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“Strahlende Straßen” in Thüringen und Sachsen – Bürger in Sorge wegen hoher Radioaktivität im Baumaterial

3 Nov

Veröffentlicht am 3. November 2013 von 

Erfurt/Zwickau, 2. November 2013 (ADN). Bis zu 14 Millionen Tonnen mit Uran-Reststoffen verseuchtes Material wurden in der Vergangenheit in Straßen und Wegen Thüringens und Sachsens verbaut. Darüber berichtet am Sonnabend die “Thüringer Allgemeine” auf Basis von dpa-Informationen sehr ausführlich. Als Belege gelten Erkrankungsfälle an Schildrüsenkrebs bei Jugendlichen aus dem sächsisch-thüringischen 600-Einwohner-Dorf Waldsachsen. Dass es sich nicht um Einzelphänomene handelt, vedeutlichen Untersuchungen des kirchlichen Umweltkreises Ronneburg. Das Straßenbaumaterial stammt von den Uran-Halden des DDR-Wismuterzbergbaus. Die Anwendungsbreite der brisanten Abfallstoffe ist kaum kontrollier- und überprüfbar. Dokumentationen darüber existieren nicht. Als besonders stark kontaminiert werden die von der Crossener Halde bei Zwickau entnommenen Ausgangsstoffe betrachtet. Sie fanden nicht nur beim Straßen- und Wegebau Verwendung, sondern auch beim Errichten von Bahndämmen und Gebäuden insbesondere in der Region zwischen Gera und Chemnitz. Nachweise für die strahlenden Rohstoffe liegen inzwischen aus den Orten Weida, Gera, Ponitz, Gößnitz, Ronneburg, Berga, Hermsdorf und Meuselwitz vor. In welchen Größenordnungen diese gefährlichen Altlasten in Bauwerken jeglicher Art stecken, ist ungewiss. Die einzige greifbare Mengenbestimmung liegt nach Angaben des sächsischen Umweltministeriums für die Crossener Halde vor: fünf Millionen Tonnen. Die bundeseigene Wismut GmbH beziffert diesen Posten sogar auf 5,6 Millionen Tonnen. Dazu zählen noch nicht die Mengen, die das Bergbauunternehmen in seinem eigenen Baubetrieb eingesetzt hat oder was über “schwarze Kanäle” abgegeben wurde.

Wer weiterlesen möchte ,kann das über folgenden Link tun :

http://staseve.wordpress.com/2013/11/03/strahlende-strasen-in-thuringen-und-sachsen-burger-in-sorge-wegen-hoher-radioaktivitat-im-baumaterial/

Übertragen von derselben Quelle , siehe Link

Lobbyismus für Anfänger

21 Okt

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Das System in dem wir leben produziert heute mehr Erwerbslose als dass es Arbeitsplätze schafft und wenn, dann nur noch für so billig wie möglich oder am besten für ganz umme. Reguläre Leistung wird zwar gefordert, doch das Geld dafür will keiner zahlen.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das jetzige System ein wenig reformiert werden muss, um der Unzufriedenheit und die wachsende Perspektivlosigkeit in der Bevölkerung Einhalt zu gebieten. Das so etwas ganz einfach geht, dass beweist die BMWsche Quandt Spende von knapp 700000 Euro an die CDU und schwups ist die neue Abgasnorm vom Tisch.
Man muss also einfach nur der CDU Geld in einer ihrer Öffnungen tief genug rein schieben und schon wird das gemacht, was man will.
Trotzdem sind die 700000 Euro von den Herrschaften Quandt nur Peanuts. Stellen Sie sich bitte einmal vor, wenn jeder einzelne Bürger nur einen Euro spenden würde, kommen wir allein schon bei den Menschen, die das System ins soziale Aus geschickt hat auf rund 8,9 bis 12,5 Millionen Euro. Die braucht man dann nur noch an die CDU zu spenden. Dann muss sie das tun, was wir wollen. Schmeißen wir die alten Kader endlich raus und befreien uns von dem muffigen Dunst der Bevorteilung.

So geht Politik heute

Wenn Sie dieser Tage auch nur einen Politiker oder Wirtschaftler sagen hören: „WIR MÜSSEN IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN“, glauben Sie ihm oder Ihr kein Wort. Liebe Kinder, auch wenn eure Eltern euch mal wieder vorhalten, dass sie alles nur tun, damit ihr es einmal besser haben sollt, als eure Eltern… Schaut euch einfach nur mal um, was sie aus dieser wundervollen Welt bisher gemacht haben. Schaut euch um, was sie euch hinterlassen. Die letzten großen Investitionen, Pläne und Visionen haben dazu alle geführt, dass genau das Gegenteil von dem eingetroffen ist, wie wir es alle haben wollten, oder?
Fangen wir damit an und hören mit der ganzen Jammerei im Netz auf. Lernen wir uns selbst wieder kennen, bevor wir Leuten wieder Glauben schenken, die Sachen skandieren wie: „Die Renten sind sicher“ oder „Es wird keine betriebsbedingten Entlassungen geben und jetzt geb mir mal ne Flasche Bier“. Wenn wir nun von jedem Menschen in unserem Land, der noch an eine Perspektive für sich und für diesen Landstrich glaubt auch nur einen Euro bekommen könnten, da kämen Millionen zusammen. Die spenden wir dann an die CDU und haben nicht nur eine Lobby sondern auch endlich das Sagen im eigenen Land. Kaufen wir uns die CDU, zersetzen sie und bauen die Politik neu auf. Sie will es nicht anders, sie hat es nicht anders verdient. In diesem Sinne. Bleiben Sie uns gewogen.

Übertragen von Quelle : http://ohauerha.wordpress.com/2013/10/21/lobbyismus-fur-anfanger/

Die Bundeswehr bereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor.

18 Okt

18/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Realitäts- und einsatznahbundeswehr-Marsch

BERLIN/BERGEN/MUNSTER
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehrbereitet angehende Generalstabsoffiziere auf den Einmarsch in fremde Länder und die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen vor. Entsprechende Szenarien lagen einer in der vergangenen Woche zu Ende gegangenen “Informationslehrübung” für den militärischen Führungsnachwuchs zugrunde. Das Großmanöver in unmittelbarer Nähe des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Bergen-Belsen, an dem insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, beinhaltete außerdem den Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten. Dabei kamen sowohl verschiedene Spionagedrohnen als auch auf “verdeckte Operationen” spezialisierte Elitetruppen und Einheiten für psychologische Kriegführung zum Einsatz. Trainiert wurde mit scharfer Munition. Den deutschen Streitkräften zufolge berücksichtigte die Übung zum einen die “Realität” vergangener Kriegshandlungen und antizipierte zum anderen “absehbar zukünftige Herausforderungen”.
Einmarsch in “Obsidia”
Wie die deutschen Streitkräfte mitteilen, haben sie in der Zeit vom 30. September bis zum 10. Oktober ein Großmanöver auf den in der Lüneburger Heide gelegenen Truppenübungsplätzen Bergen und Munster abgehalten – in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen NS-Konzentrationslager Bergen-Belsen. Die sogenannte Informationslehrübung zum Thema “Landoperationen”, an der insgesamt 3.500 Soldaten sowie 700 Land- und Luftfahrzeuge teilnahmen, richtete sich an angehende General- und Admiralstabsoffiziere derFührungsakademie der Bundeswehr sowie an Offiziersschüler des Heeres. Um ein “besseres Verständnis” für aktuelle und zukünftige Kriegshandlungen zu entwickeln, müsse man “den Pulverdampf riechen und den Lärm hören”, erklärte einer der Lehrgangsabsolventen.[1] Das dem Manöver zugrunde liegende Szenario sah den Einmarsch deutscher Truppen in den fiktiven Staat “Obsidia” vor – mit dem Ziel, dort aktive Aufständische zu bekämpfen.
Häuserkampf
Die diversen “Stationen”, die die Lehrgangsteilnehmer durchlaufen mussten, beinhalteten nicht zuletzt die Kriegführung im “urbanen Umfeld”. Im einzelnen sah das Drehbuch hierbei folgendes vor: Nachdem Spionagedrohnen und Spähpanzer vom Typ “Fennek” die Lage sondiert hatten, wurde eine Ortschaft “Haus für Haus freigekämpft” – “unter den hämmernden Salven aus den 20-Millimeter-Bordmaschinenkanonen der Schützenpanzer Marder, dem kreuzenden Feuer der Maschinengewehre und dem Flankenschutz durch die Kampfpanzer Leopard 2″. Nach Angaben der Bundeswehr legten Pioniere dabei “Zugangssprengungen” zu einzelnen Gebäuden, während Panzergrenadiere das “rasche Vorgehen gegen kleinere Häusergruppen” vorführten und Scharfschützen den Ort “auf der Suche nach gefährlichen Punktzielen” beobachteten. Mit dem “Häuserkampf” allein war es der Truppe zufolge indes nicht getan; dieser bildete lediglich die “Voraussetzung für die rasche Fortsetzung des Angriffs in die tiefe Flanke der in der Tiefe aufgeklärten Feindkräfte”.[2]
Austausch mit NGOs
Auch die Relevanz “zivil-militärischer Zusammenarbeit” (Civil Military Cooperation/CIMIC) und psychologischer Kriegführung für den Erfolg im Gefecht wurde dem militärischen Führungsnachwuchs anschaulich demonstriert. Wie ein beteiligter “CIMIC-Offizier” berichtet, suchte er bereits vor dem deutschen Angriff ein Übungsdorf mit dem Ziel auf, sich “mit Nichtregierungs-Organisationen auszutauschen, um das Lagebild zu verdichten”. Im “Gespräch mit der Bevölkerung” habe er zudem erfahren, “dass sich ein feindlicher Milizen-Chef noch im Dorf aufhält”. Auf der Basis der so erlangten Informationen sei es der deutschen Militärpolizei (“Feldjäger”) möglich gewesen, “den Mann später fest(zu)nehmen”, heißt es.[3] Gleichzeitig hätten Angehörige der “Truppe für Operative Information” (OpInfoTr) auf die Bewohner des Ortes eingewirkt, um sie von Feindseligkeiten abzuhalten: “Gerade das Schaffen eines sicheren Umfeldes ist entscheidend für die Akzeptanz und die Professionalität unserer Kräfte im Einsatz.”[4]
Crowd Riot Control
Dessen ungeachtet sah das Szenario der “Informationslehrübung” den Umgang mit widerstrebenden Bevölkerungsteilen vor. Die angehenden Generalstabsoffiziere wurden dabei selbst zu “Rollenspielern”; bei einer der von ihnen absolvierten “Stationen” trafen sie auf eine “aufgebrachte Menschenmenge mit Transparenten und lauten Sprechchören”. Die vermeintliche Bedrohung währte der Bundeswehr zufolge allerdings nicht lange: “Im Gleichschritt platzieren sich Feldjäger wie eine grüne Wand zwischen Demonstranten und Zuschauern und verhindern so Übergriffe.” Wie die Streitkräfte weiter mitteilen, verfügt die deutsche Militärpolizei über Spezialeinheiten zur “Crowd Riot Control”, die “mit Schild, Schlagstock und Schutzanzug ausgestattet” sind und ebenso “Greiftrupps” wie “Hundeführer mit Diensthund” umfassen. Die “Durchsetzungsfähigkeit” dieser sogenannten CRC-Kräfte werde zudem durch Wasserwerfer “deutlich erhöht”, heißt es.[5] Die besagten Fahrzeuge vom Typ “YAK” verfügen laut Truppe indes nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über “eine unter Schutz bedienbare Waffenstation”.[6]
Hautnah erlebt
Den Abschluss des Großmanövers bildete laut Bundeswehr ein “Gefechtsschießen” mit scharfer Munition, an dem Infanterieeinheiten, Kampfpanzer und Hubschrauber beteiligt waren. Dem Führungsnachwuchs der Streitkräfte sei auf diese Weise demonstriert worden, “was es heißt, Truppen und Feuer zu koordinieren”: “Die jungen Soldatinnen und Soldaten erleben hautnah die praktische Umsetzung der sonst eher theoretisch geübten Einsatzgrundsätze.”[7] Folgerichtig bezeichnet das deutsche Militär die Ausbildung seiner Generalstabsoffiziere als “realitäts- und einsatznah”.[8] Wie der bei der “Informationslehrübung” anwesende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Bruno Kasdorf, erklärt, müsse das gesamte “Spektrum” an Kampfhandlungen trainiert werden, “um auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein”.[9]
[1] ILÜ: Angehende Generalstäbler informierten sich;http://www.bundeswehr.de 10.10.2013
[2] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[3] Gesichter der ILÜ: Der CIMIC-Mann; http://www.bundeswehr.de 09.10.2013
[4] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[5] Kräfteaufmarsch – die Operation beginnt; http://www.bundeswehr.de30.09.2013
[6] Bundesministerium der Verteidigung: Waffensysteme und Großgerät. Berlin 2009
[7] Truppe im Angriff; http://www.bundeswehr.de 01.10.2013
[8] Gemeinsam stärker – Info-Lehrübung Landoperationen läuft an;http://www.bundeswehr.de 24.09.2013
[9] zitiert nach: Afghanistan – Ende einer Strategie; http://www.rp-online.de06.10.2013
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Ehelosigkeit von Priestern Katholiken denken über Ende des Zölibats nach

20 Sep

Aktualisiert am Donnerstag, 19.09.2013, 11:19

In der katholischen Kirche denken immer mehr führende Köpfe über das Ende eines Zölibats nach

n der katholischen Kirche denken immer mehr führende Köpfe über das Ende eines Zölibats nach.

Wird es bald verheiratete Priester geben? Der deutsche Kardinal Lehmann und der künftige Kardinalstaatssekretär in Rom, Parolin, haben laut über ein Ende des Zölibats nachgedacht. Nun hat sich ein weiterer prominenter Katholik zu Wort gemeldet.
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, fordert eine „grundlegende Debatte“ über das Thema Zölibat. „Das Zölibat hat bleibend seinen besonderen Wert. Aber in vielen Teilen der Weltkirche, nicht nur in Deutschland, wird wegen der Situation in der Seelsorge seit langem darüber gesprochen, dass zölibatäres Leben nicht mehr zwingende Voraussetzung für die Priesterweihe sein soll“, sagte Glück der „Passauer Neuen Presse“ von Donnerstag.Ein erster Schritt zu einer Neuregelung wäre laut Glück, „bewährten verheirateten Diakonen den Weg zur Priesterweihe zu eröffnen“. „Mit diesem Modell könnten wir Erfahrungen sammeln. Ihnen sollte ermöglicht werden, sich zum Priester weihen zu lassen und die Sakramente zu spenden und der Eucharistiefeier vorzustehen.“

Parolin: Ehelosigkeit „kein Dogma“

Der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann hatte Anfang der Woche in einem Interview erklärt, er könne sich vorstellen, dass es in der katholischen Kirche in Zukunft auch verheiratete Priester geben werde. Ähnlich äußerte sich vor Kurzem der künftige Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin,die neue Nummer zwei im Vatikan nach Papst Franziskus. Die Ehelosigkeit von Priestern sei kein Dogma, sondern eine kirchliche Disziplin, über die diskutiert werden könne.Diese Äußerungen waren ein Signal, dass solche Fragen nun in Rom nicht mehr tabuisiert werden“, sagte Glück dazu. „Papst Franziskus ist der Wegbereiter für eine angstfreie Kommunikation in der Kirche“, fügte er mit Blick auf das Agieren des Pontifex auch bei anderen Themen hinzu.

Glück: „Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden“

Glück begrüßt zudem die Initiative von Kardinal Lehmann für einen neuen Umgang der Kirche mit Homosexualität. „Es ist an der Zeit, dass alle Teile der Kirche endlich realisieren, was schon im Weltkatechismus steht: Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden“, forderte der ZdK-Präsident. „Für die Kirche ist der Umgang mit Homosexualität eine Frage der Glaubwürdigkeit.“ Homosexualität sei Teil der Realität, auch in geistlichen Berufen, sagte Glück. „Es gibt kein überzeugendes Argument, Homosexualität geringer zu bewerten. Hier benötigen wird ein echtes Umdenken in der Kirche.“

Bildungsbürgertum versus Lumpenproletarier.

12 Sep

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.
Während sich der Intellekt auf diesem Planeten nur langsam und mühselig addiert, so potenzieren sich Blödheit, Ignoranz und Oberflächlichkeit in rasanter Weise rund um den Erdball. Es scheint so, als ob man eine neue Art des Penizillins gefunden hat, welches resistent gegen Bildung und soziale Verantwortung macht. Schaut man sich einmal alleine die TV und Medienangebote an, dann ist bewiesen, dass Deutschland im Besitz von Massenverblödungswaffen ist, die der Totalamerikanisierung der Gesellschaft Tor und Tür weit öffnet. Ein Beispiel: Da flüstern Mütter ihrer jungen Brut zu, dass Rauchen so total gesundheitsschädlich und einfach nur pfui bäh ist. „Da kannse dran steabn tun, Jason Justin Jimmi Wotan Torben Blue!“ weiß die aufgeklärte Bildungsbürgerin ihrem Kind zu erzählen und schiebt ihm den nächsten Billigkeks aus minderwertigem Industriezucker tief in den Rachen. Wie Mütter halt so sind, sie wollen schließlich nur das Beste für ihren Nachwuchs. Alle Mütter wollen das. So sagt man jedenfalls.
Liebe Kinder! Dann fragt doch bitte einmal eure Mütter, warum sie eure kleinen und unschuldigen Körper in krankmachende Billigkleidung stecken, die Allergien auslösen und euch später sogar impotent, steril oder wirr im Köpfchen werden lässt.

Kinderkleidung. Auslöser von Krankheiten?

Kinderkleidung. Auslöser von Krankheiten?

Fragt doch einmal eure Mütter, warum sie zwar Müll trennen und einen auf Umweltschutz machen, jedoch aber euch Plastikschnuller in eure schreienden Münder stecken, die Giftstoffe direkt in eure Mundschleimhaut ausschwemmen, von denen ihr später mal genauso Krebs kriegen könnt, wie vom unsäglichen Rauchen. Fragt sie doch einmal, warum sie nur an der halben Wahrheit interessiert sind und das eine als Angriff auf ihre Gesundheit und ihre Überzeugung ansehen, dafür aber das Schlimmere tolerieren. Fragt sie einmal, warum sie euch mit Eistee und Junkfood aus der Tüte den Zucker- Fett- und Salzkick gibt, sich dann wundert, warum ihr so aufgekratzt und unkonzentriert seid, sodass man euch ADHS bescheinigt und euch dann mit Ritalin ruhig stellt, damit sie ungestört „Shopping Queen“ oder „Germanys next Topmodell“ sehen kann. Fragt sie einmal, warum man euch erzählt, ihr wäret hochbegabt und eure Legasthenie nur die Begleiterscheinung dazu wäre, sie selbst aber weder richtig lesen, schreiben oder etwas begreifen kann. Fragt sie einmal, wenn ihr es könnt. Fragt sie doch einmal, woran es lag, dass ihre Muttermilch beim Stillen so streng nach Silikon oder Botox schmeckte und ihr heute mit Laktoseintoleranz, Neurodermitis oder anderen Erkrankungen zu kämpfen habt. Fragt sie auch einmal, warum sie auf Papa schimpft, weil er nicht genug Kohle nach Hause bringt, damit sie sich die hippsten Klamotten bei Zalando im Internet bestellen kann und somit die Ausbeutung von Kurierfahrern, Versandmitarbeitern und Postboten billigend in Kauf nimmt. Fragt sie einmal, warum ihr Robbenbabies so total leidtun, wenn sie für die Pelzmäntel der Edelnutten in den Chefetagen tot gekeult werden, es ihr aber nichts ausmacht, wenn Arbeiter wie Vieh behandelt werden, nur damit sie selbst immer das neueste Smartphone haben kann, um immer für ihre fragwürdigen Facebookfreunde; die genauso Scheiße sind; erreichbar sein kann. Fragt sie auch einmal, warum sie euch angelogen hat, wenn sie sagt, dass der hungerlöhnende Hermesbote und nicht das Christkind bzw. der Weihnachtsmann euch die Geschenke bringt. Fragt sie auch einmal, warum sie für Frieden und Abrüstung ist, euch aber zu Weihnachten das neueste Egoshooter- Gewalt- und oder Kampf- und Kriegs-Ballerspiel für die X-box schenkt und sich dann wundert, warum ihr später vielleicht in der Schule Amok lauft, im Fußballstadion oder in der U-Bahn andere Menschen einfach so zum Jux totschlagt. Fragt sie auch einmal, warum sie gegen Krieg ist, der von der gleichen Bank finanziert wird, wie der Kleinkredit für euren Maxicosy, die mittlerweile alle halbe Jahre fällige Ikea Billigwohnwand oder die ach so tollen Pumps auf denen sie durch die Stadt stöckelt und sich damit kaum auf den Beinen halten kann. Fragt sie auch einmal danach, warum sie meint, dass man Flüchtlingen aus Kriegsgebieten helfen muss, sie aber die Nase rümpft, wenn Asylanten in ihrer Nachbarschaft einziehen, die ja bekanntlich alles in den Arsch geblasen bekommen und dem Papa angeblich die Arbeit wegnehmen. Fragt sie auch einmal, warum sie zur Anti Fascho Lichterkette rennt aber gleichzeitig gegen Erwerbslose hetzt, so wie der Papa dieser Tage öffentlich auf Facebook.
„Ich ge auch hard arbeiten für mein Gelt. Wieso bekome ich mit Arbeiten gehen genauso wenig wie eine der nix tuht die fauhle Sau?“ (Originaltext)

Wenn du weiterlesenmöchtest ,dann gehe bitte über folgenden Link  http://ohauerha.wordpress.com/2013/09/12/bildungsburgertum-versus-lumpenproletarier/

Quelle : http://ohauerha.wordpress.com/2013/09/12/bildungsburgertum-versus-lumpenproletarier/

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Ein wenig Satire tut heutzutage jedem gut .

In diesem Sinne ….

 

Enteignung der Kirchen Entschädigungen bis in alle Ewigkeit

4 Sep

Vor über 200 Jahren hat der Staat die christlichen Kirchen enteignet. Dafür zahlt er ihnen noch heute Entschädigung – seit Gründung der Bundesrepublik etwa 15 Milliarden Euro. Das Grundgesetz verlangt, damit aufzuhören.

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Die Kirchen sind gesprächsbereit – gegen eine beträchtliche Einmalzahlung

An mangelndem Fleiß liegt es nicht. Knapp 800 Gesetzesvorlagen haben die Bundestagsabgeordneten in der laufenden Legislaturperiode behandelt. 553 davon haben sie beschlossen. Einen wichtigen Auftrag des Grundgesetzes aber werden die Parlamentarier des 17. Bundestags links liegen gelassen haben, wenn sie am Montag und Dienstag zum wahrscheinlich letzten Mal zusammenkommen: Auch sie werden die sogenannten Staatsleistungen an die evangelische und die katholische Kirche nicht ablösen. Es geht um etwa 460 Millionen Euro, die der Staat den beiden großen Kirchen jedes Jahr überweist. Experten schätzen, dass die Steuerzahler seit Gründung der Bundesrepublik etwa 15 Milliarden Euro gezahlt haben.

Die Staatsleistungen gehen auf ein unübersichtliches Gemisch von Ansprüchen zurück, vor allem auf den Reichsdeputationshauptschluss von 1803. Damit enteignete der Staat die Kirchen und verleibte sich Ländereien und Vermögen ein. Im Gegenzug verpflichteten sich die Landesherren unter anderem, die kirchlichen Würdenträger künftig zu besolden. Aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation wurde der Deutsche Bund, später das Kaiserreich, später die Weimarer Republik und schließlich die Bundesrepublik Deutschland. An dem Anspruch der Kirchen auf Entschädigung aber änderten die Jahrhunderte nichts. Dabei waren die Staatsleistungen schon den Autoren der Weimarer Verfassung ein Dorn im Auge. In Artikel 138 stellten sie klar: „Die (…) Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.“ Die Väter des Grundgesetzes nahmen die Forderung in Artikel 140 als „Bestandteil dieses Grundgesetzes“ auf. Geholfen hat es nichts, der Gesetzgeber blieb untätig, der Auftrag der Verfassung bis heute unerledigt.

Nicht mal eine Anhörung wird zugelassen

Den Kirchen ist der Stillstand nicht anzukreiden. „Wir sind durchaus gesprächsbereit“, erklären sowohl die Deutsche Bischofskonferenz als auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auf Nachfrage. Zwei Dinge aber sind für die beiden Kirchen klar. Erstens: „Da es sich um einen Verfassungsauftrag handelt, gehen wir davon aus, dass der Staat auf uns zukommt.“ Und zweitens: Umsonst gibt es nichts. Das deckt sich mit der Rechtsauffassung fast aller Juristen, die sich mit dem Thema befasst haben. Sie halten eine beträchtliche Einmalzahlung an die Kirchen für unumgänglich.

Manche sagen, der zehnfache Jahresbetrag sei angemessen. Andere schlagen das Zwanzigfache oder gar das Vierzigfache vor. Nur sehr vereinzelt ist zu hören, dass die Rechte der Kirchen durch die bisherigen Zahlungen erloschen seien. „Nur weil jemand 100 Jahre lang Miete zahlt, heißt das noch lange nicht, dass die Wohnung danach ihm gehört“, sagt auch der Leiter der EKD-Finanzabteilung, Thomas Begrich. Keine Silbe aber ist den Kirchen zu entlocken, welche Summe sie sich vorstellen. „Wir sind nicht diejenigen, die da Vorschläge unterbreiten sollten“, erklären ihre Vertreter.

Ob sie jemals welche hören werden, darf bezweifelt werden. Als der religionspolitische Sprecher der Linken, Raju Sharma, vor vier Monaten einen Gesetzentwurf zur Ablösung in den Bundestag einbrachte, stieß er damit bei allen anderen Parteien auf taube Ohren. Nicht mal eine Anhörung im Parlament wollten die Unionsparteien, SPD und FDP zulassen. Ihre Begründungen, den Verfassungsauftrag weiter zu ignorieren, fielen kreativ aus. Die Union erklärte, sie „bevorzuge das Prinzip freiwilliger Leistungen sowie einvernehmlicher Lösungen“. Dieter Wiefelspütz von der SPD räumte zwar ein, „auf diese Missachtung eines Verfassungsauftrags durch uns Parlamentarier kann man nicht wirklich stolz sein“. Aber: „Wenn das 90 Jahre lang nicht erfüllt wurde, wird das nicht von heute auf morgen zu regeln sein.“

„Die Geschichte kommt der Kirche zu Hilfe“

Ein prominenter Kirchenvertreter vermutet einen ganz anderen Grund für die Zurückhaltung: „Die einmalig fällige Summe wäre so hoch, dass unseren Politikern, die in Vier-Jahres-Zyklen denken, das bisherige System deutlich lieber ist.“ Dabei hätten sich die Parlamentarier sogar auf Papst Benedikt berufen können. Bei seinem Besuch im September 2011 hatte das Kirchenoberhaupt in Freiburg die „Entweltlichung“ der Kirche gelobt. „Die Geschichte kommt der Kirche in gewisser Weise durch die verschiedenen Epochen der Säkularisierung zu Hilfe“, sagte er. „Die Säkularisierungen – sei es die Enteignung von Kirchengütern, sei es die Streichung von Privilegien oder Ähnliches – bedeuteten nämlich jedes Mal eine tiefgreifende Entweltlichung der Kirche. Die von materiellen und politischen Lasten befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden.“

Weitere ArtikelLinken-Politiker Raju Sharma wird ihm dabei nicht mehr helfen können. Der einzige Politiker, der je einen Gesetzesvorschlag zur Ablösung der Staatsleistungen präsentiert hat, wurde von seiner Partei nicht mehr für die Bundestagswahl aufgestellt.

Quelle :http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/enteignung-der-kirchen-entschaedigungen-bis-in-alle-ewigkeit-12555649.html

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Danke Wahrheitsliebe – diesen Enteignungsakt würde ich sehr gerne begutachten! Ich vermute mal, dass die Bundestagsabgeordneten, gar kein Recht zur Abschaffung dieser Entschädigung haben – schließlich hat selbst das GG seit 1990 keinerlei Rechtskraft mehr, es fehlt lediglich jene Exekutive, welche diesem falschen Spiel ein Ende bereitet, damit meine ich allerdings die gesamt Deutsche Politik, die auch keine Berechtigung hat, nochmals bei Wahlen anzutreten, jedenfalls nicht unter gegebenen Voraussetzungen.

Jedenfalls ist dieser Artikel, ein sehr interessantes Detail “am Rande” , wenn es denn auch wahr ist was hier steht ;-)

Seit wann gibt es eine Entschädigung, wenn eine Enteignung stattgefunden hat????

Hallo Leute, alle die ihr enteignet wurdet – hat irgendwer eine Entschädigung dafür bekommen?????

Quelle :http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/09/03/entschadigungen-bis-in-alle-ewigkeit-wegen-angeblicher-enteignung-der-kirchen/

Dem ist einfach nichts mehr hinzu zufügen.Hab dank.

In diesem Sinne…

#Occupy #Wahlen . Die Einen sind es, die Anderen haben es. Satt!

3 Sep

Meine sehr geehrten Damen bis Herren an den Empfängnisgeräten.

War das nicht ein geiler Sommer? Ja, es war der geilste Sommer, den wir je hatten, denn es wird nie wieder so wundervoll werden wie es grade eben noch gewesen ist. Sonne, Wärme, Grillen, Freunde treffen, Urlaub, Entspannen und einfach Spaß haben. Spaß, Ausgelassenheit und Lebensfreude, Gefühle worauf der Mensch ein angeborenes Grundrecht hat. Doch durch die destruktiven Tools der Sozialgesetzgebung und der Wirtschaft bringen wir immer mehr Menschen genau um diese wichtigen menschlichen Erfahrungen. Erfahrungen, auf die der Mensch ein angeborenes Grundrecht hat. Knapp 8 Millionen Menschen enthalten wir das jeden Tag aufs Neue vor. Wir treten jeden Tag auf Menschen ein, die ihren Job verloren haben oder sich knechten lassen müssen von Ausbeutern und Zuhältern der Zeitarbeitsprostitution. Wir grenzen sie wie Pestkranke aus der Gesellschaft aus. Wir treten jeden Tag auf Menschen ein, die wir alle mit unserer Auffassung von Ökonomie, zum Beispiel Rationalisierung, um ihre Lebensperspektiven bringen.
Wir erinnern uns an dieser Stelle an die Aussage eines SPD Politikers: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Eine Aussage, wegen der ein gewisser Jesus Christus bestimmt heute wieder die Peitsche nehmen würde, um solche Ideologen aus dem Tempel zu treiben. Hass, Neid, Ausgrenzung denen gegenüber, die zum Opfer unserer Auffassung von Wirtschaftlichkeit werden schlägt Menschen entgegen, die wir für unseren täglichen Konsum und für unsere Verblendung im Irrationalismus opfern. Wir sorgen selbst dafür, dass Arbeit von immer weniger Menschen gemacht werden muss unter dem Tarnnamen der Arbeitserleichterung. Was als logische Konsequenz dazu führt, dass bezahlte Arbeit nicht mehr für alle frei wählbar ist und ihren Talenten nach zur Verfügung steht. Wir selbst sorgen für diese Verknappung und haben dann noch die Frechheit, Menschen auszugrenzen, denen wir Arbeit ersparen und vorenthalten.

Unsozialer kann es kaum noch werden, es sei denn dass die Wirtschaft nach den sogenannten Wahlen das Sozialsystem ganz abschafft und so für noch mehr Opfer sorgen wird. Opfer, für die wir alle die Verantwortung übernehmen müssen. Der Mensch hat nur noch in einem System zu funktionieren, genauso wie einer seiner leblosen Apparate, die die Arbeiten übernehmen. Man kann von einer Amerikanisierung der Ökonomie sprechen, vor der man nur ausdrücklich warnen kann so wie vor der schleichenden Islamisierung des freien, demokratischen und liberalen westlichen Europaraumes, dem man nun auch noch die Ketten korrupter Ex Ost-Regierungen ans Bein bindet, für die wir alle die Tasche weit aufmachen dürfen. Dazu kommen noch internationale Kriminelle, wie Menschenhändler und inszenierte Kriege, die Flüchtlinge aus dem orientalischen, afrikanischen und asiatischen Bereichen in den europäischen Raum treiben und ihnen versprechen, hier gäbe es alles für Lau. Das schürt auf Dauer die lästige Plage des Faschismus und der Feindlichkeit gegenüber allem, was anders ist als man selbst. Aktuell sehen wir es ganz deutlich am Krieg in Syrien.
Wie wir schon mal schrieben: „Krieg ist die zynischste Art der Bankenrettung“ und kein Soldat soll meinen, er verteidigt sein Land. Er und seine Kameraden sind im Endeffekt nichts weiter als das gewalttätige Inkasso von Krieg finanzierenden Banken, willfährige Erfüllungsgehilfen der Wirtschaft. Sie verteidigen nicht ihre Heimat, sondern nur ihre Banken.
„Der Patriot, der Patriot.
Eine Mischung aus Patriarch und Vollidiot“.
Dabei ist die Milchmädchenrechnung ohne den Wirt ganz einfach:
Weniger Rüstung heißt weniger Krieg.
Weniger Krieg heißt weniger Flüchtlinge.
Weniger Flüchtlinge heißt weniger Asylanten.
Weniger Asylanten heißt; Gott sei Dank; endlich weniger Faschos.
Weniger Faschos heißt weniger Stress und
weniger Stress heißt auch wieder weniger Rüstung.
So schließt sich der Kreis, doch ist die Vernichtung der eigenen Art ein Milliardengeschäft von korrupten und moralisch bankrotten Persönlichkeiten ohne Sozialsinn, die ein Heidengeld daran verdienen.
Oh Gott. Ich habe „Heiden“ geschrieben. Darf man das als Deutscher überhaupt noch? Und… „Gott“ schrieb ich grade auch! Oh Gott….
Darf man in einer Zeit, in der man in Berlin Kreuzberg schon „öffentlich Weihnachten feiern“ verbietet, überhaupt noch „Gott“ sagen? Der Islam, das Judentum und auch die Christen sind gleichwertig gut und schlecht zugleich. Nur mit dem Unterschied, dass wir aus unserer Vergangenheit soweit gelernt haben und das Beschneiden von Kindern und das Verschleiern von Frauen für längst überholte Traditionen halten, sonst würden wir heute noch die Söhne von allein erziehenden Vätern, die den Humanismus vertreten an ein Kreuz nageln. Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Und davon sollten wir keinen Millimeter mehr abweichen. Unser Gott heißt nun mal Gott und wir werden ihn auch nicht anders benennen, sonst endet er alsbald in einer Teestube eines christlichen Kulturvereins. Trotzdem bleibt der Glaube, so wie er praktiziert wird, nichts anderes als ein Werkzeug zur Manipulation und im schlechtesten Fall die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit, Eigenständigkeit und freien Willensentscheidung. Wir alle schöpfen unsere tägliche Kraft nur durch uns selbst. Das macht uns als Mensch aus, das sind wir, wenn wir uns nicht ständig selbst auf Sex und Gewalt konditionieren würden und es mit Aussagen wie: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“ versuchen vor uns selbst zu entschuldigen und gut heißen.
So weit sind wir in Europa und warum sollten wir nun wieder Rückschritte machen. Integration wäre etwas sinnvolles, würde sie nicht für wirtschaftliche, politische und religiöse Zwecke missbraucht werden. Nicht wir als Gesellschaft haben uns in erster Linie zu integrieren, sondern der, der sich dafür entscheidet hier seine Zelte aufschlagen zu wollen.
Es ist auch nicht den Menschen vorzuwerfen, denn wird diese Strömung eindeutig von Politik und Wirtschaft gezielt gefördert. Nicht die Flüchtlinge sind schuld an ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat und von der Amputation ihrer Wurzeln, sondern ein korruptes Wirtschafts- und Bankensystem und deren Vertretern sowie Günstlingen.
Ups! Nun sind wir aber sehr weit vom eigentlichen Thema abgekommen. Kurz:
Lassen wir uns doch bitte gegenseitig genug Raum zur Ausübung unserer Menschlichkeit, denn Gott hat sich wohl etwas dabei gedacht, warum das menschliche Herz in der linken Körperhälfte schlägt und nicht in der Rechten. Ja! Sie haben richtig gelesen. Links. Was nicht heißen soll, das wir hier für linke Parteien Werbung machen. Sie sind genauso schlecht und gut wie die andere Seite. Sie nehmen sich nichts und es ist egal, wen man wählt, denn sie unterliegen alle einer kapitalistischen Diktatur. Egal aus welchem Lager sie kommen, es ist wirklich egal, denn alle beginnen und enden in den Wucherungen eines verfassungswidrigen Wahlgesetzes.
Ja, wir wissen es! Es ist wieder geändert worden und unser Wahlgesetz gilt nun als verfassungskonform.
Hm… Das Bundesverfassungsgericht hat das Wahlgesetz rückwirkend für alle Wahlen bisher als verfassungswidrig erklärt, also für nicht legal.
Wie kann es dann sein, dass ein illegales und nicht verfassungskonformes Wahlgesetz von einer nicht legalen und verfassungswidrigen Partei selbst korrigiert wird und die sich selbst nun als legal bezeichnen darf? Das ist ja grade so, als würde der Drogendealer von der Ecke auf Facebook öffentlich erklären, seine Drogen wären bei ihm ab sofort legal erwerbbar, denn er bezieht sie ab sofort nur noch aus nachhaltigem Handel und fairen Anbau und legalen Labors.
Wie kann also etwas was verfassungswidrig ist hingehen und sich selbst für verfassungskonform erklären? Das ist genauso, als ob die Hells Angels oder die Bandidos erklären: „Wir sind jetzt nur noch auf dem sozialen Sektor tätig“.

Es ist egal von welcher Seite der Schaden kommt.

Es ist egal von welcher Seite der Schaden kommt.

Das heißt doch auch, dass zum Beispiel das große TV Duell mit Raab, Will, Steinbrück und Merkel, das auf allen großen Propagandasendern gleichzeitig lief, nichts anderes ist, als eine Aufforderung zum Verfassungsbruch. Selbst das Aufhängen von Wahlplakaten und das Ansprechen von Passanten an Parteiwerbeständen sind als solche anzusehen. Das heißt aber auch, dass das Abgeben der Wahlstimme eine strafbare Handlung ist. Und es geht noch weiter! Das heißt, dass alle Gesetze bisher Null und Nichtig sind, keine Steuer, kein Geschäft, keine Behörde, kein Amt und auch kein Lohnstreifen. Das schafft man nur, wenn man nicht souverän ist und man es mit sich machen lassen muss, weil der, der sich als eigentlicher Herrscher ansieht, es so will, so wie es Wolfgang Schäuble verlauten ließ. Und dann wundern sie sich noch, dass wir überwacht werden, wenn wir uns schon mit dem gutgläubigen Abgeben der Wahlstimme strafbar machen? Wir wissen nur eins, dass wir uns, solange diese Debatte ungeklärt im Raum steht nicht strafbar machen wollen.
Dieser Bericht ist nur eine Zusammenfassung der aktuellen Lage und stellt einzelne Aspekte unserer gesellschaftlichen Probleme gleichwertig gegenüber und ist nicht als Parteiergreifung einer menschgemachten politischen Strömung oder Religion zu verstehen. Wir lieben unser Leben und nur ihm gegenüber sind wir verpflichtet. Verstehen Sie ihn als Anregung zum eigenen bewussten Denken und Handeln im Umgang mit sich selbst und allem anderen. Das Leben ist viel zu geil und zu kurz um es sich von anderen vermiesen zu lassen. Kein Mensch hat das Recht sich über andere im Eigennutz zu erheben. Bleiben Sie uns gewogen.

Quelle :http://ohauerha.wordpress.com/tag/zukunft/

Toller Beitrag und spricht einem aus der Seele.Danke an Ohauerha .

In diesem Sinne …

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