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Ex Papst Ratzinger ein Mädchenmörder? ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger

7 Nov

Ratzinger soll 1987 einen Ritualmord begangen haben

Wir alle kennen noch den Namen Dutroux.

Dutroux hatte einen elitären Kinderschänder- und -mörderring mit jungen Opfern beliefert.
Als Dutroux aufflog, flogen aber nicht seine Auftraggeber auf. Ganz im Gegenteil, sie leben weiterhin unbehelligt unter uns.

Dass es sich bei den Auftraggebern von Dutroux um Verbrecher handeln muss, die sich in höchsten Machtpositionen befinden, beweist die Vorgehensweise im “Dutroux-Skandal“.
Zahlreiche Zeugen, die zur Aufklärung hätten beitragen können – darunter ein ermittelnder Polizist, eine Sozialarbeiterin und ein Staatsanwalt – wurden nicht nur kaltblütig ermordet, sondern die Morde an ihnen gelten offiziell als Selbstmorde bzw. Unfälle.

Ratzinger

Außerdem gab es immer wieder dubiose “Ermittlungspannen“. Faktisch muss der Einfluß der Auftraggeber von Dutroux so groß sein, dass diese nicht nur die Vorgehensweise der belgischen Polizei und des belgischen Geheimdienstes für die eigene Strafvereitelung nutzen konnten, sondern darüberhinaus in der Lage waren, auch nichtbelgische Ermittlungsbehörden außer Kraft zu setzen. Sowohl die französische Staatspolizei, als auch das bundesdeutsche BKA lehnten eigene Ermittlungen im “Dutroux-Skandal” ab. Das, obwohl die belgischen Ermittler Beweise dafür anbringen konnten, dass die Spuren im “Dutroux-Skandal” auch nach Deutschland und Frankreich reichten, was für Täter und Opfer des international operierenden Rings gleichermaßen gilt.

Nun hat das International Tribunal into Crimes of Church and State (ITCCS), das zur Verfolgung und Aufarbeitung des organisierten Verbrechens gegen Kinder gegründet wurde, schwerste Vorwürfe gegen den mittlerweile an Demenz erkrankten Joseph Ratzinger erhoben. Ratzinger, der sich zuletzt “Vizegott (Papst) Benedikt XVI.” nannte, soll demnach während einer okkulten Messe, die 1987 in Holland stattfand, einen Ritualmord an einem siebenjährigen Mädchen begangen haben. Das ITCCS beruft sich dabei auf die Aussage der Augenzeugin Toos Nijenhuis.

Papst Benedikt XVI??Child Sacrifice and Trafficking in Holland An

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=6AImO7e3D-4

Anwesend an dieser “schwarzen Messe” sollen neben Ratzinger auch der holländische Kardinal Alfrink und der Bilderbergergründer* Prinz Bernhard gewesen sein.

“I saw Joseph Ratzinger murder a little girl at a French chateau in the fall of 1987″ stated the witness, who was a regular participant in the cult ritual torture and killing of children.

It was ugly and horrible, and it didn’t happen just once. Ratzinger often took part. He and Alfrink and Prince Bernhard were some of the more prominent men who took part.”

Augenzeugin Toos Nijenhuis

Hier sollte auch nicht vergessen werden, dass der Name Prinz Bernhard immer wieder im Zusammenhang mit dem “Dutroux-Skandal” genannt wurde. Ebenso berichteten überlebende Opfer des “Dutroux-Skandal” immer wieder von “schwarzen Messen“, an denen sie gezwungen waren, teilzunehmen.
Während dieser Messen wurden sie sexuell missbraucht, gefoltert und es wurden Ritualmorde begangen.

Ich möchte an dieser Stelle wiederholen, dass es sich bei den Auftraggebern im “Dutroux-Skandal” um Personen handeln muss, die höchste Machtpositionen bekleiden. Kein Otto Normalverbraucher hätte jemals die Macht, die Ermittlungsbehörden mehrerer Länder lahmzulegen.

Und was Joseph Ratzinger betrifft, so sollten wir nicht dessen Verhalten in den vielen Missbrauchskandalen der Kirche unberücksichtigt lassen. In seinen Funktionen als Kardinal Ratzinger und als Papst Benedikt XVI. sorgte er für Täterschutz, verhinderte die Aufklärung von pädosexuellen Straftaten und ließ Täter lediglich versetzen, dass sie andernorts weitermachen konnten.

* Die Bilderberger wurden von Prinz Bernhard auf Initiative der Jesuiten gegründet.

Übertragen von Quelle : http://kulturstudio.wordpress.com/2013/11/07/ex-papst-ratzinger-ein-madchenmorder-itccs-erhebt-schwerste-vorwurfe-gegen-joseph-ratzinger/

Kurznachrichten 40. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

7 Okt

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Wählertäuschung:

Vor der Wahl sagte Kanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede beim Tag des deutschen Familienunternehmens am 7. Juni 2013: »Deshalb sage ich: Ein klares Nein zu Steuererhöhungen.« Und in einem Interview mit Antenne Bayern am 8. September 2013: »Mit der Union gibt es keinerlei Steuererhöhungen.« Einen Tag nach der Wahl ließ Angela Merkel über Finanzminister Wolfgang Schäuble verkünden, sie sei zu drastischen Steuererhöhungen bereit und man könne auch über eine Vermögenssteuer sprechen.

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■    Eine Million Euro:

So viel Geld steht im Ruhrgebiet bereit, um unter den dort zugezogenen mehr als 20000 rumänischen und bulgarischen Roma qualifizierte Fachkräfte zu finden – bislang ohne Erfolg.

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■    Absurdistan:

Deutsche Stromkunden subventionieren künftig die Stromverbraucher in den Niederlanden. Dazu werden die Übertragungskapazitäten zwischen beiden Ländern ausgebaut, um den reibungslosen Transport von überschüssigem deutschen Ökostrom zu ermöglichen, mit dem dann die Strompreise in Holland gesenkt werden sollen. Der deutsche Ökostrom wird ab 2016 zum Nulltarif in das niederländische Netz eingespeist. Auch Polen und die Tschechische Republik wollen nun kostenlosen deutschen Ökostrom.

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■    Kommt die Rückkehr der Todesstrafe?

In der Schweiz sorgt derzeit der Walliser Abgeordnete und Anwalt Jean-Luc Addor mit einer Aktion für gewaltiges Aufsehen. Er hatte im Internet nach der bestialischen Ermordung einer Sozialarbeiterin die Rück-
kehr der Todesstrafe gefordert und um Unterstützung für sein Anliegen gebeten. Der Zuspruch in der Bevölkerung übertrifft nun alle Erwartungen. Während Politiker die Wiedereinführung der Todesstrafe ablehnten, stimmten binnen weniger Stunden mehr als 20000 Schweizer für den Vorschlag von Jean-Luc Addor.

■    Tödliche Sauberkeit:

Der zunehmende Gebrauch von antibakteriellen Desinfektionsmitteln in Haushalten führt über das Abwasser zu einer immer größeren Resistenz von Bakterien in unseren Gewässern. Das belegen zahlreiche neuere Studien. Wenn weiterhin so viele antibakterielle Desinfektionsmittel verwendet werden, droht der nächsten Generation ein totales Badeverbot in europäischen Gewässern, weil es dann gegen die dort lebenden Keime keinen Schutz mehr geben wird.

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■    Leckerbissen aus der Kloake:

Früher waren Crevetten eine Delikatesse, heute sind sie Massenware. Selbst in Discountern gibt es mittlerweile eine große Auswahl. In einem Schweizer Labor wurden nun zwölf verschiedene Angebote von Riesencrevet-ten untersucht. Die Ergebnisse sind unappetitlich. Denn in den Proben fand das Labor sehr viele Bakterien. Vor allem Salmonellen, E.Coli, Vibrio Parahaemolyticus und Staphylokokken. Diese können starke Übelkeit und Durchfall hervorrufen. Die Crevetten werden in Thailand und Vietnam in riesigen, künstlich angelegten Becken gemästet und täglich mit Fischmehl und Chemie gefüttert. Sie erhalten Wachstumsbeschleuniger, Pestizide und Antibiotika, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Dennoch sind immer größere Mengen der Produktion ungenießbar.

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■    Priorität:

In Nordrhein-Westfalen hat die grüne Gesundheitsmimsterm Barbara Steffens der NRW-Krebsgesellschaft die Fördermittel um 50000 Euro gekürzt, obwohl die Zahl der Krebsfälle stark steigt. Die rot-grüne Landesregierung will rund 80 Prozent der bislang geförderten Projekte zur Krebsprävention und -information 2014 nicht mehr finanzieren, weil immer mehr Geldmittel zur Versorgung der in immer größerer Zahl zuwandernden Familien aus Bulgarien und Rumänien benötigt werden.

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■    Kinderpornograf:

Arnfried B., der 45 Jahre alte Geschäftsführer der Magdeburger Landesstelle für Kinder- und Jugendschutz, ist fristlos entlassen worden, weil er nach Angaben der Staatsanwaltschaft kinderpornografische Bilder gesammelt haben soll. Der Mann hatte die Landesstelle für Kinderschutz mit öffentlichen Geldern aufgebaut und sollte Kinder schützen. Nun steht er selbst unter Verdacht.

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■    Zigeuner für alle:

Die CDU hat in Duisburg mit dem Vorschlag für Aufsehen unter den Bürgern gesorgt, neu ankommende Roma aus Rumänien und Bulgarien gleichmäßig über alle Stadtviertel zu verteilen. So sollten auch Bürger in »besseren« Wohnvierteln direkten Kontakt mit den neuen Mitbürgern bekommen. Wahr ist, dass die nordrhein-westfälische CDU-Politikerin Petra Vogt sagte, solche Maßnahmen dienten der »Integration«. Unwahr ist, dass die CDU mit gutem Beispiel vorangehen will und Roma auch in den vielen teuren leerstehenden Wohnungen rund um den Düsseldorfer Landtag einquartieren will.

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/07/kurznachrichten-40-kw-der-allgemeine-grune-globale-eu-wahnsinn/

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