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Die 7 größten Lügen der deutschen Familienpolitik

24 Jun
Veröffentlicht: 23/06/2014 17:59 CEST Aktualisiert: 23/06/2014 17:59 CEST
FAMILIE

Noch Bundeskanzler Gerhard Schröder nannte Familienpolitik 1998 in einem Atemzug mit „Gedöns“. Heute bedauert er seine Aussage. Familienpolitik ist zu einem der bedeutendsten Betätigungsfelder für die Bundesregierung geworden, werden hier doch einige der wichtigsten gesellschaftlichen Entwicklungen verhandelt: vom demografischen Wandel bis hin zur Gleichstellung von Mann und Frau.

Die Huffington Post nennt Ihnen die sieben größten Lügen der deutschen Familienpolitik.

Das Kindergeld kommt vor allem armen Familien zugute

Eine im Herbst 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) kommt zu dem Schluss, dass das Kindergeld in seiner derzeitigen Form nicht zur Verringerung des Armutsrisikos von Familien beitrage.

Zwar kommt das ZEW zu dem Schluss, dass 1,2 Millionen Familien durch das Kindergeld der Antrag auf Hartz IV erspart wird. Für Familien, die ohnehin schon auf Arbeitslosengeld II angewiesen seien, bringe das Kindergeld keinen Zugewinn an Sicherheit. Den spürten vor allem Familien mit mittleren und hohen Einkommen.

Das Ehegattensplitting nutzt jungen Familien bei der Existenzgründung…

Im Gegenteil: Es erhöht den Anreiz für den Partner mit dem geringeren Einkommen, sich auf den Haushalt zu konzentrieren. Zu diesem Schluss kommen DIW und Ifo. Grund dafür ist die Vereinheitlichung der Steuersätze durch das Splitting. Wer in einer Ehe mehr verdient, muss plötzlich weniger Steuern zahlen. Das sei ein Anreiz, weiter im Beruf zu bleiben.

Der Partner mit dem geringeren Einkommen bekommt dagegen nach dem Splitting weniger Netto als früher, weil er mehr Steuern zahlen muss. Bisweilen führt dieser Effekt dazu, dass sich Arbeit nicht mehr lohnt.

… und es bewahrt Familien vor Altersarmut

Kommt es zu einer Scheidung, ist genau das Gegenteil der Fall. Geht der schlechter verdienende Partner keiner Arbeit mehr nach, weil ihn Steueranreize dazu verleiten, entstehen auch keine Rentenansprüche mehr. Im Falle einer Scheidung werden dann die erarbeiteten Rentenansprüche auf beide Ehepartner im Rahmen des Versorgungsausgleichs aufgeteilt. Dabei verlieren beide Partner. Insbesondere aber der geringer verdienende, weil nach jahrelanger Abstinenz vom Arbeitsmarkt der Wiedereinstieg umso schwieriger wird.

Wer weiterlesen möchte , folge diesem Link :

http://www.huffingtonpost.de/2014/06/23/luegen-familienpolitik_n_5521785.html?utm_hp_ref=germany

Übertragen von Quelle : siehe Link

Alle bestrafen = Kommunismus Der große Irrtum von Brüssel: Scheitert Deutschland, dann scheitert die EU

5 Nov
EUROVISIONEN
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärt Angela Merkel, welche Rolle Deutschland in der EU zuweisen möchte. Die konkreten Gedanken der Kanzlerin sind nicht überliefert. (Foto: dpa)EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärt Angela Merkel, welche Rolle Deutschland in der EU zuweisen möchte. Die konkreten Gedanken der Kanzlerin sind nicht überliefert. (Foto: dpa)

Barroso gerettet: EU genehmigt 2,7 Milliarden Euro in geheimer Sitzung

23 Okt
EU MACHT WEITER
José Manuel Barroso - hier in der Hannoveraner Praxis eines bekannten Promi-Arztes aus Niedersachsen - hat bekommen, was er wollte. Ärzte gehen davon aus, dass bestimmte Formen der Kindesentwicklung in einem sogenannten Übergangsabschnitt, der typischerweise im zweiten Lebensjahr beginnt und bis zum vierten Lebensjahr anhält, abgeschlossen sein sollte. Man spricht in diesem Fall vom Trotz-Alter. Empirische Forschungen zeigen, dass diese Entwicklung auch deutlich länger dauern kann. (Foto: dpa)José Manuel Barroso – hier in der Hannoveraner Praxis eines bekannten Promi-Arztes aus Niedersachsen – hat bekommen, was er wollte. Ärzte gehen davon aus, dass bestimmte Formen der Kindesentwicklung in einem sogenannten Übergangsabschnitt, der typischerweise im zweiten Lebensjahr beginnt und bis zum vierten Lebensjahr anhält, abgeschlossen sein sollte. Man spricht in diesem Fall vom Trotz-Alter. Empirische Forschungen zeigen, dass diese Entwicklung auch deutlich länger dauern kann. (Foto: dpa)

Bailout für Brüssel: Barroso braucht schon wieder mehr Geld

27 Sep

  |  27.09.13, 02:18

Fass ohne Boden in Brüssel: Die EU-Kommission fordert schon wenige Monate nach dem ersten Nachtragshaushalt weitere 3,9 Milliarden Euro. Präsident José Manuel Barroso, der den Südeuropäern gern erklärt, wie man wirtschaftet, kann seine Rechnungen nicht bezahlen.

Aufrunden kann er: EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso fehlen 3,9 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Aufrunden kann er: EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso fehlen 3,9 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Es ist erst ein paar Monate her, dass man sich in der EU über das neue Haushalts-Budget geeinigt hat. Und schon wieder gibt es finanzielle Probleme in der EU. Die EU braucht 3,9 Milliarden Euro zusätzlich, sagte der Haushalts-Chef der EU am Mittwoch.

Diese 3,9 Milliarden Euro seien notwendig, um offene Rechnungen von 2013 zu bezahlen. Diese Summe basiert auf Schätzungen der Regierungen. Diese schätzten, wie viel Geld sie noch benötigen, um Zahlungen im Zusammenhang mit der Kohäsionspolitik zu begleichen. Ob diese Schätzungen ausreichen, wird sich zeigen. Sollten die Abgeordneten und Minister die zusätzlichen 3,9 Milliarden Euro billigen, beträgt der überarbeitete Haushaltsplan für dieses Jahr mittlerweile 144,5 Milliarden Euro.

Es ist nämlich nicht der erste Nachtragshaushalt für dieses Jahr. Zuletzt sicherten die Regierungen der Mitgliedsländer der EU-Exekutive zusätzliche Gelder für 2013 in Höhe von 7,3 Milliarden Euro zu. Eigentlich hatten die EU-Abgeordneten 11 Milliarden Euro für 2013 gefordert. Aber die 7,3 Milliarden reichten, damit die Abgeordneten im Gegenzug dem 7-Jahrs-Budget zustimmten.

„Immer wieder habe ich gewarnt, dass die beschlossenen EU-Budgets deutlich unter den legitimen Ansprüchen der EU-begünstigten liegen“, zitiert der EUObserver den Haushalts-Minister Janusz Lewandowski. Dies zeige deutlich, „dass wir zusätzliche Mittel brauchen, um unseren Verpflichtungen nachzukommen“.

Schäuble: Deutschland muss mehr Geld an Brüssel abliefern

22 Sep

  |  Veröffentlicht: 20.09.13, 13:35

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble beklagt einen überrraschenden Rückgang der Steuereinnahmen. Einen Sündenbock hat Schäuble auch schon ausgemacht: Die EU hätte deutlich mehr deutsche Mittel „abgerufen“ als noch im Vormonat. Man fragt sich, welche Überraschungen noch kommen werden.

Wolfgang Schäuble, Gönner Europas, Bundesfinanzminister, Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU für die Bundestagswahl. (Foto: dpa)

Wolfgang Schäuble, Gönner Europas, Bundesfinanzminister, Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU für die Bundestagswahl. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble teilte am Freitag mit, dass die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Monat August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent gesunken sind – obwohl die Bürger deutlich mehr Lohn- und Umsatzsteuer zahlten.

Diesen „leichten Aufkommensrückgang“ auf 40,3 Milliarden Euro erklärt das Finanzministerium in seinem Monatsbericht unter anderem mit höheren Zahlungen an die EU, die von den tatsächlich gezahlten Steuern der Bürger abgerechnet werden. Die Zahlungen an die EU lagen im August mit 2,3 Milliarden Euro um 15,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

„Die Kommission hat in diesem Monat von ihrer Möglichkeit Gebrauch gemacht, die ihr zustehenden Gelder wesentlich stärker auszuschöpfen als noch im gleichen Monat des Vorjahres. (…) Wie hoch die jährlichen Eigenmittelabführungen der Mitgliedstaaten zum EU-Haushalt tatsächlich sind, lässt sich erst am Ende des Haushaltsjahres beziffern.“

Grund für den stärkeren Zugriff der EU-Kommission auf deutsche Gelder ist das nahende Ende des mehrjährigen EU-Haushalts Ende dieses Jahres. Kurz vor Schluss werden daher noch Mittel für EU-Programme abgefragt.

Die Einnahmen aus der Lohnsteuer und der Umsatzsteuer waren im August stabil. Sie lagen bei 12,4 Milliarden Euro beziehungsweise 17,3 Milliarden Euro. Das sind 3,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Die Steuereinnahmen von Januar bis August liegen mit 362 Milliarden Euro 2,6 Prozent höher als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Doch im August fielen die Einnahmen von Bund und Ländern nun erstmals deutlich geringer aus.

Grund dafür seien verschiedene einmalige Sondereffekte. So brachen die Einnahmen aus der Dividenden-Steuer ein. Im Vorjahr hatte eine besondere Dividendenausschüttung stattgefunden, die bei der Kapitalertragssteuer zu Mehreinnahmen in Höhe von circa 1,0 Mrd. € führte. Zudem mussten zu hohe Vorauszahlungen an Unternehmen zurückerstattet werden, die außerdem weniger nachzahlen mussten als bisher.

Übertragen von Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/20/schaeuble-deutschland-muss-mehr-geld-an-bruessel-abliefern/

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Zu diesem Mann fällt mir nichts mehr ein.Er stürzt unser Land immer mehr in die Katastrophe und das kostet den maximal ein geringfügiges Lächeln.

In diesem Sinne ….

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