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Europäische Juden bejubeln Merkels Wiederwahl

15 Okt

Helen Chernikoff: Angela Kazmierczaks Wahlsieg

Europäische Juden bejubeln Merkels Wiederwahl, laden sie zu einem Besuch ein

24. September 2013 — Nach Angela Merkels Wiederwahl für eine dritte Amtszeit hat der »Vorstand der Vertreter der Britischen Juden« (»Board of Deputies of British Jews«) sie zu einem Besuch eingeladen, um eine besondere Auszeichnung zu erhalten, laut JEWISH CHRONICLE das erste Mal, daß er eine solche Einladung an irgendeinen deutschen Kanzler ausgesprochen hat.

European Jews Hail Merkel's Re-election, Invite Her To VisitDer »Vorstand«, das wichtigste Gremium der britischen Juden, erweiterte seine Einladung unter allgemeinem Lob von Merkel durch europäische jüdische Führer, darunter die »Konferenz Europäischer Rabbiner« (»Conference of European Rabbis«) und der »Europäisch-Jüdische Kongress« (»European Jewish Congress«), berichtete der CHRONICLE.

Der »Europäisch-Jüdische Kongress« (Anm.: treffender wäre wohl der »Jüdische Europakongress«), von dem der »Britische Vorstand« ein Bestandteil ist, hatte die Idee der Auszeichnung, weil er empfand, Merkel habe laut dem CHRONICLE »einen wichtigen Beitrag für das Wohlergehen des deutschen Judentums geleistet«, insbesondere ihre Führung während einer Zeit, als das Land ein Gesetz zum Schutz der religiösen Beschneidung verabschiedete.

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Vorstand der Vertreter der Britischen Juden begrüßt Angela Merkel

24. September 2013 — Angela Merkels historischer dritter Wahlsieg wurde diese Woche von den europäischen jüdischen Führern herzlich begrüßt — und der »Vorstand der Vertreter« (»Board of Deputies«) wird ihre Unterstützung von Deutschlands jüdischer Gemeinde auszeichnen.

Board welcomes Angela MerkelDie Führer des »Vorstands« hoffen, daß sie die besondere Auszeichnung persönlich in Empfang nehmen wird und sprachen an sie eine Einladung aus, sie als erste deutsche Kanzlerin zu besuchen. (Anm.: Gemeint ist nicht die gender-feministische Errungenschaft zur Rettung der Welt, Kanzleresse oder Regierungscheföse, sondern Kanzler, chancellor.)

Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der »Konferenz Europäischer Rabbiner« (»Conference of European Rabbis«), begrüßte ihren Erfolg bei den Wahlen am Sonntag als eine »gute Sache für Deutschland, für Europa und für Israel und das jüdische Volk. Unter den Staats- und Regierungschefs Europas ist sie die Beste.«

Der »Vorstand« hofft, ihr die Auszeichnung auf seinem jährlichen Dinner im November zu präsentieren, wo Großbritanniens ranghöchste Politikerin (most senior female politician), Innenministerin Teresa May, als Gastrednerin bestätigt wurde.

Er weiß aber nicht, ob Angela Merkel in der Lage sein wird, die Einladung anzunehmen, bis sie die Verhandlungen zur Bildung ihrer Regierungskoalition abgeschlossen hat.

Laurence Brass, Schatzmeister des »Vorstands« sagte, daß die Idee der Ehrung vom »Europäisch-Jüdischen Kongress« (»European Jewish Congress« kam, von dem der »Vorstand« ein Bestandteil ist. »Sie empfinden, daß sie einen wichtigen Beitrag zum Wohlergehen des deutschen Judentums geleistet hat.«

Moshe Kantor, Präsident des »Europäisch-Jüdischen Kongresses«, sagte: »Als europäische Juden haben wir eine langjährige enge Beziehung mit Kanzlerin Merkel.«

Er fügte hinzu, der »Kongress« sei »sehr zufrieden« mit der Rolle von Bundeskanzlerin Merkel und ihrer Regierung »bei der jüngsten Bedrohung der Beschneidung in Deutschland. Außerdem möchte ich unsere Wertschätzung für die Kommentare der Kanzlerin vor den Wahlen über die Bedeutung der Sicherheit Israels zum Ausdruck bringen.«

Deutschland hat letztes Jahr ein Gesetz zum Schutz der religiösen Beschneidung verabschiedet, nachdem ein Gericht zu erkennen gab, daß es zu strafrechtlichen Ermittlungen führen könnte.

Angela Merkel wurde im letzten Monat die erste deutsche Bundeskanzlerin, die auf dem Gelände des KZ Dachau bei München die Gedenkstätte betrat.

Im Frühjahr wurde sie von der »Konferenz Europäischer Rabbiner« mit dem »Lord Jakobowiz Preis für das europäische Judentum« (»Lord Jakobovits Prize for European Jewry«) ausgezeichnet, auch in Anerkennung ihrer Unterstützung für das deutsche Judentum und ihre Opposition gegen Antisemitismus.

Übertragen von Quelle : http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/10/14/europaische-juden-bejubeln-merkels-wiederwahl/

Die europäische Diktatur der Toleranz – Da bleibt einem die Spucke weg

30 Sep

“Ein bislang unbeachtetes Europäisches Rahmenstatur zur Förderung der Toleranz sieht in Sektion 2e vor, dass die EU “konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und “Anti-Feminismus” zu “eliminieren”.”

und Weiter:
“So ist in Sektion 1b beispielsweise davon die Rede, dass es zukünftig schon als “Verleumdung” gewertet werden soll, wenn sich jemand über eine der aufgeführten Gruppen lustig macht. Und in Anmerkung 3 zu Sektion 3 betont man, dass dieser Toleranzzwang nicht nur für den Umgang von Regierungen mit Bürgern, sondern auch für den Kontakt aller Individuen untereinander gelten müsse. Sektion 6c verlangt, dass neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen. Sektion 7 fordert, dass Verstöße nicht als einfache, sondern – strafverschärfend – als “qualifizierte” Straftaten gelten sollen (wie beispielsweise gefährliche Körperverletzung). Jugendlichen Täter sollen in speziellen Programmen zu einer “Kultur der Toleranz” umerzogen werden. Sektion 8 regelt, dass die Vorgaben bereits in den Grundschulen Teil des Unterrichts werden und Sektion 9 schreibt den Radio- und Fernsehsendern Mindestprogrammanteile vor, in denen sie das “Klima der Toleranz” verbreiten sollen.”……

Übertragen con Quelle :  http://terragermania.com/2013/09/30/die-europaische-diktatur-der-toleranz-da-bleibt-einem-die-spucke-weg/

weitere Quellen : http://www.heise.de/tp/blogs/8/155010

Auftraggeber für diesen Blödsinn , ist dieser hier :

http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Tolerance_and_Reconciliation

Und hier die Namen der Faschisten, die es in Auftrag gaben:

Aleksander Kwaśniewski (Chairman of the Council; former President of Poland)
Viatcheslav Moshe Kantor (Co-Chairman of the Council; President of the European Jewish Congress)

José María Aznar, former Prime Minister of Spain;
Erhard Busek, former Vice-Chancellor of the Republic of Austria;
George Vassiliou, former President of the Republic of Cyprus;
Vaira Vīķe-Freiberga, former President of the Republic of Latvia;
Rita Süssmuth, former Speaker of the German Bundestag;
Igor Ivanov, former Foreign Minister and Secretary of the Security Council of the Russian Federation, Professor of MGIMO-University;
Milan Kučan, former President of Slovenia;
Alfred Moisiu, former President of Albania;
Göran Persson, former Prime Minister of Sweden;
Vilma Trajkovska, President of the Boris Trajkovski International Foundation;
Talât Sait Halman, former Turkish Minister of Culture and Professor of Bilkent University.

Die Schreibtischtäter, die es verfassten:

Prof. Yoram Dinstein (Professor Emeritus of International Law and Human Rights, Tel Aviv University, Israel)
Dr. Ugo Genesio (retired Judge, the Italian Supreme Court)
Prof. Rein Mullerson (Rector, University Nord, Talinn, Estonia)
Prof. Daniel Thürer (Professor Emeritus of International and European Law, University of Zurich, Switzerland)
Prof. Rȕdiger Wolfrum (Director, Max Planck Institute for Comparative Public law and International Law, Heidelberg, Germany)

Quelle  http://en.wikipedia.org/wiki/Model_National_Statute_for_the_Promotion_of_Tolerance

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Als Mensch darfst du keine Meinung und keinen eigenen Willen haben . Hast du es doch ,wird für dich eine anstrengende Zeit anbrechen ….

In diesem Sinne …

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