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Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26 Nov

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Rothschild verschlingt die Welt I: Europäische AIPAC-Parallele (ECTR) der zionistischen/pharisäischen Elite dabei, Macht im EU-Parlament zu ergreifen: Gesinnungs-Verbrechen

26/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Seit langem fragt man sich, ob die EU, die durch die zionistisch/pharisäische Council on Foreign Relations ins Leben gerufen und viele Jahre lang von diesem CFR finanziert wurde, auch genau wie die USA durch zionistisch/pharisäische Organisationen, die mit Rothschilds Geld bestechen und mit peinlichen Enthüllungen drohen, regiert wird.  Die multikulturellen anti-nationalen Massnahmen der fast religiösen ECRI des Europarates deuten darauf hin.

Nun besteht kein Zweifel mehr. Der  “Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR)” ist eine pharisäisch/zionistische gestiftete und geleitete Organisation, dieNWO-Politiker und Juristen  in ihren Stall gezogen hat. Nun hat er sein hausgemachtes  „Europäischer National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz“ dem EU-Parlamentspräsidenten vorgelegt. Nach Anhörung und Behandlung dort legt der ECTR nun frech  das Statut als Gesetzentwurf dem Europaparlament vor. Also: Pharisäer/Zionisten und ihre NWO-Handlanger schreiben EU-Gesetz! (Was ihre Konzerne schon lange tun).

Der Begriff “Toleranz  versteht sich  im Großen und Ganzen als “Respekt und Akzeptanz des Ausdrucks, der Erhaltung und Entwicklung der eigenständigen Identität einer Gruppe.“ Also keine Kritik an der Islamisierung Europas! Keine Souveränität – die wird endgültig den Pharisäern überlassen.  Die Schweden verstehen schon seit langem, dass die schwedische Flagge ein Greuel sei, indem ihr Kreuz Muslime – und vor allen Dingen Pharisäer-Politiker – kränken mag.

Dieser Gesetzentwurf entmündigt die EU-Bevölkerungen, definiert was nach Meinung der Pharisäer Intoleranz ist und erweitert die Diskriminations-Kriterien drastisch. Dazu kommen strenge Strafmassnahmen für diejenigen, die die diese von den Pharisäern festgelegten Diskriminations-Regelungen übertreten. Er verlegt Verletzungen ihrer Regelungen vom Zivil- ins Kriminalgesetz, was  besonders auch von der deutschen Regierung unterstützt wird. Der Entwurf wird Gedankenverbrechen der Einheimischen – d.h. Leute, die die Pharisäer verdächtigen, Kriminelles zu erwägen –  eher als begangene Verbrechen der Zuwanderer ahnden.
Daher ist auch die Überwachung der Bevölkerung  – und ganz besonders im Internet – drakonisch zu verstärken.

Hier einige der im Gesetzentwurf vorgesehenen Massnahmen – mit massiver Gehirnwäsche:
Er fordert die Einrichtung einer “Nationalen Toleranz-Überwachungs-Kommission” – mit der Befugnis, strafrechtliche Sanktionen zu verhängen.”
Jugendliche, die der Begehung von Intoleranz-Straftaten für schuldig befunden worden sind, müssen sich einem Reha- Programm unterziehen, entwickelt, um in sie eine Kultur der Toleranz einzugeben.
“Opfer von Intoleranz-Straftaten haben eine Klagebefugnis dazu, ein Verfahren gegen die Täter einzuleiten sowie ein Recht auf Wiedergutmachung.” Und zwar mit “Kostenloser Rechtsberatungs-Hilfe.”
“Die Regierung trägt dafür Sorge, dass (a ) Schulen von der primären Ebene nach oben Kurse einführen, die Schüler ermutigen, Vielfalt zu akzeptieren und ein Klima der Toleranz in Bezug auf die Qualitäten und Kulturen der anderen zu fördern.” Eine Erläuterung fügt hinzu: “Es ist sehr wichtig, solche Kurse so früh wie möglich in die Wege zu leiten und Universitäten einzubinden.”
“Die Regierung hat,  den öffentlich-rechtlichen Sender-Stationen (Fernsehen und Rundfunk) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihres Programms zur Förderung eines Klimas der Toleranz aufzuerlegen.” Des Weiteren ermutigt man private Massenmedien dazu, ein Klima der Toleranz zu fördern.”
Die Regierung hat, alle Massenmedien (öffentliche wie private) zu ermutigen, einen ethischen Verhaltenskodex anzunehmen, der die Verbreitung von Intoleranz verhindert und von einer Massenmedien-Beschwerdekommission beaufsichtigt wird.”

*

“Es gibt keine Notwendigkeit, Intoleranten (Nicht-Zuwanderern) gegenüber tolerant zu sein”.
(Europäisches National-Statut-Rahmen für die Förderung der Toleranz, Artikel 4).
“Die supranationale Überwachung, die es bedeuten würde, wäre sicherlich ein schwarzer Tag für die europäische Demokratie.”  (European Dignity Watch).

Wenn du weiterlesen möchtest , findest du den Beitrag unter folgenden Link :

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/26/rothschild-verschlingt-die-welt-i-europaische-aipac-parallele-ectr-der-zionistischenpharisaischen-elite-dabei-macht-im-eu-parlament-zu-ergreifen-gesinnungs-verbrechen/

Übertragen von derselben Quelle : siehe Link

DIE RACHE DER SIEGER – HOHN FÜR DIE OPFER – zur Erinnerung

2 Nov

Titelbild

DIE RACHE DER SIEGER

HOHN FÜR DIE OPFER

Von Meyer, Fritjof

Eine Minderheit der Jugoslawiendeutschen blieb im Lande, als die Wehrmacht Ende 1944 vom Balkan flüchtete: Fast 10 000 wurden ermordet, beinahe fünfmal so viele starben in Lagern, die übrigen wurden vertrieben.

Wenn Deutschland Hunderttausende Juden verjagen kann und Russland Millionen Menschen von einem Ende des Kontinents zum anderen transportiert, dann werden ein paar hunderttausend Albaner keinen Weltkrieg provozieren. So berief sich 1937 in einem offiziellen Memorandum der Belgrader Minister Vaso Cubrilovic auf kompetente Vorbilder.

Er vermochte die Risiken einzuschätzen, hatte er sich doch 1914 an der Verschwörung zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand beteiligt, das vor 88 Jahren das Signal zum Ersten Weltkrieg gab.

Das ethnische Reinigungsgebot serbischer Chauvinisten galt aber auch einer deutschen Minderheit, deren Vorfahren der Wiener Hof nach dem Rückzug der Türken vor 300 Jahren nördlich von Belgrad angesiedelt hatte – die „Donauschwaben“. Emsig verwandelten sie die Steppe in „Batschka“ und „Banat“ in eine Kornkammer, die heutige Vojvodina.

Der Serbe Nikola Pasic, Architekt jenes 1918 gebildeten Vielvölkerstaates, der sich ab 1929 Jugoslawien nannte, hielt es für einen Fehler, damals die Deutschen nicht gleich vertrieben zu haben. Serbische Abgeordnete empfahlen in den zwanziger Jahren, sie nach Mazedonien umzusiedeln, und bald darauf veröffentlichte der Nationalist Vladan Jojkic ein Buch über eine generelle „Depopulation der Nichtslawen“.

Doch erst die Besetzung durch Hitlers Wehrmacht beflügelte nationale Tschetniks ebenso wie Titos kommunistische Partisanen, sich der mehr als einer halben Million deutschstämmigen Mitbürger zu entledigen, zumal viele „Volksdeutsche“ in die SS-Division „Prinz Eugen“ eingetreten waren.

Das reichte der Tito-Regierung, um ihren Deutschen am 21. November 1944 die Bürgerrechte abzuerkennen und sie zu „Volksfeinden“ zu erklären. Angehörige der deutschen Volksgruppe, die mit Deutschland kollaboriert hatten, erwartete die Todesstrafe.

Als Hitlers Soldaten 1944 vom Balkan flüchteten, schloss sich ihnen die Mehrheit der Jugoslawen deutscher Nationalität an, doch ungefähr 200 000 blieben im Lande. Sie erlebten eine willkürliche Verfolgung durch die Sieger – denn in Serbien sollten nur noch Serben leben.

Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Minderheit begann gleich nach Titos Freibrief. Geschockt von den ans Licht gekommenen deutschen Kriegsverbrechen, schaute die Welt weg. Damals, urteilte im Londoner „Observer“ später der NS-Verfolgte und ehemalige Leiter der britischen Sektion von Amnesty International, Paul Oestreicher, waren nur „wenige bereit, die Allgemeingültigkeit der Menschenrechte zu verteidigen“.

In Hodschag (Vojvodina) zwang am 23. November 1944 die Krajiska-Partisanenbrigade 181 Männer und 2 Frauen dazu, sich auszuziehen, und führte sie zu einer Grube an der Straße nach Karavukova. Dort wurden sie erschossen. Einer entkam, drei immerhin – den Gastwirt Franz Kraus, den Kaufmann Ladislaus Kollmann und Hans Petko – konnte der serbische Gemeinderat retten.

Zwei Tage später folterte und tötete in Filipova dieselbe Brigade 212 Männer, wobei viele Schützen nicht mitmachen wollten. In Elemir verhinderte ein serbischer Priester die Exekution von 70 Deutschen, und ein russischer Offizier wendete ein Massaker in Setschan ab. Mehrfach griff der neu gebildete serbische Gemeindevorstand ein, so in Parabutsch, wo der Vorsteher deshalb verhaftet wurde.

Das blieben Ausnahmen. Niemand hielt die Marodeure davon ab, in Ruma auf ihren liegenden Opfern herumzutanzen – wie 1999 auch bei Kosovaren in Pec -, ehe sie in der Ziegelei die Gequälten ermordeten. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser geplündert. In Semlin (Zemun) bei Belgrad, wo die Wehrmacht 6280 Juden in Gaswagen ermordet hatte, wurden nun 241 namentlich bekannte Deutsche im Salzamt exekutiert. Der deutsche Kommunist Alexander Mettler protestierte, konnte aber nur gerade noch die eigene Haut retten.

In Homolitz erschoss die Sremska-Brigade der Partisanen 173 Menschen mit Maschinengewehren. In Kubin starben auf gleiche Weise 108 Menschen; dabei soll es nach Zeugenaussagen zu grausamen Perversionen gekommen sein.

Auf einem Acker bei Brestowatz gruben Titos Freischärler zwölf Männer bis zum Hals in der Erde ein und schlugen ihnen dann die Köpfe wie Kohl ab, eine Tötungsart, von der auch der damalige Partisanenführer Milovan Djilas berichtet hat. In der Milchhalle von Kikinda wurden die Männer erst verprügelt, dann schnitt man ihnen Nase, Zunge, Ohren oder Penis ab und stach ihnen die Augen aus – schließlich lagen 136 Leichen auf dem Hof.

In Pancevo, wo 1941 ein deutscher Offizier seinen Opfern den „Gnadenschuss“ gegeben hatte, starben von der Hand der Partisanen 222 Männer und Frauen, darunter der Abgeordnete Simon Bartmann, Rechtsanwalt Bartosch und der Schüler Franz Mayerhöfer.

Die übrigen mehr als 5000 Deutschen am Ort wurden vertrieben, die 1200 Arbeitsfähigen unter ihnen kamen in das Lager Fischplatz unter der rothaarigen Kommandantin Radojka, in Baracken hinter Stacheldraht mit zwei Klosetts für alle.

Die Vorgänge in Jugoslawien hat die Donauschwäbische Kulturstiftung in München nach Zeugenaussagen penibel dokumentiert, die Namen der meisten Opfer und einiger Täter konnten ermittelt werden. In jenem blutigen Herbst und Winter bis ins Frühjahr 1945 wurden demnach insgesamt 9500 Deutsche umgebracht – mithin wohl ebenso viele Menschen wie 1998/99 im Kosovo.

In acht Transportzügen wurden zudem 8000 Frauen und 4000 Männer in die Sowjetunion deportiert, von ihnen kam jeder Sechste ums Leben. Die übrigen 167 000 Deutschstämmigen, die verschont geblieben waren, wurden in Lagern konzentriert. Bis zum August 1945 waren sämtliche serbischen Ortschaften von Deutschen geräumt, ihre 637 939 Hektar Land fielen vorzugsweise an verdiente Partisanen.

Im Zentrallager von Novi Sad (vormals: Neusatz) lebten 2000 Donaudeutsche auf zweistöckigen Bretterpritschen, strafweise auch in einem engen Bunker, der unter Wasser stand.

Das Zentrallager in Zemun (Semlin) hatte einst die deutsche Luftwaffe gebaut. Durch das Lager Valpovo in Slawonien ritt der zuständige politische Kommissar auf seinem Schimmel, ohne je abzusteigen. Er führte zufällig denselben Nachnamen wie der Befehlshaber der deutschen Vernichtungslager in Polen 1942/43, Sohn eines Kroaten: Odilo Globocnik.

Alte, Kranke, Kinder und Mütter mit Babys steckten in „Lagern mit Sonderstatus“, Massengräber ließ man gleich neben dem Zaun ausheben: An Hunger und Kälte, Schikanen und Fleckfieber starben zwischen November 1944 und März 1948 genau 48 447 Jugoslawiendeutsche, deren Namen fast alle dokumentiert sind.

1948 wurden die Lager aufgelöst. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erreichte ab 1950 die Möglichkeit der Ausreise – zu einem Kopfpreis, je Familie bis zu vier Monatslöhne. Bis 1985 gelang es 87 600 Deutschen, das Land zu verlassen, in das ihre Vorfahren gerufen worden waren. Bei der jugoslawischen Volkszählung 1981 meldeten sich noch 8712 Deutsche.

Die „Säuberung“ von den Schwaben von der Donau, gedeckt vom Schweigen der Großmächte, blieb ungesühnt. Das konnte nur dazu ermuntern, gut 50 Jahre später mit einer anderen Minderheit genauso umzugehen. FRITJOF MEYER

Übertragen von Quelle : http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937248.html

Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag bin ich durch : http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/02/die-rache-der-sieger-hohn-fur-die-opfer-zur-erinnerung/

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