Tag Archives: Holocaust

Kriegerdenkmal in Sedan zerfällt

11 Nov

Deutschland hat offenbar keine 100.000 Euro übrig, um ein deutsches Kriegsdenkmal im französischen Sedan (Foto) zu renovieren. Es ist unserem Staat egal. Dabei gab es noch zu Kaisers Zeiten den Sedanstag. Gleichzeitig spendieren wir Hunderte von Millionen Euro in alle Gegenden Europas und der Welt und kriegen dafür meist nichts außer einem feuchten Händedruck zurück. Hinter diesen zwei Phänomenen besteht ein ganz enger Zusammenhang.

Hintergrund der deutschen “Gleichgültigkeit” ist die ganz unterschiedliche Bedeutung des Ersten Weltkriegs für die beiden Länder. Die Erklärung dafür reicht über die Tatsache hinaus, dass der Erste Weltkrieg für Deutschland eben mit einer Niederlage endete. Der am Deutschen Historischen Institut in Paris arbeitende Historiker Arndt Weinrich erklärt: “Im Ersten Weltkrieg – so jedenfalls die vorherrschende Lesart – stellte sich Frankreich vereint und opferbereit den Herausforderungen. Diese Vorstellung hat sich in den letzten zehn bis 20 Jahren zum Ursprungsmythos des modernen Frankreichs entwickelt.”

In Frankreich, so erklärt der Historiker Nicolas Beaupré, etablierte sich sogleich ein “Dreieck des Gedenkens” aus Gefallenendenkmälern in allen Städten und Dörfern, aus zentralen Pilgerstätten auf den Schlachtfeldern und dem Grabmal des unbekannten Soldaten. Dazu kam der 11. November als nationaler Gedenktag. Anders im durch Niederlage und Revolution tief gespaltenen Deutschland, dem es nicht gelang, sich auf Orte und Daten des Gedenkens zu einigen.

Dazu komme, so Weinrich, dass in Frankreich die zunehmend “problematische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg” als “Sinnressource” für die Gegenwart nun vom Ersten Weltkrieg abgelöst werde. In der Bundesrepublik dagegen hätten der Holocaust und die Schrecken des Dritten Reichs den Ersten Weltkrieg weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein verdrängt.

Schreibt die WELT, und heute wird in Frankreich wie jedes Jahr der Jahrestag des Waffenstillstands von 1918 als Nationalfeiertag begangen. Damals fing die ungerechte Zahlerei an! (PS: Dieses einst populäre Lied wurde vor langer Zeit noch bei der Bundeswehr gesungen!)

Übertragen von Quelle : http://www.pi-news.net/2013/11/kriegerdenkmal-in-sedan-zerfallt/

Video

Todespläne für das deutsche Volk

18 Okt

17/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

In diesem Kurzfilm wird der verschwiegene und geplante Holocaust am deutschen Volk ansatzweise beleuchtet.
Hier werden 3 der Pläne genannt:
– Hooton-Plan
– Kaufman-Plan
– Morgenthau-Plan

Dieser Beitrag soll keinen Hass produzieren, sondern die einzige und unwiderlegbare Wahrheit aufzeigen….auch wenn youtube dieses Video erneut löschen sollte!!

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=KJQ6MdcEtUE

.Übertragen von Quelle : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/17/todesplane-fur-das-deutsche-volk/

RADOSLAW SIKORSKI Polens Außenminister kritisiert deutsche Ignoranz in historischen Fragen

26 Sep

Radoslaw Sikorski wirft den Deutschen vor, sich zu wenig für die Weltkriegsverbrechen in seinem Land zu interessieren. Auch die Politik der Regierung kritisiert er.

25. September 2013  19:13 Uhr

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski  |  © Valda Kalnina Latvia/EPA/dpa

Polens Außenminister Radoslaw Sikorski hat die Ignoranz der Deutschen bei historischen Fragen kritisiert. „Sie schämen sich für den Holocaust, und sie wissen, dass sie in Stalingrad geschlagen wurden“, sagte Sikorski der ZEIT. „Aber sie geben sich wenig Mühe, zu erfahren, wie ihre Väter oder Großväter sich bei uns aufgeführt haben.“

In dem ZDF-Weltkriegsdrama Unsere Mütter, unsere Väter sei die Darstellung der Polen skandalös falsch. „Sie werden verstehen, dass wir es nicht gut vertragen, von Deutschen als Antisemiten stigmatisiert zu werden“, sagte Sikorski. Der Film wurde in Polen mehrfach kritisiert, weil Partisanen der Heimatarmee (AK) als judenfeindlich dargestellt wurden.

Dagegen sagte Sikorski, dass viele Menschen in Polen mit der aktuellen Politik der Deutschen zufrieden seien, was die enorme Beliebtheit von Kanzlerin Angela Merkel in Polen erkläre. Gleichzeitig aber forderte der Außenminister von einer neuen deutschen Regierung, dass sie in der europäischen Finanzpolitik neue Wegegehe. Sikorski sprach sich etwa vorsichtig für eine gemeinsame Schuldenaufnahme in der Währungsunion aus.

„Wir hoffen sehr, dass jetzt nach der Wahl mehr getan wird“, sagte er. Er glaube, dass die EU nur dann eine wahre politische Union werde, wenn einige vielleicht die „neuen finanziellen Verpflichtungen gemeinsam getragen“ würden. Dann würde der Zinsaufschlag für Krisenländer im Vergleich zu Deutschland geringer, und der Süden könnte sich erholen.

Auf die Frage, ob er Euro-Bonds befürworte, sagte der Außenminister: „Sicher für zukünftige Projekte. Ich weiß, wie schwer dies dem deutschen Publikum zu verkaufen ist.“ Vielleicht sei dies genauso schwer, wie die Öffentlichkeit in Polen davon zu überzeugen, dem Euro beizutreten.

In einer vorherigen Version dieses Textes war fälschlicherweise davon die Rede, der polnische Außenminister spreche sich gegen eine gemeinsame Schuldenaufnahme aus. Das Gegenteil ist der Fall. Wir entschuldigen uns für den Fehler. // Die Redaktion 

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ZEIT. 

Übertragen von Quelle :  http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-09/polen-aussenminister-geschichte-holocaust

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Und wieder bekommen wir die Vergangenheitskeule über den Schädel gezogen.Sorry ,mir stinkt das langsam.Auch wenn es sein kann,das ich durch meine Meinung hier,gleich wieder abgestempelt werde.Doch ganz ehrlich,ist mir das wirklich wurscht.

So doch nun zum Thema .Was beschwert sich der Typ überhaupt.Was legitimiert Polen überhaupt noch Forderungen an uns zu stellen.Sie sind in unser Land gekommen und haben mit ihrem Preisdumping in unserem guten alten Handwerk einen großen Schaden hinterlassen.Jeder Selbständige im Handwerk oder auch Handelszweigen wird mir zu stimmen,wenn ich sage , das zu einen gewissen Zeitpunkt plötzlich unser Markt mit dubiosen Angeboten durchzogen wurde,wo kein deutscher Anbieter mehr mithalten konnte.Ein Dachdecker oder andere Handwerksmeister sahen sich nun einer Preiskonkurrenz von einer Spanne zwischen 500.- bis 1000,- €  oder gar noch höher ausgeliefert.Klar der Kunde spart und nimmt ganz automatisch das günstigste Angebot.Ich habe in dieser Zeit bis heute noch nie soviel über Bau-pfusch zu Lasten der Verbraucher gehört ,wie jemals zuvor .Anders war es ,als unser deutsches Handwerk noch Standesführend war , da gab es wenigstens noch Qualität und nicht Quandität.

Die gleiche Schwämme hat der Handel erfahren müssen.Ein sehr gutes Beispiel dafür ,ist der Markt für Antiquitäten.Dieser brach abrupt mit der Polenschwämme ein.Gut für den Käufer , aber sehr schlecht für den Verkäufer und Händler.Dabei bin ich hier noch nicht auf die Produktschwämme von billigen Nachbauten, Kopien oder Fälschungen  eingegangen. Früher war Bleikristall gefragt wie nie und der Preis war dem entsprechend.Mit der Billigkopie von Bleikristall aus Polen,ist nun das Richtige nichts mehr wert ,ein Wertverlust von 100 % .

Ich könnte noch so viele weitere Beispiele aufführen,doch ich denke ,das wird zu viel.Nur noch soviel . Werte Polen , zieht euch in euer ( eigentlich unser ) Land zurück, nehmt eure Billiglohnarbeiter und Billigkopien mit und haltet euch endlich aus unserem Land raus!!!Denn wir wissen,das es euch nur zu gelegen kommt,wenn Deutschland in der Identitätslosigkeit des vereinigten Europas untergeht ,da ihr ja Anspruch auf unser Land gelten macht und in Zukunft eure Grenzen an die von Frankreich liegen sollen .So ist euer Plan,aber glaubt mir eins, es wird genug Deutsche geben,die damit nicht einverstanden sein werden.

Sorry liebe Leute,aber das hat mich gerade ein wenig sauer werden lassen .

In diesem Sinne ….

Skandal bei Youtube: Holocaustbilder werden als Pornographie bezeichnet!

25 Sep

Youtube Skandal: Holocaustbilder werden als Pornographie bezeichnet

Angestellten von YouTube leisten sich so einiges, doch nun sollte die Grenze des Erträglichen deutlich überschritten worden sein.Bilder von Holocaustopfern werden tatsächlich als Pornographie abgestempelt.

Es ist schon ein Maximum an Herabwürdigung,diese historischen Darstellungen als Nacktbilder zu bezeichnen, doch allen Ernstes wird hier der Begriff Pornographie verwendet.

Auf Videoportalen,wie YouTube,muss man nur die entsprechenden Begriffe eingeben und wird Videos von Vaginaluntersuchungen bis hin zur Penetration einer Flasche mit dem männlichen Geschlechtsteil finden,die seit mehr als einem Jahr hochgeladen sind .

Bilder von Kriegstoten oder gar Holocaustopfern als Pornographie zu bezeichnen,ist der absolute Sinnriss.

DIE VERANTWORTLICHEN SOLLEN SICH RECHTFERTIGEN UND AM BESTEN ÖFFENTLICH ENTSCHULDIGEN !!!!

gefunden auf und übertragen von Quelle : http://conrebbi.wordpress.com/category/uncategorized/

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Die Geschmacklosigkeit findet keine Grenzen mehr.Auf den Quellenverweis findet ihr noch weitere Bilder,die ich aus moralischen Gründen hier nicht mit übertragen habe.

In diesem Sinne ….

Video

Gewollter Holocaust von The New York Times – Teil 1

18 Sep

Veröffentlicht am 13.09.2013
10 amerikanische Zeitungen, überwiegend The New York Times, aus den Jahren 1915-1938, welche darüber berichten, die 6 Millionen der europäischen Juden würden kurz vor Holocaust, also kurz vor Ausrottung stehen. Die 11. amerikanische Zeitung von 1940, auch The New York Times, berichtet über die bevorstehende Neue Weltordnung, die nach dem Sieg über Hitlers Deutschland eintreten soll.

Quelle : http://www.youtube.com/user/Gadddafi?feature=watch

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Nun,was soll ich sagen, mir beantwortet dies sehr viele Fragen .Ich hoffe nur das unsere Mitmenschen für solche Informationen offen genug und bereit genug sind . ….

In diesem Sinne ….

Wird jüdisches Leid ausgenutzt? (Teil 1/2)

6 Sep

Dr. Norman Finkelstein

Dr. Norman Finkelstein, 47, ist Soziologieprofessor an der ‚City University New York‘. Er schrieb auch ‚Eine Nation auf dem Prüfstand‘, worin er Goldhagens Buch ‚Hitlers willige Vollstrecker‘ kritisiert.

Auszug aus dem Bericht :

„Erfundene ‚Zeugnisse‘ über den Holocaust
Finkelstein hält viele Dogmen, auf denen die Geschichte des Holocaust basiert, weitgehend für „wissenschaftlich wertlos“. Zudem erwähnt er Bücher, worin der Schrecken des Holocaust in erschütternder Weise dargestellt und später als reine Erfindung entlarvt wurde. Etwa The Painted Bird des polnischen Emigranten Jerzy Kosinski. Der Autor beschreibt darin seine Vergangenheit, wie er während des Zweiten Weltkriegs als Kind allein durch Polen wanderte (dabei lebte er während dieser Zeit bei seinen Eltern) und wie er auf höchst sadistische Weise sexuell gefoltert wurde (was ebenfalls erfunden war).
Holocaust-Überlebender Elie Wiesel pries das Buch als beste Anklage über die Nazi-Ära und viele andere beklatschten die ‚authentische‘ Beschreibung Kosinskis. Selbst als der Schwindel entlarvt war, verteidigte man den Autor noch, da er, wenn er die Dinge auch nicht wirklich erlebt, so doch ’seelisch erlitten‘ hatte.
Auf Elie Wiesel ist Norman Finkelstein gar nicht gut zu sprechen. In seinen Augen hat Wiesel den Holocaust ­ das „religiöse Mysterium“ (Zitat Wiesel) ­ zu einem für ihn persönlich lukrativen Lebenszweck umgemünzt, weshalb Wiesel auch 25’000 Dollar plus Limousine mit Chauffeur verlange, wenn er mit einem Vortrag das „Unerklärliche“ erklären solle, bemerkt Finkelstein boshaft.
Wie Kosinski ist auch Benjamin Wilkomirski ein Schaumschläger. Sein als Autobiographie verkauftes Werk Bruchstücke schildert seine schlimme Kindheit als jüdische Waise. Das Buch ging millionenfach über den Ladentisch, gewann etliche Preise und wurde in verschiedene Sprachen übersetzt. Dann fand man heraus, daß Wilkomirski den Zweiten Weltkrieg friedlich in der Schweiz verbracht hatte und nicht einmal jüdisch war.“

Den gesamten Beitrag findet Ihr auf :http://www.zeitenschrift.com/magazin/28011-finkelstein.ihtml

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Zweiter Teil Hier :https://ruf-der-heimat.com/2013/09/06/wird-judisches-leid-ausgenutzt-teil-22/

Das Geld der „Vernichtungslager“

2 Sep

KONZENTRATIONSLAGERGELD

Von Jennifer White

Orte wie Auschwitz, Dachau und Buchenwald waren keinesfalls „Todeslager“, wie man so oft hört. Sie waren Arbeitslager, die für die deutschen Kriegsanstrengungen eine bedeutende Rolle spielten. Wissen Sie aber, daß die jüdischen (und nichtjüdischen) Arbeiter für ihre Leistungen mit Scheinen bezahlt wurden, die eigens zur Verwendung in Läden, Kantinen und sogar Freudenhäusern gedruckt wurden? Das Häftlingsgeldsystem war in Ghettos wie jenem von Lodz entwickelt worden, wurde dann in Lagern wie Auschwitz und Dachau eingeführt und bestand noch in den von den Alliierten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geführten „Displaced Person Camps“ (Lager für Entwurzelte). Hier eine kurze Geschichte des Gelds, von denen Sie nach Ansicht der Hofhistoriker am besten gar nichts wissen sollten.

Beim Nürnberger Prozeß wurden als Beweismaterial Fotos von Leichenhaufen gezeigt, die belegen sollten, daß die deutschen Konzentrationslager des Zweiten Weltkriegs zur Vernichtung der europäischen Juden gegründet worden waren.

Doch eine Unmenge von – oft lange unterdrückten – Beweisen zeigt, daß die Gefangenen verhältnismäßig anständig behandelt sowie für ihren harten Arbeitseinsatz entlohnt wurden und daß es ihnen sogar erlaubt war, Luxuswaren zu kaufen, zu denen auch die deutsche Öffentlichkeit nicht ohne weiteres Zugang hatte. Dies entspricht nicht jenen Elendszuständen, welche die Holocaust-Lobby so gerne zeichnet.

Ein unwiderlegbarer Beweis dafür ist die Existenz eines Tauschmittels für Waren und Dienstleistungen: Geld.

Es gab davon wenigstens 134 Sorten, von verschiedenem Wert und verschiedener Aufmachung, für so gruselig klingende Orte wie Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Oranienburg, Westerbork und wenigstens 15 weitere Lager.(1)

Ein Geldsystem existierte auch in den Ghettos, insbesondere Theresienstadt und Lodz, wo schön anzusehende Noten – regelrechte Kunstwerke – hergestellt wurden, neben denen die Banknoten der US-Währung schäbig wirken. Es gibt zahlreiche auf den Handel mit seltenen Banknoten und Münzen spezialisierte Numismatiker, die „Konzentrationslagergeld“ – bisweilen auch „Holocaustgeld“ genannt – verkaufen. Die bloße Tatsache der Existenz dieses Geldes hat anscheinend nicht, wie man meinen müßte,Fragen darüber hervorgerufen, was in den sogenannten „Todeslagern“, in denen das „Holocaustgeld“ vor allem zirkulierte, denn wirklich vorging und was nicht. Außerhalb des jeweiligen Lagers waren diese Scheine wertlos. Dies verringerte die Chancen auf einen erfolgreichen Ausbruch und machte es Außenstehenden unmöglich, die manchmal in den Lagern erhältlichen seltenen Luxusgüter zu erwerben. In ihrer Studie schreiben Albert Pick und Carl Siemsen:(2)

»Die Häftlinge erhielten für ihre Arbeit kein Bargeld, wohl aber ab und zu „Coupons“, mit denen sie in der Kantine Einkäufe tätigen konnten. […] Als der Krieg einen ungünstigen Verlauf zu nehmen begann und immer mehr deutsche Arbeiter an die Front mußten, wurde der Einsatz der KL-Häftlinge zunehmend wichtiger. Man bot ihnen „Prämien“ und andere Vergünstigungen, Tabak und sogar die Möglichkeit zum Besuch von Freudenhäusern. […] Um zu verhindern, daß man die Scheine außerhalb des Lagers gebrauchen konnte, druckte man spezielles Geld.«

In einem am 28. September 1940 verfaßten Brief des Häftlings Nr. 11467 aus dem Block 28/3 von Dachau an einen Verwandten in Litzmannstadt (Lodz) hieß es:(3)

»Ich muß Dir etwas über mich selbst mitteilen. Es geht mir sehr gut. In der Kantine kann ich Honig, Marmelade, Gebäck, Früchte und anderes Essen kaufen. Wenn Du Dir Sorgen um mich machst, sündigst Du.«

In Theresienstadt dienten Th.kr. (Theresienstädter Kronen) als Zahlungsmittel.(4) Die Tageslohnskala sah wie folgt aus:

– Arbeitende Männer, je nach Art ihrer Arbeit: 105-205 Th.kr.

– Arbeitende Frauen, je nach Art ihrer Arbeit: 95-105 Th.kr.

– Teilzeitarbeiter: 80 Th.kr.

– Pfleger: 70 Th.kr.

– Kriegsversehrte und Inhaber des Eisernen Kreuzes, Erste Klasse oder höher: 195 Th.kr.

– Prominente (Ärzte, Professoren, Wissenschaftler, bekannte Künstler sowie Politiker): 145 Th.kr.

Um eine Vorstellung von der Kaufkraft dieser Währung zu vermitteln, sei darauf verwiesen, daß eine Tasse Kaffee 2 Th.kr. kostete. Insgesamt wurden in Theresienstadt über 5 Millionen Noten gedruckt.(9) Das erste Lager mit eigenen Scheinen war Oranienburg. Vor deren Einführung konnte man mit regulärer deutscher Währung bezahlen, ehe die Verwaltung dem Einhalt gebot. Das Lagergeld war um 30% weniger wert als die entsprechenden Beträge in regulärer Währung.(10)

Über Buchenwald heißt es:(11)

»Jeder Gefangene erhielt bis zu 10 Mark pro Woche für den Kauf von Zigaretten in der Lagerkantine, andere Einkäufe, Bordellbesuche oder Sparguthaben. Die Vorschriften besagten, daß ein Bordellbesuch 2 Mark kostete, von denen 1,5 Mark von der SS einbehalten und 0,5 Mark für „Unkosten“ verwendet wurden.«

Herrschte in allen anderen Lagern, wo Lagergeld im Umlauf war, eine ähnliche Situation? Da auch Auschwitz dazu gehörte, mag es gar manchen befremden, daß man auch in jenem „Vernichtungslager“ Marmelade und Zigaretten käuflich erwerben konnte. Allein schon die Existenz dieses Lagergelds ermöglicht uns einen Einblick in die wirklichen Lebensverhältnisse an jenen Orten, doch aufgrund der Medienblockade ist es schwierig, diese Informationen der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen.

BERÜCHTIGTES, VERZWICKTES LAGERGELD

Dachau

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»Wir müssen uns daran erinnern, daß Dachau genauso wie die meisten anderen Konzentrationslager als Arbeitslager diente. Dies erklärt das Auftauchen der 1944 gedruckten Papierscheine. […] Die Dachauer Scheine gab es in drei verschiedenen Größen: 1, 2 und 3 Mark. Auf diesem Schein befindet sich die Registriernummer eines Gefangenen zusammen mit dem Ausgabedatum des Scheines, dem 31.1.1945. Alle aufgefundenen Dachauer Geldscheine besitzen die Registriernummern der Gefangenen.«5

Auschwitz
»Es scheint, daß es in einem Todeslager kaum Verwendung für Geld gab.«6

Theresienstadt
Druckauflagen der Theresienstädter Krone(7) Wert Größe Farbe Auflage
1 Kr. 100×50 mm Grün 2.242.000
2 Kr. 110×55 mm Rot 1.019.000
5 Kr. 120×58 mm Blau 530.000
10 Kr. 125×63 mm Braun 456.000
20 Kr. 135×66 mm Grün 319.000
50 Kr. 140×77 mm Dunkelgrün 159.000
100 Kr. 150×77 mm Rotbraun 279.000

Diese großartigen Theresienstädter Geldscheine, komplett mit Wasserzeichen, belegen die hohe Qualität der dortigen Gelddruckerei.

Diese großartigen Theresienstädter Geldscheine, komplett mit Wasserzeichen,
belegen die hohe Qualität der dortigen Gelddruckerei.

Lodz
Farben der verschiedenen Mark- Wertscheine, gedruckt 1942, 1944, 1945 (8)
50 Pfg. Violett
1 RM Olivgrün
2 RM Hellbraun
5 RM Dunkelbraun

5Mark_KL

Die untenstehende Kollage, die dem Titelblatt des von Albert Pick und Carl Siemsen verfaßten Buches >>Das Lagergeld der Konzentrations- und D.P.-Lager 1933-1945<< entnommen ist, zeigt lediglich eine Auswahl des für die Lager und Ghettos gedruckten Geldes.(12)

collage_lagergeld

Oranienburg

Oranienburg besaß als erstes KL Lagergeld für die Häftlinge. Hier gab es Noten von 5 Pfennigen (grün), 10 Pfennigen (blau), 50 Pfennigen (braun) sowie 1 Mark. Im Gegensatz zu Theresienstadt waren diese Noten recht schlicht und wiesen keine bunten Farben und Wasserzeichen auf. Doch auch sie beweisen die Aufmerksamkeit, die man der Herstellung dieses Häftlingsgeldes widmete.

50pfennigKL

lagergeld_KL

lagergeld_KL

Quelle: Vierteljahresheft für freie Geschichtsforschung 2002/1

Quelle :http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/09/02/das-geld-der-vernichtungslager/

Nachtrag: Hier noch ein Link zu einer Seite, die Sammlerstücke verkauft:

http://www.banknoten.de/product_info.php?info=p30166_theresienstadt—10–kronen—th004-unc-.html

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Noch ein kleiner Nachtrag von mir :

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Ich weiß gar nicht,was ich jetzt so wirklich dazu sagen soll,aber sollte dies der Wahrheit entsprechen,dann ist …..

In diesem Sinne ….

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