Tag Archives: Kontrolle
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2014 – DIE TOTALE KONTROLLE UND WELTHERRSCHAFT

3 Jan

(GEORGE ORWELL 1984)

Wir schreiben das Jahr 2014. Eine Welt die sich scheinbar immer schneller dreht. Was hat sich seid 1984 geändert? Welche Entwicklungen können wir beobachten? Wer war George Orwell wirklich? Und wie sieht die wahre Agenda der herrschenden Elite aus? Einige dieser Fragen spricht Steven Bishop in seinem neuen Projekt „ScientificSlavery“ an.

Übertragen von Quelle :

http://www.n23.tv/index.php/news-23/914-2014-die-totale-kontrolle-und-weltherrschaft-george-orwell-1984

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Merkel kündigt neues Weltwährungssystem an

10 Dez

Merkels Agenda: Neue Weltordnung und tripolares Weltwährungssystem

Posted on Sep 13 2012 – 10:00am by alex

Die rasante und schonungslose Ausbeutung der Kernschmelze im Finanzsektor durch die Globalisten und die Zentralbanken dreht sich um die Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Aussagen von Staatsoberhäuptern und der Zentralbanken in der jüngeren Vergangenheit haben verdeutlicht, dass sich die Agenda der weiteren Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen sich rapide beschleunigt. Alles um vorgeblich eine Krise zu bewältigen, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultierte das die Elite selbst geschaffen und unterhalten hatte. Angela Merkel sprach kürzlich im Bundestag unmissverständlich von der klaren Roadmap hin zu einem Weltwährungssystem: ( Siehe Video )

Das ursprüngliche Bretton Woods Abkommen von 1944, angetrieben von der Depression der 1930er Jahre und dem zweiten Weltkrieg, schuf den Internationalen Währungsfonds sowie die Weltbank und legte Standards fest für Märkte auf der ganzen Welt.

Angesichts der momentanen Finanzkrise sehen die Anführer der EU eine weitere Gelegenheit, souveränen ökonomischen Systemen globale Regulierungen aufzuzwingen. Es vermehren sich die Rufe nach einer “neuen globalen Finanzordnung” in welcher das Finanzsystem der Welt um zentral koordinierte Richtlinien internationaler Regulierungen aufgebaut wäre.

Die Forderung ähnelt jenen von anderen elitären Figuren aus dem CFR und der Federal Reserve Bank nach einer “neuen globalen monetären Authorität”, eine de facto globale Finanzdiktatur welche grenzüberschreitend operiert sowie Nationen und Firmen zu einer Unterwerfung unter die Überwachung und Regulierungen zwingt. Die Leitwährung US-Dollar wird planmäßig abgesägt und soll durch ein “tripolares” globales Währungssystem ersetzt werden welches zwischen den USA, Asien und Europa entwickelt wird. Wie der Professor der Universität Georgetown und CFR-Historiker Carroll Quigley betonte, sei das Ziel der Banker-Familien

“nichts Geringeres als als ein Weltsystem der Finanzkontrolle in privaten Händen zu schaffen welches das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes dominieren kann”.

“Kontrolliert in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt die gemeinsam wirken, durch geheime Abkommen die in regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen erreicht werden.”

Im Jahr 2007 kommentierte Robert Mundell, der “Vater des Euro”:

“Eine internationale monetäre Reform wird für gewöhnlich nur möglich als Antwort auf eine gefühlte Notwendigkeit und die Bedrohung durch eine globale Krise.”

Die Elite hat sich die passende Krise erneut selbst geschaffen und fordert nun eine Weltwährung und letztendlich ihre offizielle Weltregierung. Eine globale Einheitswährung soll bis zum Jahr 2018 existieren, wenn alles nach Plan läuft. Ein berümtes Titelblatt der Zeitung The Economist von 1988 verdeutlicht dies: Ein Phoenix steht auf brennendem Papier, symbolisch für den Aufstieg aus der Asche der zerstörten, alten Währungen. Der Satz ‘Macht euch bereit für eine Weltwährung’ steht daneben.

Der zugehörige Artikel mit der Überschrift “Macht euch bereit für den Phoenix” besagt dass

“dreißig Jahre in der Zukunft die , die Amerikaner, Japaner, Europäer, Bewohner von anderen reichen und manchen ärmeren Ländern für ihre Einkäufe mit derselben Währung bezahlen werden.”

Laut dem Artikel wird nationale Souveränität mit der neuen Währung und anderen Trends der Globalisierung verschwinden.

Der Phoenix (alternativ unter dem Namen Bancor oder Globo etc.) würde nationale Regierungen in Fesseln legen. So etwas wie eine nationale Finanzpolitik würde es nicht geben. Der Phoenix würde von einer neuen Zentralbank bereitgestellt werden, vielleicht vom Nachfolger des internationalen Währungsfonds. Die Inflationsrate weltweit, und dadurch die nationalen Inflationsraten wären in der Hand der neuen Zentralbank, diese müsste jedoch Geld leihen um ihr Budgetdefizit zu finanzieren. Ohne Ausgleich für die Inflationssteuer wären Regierungen und deren Gläubiger gezwungen, ihre Pläne über Kredit und Kreditverleih sorgfältiger zu überdenken. Dies würde einen großen Verlust an wirtschaftlicher Souveränität bedeuten, aber jedwede Souveränität wird sowieso von den Globalisierungsbewegungen weggenommen.

Auch in einer Welt von mehr oder weniger flüssigen Wechselkursen wurde die politische Unabhängigkeit von Regierungen durch feindselige Fremdnationen eingeschränkt. Der Economist-Artikel schließt mit folgenden Worten:

“Markieren sie sich die Ankunft des Phoenix für 2018 und heißen sie ihn Willkommen wenn er kommt.”

Robert Mundell, der nobelpreistragende Wirtschaftsexperte dem oft die Wegbereitung für die europäische Einheitswährung zugeschrieben wird, forderte im jahr 2004 eine Weltwährung. In einem Interview mit der französischen Zeitung Libération sagte Mundell:

“Angesichts des Aufkommens des Euro und dessen Instabilität gegenüber dem Dollar sollten Europa, die USA und die asiatischen Mächte zusammenkommen und ein neues internationales Geldsystem schaffen.”

Im Jahr 2006 veröffentlichte die skandalträchtige Bank für internationalen Zahlungsausgleich, allgemein anerkannt als das Zentrum der Weltgeldpolitik, ein Strategiepapier welches das Ende der nationalen Währungen zugunsten eines globalen Modells für Währungen forderte. Die BIZ ist ein Zweig der Bretton-Woods internationalen Finanzarchitektur und eng verbunden mit dem Bilderberg-Club. Sie wird kontrolliert von einer inneren Elite welche alle großen Zentralbankinstitutionen weltweit repräsentiert. John Maynard Keynes, vielleicht der einflussreichste Ökonom aller Zeiten, wollte die Bank schließen lassen weil sie für Geldwäsche der Nazis während dem 2. Weltkrieg benutzt worden war. Das Endziel der globalen Elite ist natürlich eine Weltregierung. Seit langem ist dem Establishment bekannt dass eine sofortige Forderung nach einer Weltregierung von den Massen abgelehnt werden würde und dass eine schrittweise, größtenteils heimliche Implementierung der neuen Weltordnung der Schlüssel zum Erfolg sein wird.

Übertragen von Quelle : http://recentr.com/2012/09/nachster-schritt-langst-in-planung-trioplare-weltleitwahrung/

Videoquelle : https://www.youtube.com/watch?v=dZkFSkYbnDE

So sehen Merkels Pläne für die kommende neue Weltordnung aus und wir stehen kurz vor einer weltweiten Versklavung .Da freut man sich doch auf die Zukunft !!!!!!!!!!!!

In diesem Sinne ….

Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26 Nov

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Seit langem fragt man sich, ob die EU, die durch die zionistisch/pharisäische Council on Foreign Relations ins Leben gerufen und viele Jahre lang von diesem CFR finanziert wurde, auch genau wie die USA durch zionistisch/pharisäische Organisationen, die mit Rothschilds Geld bestechen und mit peinlichen Enthüllungen drohen, regiert wird.  Die multikulturellen anti-nationalen Massnahmen der fast religiösen ECRI des Europarates deuten darauf hin.

Nun besteht kein Zweifel mehr. Der  “Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR)” ist eine pharisäisch/zionistische gestiftete und geleitete Organisation, dieNWO-Politiker und Juristen  in ihren Stall gezogen hat. Nun hat er sein hausgemachtes  „Europäischer National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz“ dem EU-Parlamentspräsidenten vorgelegt. Nach Anhörung und Behandlung dort legt der ECTR nun frech  das Statut als Gesetzentwurf dem Europaparlament vor. Also: Pharisäer/Zionisten und ihre NWO-Handlanger schreiben EU-Gesetz! (Was ihre Konzerne schon lange tun).

Der Begriff “Toleranz  versteht sich  im Großen und Ganzen als “Respekt und Akzeptanz des Ausdrucks, der Erhaltung und Entwicklung der eigenständigen Identität einer Gruppe.“ Also keine Kritik an der Islamisierung Europas! Keine Souveränität – die wird endgültig den Pharisäern überlassen.  Die Schweden verstehen schon seit langem, dass die schwedische Flagge ein Greuel sei, indem ihr Kreuz Muslime – und vor allen Dingen Pharisäer-Politiker – kränken mag.

Dieser Gesetzentwurf entmündigt die EU-Bevölkerungen, definiert was nach Meinung der Pharisäer Intoleranz ist und erweitert die Diskriminations-Kriterien drastisch. Dazu kommen strenge Strafmassnahmen für diejenigen, die die diese von den Pharisäern festgelegten Diskriminations-Regelungen übertreten. Er verlegt Verletzungen ihrer Regelungen vom Zivil- ins Kriminalgesetz, was  besonders auch von der deutschen Regierung unterstützt wird. Der Entwurf wird Gedankenverbrechen der Einheimischen – d.h. Leute, die die Pharisäer verdächtigen, Kriminelles zu erwägen –  eher als begangene Verbrechen der Zuwanderer ahnden.
Daher ist auch die Überwachung der Bevölkerung  – und ganz besonders im Internet – drakonisch zu verstärken.

Hier einige der im Gesetzentwurf vorgesehenen Massnahmen – mit massiver Gehirnwäsche:
Er fordert die Einrichtung einer “Nationalen Toleranz-Überwachungs-Kommission” – mit der Befugnis, strafrechtliche Sanktionen zu verhängen.”
Jugendliche, die der Begehung von Intoleranz-Straftaten für schuldig befunden worden sind, müssen sich einem Reha- Programm unterziehen, entwickelt, um in sie eine Kultur der Toleranz einzugeben.
“Opfer von Intoleranz-Straftaten haben eine Klagebefugnis dazu, ein Verfahren gegen die Täter einzuleiten sowie ein Recht auf Wiedergutmachung.” Und zwar mit “Kostenloser Rechtsberatungs-Hilfe.”
“Die Regierung trägt dafür Sorge, dass (a ) Schulen von der primären Ebene nach oben Kurse einführen, die Schüler ermutigen, Vielfalt zu akzeptieren und ein Klima der Toleranz in Bezug auf die Qualitäten und Kulturen der anderen zu fördern.” Eine Erläuterung fügt hinzu: “Es ist sehr wichtig, solche Kurse so früh wie möglich in die Wege zu leiten und Universitäten einzubinden.”
“Die Regierung hat,  den öffentlich-rechtlichen Sender-Stationen (Fernsehen und Rundfunk) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihres Programms zur Förderung eines Klimas der Toleranz aufzuerlegen.” Des Weiteren ermutigt man private Massenmedien dazu, ein Klima der Toleranz zu fördern.”
Die Regierung hat, alle Massenmedien (öffentliche wie private) zu ermutigen, einen ethischen Verhaltenskodex anzunehmen, der die Verbreitung von Intoleranz verhindert und von einer Massenmedien-Beschwerdekommission beaufsichtigt wird.”

*

“Es gibt keine Notwendigkeit, Intoleranten (Nicht-Zuwanderern) gegenüber tolerant zu sein”.
(Europäisches National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz, Artikel 4).
“Die supranationale Überwachung, die es bedeuten würde, wäre sicherlich ein schwarzer Tag für die europäische Demokratie.”  (European Dignity Watch).

Wenn du weiterlesen möchtest , findest du den Beitrag unter folgenden Link :

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/26/rothschild-verschlingt-die-welt-i-europaische-aipac-parallele-ectr-der-zionistischenpharisaischen-elite-dabei-macht-im-eu-parlament-zu-ergreifen-gesinnungs-verbrechen/

Übertragen von derselben Quelle : siehe Link

Selbstaufgabe der Parlamente Deutschland und die EU: Verfassungsbruch am laufenden Band

23 Nov
EUROVISIONEN
Die Bundesregierung schaltet sich selbst aus. Das Bundesverfassungsgericht will sich mit der ESM-Entscheidung viel Zeit lassen. So werden Rechtsstaat und Demokratie ausgehöhlt - unter den Augen jener Wohlbestallten, die die Verfassung eigentlich schützen müssten. (Foto: dpa)Die Bundesregierung schaltet sich selbst aus. Das Bundesverfassungsgericht will sich mit der ESM-Entscheidung viel Zeit lassen. So werden Rechtsstaat und Demokratie ausgehöhlt – unter den Augen jener Wohlbestallten, die die Verfassung eigentlich schützen müssten. (Foto: dpa)

Totale Überwachung: Wenn aus Satire bittere Realität wird

10 Nov

Geschrieben von deutschelobby – 10/11/2013

Stellen Sie sich vor, Ihr eigenes Auto überholt Sie auf der Autobahn, obwohl sie doch selbst darin sitzen. Nein, das ist kein Witz.

überwachung

Zollfahnder Thomas Graminsky ist ein ehrlicher Mensch. Jedenfalls keiner, der beruflich Realität und Fiktion miteinander-zu wilden und abstrusen Verschwörungstheorien verbindet. Und neulich, so berichtet er, wurde auf der Autobahn A2 nahe Potsdam in Brandenburg ein Autofahrer von seinem eigenen Auto überholt. Das gleiche Fahrzeug. Das gleiche Kennzeichen. Ein dunkelgrüner Mercedes Vito. Der überraschte Fahrer rief die Polizei. Und nachdem der obskure Fahrer gestoppt wurde, konnte das Rätsel schnell geklärt werden: Es war ein Pole, der 50000 Zigaretten schmuggelte.

Unverdächtige deutsche Fahrzeuge

Weil polnische Transporter in Grenznähe häufig kontrolliert werden, prägen die Banden jetzt einfach illegal die Kennzeichen unverdächtiger deutscher Firmenfahrzeuge nach. So können sie die Schmuggelware unkontrolliert durch ganz Deutschland fahren. Und mitunter wird ein Autofahrer von seinem »eigenen« Fahrzeug überholt. Die Fahnder wissen das natürlich inzwischen. Also gibt es jetzt die Anweisung, völlig unverdächtig erscheinende Fahrzeuge bevorzugt zu kontrollieren – und nicht mehr die verdächtig erscheinenden. Wenn Ihr Fahrzeug also demnächst auf einem Autobahnparkplatz vom Zoll »verdachtsunabhängig« durchsucht wird, dann kennen Sie die Hintergründe dafür. Es ist jetzt eben jeder pauschal verdächtig, vor allem die »Unverdächtigen«.

Wesentlich schlimmer erging es dem 69 Jahre alten Regensburger Bernd Neumann-Henneberg. Der Mann ist in seiner Heimatstadt eine kleine Berühmtheit. Denn er ist dort der letzte Kutscher. Der Mann mit dem breitkrempigen Hut ist unverdächtig, ein Krimineller zu sein. Und dennoch wurde er zu seiner Überraschung verhaftet und musste sich einer peinlichen Ganz-Körperuntersuchung unterziehen. Bernd Neumann-Henneberg wollte seine in Großbritannien lebende Tochter besuchen. Und er wollte günstig reisen. Also schickte er eine E-Mail an eine Mitfahrzentrale und bekam so mehrere Angebote von Fahrzeughaltern, welche zum gewünschten Zeitpunkt zumindest einen Teil der Strecke von Regensburg bis auf die Insel fahren woll-

ten. Die erste Mitfahrgelegenheit war von Regensburg nach Köln, die zweite von dort nach Amsterdam und dann mit der Fähre bis ins britische Harwich. Es klappte alles -bis auf die Fahrt von Köln nach Amsterdam. Der Fahrer sagte ihm telefonisch ab. Kurzentschlossen nahm nun Bernd Neumann-Henneberg auf dieser Strecke die Bahn. Als er dann in Harwich die Fähre verließ, kamen sofort Polizisten auf ihn zu. Der völlig überraschte Bernd Neumann-Henneberg wurde zielgerichtet verhaftet. Schuld daran war der technische britische Geheimdienst GCHQ, der zusammen mit der amerikanischen NSA das inzwischen weltberühmte Überwachungsprogramm Tempora betreibt.

Da werden in Echtzeit vollautomatisch alle Einträge in sozialen Netzwerken, alle E-Mails, alle Telefonate, ja jegliche Kommunikation überwacht. Und so half es nichts, dass Bernd Neumann-Henneberg im Verhör dreist leugnete, ein Rauschgiftkurier zu sein. Er hatte nachweislich Kontakt zu einem Kölner, der nach den Erkenntnissen der Briten in Amsterdam Rauschgift kaufen wollte. Die Tatsache, dass Bernd Neumann-Henneberg den ihm von der Mitfahrzentrale vermittelten Mann nie gesehen und auch nicht mit ihm gefahren war, interessierte die Briten nicht. Bernd Neumann-Henneberg wurde verhaftet.

Bernd Neumann-Henneberg wurde einem chemischen Drogentest unterzogen und einer Leibesvisitation, zu der er sagt: »Grod dass er mia’s Sackl ned obgrissn hod«. Nach längerer Zeit eines weiteren Verhörs hat man ihn dann -ohne ein Wort der Entschuldigung- einfach auf die Straße vors Revier geschickt. Und in den weltweit vernetzten Computern der britischen und amerikanischen Geheimdienste steht er nun als mutmaßliche Kontaktperson von Rauschgifthändlern. Oder aber als mutmaßlicher Rauschgiftkurier. Der rüstige Kutscher Bernd Neumann-Henneberg findet das gar nicht zum Lachen. Er hat am eigenen Leib erfahren, wie weit die totale Überwachung schon geht.

Gefunden und übertragen von Quelle

http://deutschelobby.com/2013/11/10/totale-uberwachung-wenn-aus-satire-bittere-realitat-wird/

DIE RACHE DER SIEGER – HOHN FÜR DIE OPFER – zur Erinnerung

2 Nov

Titelbild

DIE RACHE DER SIEGER

HOHN FÜR DIE OPFER

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag bin ich durch : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/

Kosten-Explosion: 350 Millionen Euro für EU-Palast in Brüssel

29 Okt
GRÖSSENWAHN
Die Kosten für den neuen Prunkbau der EU in Brüssel laufen völlig aus dem Ruder. Präsident Herman Van Rompuy verweigert jede Aufklärung. Bezahlt wird das Mahnmal des Größenwahns zur Gänze vom europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)Die Kosten für den neuen Prunkbau der EU in Brüssel laufen völlig aus dem Ruder. Präsident Herman Van Rompuy verweigert jede Aufklärung. Bezahlt wird das Mahnmal des Größenwahns zur Gänze vom europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)
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