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Wie der Islam gegen uns hetzt

13 Dez

Gefunden auf : http://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Islamisierung: stoppen — Sabatina Jones und Prof.Dr. K. A. Schachtschneider u.v.a.

schachtschneider islam

Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat sich als Erster an dieses heiße Eisen gewagt und ein Rechtsgutachten zur Einschätzung des Islam als Religion verfasst. In einem hochinteressanten Gespräch mit Michael Vogt legt er seine Einschätzung offen.»Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen. Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben.« Karl Albrecht Schachtschneider

Muslime behaupten, der Islam sei friedlich und Gewaltfrei und respektiere alle Reli-gionen. Die bösen seien die Juden und Christen, die gegen den Islam und Muslime hetzen, um ihr Image vorsätzlich zu schädigen. Daher müsse mehr getan werden, um den Islam und die Muslime vor Beleidigungen zu schützen.

Wer beleidigt hier wen, und wer muss vor wem beschützt werden? Seit 1400 Jahren werden Nichtmuslime im Koran und anderen islamischen Überlieferungen als minderwertige Geschöpfe diffamiert, beschimpft und beleidigt.

Juden und Christen trifft es dabei besonders hart. In sämtlichen islamischen Quellen, Koran, Hadith, Sirah und Tafsir und Koran Exegese werden ihre Lehren und Dogmen dämonisiert. Sie seien die Erzfeinde des Islams und hätten sich für immer und ewig gegen den Propheten und seine Anhänger verschworen, bis diese Christen oder Juden werden.

Sure 2.120

„Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst…”

Auf diesem Vers basiert eine Verschwörungstheorie, die tief in den Köpfen der Muslime verankert ist. Dies wird auch heute noch genutzt, um Muslime gegen den Westen anzustacheln und zur Ablehnung seiner Werte aufzurufen.

Während Juden und Christen mit den „Heiligen Texten” des Islams problemlos beleidigt und diffamiert werden dürfen, gefällt es den Muslimen die Opferrolle einzunehmen. Und wir sprechen hier nicht von Beleidigungen, sondern von Meinungsäußerungen.

Schon jede Kritik an der göttlichen Offenbarung Mohammeds wird als Angriff auf den Islam gewertet. Jede Kritik an der Politideologie des Islams wird als Beleidigung und Verachtung des Glaubens der Muslime aufgefasst.

Muslime müssen, wenn sie als Teil dieser Gesellschaft gesehen werden wollen, klare Stellung beziehen und die Schmähungen der Christen und ihrer Glaubenslehre durch den Koran und die Hadithe ablehnen. Sie müssen NEIN sagen zur Verleumdung und Herabwürdigung Andersgläubiger.

Wir hoffen, dass Muslime den Mut aufbringen, die mohammedanische Schmäh-kultur abzulehnen und diese Texte aus ihrem Glaubensleben zuverbannen.

http://www.alhayattv.net

 

von Zahid Khan

Thema: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Denn der Islam ist aktuell die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland und Europa.

Ich bin der Autor des Buches: `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´.
Darin berichte ich, dass der Prophet des Islams seine Anhänger betrogen und den Namen Gottes missbraucht hat.
Mohammed fügte seine eigene Lehre und Ideologie in den Quran ein, um seine Strategie zu verfolgen und benutzte damit den Quran als eine Art Schutzschild.
Er ist der einzige Prophet in der Geschichte der Menschheit, der selber 86 heilige Kriege gegen Ungläubige geführt hat und darüber berichtet er 128 Mal im Quran.

Darin fordert er die Tötung von Nicht-Muslimen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Als Kriegslist praktizierte er nahezu perfekt die Täuschung seiner Feinde. 
Seine verbrecherischen Taten lassen sich in den Text-Sammlungen genannt Hadithe nachlesen.
Mohammed hat damit persönlich die Grundlage für den Terrorismus und Extremismus im Islam gelegt, und bis heute berufen sich die Muslime auf diese Quranverse als Gottes Gesetz.
Daher trete ich ausdrücklich für eine Reformation des Islams ein, diese falsche Lehre muss geändert werden, sie ist absolut intolerant und rückständig.

Ich bin Hafiz, d.h. ich habe den Quran auswendig gelernt und den Islam im Ganzen studiert. Geboren wurde ich in einer muslimischen Familie und in einem muslimischen Land. Gott hat mich zum Messias berufen und mich nach Deutschland geschickt, weil er die Deutschen zu seinem ausgewählten Volk bestimmt hat. Sie zu schützen und Gottes neue Welt zu bringen ist meine Aufgabe, daher warne ich sehr eindringlich vor dem Islam, der Deutschland bis 2021 in eine katastrophale Situation bringen wird.
In dem Buch von Imam Bukhari werden Mohammeds Anweisungen klar wiedergegeben, dass wenn nur ein einziger Mensch auf der Erde den Islam nicht angenommen hätte, so würde Mohammed den heiligen Krieg weiterführen, bis auch er zum Islam konvertiert sei.

Die Muslime verfolgen nur ein einziges Ziel, die Welt mit der islamischen Sharia, dem angeblich göttlichen Gesetzbuch, zu regieren. Der absolute Glaube der Muslime in allen Ländern dieser Welt ist, dass derjenige, der ohne den Islam angenommen zu haben stirbt, für immer in der Hölle schmoren wird.
Und wenn man die Gesetzte der islamischen Sharia studiert, dann stellt man fest, dass kein einziges Gesetz mit den demokratischen Gesetzen übereinstimmt.
Betrachten wir uns die Realität in den islamischen Ländern heute, so ist die Wahrheit, dass Terrorismus und Gewalt dort tagtäglich herrscht und Kriminalität stattfindet. Und jetzt wird diese Wirklichkeit des Lebens in diesen Ländern auch zur Wirklichkeit im Alltag in den europäischen Ländern, bei uns in den Städten.

Ich warne ausdrücklich davor, den Islam weiterhin ungehindert wachsen zu lassen.

Den Deutschen gebe ich in meinen Büchern `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´ und meiner Neuerscheinung `Der Islam gehört nicht zu Deutschland´ exakte Hinweise, um die Täuschungsversuche der Muslime aufzudecken. Meine Ratschläge dienen der wirkungsvollen Integration der Muslime in unser demokratisches System.

Zu meinem öffentlichen Vortrag in Offenbach/Main am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz lade ich Sie sehr herzlich ein.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne per Email oder auch telefonisch zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Zahid Khan

Tel. 06106 6269705
Mobil 0178 1792178

zahidkhan@arcor.de
http://www.khanverlag.de

Wenn du noch mehr aus diesem Bericht lesen möchtest , folge dem kommenden Link :

http://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Übertragen von derselben Quelle , siehe Link .

Videoquelle  1 : http://www.youtube.com/watch?v=VV7F9zg9Q1c#t=113

Videoquelle 2  : http://www.youtube.com/watch?v=5XdLWIH2JIE#t=37

 

DIE RACHE DER SIEGER – HOHN FÜR DIE OPFER – zur Erinnerung

2 Nov

Titelbild

DIE RACHE DER SIEGER

HOHN FÜR DIE OPFER

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag bin ich durch : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

19 Okt

19/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Von Hans-Joachim von Leesen

Ausgangspunkt

Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen. Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten. Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen. Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Dabei glaubte man, die richtigen Schlüsse aus dem Ende des Ersten Weltkriegs gezogen zu haben; nach der Niederlage mussten zwar die Deutschen im Versailler Friedensvertrag die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern, dass Deutschland sich trotz der Auspowerung durch immense Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht wiederholen. Der in den USA einflussreiche Psychiater Prof. Langer fasste damals zusammen: „Hitler ist nicht die Ursache des deutschen Wahnsinns, sondern umgekehrt: Da die Deutschen grundsätzlich wahnsinnig sind, haben sie Hitler geschaffen.“

Es sei nunmehr Sache des siegreichen Amerikas, die Ursache des Wahnsinns zu beseitigen (ausführlicher in Mosberg, Reeducation). Die Sicht auf Deutschland hatte sich in diesen Kreisen seit dem Ersten Weltkrieg nicht verändert: Es sei in der Hand des preußischen Generalstabes, der Junkerkaste, der Konzernbosse und der Bürokraten, deren Speerspitze der Nationalsozialismus sei, behauptete man.

1943 wurde die „Research and Analysis Branch“ gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende linke Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, der uns in Deutschland bei der 68er Revolte wieder begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in Berlin tätig gewesener Jurist, der aus rassischen Gründen Deutschland verlassen hatte. Den starken linken Kreisen entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die radikalste Konsequenz war der Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland in einen Agrarstaat umgewandelt werden sollte. Er wurde im letzten Kriegsjahr tatsächlich von Roosevelt offiziell akzeptiert, nach kurzer Zeit aber unter dem Einfluss besonnener Politiker vom Präsidenten wieder zurückgezogen, bestimmte jedoch das Deutschlandbild der für die Politik im besiegten Deutschland zuständigen Offiziere und „Halbsoldaten“, das waren Psychologen, Psychiater, Politologen, Soziologen, Journalisten usw., die in Offiziersuniformen gesteckt worden waren, von den Militärs aber nicht ganz ernst genommen wurden.

Die amerikanischen Ansichten trafen sich mit einer schon im Ersten Weltkrieg virulent gewesenen britischen Gruppierung, die in dem durch Bismarck geeinten Deutschland eine Konkurrenz zum Empire sahen. Zu ihnen gehörte an führender Stelle Winston Churchill. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische Richtung. Für ihn, der bis 1941 als Ständiger Staatssekretär bzw. als Diplomatischer Chefberater im britischen Außenministerium maßgebenden Einfluss hatte, war Hitler die „Offenbarung einer tief verwurzelten deutschen Krankheit“, wie er sich ausdrückte. Sie forderten – wie ihre US-amerikanischen Gesinnungsfreunde – die Beseitigung der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die sie für alle Kriegsverbrechen verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum Zwecke der Umerziehung. Einen Eindruck von seinem Deutschenhass bietet seine 1941 erschienene Schrift „Black Record. German Past and Present, deutsche Übersetzung in „Der Hetzer“. Herausgegeben von Olaf Rose, Inning 2004.

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

Die kollektive Schuld der Deutschen

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.) Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte. Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“.)

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten. Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffi ziere war der Intelligence Offi cer Alfred Rosenberg. Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Theodor Wiesengrund Adorno

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften. Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“. So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“. Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten.

Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl. Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen. Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation.)

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

Der bisher geschilderte Kurs der Umerziehung wurde strikt befolgt, bis im September 1946 US-Außenminister Byrns in einer Rede in Stuttgart erklärte, dass sich die amerikanische Politik Deutschland gegenüber verändern müsse, um in Europa kein Vakuum entstehen zu lassen. Inzwischen hatte auch die amerikanische Führungsschicht begriffen, dass das Bündnis zwischen der Sowjetunion und den Westmächten nur hielt, solange sie einen gemeinsamen Feind, nämlich Deutschland, hatten. Nun brachen die Gegensätze offen aus. Die US-Regierung befürchtete, dass durch das Vakuum, das durch die Niederwerfung Deutschlands entstanden war, die Sowjetunion in Gestalt des Kommunismus eindringen werde mit allen Folgen für die westliche Welt. Der Gegensatz zwischen Ost und West eskalierte im März und April 1947 auf der Moskauer Konferenz. Immer deutlicher wurde der Machtkampf um Deutschland. Jeder – Ost wie West – wollte so viel wie möglich vom deutschen Potential für sich gewinnen, indem es den in seinen Händen befindlichen Teil Deutschlands in seinen Machtbereich einbezog. Der „kalte Krieg“ war ausgebrochen.

Die heimlichen Paten der Bundesrepublik

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Wenn du weiterlesen möchtest , gehe über folgenden Link :

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/19/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

Übertragen von derselben Quelle , siehe Link

Von Croman (Grüne) ist gegen eine freie Presse!

15 Sep

Bundestagsmitglied Viola von Croman (Foto) von den Grünen hat sich am Dienstag (03.09.) in einem offenen Brief an Herrn Seidenfeiden gewandt, wegen eines kritischen HNA-Artikels über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann (wir berichteten). Nicht etwa, weil der Artikel über Herrn Borrmann zu kritisch war, sondern weil er nach Meinung von von Croman nicht kritisch genug sei!

Es ist eine Unverschämtheit, wenn sich Bundestagsabgeordnete in die Berichterstattung der Medien einmischen. Die Einmischung vom damaligen Bundespräsidenten Wulff (CDU) bei der BILD-Zeitung hatte Anfang letzten Jahres für berechtigten Wirbel gesorgt  und nicht unmaßgeblich zum Rücktritt beigetragen.

Vor einem knappen Jahr sorgte dann noch der CSU-Sprecher Strepp für ein Rauschen im Blätterwald. Strepp hatte nach Angaben des Zweiten Deutschen Fernsehens eine Ausstrahlung eines Beitrages von der bayrischen SPD verhindert bzw. verschoben haben. Schlußendlich führten die Vorwürfe vom ZDF und der ARD ebenfalls zum Rücktritt von CSU-Sprecher Strepp.

Wir haben mit der Veröffentlichung dieses Artikels bewußt ein paar Tage gewartet um zu sehen, ob sich die Medien in diesem Lande auch in unserem Fall wehren und die Freiheit eigene Artikel zu verbreiten verteidigen. Wie leider zu erwarten war, greift (bislang) keine Tageszeitung, kein Radiosender und erst Recht kein Fernsehsender den Skandal auf, dass die Bundestagsabgeordnete der Grünen eine Tageszeitung unter Druck setzt-obwohl diese den Artikel in der Zwischenzeit sogar schon entfernt hat- und, mehr oder minder verdeckt, künftig bessere Staatspropaganda von der HNA erwartet.

Frau von Croman kandidiert im Übrigen nicht einmal im Wahlkreis von Marco Borrmann (Göttingen), sondern für den Wahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode. Inwiefern nimmt Sie sich also das Recht heraus, die Lokalausgaben von Zeitungen-die in anderen Wahlkreisen erscheinen- zu beeinflußen?

Erschreckend ist festzustellen, dass die Grünen-Abgeordnete mit dem Versuch der immer weiter gehenden Einflußnahme keine Ausnahme mehr darstellt. So träumen schon mehrere Politiker von einem „Zeitungsrat“, ähnlich dem Fernsehrat, der sich bekanntlich größtenteils aus Politikern, sowie direkt und indirekt mit den Politikern verbundenen Gruppen und Vereinigungen zusammensetzt.

Eine wirkliche vielfältige Berichterstattung gibt es zwar schon lange nicht mehr in der BRD. Dass die Reste einer Meinungsvielfalt, die immer wieder gefeiert wird, offensiv bekämpft werden und es weder die Medien selber, noch deren Leser, Hörer und Seher stören ist alarmierend.

Frau von Croman, entschuldigen sie sich bei der HNA!

Übertragen von Quelle : http://www.npd-lueneburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/3544/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2013/infotext/Von_Croman_Gruene_ist_gegen_eine_freie_Presse/Aktuelles.html

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Freie Meinungsäußerung sieht anders aus,werte Mitglieder der Grünen.Aber ist ja auch aus ihrer Sicht verständlich,das sie gegen Pressefreiheit sind,da es ja die Presse war,die die Pädophilie und ihr Einsetzen für die Frühsexualisierung unserer Kinder veröffentlicht hat.

In diesem Sinne ….

‘Vernichtung des Christentums als Krönung des „arabischen Frühlings“’

5 Sep

христианство крест христианство

STIMME RUSSLANDS Der Sturz des Regimes von Bashar al-Assad würde das Ende der christlichen Zivilisation nicht nur in Syrien, sondern auch im gesamten Nahen Osten bedeuten, befürchten Experten. Schon heute sind die Anhänger der Lehre von Jesus Christus grausamen Verfolgungen und der tödlichen Gefahr ausgesetzt. Nach dem Christentum könnten hier alle traditionellen Glaubensbekenntnisse verschwinden.

Diejenigen, die heute in Syrien einen Krieg gegen Bashar al-Assad führen, sind Menschen, die mit der terroristischen Internationale in Gestalt beispielsweise der gleichen „al-Qaida“ verbunden sind, Sie erkennen die Werte keiner Religion außer denen ihres Glaubens an. Und deshalb sind alle, die ihre Ansichten vom Leben und von der Politik nicht teilen, für sie „Fremde“. Diese Gewissheit hat in einem Interview mit der STIMME RUSSLANDS der Mufti Farid Salman, Oberhaupt des Ulemarates von Russlands Assoziation der Akademie des islamischen Einvernehmens, zum Ausdruck gebracht:

„al-Qaida ist eine der islamistischen Bewegungen, welche die Christen überhaupt nicht für Menschen hält. Wenn die Christen und die Juden im traditionellen Islam Menschen der Heiligen Schrift sind, so sind vom Standpunkt der Radikalen, der Islamisten und des sonstigen ähnlichen Zunft, weder Christen, noch Juden Partner im zwischenkonfessionellen Dialog, sondern überhaupt keine Menschen als solche. Eine solche Erscheinung beobachten wir heute beispielsweise in Ägypten. Sobald die Salafisten und die ‚Moslembrüder’ unter dem gestürzten Präsidenten Mursi auch nur ein Quäntchen Macht bekommen hatten, begannen in diesem Lande zwischenkonfessionelle Widersprüche und Zusammenstöße. Im Ergebnis dessen war die Mehrheit der koptischen Christen gezwungen, aus dem Lande zu fliehen. Dabei sind die Kopten nicht nur Angehörige der altangesessenen Bevölkerung dieses Landes, sondern sie haben seinerzeit für die Araber in Ägypten Tür und Tor für den Islam geöffnet. Das Gleiche spielt sich heute auch in Syrien ab.“

Farind Salman ist sich dessen sicher, dass das Szenarium der Vernichtung des Christentums, sollten die Islamisten die Macht über Syrien erlangt haben, viel härter ausfallen würde, als es beispielsweise im benachbarten Irak gewesen ist.

„Zum Unterschied vom Irak sind die Wechselbeziehungen der Christen und der Muslime in Syrien viel fester und tiefer gewesen. Wenn die zwischenkonfessionellen Beziehungen im Irak rein partnerisch gewesen sind, so weisen sie in Syrien einen humanen und humanitären Charakter auf. Und daher wird auch die Haltung der Islamisten den Christen gegenüber eine ganz andere sein. Vom Standpunkt der Islamisten soll alles, was mit dem Christentum zusammenhängt, vernichtet worden sein. Und ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie in Syrien schon jetzt das ganze christliche Erbe dieses Landes vernichtet wird.“

Die Befürchtungen des Muftis aus Russland wegen der Zukunft des Christentums in dieser Region seien nicht grundlos, und sie seien in der neuzeitlichen Weltgeschichte schon wiederholt bekräftigt worden, meint Roman Silantjew, ein Religions- und Islamforscher:

„Wir haben heute eine Masse von Beispielen dafür, dass die christliche Bevölkerung bei einem Sieg der Wahhabiten ausgerottet wurde. Sehr wenig Christen sind im Irak geblieben, so gut wie keine Christen sind in Afghanistan übrig geblieben, schon seit langem gibt es keine altangesessenen Christen in Saudi Arabien, ungeachtet dessen, dass sie dort viel früher als die Muslime erschienen sind. In allen Ländern, in denen die Wahhabiten an die Macht gelangen, geraten die Christen in eine diskriminierte Stellung, werden vernichtet oder aus dem Land ausgestoßen. Das ist ein Problem der gesamten Welt. Das Gleiche beobachten wir in Nigeria, in Pakistan und in einer Reihe von anderen Ländern.“

Indem die Länder des Westens einen „Kreuzzug“ gegen die Regierung von Bashar al-Assad proklamieren, machen sie sich keine Gedanken darüber, dass sie im Grunde genommen für das Christentum in Syrien ein Todesurteil unterschreiben. Diesen Standpunkt äußerte der STIMME RUSSLANDS gegenüber der Politologe Aschdar Kurtow, Experte vom Russlands Institut für strategische Studien:

„Wenn ich Äußerungen westlicher Politiker und Veröffentlichungen in der westlichen Presse verfolge, kann ich nicht umhin, festzustellen, dass die Probleme, die im Zusammenhang mit Syrien beleuchtet werden, gewöhnlich Verletzungen des humanitären Völkerrechts in Bezug auf die Zivilbevölkerung betreffen. Der Akzent in Bezug auf die zwischenkonfessionellen Probleme wird ignoriert bzw. speziell totgeschwiegen, in den Schatten gestellt. Einerseits leuchtet das ein. Sind es doch nicht die Regierungstruppen, welche die christliche Bevölkerung und die Gemeinden von anderen Glaubensbekenntnissen überfallen, die nicht zu den radikalen sunnitischen Organisationen gehören. Doch wenn in den Metropolen der westlichen Welt von Politikern behauptet wird, dass ihr Ziel in Syrien die Entsprechung den hohen Normen, darunter auch denen für die Menschenrechte, sei, so wäre es für sie erforderlich, auch auf die unansehnlichen Umstände der zunehmenden zwischenkonfessionellen Feindschaft in einer schroffen Form aufmerksam zu werden.“

Nach Ansicht vieler Geschichtsforscher und Politologen sei gerade die Präsenz der Christen in Syrien und im Nahen Osten eine eigenartige Gewähr für die Erhaltung und die Stärkung des traditionellen Zivilisationsislams in der Region gewesen.

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