Tag Archives: Leser
Video

Kein Strom für Arme – zu teuer!

5 Jan

Werte Frau Merkel , hatten sie nicht in den Medien und in ihren Auftritten immer wieder betont,das es unserem Mitmenschen in Deutschland gut geht ? Wir ein so reiches Land sind usw ?
Dann frage ich sie : Wie kann es dann sein, das die Realität so ganz anders aussieht ???Sie belügen ihr Volk ,auf das Sie zur erneuten Kanzlerwahl geschworen haben .Sie Haben ihre Hand zum Eid gehoben,jedwedes Übel von Ihrem Volk wegzuhalten und es zu schützen .Bitte , dann tun sie uns einen Gefallen und gehen sie .Ach und wenn es nicht zu viel verlangt ist , nehmen sie die rückgratlosen Politikhanseln,die sie umgeben gleich mit .Den keiner von denen wird je im Sinne des deutschen Volkes sprechen oder handeln .

Aber gut ,da ich nicht glaube ,das ich mit meinen Worten die Frau Merkel erreichen werde, hoffe ich dennoch,das es dem einen oder anderen Leser dieser Zeilen zum Nachdenken anregt.

In diesem Sinne …

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=ue64snKswRQ

FOCUS-Online-User zur Fettsteuer „Bitte auch eine Abgabe für Dummheit bei Politikern“

9 Nov

Freitag, 08.11.2013, 18:15

CDU/CSU, Fettleibigkeit, Fettsteuer, Politik, SPD, Übergewicht

Auch Politiker, die etwas zu viel auf den Rippen haben, sollen laut FOCUS-Online-User zur Kasse gebeten werden

Werden Fastfood und Süßes bald teurer? Die neue Regierung will mit einer Steuer auf kalorienreiche Nahrung der Fettleibigkeit entgegenwirken. Viele FOCUS-Online-User vermuten jedoch, dass Union und SPD den Bürgern nur an die Geldbeutel wollen. Sie haben daher alternative Vorschläge.
Die große Koalition will Übergewichtige auf Zwangsdiät setzen. Die Idee von Union und SPD: Kalorienreiche Produkte sollen mit einer Strafsteuer bedacht werden. Damit würden Chips, Fastfood und Süßigkeiten künftig deutlich mehr kosten. Bei den FOCUS-Online-Usern kommt der Plan der Politiker überhaupt nicht gut an. Ihre Befürchtung: Die Regierung will auf diesem Weg nur weitere Einnahmen generieren.Das mahnt Norbert Ostan: „Unsere Regierung hat weniger Interesse an gesunden Menschen als an neuen Steuereinnahmen. Die Strafsteuer würde nämlich automatisch auch Öl, Butter,Hackfleisch etc. betreffen. Und eins ist gewiss: Selbst wenn alle Deutschen Modelmaße infolge dieser Steuer bekämen, wird es die Steuer in 100 Jahren immer noch geben.“Willy Schmuttermaierfühlt sich von den Politikern betrogen: „Keine Steuererhöhung vor der Wahl hieß es, jetzt muss man halt andere Pfründe erschließen. Was kommt als nächstes? Die zu großen werden gestaucht und die zu kleinen gestreckt?“

Fettsteuer auch auf Pellkartoffeln?

Michael Bundkeschwant ebenfalls Böses. „Auch wenn man aus ihnen ‚nur‘ kalorienarme Pellkartoffeln machen möchte, so muss man doch die neue ‚Fettsteuer‘ bezahlen, da ja die Möglichkeit besteht und somit nicht auszuschließen ist, dass der Käufer aus den Kartoffeln Pommes macht, also die Möglichkeit zur Herstellung von Pommes gegeben ist. Der Einfachheit halber werden dann alle Lebensmittel dreimal so hoch besteuert. Zur Sicherheit, denn man will doch nur das Beste für die europäischen Bürger, ganz alternativlos“, rechnet er mit einer flächendeckenden Anhebung der Lebensmittelpreise.

Das würde Wolfgang Frohszufolge jedoch nicht den erwünschten positiven Effekt haben: „Durch die höheren Steuern auf diese Produkte werden sich die Essgewohnheiten der Deutschen nicht ändern. Da nutzt auch die Aufklärung nichts. Beste Beispiele sind der Konsum von Tabak und Alkohol.“ So denkt auchVerena Rosenberg, die mit Schrecken über die Landesgrenze schaut: „In Dänemark ist genau das gleiche politische Experiment gerade erst grandios gescheitert. Warum glauben eigentlich unsere Schlafmützen-Politiker immer, das Rad neu erfinden zu müssen? Wenn es den Politikern ernst mit der Volksgesundheit wäre, dann müssten zu allererst einmal Alkohol und Nikotin rigoros verboten werden.“

„Auch Politiker sind oft übergewichtig“

Horst Pfannenschmidfühlt sich von CDU/CSU und SPD verschaukelt und fordert deshalb: „Dann sollte gleichzeitig auch eine Politikerdummenabgabe eingeführt werden. Für was glauben eigentlich unsere Politiker, wurden sie gewählt? Bilden die sich ein, nur um unsere Steuergelder zu verprassen, sich um Dinge zu kümmern, die den Staat überhaupt nichts angehen und um lauter dummes Zeug zu reden?“Claus Grunowerhofft sich bei den Staatsvertretern in Sachen Fettsteuer Eigenverantwortung: „Die Politiker sollen schon man bei sich selbst anfangen. Auch die Beamten sind zu oft übergewichtig.“

Die Wahrheit über Fett
___________________________________________________________________________
FOCUS-Online-User zur Fettsteuer   „Übergewichtige kosten uns viel Geld“
Andere Leser wie Wolfram Steinfortana sehen das Problem, favorisieren aber einen alternativen Weg, um der zunehmenden Fettleibigkeit entgegenzuwirken: „Was für eine unverschämte Forderung! Bevor hier irgendjemand bestraft wird, sollten Lebensmittel auf ihren Zucker-, Fett- und Salzgehalt zweifelsfrei gekennzeichnet sein. Und zwar eindeutig – rot – Finger weg! Bislang sind die Angaben uneindeutig, nicht sofort sichtbar, werden mit unterschiedlichen Gramm Angaben geschönt.“AuchJochen Allmannist dem Gedanken hinter dem Politiker-Plan nicht abgeneigt: „An sich ist die Idee nicht verkehrt, denn leider sind ungesunde Lebensmittel häufig deutlich billiger als gesunde. Aber einfach die Preise erhöhen hilft denen, die wenig Geld haben, nicht. Man muss im Gegenzug gesunde Lebensmittel subventionieren oder Kitas, Kigas und Schulen besser versorgen.“

Risikoaufschlag auf Krankenversicherung statt Steuer

Uwe Baumhütersetzt auf eine deutliche Differenzierung zwischen Fettleibigen und Schleckermäulern, bei denen das Essen nicht so schnell ansetzt: „Steuer auf Dicke halte ich für überzogen. Ich könnte mich jedoch damit anfreunden, wenn ab einem bestimmten, fressbedingtem BMI ein Risikoaufschlag auf die Krankenversicherung erhoben bzw. bei Sozialhilfeempfängern deren Hilfe gekürzt würde.“

Es gibt aber auch schon einige Anhänger der Zwangsdiät. „Uns kosten die übergewichtigen Menschen sehr viel Geld was die Krankenkassen betrifft und daher begrüße ich diesen Vorschlag. Dann aber für alle übergewichtigen und nicht die Politiker ausschließen“, findetPatric Albrecht. AuchMatthias Treptowfreut sich über die Nachricht: „Ich fände es gut, wenn auf die ungesunden Lebensmittel eine saftige Steuer gesetzt wird und das nicht nur auf fett- oder zuckerhaltige Produkte, sondern (vor allem) auch auf Produkte (in Verbindung) mit Geschmacks-, Konservierungs-, Farb- und Geruchsstoffen usw.. Denn wir werden von der Lebensmittelindustrie mit falschen Tatsachen in die Irre gelockt, so dass der Verbraucher nicht mehr weiß, was in einem Lebensmittel noch gesund oder ungesund ist.“

Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ (Londoner Spectator, 16.11.1959)

28 Sep

Umso frecher die Lügen, umso eindrucksvoller das Ergebnis – Wahlnachlese 2013

von Heiko Schrang in KW 39 am 2013-09-23 18:49:48 16 Kommentare | 17.155 Leser

„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
(Londoner Spectator, 16.11.1959)

Die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda kann dank ihres gestrigen Sieges, ihre Politik, die sie die letzten Jahre betrieben hat, ungehindert weiter fortführen.

Angela Merkel zeichnete sich von Anfang an schon dadurch aus, dass sie nach dem Motto lebte, nicht das Erreichte zählt, sondern das Erzählte reicht. Sie wusste sehr genau, dass der Beruf des Politikers zu denen gehört, bei dem man nicht, wie bei anderen Berufen eine Qualifikation nachweisen muss, sondern dass man in absoluter Ahnungslosigkeit rhetorisch gut geschult agieren kann. (Mehr Hintergrundinformationen in dem Bestseller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Zum Shop)

Sie selbst sagte beim Festakt zur Deutschen Einheit 2006: „Herbst 1989. Die Mauer ist gefallen, ich habe Lust bekommen, Politik zu machen. – Raus aus dem alten Beruf an der Akademie der Wissenschaften, rein ins Ungewisse, ins völlig Neue.“

Man könnte annehmen, dass besonders die Wähler in Ostdeutschland sich durch Angela Merkel vertreten fühlen. In der Regierungszeit Merkel, wie der Wirtschaftsforscher Hans-Werner Sinn feststellte, hat sich der Osten Deutschlands zur Armuts- und Problemzone entwickelt und unterliegt hohen und höchsten Zukunftsrisiken. Unter der Politik leiden besonders die Rentner Ostdeutschlands. Obwohl die Ostrenten um ein Vielfaches geringer sind als vergleichbare West-Renten, erklärt Merkel in der Leipziger Volkszeitung vom 10.10.2008: „Klar ist, es muss zu einer Ost-West-Systemangleichung bei der Rente kommen und in Fragen des Rentenrechts hat sich bis jetzt gezeigt, dass eine große Koalition sie wirksam lösen kann. Ein Jahr später sagte sie: „In dieser Legislaturperiode ist nicht mehr damit zu rechnen. Alle Parteien sehen das aber als eine Dringlichkeitsaufgabe für die nächste Wahlperiode an.“ Die Dringlichkeitsaufgabe ist bis heute nicht erledigt. Offensichtlich ziehen die Kanzlerin und ihre Getreuen den Weg der „biologischen Lösung“ für die meisten Ostrentner vor.

Aber die Kanzlerin kann sich auch kämpferisch zeigen und für Dinge einsetzen, wenn es darum geht, mit der NATO und den USA die westliche Freiheit am Hindukusch zu verteidigen. So kann sie Seite an Seite mit den Verbündeten immer neue Energie- und Rohstoffquellen erschließen. Das wusste auch der ehemalige Bundespräsident Köhler – und musste gehen. Nebenbei wurde Deutschland in ihrer Amtszeit zum „drittbesten“ Waffenexporteur.

Schnelle Entscheidungskraft zeigt sie auch bei der Rettung der Banken, die mit immer höheren Summen aufgefangen werden müssen. Dazu meint der Hendryk M. Broder, dem Schuldencrash auszuweichen und unsere Schulden wieder loszuwerden, sei so real, wie die Chance, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg noch nachträglich gewinnt. Ferner schreibt er in seinem Buch über die gigantischen Schulden, für die deutsche Steuerzahler in der EU bürgen: „ Falls nur ein Teil davon fällig wird, gehen an der Alster und in der Maximilianstraße die Lichter aus.“

Wer weiterlesen möchte,kann dies gern über folgenden Link tun :

http://dwdpress.wordpress.com/2013/09/28/die-zukunft-deutschlands-wird-wahrscheinlich-fur-den-rest-des-jahrhunderts-von-ausenstehenden-entschieden-werden-das-einzige-volk-das-dies-nicht-weis-sind-die-deutschen-londoner-spectato/

Übertragen von derselben Quelle .siehe Link

%d Bloggern gefällt das: