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Merkel weiß, warum sie schweigt: NSA-Spionage in Deutschland ist völlig legal

10 Jul

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Pofalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän - doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (hier mit Ronald Pofalla, bei der Kabinetts-Sitzung im Kanzleramt in Berlin) sagte: Deutschland ist eigentlich souverän – doch das stimmt nicht, und die Kanzlerin müsste es wissen. (Foto: DWN / Laurence Chaperon)

 

Wegen der Nato-Mitgliedschaft und der bis heute nicht widerrufenen Proklamation des Bündnis-Falls nach dem 11. September 2001 bleibt die Souveränität Deutschlands eingeschränkt. Die Amerikaner agieren vollkommen legal: Sie können in Deutschland alles und jeden abhören. Die Bundesregierung weiß das natürlich auch. Ihre Erregung ist eine bemerkenswerte schauspielerische Leistung.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/07/merkels-erregung-ist-kuenstlich-nsa-spionage-in-deutschland-ist-voellig-legal/

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Schön zu sehen,wie das Kartenhaus um Frau Merkel & Co langsam den Geist aufgibt.Frage mich nur,was es noch an Informationen und veröffentlichte Lügen geben muss,damit die Leute da draußen,endlich mal wach werden ?????

In diesem Sinne ….

Über das Imperium der Schulden

5 Sep

Die Dialektik, das globale Geldsystem und das Imperium der Schulden als Hauptsäulen des internationalen politischen Zionismus für seine angestrebte Weltherrschaft. Ein Artikel von Dr. Georg Chaziteodorou (Foto links) Erstveröffentlichung bei berlin-athen.eu

Die Dialektik, eine diabolische Taktik, die längst vor Hegel und Marx von Heraklet erfunden war, stellt, um ans erstrebte Ziel zu gelangen, einer extremen These einer ebenso extremen Antithese entgegen, woraufhin sie eine gemäßigte Synthese vorschlägt, in der These und Antithese aufgehoben sind.

Dr. Georg Chaziteodorou

Karl Marx alias Mordechai Levi, gehorsam seinen Hochfinanz- Auftraggebern, aber unabhängig davon auch persönlich zutiefst engagiert, den dialektischen Plan für die Erringung der zionistischen Weltherrschaft ausgearbeitet und publiziert, offenbar, unter den Augen einer stupiden, nichts begreifenden Bevölkerung Europas. Diese Bevölkerung begreift bis heute gar nichts über die Planung der Hochfinanz.

Der bereits vorhandenen These des Kapitalismus stellte Marx die erst noch zu schaffende Antithese des Sozialismus entgegen. Aus dem historischen Kampf beider sollte als Synthese, der Kommunismus als angeblich klassenlose Gesellschaft hervorgehen. Seit 1917 wurde die Geschichte unseres Jahrhunderts vom glänzend geschauspielerten Antagonismus zweier zionistischer nahezu perfekt kontrollierter Prinzipien und Weltmächte bestimmt. Von dem östlichen sozialistischen oder kommunistischen Bolschewismus und dem westlichen Kapitalismus. 

Die unerhörte Raffinesse der anonymen Führungsspitze der zionistischen Synagoge brachte das schier Unglaubliche zuwege, der Weltöffentlichkeit einen sogenannten kalten Krieg zwischen These und Antithese vorzugaukeln, während sie gleichzeitig in den westlichen kapitalistischen Ländern alles nur Menschenmögliche unternahm, um diese Länder kommunistisch zu infiltrieren. Als sich jedoch zeigte, dass die Infiltration schwieriger zu bewerkstelligen war, als erwartet, setzten sich die Weltgauner verstärkt auf die Dialektik und begannen die Synthese anzubahnen: den sozialistischen Weltstaat.

Die neue Ära begann mit der «neuen Politik» der sogenannten «Friedlichen Koexistenz» und endete nach «Glasnost» und «Perestrojka» mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die dialektische Entwicklung der Geschichte des 20ten Jahrhunderts hat ihren Platz nicht etwa innerhalb dieser Dialektik, sondern steht über ihr, lenkt und regiert sie! Während die dialektische «These», der Kapitalismus, die alte Weltordnung durch Industrialisierung, Landflucht und Verstädterung, internationale Monopolisierung von Landwirtschaft, Industrieproduktion, Handel, Kommunikation, Information, Kapital und Finanzwesen sowie durch Völkervermischung, Scheindemokratisierung und als Zwischenlösung, Schaffung kontinentaler Superstaaten wie die EU, vor allem jedoch durch fortschreitende Zersplitterung der Staaten, Auflösung der althellenischen Werte und vieles andere, bewerkstelligte die dialektische «Antithese», der Kommunismus, dasselbe mit einem Schlag, mit brutaler Gewalt, revolutionär.

Die internationale zionistische Synagoge arbeitete bereits in dem Augenblick an der dialektische «Synthese», in dem sie das zerstörerische Scheingefecht zwischen «These» und «Antithese» beginnen ließ. Die angestrebte «neue Weltordnung»  aber ist keine «Ordnung» und kann es nicht sein, sondern ganz im Gegenteil der Versuch einer Festschreibung des dialektisch angerichteten Chaos.

Dessen ungeachtet steht mittlerweile längst vorrangig die Vollendung der «Synthese» auf dem Programm, überall, weltweit, im Kleinen wie im Großen. Es begann im Kleinen, z.B. im wiedervereinigten Deutschland, wo die Hochfinanz zuerst die DDR ausplünderte und die BRD in eine massive Wirtschaftskrise schlitterte. Es setzte sich fort in der Schaffung der EU, indem gleichfalls zuerst die Hochfinanz die reichen nördlichen Länder der EU zugunsten der armen südlichen Länder ausgeplündert wurden um effektiv auch diese, wie heute geschieht, auszuplündern.

Dadurch ist die EU in eine steile wirtschaftliche Talfahrt geraten, die bereits die südlichen Länder der EU mitreißt. Dieser Teufelskreis ist bewusst von dem internationalen politischen Zionismus vorprogrammiert. Der ist bereits rasant beschleunigt, bis alle völlig ruinierten ehemaligen Satellitenstaaten der ehemaligen Sowjetunion EU-Mitglieder werden d.h. bis in Europa das zentrale Element der «Synthese» vom westlichen Kapitalismus und östlichen Kommunismus dargestellt wird… Dasselbe Bild ist auch in anderen Kontinenten zu beobachten.

Das Europa von Maastricht hat in der Tat umgesetzt, Prinzipien für die Übertragung nationaler Souveränität auf regionaler Körperschaften aufzustellen und für die künftige Einsetzung höheren und schließlich Globaler Autoritäten auf wirtschaftlichem Gebiet Vorsorge zu treffen. Heute ist angeblich nur die politisch vereinte EU in der Lage, den uns allen ja gemeinsamen «Herausforderungen der Zukunft» gerecht zu werden. Schon morgen wird die EU plötzlich seine Probleme nicht mehr lösen vermögen, es sei denn in Unterordnung unter einer Weltregierung.

Der amerikanische Großindustrielle Henry Ford, stellte bereits im Jahre 1920 folgendes fest: «Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, würden wir eine Revolution vor morgen früh haben».

Ob bis heute die Wirtschaftsjournalisten der kontrollierten Massenmedien bei der Behandlung des globalen Geldsystems ihr argloses Publikum gewollt verdummen oder lediglich die eigene Unwissenheit dokumentieren, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der normale Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken Geld schaffen können und es auch tun und diejenigen, die den Kredit der Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierung und halten das Schicksal des Volkes restlos in ihrer Hand.

Geld ist nach Aristoteles, seiner Idee nach ein pures und standardisiertes «Tauschmittel» für menschliche Arbeit bzw. deren Erzeugnisse. Um seinen Tauschwert zu behalten musste das Geld Seltenheitswert besitzen. Der Wert des Geldes liegt vielmehr offenbar darin begründet, dass man sich für Geld etwas kaufen kann, d.h. etwas Lebensnotwendiges oder Nützliches oder Angenehmes eintauschen kann, das andere Menschen produziert haben bzw. Dienstleistung erbringen. Natürlich braucht man überhaupt nur in einer arbeitsteilig organisierten Gesellschaft Güter und Dienstleistungen wechselseitig einzutauschen weil nur in einer solchen Gesellschaft auch ein Tauschmittel benötigt wird.

Die gesamte Natur aber zeigt uns Menschen, dass Existenz bedingungslos ist d.h. ein natürlicher Zustand. Das bedeutet, dass alles Machtstreben, Materialismus, Besitzsucht u.a. entspringen aus unbegründeten Annahmen, um die eigene Existenz fürchten zu müssen. So betrachtet  ist Geld in Wirklichkeit nicht erforderlich und stellt eine ungewünschte Möglichkeit zur Machtkonzentration dar.

Die Geldmenge ist nur einer von vier Faktoren in der fundamentalen Gleichung der klassischen monetäre Wirtschaft:

M . V = Y . P

Immer wenn jemand Geld ausgibt, nimmt jemand anderes Geld ein, erhält also Einkommen. Diese Gleichung besagt, dass das Produkt aus Geldmenge (M) und Umlaufgeschwindigkeit (V) gleich dem jährlichen Realeinkommen (Y) mal dem Preisniveau (P), also dem Nominaleinkommen (Y . P), ist. Die Umlaufgeschwindigkeit (V) misst dabei, wie oft Geld in einem Jahr seinen Besitzer wechselt. Die in der Wirtschaft umlaufende Geldmenge wird durch die Größen M1, M2 und M3 bemessen, d.h. etwa durch die Summe der im Umlauf befindlichen Banknoten, Schecks und Sichteinlagen (Kontoguthaben bei Banken). Bei M2 werden noch Spareinlagen und gewisse Termingelder hinzugezählt und bei M3 weitere Termingelder und Einlagen in Geldmarktfonds.

M1 ist damit eine enge und sehr bargeldnahe Definition der Geldmenge und M3 ist eine weite Definition. Aufblähungen von Kreditvolumen kann man erkennen, wenn die umlaufende Geldmenge M3 durch das reale Bruttosozialprodukt teilt. Gerade M3 ist besonders anfällig für Wirtschaftskrisen und dadurch von Emotionen der Marktteilnehmer abhängig und von den Zentralbanken nicht steuerbar.

Das Geld steht also symbolisch für das, was man künftig dafür eintauschen kann. Zugleich aber Geld auch symbolisch als Tauschwert für bereits geleistete produktive oder sonstige notwendige bzw. nützliche Arbeit. Der Geldwert ist also mit dem wirtschaftlichen Wert, d.h. mit dem Wert menschlicher Arbeitsleistung bzw. der von ihr geschaffenen Produkte identisch, so dass, anstelle des Tauschmittels Geld prinzipiell genau so gut unmittelbar die eintauschende Arbeitsleistung bzw. Güter treten können. Deshalb darf das Geld keine Ware sein, wie das geliehene mit Zinsen, in Aktien, Verbriefung, Hypothekenkredite und in finanziellen Massenvernichtungswaffen (Finanzderivate, Optionen und Terminkontrakten, Hedge-Fonds, Term Capital Management, Private Equity u.a. Produkte der Supergauner!) . Die Geldwertgrundlage kann nur die Leistung sein. Die gedruckte Banknote ohne Leistungsdeckung durch ein produktives Wirtschaftsgeschehen hat nur der Wert eines Zeitungspapiers.

Wirklich gedeckt ist also eine Währung immer nur durch das jeweilige Bruttosozialprodukt, also durch die wirtschaftlich nützliche und sinnvolle Gesamtarbeitsleistung der Bevölkerung eines Landes. Die Zentralbanken die fast alle in privaten Hochfinanzhänden sich befinden arbeiten wie kleine Geldfälscher, die Papiergelder drücken. Jeder neue gedruckte 100-Euro-Schein z.B. von der EZB bedeutet ja einen Gewinn von 100 Euro, abzüglich nur der Druckkosten und der lächerlichen 5%igen Strafsteuer! Welcher Geldfälscher würde nicht mit Freuden diese Steuer zahlen, wenn er anschließend die solchermaßen besteuerten Geldscheine regulär in Umlauf bringen dürfte?

Für alle Kräfte und Stoffe, die der Mensch aus der außermenschlichen Umwelt an sich zieht, verlangt weder der lieber Zeus noch die Gaia irgendein Entgelt. Diese werden ihm umsonst gegeben. Grund und Boden als Bestandteil der Natur sowie alle auf Erden verfügbare Ressourcen sind Gemeingut und der Menschen zur achtsamen Nutzung  überlassen. Eine ganzheitliche, nachhaltige, umwelt- und naturverträgliche Nutzung ist von höchster Wichtigkeit. Deshalb darf auch der Mensch von anderen Menschen nichts dafür etwas verlangen.

Will nun der Mensch die Kräfte und Stoffe der Natur so in seine Verfügungsgewalt bringen, dass sie geeignet werden, seine Bedürfnisse zu decken, bedarf es dazu nur der Orts- und Gestaltungsveränderung d.h. der Aufwand der lebendigen menschlichen Arbeit, der Hand- und Kopfarbeit. Diese und nur diese kann er beim Tausch von anderen verlangen. Dass die Menschen in ihrer Gesamtheit bzw. überwiegenden Mehrheit niemals gesonnen waren und noch leider sind, irgendwelche objektive sittliche Normen ohne wenigstens gelegentliche oder zeitweise Übertretungen zu befolgen, ist nur zu gut bekannt, und so darf es uns nicht wundern, dass zu allen Zeiten sowohl für die unbearbeitete Natur als auch für das bloße, in und an sich wertlose Tauschmittel (Geld bzw. Kapital) dennoch weiteres Geld, also menschliche Arbeitsleistung gefordert wurde, in Gestalt von Kaufpreisen für Grundstücke, Schürf- und Erschließungsgebühren für Bodenschätze, Pachtgebühren für Landwirtschaft, Jagd und Fischerei, Zinsen für ausgeliehenes Geld u.a.

Rund 50 % des gesamten Bruttosozialprodukts der jeweiligen kapitalistischen Wirtschaftssysteme wird vom Zins aufgefressen. Mehr als die Hälfte der Preise aller Waren sind Zinslasten, die in den Warenpreisen als Zinstribute enthalten sind. Man hat sich bis heute so sehr an die vermeintliche Fraglosigkeit und Rechtmäßigkeit all dieser naturrechtswidrigen Praktiken und somit sittlichen Entartungserscheinungen auf wirtschaftlichem Gebiet gewöhnt, dass man Kritiker der kapitalistischen Marktwirtschaft, denen man selten genug begegnet, nur noch mit großen verwunderten Augen anstarrt, als kämen sie aus einem anderem Planet.

Dessen ungeachtet verbaut man sich vollständig den Weg zur Erkenntnis jenes Mechanismus, der die Hochfinanz von heute den Weg zur diktatorischen, ja gnadenlos tyrannischen Weltbeherrschung geebnet hat, solange man sich weigert, die sogenannte heilige Kuh (Hochfinanz!) zu schlachten….

Die private internationale Hochfinanz hatte von ihren Machzentren in Paris, Berlin und London aus bereits das ganze 19. Jahrhundert hindurch versucht und erreicht, die totale Kontrolle über die Währung der USA an sich zu ziehen. Die Tätigkeit der US-Zentralbank «Fed» seit ihrer Gründung 1913, ist die eines der interessantesten und geheimnisvollsten Kartelle im Land. Sie hat seit ihrer Gründung jedem Versuch getrotzt, eine Offenlegung ihrer Geschäfte durchzusetzen. Sie ist nichts anderes als ein privates Bankenmonopol (das System besteht aus 12 Nationalbanken, aber die einzige von Bedeutung ist die in New York), das weder dem Kongress noch der amerikanischen Öffentlichkeit verantwortlich ist. Sie wird von London aus durch die Bank von England beherrscht d.h. von der ersten Notenbank, die der Rothschild-Dynastie zwischen 1815 und 1820 wie eine reife Frucht in den Schoß fiel.

Die City of London ist ein so ausgekochtes Finanzzentrum, dass es ihr gelingt, den Weltkapitalmarkt in einer anderen als der Landeswährung in der Hand zu behalten. Mindestens ein Viertel der weltweit im Umlauf befindlichen Eurodollars wird in der City of London gehandelt. Der Umsatz der Londoner Börse ist höher als der sämtlicher europäischen Börsenmärkte zusammen.

Die Möglichkeiten der privaten Hochfinanz, durch betrügerische Operationen großen Stils im Bankgeschäft, an der Börse und vor allem mittels der Zentralbanken auf Kosten ganzer Nationen unvorstellbar große Gewinne einzustreichen, sind im einzelnen außerordentlich vielgestaltig. Hier nur einige Beispiele:

Ein von kaum jemandem durchschautes Bombengeschäft der Extraklasse machte das Rothschildsche Bankennetzwerk anlässlich der deutschen Wiedervereinigung. Im Oktober 1992 erfuhren die Bürger der BRD erstmals von ihrer Regierung, dass eine sogenannte «Erblast» der DDR in Höhe von 400 Milliarden DM existiere, zu deren Tilgung ab 1995 die Steuern erhöht werden müssten. Die Gaunerei bestand in der beispiellosen Aufwertung der auf DDR-Mark laufenden Schulden des Honecker-Regimes. Die DDR-Mark und folglich auch die auf diese Währung laufenden Staatsschulden wurden im durchschnittlichen Verhältnis von 1,8 : 1 in DM-Beträge konvertiert. Und das, obwohl die DDR-Mark im innerdeutschen Handel immer nur mit weniger als einem Viertel der DM bewertet worden war, während der freie Devisenmarkt ihr zwischen 1987 und 1989 gar nur einen Wert von gerade einmal 12,5 westdeutschen Pfennigen zuerkannte, was einem Verhältnis von 8 : 1 entsprach!

Damit wurde die marode DDR-Mark nicht, wie die Reichsmark 1948, abgewertet, sondern effektiv um 300 bis 400 % aufgewertet. Und das geschah nicht etwa – wie von Politiker und Massenmedien geheuchelt – den kleinen Sparern der vormaligen DDR zuliebe, nein, die internationalen Gläubigerbanken der ehemaligen DDR hatten sich diese Gunst offenbar mit der ihnen eigenen Liebenswürdigkeit eines revolverbewährten Gangsters, ausgebeten. Sie konnten nämlich dann am Tage der Währungsumstellung, dem 01.07.1990, mit einem Schlag ein drei- bis viermal höheres Schuldenguthaben im vereinigten deutschen Staatshaushalte verbuchen als zuvor! Das Rothschildsche Bankennetzwerk kassiert seitdem auch das Drei- bis Vierfache an Zinsen und Zinseszinsen auf diese betrügerischen Schulden, die gar keine sind. Und niemand in der BRD regt sich darüber auf!

Im Falle Hellas erhöhten sich die Verbrecher der sogenannten Märkte und des Wall-Street-Instituts von New York die ursprüngliche Kreditsummen innerhalb von 4 Monaten um 500 % durch Wettfälligkeiten der Kredit-Wetten d.h. der Credit De-fault Swaps (CDS). Das Rothschildsche Bankennetzwerk finanzierte Hellas mit CDS abgesicherten Fremdwährungskrediten. Im Mai 2010 belief sich der sogenannte Schuldenstand Hellas auf knapp 330 Mrd. Euro. Die 110 Mrd. Euro Rettung des ersten Hilfspakets von 140 Mrd. Euro (Memorandum 1) bestand zu knapp 80 % aus CDS-Wettfälligkeiten der Wall-Street. Allein die Schätzungen für zu bezahlende Wetten für Hellas variieren zwischen 260 Mdr. bis 1.000 Mrd. Euro.

Die Schulden Hellas sind also betrügerische Wetten, die immer wieder von vorn beginnen. Trotz harter Troika Maßnahmen in Hellas steigt der Schuldenstand Hellas weiter. Mit dem Wettsystem, dem kriminelle Politiker in Auftrag der Finanzhyänen Gesetzeskraft verliehen haben, werden die Länder Südeuropas buchstäblich ausgeplündert. Hellas ist von der Brüsseler Eurostat und der hellenische Elstat unter der Leitung des «Andreas Georgiou» in eine Finanzfalle gelockt damit der IWF in Hellas aktiv wird. Das angeblich neutrale statistische Amt der EU, «Eurostat», dass einem sauberen Zahlenwerk verpflichtet ist, hat in Wirklichkeit für statistische Genauigkeit und guten demokratischen Stil nur ein müdes Lächeln übrig. Der Zweck heilt die Mittel. Eurostaat zusammen mit EZB und IWF Arbeiten für die Interessen der Hochfinanz.

Alle IWF-Programme die bisher in verschiedenen Ländern und zuletzt in Hellas angewandt wurden, hatten als Hauptziel die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums immer zugunsten der Reichen. Dadurch verschärfen sie die vorhandenen Einkommensunterschiede und mit ihnen die sozialen Spannungen und, wie heute Hellas, werden auch die übrigen Opferländer Südeuropas der EU durch die IWF in Troikas nach Strich und Faden ausgeplündert.

Das Haushaltdefizit Hellas wurde nach «kafkaesken Methoden» und in Zusammenarbeit von Eurostat und Elstat im Jahre 2009 nach Oben manipuliert (15,4 %). Hellas müsste nach der DDR auch ausgeplündert werden, was auch heute geschieht!Diese Ausplünderung Hellas die durch die Memoranden 1, 2 und 3 (Rettungsringe aus Blei!) erzeugt wurde und zu Schuldensklavenknechtschaft der Hellenen bei der Hochfinanz geführt hat, kann nach Artkel 28 abs. 2 und Artikel 36 abs. 2 der hellenischen Verfassung ein Ende gesetzt und zivil- und strafrechtlich verfolgt werden.

Alle hellenischen politischen Plebs des Schlammes des internationalen politischen Zionismus, die seit 2009 Hellas regierten und heute regieren und über das Schicksal des hellenischen Volkes mit Zustimmung der sogenannten blinden Göttin (Justitia) für die nächsten Jahrzehnte verfassungswidrig entscheiden, werden in absehbarer Zeit als Vaterlandsverräter hingerichtet werden.

Die USA, unter der Tyrannei der Wucherer der Fed und Wall-Street, machen es der Welt vor, wie das Schuldenmachen beim Staat, im Ausland und bei den privaten Haushalten funktioniert. Nur wenn sie von dieser Tyrannei befreit werden, können sie hoffen zu friedvollem Wohlstand zurückzukehren. Nach dem Platzen der Immobilienblase im August 2007 haben die Notenbank Fed um die drohende globale deflationäre Krise zu verhindern (die kommende Weltkrise wird prinzipiell deflationärer Natur sein!) neues Geld im Wert von mehreren hundert Milliarden Dollar geschaffen. Es ist viel zu viel Geld im Umlauf.

Auf Dauer wird diese Maßnahme wenig nutzen, denn das Vertrauen in die kapitalistische Wirtschaft ist nachhaltig erschüttert worden. Unternehmen und Privatpersonen flüchten zunehmend in alternative Geldformen. Das vorhandene Geldsystem wird in Frage gestellt. Dieses Geldsystem, dass auf einer Geldschöpfung der privaten Banken beruht, kann niemals stabil sein. Um das Finanzsystem stabil und sicher zu machen, sollen die Staaten dieser Welt die privaten Zentralbanken verbieten, im Zuge ihrer Kreditvergabe neues Geld in Umlauf zu bringen.

Die USA müssen selbst das Privileg der Herstellung des Dollars nicht nur in Banknoten sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte übernehmen. Sie muss der privaten Fed die teuflische Maschinerie der Geldfälschung entreissen und sie dem Volk der USA in die Hände legen zu dessen Wohl. Voraussetzung allerdings ist, die Verdrängung der Lobbys des internationalen politischen Zionismus aus dem US-Kongress und US-Senats die auch die Massenmedien kontrollieren und damit auch die öffentliche Meinung und die Wahlen in USA beeinflussen.

Man kann sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn die Mitgliedsländer der EU von einer Maßnahme der USA gegen die Hochfinanz infiziert werden und übergingen , zu Bildung einer EU der Vaterländer mit getrennten Währungen, mit verstaatlichten Zentralbanken und Verdrängung der IWF aus Europa! Das Geldtauschsystem für ausländische Währungen welches heute in Brasilien, Russland, Indien, China und Südamerika existiert, könnte auch von USA und EU übernommen werden. Für jedes Land sollte also alles Geld ausschließlich von der unabhängigen öffentlichen Stelle d.h. von der verstaatlichten Zentralbank geschöpft werden. Nur so kann die Geldmengenkontrolle wiedererlangt und die Privatbankiers  d.h. die Hochfinanz isoliert werden. Das hätte auch eine Änderung der geopolitischen Ziele der USA bzw. des internationalen politischen Zionismus in Euroasien zur Folge.

Die US-Außenpolitik im Nahen Osten wird von Israel und den Proisraelischen Lobbys gesteuert. Der geplante Angriff der USA gegen Syrien nutzt die alte Ziele Israels und nicht die Ziele der USA in Eurasien. Der internationale politische Zionismus kennt weder seinen Freunden noch seinen Feinden gegenüber Gnade. Die von den USA heute vorangetriebene Belagerung Syriens ist Teil eines alten zionistischen Planes, eines Planes der A.I.P.A.C. (American Istarli Public Affairs Commitee) für die Dekade 1980, der bei der Zeitschrift «Kivounim» Νr. 14 in Jerusalem, am 14.02.1982, veröffentlicht wurde:

«Als Ganzheit ist Ägypten schon eine Leiche, wenn wir die gegenseitigen Interessen zwischen Christen und Moslems betrachten. Die Teilung dieses Landes in unabhängige geographische Provinzen ist unser politisches Ziel an der Westfront für die Dekade 1990. Wenn Ägypten ihre zentrale Macht verloren hat, die Länder wie Libyen, Sudan und andere die weiter liegen, werden das gleiche Schicksal erleben. Die Bildung ein koptischer Staat in obere Ägypten, und kleine provinzielle und bedeutungslose unabhängige Existenzen ist der Schlüssel einer historischen Entwicklung die zur Zeit wegen des Friedensvertrags verzögert wird. Langfristig jedoch ist dies nicht verzichtbar. Trotz der Erscheinung, die Westfront zeigt weniger Probleme als die Ostfront. Die Teilung des Libanon in fünf unabhängige provinzielle Einheiten….deutet das an was in der gesamten arabischen Welt geschehen wird. Die Teilung Syriens und Iraks in unabhängige Bereiche basierend auf nationale und religiöse Kriterien, muss langfristig erfüllt werden und ist ein Hauptziel der israelischen Anstrengungen die militärische Stärke dieser Länder zu schwächen.
Die nationalen Strukturen Syriens erleichtern die Auflösung dieses 
Staates mit der Bildung eines schiitischen Staates entlang der Küste, eines sunitischen Staates im Bereich von Aleppo und eines anderen im Bereich von Damaskus und eines drusisches unabhängigen Bereiches vielleicht als unabhängiger Staat mit unserem im Golan Gebirge und in jedem Fall mit unserem Churan in Nordjordanien….

Ein solcher Staat wäre längerfristig wichtig für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit in der Region. Dieses Ziel liegt im Bereich unserer Möglichkeiten. Der Irak, reich an Kohlenwasserstoffen  –belastet mit bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen befindet sich längst unter dem israelischen Ziel. Das Auseinanderfallen dieses Staates wäre wichtiger als das des syrischen Staates. Irak stellt langfristig eine große Gefahr für Israel dar».

Brezinski

Nach dem amerikanischen Sicherheitsberater des ehemaligen Präsidenten der USA, Jimmy Carter, Brzezinski, ist für die USA Eurasien die Haupt-geopolitische Beute. 

Zbigniew Brzezinski: »Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Der Albtraum der Psychopathen in Washington und Tel Aviv bildet die Gefahr der Entstehung einer Großmacht außerhalb deren Kontrolle, die in Eurasien herrschen würde.

Die Wurzeln dieser Geostrategie basieren auf den Lehren des geopolitischen Analytikers Harold Mackinder, der Anfangs des 20ten Jahrhunderts mit seiner Theorie große Aufregung erzeugte.

Nach Beendigung des 2. Weltkrieges und in der Zeit des sogenannten “Kalten Krieges” bis zum Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 setzte die Theorie von Mackinder -als Gegenpol zur kommunistischen östlichen Welt- die Existenz der atlantischen Gemeinschaft und der westlichen Welt voraus. Die Länder Westeuropas und einige andere Länder Eurasiens rund um das Kernland, bildete in Wirklichkeit der Vorstoß des Internationalen politischen Zionismus in Eurasien.

Herzland

Die Kontrolle des Kernlands die Mackinder vorschlug, war nicht gleichbedeutend mit der Besetzung dieses Gebietes. Der geopolitische Denker Nicolas Speikmann war der Meinung, dass der geopolitischen Achse Eurasiens sich nicht im Kernland befindet sondern im Randland d.h. im inneren Ring rund um das Kernland. Damit derjenige der das Randland kontrolliert, kontrolliert auch das Kernland und derjenige der das Kernland kontrolliert, kontrolliert den Planeten. Dieses Randland umfasst die Länder Westeuropas, die Türkei und einige andere Verbündete der USA in Nordafrika, Nah- und Fernost und besonders Japan.

Die Theorie von Speikman zusammen mit der Theorie von Stefan Tjoouns bildeten die theoretische Basis der USA bezüglich der «politische Aufhaltung» (Policy of Containment), die Georg Kenan entwarf und seitdem der Kern der Geostrategie der USA wurde. Diese Strategie begann Substanz durch das Dogma von Truman und dem Plan von Marschal in der Dekade von 1940 und galt bis zum Beginn der Dekade von 1990 d.h. bis die Sowjetunion zusammenbrach oder zusammengebrochen wurde.

Als diese aufhörte zu existieren wurde die Strategie entkleidet und sie zeigte sich öffentlich in ihrer geopolitischen Substanz. Diese Substanz war der Kampf der Peripheriemacht USA, gegen die Herrschaft des Zentrums der Welt, gegen Eurasien, von einer anderen Macht.

Als großer dynamischer Gegner der USA erschien ein mögliches vereintes Europa mit einer selbständigen geopolitischen Hypostase, besonders wenn bei dieser Russland, Weißrussland und Ukraine dazu gehörte.

Die von Russland angestrebte «Eurasische Union» soll als Gegengewicht für die «Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit» (SOZ) aufgebaut werden.

Gegen diese Bestrebungen versuchen die USA Eurasien aufzuspalten um ihre Vormachtstellung als Supermacht beizubehalten. Sie versuchen die Großregion, die sich von Nordafrika und Nahmittelost-Region bis zum Kaukasus, nach Zentralasien und Indien erstreckt, in endlose Kriege zu verwickeln.

Russland, Weißrussland, Kasachstan, Kirkistan und Tadschikistan haben bereits die Zollunion des Gemeinsamen Wirtschaftsraums gegründet,  den ersten geplanten Schritt zu einer zukünftigen Eurasischen Wirtschaftsunion. Für Russland scheint, dass die eigene wirtschaftliche Zukunft im Osten liegt und nicht mehr, trotz der Erdgaslieferungen, in Europa. Die Reaktion des internationalen politischen Zionismus auf die Bemühungen Russlands in der Asien-Pazifik Region, die auch selbst Dominanz im Pazifik-Raum anstrebt, reflektiert sich hinter dem derzeitigem japanisch-chinesischen Gebietsstreit um die Diaoyu-Inseln sowie hinter den Spannungen im Südchinesischen Meer.

Erstmalig in der menschlichen Geschichte könnte eine feindliche -mit Beteiligung der EU- Macht gegen die USA entstehen, die sowohl im Kernland Eurasiens als auch im Randland und damit in der gesamten Welt herrschen würde und die USA samt dem internationalen politischen Zionismus in eine abhängige Peripheriemacht degradieren würde.

Es ist also für die USA und den internationalen politischen Zionismus heute das Natürlichste der Welt, dass mit Hilfe der heutigen preußischen BRD ein vereinigtes Europa nie zustande kommt und der Zerfall der EU nach dem Zerfall der Eurozone eingeleitet wird.

Dr. Georg Chaziteodorou, PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou – Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen, E-Mail: chaziteo@t-online.de – 2.09.2013

Linkverweise:

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” – Nach dem Ende des Kalten Krieges blieb die USA als einzige Supermacht übrig. China war erst im Aufbau während in Russland Boris Jelzin durch Finanzmittel der “City of London” ausgestattet,  gerade dabei war das Land den Oligarchen  (“Finanzsoldaten der Rothschilds”) zu übergeben. Dabei stellte sich in den USA die Frage – Wie könnte die amerikanische Vorherrschaft in den nächsten Jahrzehnten gefährdet werden?  Antwort: Nur auf eine Weise, nämlich dadurch, dass die bestimmenden Spieler der eurasischen Landmasse – Europa, Russland, Ostasien – eine gemeinsame Position gegen Amerika einnehmen. Dies galt es mit allen Mitteln zu verhindern und damit konnte das “Grosse  Spiel” von vorne beginnen. hier weiter

Es geht um Öl. Blut und ÖL – Video bei Weltkrieg.cc – Der Film verfolgt die Ölspur, die sich wie ein schwarzer Faden durch die Kriege des 20. Jahrhunderts zieht. Längst nicht alle Kriege wurden um den Rohstoff Erdöl geführt, doch seit 1914 konnte kein Krieg mehr ohne Öl gewonnen werden. Öl ist der Treibstoff, der die Kriegsmaschine schmiert. Öl ermöglicht auch in modernen High-Tech-Kriegen die Mobilität der Kriegsparteien und entscheidet mit über Sieg und Niederlage. Ein Grund für Deutschlands Niederlage im 1. Weltkrieg war, dass die Reichswehr an der Front immer unbeweglicher wurde, während die Alliierten noch über einen ausreichenden Nachschub an Öl verfügten. Im 2. Weltkrieg sind die Ölfelder der Welt erstmals auch ein Kriegsziel unter anderen. Im Irak liefern sich Deutsche und Briten Gefechte. Hätte die Wehrmacht die sowjetische Öl-Metropole Baku erobert, hätte der Krieg eine andere Wendung nehmen können. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland – Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter

Russland im Zangengriff – Peter Scholl-Latour – Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Rußland hingegen wird sträflich vernachlässigt. Mit dem ihm eigenen Gespür für kommende Krisenherde hat Peter Scholl-Latour die unruhigen Grenzregionen Rußlands bereist: im Westen Weißrußland und die Ukraine, die die Ausdehnung von NATO und EU nach Osten und den damit einhergehenden Reformdruck zu spüren bekommen, im Süden die zentralasiatischen GUS-Staaten, in denen der Islamismus brodelt und die USA militärisch Fuß zu fassen suchen, in Fernost die dünnbesiedelten sibirischen Weiten, die dem Bevölkerungsdruck und Wirtschaftsboom Chinas ausgesetzt sind. Dieser Zangengriff wird unvermeidlich extrem nationalistische Reaktionen hervorrufen; alles steuert auf eine weltpolitische Krise zu. hier weiter

Aufklärung Balance of Power – Gastartikel bei Weltkrieg.cc von Lupo Cattivo: Als ‘Halbmond’ galt ein virtueller Halbbogen, der eine Reihe von Inseln umfasste, nämlich Amerika, Großbritannien, Australien, Neuseeland und Japan. Diese Seemächte überwachen die eurasische Landmasse, um jede Tendenz der Zusammenballung der Macht des Herzlandes zu entdecken und nötigenfalls zu verhindern. Diese Ausdrücke wurden von den Vorkämpfern der Geopolitik geprägt. Es handelt sich dabei um eine neumodische wissenschaftliche Disziplin, die an der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert entstanden ist….

Quelle :http://lupocattivoblog.com/2013/09/05/uber-das-imperium-der-schulden/

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