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Schuldkultur und Nationalmasochismus

3 Dez

gefunden auf : http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/12/02/schuldkultur-und-nationalmasochismus/

Veröffentlicht am 23.02.2013

Schuldkultur und Nationalmasochismus

Hintergründe zur Schuldkultur:
In der Bundesrepublik Deutschland (zum Teil auch in anderen Verwaltungsgebieten und Staaten) haben wir es mit einem über die Jahre gewachsenen und in der Gegenwart stark ausgeprägten Phänomen einer neuen politischen und auch zivilgesellschaftlichen Kultur zu tun.
Diese Kultur, die sich in Deutschland seit etwa 20-30 Jahren zu einer Nationalkultur entwickeln konnte, fußte und fußt in der tiefen Überzeugung einiger einflussreicher Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland, die die Geschichte Deutschlands und der ganzen deutschen Nation, in einem einseitigen, auf die vermeintliche Schuld der eigenen Vorfahren reduziert und danach ihr Verhalten direkt oder indirekt ausrichten.
Umgangssprachlich entwickelte sich aus dem Begriff der Schuldkutur der ,,Schuldkult”.
Der Schuldkult in der BRD bezog sich während seines schleichenden Entstehungsprozesses zunächst nahezu auf die Epoche des Nationalalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, wurde dann aber bis heute auch zunehmend auf Ereignisse der deutschen Geschichte vor 1933 und teils sogar nach 1945 ausgebaut.
Als ein wesentlicher Entwicklungsschub hin zu der Etablierung einer Schuldkultur war die Rede von Richard von Weizäcker zum 40-Jährigen Ende des Zweiten Weltkrieges (bzw. zumindest der Kapitunation der deutschen Streitkräfte) am 8. Mai 1985. In dieser Rede stellte er zum einen jede Schuld und Verantwortung der Sieger außer Frage und bürdete seinem eigenen Land gleichzeitig die fundamentale Alleinschuld an allem auf, was in der unkritischen Behauptung einer vermeintlichen grundsätzlichen, pauschalen Befreiung der Deutschen durch den Mai 1945 gipfelte. Eine Annahme die sich auf eines Stützte: Auf ungeteilte Schuldgläubigkeit.
Der unheilvolle Erfolg, bzw. Siegeszug der Schuldkultur stützt sich eben so wie bei der eigenen Geschichtsbetrachtung, wie auch bei den Themen EU und Multikulturalismus auf der schlichten aber effiktiven Tatsache, dass man Kritiker, Wissenschaftler mit gegenteiligen Argumenten nicht in den gesellschaftlichen Diskurs einbaut. Sie dürfen ihre zahlreichen fundierten Thesen und Argumente nicht in den großen Zeitungen abdrucken lassen, oder haben nicht die Möglichkeit in politischen ,,Talkshows” zu sprechen. Dadurch ergibt sich sich dauerhaft eine Manipulation des Volkes.
Von dieser Manipulation lebt letztendlich auch der Schuldkult.Der Bruch demokratischer Spielregeln.

Übertragen von Quelle : http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/12/02/schuldkultur-und-nationalmasochismus/

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=PHxxr8nGyHs

1200 Sprengköpfe für Granatwerfer – Türkei soll syrische Rebellen mit Waffen beliefern

29 Nov

Mittwoch, 27.11.2013, 14:01

Der türkische Regierungschef Erdogan

Der türkische Regierungschef Erdogan

Nach Angaben der türkischen Opposition sind die türkischen Behörden tiefer in Waffenlieferungen an syrische Rebellen verstrickt als bisher angenommen. Die Sprengköpfe sollen demnach in ein Gebiet geliefert werden, das von Al-Kaida beherrscht wird.

Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu verwies nach Zeitungsberichten vom Mittwoch auf einen kürzlich abgefangenen Transport von rund 1200 Sprengköpfen für Granatwerfer, die in einem Lastwagen versteckt und für Syrien bestimmt waren. Kilicdaroglu sagte, der in Untersuchungshaft genommene Lkw-Fahrer habe ausgesagt, ähnliche Transporte in der Vergangenheit hätten mit Wissen der Militärbehörden im Grenzgebiet stattgefunden.

„Sie liefern Waffen nach Syrien“, sagte Kilicdaroglu den Berichten zufolge an die Regierung gerichtet. Die Aussage des Lastwagenfahrers sei ein „Dokument eines Verbrechens“. Der Mann habe berichtet, dass er mit zwei früheren Waffenladungen durch Kontrollposten der türkischen Gendarmerie im Grenzgebiet gelangt sei, ohne dass die Ladung kontrolliert worden wäre. Die Waffen habe er nur 200 Meter von einem Posten der Gendarmerie entfernt abgeladen.

Waffen sollen in Al-Kaida-Gebiet geliefert worden sein

Die unabhängige Tageszeitung „Taraf“ berichtete unter Berufung auf die Gerichtsakten des Falls, die Granat-Sprengköpfe seien für ein Gebiet in Syrien bestimmt gewesen, das von Mitgliedern des Terrornetzwerks Al-Kaida beherrscht werde. Deshalb werde dem Lastwagenfahrer und anderen Beschuldigten Hilfe für eine terroristische Vereinigung vorgeworfen.

Die 900 Kilometer lange Landgrenze zwischen der Türkei und Syrien ist in den fast drei Jahren des syrischen Konflikts zu einem wichtigen Transitgebiet für syrische Aufständische geworden. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und andere Regierungspolitiker haben den Vorwurf, die Türkei leiste militärische Unterstützung für syrische Rebellen, jedoch mehrmals zurückgewiesen.Unterdessen wurde ein Bericht des türkischen Innenministeriums bekannt, nach dem sich rund 500 Türken radikal-islamistischen Gruppen in Syrien angeschlossen haben, um gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad zu kämpfen. Etwa 90 Türken seien bei den Kämpfen in Syrien getötet worden, hieß es in dem von mehreren Zeitungen zitierten Bericht.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/1200-sprengkoepfe-fuer-granatwerfer-tuerkei-soll-syrische-rebellen-mit-waffen-beliefern_id_3436288.html

Polizei vermutet Terrorakt – Raketen nahe US-Stützpunkt in Japan abgeschossen

29 Nov

Freitag, 29.11.2013, 07:37

Japanische Polizisten untersuchen ein Feld nach der US-Militärbasis Yokota, nachdem zwei Raketen abgeschossen worden sind

Japanische Polizisten untersuchen ein Feld nach der US-Militärbasis Yokota, nachdem zwei Raketen abgeschossen worden sind
 
 

Mitten im japanisch-chinesischem Inselstreit hat ein Vorfall bei Tokio für neue Spannungen gesorgt: Nahe eines US-Stützpunkts sind zwei Raketen abgefeuert worden. Die Polizei verdächtigt linksradikale Gruppen.

Zwei improvisierte Raketen sind nahe eines US-Stützpunkts bei der japanischen Hauptstadt Tokio abgefeuert worden. Der Vorfall habe sich am Donnerstagabend gegen 23.30 Uhr Ortszeit nahe der US-Militärbasis Yokota ereignet, sagte ein Polizeisprecher. Anwohner hätten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere Explosionen gehört hatten. Vor Ort seien Stahlrohre, Kabel und Batterien gefunden worden. Bisher seien aber keine Schäden oder Opfer festgestellt worden. Auch die Raketen seien nicht gefunden worden.

Medienberichten zufolge waren die Rohre im Boden vergraben und wiesen in Richtung des Flugfelds von Yokota. Jiji Press berichtete, zwar gebe es bisher kein Bekennerschreiben, doch verdächtige die Polizei linksradikale Gruppierungen. Laut dem Fernsehsender NTV konzentrieren sich die Ermittlungen auf eine Gruppe, von der am Donnerstag ein Führungsmitglied festgenommen worden war. Vor vier Jahren hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben, nachdem die Polizei Verstecke derselben Gruppe durchsucht hatte.

Die USA haben fast 50.000 Soldaten mit ihren Familien in Japan stationiert. Die beiden Länder haben zwar ein Verteidigungsbündnis, doch ist die Präsenz der US-Soldaten zunehmend unpopulär. Besonders auf der südlichen Insel Okinawa, auf der der Großteil der Truppen stationiert ist, gibt es seit Jahren heftige Proteste. Grund sind unter anderem wiederholte Vergewaltigungen durch US-Soldaten. Gewaltsame Übergriffe auf die US-Truppen oder ihre Standorte sind aber selten.

Chinesische Medien fordern hartes Vorgehen

Der Vorfall ereignet sich zudem inmitten erhöhter Spannungen zwischen Japan und China, das jüngst im Streit um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer eine „Luftverteidigungszone“ in der Region ausrief. Peking erhebt seit Jahren Anspruch auf die von Tokio kontrollierte Inselgruppe, die in Japan Senkaku und in China Diaoyu genannt wird. Die chinesische Regierung entsendet immer wieder Kriegsschiffe in das Gebiet um die Inseln und provoziert damit ärgerliche Reaktionen in Tokio.

Japan kündigte derweil an, besonnen mit Chinas neu geschaffener Luftraumüberwachungszone umzugehen. Seine Regierung werde sich „ruhig und standhaft“ mit der Problematik auseinandersetzen, sagte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am Freitag laut Medienberichten bei einem Treffen mit Vertretern seiner Liberaldemokratischen Partei.

Chinesische Staatsmedien wiederum haben ein hartes Vorgehen gegen Tokio gefordert. „Wir sollten ohne Zögern umgehend Maßnahmen gegen Japan ergreifen, wenn es Chinas neu ausgerufene Luftverteidigungszone verletzt“, schrieb die Zeitung „Global Times“ am Freitag, die der Kommunistischen Partei nahesteht. „Wenn Tokio seine Flugzeuge in die Zone fliegt, werden wir gezwungen sein, unsere Flugzeuge in ihre Luftverteidigungszone zu fliegen.“ Sollte die aktuelle Entwicklung weitergehen, könnte es wie im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion zu Spannungen in der Luft kommen. „Wir sind bereit, eine langwierige Konfrontation mit Japan einzugehen“, schrieb aber die Zeitung. Sie schreckte allerdings davor zurück, auch den USA zu drohen, die am Montag demonstrativ zwei B-52-Bomber durch die Luftverteidigungszone geschickt hatten. Die „Global Times“ schrieb, die Zone richte sich nicht gegen die USA, sondern ausschließlich gegen Japan.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/polizei-vermutet-terror-akt-raketen-nahe-us-stuetzpunkt-in-japan-abgeschossen_id_3441193.html

Die heimliche Macht der Gruppe Wikipedia: „Wir“ machen Meinung

4 Nov
WISSEN
Die Wikipedia braucht neue Regeln, damit nicht Meinungsmache, sondern tatsächlich unabhängige Information geboten wird. (Foto: dpa)Die Wikipedia braucht neue Regeln, damit nicht Meinungsmache, sondern tatsächlich unabhängige Information geboten wird. (Foto: dpa)

Verfassungsschutz Hessen weist auf Umgang mit Reichsbürgern hin

29 Sep

Deutsches Reich 1871–1914

Deutsches Reich 1871–1914
Foto: ziegelbrenner
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Immer öfter hört man in letzter Zeit von Menschen, die zunehmend die rechtliche Stellung der staatlichen Obrigkeit hinterfragen. Eigentlich müsste man annehmen, dass jede wirklich freiheitlich ausgerichtete Staatsführung eine über das tatsächliche Rechtssystem aufgeklärte Bevölkerung wärmstens begrüßen müsste und die juristische Bildung in solchen Ländern sogar unterstützt sowie in den Schulen möglichst verständlich vorangebracht werden würde. In Deutschland gibt es eine solche Förderung weder in den Schulen noch umfassend in den Universitäten. Außerdem werden nun alle Menschen, die sich autodidaktisch mit den gültigen Gesetzestexten auseinandersetzen und auf Missstände und Ungereimtheiten aufmerksam machen, vom Verfassungsschutz, wie eine kürzlich erschienene Publikation zeigt, in die „rechte Ecke“ gestellt.

Viele sagen mittlerweile, dass einiges in diesem „freien Land“ nicht so ganz stimmig ist. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist zur Zeit noch eine Minderheit der Meinung, dass es sich bei der Bundesrepublik in Deutschland nicht um eine souveräne Staatsform handelt. Diese

Minderheit scheint nun aber rasant anzuwachsen. So gibt es mittlerweile unzählige Gruppierungen, bis auf wenige Ausnahmen bestehen diese augenscheinlich aus meist freiheitsliebenden, auf das Allgemeinwohl ausgerichteten Menschen, die über die rechtliche Situation der Bürger in Deutschland aufklären und versuchen, friedvolle Wege zu finden, um sich und ihre Mitmenschen aus dieser misslichen Lage zu befreien. ExtremNews berichtete unter anderem bereits über zwei dieser Gruppen, das „Königreich Deutschland“ und die „Deutsche Pressestelle für Völker- und Menschenrechte„.

Vom Verfassungsschutz Hessen gibt es seit Mai 2013 ein Faltblatt mit der Überschrift „Hilfestellungen im Umgang mit Rechtsextremismus – Umgang mit Reichsregierungen und Reichsbürgern„, das wohl darauf abzielt, alle Bürger, die sich intensiv mit der Rechtslage der BRD beschäftigt und eklatante Missstände entdeckt haben, „über einen Kamm zu scheren“ und mit rechtsradikalem oder nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung zu bringen. Zwar heißt es in dem Faltblatt, „nicht allen Gruppierungen können rechtsextremistische Bestrebungen nachgewiesen werden“, aber die Nähe

zum Rechtsextremismus sei nicht von der Hand zu weisen. Somit wird den Mitarbeitern in sogenannten Ämtern und Behörden, für die dieses Schriftstück hauptsächlich verfasst wurde, auch alleine schon durch die Überschrift von vornherein suggeriert, dass man sich mit solchen Menschen auf keinen Fall näher auseinanderzusetzen habe. Es erweckt den Eindruck, dass man so gleichsam versucht, die Bediensteten gar nicht erst auf die Idee kommen lassen will, die Gesetzestexte und Argumente der als „Reichsbürger“ abgestempelten besorgten Menschen näher zu studieren. So liegt die Vermutung nahe, der Grund hierfür könnte sein, dass man davor Angst hat, einige würden ihren Dienst quittieren oder sich ebenfalls für eine positive Veränderung einsetzen.

Die Mainstream Medien behandeln diese Sachlage seit Jahren nur sehr oberflächlich, man könnte auch hier meinen, dass gar kein Interesse besteht, wirklich einmal tiefergehend zu recherchieren. So werden auch dort Alle, die sich kritisch mit der Sachlage der BRD beschäftigen, an den Pranger gestellt und bekommen den Stempel „Rechts“ aufgedrückt. Die normale Bevölkerung ist hierdurch so konditioniert, dass nur wenig hinterfragt wird, man automatisch die Meinung der Medien annimmt und diese Informationen als ein Tabuthema erklärt. Hat man jedoch den Mut, sich den Sachverhalt einmal näher anzuschauen, stößt man automatisch auf Ungereimtheiten, die sich bisher mit dem öffentlich vermittelndem Wissen nicht erklären lassen. So ist auch unverständlich, warum der Herausgeber des Faltblattes, das „Landesamt für Verfassungsschutz Hessen“, allem Anschein nach eine staatliche Institution imitiert, wie eine Eintragung im Firmenregister von Dun & Bradstreet (D&B) Deutschland, dem größten Dienstleister für business-to-business-Wirtschaftsinformationen der Welt, indiziert (siehe Abbildung). Der eingetragene Firmenname lautet in diesem Fall „Landesamt für Verfassungsschutz Hessen“ mit Sitz in Wiesbaden. Generell sind sämtliche „Ämter“ der Bundesrepublik in Deutschland dort als Firmen gelistet. Gesetzlich scheint es legal zu sein, eine Firma beispielsweise „Landesamt“ zu nennen. Dies könnte auch erklären, warum die sogenannten Beamten keine Beamtenausweise, sondern lediglich Dienstausweise besitzen.

Nachfolgend sind die empfohlenen Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit „Reichsbürgern“ aus dem Schriftstück des Verfassungsschutzes veröffentlicht:

  • Sich auf keine Diskussion einlassen
  • Schnell und konsequent auf Anträge reagieren
  • Auf konkret gestellte Anträge nur eine kurze schriftliche Antwort geben, denn Erläuterungen der Rechtsfragen überzeugen den Antragssteller meist nicht und ziehen weitere Schreiben nach sich
  • Dienstliche Schriftwechsel mit „Reichsbürgern“ auf das Notwendige beschränken
  • Auf Proklamationen oder Erklärungen nicht reagieren
  • Widersprüche oder ähnliche Schriftsätze, in denen die Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik Deutschland angezweifelt wird, als unbegründet zurückweisen
  • Bei Ordnungswidrigkeiten Möglichkeit der Ahndung durch Verhängung eines Bußgeldes und die Vollstreckung im Verwaltungswege konsequent ausnutzen
  • Beleidigungen, Bedrohungen und weitere strafrechtlich relevante Verhaltensweisen von „Reichsbürgern“ unverzüglich den Strafverfolgungsbehörden anzeigen
    • Schreiben mit rechtsextremistischen Inhalten unverzüglich dem Verfassungsschutz melden und zuleiten

    Weiter liest man in dem Faltblatt: „So unterschiedlich derartige Gruppierungen auch sind, ist deren Argumentationsmuster jedoch immer das Gleiche. „Reichsbürger“ behaupten Staatsangehörige des Deutschen Reiches zu sein. Sie berufen sich auf die Fortexistenz des Deutschen Reiches und erkennen somit die Bundesrepublik Deutschland als Staat sowie deren Rechtssystem und Staatsorgane nicht an.“

    Zur Vorgehensweise wird geschrieben: „Immer häufiger kommt es vor, dass Schreiben von „Reichsregierungen“ oder „Reichsbürgern“ u. a. an Verwaltungen und Polizeidienststellen verschickt werden. Unter Hinweis auf ihre „Reichsbürgerschaft“ zweifeln die sogenannten „Reichsbürger“ amtliche Bescheide an, verweigern Bußgeldzahlungen, zahlen keine Steuern oder werfen den Verwaltungsmitarbeitern rechtswidriges Handeln vor.“

    Das Ziel der sogenannten „Reichsbürger“ sei im Wesentlichen Verwirrung zu stiften, um staatliche Stellen von ihrem staatlich gebotenen Handeln abzulenken. „Geht man auf deren Argumentation ein und will diese widerlegen, so ist es nicht selten der Fall, dass Erläuterungen der Rechtsfragen die Antragssteller nicht über-
    zeugen und zu weiteren Schritten führen.“

    Würde es sich nach der vollständigen Lektüre dieser äußerst einseitigen und paradoxerweise fast schon an Propagandaschriften aus den Zeiten des Dritten Reiches erinnernden Ausarbeitung bei den Menschen, die auf die tatsächlichen rechtlichen Zusammenhänge aufmerksam machen, tatsächlich um Verwirrung stiftende, in „Fantasiewelten“ lebende, Streit suchende Personen mit finanziellen Problemen und einer Nähe zum Rechtsextremismus handeln, trifft dies dann zum Beispiel auch auf die folgenden Personen zu?

    Gregor Gysi hat bei mehrfachen TV-Auftritten vor der Bundestagswahl darauf hingewiesen, dass das Besatzungsstatut im Jahr 2013 noch immer gilt und man mutige Schritte gehen soll, um die Besatzung Deutschlands zu beenden.

    Was ist mit Wolfgang Schäuble, der 2011 auf dem Europäischen Bankenkongress erwähnte, dass „wir in Deutschland seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen sind“.

    Wo wäre der ehemalige Abgeordnete Carlo Schmid einzusortieren, der im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 sagte: „Wir haben unter Bestätigung der alliierten Vorbehalte das Grundgesetz zur Organisation der heute freigegebenen Hoheitsbefugnisse des deutschen Volkes in einem Teile Deutschlands zu beraten und zu beschließen. Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten. […] Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muß originär entstehen können. Aber das setzt voraus, daß das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: „an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt.““

    Des weiteren meinte Sigmar Gabriel in einer Wahlkampfrede im Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen am 27. Februar 2010 in Dortmund: „Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen – Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“

    Auf dem Schlesier Treffen in Hannover fand auch Theo Waigel im Jahr 1989 klare Worte: „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, am 08. Mai 1945, ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des Detschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind. Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.“

    Bereits nach dieser kurzen Zitatesammlung, spätestens aber, nachdem man sich tiefgehender mit den Gesetzestexten in Deutschland auseinandergesetzt hat, stellt sich unweigerlich die Frage, für wen der Verfassungsschutz in Deutschland tatsächlich arbeitet und welche Interessen er verfolgt.

Übertragen von Quelle :  http://www.extremnews.com/berichte/politik/9c9514910407d0c

Die Wahrheit über den Faschismus

27 Sep

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der des Faschismus.

Hier wurde systematisch ein Schreck-Gespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

Was ist Faschismus? 
Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung 
Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommu-nistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien 
Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie 
Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.
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Faschismuskeule 
Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.
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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk 
Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen 
Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:
„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.

Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus. So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.
Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.
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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Liktor mit dem Fascis

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom„Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

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Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Faschismus fordert einen totalitären Staat, in dem die Macht zentralisiert von einer Gruppe ausgeübt wird. Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

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Bemerkung von Ubasser:
Wie wir durch diesen Beitrag erfahren konnten, wird bewußt in der heutigen Zeit die Bedeutung (Semantik) der Wörter verdreht und/oder entfremdet. Die deutsche Sprache wird mit englischen Begriffen ergänzt, bzw. verunstaltet (es entsteht das sogenannte Denglisch), so daß die sprachfremden Worte überhaupt nicht zur Bedeutung der deutschen Sprache passen. Wenn folge dessen die Semantik der Worte verloren geht, ist es den aufwachsenden, lernenden Kindern und Jugendlichen gar nicht mehr möglich, die wahre Bedeutung der Worte in ihrer Muttersprache einzuordnen. Hierin liegt die wohl größte und massivste Manipulation, die heute umgesetzt wird – jedoch ihren Ursprung weit früher hatte.

Quellen:

Die Wahrheit über den Faschismus | Archiv des verbotenen Wissens
https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/28/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

Übertragen von Quelle : http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/09/26/die-wahrheit-uber-den-faschismus/

Von Croman (Grüne) ist gegen eine freie Presse!

15 Sep

Bundestagsmitglied Viola von Croman (Foto) von den Grünen hat sich am Dienstag (03.09.) in einem offenen Brief an Herrn Seidenfeiden gewandt, wegen eines kritischen HNA-Artikels über unseren NPD-Direktkandidaten Marco Borrmann (wir berichteten). Nicht etwa, weil der Artikel über Herrn Borrmann zu kritisch war, sondern weil er nach Meinung von von Croman nicht kritisch genug sei!

Es ist eine Unverschämtheit, wenn sich Bundestagsabgeordnete in die Berichterstattung der Medien einmischen. Die Einmischung vom damaligen Bundespräsidenten Wulff (CDU) bei der BILD-Zeitung hatte Anfang letzten Jahres für berechtigten Wirbel gesorgt  und nicht unmaßgeblich zum Rücktritt beigetragen.

Vor einem knappen Jahr sorgte dann noch der CSU-Sprecher Strepp für ein Rauschen im Blätterwald. Strepp hatte nach Angaben des Zweiten Deutschen Fernsehens eine Ausstrahlung eines Beitrages von der bayrischen SPD verhindert bzw. verschoben haben. Schlußendlich führten die Vorwürfe vom ZDF und der ARD ebenfalls zum Rücktritt von CSU-Sprecher Strepp.

Wir haben mit der Veröffentlichung dieses Artikels bewußt ein paar Tage gewartet um zu sehen, ob sich die Medien in diesem Lande auch in unserem Fall wehren und die Freiheit eigene Artikel zu verbreiten verteidigen. Wie leider zu erwarten war, greift (bislang) keine Tageszeitung, kein Radiosender und erst Recht kein Fernsehsender den Skandal auf, dass die Bundestagsabgeordnete der Grünen eine Tageszeitung unter Druck setzt-obwohl diese den Artikel in der Zwischenzeit sogar schon entfernt hat- und, mehr oder minder verdeckt, künftig bessere Staatspropaganda von der HNA erwartet.

Frau von Croman kandidiert im Übrigen nicht einmal im Wahlkreis von Marco Borrmann (Göttingen), sondern für den Wahlkreis 52 Goslar-Northeim-Osterode. Inwiefern nimmt Sie sich also das Recht heraus, die Lokalausgaben von Zeitungen-die in anderen Wahlkreisen erscheinen- zu beeinflußen?

Erschreckend ist festzustellen, dass die Grünen-Abgeordnete mit dem Versuch der immer weiter gehenden Einflußnahme keine Ausnahme mehr darstellt. So träumen schon mehrere Politiker von einem „Zeitungsrat“, ähnlich dem Fernsehrat, der sich bekanntlich größtenteils aus Politikern, sowie direkt und indirekt mit den Politikern verbundenen Gruppen und Vereinigungen zusammensetzt.

Eine wirkliche vielfältige Berichterstattung gibt es zwar schon lange nicht mehr in der BRD. Dass die Reste einer Meinungsvielfalt, die immer wieder gefeiert wird, offensiv bekämpft werden und es weder die Medien selber, noch deren Leser, Hörer und Seher stören ist alarmierend.

Frau von Croman, entschuldigen sie sich bei der HNA!

Übertragen von Quelle : http://www.npd-lueneburg.de/index.php/menue/24/thema/725/id/3544/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2013/infotext/Von_Croman_Gruene_ist_gegen_eine_freie_Presse/Aktuelles.html

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Freie Meinungsäußerung sieht anders aus,werte Mitglieder der Grünen.Aber ist ja auch aus ihrer Sicht verständlich,das sie gegen Pressefreiheit sind,da es ja die Presse war,die die Pädophilie und ihr Einsetzen für die Frühsexualisierung unserer Kinder veröffentlicht hat.

In diesem Sinne ….

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