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DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

1 Jul

gefunden auf : http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

von Richard Melisch

Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat es nicht an Versuchen von Welteroberern gemangelt, sich die Erde untertan zu machen. Ob zum Zweck des Raubbaus an fremden Ländern zur Berei­cherung des eigenen, wie etwa das Römische Reich, ob im Zeichen des Kreuzes, ob durch die Rote Internationale im Zeichen des Sowjetsterns, oder durch die Goldene Internationale im Zeichen des Kapitalismus.

Doch seit der Implosion des Bolschewismus in den 90er Jahren hat das Amerikanische Imperium die Menschheit um eine Variante der Welteroberung bereichert, nämlich um das “Global Empire” des Materialismus pur. Diese materialistische Weltanschauung bedeutet, daß sämtliche Werte umgedeutet, alle bisherigen Wertvorstellungen abgeschafft werden.Die gesamte Welt, also alle Menschen, die Ideen, die Natur, die Materie, besteht nur aus “Dingen”, die keinen Wert an sich haben, sondern einen Preis. Alles, was einen Preis besitzt, ist käuflich, daher kaufbar und verkaufbar.

Als höchstes Ziel gilt den Globalisierern, diese Kauf- und Verkaufsvorgänge mit Profiten abzuschließen. Um diese ideale Welt zu gewährleisten, soll aus allen Ländern der Erde ein einziger, alles umspannender und gleichgeschalteter Weltmarkt geschaffen werden. Aus der Vielfalt an Völ­kern soll entstehen eine Einheitsmasse von „Humanressourcen“. Um dieses Ziel zu errei­chen, müssen freilich erst alle Völker umerzogen und deshalb alle eigenständigen, tradi­tio­nel­len Kulturen und Glaubensbekenntnisse abgebaut werden. Das bedeutet den totalen Krieg ge­gen die Völ­ker der Welt. Seit wenigen Monaten liegt diese Kriegserklärung der Globalisierer schrift­lich vor. Von dieser will ich Ihnen berichten.

Die Weltherrschaftsträumer und Globalisierungsfetischisten zu New York und Washington sind offensichtlich schon so siegessicher, daß sie ihrem bedeutendsten Strategieplaner gestat­teten, die von ihm ausgearbeitete Kriegs- und Friedensstrategie zur Erringung der Weltherr­schaft zu veröffentlichen. Die Rede ist von Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York.

Wer ist Thomas Barnett, der “Clausewitz” der Globalisierer?
Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S. Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu Newport, Rhode Island, und ist in alle Entschei­dungsprozesse der höchsten Geheimhaltungsstufe eingeweiht. Seinen weiteren Werdegang beschreibt er (S.196) wie folgt:

“Falls ich bei der Schöpfung einer neuen Weltordnung mitwir­ken wollte, mußte ich erst verstehen lernen, wie diese Welt im wirtschaftlichen Sinne funktio­nierte. Die eigentliche Dividende des Kalten Krieges war diese Welt, in der unser kapitalisti­sches Wirtschaftssystem, das von unserem Militär gegen die Bedrohung durch den Kommu­nismus verteidigt wurde, den Ton angab.”

Anfang 2000 wird der Autor von der angesehenen Wall Street Firma Cantor Fitzgerald – diese hat im selben Jahr fünfzigtausend Milliarden Dol­lar, das sind “fifty trillion dollars”, bei Wertpapier- und Währungsspekulationen umgesetzt – ein­geladen, ein Forschungsprojekt zur Ausarbeitung neuer Regeln und Strategien zur welt­weiten Umsetzung der globalen Wirtschaftsordnung zu leiten, an dem Wissenschaftler, füh­rende Mi­litärs, gewichtige Vertreter der Wall Street und von “Think Tanks” (Denkfabriken) teilneh­men sollten.

“Unser Projekt”, so Barnett weiter, “dessen Ergebnis eine Reihe von zu­kunfts­weisenden Kriegsspielen sein würden, erhielt den Namen ‘New Rule Sets Project’ (Pro­jekt Neue Spielregeln)”.

 

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Quelle : Siehe Link

 

Wir , das Ruf-der-Heimat-Team finden diesen zusammen gefassten Bericht als sehr umfassend und sehr informativ und wollen diesen Weg nutzen und ihn unseren Lesern ans Herz legen .

In diesem Sinne ….

Welt ohne Heimat — Gauck: Deutschland stirbt aus, die Inder sollen kommen

10 Feb
GESELLSCHAFT
Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos: Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt winken am 09.02.2014 zum Abschied auf dem Flughafen von Bangalore in Indien. (Foto: dpa)Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos: Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt winken am 09.02.2014 zum Abschied auf dem Flughafen von Bangalore in Indien. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck hat die Inder aufgerufen, nach Deutschland zu kommen, um das aussterbende Land zu besiedeln. Er „freue“ sich bereits „auf Menschen aus anderen Teilen der Welt“. Gauck beweist, dass die alten Eliten im Grunde wie Kolonialisten denken.

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Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln, wem man der Ideologie von Gauck folgt.Dieser Mann gehört abgesetzt . Hab ich da irgendetwas falsch verstanden, als es um die Definition der Aufgaben eines Bundespräsidenten ging? Hieß es da nicht irgendwie auch,das es seine Aufgabe ist , Schaden von seinem Volke abzuwenden ?
In diesem Sinne ….

Zahlmeister wider Willen: „Deutschland ist eine Kolonie der globalen Wirtschaft“

22 Okt

Schon die Gründerväter der Vereinigten Staaten wussten, wer die Politik bestimmt: Auf einem Fresko sieht man den Financier der Unabhängigkeitskriege, Robert Morris, wie er aus den Händen des Gottes des Handels, Merkur, das Geld in Empfang nimmt - verdient im kolonialistischen Geist der Ausbeutung. Allzu viel hat sich seither nicht geändert. (Foto: Newhouse Foundation)Schon die Gründerväter der Vereinigten Staaten wussten, wer die Politik bestimmt: Auf einem Fresko sieht man den Financier der Unabhängigkeitskriege, Robert Morris, wie er aus den Händen des Gottes des Handels, Merkur, das Geld in Empfang nimmt – verdient im kolonialistischen Geist der Ausbeutung. Allzu viel hat sich seither nicht geändert. (Foto: Newhouse Foundation)

Das Märchen vom deutschen Export-Überschuss verharmlost, worum es wirklich geht: Deutschland befindet sich in derselben Lage wie die Kolonien zu Zeiten der Seefahrer. Von der billigen Arbeit profitieren andere, weil die deutsche Binnen-Konjunktur immer mehr geschwächt wird. Der Kern der Schulden-Krise liegt nach Ansicht des Verlegers und Unternehmers Egon W. Kreutzer in dem globalen Zwang, die Vermögen der Gläubiger aus der Finanz-Industrie zu sichern. Kreutzer glaubt, dass sich die Menschheit langfristig von dem Joch befreien kann – und sei es bei mit einem lauten Knall.

Der Kapitalismus machts möglich: Gestern pleite, heute Weltreich!

19 Okt

Geschrieben von krisenfrei – 18/10/2013

von Mowitz (gegenmeinung)

Den amerikanischen Traum verwirklichen: Es vom Tellerwäscher zum Millionär bringen. Jeder kann es schaffen. Und das aus eigener Kraft. Wie beim Lottospiel. Bei 6 aus 49 ist die Wahrscheinlichkeit 6 richtig zu haben: 1/13.983.816. Trotzdem spielen jede Woche, jeden Tag, Milliarden Menschen irgendwo Lotto und wundern sich warum sie nicht gewinnen.

Dieser fromme Glaube für die Doofen hat es nicht nur für die Kapital- und Finanzeliten der Vereinigten Staaten möglich gemacht seine Untertanen erfolgreich und ohne ernsthafte Gegenwehr auszubeuten, sondern wird weltweit als erfolgreiches Modell eingesetzt um Massen für Ziele der Geldeliten zu mobilisieren für die sie dann auch noch sterben dürfen.

Von Napoleon soll der ebenfalls in Deutschland bekannte Satz, mit denen er seine Soldaten vor jeder Schlacht zu Höchstleistungen anstachelte, stammen: “Jeder trägt den Marschallstab im Tornister”. Dann ließen  sich seine Soldaten freudestrahlend für ihn abschlachten . Danach gab es nicht mehr für “Jeden” die Möglichkeit noch schnell seinen Marschallstab aus dem Tornister zu klauben, um von Napoleon höchste Aufgaben und Ämter für sich einzufordern, bevor es zum nächsten “Heldentod” ging. “Helden”-Gedenkfeiern auf Soldatenfriedhöfe und an Denkmälern ist Dank genug.

Nur das eigentlich schon längst pleite gegangene Papier-Dollar-Imperium beherrscht die hohe Kunst der globalen Rosstäuscherei, und kann sich von einem zum nächsten Tag selbst an den Haaren aus dem Sumpf der totalen Überschuldung ziehen um mit Selbstgedruckten die Eigenverschuldung noch einmal mit kräftigen Schüben in astronomische Höhen zu treiben. Trotzdem verliert der Dollar seine Stellung als internationale Leitwährung nicht. Ganz im Gegenteil! Er hält außerdem noch die USA immer frisch bei Kasse, um neue Eroberungskriege zu führen. Die Welt akzeptiert den Dollar ja als internationales Zahlungsmittel. Keine noch so hohe Überschuldung ändert etwas daran. Als der Kongress vorgestern der Regierung erlaubte mehr Schulden machen zu dürfen, legten die Börsenkurse zu, ohne dass eine einzig bezahlte Unze mehr in den USA produziert wurde. Ein durch und durch krankes Geldsystem bestimmt die Verteilung von Armut, Reichtum und Macht in unserer Welt. Und das mit Hilfe des in Gestalt von Demokratie und freier Marktwirtschaft verkleideten Militarismus, um seinen Vorstellungen von globalen Wirtschaftsregeln gehörigen Nachdruck zu verleihen. Der “demokratische” US-Militarismus ist der wirkliche Garant warum und weshalb die USA nicht pleite gehen können. Obwohl sie nie, niemals ihre Schulden zurückzahlen können, wollen oder müssen. Alle anderen übrigens auch nicht – keine Schulden kein Geld.

“Der nominelle Wert der Derivate ist sechsmal höher als der reale Reichtum der gesamten Welt.

Der nominelle Wert der (im Umlauf befindlichen diversen) Derivate wird auf 1,2 Billiarden Dollar, das sind 1.200 Billionen (oder 1.200.000 Milliarden) Dollar geschätzt. Das ist eine Zahl, die man auch mit viel Vorstellungskraft kaum erfassen kann, weil sie dem 16,7-fachen Wert des Bruttosozialproduktes der gesamten Welt, also dem Wert aller Waren und Dienstleistungen entspricht, die alle Männer, Frauen und Kinder auf unserem Planeten in einem Jahr erzeugen bzw. erbringen; das globale Bruttosozialprodukt beträgt “nur” 71,83 Billionen Dollar. Der nominelle Wert der Derivate ist sogar sechsmal höher als der reale Reichtum der gesamten Welt – einschließlich des gesamten Aktien- und Versicherungskapitals und des Familienbesitzes – der auf insgesamt 200 Billionen Dollar geschätzt wird.

Uns wird gesagt, Derivate seien einfach nur Wetten zwischen sachkundigen Partnern zum Schutz vor Verlusten, bei denen eine Finanzinstitution immer nur das verlieren könne, was eine andere gleichzeitig gewinne; weil es unterm Strich also keine echten Verluste gebe, drohe auch kein globaler Zusammenbruch. Das ist aber gelogen. Niemals in der Geschichte der Welt hat das Finanzkapital die reale Wirtschaft so dominiert wie heute, und in den beiden letzten Jahrzehnten hat sich das Finanzkapital hauptsächlich durch die Verbreitung (eigentlich ungesicherter und deshalb wertloser) Derivate bereichert. Die Zocker lässt völlig kalt, was sie damit anrichten. Die Finanzkrise im Jahr 2008 wurde in erster Linie durch Derivate ausgelöst, und die Verursacher wurden auch noch mit einigen zehn Billionen Dollar gerettet, weil die Federal Reserve, immer noch “Wertpapiere” aufkauft, die – darauf wette ich – sonst niemand kaufen würde. Und trotzdem blüht der Derivaten- Handel heute stärker als 2008, weil die so genannten Finanzreformen des Präsidenten Obama ihn nicht angetastet haben.

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Das Kasino hat das kapitalistische System geschluckt. Die Wetteinsätze der Zocker sind nicht nur viel höher als ihr restliches Eigenkapital, sondern sechsmal höher als das gesamte reale Vermögen aller Einrichtungen und Familien auf der Erde und fast 17-mal höher als der Wert einer gesamten Jahresproduktion der Menschheit. Selbst wenn unser ganzer Planet verpfändet würde, könnten die Wetteinsätze der Wall Street damit nichtabgesichert werden.

Von Friedrich Dürrenmatt ist die Erkenntnis überliefert: “Vaterland nennt sich der Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen.” Heute könnte man noch hinzufügen, von Demokratie, freier Marktwirtschaft und wie wichtig unsere Art zu leben ist, was ja auf Kosten der weniger reichen Welt geschieht, spricht der Kapitalismus immer dann, wenn für die kommenden Jahrzehnte Menschenmord angesagt ist.

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des Springer-Konzerns, (Bild, Blöd & Welt), gab sich als Prototyp moderner Vaterländer als er in seinem hauseigenen Lautsprecher am 23.11.2010 am Ende eines langen, aber eben nur langen Artikels, durchsetzt mit vielen Floskeln, Vorurteilen und unbewiesener Behauptungen den Schlusssatz zog:

“Der 11. September war das Menetekel, (unheildrohendes Zeichen), eines Heiligen Kriegs gegen unsere westlich-freiheitliche Lebensform. Entweder wir haben die Symbolik des gefallenen World Trade Centers verstanden und nehmen den Kampf an. Oder wir sind verloren”.

Mathias Döpfner, fast als Wilhelm Zwo der seiner Zeit entsprach als er auf Rattenfang ging und am 4. August 1914 Vertreter aller im Reichstag vertretenen Parteien um sich versammelte und in einer Thronrede erklärte:

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“

Sie gelobten. Heute sind wir alle Kapitalisten.

Millionen starben qualvolle Tode durch Giftgas. Wilhelm Zwo verblich friedlich und ohne Einwirkung von Giftgas am 4. Juni 1941 in Haus Doorn, Niederlande. Da gibt es keine Unterschiede zwischen “Freund” und “Feind” sondern nur zwischen denen da “oben” und denen da “unten”. Wenn die da “unten” das erkennen würden, hätte Döpfner allen Grund sich vor einem anderen Menetekel, für sich und seine Klasse zu fürchten.

George Orwell beschrieb schon in seinem Buch „1984” einen Superstaat namens Oceania, dessen Kriegssprache Lügen aufbaute, die „in die Geschichte eingingen und zur Wahrheit wurden. Heute baut der Krieg gegen den “Terror” auch auf dieser Kriegssprache auf.

“Kriege werden viel mehr gemacht, als sie entstehen –
wer da mit magischen Geschichten kommt, hat viel zu gewinnen im Kriege – und wenig zu verlieren. Kurt Tucholski

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Übertragen von Quelle http://krisenfrei.wordpress.com/2013/10/18/der-kapitalismus-machts-moglich-gestern-pleite-heute-weltreich/

BA-Gestapo plant Zwangsarbeit als Wohlfahrtsarbeit zu verkaufen

19 Okt

Hartz IV soll durch Workfare ersetzt werden, Zwangsarbeit in neuem Gewand von Wohlfahrt gewickelt.

Die Bundesregierung plant offenbar, Hartz IV durch Workfare zu ersetzen. Workfare heißt soviel wie: Sozialleistungen gegen Arbeit, d.h., nur wer arbeitet, soll auch Sozialleistungen erhalten. Workfare ist insbesondere in den USA ein weit verbreitetes Modell.

Im Gegensatz zu den USA favorisieren die Befürworter in Deutschland ein totalitäres Workfare-Modell. Zu den Unterstützern gehören mal wieder u.a. der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (auch “Prinzengarde” genannt) und das Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (ifo)  (Ufo-Institut des Herrn von Unsinn) gehören.

Die ifo steht der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) nahe, die auf die Abschaffung der sog. sozialen Marktwirtschaft und die Schaffung eines reinen profitorientierten Kapitalismus (auch “Manchester-Kapitalismus” genannt) hinwirkt.

Um den Hintergrund zu verstehen, zuerst ein kleiner Exkurs in die Vergangenheit von Hartz IV, bevor ich näher auf die Ziele des deutschen Workfare-Modells eingehe.

Wer in Deutschland kein Anrecht mehr auf Arbeitslosengeld hatte, erhielt bis 2004 Arbeitslosenhilfe in Höhe von 53% (57% mit Kind), welches der Staat aus Steuermitteln finanzierte. Aufgrund der hohen Löhne in den alten Bundesländern erhielten dortige Empfänger von Alhi ca. 1300 Euro/Monat, in den neuen Bundesländern waren es dagegen meist nur ca. 500 Euro bis 700 Euro/Monat.

Die Arbeitslosenzahlen schwanken seit 1993 zwischen 3,5 und 4 Millionen, wovon etwa 2/3, ca. 2,2 Millionen, Langzeitarbeitslose sind und den Arbeitslosen max. 600.000 offene Stellen gegenüber stehen, von denen aber nur ca. 2/3 sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten sind. Das heißt, effektiv fehlen seit mindestens 15 Jahren über 3 Millionen Arbeitsplätze. Woher nehmen? Dass man diese nicht durch herbeireden oder Gesetze schaffen kann, ist unseren Politikern schon lange klar. 2005 führte man eine Statistische Berechnung ein, aus der auf wundersame Weise hunderttausende Arbeitslose entschwanden. Die Dunkelziffer der Arbeitslosen ist also bei weitem höher und steigt in 10 Jahren um jeweils eine Mio. Es ist also absehbar das wir real bei ca. 6 Mio liegen und die Zahl der Hartz IV Bezieher weiter steigen wird. Im Klartext, es wird normal sein, das auch hier bald 20% der Arbeitsfähigen keine Arbeit finden. Sicherlich überlegt man schon krampfhaft, mit welchen neuen Tricks man es diesmal runterrechnen kann.

So war das Ziel der unter den Bezeichnungen “Hartz I bis IV” bekannt gewordenen Gesetzesänderungen auch nicht, 3 Millionen Arbeitsplätze aus dem Hut zu zaubern, sondern die zu einem Problem gewordenen Kosten für Langzeitarbeitslose zu senken. Durch die Zusammenlegung der Arbeitslosen- mit der Sozialhilfe und der Festlegung des Eckregelsatzes auf 345€ wurde genau dieses Ziel verfolgt und bei den Langzeitarbeitslosen ca. 75% (West) und 50% (Ost) an Kosten eingespart.

Während bisher die meisten Langzeitarbeitslosen auch ihre Unterkunftskosten aus ihrer Alhi bezahlt hatten und die mit geringer Alhi ergänzendes Wohngeld erhielten, mussten die Unterkunftskosten nun zusätzlich gezahlt werden. Die Absicht der Bundesregierung, die Unterkunftskosten auf die Länder und Kommunen abzuwälzen, schlug jedoch fehl. Durch die von den Ländern erstrittene Beteiligung des Bundes an den – durch Preiserhöhungen stetig steigenden – Unterkunftskosten in Höhe von ca. 30% wurde diese erhoffte Einsparung teilweise wieder “aufgefressen”.

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Du möchtest weiterlesen,dann gehe über folgenden Link :

http://antilobby.wordpress.com/2013/10/19/ba-gestapo-plant-zwangsarbeit-als-wohlfahrtsarbeit-zu-verkaufen/

Übertragen von derselben Quelle , siehe Link.

Birgit Kelle kritisiert “Allianz zwischen Wirtschaft und Feminismus”

12 Okt

Foto: Kerstin Pukall

Veröffentlicht: 12. Oktober 2013 | Autor: 

Publizistin plädiert für “mehr Männlichkeit” der Männer

Mit einem Plädoyer für mehr Männlichkeit von Birgit Kelle (siehe Foto) endete der zweite Vortrag am Frankfurter Buchmessestand der Berliner Wochenzeitung  JUNGEN FREIHEIT.

„Männer müssen anfangen, ihre Männlichkeit zu verteidigen“,forderte die katholische Publizistin und mehrfache Familienmutter im Gespräch mit JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Die Gesellschaft sei derzeit vor allem darauf aus, Rollen aufzubrechen. Männer die sich verhielten wie Frauen und Frauen, die sich verhielten wie Männer erhielten breite Zustimmung aus Politik und Medien. Darunter litten vor allem männliche Kinder und Jugendliche.

„Jungs sind anders, man kann Jungs nicht zum besseren Mädchen umerziehen, das funktioniert einfach nicht“, sagte die vierfache Mutter. Jungs bräuchten Heldenfiguren, mit denen sie sich identifizieren könnten. Es sei vor allem an den Vätern, ihren Jungs ein solches Vorbild zu sein.

Die Idee für ihr Buch „Dann mach doch die Bluse zu“, das sie auf der Buchmesse vorstellte, sei ihr nach diversen Talkshows im Zuge der Sexismusdebatte um FDP-Politiker Rainer Brüderle gekommen: „Ich habe festgestellt: Ich bin kein Opfer, ich hab mich einfach nicht wiedergefunden in der Debatte.“

Schlimm sei vor allem, daß dadurch der echte Sexismus, unter dem die Frauen litten, in einer „Masse von Banalitäten“ völlig verdrängt worden sei, kritisierte sie.

Kelle ist sich sicher, für die schweigende Mehrheit der Frauen zu schreiben. Jede Frau dürfe heute als „Heimchen am Hemd“ beschimpft werden, ohne daß sich irgendjemand daran störe. „Früher mußten wir uns von Männern erklären lassen, welches Leben wir zu führen haben, heute müssen wir es uns von Frauen erklären lassen.“

Über die Familienpolitik in Deutschland und die Diskussion um Vereinbarkeit von Beruf und Familie sagte Kelle: „Wir haben keine Wahlfreiheit, wenn der eine Weg gelobt und der andere beleidigt wird.“

Es sei eine seltsame Allianz aus Wirtschaft und Feminismus, die den Weg für diese Entwicklung bereitet habe. Der Feminismus sei dabei der „Steigbügelhalter eines üblen Kapitalismus“.

Familien hätten zudem den Nachteil, daß sie keine Lobby hätten. Andere Gruppen seien lauter und hätten mehr Zeit und Geld.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Übertragen von Quelle : http://charismatismus.wordpress.com/2013/10/12/birgit-kelle-kritisiert-allianz-zwischen-wirtschaft-und-feminismus/

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Genderismus heißt dieses Phänomen ,welches von den Politiker so gewollt auch umgesetzt wird. Bei dem Wort „Gender“ , handelt es sich in der Bedeutung um „Geschlecht“ . Schauen wir doch mal in Unser Umfeld , was sehen wir . Die einstigen Tugenden und festen Bestandteile einer Gesellschaft , nämlich die Familien, brechen zusammen.Es werden immer weniger Kinder geboren.Da Familie in der heutigen Zeit als Hindernis angesehen wird . Zum einen ,weil man heut zu Tage gar nicht mehr weiß, wie man eine Familie mit Kind und Kegel noch versorgen soll ,ohne das es an der einen oder anderen Seite zwickt und zwackt. Da es unseren Mittelstand in dem Sinne nicht mehr gibt und die Kluft zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander klafft , wird die Zahl der finanzsorgenfreien Familien immer weniger.Ein weitere Kritikpunkt zum Thema Feminismus bzw Genderismus muss, andere sagen Frauenquote dazu, hier ebenfalls erwähnt werden. Der Frau wird, seit der 68ziger Bewegung permanent und immer stärker werdend, suggeriert ,das Frau Karriere zu machen hat und dies alles vor die Familie gesetzt wird. Klar spricht nichts dagegen,wenn eine Frau eher das Interesse an einer Karriere hat,aber man sollte eins nie vergessen , gesunde Familien sind der solide Grundbaustein einer Gesellschaft.Und wenn das sichere Stockwerk Familie in diesem Gebäude Bundesrepublik Deutschland zusammenbricht,bricht auch das Gefüge des Staates.

Ich halte extrem betriebenen Feminismus – Genderismus als sehr gefährlich .Schau in dein Umfeld und du wirst sehen , was ich meine ….

In diesem Sinne …

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