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DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

1 Jul

gefunden auf : http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

von Richard Melisch

Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat es nicht an Versuchen von Welteroberern gemangelt, sich die Erde untertan zu machen. Ob zum Zweck des Raubbaus an fremden Ländern zur Berei­cherung des eigenen, wie etwa das Römische Reich, ob im Zeichen des Kreuzes, ob durch die Rote Internationale im Zeichen des Sowjetsterns, oder durch die Goldene Internationale im Zeichen des Kapitalismus.

Doch seit der Implosion des Bolschewismus in den 90er Jahren hat das Amerikanische Imperium die Menschheit um eine Variante der Welteroberung bereichert, nämlich um das “Global Empire” des Materialismus pur. Diese materialistische Weltanschauung bedeutet, daß sämtliche Werte umgedeutet, alle bisherigen Wertvorstellungen abgeschafft werden.Die gesamte Welt, also alle Menschen, die Ideen, die Natur, die Materie, besteht nur aus “Dingen”, die keinen Wert an sich haben, sondern einen Preis. Alles, was einen Preis besitzt, ist käuflich, daher kaufbar und verkaufbar.

Als höchstes Ziel gilt den Globalisierern, diese Kauf- und Verkaufsvorgänge mit Profiten abzuschließen. Um diese ideale Welt zu gewährleisten, soll aus allen Ländern der Erde ein einziger, alles umspannender und gleichgeschalteter Weltmarkt geschaffen werden. Aus der Vielfalt an Völ­kern soll entstehen eine Einheitsmasse von „Humanressourcen“. Um dieses Ziel zu errei­chen, müssen freilich erst alle Völker umerzogen und deshalb alle eigenständigen, tradi­tio­nel­len Kulturen und Glaubensbekenntnisse abgebaut werden. Das bedeutet den totalen Krieg ge­gen die Völ­ker der Welt. Seit wenigen Monaten liegt diese Kriegserklärung der Globalisierer schrift­lich vor. Von dieser will ich Ihnen berichten.

Die Weltherrschaftsträumer und Globalisierungsfetischisten zu New York und Washington sind offensichtlich schon so siegessicher, daß sie ihrem bedeutendsten Strategieplaner gestat­teten, die von ihm ausgearbeitete Kriegs- und Friedensstrategie zur Erringung der Weltherr­schaft zu veröffentlichen. Die Rede ist von Thomas P.M. Barnett, sein Buch trägt den Titel “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York.

Wer ist Thomas Barnett, der “Clausewitz” der Globalisierer?
Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S. Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu Newport, Rhode Island, und ist in alle Entschei­dungsprozesse der höchsten Geheimhaltungsstufe eingeweiht. Seinen weiteren Werdegang beschreibt er (S.196) wie folgt:

“Falls ich bei der Schöpfung einer neuen Weltordnung mitwir­ken wollte, mußte ich erst verstehen lernen, wie diese Welt im wirtschaftlichen Sinne funktio­nierte. Die eigentliche Dividende des Kalten Krieges war diese Welt, in der unser kapitalisti­sches Wirtschaftssystem, das von unserem Militär gegen die Bedrohung durch den Kommu­nismus verteidigt wurde, den Ton angab.”

Anfang 2000 wird der Autor von der angesehenen Wall Street Firma Cantor Fitzgerald – diese hat im selben Jahr fünfzigtausend Milliarden Dol­lar, das sind “fifty trillion dollars”, bei Wertpapier- und Währungsspekulationen umgesetzt – ein­geladen, ein Forschungsprojekt zur Ausarbeitung neuer Regeln und Strategien zur welt­weiten Umsetzung der globalen Wirtschaftsordnung zu leiten, an dem Wissenschaftler, füh­rende Mi­litärs, gewichtige Vertreter der Wall Street und von “Think Tanks” (Denkfabriken) teilneh­men sollten.

“Unser Projekt”, so Barnett weiter, “dessen Ergebnis eine Reihe von zu­kunfts­weisenden Kriegsspielen sein würden, erhielt den Namen ‘New Rule Sets Project’ (Pro­jekt Neue Spielregeln)”.

 

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http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

 

Quelle : Siehe Link

 

Wir , das Ruf-der-Heimat-Team finden diesen zusammen gefassten Bericht als sehr umfassend und sehr informativ und wollen diesen Weg nutzen und ihn unseren Lesern ans Herz legen .

In diesem Sinne ….

Die Geheimloge „Kappa Beta Phi“, die Machtelite der Wall-Street

22 Jan

gefunden auf :

http://concept-veritas.com/nj/11de/juden/geheimloge_der_banker.htm

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 09/04/2011 – Quelle: NJ-Autoren

Die Wall Street feiert ihre Macht: "Wall Street, du regierst!"

Mit einem riesigen Banner feiert die Wall-Street an der Außen-Fassade der New Yorker Börse immer wieder ihre Macht mit dem Spruch:
„Wall Street, du sollst herrschen.“

Niemand kennt alle Mitglieder und Rituale von „Kappa Beta Phi“. Die unsichtbare Elite-Verbindung der Wall-Street-Hochfinanz regiert die Welt hinter verschlossenen Türen.

Sie betreten zum Jahrestreffen im Smoking das St. Regis Hotel in Manhattan, werden diskret von uniformierten Portiers zu den Fahrstühlen geleitet. Eine Nacht in der Astor-Suite in diesem Fünfsterne-Hotel kostet mehr als 1000 Dollar.

Kappa Beta Phi, heißt die geheime Bruderschaft der Wall-Street-Größen, benannt nach Buchstaben aus dem griechischen Alphabets, allerdings rückwärts gelesen in Ableitung von der studentischen Elite-Verbindung „Phi Beta Kappa“ (Phi Beta Kappa steht für die griechischen Wörter „Philosophia biu kybernetes“). Die Loge hielt auch am 13. Januar 2011 ihr alljährliches Bankett wieder im St. Regis Hotel in Manhattan (New York) hinter verschlossenen Türen ab. Der Geheimbund der Banker wurde im Jahr 1929, noch vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise, gegründet. „Zu ihren Mitgliedern zählen die reichsten und einflussreichsten Banker und Aufseher der Wall Street.“ (Die Welt, 21.01.2011, S. 17)

Zum ersten Mal dabei war im Jahr 2011 unter anderem der jüdische Finanzmogul Josh Harris, Senior Managing Director bei Apollo Global Management. Zwei weitere Neulinge baten Bloomberg, ihre Anonymität zu wahren. Die Ausschlachtungs-Firma Apollo wird von dem Israeli Leon Black geleitet. Der 46-Jährige Harris kam in der Milliardärs-Liste der Zeitschrift Forbes im Jahr 2010 auf Rang 655. Ein weiterer Neuzugang mit israelischem Pass war Paul Parker, weltweiter Chef für Fusionen und Ausschlachtungen bei Barclays Capital in New York. Er war zuvor M & A-Chef bei Lehman Brothers.

Die Neuzugänge werden bei Kappa Beta Phi „Neophyten“ (auf Deutsch: Neulinge) genannt. Unter der anwesenden Machtelite, jene im gesetzteren Alter, befand sich unter anderem der 66-Jährige Robert Ben Moshe, Vorstandschef des mit über 200 Milliarden Dollar „geretteten“ Versicherers AIG.

Die Mitglieder des Geheimbundes wissen, wenn sich Reporter in der Hotelhalle aufhalten, sie sind gut informiert. Als der Abend am 13. (sic) Januar begann, erschien ein Mann, der ein Foto-Plakat eines Hotelgastes hochhielt, so dass alle wussten, dass es sich bei diesem Gast um einen Reporter handelte. Der Erkannte verließ prompt das Hotel. Kappa Beta Phi war nicht immer total verschlossen. In den 1930-er Jahren prahlte die Organisation noch damit, die Namen der Neuzugänge zu veröffentlichen mit dem Hinweis, diese hätten „robuste und tapfere Taten geleistet, um sich die Aufnahme durch die Gründungsmitglieder zu verdienen“, schrieb im März 1930 das Wall-Street-Journal.

Die Aura des Geheimbundes

Durch bestimmte Rituale und die Geheimhaltung in den letzten Jahrzehnten wird eine Aura der Exklusivität geschaffen, die besagt „wir sind etwas besonders, man kommt hier nicht so leicht rein“, so drückt es jedenfalls Willard Zangwill, Professor an der University of Chicago, aus. Neuzugänge sitzen an einem langen Tisch, bedeckt mit einem schwarzem Tischtuch im Versammlungsraum.

Weinberg, Chef der Firma, die mittlerweile Goldman Sachs heißt, zählte. Der jüdische Prominente Thomas Gates, der unter Präsident Dwight Eisenhower Außenminister war, wird in einem Bericht des Wall Street Journal aus dem Jahr 1942 als Mitglied aufgeführt. In späteren Jahren kam die jüdische Karrierefrau Mary Schapiro dazu, die Vorsitzende der US-Börsenaufsicht „Securities and Exchange Commission“ (SEC). Laut Wall Street Journal bezeichnete sich der in allen jüdischen Gemeinden Amerikas gefeierte James „Jimmy“ Cayne, damals Präsident der Investmentbank Bear Stearns, 1990 in einem Interview mit der New York Times selbst als Mitglied von Kappa Beta Phi. „Er erzählte damals von seinen Initiationsriten, wonach er und ein weiterer Neuling Frauenkleider und Stöckelschuhe getragen hätten.“ (Die Welt, 21.01.2011, S. 17)

Prominente Juden als Mitglieder des geheimen Geldmacht-Bundes:

Michael Bloomberg – Bürgermeister von New York City
Jon Corzine – Gouverneur von New Jersey
Laurence D. Fink – Vorstandschef von BlackRock
Richard Grasso – ehemaliger Chef der New Yorker Börse
David Komansky – ehemaliger Vorstandschef von Merrill Lynch
Sallie Krawcheck – ehemaliger Chef des Vermögens-Managements der Citigroup
Kenneth Langone – ehemaliger Chef der New Yorker Börse (Entschädigungs-Komitee)
Martin Lipton – Mitbegründer von Wachtel Lipton Rosen & Katz
Alan Schwartz – ehemaliger Präsident von Bear Sterns
Mary Shapiro – Vorsitzende der US-Börsenaufsicht
Diana Taylor – ehemalige Vorsitzende der Vereinigung New Yorker Banken
Sanford Weill – ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Citigroup
John C. Whitehead – ehemaliger Vorstandschef von Goldman Sachs & Co.
Howard L. Blum – ehemaliger Vorstandschef von Ladenberg Thalmann

Übertragen von Quelle : http://http://concept-veritas.com/

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