Tag Archives: Gericht

Wir sind wieder da !!!!!

11 Jun

Bevor ich beginne , möchte ich mich im Namen des Ruf-der-Heimat-Teams bei euch allen für eure Treue bedanken.Nun ist es endlich soweit und wir können wieder durchstarten.Das Verfahren bezüglich des § 130 wurde gegen uns rechtskräftig eingestellt.Lange genug hat der Blog geruht.

Solltet Ihr mal Hilfe in Rechtsdingen benötigen, sei es ,weil auch ihr den Weg der Wahrheit eingeschlagen habt und es leider noch genügend Menschen da draußen gibt,die ein stricktes Erwachen ablehnen oder uns zu gerne Steine in den Weg rollen.Wir kennen einen sehr guten Anwalt , der sich nicht nur im Bereich der Strafverteidigung sehr gut auskennt . Er hat uns die Erlaubnis erteilt , das wir hier und jederzeit auf unserem Blog für ihn Werbung betreiben dürfen .

Falls ihr Hilfe braucht , hier ist die Adresse :

Rechtsanwälte König & Partner

Veerßer Straße 50

29525 Uelzen

Telefon :   0581/90970

e-Mail  :    rae-koenig@t-online.de

Auf diesem Wege danken wir auch unserem Anwalt ,der uns während all der Zeit begleitet und beraten hat.

Dann auf ein Neues

In diesem Sinne

Eurer Ruf-der-Heimat-Team

Mutter hielt Arme des Kindes fest Stiefvater vergewaltigt vierjährigen Sohn im Gefängnis

24 Sep

Montag, 23.09.2013, 19:25

Unfassbarer Fall in Frankreich: Ein Häftling soll seinen vierjährigen Stiefsohn im Besucherraum des Gefängnisses vergewaltigt haben. Die Mutter des Kindes half ihm dabei: Sie hielt die Arme ihres Sohnes fest. Schon zuvor soll sie sich an ihm vergangen haben.
Weil er seinen vier Jahre alten Stiefsohn in einem Besucherraum eines Gefängnisses vergewaltigt haben soll, muss sich in Frankreich ein Mann vor Gericht verantworten. Auch seine Lebensgefährtin, die Mutter des Kindes, stand in der ostfranzösischen Stadt Straßburg vor Gericht. Sie soll dem Häftling bei der Vergewaltigung geholfen und ihren Sohn selbst mehrfach sexuell missbraucht haben. Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt, beiden Angeklagten drohen 20 Jahre Haft.Der Stiefvater hat gestanden, den Jungen im Februar 2010 im Besucherraum eines Gefängnisses in der ostfranzösischen Stadt Toul vergewaltigt zu haben. Die Mutter soll das Kind in den Raum geführt, mit den Knien auf einen Stuhl gesetzt und ihm die Augen verbunden haben. Während der Vergewaltigung soll sie ihren Sohn an den Armen festgehalten haben. Laut dem Anwalt des heute Achtjährigen brachte die Mutter ihren Sohn am Tattag zweimal in das Besuchszimmer.

Mutter missbrauchte Sohn und filmte es

Die Gefängniswärter bekamen von den Vergewaltigungen offenbar nichts mit, weil das Fenster der Tür mit Müllsäcken verhängt war. In französischen Gefängnissen ist dies laut Anwälten üblich, um Gefangenen bei Besuchen ihrer Partner Privatsphäre zu ermöglichen. Der Anwalt des inzwischen in einem Heim lebenden Jungen will die Gefängnisverwaltung verklagen.

Die 25-jährige Mutter ist geständig und gab darüber hinaus an, von 2009 bis 2010 ihren Sohn selbst sexuell missbraucht und die Taten gefilmt zu haben. Bei Hausdurchsuchungen wurden zahlreiche Videoaufnahmen gefunden. Die Frau will aber stets auf Anweisung ihres Freundes gehandelt haben. Der heute 31-Jährige bestreitet dies und gab seinerseits an, die Vergewaltigung im Besuchszimmer des Gefängnisses sei von der Frau initiiert worden.

Der Mann verbüßte seit August 2009 in Toul eine Haftstrafe wegen Übergriffen auf eine Ex-Freundin. Seit 2011 sind er und seine Lebensgefährtin wegen der Vergewaltigungsvorwürfe in U-Haft. Psychiatrische Gutachten beschreiben ihn als aggressiv mit schizophrenen Tendenzen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/panorama/welt/mutter-hielt-arme-des-kindes-fest-stiefvater-vergewaltigt-vierjaehrigen-sohn-im-gefaengnis_aid_1109985.html

_____________________________________________________________________________________________________

Wie weit muss ein „Mensch“ sinken ? Kann man so etwas noch als „Mensch“ bezeichnen.

Mein Mitgefühl gilt dem Jungen.

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

5 Sep

Vergewaltigung Türken

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

 

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar 

grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur  2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das  interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll. 

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.

Quelle :http://www.inhr.net/de/artikel/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-m%C3%A4dchen

Zu finden auch auf :http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/05/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-madchen/

_____________________________________________________________________________________________________“Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.“

Nein sorry,egal wer die Presse-sperre ausgesprochen hat,ich werde mich nicht daran halten.Ich will ,das so was richtig geahndet wird und nicht nur so lapidar abgeurteilt wird.Das Leben dieses Mädchens und vieler anderen ist für immer versaut.So etwas darf nicht gebilligt werden,nur aus der Angst heraus,das es evtl in den Falschen Hals genommen wird.Das geht uns alle was an und wer hier von Hetze oder Propaganda  spricht,kann nicht normal im Kopf sein.

Mein Mitgefühl gilt den Opfern.

In diesem Sinne ….

%d Bloggern gefällt das: