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Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.

7 Nov

Oben: Von Biologie und Genetik offenbar keine Ahnung: Augsburger Grünen-Jugend mit ihrer Forderung nach grenzenlosem Sex

Von Michael Mannheimer

Ein weiterer Vorstoß der Grünen zur Impementierung eines gesellschaftlichen Genderismus

Die Grünen haben noch ein Lieblingsthema: Inzest legalisieren. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

Im Paragraf 173 des Strafgesetzbuches wird Geschwisterliebe mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Die Grüne Jugend von Augsburg will dies nun abschaffen, wie sie in einer Mitteilung an die Presse und auf ihrer Homepage schreiben:

“Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”,

schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, dass die Moralvorstellungen der Bevölkerung  keine Bestrafung von Menschen rechtfertige. Woher der Bundesvorstand dieses Wissen um die Moralvorstellung der Deutschen bezieht, bleibt bis heute sein Geheimnis.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab – Was  schert’s dieGrünen

In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg wird die deutsche Gesetzgebung, die die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Das alles schert die Grünen nicht. In einer an Absurdität und Irrwitz kaum noch zu überbietenden Argumentation behaupten sie – auch und gerade mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen – den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend, alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Auch RAF-Unterstützer Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag, betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete und verurteile RAF-Terrorhelfer Hans-Christian Ströbele setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Ein Kommentator auf dem Blog „Kopten ohne Grenzen“ schreibt dazu:

„Als ob Liebe nur Erotik bedeuten würde. Diese TypenInnen können gar nicht mehr unterscheiden zwischen elterlicher, geschwisterlicher, freundschaftlicher, nachbarschaftlicher, mitfühlender, mitleidiger, romantischer, geschlechtlicher oder ehelicher Liebe. Alles muß bei ihnen auf Sex hinauslaufen. Demnächst bedeutet bei solchen Grünen Feindesliebe auch noch Sex mit dem Feind! Und schon gibt es keine Vergewaltigungen mehr, gell! Ich mag gar nicht daran denken, was bei denen Tierliebe bedeuten könnte!“

„Gegen Homophobie und Rollenklischees“ – Wie die Linken und Grünen Gotts spielen wollen

„Gegen Homophobie und Rollenklischees“

Genauso gut könnte sich diese verblendete Jugend für Sex mit Tieren einsetzen – es bedarf lediglich der Ersetzung des Begriffes „Homophobie“ mit dem Begriff  „Animalophobie„. Homophobie und Animalophobie hören sich jedenfalls gut an, erinnern an Islamophobie, und der Suffix „Phobie“ erinnert also an eine Art Krankheit. Doch wird dabei verschwiegen , dass nicht das Vermeiden von inzestuösem Sex eine Krankheit ist, sondern das Ausüben dieser sexuellen Praxis zu schweren genetischen Krankheiten führen kann.

Die sozialistische Wunschvorstellung vom „neuen Menschen“

Doch eben dies wird vom linken Genderismus bestritten. Nach diesem sind alle phänotypischen Merkmale allein gesellschaftlich „zugeschrieben“ und damit ausschließlich sozial bedingt. Biologische (genetische) Aspekte werden von den Jüngern dieser neuzeitlichen sozialdeterministischen Irrlehre als bürgerlich-reaktionärer Revisionismus abgelehnt. Damit stellen die Jünger alle genetischen Entdeckungen der Neuzeit auf den Kopf.

Doch das interessiert die Linken und Grünen nicht. Schließlich will man seit Lenin einen „neuen Menschen“ kreieren, einen sozialistischen menschlichen Wunschkandidaten, den es außer in den Köpfen der Irregeleiteten nirgends gibt. Wenn die sozialistischen Gesellschaftsmodell die gesellschaftliche und physische Realität schon nicht richtig erklären vermochten, dann muss man die Realität so lange umbiegen, bis sie sie sich mit den linken Modellen decken.  Naturwissenshaftliche Erkenntnisse sind da eher hinderlich und werden entweder ignoriert oder ideologisch bekämpft.

Auch Stalin bannte die Mendelsche Genetik – und verursachte damit eine landwirtschaftliche Katastrophe mit Millionen Toten

Die grüne Jugend hat vermutlich keine Ahnung davon, dass Ihr Genderismus so alt sit wie der Kommunsimsu selbst. In der Stalin-Ära tat sich einer diesbezüglich besonders der vielfach mit dem Leninorden ausgezeichnete sowjeztische Agronom und Biologe Trofim Denissowitsch Lyssenko hervor. Nach seiner Theorie des  Lyssenkoismus werden Erbeigenschaften durch Umweltbedingungen bestimmt.

Lyssenko  organisierte 1948 die berüchtigte Augustsitzung der „Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften“. Lyssenkos Geleitrede „Über die Situation der Biologie“ wurde durch persönliche Initiative Stalins in einen formalen Bann gegenüber der sogenannten Mendel-Weismann-Morgan-Genetik verwandelt. Damit wurden die Lehren Gregor Mendels, August Weismanns und Thomas Hunt Morgans und damit die moderne Genetik an sich in der Sowjetunion verworfen. Bis in die 1960er Jahre hielt man an einer neolamarckistischen Position fest, welche im Gegensatz zum Darwinismus die Vererbung anerworbener Eigenschaften favorisierte.Lyssenkos Thesen waren im Einzelnen:

Wesentliche Thesen Lyssenkos, z. B. in seinem Hauptreferat auf der Tagung der Leninakademie der Landwirtschaftswissenschaften der UdSSR im August 1948 in Moskau vorgetragen, waren:

  1. Die Vererbung ist eine Eigenschaft des gesamten Organismus. Es existieren keine diskreten Erbanlagen oder Gene.
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  2. Durch veränderte Umwelt- und Lebensbedingungen können erbliche Veränderungen induziert werden. Der Charakter der Veränderungen ist dem Charakter der induzierenden Bedingungen adäquat.
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  3. In der Auseinandersetzung mit den Umweltbedingungen erworbene Eigenschaften werden vererbt.
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  4. Bei Pflanzen können gezielte Veränderungen durch Pfropfung im Prozess der vegetativen Hybridisation induziert werden; es existiert kein prinzipieller Unterschied zur sexuellen Hybridisation.
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  5. Durch Aufzucht von Winterformen ohne Kälteschock können bei Getreide erbliche Sommerformen erzielt werden.
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  6. Kulturpflanzenarten wie Weizen und Roggen lassen sich durch geeignete Umweltbedingungen ineinander umwandeln.

Dies hatte intensiven gesellschaftspolitischen Einfluss und katastrophale Folgen für die Landwirtschaft in der Sowjetunion und weiteren Ländern des „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe“ (RGW). Durch gute Beziehungen zum sowjetischen Geheimdienst NKWD gelang es Lyssenko, Kritiker mundtot zu machen. Insbesondere nach seiner Ernennung zum Präsidenten der Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften (AdL) der Sowjetunion im Jahre 1938 ließ er andere Biologen, vor allem Genetiker, politisch verfolgen und in Straflager bringen. So war Lyssenko mitverantwortlich für den Tod des bedeutenden Biologen und Gründers der Akademie, Nikolai Iwanowitsch Wawilow, im Jahre 1943.

Lyssenkos Theorie erwies sich in der Folge als wissenschaftlich unhaltbar. Seine Forschungsergebnisse wurden als Fälschung entlarvt. Millionen Bauern starben an der Folge schwerer Missernten, die in direktem Zusammenhang mit Lyssenkos Irrlehre standen.

Die Grünen sind nun dabei, diese schwere Irrlehre wieder auferstehen zu lassen. Vielleicht hoffen sie, damit durch die Hintertür Pädophilie durchdrücken zu können. Jedenfalls segnen sie damit die Verwandtenehen unter Moslems ab, falls sie damit durchkommen.

Übertragen von Quelle : http://michael-mannheimer.info/2012/07/15/13136/

Danke Michael

In diesem Sinne

Grüne Jugend ruft zur Sabotage des AfD-Wahlkampfs auf

1 Sep

12. August 2013, 11:42

Grüne_Jugend

In Deutschland häufen sich im Bundestagswahlkampf gewalttätige Angriffe gegen Mitglieder, Infostände und Fahrzeuge der Alternative für Deutschland (AfD). Nun rief die Grüne Jugend in Göttingen zusammen mit anderen linksextremen Gruppierungen offen dazu auf, den Wahlkampf der AfD zu sabotieren. Man solle Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen „melden“.In dem Aufruf heißt es: „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen!“ Der Aufruf der Grünen Jugend ist daher interessant, weil in Göttingen der Bundestagsabgeordnete und Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin beheimatet ist. AfD-Kreisverbandschef Matthias Hans erwartet eine Stellungnahme von Trittin zu diesem Angriff auf demokratische Grundrechte. Seit Tagen kommt es zu einer massiven Zerstörung von AfD-Plakaten rund um Göttingen. Ein Gasthof, in der die AfD am Freitag einen Stammtisch abhalten wollte, wurde aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen. Nachdem tags zuvor die Fassade des Gasthofes mit Parolen beschmiert wurde und sich eine Demonstration linksextremerer Gruppen ankündigte, sagte dieser schließlich aus Angst um seine wirtschaftliche Existenz kurzfristig ab.

Am Sonnabend konnte in der Göttinger Fußgängerzone ein AfD-Infostand nur unter starkem Polizeischutz stattfinden. Von Seiten Linksextremer gab es Fußtritte und Faustschläge gegen Polizisten. Passanten, die Flyer mitnahmen, wurden jenseits der Absperrungen genötigt, diese wieder abzugeben.

Mehr dazu unter hna.de und giessener-zeitung.de

Quelle:http://www.google.de/imgres?q=Zerst%C3%B6rte+wahlplakate+afd+,gr%C3%BCne&hl=de&biw=1040&bih=892&tbm=isch&tbnid=b4qWbcCapmueFM:&imgrefurl=http://www.freiewelt.net/nachricht/grune-jugend-ruft-zur-sabotage-des-afd-wahlkampfs-auf-10006934/&docid=BPtpyiWSYx0qvM&imgurl=http://www.freiewelt.net/wp-content/uploads/2013/08/Gr%2525C3%2525BCne_Jugend.jpg&w=445&h=297&ei=B_QiUvSVHJCr0AXTwoGIDg&zoom=1&iact=hc&vpx=4&vpy=439&dur=651&hovh=183&hovw=275&tx=80&ty=86&page=1&tbnh=154&tbnw=215&start=0&ndsp=24&ved=1t:429,r:19,s:0,i:143

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In diesem Sinne ….

Deutschland vor der Wahl: Manipulierte Umfragen

1 Sep

umfragen 2

Wer wählt, der will seine Stimme nicht verschenken. Wer will schon Verlierer unterstützen?

Vor diesem Hintergrund haben die großen Parteien die Umfrageinstitute um Hilfestellung gebeten. Davon profitieren beide Seiten.

Nur nicht die Wähler. Eine Spurensuche.

Die Deutschen leben in einer »Mutti-Repu-blik«. So beschrieb die Wirtschaftswoche unlängst jenen Zustand, bei dem die Politik den Bürgern permanent ein Wohlfühlerleb-nis vermittelt. Und das, obwohl 

die Realität da draußen völlig anders aussieht. Alle großen Parteien versprechen den Bürgern jetzt vor der Wahl mehr Fürsorge und mehr Sicherheit. Und die Menschen werden wohl mal wieder ganz sicher genau das Gegenteil davon bekommen. Die großen Medien spielen beim Vermitteln des Wohlfühler-lebnisses wie selbstverständlich mit. Das ist nicht neu. Denn in der »Mutti-Republik« werden Journalisten schon lange ganz offen zum Lügen aufgefordert. Ein typisches älteres Beispiel: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die wichtigsten Chefredakteure Deutschlands erstmals am 8. Oktober 2008 dazu aufgefordert, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. An jenem Tag hatte sie die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu einem Treffen eingeladen.

Warum Journalisten lügen müssen

Drei Tage zuvor hatte die Kanzlerin vor den Fernsehkameras dreist behauptet: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Doch in Wahrheit war die Lage für die Ersparnisse der Bundesbürger alles andere als sicher. Und deshalb sollten Journalisten und Verlagsleiter im Auftrag unserer Kanzlerin in den deutschen Medien die Unwahrheit verbreiten. Merkel sagte den vor ihr aufmarschierten Journalisten, die deutschen Medien hätten bei der Wirtschafts- und Finanzkrise eine »wichtige Rolle«. Und aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und der sich entwickelnden Wirtschaftskrise Erfahren. Die Medien sollten sich zurückhalten, lieber positive Nachrichten unters Volk bringen. Angela Merkel forderte die Journalisten zum Lügen auf. Sonst gerate das Land möglicherweise außer Kontrolle. Solche Treffen, bei denen Journalisten zum Lügen aufgefordert werden, gibt es inzwischen regelmäßig im Kanzleramt. Und nicht nur das.

Auch die Umfrageinstitute sollen ihre Veröffentlichungen manipulieren. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Man kann das mit Fakten belegen. Denn das geht schon seit mehr als 20 Jahren so. Ein erstes Beispiel: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992 prognostizierte das Institut Allensbach den Republikanern 4,5 Prozent. Sie bekamen aber in der Realität 10,9 Prozent. Und 1996 sagte Allensbach den Republikanern im gleichen Bundesland vier Prozent voraus und sie bekamen
9,1 Prozent. Und jetzt wird es interessant, denn Renate Köcher vom Allensbach-Institut, die damals ihre Umfragen stets in der FAZ veröffentlichte, sagte später dazu, man habe ja die tatsächlichen Zahlen »vorliegen gehabt, aber wir wollten nicht durch die Veröffentlichung der Umfragedaten vor der Wahl eine Sensation schaffen in dem Sinne, dass dann nur noch jeder über die Republikaner gesprochen hätte«. Man kann sich nun leicht vorstellen, dass die dargestellten Manipulationen keine Einzelfälle waren.

Die etablierten Parteien haben Angst

Und jetzt trifft es vor der Bundestagswahl 2013 ganz offenkundig die von Intellektuellen und renommierten Hochschullehrern gegründete neue Partei Alternative für Deutschland (AfD). Erstaunlicherweise liegt sie bei ausnahmslos allen großen Umfragen im Internet deutlich über der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist sogar noch vorsichtig formuliert. Dort, wo Zehntausende ohne Möglichkeit der Manipulation abstimmen können, liegt sie sogar bei deutlich über zehn Prozent. Erstaunlich: Bei den offiziellen Umfrageinstituten schafft es die neue Gruppierung kaum über die zwei bis allenfalls drei Prozent. Erinnern Sie sich noch an die oben dargestellten Prognosen für die Republikaner? Manfred Güllner, der Chef des Umfrageinstituts Forsa, kündigte unlängst eine »Überraschung« für die Bundestagswahl im September 2013 an. Offiziell behauptet Forsa, die AfD werde um die zwei Prozent bekommen. Aber vorsorglich sagte Güllner jetzt schon einmal, er sei »tatsächlich unsicher geworden, ob sich da nicht noch etwas bewegt bis zur Wahl«. Wie es aussieht, scheint die Manipulation der veröffentlichten Umfragewerte der großen Meinungsforschungsinstitute dieses Mal gehörig schief zu gehen. Und es zeichnet sich ab, dass eine neue Kraft ins Parlament
einziehen und den etablierten Parteien genau auf die Finger schauen wird. Einige versuchen das jetzt mit Gewalt zu verhindern. Professor Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, kann nach mehreren Anschlägen nur noch unter Polizeischutz Wahlkampfreden halten.In Bremen griffen ihn Ende August 2013 Vermummte auf dem Podium an und stachen sogar mit Messern auf Bürger ein, die sich über die neue eurokritische Partei informieren wollten. Zuvor hatten Anhänger der Grünen (»Grüne Jugend«) in Göttingen Jagd auf AfD-Wahlkämpfer gemacht und diese gezielt angegriffen. Die Grünen haben sogar ganz offen dazu aufgerufen, Wahlplakate der AfD zu entfernen. Wenn aber Journalisten dazu aufgerufen werden, nicht die Wahrheit zu schreiben, Meinungsforschungsinstitute nicht die wahre Stimmung in der Bevölkerung abbilden und politische Parteien dazu aufrufen, Plakate von unliebsamen Mitbewerbern abzureißen ,

Mit demokratischer Meinungsbildung hat es jedenfalls nichts mehr zu tun. Wer nun glaubt, die Angriffe auf sich politisch nicht korrekt äußernde Menschen wie die Euro-Kritiker von der AfD seien isolierte Auswüchse, dem sei gesagt, dass es diese Gewalt gegen Andersdenkende inzwischen flächendeckend in Deutschland gibt. Da gab es in DuisburgRheinhausen Ende August eine Bürgerversammlung, bei der über die vielen Probleme durch Tausende zugezogene Roma in Rheinhausen gesprochen werden sollte.

Nach Angaben von Polizei und Veranstalter waren die Teilnehmer der Bürgerdiskussion Nachbarn von Roma-Problemhäusern und keine Rechtsradikalen. Doch nach der Veranstaltung geschah das Unfassbare: Jeder Bürger, der sich kritisch über die Roma geäußert und Probleme vorgetragen hatte, wurde mit Eisenstangen und Reizgas angegriffen. Die Täter waren junge deutsche »Aktivisten«. Sie traten Teilnehmern der Veranstaltung nach Polizeiangaben sogar noch vor den Kopf, wenn diese schon wehrlos auf dem Boden lagen. Und das alles nur, um ihre politische Sichtweise durchzusetzen. Wie wir in diesem Bericht gesehen haben, wird man in Deutschland inzwischen nicht nur von Politik und Medien ganz offen manipuliert. Es ist lebensgefährlich geworden, sich politisch unkorrekt zu äußern.

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Quelle :http://deutschelobby.com/2013/09/01/deutschland-vor-der-wahl-manipulierte-umfragen/

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Mich wundert ehrlich gesagt,wenn ich so die Fernsehberichte über die Wahlkämpfer ansehen ob nun Merkel oder Steinbrück,das es da immer noch Leute gibt,die denen wie brave Äffchen noch ihren Beifall spenden,obwohl faule Eier eher angebracht wären.Und ich denke,das die dressierten Äffchen ausreichen werden,um für eine Wahlentscheidung zu sorgen,die keinen von uns weiterbringt.

In diesem Sinne ….

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