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Florida hat eigenes Dorf für Sexualverbrecher

13 Jun

gefunden auf : http://www.20min.ch/panorama/news/story/Florida-hat-eigenes-Dorf-fuer-Sexualverbrecher-23937511

Tief in den Sümpfen Floridas steht das Dorf Miracle Village. Fernab von Schulen und Kindergärten leben hier 120 ehemalige Sexualstraftäter. Es ist ihr letzter Zufluchtsort.
Im US-Bundesstaat Florida müssen Sexualverbrecher nach dem Absitzen ihrer Strafe mindestens 300 Meter Abstand von Schulen oder anderen Plätzen halten, die von Kindern besucht werden. Weil das Leben der Ex-Häftlinge dadurch extrem eingeschränkt ist, wurde das Dorf Miracle Village gegründet. Dieses liegt fernab der Zivilisation tief in den Sümpfen Floridas.
Rund 120 Sexualverbrecher leben in dem Dorf. Aufgenommen werden nur jene, die nicht medizinisch als pädophil eingestuft werden oder als gewalttätig gelten.

Einer der Bewohner ist Pat Powers. Der über 60-Jährige verbrachte zwölf Jahre seines Lebens im Gefängnis, weil er eine Minderjährige belästigt hatte. «Niemand wird gezwungen, hier zu leben», sagte Power gegenüber der «Globalpost». Aber für die meisten sei das Dorf der letzte Zufluchtsort.Für immer im Internet gebrandmarkt

Denn neben dem Mindestabstand zu öffentlichen Plätzen mache den Sexualverbrechern auch die öffentliche Stigmatisierung zu schaffen. Für immer als Straftäter im Internet gebrandmarkt, finden viele keine Wohnung und schon gar keinen Job mehr. «Wenn du in einen Supermarkt läufst, kann es sein, dass dort an der Wand dein Bild hängt. Wenn dich dann jemand daneben sieht, wird sofort die Polizei gerufen», sagt der Dorfbewohner David Woods.

Viele der Bewohner finden, dass Sexualdelikt nicht gleich Sexualdelikt ist. So zum Beispiel Matthew Richey, einer der neueren Zuzüger von Miracle Village. Richey wurde verurteilt, weil er mit 19 Jahren mit seiner damals 15-jährigen Freundin Sex hatte. «Es spielt keine Rolle, was du gemacht hast, du bleibst immer ein Kinderschänder», so Richey.
Umstrittenes Projekt

Miracle Village gibt es seit dem Jahr 2009. Gegründet hat das Dorf Richard Witherow, ein Priester einer kleinen Freikirche. Ziel ist es, dass die Ex-Häftlinge nach dem Absitzen der Strafe in Ruhe leben können. Doch das Dorf ist umstritten. «Verbrecher sollten für ihre Taten bestraft werden. Wenn sie diese verbüsst haben, sollten sie wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden», sagt Sandy Rozek, die sich für die Rechte von Sexualstraftätern einsetzt. Gemäss Rozek sei ein Dorf wie das Miracle Village nicht die optimale Lösung. «Untersuchungen zeigen, dass Wiedereingliederung in die Gesellschaft die beste Prävention ist.»

Übertragen von Quelle , siehe Link oben

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Da wir ja unter der Besatzung Amerikas leben, hier in unserem Land immer mehr Kultur und Traditionen verloren gehen und statt dessen eine immer stärker werdende Amerikanisierung stattfindet,stelle ich mir die Frage,ob wir irgendwann ebenfalls von solchen Dörfern in Deutschland reden können.Mich würde interessieren ,was ihr darüber denkt.Freue mich auf eure Kommentare.

In diesem Sinne ….

Kurznachrichten 42. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

21 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 21/10/2013

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Gentechnik im Babybrei:

In der Bio-Babynahrung von Hipp und Demeter wird gentechnisch verändertes Gemüse verarbeitet. Dies ist das Ergebnis von Stichproben. In allen Proben der Demeter-Holle Babynahrung »Brokkoli mit Vollkornreis« konnte gentechnisch verändertes Gemüse nachgewiesen werden. Fündig wurde man auch bei knapp einem Viertel der untersuchten Proben von Hipp. Nur die Proben von Alnatura und Bioland waren negativ.

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■    Haftbefehl gegen Grünen-Politiker: Auf

Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen ist Hans-Bernd Kaufmann, der Leiter des Wahlkreisbüros des Grünen-Abgeordneten Tom Koenigs, wegen des Verdachts auf Kindes-missbrauch in bis zu 160 Fällen verhaftet worden. Zudem soff der Grüne Rauschgift an Jugendliche verteilt haben.

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■    Aus für Aschenbecher:

Die EU plant, bei Neuwagen Aschenbecher und Zigarettenanzünder komplett zu verbieten. Viele Autobauer bieten diese schon jetzt nur noch als kostenpflichtige Extras an.

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■    Immer im Suff:

Die niederländische Regierung hat sich in Moskau offiziell dafür entschuldigt, dass ihre Polizei den russischen Diplomaten Dimitri Borodin und dessen Frau in Den Haag verhaftet hat. Die Frau hatte schon mehrfach volltrunken schwere Unfälle verursacht, der Mann fährt ebenfalls offenkundig nur angetrunken und schlägt auch gern mal auf Passanten ein. Den Haag hat nun die Anweisung ausgegeben, bei Straftaten von russischen Diplomaten einfach wegzuschauen.

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■    Kinderschänder:

Seit 20 Jahren schon gibt es das Gerücht, der weltbekannte amerikanische Schauspieler Woody Allen habe ein sieben Jahre altes Kind vergewaltigt. Nun ist es Gewissheit, denn die damals siebenjährige Adoptivtochter der Schauspielerin Mia Farrow, Dylan, hat über den sexuellen Missbrauch nun mit der US-Zeitschrift Vanity Fair gesprochen.

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■    Walnüsse sind gut für die Gefäße:

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Walnüsse übergewichtige Menschen vor Herzkrankheiten und Diabetes schützen könnten. Schon eine Portion Walnüsse täglich zum normalen Essen scheint zu reichen. Offenkundig verbessern die Nüsse die Gefäßfunktion.

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■    Nobelpreisträger:

Viele Medien haben in den letzten Tagen stolz über den »deutschen« Medizin-Nobelpreisträger Thomas Südhof berichtet. Doch der hat seit 1983 die amerikanische Staatsbürgerschaft und seinen deutschen Pass nie verlängern lassen. Er ist zwar in Göttingen geboren, sieht sich aber schon lange als Amerikaner.

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■    Statisten für Grünen-Wahlkampf: Die

grüne Bezirksregierung von Berlin-Friedrichshain hat seit vielen Wochen illegale Flüchtlinge dazu ermuntert, am Oranienplatz ein illegales Lager zu errichten. Dieser mit Hilfe der Grünen künstlich geschaffene Slum sollte – wie jetzt bekannt wurde – im Wahlkampf mit den Flüchtlingen als Statis-
ten den Grünen Stimmen bringen, weil angeblich nur diese sich um Flüchtlinge kümmern. Nachdem der Wahlkampf vorüber ist, werden die meist schwarzafrikanischen Statisten nun auch von den Grünen am Oranienplatz nahe dem Gefrierpunkt unter Zeltplanen völlig alleine gelassen.

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■    Immer mehr Europäer hungern:

43 Millionen Europäer können sich nach Angaben der britischen Regierung aus finanziellen Gründen kein Essen mehr leisten. Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wird die Londoner Regierung deshalb in diesem Winter öffentliche Suppenküchen anbieten, in denen das Rote Kreuz Notfall-Essensra-tionen verteilten wird. Schuld daran sind angeblich die offenen Grenzen und eine Brüsseler Propaganda, nach denen es den Europäern angeblich gut gehe.

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■    Ungarn adelt Gänsestopfleber:

Die ungarische Regierung verbietet Tierschützern, gegen 20000 kleine Landwirtschaftsbetriebe im Land zu protestieren, welche Gänsestopfleber herstellen. Ebenso wie das Lebendrupfen habe das Kulturgut des Gänsestopfens mit einem Trichter »eine lange bäuerliche Tradition,« die »vielen Familien Arbeit und Einkommen« gebe. Gänsestopfleber sei die Krönung der Landwirtschaft.

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■    Vorwürfe:

Der in Deutschland mit Haftbefehl gesuchte Serienstraftäter Muhlis Ari alias »Mehmet« hat schwere Vorwürfe gegen den früheren bayerischen Innenminister Günther Beckstein (CSU) erhoben. Dieser habe ihm mit zahlreichen Fahndungen »die Kindheit versaut«. Ari macht heute den Politiker für seine »schwere Kindheit« verantwortlich. »Ich bin mit 14 Jahren von ihm abgeschoben worden«, sagte Ari. Der in München geborene Türke hatte Ende der 1990er-Jahre bereits vor seiner Strafmündigkeit mit 14 Jahren mehr als 60 Straftaten wie schwere Körperverletzung oder Diebstahl verübt. 1998 wurde er ohne seine Eltern aus Deutschland ausgewiesen.

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■    Stimmenkauf:

Der frühere Kanzleramtschef Egon Bahr (SPD) hat 1972 vor dem Misstrauensvotum gegen den damaligen Kanzler Willy Brandt (SPD) Unionsabgeordnete mit hohen Geldsummen zu bestechen versucht. Bahr soll nach jetzt aufgetauchten Stasi-Berichten zudem versucht haben, einzelne Abgeordnete von CDU und CSU durch belastende Dokumente zu erpressen, damit sie beim Misstrauensvotum für Brandt stimmten. Der heute 91 Jahre alte Egon Bahr kann sich nach eigenen Angaben daran nicht mehr erinnern.

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■    Geheimarmee:

Auch der deutsche Auslandsgeheimdienst BND war an mindestens sechs Operationen der NATO-Geheimarmee »Gladio« aktiv beteiligt. Das hat der Leiter des Bundeskanzleramts, Roland Pofalla (CDU), eingestanden. Mit Hinweis auf die Geheimhaltungspflicht weigerte er sich jedoch, weitere Einzelheiten zu nennen.

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■    Viele Zuwanderer belasten unsere Sozialsysteme:

Im Juni 2013 erhielten in Deutschland rund 32600 Menschen mit bulgarischer oder rumänischer Staatsangehörigkeit Kindergeld. Das sind 44 Prozent mehr als vor zwölf fölonaten. Dasselbe Bild zeigt sich bei Hartz IV. Knapp 35 400 Rumänen und Bulgaren bezogen im April Arbeitslosengeld II. Das bedeutet einen Anstieg um gut 39 Prozent. Der Anteil der Bulgaren und Rumänen ist schon drei Mal so hoch wie beim EU-Beitritt beider Staaten 2007.

■    Pädophile nun auch bei pro familia:

Auch die Organisation pro familia hat in ihrem Vereinsmagazin in den 1980er- und i99oer-Jahren pädophilenfreundliche Ansichten verbreitet. Beiträge, die Sex von Erwachsenen mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen, finden sich in mehreren Ausgaben des pro familia magazin.

■    Politische Korrektheit:

Die Stadt Hannover hat aus allen Kantinen das »Zigeunerschnitzel« verbannt, weil das Gericht angeblich Sinti und Roma beleidigt. Auch im Studentenwerk Hannover wurde in der Kantine für die Studenten aus dem »Zigeunergulasch« mittlerweile »Paprikagulasch«.

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■    Teures Salz:

Man kann für 100 Gramm Salz vier Cent oder aber auch bis zu sieben Euro bezahlen. Gesundheitlich gibt es keinen Unterschied, auch wenn die Werbung das suggeriert. Nach Angaben der Stiftung Warentest sind die extrem teuren Salze (etwa Himalayasalz, Blausalz aus Iran oder Ibiza-Salz) nicht besser als ganz gewöhnliches Siede- oder Meersalz. Sie enthalten bis zu 99,9 Prozent Kochsalz. Der Rest sind schwer lösliche Elemente wie Magnesium, Kalzium oder Eisenhydroxid, welches Salz beispielsweise rosa färbt.

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■    Bereicherung:

Unlängst haben wir darüber berichtet, dass im Ruhrgebiet in vielen alten Stollen von Zechen in den 1990er-Jahren große Mengen von Giftmüll entsorgt worden sind. Nun wurde bekannt, dass die Zechenbetreiber dafür pro Tonne 500 D-Mark (heute 250 Euro) bekommen haben.

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■    Polskiland:

Lech Walesa, früherer polnischer Staatspräsident, fordert, Deutschland und Polen zu einem Staat zusammenzulegen. Der 70 Jahre alte Politiker sagte der Agentur Itar-tass, die Grenzen seien ohnehin gefallen und Deutschland finanziere schon jetzt den polnischen Staatshaushalt, da könne man die Staaten aus Kostengründen besser gleich fusionieren.

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■    Geld verdienen mit dem »Juden-Gen«:

Es ist noch nicht lange her, da hat der Spiegel in Zusammenhang mit Aussagen von Thilo Sarrazin bestritten, dass es eine »genetische Identität« von Juden gibt. Sarrazin musste dann Sätze über Juden-Gene öffent-
lich bedauern. Heute verdient der Spiegel Geld mit dem »Juden-Gen«, denn er schaltet auf seiner Internetseite Werbung für den Analysedienst Igenea, welcher die DNA von Menschen gegen Bezahlung auf »jüdische Gene« hin untersucht.

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■    Folterrepublik:

In Libyen herrscht seit dem Sturz des Diktators Gaddafi jetzt angeblich Freiheit. Und es gelten dort angeblich Menschenrechte. Doch die BBC sendete nun eine Dokumentation, nach der in libyschen Gefängnissen heute weitaus öfter und brutaler gefoltert wird als unter Gaddafi. Demnach hat Libyen seit der Revolution 21 neue Foltergefängnisse gebaut – mit westlichen Fördergeldern.

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■    Polizisten unter Polizeischutz:

Im Berliner Amtsgericht Moabit können Polizisten bei Strafprozessen ihre Aussagen nur noch unter Polizeischutz machen und sich auch in ihrer Freizeit auf der Straße nicht mehr ohne bewaffnete Begleitung bewegen. Der Grund: Mitglieder arabischer Großfamilien schwören ihnen lebenslang Rache, wenn sie Straftaten von ihren Familienangehörigen verfolgen. Das wurde am Rande eines Strafprozesses gegen Toufic R. im Saal 102 bekannt, der einen Kriminalbeamten mit »Du Schwanz« beleidigt hatte.

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■    EU plant neue Abzocke:

Nach Angaben des ADAC will das EU-Parlament bei der Abgasuntersuchung (AU) noch eine zusätzliche Messung am Auspuffendrohr einführen. Allein die deutschen Autofahrer sollen dafür jährlich rund 200 Millionen Euro zusätzlich bezahlen. Gemessen werden sollen Stickoxidemissionen (NOx). Nach Angaben des ADAC ist das völlig sinnlos.

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Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/21/kurznachrichten-42-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

Wahrheit tut weh , der Zerstörung Deutschlands einen großen Schritt näher

23 Sep

Liebe Leute ,

heute mal was in eigener Sache .Die Wahlen sind vorbei und der “ vorhersehbare “ Schock teilweise überwunden. Ich hatte schon länger die Befürchtung gehegt,das Merkel wieder an die Macht kommt.Dazu brauchte man nur den Fernseher einschalten und die Dauerberieselung und Beweihräucherung für die Wahlen und für die Frau Merkel auf sich wirken lassen. Leider war es kaum möglich sich dem Ganzen zu entziehen.Klar war dies Taktik ,da auch diverse Politiker den beginnenden Wandel im Volk gespürt haben.Mich und viele andere , hat dieser kleine Funke gefreut,da man merkte,das ein Umdenken stattfand.Nur leider erlosch der kleine Funke und die erwünschte reinigende Flamme erstickte,bevor sie erstarken konnte.Was bleibt ist eine drohende Wolkenwand,die sich ganz schnell über uns ergiesen wird und noch nicht einmal da, werden unsere meisten Mitmenschen die Augen öffnen.Dies ist eine traurige Bilanz, die man nach dem Wahlergebnis zwangsläufig mit voller Wucht vor Augen geführt bekommt.

Ich frage mich ernsthaft , wie die Partei die Grünen trotz aller Veröffentlichungen über die öffentlichen Medien,wo wir ja wissen,das diese eingelotst sind und es schon erstaunlich war,das da diverses ans Tageslicht kam,dennoch genug Stimmen bekommen hat, um mitregieren zu können. Also muss ich für mich persönlich davon ausgehen,das Pädophile mehr Rechte als unsere Kinder haben.Genauso verstehe ich nicht ,das ein gewissen Herr Bandit,der selbst ein Verfechter der Pädophilie war und wahrscheinlich noch ist,so geschützt wird,das er ohne weiteres seine Akte ,diesbezüglich für 39 Jahre unter Verschluss legen darf. So was darf nicht regieren und dennoch werden sie gewählt.

Ich selbst habe mit vielen älteren Menschen zu tun,die jeden Tag am absoluten Existenzminimum leben und teilweise gar nicht wissen,wie sie täglich satt werden sollen.Gerade diese Menschen haben für unser Land so viel getan und werden so mit Füßen getreten. Schlimm ist,wenn man die Wähler der CDU betrachtet,da sind viele ältere Menschen,ob nun Gewohnheitswähler oder Überzeugte,alle die unterzeichnen mit ihrer Stimmwahl das Schicksal vieler andere Rentner in diesem Land .Und da sind es die wenigsten,die eine gute Rente haben,von der sie wunderbar leben können.

Dann komme ich zu einem weiteren Punkt und zwar die Kinderarmut in unserem Land.Verdammt nochmal Leute,sind unsere Kinder so wenig Wert???????????Die für diese Entscheidung gesorgt haben , haben unseren Kindern und Kindeskindern eine Zukunft geöffnet,die nicht wünschenswert sein kann.Mir selbst dreht es oft den Magen um,wenn ich in enttäuschte Kinderaugen blicken muss,deren Wünsche nicht erfüllt werden können.Dabei sollte die Kinderaugen strahlen und überall sollte das glückliche Lachen von Kindern zu hören sein.Doch genau das verstummt und da bringen auch 150.-Euro Betreuungsgeld gar nichts. Familien zerbrechen an dem Wahn und wenn Familien zerbrechen,bricht auch ein Teil in einer Kinderseele.Eltern lieben ihre Kinder.Aber aus der verantwortungsvollen Liebe den Kindern gegenüber,verausgaben sich die Familienmitglieder,in dem sie viele Jobs ausüben müssen , um ihre geliebten Kinder überhaupt ernähren zu können und meist bleibt da das Wichtigste für ein Kind auf der Strecke , nämlich die Zeit mit Mama und Papa.Dies ist das,was unsere Kinder glücklich macht.Sie brauchen nicht massig Spielzeug,mit dem sie eh kaum spielen.Was sie brauchen und fordern,ist die Zeit die man mit ihnen verbringt.Doch alle diese Wähler,die für dieses Ergebnis gesorgt haben , haben unseren Kindern diesen Aspekt des Glücklichseins genommen.

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Dennoch kämpfe ich weiter. Ich werde weiterhin versuchen,so viele Menschen wie möglich zu erreichen,um sie über Misstände in unserem Land aufzuklären und ich hoffe aus tiefsten Herzen,das alle die ,die genauso denken ebenfalls weitermachen.Vielleicht erwacht der kleine Funke ja erneut .Nur dürfen wir diesmal nicht zu lassen,das er wieder erlischt.Lasst uns zusammen stehen. Lasst uns die Barrieren der Spaltung überwinden. Lasst uns die kleine Flamme sein, die das Feuer zum Lodern bringt , für unsere Armen ,für unsere Kinder und für unsere Alten.Wenn wir es nicht tun,tut es keiner und alles geht den Bach runter.

In diesem Sinn ……

 

Die Praxis der Grünen „verschlägt mir die Sprache“

13 Sep

Die Opfer der pädophilen Praxis in einer Grünen-Kommune sind entsetzt über die Reaktion der Partei. Ein Betroffener, der anonym bleiben möchte, spricht über fünf Jahre als Kind in der Kommune. Von 

 

Die Welt: Wie geht es Ihnen, nachdem Sie sich entschlossen haben, über Ihre Kindheit in einer pädophilen Wohngemeinschaft öffentlich zu sprechen?

Antwort: Zunächst war da ja eine gewisse Unsicherheit, wohin das führen würde. Insbesondere im Hinblick auf die anderen Opfer, die zum Teil bis heute mit erheblichen seelischen Problemen zu kämpfen haben. Klar, war es emotional schwierig, sich mit diesem Teil der Vergangenheit noch mal so intensiv zu befassen. Aber ich hatte das Gefühl, das Richtige getan zu haben, diesen Aspekt des Themas an die Öffentlichkeit zu bringen, dem Ganzen in einer bis dahin doch erschreckend theoretisch und ausweichend geführten Diskussion, irgendwie ein Gesicht gegeben zu haben.

Die Welt: Wie empfinden Sie die Reaktion der Grünen auf die Enthüllung der Tatsache, dass unter Leitung des Grünen-Politikers Hermann Meer jahrelang Kinder missbraucht wurden?

Antwort: Hier geschieht genau das, was Grüne bei anderen gerne anprangern. Es wird immer genau so viel eingeräumt, wie anhand der Faktenlage nicht mehr zu leugnen ist. Dann gibt es ein paar Betroffenheitsbekundungen, die aber immer darauf hinauslaufen: Wir haben damit ja eigentlich nichts zu tun. Das waren andere und wir hatten ja keine Ahnung.

Da Hermann Meer jedoch zum damaligen NRW-Führungskreis der Grünen gehörte und zudem sehr offensiv, um nicht zu sagen missionarisch, mit dem Thema Sex mit Kindern unterwegs war, halte ich es für vollkommen unplausibel, dass von den Grünen, die damals schon in verantwortlicher Position aktiv waren, niemand gewusst haben will, dass es sich nicht um theoretische Überlegungen und Parteitagsdiskussionen handelte, sondern um konkretes Handeln, um einen täglich praktizierten Lebensstil. Jeder, der Hermann Meer auch nur ein wenig kannte, wusste, dass er und zahlreiche Menschen in seinem Umfeld Sex mit Kindern hatten. Das wurde entweder toleriert oder sogar ausdrücklich gut geheißen.

Die Welt: Eckhard Stratmann-Mertens, damals zusammen mit Hermann Meer im Vorstand der nordrhein-westfälischen Grünen, ist bislang der Einzige, der unumwunden zugibt, dass er von pädophilen Handlungen grüner Politiker wusste – und sich bis heute vorwirft, dem nicht stärker nachgegangen zu sein.

Antwort: Er ist nicht mehr Mitglied der Grünen und hat daher nicht mehr so viel zu verlieren. Trotzdem Respekt vor so viel Ehrlichkeit. Bei anderen prominenten Grünen vermisse ich das. Stattdessen lese ich nun, dass Frau Künast im Wahlkampf noch mit den Worten „Wir sind nicht der Ort der Täter“ auftrumpft. Das verschlägt mir die Sprache. Vielleicht sollte irgendjemand von den Grünen mal den Mut haben, mit einem der Opfer von damals zu sprechen. Dann käme solcher Zynismus wahrscheinlich nicht mehr so leicht über die Lippen.

Die Welt: Frau Künast sagte jüngst, alles sei nur eine „Hetzkampagne der CSU“…

Antwort: Mein Entschluss, mit meinen Erfahrungen von damals an die Öffentlichkeit zu gehen, hatte nicht das Geringste damit zu tun, dass nun Wahlen anstehen. Als die ersten Hinweise auf die pädophile Vergangenheit der Grünen in der Presse auftauchten, merkte ich, wie ausweichend und abwiegelnd prominente Grüne damit umgehen.

Da war mir klar: Wenn du da jetzt nichts zu sagst, dann kannst du dir selbst nicht mehr in die Augen sehen. Nicht nur, dass mir die Geschehnisse auf dem Dachsberg und meine frühe Prägung durch teilweise krudes Gedankengut selbst bis heute nachgehen, ich werde auch immer wieder mit dem heutigen Leid der Opfer konfrontiert. Es wäre ein Schlag ins Gesicht dieser Menschen, wenn das Thema nun mit einem „im Grunde ist doch nichts passiert“ ad acta gelegt würde.

Die Welt: Glauben Sie die pädophile Praxis auf dem Dachsberg war damals ein Ausnahmefall?

Antwort: Nein, das scheint mir wenig plausibel. In mindestens fünf Landesverbänden der Grünen hatten die Pädophilen eine so starke Stimme, dass ihre Forderungen Eingang in Diskussionen und Beschlüsse gefunden haben. Nun einfach anzunehmen, das seien alles nur Theoretiker gewesen, die die Neigungen für die sie kämpften, nicht auch im eigenen Leben auslebten, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls verlogen. Aber genau so versucht man ja nun zu argumentieren.

Genau das gleiche gilt im Übrigen auch für Daniel Cohn-Bendit und andere, deren Äußerungen von damals als reine Theorie dargestellt werden. Wer sich öffentlich für Sex mit Kindern einsetzt, für den hat das in den meisten Fällen auch im eigenen Leben eine praktische Bedeutung. Ich hoffe, dass bald noch weitere Opfer den Mut finden, ihr Leiden öffentlich zu machen. Ein offensives Interesse an Aufklärung würde sich meines Erachtens auch darin ausdrücken, dass die Grünen genau dazu ermutigen und eine Stelle einrichten, die als Ansprechpartner dient.

Die Welt: Ihre Biografie und die anderer damals Minderjähriger wurde massiv von den Pädophilen bei den Grünen beeinflusst. Müsste es aus Ihrer Sicht einen Runden Tisch zur Aufklärung geben oder einen Entschädigungsfonds?

Antwort: Selbstverständlich müsste es beides geben, sofern die Grünen bei sich den gleichen Maßstab anlegen, den sie von der katholischen Kirche lautstark gefordert haben. Dazu sehe ich derzeit aber keinerlei Bereitschaft. Aber ich gehe davon aus, dass das kommen muss und wird. Zum einen gab es ja die Kinder, die das Ziel sexueller Übergriffe waren. Darüber hinaus waren da auch junge Menschen, für die Sex mit Kindern zur Normalität zählte und die daraufhin auch selber zu Tätern wurden. Hier ist ein enormer Schaden bei Opfern und Tätern entstanden. Und dieser Schaden ist entstanden, weil Sex mit Kindern damals in grünen und links-alternativen Kreisen akzeptiert war und als ein Merkmal der sexuellen Befreiung propagiert wurde.

Die Welt: Können Sie sich daran erinnern, dass sie damals glaubten, Sex mit Kindern sei normal?

Antwort: Ich selbst habe damals, mit 16, 17 Jahren mit absolut naiver Freimütigkeit meinen Schulkameraden erklärt, was ein Päderast ist, worauf so jemand steht und dass das ansonsten ganz normale, nette Menschen sind. Da war keinerlei Bewusstsein dafür, dass es sich zum einen um eine Straftat handelt und dass diese sexuellen Handlungen bei den betroffenen Kindern zu schweren seelischen Schäden führen können.

Die Welt: Die Grünen weisen immer nachdrücklich darauf hin, dass die Pädophilie-Debatte in ihren eigenen Reihen in keiner Weise mit den Fällen in der Kirche zu vergleichen ist, weil es kein institutionalisiertes Vorgehen gegeben habe. Sehen Sie den Unterschied ebenso?

Antwort: Ich sehe hier sehr wohl einen Unterschied. Allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. In der katholischen Kirche war und ist nicht streitig, dass sexuelle Handlungen an und mit Kindern theologisch eine Sünde und juristisch strafbar sind. Insofern handelten die Täter gegen den ideologischen Überbau ihrer Organisation, auch wenn dies wahrscheinlich von Mitwissern oft ebenso gedeckt wurde, wie bei den Grünen. Bei den Grünen und in der links-alternativen Szene jedoch fühlten sich die Täter in Übereinstimmung mit der innerhalb der Organisation herrschenden Ideologie und gingen entsprechend freimütiger vor. Die Übergriffe geschahen eben nicht heimlich und unter dem Mantel der Verschwiegenheit irgendwo im Dunkel einer Sakristei.

Die Welt: Das Argument der Grünen ist vor allem, dass die Übergriffe schon rein zahlenmäßig nicht mit der katholischen Kirche vergleichbar seien.

Antwort: In absoluten Zahlen ist das sicher richtig. Setzt man die Zahl der Fälle aber ins Verhältnis zur Zahl der Mitglieder oder der Zahl der Funktionsträger, so ergibt sich wohlmöglich ein ganz anderes Bild. Wie genau dieses Bild aussieht, wird sich sicher erst feststellen lassen, wenn den Opfern von damals Mut gemacht wird, sich zu outen und das wird nur geschehen, wenn dazu auch ein geschützter, vertrauensvoller Rahmen geschaffen wird. Solange die Grünen als Grundtenor verkünden, außer ein paar Parteitagsbeschlüssen, die dann wieder kassiert wurden, war da doch nichts, erzeugt das bei den Betroffenen das Gefühl, wenn ich mich jetzt oute, dann steh ich womöglich auch noch als Lügner da, wenn da „offiziell“ ja nichts passiert ist.

Es gehört schon Kraft und Mut dazu, so eine Geschichte jemand Fremden anzuvertrauen. Die Grünen geben sich gerade jede Mühe, diesen Mut gar nicht erst aufkommen zu lassen. Umso mehr bewundere ich meinen damaligen Mitbewohner Matthias für seinen Mut, seine Geschichte in der Welt ein Stück weit öffentlich zu machen.

Die Welt: Wie beurteilen Sie bislang die Arbeit rund um das Team von Professor Walter zur Aufklärung der pädophilen Strömung innerhalb der Grünen?

Antwort: Ich halte Professor Walter und sein Team für kompetente Wissenschaftler, die sicher alle Voraussetzungen mitbringen, diesen Aspekt grüner Vergangenheit gründlich aufzuklären. Eine gewisse Skepsis kann ich dennoch nicht leugnen. Zum einen, weil es dem Team um Professor Walter auch gelingen muss, sich von der allzu menschlichen Versuchung freizumachen, dem, der die Musik bezahlt, auch zu spielen, was er hören will. Grundsätzlich gibt es, glaube ich, eine Tendenz, dass Gutachter ihrem Auftraggeber mit ihren Ergebnissen nicht allzu sehr schaden wollen. Da wünsche ich Professor Walter und seinen Kollegen viel Mut, sich über derartige Reflexe hinwegzusetzen.

Zum anderen hat mich irritiert, dass die kürzlich erfolgte Veröffentlichung von Zwischenergebnissen den Fokus der Diskussion von den Grünen ein Stück abgezogen hat. Stattdessen zogen nun FDP und zuletzt auch der Kinderschutzbund einen beträchtlichen Teil der Aufmerksamkeit auf sich. Die neuen Erkenntnisse in dieser Richtung sind in der Tat erschütternd. Allerdings gehen von der Veröffentlichung dieser Erkenntnisse vor allem zwei Wirkungen aus. Es eröffnet für grüne Politiker die Möglichkeit zu sagen, das war alles Zeitgeist und die anderen haben genauso viel Dreck am stecken. Und es wird nicht hinreichend deutlich, dass die Dimension bei den Grünen eine völlig andere war als bei FDP oder Kinderschutzbund.

Anmerkung: Der Interview-Partner möchte anonym bleiben, weil er seine Familie schützen möchte. Er wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft am Niederrhein auf, in der Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen. Der heute 48-jährige Lektor wohnte fünf Jahre lang mit seiner Mutter und seinen Geschwistern dort. Er fühlt sich als Opfer. Die Reaktion der Grünen auf die Enthüllung sei für ihn ein weiterer Schlag ins Gesicht.

Übertragen von Quelle :  http://www.welt.de/politik/deutschland/article119964786/Die-Praxis-der-Gruenen-verschlaegt-mir-die-Sprache.html

Bizarre Studie im Auftrag des BKA„Kinder können zu wenig sexuelle Erfahrung sammeln“

12 Sep

Dienstag, 10.09.2013, 12:27· von FOCUS-Redakteurin, FOCUS-Online-Korrespondentund FOCUS-Redakteur

Die oberste deutsche Polizeibehörde, das Bundeskriminalamt in Wiesbaden, hat über Jahre hinweg eine Studie veröffentlicht, die Thesen von Kinderschändern verbreitet. Erst nach einer FOCUS-Anfrage wurde die Studie jetzt von der Homepage des BKA gelöscht. Eine Spurensuche.
Sein jüngster Fall führt Michael C. Baurmann in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Leiche eines unbekannten Briten, gestrandet 1943 an der spanischen Küste, im Gepäck vertrauliche Akten. Ein Spion? Ein Deserteur? Ein Mord? Für den TV-Sender Arte beginnt der pensionierte Chef-Analytiker des Bundeskriminalamts (BKA) eine Spurensuche, um das Geheimnis des Toten zu enträtseln.Wenn es um die eigene Vergangenheit geht, lässt Baurmann solchen Eifer vermissen. Als renommierter Opferforscher hat er Pädophilen-Propaganda verbreitet. Und das ausgerechnet mit dem Siegel der wichtigsten Polizeibehörde Deutschlands, die Kinderschänder eigentlich jagt.

„Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“

Der Psychologe war Mitbegründer der Operativen Fallanalyse im BKA und war dort zuletzt Wissenschaftlicher Direktor. Die propädophilen Sentenzen finden sich in einer Studie, die aus dem Jahr 1983 stammt: „Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“. Es war die Zeit, in der imgrün-alternativen MilieuKinder-„Freunde“ viele Unterstützer fanden. Im Jahr 1996 wurde das 800-Seiten-Werk nahezu unverändert neu aufgelegt und ist Teil der „BKA-Schriftenreihe“. Bis zur FOCUS-Anfrage vor wenigen Tagen war sie auf der Behördenseite als Download abrufbar.

In mehreren Passagen präsentiert Baurmann in seinem Werk distanzlos krude Thesen. Und er formuliert Positionen, die schaudern lassen. „Die Studie ist ein Beispiel dafür, wie auch Wissenschaftler dem damaligen Zeitgeist unterlagen“, schimpft Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung.

Der Pädophilen-Jargon, dieses perfide Gesäusel

Baurmann übernimmt den Pädophilen-Jargon, dieses perfide Gesäusel, das beim aufgeklärten Leser Toleranz und Verständnis hervorrufen soll: Wenn Kinder Sex wollen, wie kann die Gesellschaft das verbieten? Der Wunsch geht von den Kindern aus. Sex ist nichts Schlimmes. Die Gesellschaft ist schlimm.

Und so fabuliert Baurmann darüber, „dass unsere Kinder tatsächlich zu wenige Lernerfahrungen im sexuellen Bereich sammeln können“. Sexualität gelte als „schmutzig“ und „leistungsbezogen“, Minderjährige „scheinen dieser Belohnung nicht würdig zu sein“. Wegen „seiner Festlegung auf feste Altersgrenzen zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung“ habe sich der Gesetzgeber „mit gewichtigen Gegenargumenten auseinanderzusetzen“.

Auch Vordenker der Pädophilie-Bewegung kommen zu Wort

Ausführlich lässt Baurmann Vordenker der Pädophilen-Bewegung zu Wort kommen. Zum Beispiel Frits Bernard. Der Niederländer vertrat die Ansicht, Sex mit Kindern sei genauso normal wie Sex zwischen Mann und Frau. Weder Pädophile noch Kinder hätten ein Problem mit Pädophilie, sondern „nur die Gesellschaft“. Bei Baurmann darf Bernard von einer Untersuchung berichten, die gezeigt habe, dass Kinder sexuelle Kontakte zu Erwachsenen „oft als positiv erleben“.

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„Ignoranz des BKA gegenüber dem Leid der Opfer“

Auch der Psychologe Helmut Kentler taugt in Baurmanns Studie als Stichwortgeber. Kentler riet in den 80er-Jahren Behörden, sozial auffällige Jugendliche bei Päderasten in Pflege zu geben. Falls es sexuelle Kontakte gebe, könnten die Folgen manchmal „sogar als sehr positiv beurteilt werden“: Die pubertären Jungen würden „Frustrationstoleranz und Leistungsfähigkeit“ lernen. Auf die Frage, wie seriös derlei Quellen sind, teilt Baurmann mit, er habe etwa 500 Autoren und Quellen zitiert. Kentler und Bernard seien nicht entscheidend für die Aussagekraft der Studie. Im Übrigen habe er von beiden keine „tatsächlichen oder sogenannte Ratgeber-Bücher empfohlen“.

Es ist offensichtlich nicht die Wahrheit. Am Schluss seines Werks skizziert Baurmann eine Schulstunde zum Thema “Strafbare sexuelle Handlungen mit Kindern“. Als Vorbereitung empfiehlt er Lehrern und Eltern: das Kentler-Büchlein „Eltern lernen Sexualerziehung“.

Keine Nähe zur Pädophilen-Bewegung?

Baurmann will heute von einer Nähe zur Pädophilen-Bewegung nichts wissen. Er habe sich nie dafür ausgesprochen, sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern zu legalisieren. Das „Machtgefälle“ verbiete so etwas „generell“. Seine Studie könne nicht als propädophile Position gesehen werden.

Experten für Kindesmissbrauch sehen das anders und sind entsetzt. Dass die Studie bis vor kurzem noch im Netz abrufbar war, wertet Ursula Enders als „Ignoranz des BKA gegenüber dem Leid der Opfer“. Die Gründerin des Opfervereins „Zartbitter“ wirft der Behörde sogar die „Bagatellisierung der Sexualdelikte von Pädosexuellen“ vor. Soziologin Anita Heiliger sagt: „So etwas darf nicht als angeblich wissenschaftlich verbreitet werden.“

Schwerste Straftaten

BKA-Präsident Ziercke betonte auf FOCUS-Anfrage, die Behörde habe „zu keiner Zeit die Legalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern befürwortet“. Jegliches Engagement dafür sei „nicht akzeptabel“. Es gehe um „schwerste Straftaten“.

Die Publizistin Alice Schwarzer („Emma“) geht davon aus, dass Baurmann „eng mit der Szene der Kinderfreunde verbandelt war“. In diesem Zirkel trieben auch Bernard und Kentler ihr Unwesen. Eine Basis für diese Propagandisten war schon damals die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS). Auch Baurmann gehörte dem Verein von 1985 bis 1990 an. Die AHS setzt sich seit jeher offen für die Legalisierung „einvernehmliche sexueller Handlungen“ mit Kindern ein.

Baurmann spielt seine Mitgliedschaft auf FOCUS-Nachfrage herunter.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-33418/thesen-im-paedophilen-jargon-bka-veroeffentlichte-ueber-jahre-krude-paedo-studie-ignoranz-des-bka-gegenueber-dem-leid-der-opfer_aid_1096269.html

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Die Reaktion auf die FOCUS-Recherche

Es habe damals innerhalb der AHS verschiedene Arbeitsgruppen gegeben, die „relativ autonom“ gewesen seien, sagt Baurmann auf FOCUS-Anfrage. Er habe sich in der Runde „Männer gegen Männergewalt“ engagiert. Wegen eines Missbrauch-Strafverfahrens gegen einen AHS-Vorstand habe er den Verein verlassen. Über seine „Mitarbeit“ in der AHS will Baurmann seine Vorgesetzten informiert haben. BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte dagegen auf FOCUS-Anfrage, weder er noch seine Vorgänger hätten von Baurmanns Engagement in der AHS gewusst.

Aufgrund der FOCUS-Recherche reagierte das Bundeskriminalamt schließlich und erklärte: „Das BKA wird die Studie ´Sexualität, Gewalt und psychische Folgen´ der Forschungsreihe des BKA, Band 15, aus dem Jahr 1983, einer externen wissenschaftlichen Begutachtung unterziehen. Bis zum Abschluss dieser Prüfung wird die Studie von der Homepage des BKA entfernt.“

Der Missbrauchsbeauftragte Rörig lobt den Schritt, gleichwohl mahnt er, „es wäre wünschenswert, wenn Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch nicht länger nur durch Betroffene oder engagierte Journalisten, sondern proaktiv aus den eigenen Reihen heraus stattfinden würde“. Eine besondere Rolle spielten in diesem Zusammenhang „die ehrliche Bekundung von Bedauern und eine echte Verantwortungsübernahme – beides fehlt leider regelmäßig beim Umgang mit Enthüllungen.“

Michael Baurmann, Bundeskriminalamt, Deutschland, Pädophilie, Studie

Der Missbrauchsbeauftrage der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig (CDU)

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-33418/thesen-im-paedophilen-jargon-bka-veroeffentlichte-ueber-jahre-krude-paedo-studie-eine-ehrliche-trauer-bekundung-waere-wuenschenswert_aid_1096282.html

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So liebe Leute,da fällt einem nichts mehr zu ein.Ich kann nur sagen,behütet eure Kinder.

In diesem Sinne ….

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