Tag Archives: Frau

Schock-Studie in Asien Jeder vierte Mann ein Vergewaltiger

10 Sep

BANGKOK (THAILAND) – In der Asien-Pazifik-Region sind Vergewaltigungen weit verbreitet. Etwa jeder vierte Mann hat schon einmal seine eigene oder eine andere Frau vergewaltigt. Besonders schlimm ist die Lage in Papua-Neuguinea.

nsgesamt 10’000 Männer bis 50 Jahre in Bangladesch, Kambodscha, China, Indonesien, Papua-Neuguinea und Sri Lanka wurden für die Studie befragt, die im Auftrag der Uno entstand. Über die Ergebnisse berichteten die Forscher jetzt in der Medizin-Zeitschrift «The Lancet».

Fast ein Viertel der Männer räumte demnach ein, mindestens einmal eine Frau zum Sex gezwungen zu haben. In vielen Fällen handelte es sich um Vergewaltigungen in der Partnerschaft. Jeder zehnte Mann gab zu, auch schon eine Frau vergewaltigt zu haben, die nicht seine Partnerin war.

Fast die Hälfte der Männer bekannte sich als Mehrfachtäter. Besonders eklatant war die Situation in Bougainville in Papua-Neuguinea. Dort sagten 27 Prozent der Männer, mehr als jeder vierte (!), sie hätten schon andere als ihre Ehefrauen oder Partnerinnen vergewaltigt. (SDA/snx)

Übertragen von Quelle :http://www.blick.ch/news/ausland/jeder-vierte-mann-ein-vergewaltiger-id2434971.html

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IndienFotografin in indischer Küstenmetropole Mumbai vergewaltigt

Neu Delhi – In Indien ist erneut eine Frau Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Mehrere Männer missbrauchten eine Foto-Reporterin in einer Fabrikruine im Zentrum der indischen Küstenmetropole Mumbai. Die 22-Jährige wurde mit inneren Blutungen in ein Spital gebracht.

Quelle :http://www.blick.ch/news/ausland/fotografin-in-indischer-kuestenmetropole-mumbai-vergewaltigt-id2416286.html

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Und so könnte man noch so viele Beispiele mehr aufführen.Dieses menschen -verachtendes Verhalten ist ein weltweites Problem .Fakt ist,das so etwas absolut unter hoher Strafe zu stellen ist.Aber in Indien kommen die mit 2-3 Jahre Gefängnis weg und sorry ,aber das kann man nicht als Strafe gelten lassen. Mein Mitgefühl gehört den Opfern .

In diesem Sinne …

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AZK -„Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus“ – Inge M. Thürkauf

20 Aug

Genderismus und die Zerstörung aller familiären Attribute.Der Spruch „Es gibt nichts wichtigeres wie die Familie“ hat in der heutigen Zeit seine Bedeutung verloren.Eine Familie Mann + Frau + Kind/er war bis zu einem gewissen Zeitpunkt das normalste auf der Welt.Heute wird Familie anders definiert Mann+Mann=Familie oder Frau +Frau = Familie.Aber fällt euch da was auf?In der Biologie ist es von Anbeginn der Zeit so geregelt,das nur ein männliches und ein weibliches Lebewesen Nachkommen zeugen kann. Bitte nicht falsch verstehen,aber unsere Grundwerte beruhen auf die Familie und ich frage mich,ob es für eine Psyche eines Kindes so gesund ist,wenn es tagtäglich mit der Genderismus-Propaganda konfrontiert wird.Die Sexualisierung in den Medien geht ehrlich gesagt,auf keine Kuhhaut mehr.Warum bitte schön,muss zu Tageszeiten wo davon auszugehen ist,das auch Kinder aktiv an den öffentlichen Medien teilnehmen,eine derartige Sexualisierung stattfinden?Sogar im Sexualkundeunterricht nach den neuen Richtlinien wird den Schülern beigebracht,was Homosexualität bedeutet und wird an Anschauungsmaterial deutlich thematisiert.Unsere Politiker betreiben seit langem die Anti-Familie-Agenda.Sorry,aber wen wundert es in der heutigen Zeit noch,das die Geburtenrate extrem zurückgeht?Nicht nur das ein Familienvater heute mehreren Jobs nachgehen muss,damit er seine Familie ernähren kann.Nein die Mutter ist ebenfalls gezwungen auf Kosten der eigenen Kinder einer Arbeit nachgehen zu müssen,um die Kleinen versorgt zu wissen.Die Schule schafft es nicht das familiäre Defizit der Kinder aufzufangen und mit dem neuen Thema der Frühsexualisierung unserer Kinder ist es auch äußerst fragwürdig.

Grüner Genderismus

Bedeutung :Genderismus ist eine von Feministinnen und Homosexuellen entwickelte Weltanschauung, die das soziologische Geschlecht (Gender) statt dem biologischen Geschlecht (Sex) in den Mittelpunkt bei der Betrachtung des Menschen stellt. Dieses Diktum hat erhebliche Konsequenzen für das Menschenbild und die Geschlechterrollen. Genderismus kann als Rassenlehre des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden. Allerdings ist sie weder wissenschaftlich haltbar, noch mit handfesten Fakten belegbar.

Definition:

„Gender“ drückt im Englischen die Unterscheidung des grammatikalischen Geschlechts aus, das im Deutschen durch die Artikel Der – Die – Das zum Ausdruck gebracht wird. „Gender“ bedeutet im Englischen das soziale Geschlecht, im Gegensatz dazu steht der Begriff „Sex“ für das biologische Geschlecht. Die Verwendung des Begriffs im Zusammenhang wie in „Gender-Rollen“ stammt von 1955, ist damit relativ neu, und wurde von dem Mediziner John Money bei seiner Arbeit mit Transsexuellen geprägt.[3] Es mag zwar nützlich erscheinen, soziales Geschlecht und biologisches Geschlecht zu unterscheiden; in der Praxis wird der Begriff „Gender“ aber von seinen aktiven Verfechtern (und unkritischen Mitläufern) allgemein anstelle von „Geschlecht“ verwendet. Mit der Implikation, dass Geschlechterrollen nicht biologisch, sondern allein sozial bedingt wären.

Damit wird deutlich: Der Begriff Gender steht für eine neue Weltanschauung, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d. h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. Er unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung – also normal, homosexuell, bisexuell und transsexuell – gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss. Dabei geht er bis zu der Forderung: Jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können. Er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will, oder beides zusammen, oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht. Und niemand darf sich dieser „freien“ Entscheidung entgegensetzen, denn das wäre eine „Diskriminierung„. Dieser Wandel von Geschlecht zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität. Und als Zielgruppe dieses Wandels wurde die Frau ins Visier genommen.[4] Extremstes Beispiel: Feminisierung (BDSM) / Genderplay [5], auch Teil der Sexualpraktik Femdom.

Hinter allem steht der Gedanke, die Frau von jeglichen, angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien, weil der Mensch nicht durch natürliche Anlagen festgelegt sei, sondern durch das, was die Gesellschaft aus ihm macht. Frei nach dem oft zitierten Satz von Simone de Beauvoir, die 1947 in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ – das als eine Bibel desFeminismus bezeichnet werden kann – geschrieben hat: „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.“ Dieser Satz ist zwar in seiner Absurdität kaum zu überbieten und jedem gesunden Menschenverstand zuwider laufend, und doch hat dieser Satz Weltkarriere gemacht und nimmt vor allem im radikalen Feminismus konkrete Formen an.

„Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechtsumwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb.“ [6]

Gender-Ideologen verwerfen die Differenzierung in Mann und Frau als eine „Erfindung“ des „sexuell normalen Patriarchats„, als ein soziales Konstrukt, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erlernt sei. Damit reißen sie alle bislang geltenden Normen ein. Was seit Anbeginn der Menschheit als natürlich und normal gegolten hat – die Zuordnung als Mann und Frau – soll nun von gesellschaftlichen Vorstellungen und Bestimmungen abhängen, und – und dies ist nun das für Ehe und Familie bedrohliche – durch Umerziehung geändert werden, um das zu kreieren, was zum Planziel materialistischer Biologen, Genetiker und Politiker, und der feministischen Front gehört, und schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde: den neuen, den künstlichen Menschen, der reif gemacht werden soll für die neue Weltordnung, für die neue Welteinheitsreligion. Und die Umerziehung soll schon im Kindergarten beginnen.[4]

Außerdem verlangt die Strategie der Gender-Feministinnen, dass diese von ihnen geforderten Rechte als Weiterentwicklung der von der UNO geschützten Menschenrechte akzeptiert werden und benutzt die EU und die UNO, um diese Rechte europaweit bzw. weltweit zu forcieren. Der Begriff „Gender“ beinhaltet also ein gewandeltes Verständnis von Geschlecht. Und „Mainstreaming“ ist sozusagen der Hauptstrom, mit dem dieses neue Menschenbild durch die Gesellschaft getrieben werden soll. Dazu wurden auch ganz bewusst Begriffe gewählt, die den meisten Menschen unverständlich sind, die verwirren und irreführen.

Und so gibt es noch eine Vielzahl von Ableitungen, wie „Gender Budgeting„, „Gender Studies“ und „Social Engineering„, mit dem „Sexual Diversity“ durchgesetzt werden soll.

Quelle :http://wikimannia.org/Genderismus

Ich habe die Definition und Bedeutung von Wikimannia.org mit einbezogen,da ich es nicht besser erklären kann,worum es sich bei dem Thema Genderismus handelt.Es soll lediglich dazu dienen,das ihr euch weiter informiert und euch eure eigene Meinung bildet.Mir geht es im wesentlichen um den Erhalt des Begriffes „FAMILIE“ und seiner ursprünglichen reinen Definition.Ein Volk kann nur gesunden,wenn es zu den ursprünglichen Werten und Tugenden zurückkehrt.Und die Basis einer gesunden Nation ist ebenfalls der Grundstein der nur auf einer gesunden Familie zurück zuführen ist.

genderismus

In diesem Sinne …

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