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Florida hat eigenes Dorf für Sexualverbrecher

13 Jun

gefunden auf : http://www.20min.ch/panorama/news/story/Florida-hat-eigenes-Dorf-fuer-Sexualverbrecher-23937511

Tief in den Sümpfen Floridas steht das Dorf Miracle Village. Fernab von Schulen und Kindergärten leben hier 120 ehemalige Sexualstraftäter. Es ist ihr letzter Zufluchtsort.
Im US-Bundesstaat Florida müssen Sexualverbrecher nach dem Absitzen ihrer Strafe mindestens 300 Meter Abstand von Schulen oder anderen Plätzen halten, die von Kindern besucht werden. Weil das Leben der Ex-Häftlinge dadurch extrem eingeschränkt ist, wurde das Dorf Miracle Village gegründet. Dieses liegt fernab der Zivilisation tief in den Sümpfen Floridas.
Rund 120 Sexualverbrecher leben in dem Dorf. Aufgenommen werden nur jene, die nicht medizinisch als pädophil eingestuft werden oder als gewalttätig gelten.

Einer der Bewohner ist Pat Powers. Der über 60-Jährige verbrachte zwölf Jahre seines Lebens im Gefängnis, weil er eine Minderjährige belästigt hatte. «Niemand wird gezwungen, hier zu leben», sagte Power gegenüber der «Globalpost». Aber für die meisten sei das Dorf der letzte Zufluchtsort.Für immer im Internet gebrandmarkt

Denn neben dem Mindestabstand zu öffentlichen Plätzen mache den Sexualverbrechern auch die öffentliche Stigmatisierung zu schaffen. Für immer als Straftäter im Internet gebrandmarkt, finden viele keine Wohnung und schon gar keinen Job mehr. «Wenn du in einen Supermarkt läufst, kann es sein, dass dort an der Wand dein Bild hängt. Wenn dich dann jemand daneben sieht, wird sofort die Polizei gerufen», sagt der Dorfbewohner David Woods.

Viele der Bewohner finden, dass Sexualdelikt nicht gleich Sexualdelikt ist. So zum Beispiel Matthew Richey, einer der neueren Zuzüger von Miracle Village. Richey wurde verurteilt, weil er mit 19 Jahren mit seiner damals 15-jährigen Freundin Sex hatte. «Es spielt keine Rolle, was du gemacht hast, du bleibst immer ein Kinderschänder», so Richey.
Umstrittenes Projekt

Miracle Village gibt es seit dem Jahr 2009. Gegründet hat das Dorf Richard Witherow, ein Priester einer kleinen Freikirche. Ziel ist es, dass die Ex-Häftlinge nach dem Absitzen der Strafe in Ruhe leben können. Doch das Dorf ist umstritten. «Verbrecher sollten für ihre Taten bestraft werden. Wenn sie diese verbüsst haben, sollten sie wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden», sagt Sandy Rozek, die sich für die Rechte von Sexualstraftätern einsetzt. Gemäss Rozek sei ein Dorf wie das Miracle Village nicht die optimale Lösung. «Untersuchungen zeigen, dass Wiedereingliederung in die Gesellschaft die beste Prävention ist.»

Übertragen von Quelle , siehe Link oben

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Da wir ja unter der Besatzung Amerikas leben, hier in unserem Land immer mehr Kultur und Traditionen verloren gehen und statt dessen eine immer stärker werdende Amerikanisierung stattfindet,stelle ich mir die Frage,ob wir irgendwann ebenfalls von solchen Dörfern in Deutschland reden können.Mich würde interessieren ,was ihr darüber denkt.Freue mich auf eure Kommentare.

In diesem Sinne ….

Keine Pflicht zur Kennzeichnung Pestizid-Rückstände in Kosmetika und Pflege-Produkten entdeckt

24 Nov
GESUNDHEIT
Wüssten Frauen, was in vielen ihrer Pflegeprodukte drin ist, würden sie an ihre Haut nur noch Wasser lassen. (Foto: dpa)Wüssten Frauen, was in vielen ihrer Pflegeprodukte drin ist, würden sie an ihre Haut nur noch Wasser lassen. (Foto: dpa)

USRAEL “blasen” zum 3. Weltkrieg!!!

5 Sep

Hochranginge Quellen bestätigen geheime Verlegung amerikanischer atomarer Gefechtsköpfe

Anthony Gucciardi und Alex Jones

Eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär hat uns gegenüber bestätigt, dass in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion nukleare Gefechtsköpfe vom Luftwaffenstützpunkt Dyess in der Nähe der texanischen Stadt Abilene an die Ostküste verlegt werden, ohne dass dies in irgendeiner Weise dokumentiert werde.

 

Hochranginge Quellen bestätigen geheime Verlegung amerikanischer atomarer Gefechtsköpfe

Anthony Gucciardi und Alex Jones

Eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär hat uns gegenüber bestätigt, dass in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion nukleare Gefechtsköpfe vom Luftwaffenstützpunkt Dyess in der Nähe der texanischen Stadt Abilene an die Ostküste verlegt werden, ohne dass dies in irgendeiner Weise dokumentiert werde.

 

Hochranginge Quellen bestätigen geheime Verlegung amerikanischer atomarer Gefechtsköpfe

Anthony Gucciardi und Alex Jones

Eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär hat uns gegenüber bestätigt, dass in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion nukleare Gefechtsköpfe vom Luftwaffenstützpunkt Dyess in der Nähe der texanischen Stadt Abilene an die Ostküste verlegt werden, ohne dass dies in irgendeiner Weise dokumentiert werde.

 B-1_Lancer_Night

Nach Angaben unseres hochrangigen Informanten, dessen Berichte über wichtige militärische Aktivitäten sich immer wieder als sehr zutreffend erwiesen haben, hat der Standortkommandant in Dyess unbekannten Beteiligten die Befugnis erteilt, die atomaren Gefechtsköpfe an einen

unbekannten Ort, eventuell im US-Bundesstaat South Carolina, zu transportieren. Dort sollen sie dann abgeholt und möglicherweise auf einen Einsatz vorbereitet werden.

Dies ist nicht nur deshalb von besonderem Interesse, weil sich die Lage in Syrien immer weiter zuspitzt und es dort tatsächlich zu einem offenen Kriegkommen könnte, sondern auch, weil bisher in Dyess immer bestritten wurde, dass sich auf dem Stützpunkt dort überhaupt atomare Gefechtsköpfe befänden.

Der kurze Bericht dieser hochrangigen Quellen aus dem Militär, der in aller Eileverfasst wurde, um diese wichtige Information zu verbreiten, lautet:

»Dyess beginnt heute damit, nukleare Gefechtsköpfe zu verlegen. Ich hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Militärbasis DERMO in Jacksonville in Florida einen entsprechenden Hinweis bekommen. Er sagte mir, es sei das erste Mal seit ihrer Stationierung dort in den 1980er Jahren, dass man sie überhaupt informiert habe. Für die Verlegung war keine Unterschrift erforderlich… Und es gab keine schriftliche Anweisung. Er sagte, der Standortkommandeur von Dyess sei vor Ort gewesen und habe den Befehl zur Freigabe erteilt. Niemand wusste, wohin sie wirklich gebracht wurden, aber der Lkw-Fahrer sagte, man bringe sie nach South Carolina, und von dort würden sie dann weitertransportiert.«

Dass diese Verlegung nicht schriftlich angeordnet wurde und es auch sonst keine schriftlichen Dokumente gibt, ist von besonderer Bedeutung, denn es zeigt, dass das Militär derzeit dabei ist, die Verlegung atomarer Waffen unter Geheimhaltung durchzuführen. Darüber hinaus ist bekannt, dass DERMO Sammel- und Ausgangspunkt für Sondereinsätze ist. Warum verfügt DERMO nun über die atomaren Gefechtsköpfe aus dem Luftwaffenstützpunkt Dyess, und das ohne schriftliche Nachweise?

Tatsächlich werden sie diese ganze Ausrüstung wohl kaum verlegen, wenn sie sie nicht auch einsetzen wollen. Atomare Gefechtsköpfe werden nicht ohne Grund so einfach an die Ostküste verlegt, und es ist zu vermuten, dass diese Raketen für einen sehr viel größeren Einsatz als »nur« gegen Syrien bestimmt sind.

Hochrangige Offiziere sind »äußerst alarmiert«

Bereits vor dieser Enthüllung aus dem militärisch-industriellen Komplex hatten andere Quellen uns berichtet, dass Bomber vom Typ B-1 und B-52 von ihren jeweiligen Stützpunkten im ganzen Land aus (die B-1-Bomber starteten vor allem von Dyess aus) aufgebrochen seien, aber nicht mehr zu ihren Basen zurückkehrten. Alles dies vollzieht sich inmitten der sich zuspitzenden Krise in Syrien und der Gefahr des Ausbruchs eines Kräftemessens zwischen den USAund Russland, das schnell das Ausmaß eines Dritten Weltkrieges erreichen könnte. Wenn wir davon ausgehen, dass für die Verlegung der Gefechtsköpfe nach South Carolina keine schriftlichen Unterlagen existieren, erkennen wir hier vielleicht ein Muster, das auf ein Szenario eines äußerst gefährlichen, offenen Krieges hindeutet.

Hier nun die Zusammenhänge, die unbedingt verstanden werden müssen: Die Syrien-Problematik ist ohne Zweifel sehr komplex, und möglicherweise haben die amerikanischen Streitkräfte bereits von Obama die entsprechenden Befehle zur Vorbereitung eines Militärschlags erhalten. Tatsächlich aber geht es hier um einen weitaus grundlegenderen Konflikt zwischen den USA und Russland.

Vor unseren Augen entwickelt sich der Stellvertreterkrieg zu einem offenen Krieg mit Syrien – über diese Entwicklung haben wir bereits in den letzten Monaten berichtet. Selbst in den etablierten Medien konnte man lesen, dass sich der Krieg in Syrien über den Konflikt zwischen den syrischen Rebellen und den Truppen Assads immer mehr in einen offenen Stellvertreterkrieg gegen Russland verwandelte.

In den russischen Medien wird derzeit unverhohlen über den offenen Kriegdiskutiert, den die USA gegen Russland führen und dass dies im Kern zum Dritten Weltkrieg führen könnte. Aber Tatsache ist doch, dass wir uns bereits jetzt schon auf den Dritten Weltkrieg zubewegen. Obama und andere offizielle Vertreter der Regierung reden schon über den Einsatz von Bodentruppen in Syrien und den Sturz des von Russland unterstützten Assad-Regimes. Dabei rechtfertigen sie sich mit dem Hinweis auf die ersichtlich inszenierten Chemiewaffenangriffe, die aller Wahrscheinlichkeit nach von den Aufständischen selbst durchgeführt wurden, um einen offenen Krieg auszulösen.

Warum hat Ihrer Ansicht nach Obama über geheime Direktiven seit 2011 die blutrünstigen syrischen Rebellen ausgebildet, finanziert und mit Waffen versorgt, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet? Dabei geht es nicht um die Rettung der Zivilisten in Syrien, die unter dem Jubel fanatisierter Menschenmengen von den von Obama unterstützten Rebellen geköpft und ermordet werden. Nein, bei diesen ganzen Entwicklungen ging es um die Vorbereitung des Szenarios eines Dritten Weltkriegs zwischen Russland und den USA. Und hier stehen wir nun genau an diesem Punkt, an den uns die absolute Verrücktheit Obamas und des militärisch-industriellen Komplexes, die auf diese Kriege hingearbeitet haben, gebracht hat.

Stehen wir vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?

In meinen Gesprächen mit meinen Kontakten in Russland haben mir alle bestätigt, dass das Thema Dritter Weltkrieg in der breiten Bevölkerung zur Zeit das am heißesten diskutierte Thema ist. Und auch die führenden Kreise des Militärs sehen die Lage in Syrien als möglichen Auslöser, als den entscheidenden Funken.

Nicht ohne Grund hat Russland damit begonnen, 160 000 Soldaten und schweres militärisches Gerät für den Fall zusammenzuziehen, dass Israel russische Raketenstellungen in Syrien angreift. Und nicht ohne Grund wurden entlang der Grenze die Truppen und gleichzeitig auch die Marine und die Luftwaffe in »unmittelbare Gefechtsbereitschaft« versetzt. Über diese Entwicklungen haben wir schon vor Monaten berichtet, während die Massenmedien sich lieber damit beschäftigten, über den Fall Trayvon Martin als über die möglichen Auslöser eines Dritten Weltkriegs zu berichten.

Wir sind derzeit Augenzeuge des Ausbruchs des Dritten Weltkrieges, wenn es uns nicht gelingt, diese verhängnisvolle Entwicklung aufzuhalten. Die Eliten sind wahnsinnig und machttrunken genug, mit wirklich allen Mitteln gegen alles vorzugehen, was ihre Machtgelüste und ihren Einfluss bedroht. Aber heute verfolgt die Öffentlichkeit die Ereignisse sehr viel aufmerksamer und kann Sand in das Getriebe der allgemeinen Kriegspläne streuen, wie Obamas BeraterZbigniew Brzeziński in der vergangenen Woche einräumen musste. Aber die Öffentlichkeit muss noch sehr viel stärker wachgerüttelt und mobilisiert werden, um Obama daran hindern zu können, diese Angriffe durchzuführen, auf die seit Jahren hingearbeitet wurde.

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/anthony-gucciardi-und-alex-jones/hochranginge-quellen-bestaetigen-geheime-verlegung-amerikanischer-atomarer-gefechtskoepfe.html;jsessionid=1337C8281435FB8D3359542BC3DC1FC3

Meine Quelle :http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/05/usrael-blasen-zum-3-weltkrieg/

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Was ich äußerst interessant finde,ist die gefühlte Tatsache,das sich die Geschichte von vor über 70 Jahren wiederholt .Bis auf ein paar Wenige hat kaum einer aus der Geschichte gelernt.

In diesem Sinne ….

 

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