Tag Archives: Joachim Gauck

Während die Deutschen nur an Fußball denken, droht massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit

10 Jul
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im WM-Fieber. Die negativen Konjunktur-Daten für Deutschland ziehen auch an ihr vorbei. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im WM-Fieber. Die negativen Konjunktur-Daten für Deutschland ziehen auch an ihr vorbei. (Foto: dpa)

Serie negativer Konjunkturdaten

Angela Merkel und Joachim Gauck fliegen nach Brasilien. Doch in Deutschland droht ein jähes Ende der heilen Welt. Vor allem der Außenhandel ist schwach. Die deutsche Industrie fährt die Produktion zurück. In den kommenden Jahren werden zahlreiche Arbeitsplätze im Industrie-Sektor wegfallen. Es droht eine massive Arbeitslosigkeit.

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Hier noch eine weitere Nachricht, die diesen Bericht nochmals unterstreicht .
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70. Jahrestag der Befreiung Leningrads: Gauck schreibt an Putin

27 Jan

70. Jahrestag Befreiung Leningrads Gauck Brief Putin

lk/dpa  |  Veröffentlicht: 27/01/2014 10:51 CET

BERLIN – Bundespräsident Joachim Gauck hat zum 70. Jahrestag der Befreiung Leningrads an Russlands Präsidenten Wladimir Putin geschrieben. „Ich kann nur mit tiefer Trauer und mit Scham an den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion denken“, schrieb Gauck in dem am Montag veröffentlichten Brief. Die mehr als zweijährige Belagerung Leningrads – des heutigen Sankt Petersburgs – sei Teil der „verbrecherischen Kriegsführung“ gewesen, „welche die nationalsozialistische Führung gerade im Kampf gegen die Sowjetunion ganz bewusst betrieb“.

Tiefe Wunden im deutsch-russischen Verhältnis

Deutschland sei sich seiner geschichtlichen Verantwortung für das Leid bewusst, das den Leningradern angetan worden sei, schrieb Gauck. Der Zweite Weltkrieg habe tiefe Wunden im Verhältnis zwischen Deutschland und Russland hinterlassen. Deshalb sei jeder Schritt der deutsch-russischen Versöhnung besonders hoch einzuschätzen.

Gauck wird auch wegen seiner Vergangenheit als DDR-Bürger ein distanziertes Verhältnis zu Russland nachgesagt. Ein Staatsbesuch ist seit langem in der Planung, ein Termin steht aber noch nicht fest.

Übertragen von Quelle :

http://www.huffingtonpost.de/2014/01/27/70-jahrestag-befreiung-leningrads-gauck-brief-putin_n_4672230.html?utm_hp_ref=germany

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Wieder einmal soll das deutsche Volk den Rücken beugen.Das ewige Schuldvolk !!!!!Ich weiß nicht was schlimmer ist, das der Schuldbürger nicht mal langsam seinen Kopf erhebt und nach vorne blickt ? Oder das ein Landesverräter wie Gauck uns wieder die Vergangenheit um die Ohren haut ?

In diesem Sinne ….

Jugendrat soll mit Salafismus sympathisieren

5 Dez

Der salafistische Prediger Pierre Vogel in Münster: War der Jugendrat beteiligt? Foto: picture alliance / dpa

Der salafistische Prediger Pierre Vogel in Münster: War der Jugendrat beteiligt? Foto: picture alliance / dpa

MÜNSTER. Ein Mitglied des Jugendrats der Stadt Münster soll sich in salafistischen Kreisen bewegen. Nach Informationen der Westfälischen Nachrichten war der Mann auf einer Veranstaltung mit dem radikalen Prediger Pierre Vogel. Nach Vorwürfen gab der Mann gegenüber dem Ratsherrn Richard Michael Halberstadt (CDU) an, er wollte sich die Rede einfach nur mal anhören. Laut den Westfälischen Nachrichten habe er jedoch die Anwesenden persönlich begrüßt und ihnen Papiere zugesteckt.

Hintergrund ist ein Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck am Zentrum für Islamische Theologie der Wilhelms-Universität Münster. Zeitgleich zu dem Besuch hatte die radikale Bewegung um Vogel zu einer Demonstration aufgerufen. „Es ist schwer erträglich, daß Vogel das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit in Anspruch nimmt, das in derselben demokratischen Grundordnung verankert ist, die er abschaffen möchte“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder gegenüber der Zeitung.

Der Jugendrat der Stadt soll Kindern und Jugendlichen demokratische Umgangsformen vermitteln. Die salafistische Bewegung um Vogel wird dagegen vom Verfassungsschutz beobachtet. Auch das von Gauck besuchte Zentrum steht in der Kritik. Studenten hatten Institutsleiter Mouhanad Khorchide vorgeworfen, das Zentrum als Sammelbecken auch von radikalen Islamströmungen aufzubauen. (FA)

Übertragen von Quelle : http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2013/jugendrat-soll-mit-salafismus-sympathisieren/

Ein rituelles Opfer Wulff-Prozess: Das System der Heuchler steht vor Gericht

15 Nov
KORRUPTION
Das Bild, das Christian Wulff so fürchtete: Ein ehemaliger Bundespräsident vor dem Richter. Doch nicht er allein steht da - mit ihm wird über ein ganzes System verhandelt, das nicht im Traum daran denkt, sich zu verändern. (Foto: dpa)Das Bild, das Christian Wulff so fürchtete: Ein ehemaliger Bundespräsident vor dem Richter. Doch nicht er allein steht da – mit ihm wird über ein ganzes System verhandelt, das nicht im Traum daran denkt, sich zu verändern. (Foto: dpa)

Bundespräsident Gauck: “Wir wollen ein Land sein, das offen ist”

11 Nov
Veröffentlicht am 10. November 2013 von 

Bundespräsident Gauck erklärte vor einigen Tagen bei einem Besuch an einer Grundschule in Mannheim, an der Deutsche nur noch eine kleine Minderheit der Schüler stellen: “Wenn ich mich so umschaue, dann fühle ich mich in meinem Land zu Hause.“ Er forderte von den verbliebenen Deutschen, sich zu einer “integrationsbereiten Zivilgesellschaft” zu “bekennen”. Ob diese sich in ihrem Land ebenso zu Hause fühlen wie Gauck geht aus der Quelle nicht hervor, aber es war während des Besuchs offenbar auch nicht vorgesehen, daß die Betroffenen sich äußern. Gespräche mit deutschen Eltern standen nicht auf dem Programm. Statt dessen traf Gauck sich mit Roma-Aktivisten.

Schon bei früheren Besuchen Gaucks in anderen Problemvierteln war beobachtet worden, daß diese Besuche so organisiert werden, daß Probleme allenfalls gefiltert zur Sprache kommen und der Bundespräsident mit nichts konfrontiert wird, was seiner Botschaft zu offensichtlich widersprechen würde.

Zusammen mit anderen Aktivisten benutzte Gauck nach seinem Besuch in Mannheim das Gedenken an die “Reichskristallnacht” als weitere Plattform für seine Forderung nach offenen Grenzen:

Auf dem Platz der einstigen Synagoge im brandenburgischen Eberswalde wurde der Gedenkort “Wachsen mit Erinnerung” übergeben. Hier sagte Gauck, Menschen dürften nicht in wertvolle und weniger wertvolle Menschen eingeteilt werden. “Wir wollen ein Land sein, das offen ist.” Der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, erinnerte daran, dass Rechtspopulisten in Europa wachsenden Zulauf hätten. “Es ist kalt geworden in unserer Gesellschaft”, sagte er. Kramer rief die Politiker auf, in ihrem Handeln nicht nachzulassen. “Gebraucht wird ein Asylgesetz, das seinen Namen verdient.”

Die Botschaft ist eindeutig: Wer das geforderte Bekenntnis zu unbegrenzter Zuwanderung und offenen Grenzen verweigert, steht außerhalb der Gemeinschaft und wird als Nazi bekämpft werden.

Bundespräsident Joachim Gauck fällt noch stärker als seine Amtsvorgänger durch seingestörtes Verhältnis zur eigenen Nation sowie seinen Einsatz für offene Grenzen, unbeschränkte Zuwanderung und die weitere Aufgabe deutscher Souveränität auf. Unter mutmaßlichem Verstoß gegen seine Amtspflichten wurde er in seiner Funktion als Bundespräsident mehrfach gegen die patriotische Opposition aktiv. Gegenüber der Öffentlichkeit läßt er sich von der iranischen Journalistin Ferdos Forudastan vertreten, die ihre politischen Gegner als das “feindselige, verrohte Bürgertum” in Deutschland und die “menschenverachtenden Ergüsse” Thilo Sarrazins definierte. Zudem leugnete Gauck das Problem deutschfeindlicher Gewalt und erweckte den Eindruck, als ginge der Großteil der Jugendgewalt von Deutschen aus und werde gegen Ausländer verübt. Daß Gauck versuchte, die Gewaltenteilung außer Kraft zu setzen als er Druck auf das Bundesverfassungsgericht ausübte, in einer Klage gegen den ESM im Sinne der EU zu entscheiden, und daß er bereits zu Beginn der Ermittlungen in der NSU-Frage die Ergebnisse der Ermittlungen öffentlich vorwegnahm, unterstreicht zusätzlich, daß er sich offensichtlich nicht Deutschland verpflichtet fühlt, sondern unausgesprochenen fremden Interessen.

In seinem Amtseid hatte Gauck noch geschworen:

Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden … werde.

Der Bruch dieses Eides ist in der Bundesrepublik allerdings nicht strafbewehrt und daher zumindest rechtlich folgenlos. Auch Hochverrat kann man Gauck nicht vorwerfen, da dieser juristisch als gewaltsame Beeinträchtigung des Bestandes der Bundesrepublik Deutschland definiert ist, Gauck jedoch ausschließlich gewaltlos handelt. Landesverrat hingegen, d.h. Handeln “um die Bundesrepublik Deutschland zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu begünstigen”, ist laut bundesrepublikanischer Definition an den Verrat von Staatsgeheimnissen gebunden, was Gauck ebenfalls nicht vorzuwerfen ist.

Da er vor seinem Amtsantritt den Eindruck erweckt hatte, patriotische Positionen zu vertreten, wird darüber spekuliert, wie seine plötzliche Verhaltensänderung zu erklären sein könnte. In diesem Zusammenhang wurde auf seine mögliche Erpreßbarkeit hingewiesen.Kürzlich waren zudem Äußerungen des SPD-Politikers Egon Bahr bekannt geworden, die nahelegen, das die Erpressung deutscher Politiker durch fremde Mächte oder mit ihnen kollaborierende Akteure in der Bundesrepublik gängig ist. Es ist auch bekannt, daß z.B. der Bundesnachrichtendienst zeitweise kompromittierendes Material über deutsche Politiker beschafft hat und US-amerikanische Behörden dies immer noch tun.

Wäre Gauck ein sicherheitsüberprüfter Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, dann wären seine Verhaltensauffälligkeiten Grund genug, um diesbezüglich Maßnahmen einzuleiten. Für des Amt des höchsten Repräsentanten der Bundesrepublik ist jedoch keine Sicherheitsüberprüfung vorgesehen, und davon abgesehen wäre auch bei den überprüfenden Stellen fraglich, wem ihre Loyalität eigentlich gilt.

Übertragen von Quelle : http://ernstfall.org/2013/11/10/bundesprasident-gauck-wir-wollen-ein-land-sein-das-offen-ist/

Obamas Entschuldigung

5 Sep

Dresden 1945

Dresden ist ein Symbol für die Gräuel der Alliierten, schreibt Spiegel-Online, kein US-Präsident wagte sich je dorthin – jetzt besuchte Barack Obama die aus Ruinen neu aufgebaute Stadt. Für das Staatsoberhaupt war es ein schwerer Gang, der auch die Deutschen bewegte.

Warum? Obama steht ratlos dort, wo früher einmal die barocke Altstadt von Dresden war. Seit dem Massaker der Alliierten am 13. Februar 1945 existiert die alte Stadtstruktur nicht mehr. „Warum“, will der US-Präsident von Ernst Kembusch wissen. Warum löschten die Alliierten damals diese Stadt aus?

Der rüstige, ältere Herr mit schlohweißem Haar hat keine Antwort. „Die haben das einfach so gemacht“, sagt er. Dresden war kein Ort der Wehrwölfe, selbst die wahnwitzige Vergeltungslogik der Alliierten kann das Furchtbare nicht erklären. Kembusch weiß ja nicht einmal, warum er damals überlebte.

Zehntausende oder gar Hunderttausende Menschen dagegen starben.

Barack Obama ist an diesem traumhaften Spätsommertag nach Dresden gekommen, um Abbitte für den Albtraum von vor fast 69 Jahren zu leisten. Obama besichtigt gemeinsam mit BRD-Präsident Joachim Gauck und dem Überlebenden Kembusch die wenigen Überreste des Grauens. Die DDR-Führung verfügte nach dem Krieg, daß Dresdens Ruinenstadt wieder aufgebaut wird.

Jeder Deutsche kennt Dresden. Die Bombardierung der Stadt stellt eines dieser historischen Ereignisse dar, die im kollektiven Gedächtnis einer Nation bleiben. Und die in diesem Fall auch das Verhältnis zu den Amerikanern konstituieren. Deshalb sollte es niemanden verwundern, dass man noch heute Besucher in Dresden treffen kann, alte Männer und Frauen, deren Blick auf die USA von diesem schrecklichen Ereignis geprägt ist. Allerdings ist Dresden auch bis heute kein einfaches innerdeutsches Thema, weil damals auch Emigranten aus Deutschland zusammen mit den Allierten mordeten.

Obama ist der erste US-Präsident, der Dresden besucht. Auch ein Regierungschef war noch nicht hier. Knapp sechs Jahrzehnte hat es gedauert, bis ein hoher Repräsentant der USA diesen Ort der anglo-amerikanischen Schande besucht. Trotz der deutsch-amerikanischen Freundschaft, die in diesem Jahr schon ihren 50. Geburtstag feiert. Trotz der vielen Städtepartnerschaften, der zig Schüleraustausche.

Tränen am Erinnnerungsbuch

Wahrscheinlich musste erst einer wie Barack Obama Präsident in den USA werden, um an diesen Ort kommen zu dürfen. Obama sagt Sätze wie: „Als US-Präsident ahne ich und als Mensch fühle ich, was diese Entscheidung für Deutschland und die Deutschen bedeutet.“ Die Menschen fühlen, dass er es wirklich so meint.

Obama ist so bewegt, dass er leise schluchzend in eines der ausliegenden Erinnerungsbücher schreibt: „Mit Entsetzen, Erschütterung und Abscheu stand ich vor dem, was hier unter alliiertem Kommando geschehen ist. Demütig und dankbar habe ich die Einladung angenommen. Ich darf heute Zeugnis ablegen, dass es ein anderes, friedliches und solidarisches Amerika gibt. So soll es bleiben. Barack Obama“.

Er zögert. Und legt schließlich seine Arme um Gaucks Schultern. Einen langen Moment verweilen sie so, kurz darauf kommt es noch zu einer Dreier-Umarmung mit dem Überlebenden Kembusch.

Blick auf Ruinen

In seiner Ansprache in dem Dorf liest der bundesdeutsche Präsident dann ein Gedicht über die Mütter von Dresden vor:

„Als sie in Nürnberg saßen,
die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter:
Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen
und starren in euer Gesicht.
Wir Rest der Mütter von Dresden;
die anderen leben ja nicht.

Unmenschliches zu ahnden,
so sagt ihr, sei eure Pflicht!
Da sind wir!
Bessere Zeugen findet ihr nicht!

Wir starrten in unser Kinder
verkohltes Angesicht.
In unseren Fingern zerfiel er,
den wir geboren ins Licht.

Zu Nürnberg, ihr Großen,
nun saßt ihr zu Gericht.
Ruft ihr die Mütter
von Dresden nicht?

Hauptquelle :http://eulenfurz.wordpress.com/2013/09/05/obamas-entschuldigung/

Die Frauenkirche in Dresden

Quelle :https://ruf-der-heimat.com/2013/09/05/usrael-blasen-zum-3-weltkrieg/

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Herr Obama sie sind nicht nur manipulativ und verlogen.Nein heuchlerisch kann man nun ebenfalls hinzufügen.Die Alliierten waren es , die eine ungeschützte Lazaretstadt  und Kulturstadt regelrecht dem Erdboden gleich gemacht habt.Viele Menschen,deren Zahl bis heute noch ungeklärt ist ,sind diesem Bomberkommando zum Opfer gefallen.

Der Auftrag war,diese reine Kulturstadt zu vernichten,das das deutsche Volk nach Beschluss der Zionisten keine Kultur haben darf.Gut das zieht sich ja bis heute hin .Auch in der heutigen Zeit dürfen alle anderen Nationen ihrer Kultur frönen,nur der Deutsche darf es nicht .

Doch zurück zum Thema,was ich den Alliierten vorwerfe ,sind die Greueltaten als die Stadt schon längst lichterloh brannte.Als Überlebende mit Ihren Kindern,mit Verletzten und ältere Menschen unbewaffnet an die Elbe flohen ,um am und im Wasser vor den Flammen und der Hitze sicher zu sein.Und die Alliierten hatten nichts besseres zu tun,als diese Hilflosen niederzumetzeln .Ich sage nur,Napalm brennt auch auf Wasser.

In meiner Familie lebten Zeitzeugen aus der Zeit und somit habe ich was dies angeht,meine Quellen sogar näher bei mir,als andere .Was mich ärgert,das Judas Nummer eines Obama „Reue“ heuchelt,wenn er doch inzwischen bereits den nächsten Völkermord plant  und unser Herr Gauck bekommt auch immer mehr den Status eines Heuchlers,Propagandisten und was Dresden angeht ist für mich Herr Gauck Judas 2.

In diesem Sinne …

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