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GroKo-Vertrag–der Inhalt kurz in Stichworten erklärt…

5 Jan

gefunden auf : http://deutschelobby.com/2014/01/05/groko-vertrag-der-inhalt-kurz-in-stichworten-erklart/

Geschrieben von deutschelobby – 05/01/2014

Hundertfünfundachtzig Seiten Koalitionsvertrag von vorne bis hinten durchzulesen ist eine Qual. Nur Masochisten tun sich diesen öden Sumpf aus Phrasendrescherei und Schaumschlägerei an. Aber wissen möchte man schon, was die Brüder wirklich im Schilde führen…

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Übersetzung: Der Koalitionsvertrag von Union und SPD soll „Deutschlands Zukunft gestalten”.

Was verbirgt sich hinter all den schönen Worten? Wir haben uns die Mühe gemacht, Politikphrasen ins Deutsche zu übersetzen

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Außenpolitik:

„Deutschland stellt sich seiner internationalen Verantwortung. Wir wollen die globale Ordnung aktiv mitgestalten.

Dabei lassen wir uns von den Interessen und Werten unseres Landes leiten. Deutschland setzt sich weltweit für Frieden, Freiheit und Sicherheit, für eine gerechte Weltordnung, die Durchsetzung der Menschenrechte und die Geltung des Völkerrechts sowie für nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung ein. Wir stehen bereit, wenn von unserem Land Beiträge zur Lösung von Krisen und Konflikten erwartet werden. […] Wir wollen ein guter Partner bei der Gestaltung einer gerechten Weltordnung sein.“

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Außenpolitik interessiert uns

eigentlich gar nicht, deshalb steht sie ja auch ganz hinten im Vertrag. Wir reden zwar von „deutschen Interessen“, aber dazu fallen uns nur Allgemeinplätze und Universal is men ein. Im Namen dieser Phrasen lassen wir uns gern für die Interessen anderer ausnutzen. Bloß keine ernsthaften Konflikte riskieren, schon gar nicht mit „Freunden“ und „Verbündeten“. Von Geopolitik und nationaler Selbstbehauptung haben wir noch nie was gehört, außer daß das irgendwie eher schlimm ist.

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Familie und Beruf:

„Wir wollen die Qualität der Kindertagesbetreuung weiter vorantreiben. […] Wir wollen die Ganztagsbetreuung in Kindertageseinrichtungen schrittweise ausbauen.“

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Vergeßt einfach, was

wir weiter unten im Text über „Mehr Zeit für Familien“ schwurbeln: Familienzeit gibt’s erst nach Feierabend, wenn Papa und Mama schön brav den ganzen Tag arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen, während die Kinder artig den sozial gerechten Einheits-Päda-gogikbrei gelöffelt haben. Bildung und Kindererziehung ist schließlich nur was für vom Staat bezahlte Fachleute, da kann man nicht einfach irgendwelche dilettantischen Eltern ranlassen, und schon gar keine, die ihren Kindern womöglich noch unfaire Vorteile verschaffen. Egal, was in den Länderverfassungen über „Elternrecht“ steht.

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Finanzen:

„Wir brauchen eine kluge Regulierung der Finanzmärkte, insbesondere des Bankenbereichs. In der Zukunft müssen Banken selber mehr Mittel für Krisensituationen bereitstellen, damit die Steuerzahler nicht wieder wie in der Vergangenheit belastet werden.

[…] Wir brauchen eine funktionierende Bankenunion, bestehend aus einer einheitlichen Bankenaufsicht, einem einheitlichen Regelwerk und einem einheitlichen Mechanismus zur Bankenabwicklung. […] Die Harmonisierung der Anforderungen an die nationalen Einlagensicherungssysteme in Europa […] ist daher ein weiteres wichtiges Element der Bankenunion. […] Eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung auf EU-Ebene lehnen wir ab.“

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Die Banken in

den Euro-Krisen-staaten haben immer noch Billionen an faulen Krediten im Keller. Mit den frischgedruckten Zentralbank-Billionen werden neue Spekulationsblasen geschaffen und das Kartenhaus noch etwas höher gebaut. Wenn es zusammenkracht, ist natürlich wieder der Steuerzahler dran; mit den „Eigenmitteln“ der Banken, die im Ernstfall sofort verbrannt sind, wiegen wir ihn nur ein bißchen in falscher Sicherheit. Nicht „wir“ brauchen die „Bankenunion“, sondern die Euro-Südstaaten mit ihren Krisenbanken, damit das Spiel noch eine Weile weitergeht und am Ende alle für sie mithaften müssen. Die Vorgängerregierung war zu schwach, sich dem zu widersetzen, und wir sind dazu noch weniger bereit. Die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung gehört selbstverständlich als Schlußstein der Bankenunion dazu. Den letzten Satz könnt ihr deshalb getrost vergessen: Er ist genausowenig wert wie alle bisherigen roten Linien, die die Kanzlerin schon aufgegeben hat.

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Gleichstellung:

„Wir wollen den Anteil weiblicher Führungskräfte in Deutschland erhöhen. Deshalb werden wir zu Beginn der 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages Geschlechterquoten in Vorständen und Aufsichtsräten in Unternehmen gesetzlich einführen.“

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In unseren Parteigremien

werden Posten in der Regel auch nicht nach Leistung und Fähigkeit besetzt, sondern nach Regional-, Flügel-, Geschlechter- und sonstigem Proporz. Gut bezahlte Posten sind schließlich vor allem für die Versorgung des Posteninhabers da. Und wir haben jede Menge Politikerinnen, die nach ihrer Parteikarriere schön versorgt werden möchten. Normalo-Frauen bringt die Quote zwar gar nichts, aber das müssen wir ihnen ja nicht auf die Nase binden. Ob die Vorstandsquote dem Unternehmenserfolg schadet, interessiert uns auch nicht, außer bei öffentlichen Unternehmen, die nehmen wir deshalb davon aus. Und daß wir keine Frauenquote in Bergwerken oder auf Baustellen fordern, versteht sich ja wohl von selbst.

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Integration:

„Für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern entfällt in Zukunft der Optionszwang und die Mehrstaatigkeit wird akzeptiert. […] Zur Willkommens- und Anerkennungskultur gehört die interkulturelle Öffnung von Staat und Gesellschaft. […] Wir begreifen Vielfalt als Chance und werden deshalb die Charta der Vielfalt sowie den ‘Diversity’-Gedan-ken in der Wirtschaft und gemeinsam mit der Wirtschaft weiter stärken. Wir wenden uns gegen jede Form der Diskriminierung. […] Das Gespräch mit den Medien über ihre interkulturelle Öffnung muß jedoch weiter verstärkt werden. […] Migrantenorganisationen haben eine wichtige Brückenfunktion. Als Partner der Integrationsförderung werden wir bundesweit tätige sachverständige Organisationen weiter stärken.“

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Wir ziehen jetzt durch

was RotGrün beim faulen Options-Kompromiß von Anfang an im Sinn hatte: das Doppelpaß-Privileg für türkische Einwanderer. Daß die Union nicht die Nerven hat, sich der Türken- und Einwandererlobby zu widersetzen, haben wir gleich gewußt. Wir biedern uns mit Hätscheleien und Privilegien bei der Sozial- und Integrationsindustrie an, denn die hat eine starke Lobby, nicht zuletzt in der Wirtschaft. Die hat nämlich großes Interesse daran, daß weiter jede Menge Einwanderer auf den Arbeitsmarkt drängen und die Löhne drücken. Wem das nicht paßt, der wird mit „Antirassismus“- und „Antidiskriminierungs“-Propaganda in die Ecke gestellt und mundtot gemacht. Dafür werden wir dem GEZ-Staatsfunk auch noch mehr türkische Vorzeige-Moderatoren aufs Auge drücken. Und auch sonst erfüllen wir den türkischen Lobbyverbänden und Moscheevereinen weiter alle Wünsche, damit ihre Leute uns wenigstens wählen, wenn wir ihnen schon den deutschen Paß nachwerfen.

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Sicherheit:

„Bei Polizei und Justiz stärken wir die interkulturelle Kompetenz und steigern die personelle Vielfalt. […] Weil Opfer rassistischer, fremdenfeindlicher oder sonstiger menschenverachtender Straftaten den besonderen Schutz des Staates verdienen, wollen wir sicherstellen, daß entsprechende Tatmotive bei der konkreten Strafzumessung ausdrücklich berücksichtigt werden. […] Die Extremismusprävention der Bundesregierung bündeln und optimieren wir. Antisemitismus bekämpfen wir, Radikalisierung, rassistischen und demokratiefeindlichen Strukturen treten wir entgegen. […] Bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus verknüpfen wir die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten mit denen im Bildungssektor und bei Polizei und Justiz.“

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Ausländerkriminalität gibt es in

unserem ideologischen Raster nicht, und wenn doch, haben die Autochthonen sie provoziert. Schon der bloße Anblick von einheimischen Deutschen ist für manche Einwanderer zuviel, deswegen müssen sie im Polizei- und Justizdienst bevorzugt eingestellt werden, auch wenn sie nicht die formalen Voraussetzungen erfüllen. Wir steigen in die antifaschistische Gesinnungsjustiz nach DDR-Vorbild ein, die Urteile nicht nach der Schwere der Tat fällt, sondern nach der Gesinnung der Täter.

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Soziales:

„Gutes und bezahlbares Wohnen […] Dazu setzen wir auf einen wohnungspolitischen Dreiklang aus einer Stärkung der Investitionstätigkeit, einer Wiederbelebung des Sozialen Wohnungsbaus und einer ausgewogenen mietrechtlichen und sozialpolitischen Flankierung. […] 
Zum 1. Januar 2015 wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde für das ganze Bundesgebiet gesetzlich eingeführt. […] Wir wollen, daß sich Lebensleistung und langjährige Beitragszahlung in der Sozialversicherung auszahlen. Wir werden daher eine solidarische Lebensleistungsrente einführen. Die Einführung wird voraussichtlich bis 2017 erfolgen.“

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Investitionen in Wohnhäuser

müssen vom Staat kommen, der weiß am besten, was gut ist für die Menschen. Private Hauseigentümer sind nämlich „Miethaie“, denen man mit Auflagen und Vorschriften die Freude am Privateigentum verderben muß. Vielleicht verzichten sie dann freiwillig darauf, so wie früher in der DDR. Da hat die Löhne auch der Staat festgesetzt, ohne Rücksicht auf die Produktivität. Das ging dort auch ziemlich lange gut. Besser, ein Geringqualifizierter lebt von der Stütze als von bescheidenen Löhnen, dann nützt er wenigstens der Sozialindustrie. Wir plündern die Rentenkasse und versprechen den Beitragszahlern schöne neue Leistungen, verraten den Geringverdienern aber nicht, daß sie heute schon dafür bezahlen müssen, weil wir die Beitragsentlastung, die ihnen eigentlich zusteht, selbst einkassieren.

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als Broschüre – den Ausdruck “Flyer” benutzen wir nicht…

Koalition-Deutsch

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Übersetzt hat ihn Michael Paulwitz.

Erschienen: Thema: Koalition — Deutsch, Junge Freiheit 50/13

Übertragen von Quelle : Link siehe Ganz Oben

Antifa erklärt der Polizei den Krieg

30 Dez

Geschrieben am Dezember 30, 2013 von 

Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.
Und da die Politik die Linksextremen mit Millionen Summen im Kampf gegen Rechts unterstützt, erklärt sie ihrer eigenen Ordnungsmacht den Krieg durch linke Chaoten.
Denn auch schon das Verbot, dass in Fragebogen bei der Polizei nicht mehr gefragt werden ob Bewerber bei linken Extremisten Mitglied sind lässt tief blicken…

St.Pauli – Scheißbullen – Habt ihr immer noch nicht genug“, brüllten vermummte Chaoten auf dem Hamburger Kiez. Dann gingen sie auf Polizisten der Davidwache los.

Ein Randalierer schlug einem Polizeibeamter (45) einen Stein ins Gesicht – Kiefer- und Nasenbruch, Schnittverletzungen.
Einer Polizistin (48) wurde Pfefferspray in die Augen gesprüht.
Einem 49-jährigen Polizeibeamten wurde ein Stein in den Bauch gerammt. Alle drei Beamten kamen ins Krankenhaus.

Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch: „Derart zielgerichtete und massive Übergriffe auf Polizeibeamte sind unerträglich. Ich bin entsetzt über die Gewalt, bei der unsere Beamtinnen und Beamten zum Teil schwer verletzt wurden.”
Kopitzsch weiter: „Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele ist völlig ungeeignet und kontraproduktiv.”

Im Krieg ist alles geeignet, was einen Sieg verspricht und wie man sieht, haben die linken Chaoten diese Schlacht gewonnen, aber der Krieg ist noch nicht vorbei…

Übertragen von Quelle : http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/30/antifa-erklart-der-polizei-den-krieg/

Trümmerfrauen-Denkmal: Gegenwind für die Grünen!

8 Dez

Ein erneuter Frevel der Grünen an der deutschen Geschichte , deren Deutschlandfeindlichkeit kennt scheinbar keine Grenzen mehr !!!!!!!!!!!!!!

Timo Lokoschat, 06.12.2013 16:49 Uhr

Katharina Schulze und Sepp Dürr vor dem Denkmal. Foto: privat

Katharina Schulze und Sepp Dürr vor dem Denkmal.Foto: privat

Die Grünen haben das Trümmerfrauen-Denkmal am Marstallplatz verhüllt. Viele Münchner reagieren mit Empörung.

Altstadt – Ob sich die Grünen mit dieser Aktion einen Gefallen getan haben?

Wenn du weiterlesen möchtest :                                                                                                                                                                           Die Verhüllung des Trümmerfrauen-Denkmals hat für einen Sturm der Entrüstung gesorgt – auch auf az-muenchen.de.

Übertragen von Quelle : http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.aktion-in-der-altstadt-truemmerfrauen-denkmal-gegenwind-fuer-die-gruenen.3761d5d1-2191-4b12-a9b1-8756e7ea95c9.html

Hoffnung für Wachkomakind Dylan – Aus Kampfhund Tascha könnte Behindertenhund werden

30 Nov

Freitag, 29.11.2013, 19:11

Der seit der Geburt im Wachkoma liegende Dylan mit seinem Hund Tascha

dpa : er seit der Geburt im Wachkoma liegende Dylan mit seinem Hund Tascha

Eine Familie in Brandenburg kämpft um ihren Staffordshire-Bullterrier: Für ihren im Wachkoma liegenden Sohn Dylan wirkt Kampfhund Tascha wie eine Therapie. Das Ordnungsamt hält ihn aber für gefährlich und ordnete die Trennung an. Doch nun zeichnet sich eine Lösung ab.

Der Kampfhund Tascha könnte bei dem schwerkranken zehnjährigen Dylan aus Schönwalde/Glien (Havelland) bleiben. Für den behördlich als gefährlich geltenden American Staffordshire sei beim Gemeindeamt ein Ausnahmeantrag eingegangen, sagte Bürgermeister Bodo Oehme (CDU) am Freitag. Jetzt werde genau geprüft, ob Tascha als Therapiebegleithund gelten könne. Er wies zuvor auf die Ausnahme für Blindenführ- und Behindertenbegleithunde hin und versprach, zeitnah zu entscheiden. Die Erna-Graf-Stiftung für Tierschutz aus Berlin will das erreichen.

Die Geschichte von dem Jungen,Jungen, der von dem Tier getrennt werden soll,bewegt viele Menschen. Dylan liegt seit seiner Geburt im Wachkoma, er wird künstlich beatmet. Kind und Hund verbindet dennoch eine innige Freundschaft – laut Angehörigen hat der Hund eine beruhigende Wirkung auf den Jungen. Wachkoma-Patienten haben zwar die Augen geöffnet, nach Angaben von Ärzten aber ein eingeschränktes Bewusstsein. „Wenn Tascha beim ihm liegt, wird der Junge viel ruhiger, Puls und Atmung entspannen sich“, sagt Vater Eckhard Gerzmehle. Videos zeigen, wie der sechs Jahre alte American Staffordshire Tascha dem Jungen zärtlich die Hand leckt oder seinen braunen Fellkopf auf den Arm legt.

Eine Freundschaft mit vielen Unterstützern

Der Vierbeiner kam als Welpe in die Familie, die damals in Berlin lebte. Am Anfang hatte niemand gewusst, zu welcher Rasse er gehört. Als das dann klar war, gingen sie zur Hundeschule. Doch mit dem Umzug von Berlin nach Brandenburg vor zwei Jahren änderte sich die Lage. Offiziell ist Staffordshire-Bullterrier Tascha in dem Bundesland als gefährlich eingestuft. Als Tascha kürzlich vom Grundstück rannte und einen anderen Hund verletzte, entschied das zuständige Ordnungsamt, dass der Hund nicht bei der Familie bleiben dürfe.

Die Geschichte von dem Jungen, der von seinem vierbeinigen Freund vom Amt getrennt werden soll, bewegt viele Menschen. Der Berliner Feuerwehrmann Jürgen Töpfer startete vor einer Woche eine Facebook-Aktion die bis Donnerstagmittag 84.000 Likes sammelte. „Ich bin überwältigt“, sagt der 48-Jährige, der selbst Vater ist. Seit der Übersetzung der Seite ins Englische kommen auch Kommentare aus England, Amerika und asiatischen Ländern. Mittlerweile bangen allein auf Facebook mehr als 110.000  Menschen mit Tascha, Dylan und ihrer Familie.

Tascha helfe dem Jungen im Alltag, begründete der Vorsitzende der Erna-Graf-Stiftung, Eisenhart von Loeper, die beruhigende Wirkung auf den Jungen. Um weitere Vorfälle mit anderen Tieren zu verhindern, sicherte die Familie zu, den Leinen- und Maulkorbzwang einzuhalten. Zudem werde eine Schulung für Behindertenbegleithunde absolviert. Bürgermeister Oehme und das Ordnungsamt wollen voraussichtlich nächste Woche eine Entscheidung treffen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/panorama/welt/neues-im-streit-um-tascha-darf-der-kampfhund-nun-doch-bei-wachkomakind-dylan-bleiben_id_3443577.html

 

„Erschreckende Kombination aus Geheimhaltung und Macht“

24 Nov

Hotel Bilderberg in Osterbeek, Niederlande

(Quelle: privat)

„Falls es sich bei der Bilderberg-Gruppe um keine Verschwörung handelt, imitiert sie eine solche durch ihr Verhalten doch bemerkenswert gut“, schrieb ein britischer Kolumnist einst. Licht ins Dunkel des nun wieder tagenden Elitenzirkels bringen wollte der Journalist Charlie Skelton – und erlebte – wie er im heute.de-Interview betont – „die schlimmste Woche meines Lebens“.

heute.de: Sie verfolgen die Bilderberg-Konferenzen bereits seit einigen Jahren genauer. Was hat Ihr Interesse geweckt?

Charlie Skelton: Noch 2009 erwähnten große Medien die Konferenz kaum. Als Journalist fand ich es seltsam, dass über ein dreitägiges Event mit Ministern, Vorstandsvorsitzenden von Konzernen und Banken sowie den Chefs von Weltbank, Internationalem Währungsfonds und Welthandelsorganisation nicht berichtet wurde. Dann kam mir die Idee: Vielleicht könnte ich selbst hingehen, schauen was passiert und darüber schreiben? Schauen, ob Bilderberg wirklich existiert? Ich fand 2009 einen einzigen Hinweis in einem einzigen Internetforum, der den Ort nannte: Vouliagmeni bei Athen. Ich buchte einen Flug, fuhr nach Vouliagmeni – und verbrachte die schlimmste Woche meines Lebens: Ich wurde schikaniert, festgenommen, von Zivilpolizisten verfolgt. Seither hat sich viel getan, die Medien nehmen Bilderberg jetzt ernst.

heute.de: Dieses Jahr sind Sie daran beteiligt, ein unabhängiges Pressezentrum am Konferenzort zu organisieren – warum?

Wenn du weiterlesen möchtest , folge dem Link :
Übertragen von derselben Quelle ; siehe Link .

Icahn wettet auf Crash Warnung an Kleinanleger: Investor sieht eine Fata Morgana an den Börsen

20 Nov
BÖRSEN
Hier denkt keiner mehr: Der neue Handelsraum an der NYSE. (Foto: dpa)Hier denkt keiner mehr: Der neue Handelsraum an der NYSE. (Foto: dpa)
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