieg, kam es zur Schlägerei. Blumenberg. 

Bei einer Schlägerei in einer S-Bahn der Linie 11 sind am Sonntagabend vier Männer verletzt worden. Die vier Geschädigten (24, 24 26, 27) waren auf dem Heimweg nach Goch. In der Bahn kam es laut Bundespolizei zu einem Streit zwischen dem Quartett und zwei anderen Männern. Um einer körperlichen Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, wechselten die vier das Abteil.

Das Duo folgte ihnen und sorgte telefonisch für Verstärkung: An der Haltestelle Blumenberg stürmten fünf bis sieben Männer in die Bahn und schlugen auf die Gocher ein. Laut Aussagen der Opfer soll einer der Täter einen roten Baseballschläger 

rowdy-mit-einem-rosa-baseballschläger

dabeigehabt haben.

Eine Scheibe der Bahn ging zu Bruch. Mit blutigen Nasen und Hämatomen wurden die Opfer in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Alle Tatverdächtigen flüchteten aus der Bahn nach Blumenberg. Der beschädigte hintere S-Bahn-Wagen konnte nicht mehr weiterfahren.

Von drei Angreifern gibt es Personenbeschreibungen: Einer ist etwa 30 Jahre alt, muskulös und hat eine Glatze. Er war mit einem roten T-Shirt bekleidet. Der zweite Mann ist etwa 27 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare und eine sportliche Figur. Der Mann mit dem Baseballschläger ist zwischen 20 und 30 Jahre alt und trug einen rot-weißen Kapuzenpullover. Die anderen Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen.

Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

http://www.zukunftskinder.org/?p=43566

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es ist schon irgendwie seltsam………

sicher, die tagtäglichen “Einzelfälle” sind ja schon zur Massenware geworden……

wer das leugnet oder herab spielt, verhöhnt die Opfer und riskiert dem inneren “Frieden”…….

die Grünen und Roten der heutigen Generation fördern bewusst oder unbewusst einen baldigen Bürgerkrieg.

Nicht nur einen Krieg Deutsche gegen Immigranten/Asylanten…….nein, sondern einen Krieg alle ethnischen Gruppen

gegeneinander.

Türken mögen weder Griechen, noch Serben, noch Rumänen usw.

Andere Zuwanderer aus allen möglichen Ländern, haben auch ihre Ressentiments gegen andere Volksgruppen….

All das gibt es hier in der BRiD….auf engem Raum…….

es ist nur eine Frage der Zeit bis es explodiert…..

Eines ist aber sicher:

Gegeneinander sind viele, aber gegen Deutsche sind alle!!!

Daher unser wiederholter Aufruf: schließt euch zusammen, bildet Wohnort-nahe Schutzinitiativen.

Wichtig: wehrt euch! Seid, wenn ihr euch in gefährdeten Bereichen aufhaltet, niemals unbewaffnet.

Verteidigungswaffen kann sich jeder in tragbarer Ausführung besorgen.

Hört auf Opfer zu sein und schlagt mit aller Härte zurück.

Ihr seht im obigen Bericht, u.a., das “ausweichen”, Frieden stiften, also einem Streit versuchen aus dem Weg zugehen,

nichts bringt. Die Angreifer wollen euren Tod oder schwerste Verletzungen……

Dann doch lieber vorbereitet sein und mit Mut und Courage alles daransetzen, nicht zum Opfer zu werden.

Ohne Kampf geht es nicht mehr.

Wer sich nicht wehrt………

Quelle :http://deutschelobby.com/2013/09/03/deutschenhass-s-bahn-attacke-7-sudlander-prugeln-4-manner-ins-krankenhaus/

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ich schließe mich diesem Worten an .

In diesem Sinne ….

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