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Gaucho-Tanz einiger Nationalspieler bei der Weltmeister-Feier erntet geteiltes Echo

16 Jul

Veröffentlicht: 15/07/2014 14:38 CEST Aktualisiert: 15/07/2014 16:48 CEST

ARGENT

Unsportliche Häme oder ein netter Gag? Einige Nationalspieler haben sich bei der WM-Siegesfeier in Berlin ein kleines Tänzchen erlaubt und eine kontroverse Diskussion im Netz ausgelöst. Was war passiert?

Auf der Bühne am Brandenburger Tor hatten sich sechs WM-Spieler einen Scherz auf Kosten des Finalgegners Argentinien erlaubt. „So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so“, sangen die Spieler Mirsolav Klose, André Schürrle, Shkodran Mustafi, Mario Götze, Roman Weidenfeller und Toni Kroos. Dabei liefen sie tief gebückt auf die Bühne.

Daraufhin richteten sie sich auf: „So gehen die Deutschen, die Deutschen, die gehen so.“ 
Die Nationalspieler hatten sich von der Euphorie ihrer Fans anstecken lassen.

Übertragen von Quelle und weiterlesen über folgenden Link :

http://www.huffingtonpost.de/2014/07/15/deutsche-spieler-verhoehnen-argentinien_n_5587410.html?utm_hp_ref=mostpopular

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Was ist so schlimm daran,das unsere Jungs ihren Stolz über ihren Sieg zum Ausdruck bringen?Ach ja ich habe vergessen,das wir Deutschen nicht stolz auf unsere Nation sein dürfen!!!Denn wenn dies passiert,kommt natürlich gleich die Keule.Hört auf zu diskutieren und geniest die Zeit.

In diesem Sinne ….

„Geizkrägen und Unterdrücker“: Deutschland-Hasser Asselborn legt los

18 Dez

Die Deutschen sind in der EU unbeliebt

Mittwoch, 18.12.2013, 08:40 · von FOCUS-Redakteur 

Euro-Krise, Luxemburg, Jean Asselborn

afp Luxemburgs Außenminister Asselborn erlaubt sich ein Späßchen mit der Kamera eines Fotografen. Nicht so lustig findet er das Auftreten von Merkel und Sarkozy in der EU.

Für den Luxemburger Außenminister Jean Asselborn sind die Deutschen „Exportschmarotzer, Egoisten, Geizkrägen und Unterdrücker“. Er bezeichnet Deutschland als ein „Land mit der Peitsche“, das Europa seinen Willen aufzwinge. Es ist nicht seine erste Entgleisung gegen die Deutschen. Was treibt den Luxemburger?

Er hat es wieder getan. Jean Asselborn, Außenminister der ehemaligen Steuerhinterziehungszentrale Luxemburg, wütet gegen unser Land: Für ihn sind wir Deutschen Exportschmarotzer, Egoisten, Geizkrägen und Unterdrücker. Asselborn drückt sich zwar anders aus – meint es aber genauso.

In einem Gastkommentar für das „Handelsblatt“ fordert er, dass Deutschland viel mehr für die europäische Gemeinschaft bezahlen müsse: „Deutschland sollte auch imstande sein zu geben, damit Euro und Europa eine Zukunft haben.“ Bisher sei unser Land „zu sehr auf sich selbst bezogen“ gewesen. Asselborn, Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei Luxemburgs: „Der deutsche Steuerzahler und seine Interessen wurden mit mechanischer Hartnäckigkeit verteidigt.“

Deutschland – das „Land mit der Peitsche“?

Er wünsche sich von Deutschland die „Entwicklung einer neuen Dimension von Solidarität“, statt wie bisher „das Land mit der Peitsche“ zu sein. Zwar seien tatsächlich „in einzelnen Euro-Ländern Fehler gemacht“ worden. Doch wir Deutschen müssten immerwährend dankbar dafür sein, dass es dieses Europa überhaupt gebe: „Das Exportpotenzial Deutschlands und der damit geschaffene Mehrwert sind größtenteils dem Euro zu verdanken.“

Asselborn schreibt so offenkundigen Unsinn, dass man sich die Mühe ersparen kann, ihn zu widerlegen. Stattdessen sei an dieser Stelle einmal daran erinnert, dass der Luxemburger Außenminister Deutschland nicht zum ersten Mal attackiert. Vor einem Jahr klagte er dem „Spiegel“, wie sehr es ihn störe, dass die Bundesregierung den anderen Europäern immer nur predige: „Ihr müsst, ihr müsst, ihr müsst.“ Kein Wunder, so Asselborn, dass sich die europäische Stimmung gegen die Bundesrepublik wende –nach dem Motto: „Ihr Deutschen schaut immer nur auf euer Interesse. Und wir machen angeblich alles falsch, und deswegen müssen wir bluten.“

Deutschland – der Euro-Profiteur?

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur „Reuters“ legte Asselborn wenig später nach. Er warf der Bundesrepublik vor, sogar von der Euro-Krise profitieren zu wollen: „Auf lange Zeit kann es nicht gutgehen, dass Deutschland sich Geld zu 1,5 Prozent leihen kann und andere in der Euro-Zone das Vier- oder Fünffache zahlen müssen. Das muss auch in die Köpfe der Deutschen hinein.“

Und wenn Asselborn gerade einmal keine aktuelle Bösartigkeit gegen unser Land einfällt – eine Attacke funktioniert immer: Die Erinnerung an das schlimme Deutschland der Vergangenheit. Im „Morgenmagazin“ der ARD schwadronierte der Außenminister im Jahr 2012 wortwörtlich: „Ich will kein Deutschland haben, als europäischer Bürger, vor dem man Angst hat.“ Und „wenn in Deutschland der Gedanke aufkomme, man sei besser dran ohne Europa“, dann sei das „extrem gefährlich, wenn man in die deutsche Geschichte schaut“.

So weit Jean Asselborn, ein Außenminister und Diplomat. Und ein Mann, der – kein Scherz – für „seine herausragenden Verdienste um die deutsch-luxemburgischen Beziehungen und die enge europapolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Luxemburg“  am 14. Dezember 2010 mit dem „Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ ausgezeichnet wurde.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/die-deutschen-sind-in-der-eu-unbeliebt-geizkraegen-und-unterdruecker-deutschland-hasser-asselborn-legt-wieder-los_id_3489664.html

Der Kult um die legendäre Rätselmaschine

18 Nov

Enigmas spannende Geschichte

Montag, 18.11.2013, 10:14· von FOCUS-Online-Experte  (Kryptologe)

Das Steckerbrett einer Enigma: Um geheime Nachrichten zu übermitteln, brauchten Sender und Empfänger ein baugleiches Enigma-Modell. Sie mussten zudem beide dieselbe Kombination (Schlüssel) einstellen.

Bob Lord, CC BY-SA 3.0  Das Steckerbrett einer Enigma: Um geheime Nachrichten zu übermitteln, brauchten Sender und Empfänger ein baugleiches Enigma-Modell. Sie mussten zudem beide dieselbe Kombination (Schlüssel) einstellen.

Die Enigma, die Verschlüsselungsmaschine der Deutschen aus dem Zweiten Weltkrieg, übt eine große Faszination aus. Das liegt nicht zuletzt an ihrer spektakulären Geschichte.
Haben Sie gerade 100 000 Euro übrig? Falls ja, können Sie sich damit eine originale Enigma kaufen. Die Verschlüsselungsmaschine der Deutschen aus dem Zweiten Weltkrieg ist bei Sammlern und Museen derzeit gefragt wie nie. Selbst für gut gemachte Kopien werden inzwischen fünfstellige Summen verlangt. Wer vor etwa zehn Jahren in ein Enigma-Exemplar „investierte“, kann sich heute über etwa 400 Prozent Wertzuwachs freuen.Ein Grund für den Boom: Die Enigma – der Name ist griechisch und bedeutet „Rätsel“ – gehört zum Spannendsten was die Technikgeschichte zu bieten hat. Die Wurzeln des Geräts liegen im Ersten Weltkrieg, als die drahtlose Kommunikation ihren militärischen Durchbruch schaffte. Verschlüsselung war beim Funken Pflicht, doch die damals verwendeten Papier- und Bleistift-Verfahren versagten auf der ganzen Linie: Sie waren zu kompliziert und zu unsicher. Nach dem Krieg kamen daher Maschinen auf, die das Verschlüsseln übernahmen – einfach zu bedienen und deutlich sicherer als alles bis dahin Bekannte.

Die Enigma, erfunden von Arthur Scherbius, war eine von vielen derartigen Geräten, die Anfang der Zwanzigerjahre um die Gunst der Kunden buhlten. Sie sah aus wie eine Schreibmaschine. Die Verschlüsselungslogik war von einer Kombination (Schlüssel) abhängig, die der Bediener ähnlich wie an einem Kombinationsschloss einstellte. Der Empfänger einer verschlüsselten Nachricht benötigte zum Entschlüsseln eine baugleiche Maschine und die richtige Kombination.

Deutsche, Polen, Briten: Wettstreit um Enigma-Codes

Erst nach Scherbius Tod im Jahr 1929 fand die Enigma ihren ersten Großkunden: das deutsche Militär. Doch bereits 1932 konnten polnische Mathematiker die scheinbar so sicheren Enigma-Verschlüsselungen knacken. Als der Zweite Weltkrieg bevorstand und die Deutschen die Enigma immer intensiver nutzten, weihten die Polen die Briten ein. Diese wussten die Informationen zu nutzen. In Bletchley Park vor den Toren Londons stampften sie eine riesige Fabrik aus dem Boden, in der während des Kriegs bis zu 9 000 Mitarbeiter Enigma- und andere Codes knackten. Mit speziellen Dechiffrier-Maschinen (so genannten Turing-Bomben) gelang es den Briten, einen Großteil des deutschen Enigma-Funkverkehrs zu dechiffrieren.

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NSADie Enigma kam im Zweiten Weltkrieg zehntausendfach zum Einsatz. Die Briten konnten eine Enigma-Verschlüsselung oft in weniger als einer Stunde knacken.
Die Auswirkungen auf den Zweiten Weltkrieg waren enorm. Unter anderem lasen die Briten den deutschen U-Boot-Funkverkehr im Nordatlantik mit und konnten so überlebenswichtige Versorgungskonvois an den feindlichen Untersee-Booten vorbeilotsen. Die Deutschen bemerkten nichts von Bletchley Park und gingen den Alliierten immer wieder in die Falle. Der Zweite Weltkrieg hätte vermutlich ein bis zwei Jahre länger gedauert, wenn die Briten die Enigma nicht entschlüsselt hätten.

Enigma-Faszination: Sammler und Freizeit-Code-Knacker

Erst in den siebziger Jahren wurde öffentlich bekannt, welche Dramen sich im Krieg um die Enigma abgespielt hatten. Seitdem ist das Interesse an dieser Maschine ständig angestiegen. Sammler zahlen hohe Preise, obwohl das Angebot noch nicht einmal klein ist – Schätzungen gehen von weltweit etwa 1 000 Enigma-Exemplaren aus, die heute noch existieren. Ingenieure wie der Stuttgarter Klaus Kopacz stellen originalgetreue Nachbauten her, in denen Jahre lange Arbeit steckt. Computer-Experten, wie der Belgier Dirk Rijmenants, programmieren Enigma-Simulatoren, die mit dem Original kompatibel sind.

Andere, wie der Norweger Frode Weierud oder Michael Hörenberg aus dem bayerischen Ort Singen knacken Original-Funksprüche mit speziellen Computer-Programmen. Der ehemalige Lehrer Heinz Ulbricht schrieb eine Doktorarbeit über die genaue Funktionsweise unterschiedlicher Enigma-Varianten – als Achtzigjähriger. Sogar Hollywood hat die Enigma schon entdeckt: Der Film „Enigma“ mit Kate Winslet wurde ein Welterfolg. Zu Recht: Der Film ist nicht nur spannend, sondern bietet auch einen weitgehend authentischen Einblick in die Arbeit in Bletchley Park.

Klaus Schmeh zählt zu den weltweit führenden Experten für historische Verschlüsselungstechnik. Er betreibt den Blog „Klausis Krypto Kolumne“ und ist ein gefragter Redner. Seine Bücher „Nicht zu knacken“ (über die zehn größten ungelösten Verschlüsselungsrätsel) und „Versteckte Botschaften – Die faszinierende Geschichte der Steganografie“ sind Standardwerke. Für FOCUS Online schreibt er über sein Lieblingsthema.

Warum sich die Deutschen selbst nicht mögen

15 Nov

Kölner Psychologen haben das Nationalgefühl der Deutschen untersucht. Ein Ergebnis: Unsere Nachbarn mögen uns lieber als wir uns selbst, denn wir sind höchst selbstkritisch. Von Maria Braun

Frauen Fussball WM 2011 in Deutschland

Frauenfußball-WM 2011: Deutsch sein kann doch so schön sein

Im Revier ist man stolz auf seine Heimat. Jeder zweite Bürger gibt an, sich stark mit dem Ruhrgebiet verbunden zu fühlen. Auch in Köln ist man gerne Lokalpatriot. Bei jedem Heimspiel im Müngersdorfer Stadionempfängt der Stadionsprecher alle Kölner und ihre Gäste mit dem Satz: „Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands“.

Doch mit dem Deutschsein tut man sich hierzulande schwer. „Im Vergleich mit anderen Ländern ist die nationale Identität in Deutschland am schwächsten. Das hat nicht nur unsere Studie gezeigt, auch bei anderen Untersuchungen ist Deutschland immer das Schlusslicht“, sagt Ulrich Schmidt-Denter, Professor für Psychologie an der Universität zu Köln.

Er hat das Deutschsein genau untersucht und wollte nicht nur herausfinden, wie wir uns selbst sehen, sondern auch, wie unsere Nachbarländer Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, die Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande über uns denken.

Zehn Jahre Forschung

Insgesamt 6122 Jugendliche und ihre Eltern wurden von Schmidt-Denter und seinem Team befragt. Und das nahm viel Zeit in Anspruch. Zehn Jahre dauerte es, all die Menschen zu interviewen, ihre Antworten auszuwerten und eine Analyse zu schreiben. Doch jetzt liegen die Ergebnisse vor.

Die Deutschen sind fremdenfreundlich und sehr selbstkritisch. In keinem anderen Land finden fremdenfreundliche Statements so viel Zustimmung wie in Deutschland. Europaweit belegt das Land einen unangefochtenen Spitzenplatz. Gleichzeitig mögen sich die Deutschen nicht besonders gerne. Im Falle einer Wiedergeburt würden sie gerne als Spanier, Brite oder Amerikaner auf die Erde kommen.

Ein 18-jähriger Deutscher sagte zum Beispiel: „Ich glaube, ich wäre gerne Brite. Mich fasziniert das Nationalgefühl, was die Briten haben, ich find das oft ulkig, aber auch echt interessant.“

Während unsere Nachbarn in den Fragebögen ganz selbstbewusst ankreuzten „Ich finde mein eigenes Land sehr sympathisch“, wie es die Schweizer, Franzosen und Polen taten, so stimmten viele Deutsche der Aussage zu „Ausländer haben viele positive Eigenschaften, die uns Deutschen fehlen“.

 

Positiver Effekt der Fußball-WM 2006

Doch diese etwas traurige Haltung der Deutschen sich selbst gegenüber war in den zehn Jahren der Untersuchung nicht beständig. Denn als glücklicher Zufall fiel die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in den Forschungszeitraum und das globale Sportfest eignete sich für die Psychologen hervorragend als Gegenstand der Untersuchung zur „nationalen Identität“.

Schmidt-Denter und sein Team hatten bereits vor der Weltmeisterschaft einen Großteil der Befragungen in Deutschland und den Nachbarstaaten abgeschlossen und stellten ein Jahr nach dem Fußball-Ereignis einer vergleichbaren Gruppe dieselben Fragen.

Der Effekt der Weltmeisterschaft ließ sich eindeutig feststellen: „Das Großereignis hat Deutsche und Ausländer zusammengeführt“, sagt Schmidt-Denter. „Es hat auf der einen Seite den Nationalstolz der Deutschen gestärkt und zudem ihre Toleranz und Fremdenfreundlichkeit vergrößert. Viele denken ja, dass das eine das andere ausschließt, aber das Gegenteil war hier der Fall.“

Patriotismus tue gut, weil es die eigene Identität stärke und Selbstsicherheit vermittle. So könne man auch Fremden gegenüber offener sein.

Wenn du weiterlesen möchtest,folgen dem Link :

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13813483/Warum-sich-die-Deutschen-selbst-nicht-moegen.html

Übertragen von derselben Quelle ,siehe Link :

Video

“Tötet die Deutschen“ – 7500 Tote seit 1990 – Film

12 Nov

Seit 1990 wurden 7500 deutsche durch Gewalt von Ausländern ermordet!

Gegen die 7500 sind die 48 – 180 durch Rechte Gewalt ermordeten Menschen eine verhältnismäßig kleine Gruppe.
Die Deutschen Opfer werden verschwiegen und die Opfer Rechter Gewalt Propagandistische ausgeschlachtet.

Hinzu kommen die unzähligen Deutschen die Tag für Tag auf Schulen oder in Ghettos gequält werden.
Auch die Islamisierung Europas wird immer mehr zu einem Faktor der Gefahr.
Menschen werden verfolgt oder geschlagen weil sie nicht an Gott glauben oder an den Falschen mitten in Europa !

Übertragen von Quelle : http://www.youtube.com/watch?v=ghxYr-EcLes

Wie der IWF seit seiner Gründung Deutschland zu einem ärmlichen Agrarstaat machen will

8 Nov

Foto: Christine Lagarde, Tanning Mom und Vorsitzende des IWF

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Der Gründer des Internationalen Währungsfonds wollte Deutschland einst in einen ärmlichen Agrarstaat verwandeln. Jetzt hat der IWF die Chance, diese Idee zu verwirklichen. Versteckt auf Seite 49 des neuen Schuldenreports liest man den Vorschlag, die deutschen Sparer zunächst mit 10% pauschal zu bestehlen.

Die Rechnung lautet wie folgt:

  • Die Deutschen haben 5 Billionen € Geldvermögen und nochmal soviel Sachvermögen = 10 Billionen €. Das Geldvermögen ist aber nur Illusion, Papier und Zahlen in Computern. Das Sachvermögen kann auch pauschal mit Zwangshypotheken belastet werden. Da zahlen sie schnell mehr pro Monat als sie früher ihren Kredit an die Bank gezahlt haben. Können sie das nicht zahlen, müssen sie verkaufen. Am besten noch an jemanden von den 15 Millionen Menschen “mit Migrationshindergrund”. Richtig gehören tut ihnen in diesem Land NICHTS.
  • Die Staaten der EU haben mindestens 9 Billionen Schulden und schielen auf Deutschland als Zahlmeister. Realistischer sind 20 Billionen Schulden. Man kann auch gleich irgendeine Fantasiezahl erfinden wegen der Derivatenblase, der Kreditkartenblase, und so weiter und so fort. In Deutschland fehlen nochmal zwei Billionen für Beamtenpensionen etc., aufgelaufene Target-Salden machen nochmal ein paar Hundert Milliarden aus. Geld her oder ich schieße!
  • Privatbanken sitzen auf rund 1 Billion fauler Kredite die nichts mehr Wert sind. Man weiß eh nicht mehr wo Goldman Sachs aufhört und die Politik beginnt.
  • Laut der Demographieentwicklung sind der Geburtenrückgang und die Überalterung in Deutschland nicht mehr aufzuhalten. Kein Insider geht davon aus, dass wir mit irgendeinem tollen Establishment-”Plan” jemals wieder auf einen gründen Zweig kommen. Man wird uns solange ausquetschen bis wir nicht mehr können und uns dafür hassen, dass wir nicht noch mehr geben können.

Man wendet auf Deutschland ähnliche Pläne an, mit denen schon viele andere Nationen in Armut und Abhängigkeit getrieben wurden. Einrichtungen wie der IWF analysieren schuldengebeutelte Länder und gewähren dann zusammen mit Privatbanken und der EZB weitere Kredite oder Kreditstreckungen im Gegenzug für die vertragliche Zustimmung zu sog. “Hilfsstrategien”. In der Vergangenheit bekamen Staatschefs laut dem ehemaligen Chefökonom der Weltbank Joseph Stiglitz 10% Schmiergeld auf anonyme schweizer Bankkonten, wenn sie Staatseigentum mit einem Milliardenrabatt an die gewünschten Firmen und Banken veräußerten.

Im nächsten Schritt fließt durch Spekulationsblasen massiv Kapital aus dem Land und die Verbraucherpreise steigen drastisch an. Strömen die wütenden Menschen dann “auf die Straße”, marodieren und fordern Sozialismus, werden die letzten halbwegs vernünftigen Investoren verschreckt und fliehen zusammen mit Unternehmern und Sparern woandershin. Währenddessen sichern sich Insider zu Billigst-Ausverkaufspreisen die wichtigsten Ressourcen und Industrien. Haben dann erst einmal Polizei und Militär wieder für “Ordnung” gesorgt, dürfen die Menschen in dieser neuen Ordnung vegetieren.

Der IWF-Gründer, Deutschenhasser und Kommunistenagent

Harry Dexter White genoß Ausbildungen an Amerikas Eliteuniversitäten Columbia, Stanford und Harvard und es überraschte niemanden, dass er eine Posten im Finanzministerium angeboten bekam. Während dem Zweiten Weltkrieg war er der maßgebliche Architekt hinter dem letztendlich verworfenen Morgenthau-Plan, mit dem Deutschland in einen wehrlosen, ärmlichen Agrarstaat verwandelt werden sollte. Morgenthau veröffentlichte diese Absichten in einem Buch mit dem Titel “Deutschland ist unser Problem”.

White war der ranghöchste amerikanische Vertreter bei der Bretton Woods-Konferenz 1944 und entwickelte später den Internationalen Währungsfonds sowie die Weltbank, Institutionen die Kredite im Gegenzug für Einmischungsrechte an finanzschwache Nationen vergeben, um jene für US-Interessen aufzuweichen. Auch den Direktorposten des IWF hielt er bis zu seinem urplötzlichen Ausscheiden. Das Problem: Er arbeitete für den russischen KGB.

White war zu Beginn der McCarthy-Ära stellvertretender Finanzminister der USA. Als das FBI ihm schon auf den Fersen war, beschützte ihn der sozialistische Präsident Franklin D. Roosevelt. Am 7. November 1945 wurde er von der übergelaufenen Sowjetspionin Elizabeth Bentley als Spion für die Sowjetunion bezeichnet. Am 4. Dezember desselben Jahres erhielt das FBI weitere Daten aus der Befragung von Bentley, die dies bestätigten. Die Ergebnisse des VENONA-Projekts zusammen mit der Arbeit der NSA bestätigten diese Informationen – White war unter den Decknamen „Lawyer“, „Richard“ und „Jurist“ geführt worden.

Als Einflussagent der Sowjetunion verhinderte er einen Kredit über 200 Millionen Dollar an das damals noch nationalistische China 1943. Die Bundesrepublik Deutschland trat dem System fester Wechselkurse 1949 bei; mit Gesetz vom 28. Juli 1952 wurde das Abkommen (gleichzeitig mit dem Abkommen über die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) ratifiziert.

Gefunden und übertragen von Quelle : http://recentr.com/2013/11/wie-der-iwf-seit-seiner-grundung-deutschland-zu-einem-armlichen-agrarstaat-machen-will/

Resignation…weitere Blogs geben auf…

24 Okt

Geschrieben von deutschelobby – 24/10/2013

eine Erklärung der Blog-Betreiber von “Zukunftskinder”:

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Ich mache es kurz: Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, posten wir in letzter Zeit nicht mehr allzu viel. Das hat vielerlei Gründe. Der Hauptgrund ist jedoch die Zeit, die meine Autoren und ich nicht immer haben.

Hinzu kommt, dass man auch nicht immer die Lust hat, zumal sich die Geschichten und Ereignisse, über die wir in den letzten Monaten berichtet haben, auch ständig wiederholen, aber sich trotzdem nichts ändert! Im Gegenteil: Es wird alles immer schlimmer!

Schon oft haben wir angekündigt, dass wir kürzer treten wollen, doch am Ende haben wir trotzdem irgendwie weitergemacht, weil wir dachten, wir wären es unseren Lesern schuldig. Gebracht hat es uns aber letztendlich nichts, außer jede Menge Ärger, dem wir nun aus dem Weg gehen wollen!

Unsere Facebook-Seite hat im Moment über 1700 “Likes”, weswegen wir unsere Tätigkeiten auch dorthin verlagern werden. Wir sind also nicht komplett aus der Welt!

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deutschelobby vermisst “Zukunftskinder”…eine weitere gute Seite des Widerstandes, vorab schon seit mehr als einem Jahr, die führende österreichische Seite “SOS Österreich”…und etliche andere……

Die Begründung, die Resignation, war überall die gleiche. Jede Menge Arbeit, Zeitaufwand und auch Ärger und Risiko begleiten diese aktiven Widerständler….

Sie würden wohl alle sofort weitermachen, wenn sich die feigen oder bereits komplett unfreien “alliiert-gesteuerten System-Züchtlinge”, erheben würden, um letztendlich ihren eigenen Arsch zu retten…hart und deutlich gesagt!

Das Volk könnte alles ändern, das komplette System kippen, wenn es endlich den Weg auf die Strasse findet. Nicht nur brav ein Schildchen hochhalten, sondern den da “Oben” zu verstehen geben, dass es “Wir sind das Volk” absolut ernst meint.

Dieses Ziel verfolgen die Widerstands-Blogs……sie schaffen es, sich gegen Anfeindungen und Lösch-Versuche zu wehren…aber ihre “Anklicker” lesen nur und ignorieren die Aufforderungen, sich der einen oder anderen Veranstaltung, Demonstration, anzuschließen……sie lesen, aber sie sind zu faul, zu feige und zu geizig, sich am Straßenkampf zu beteiligen.

Seht den “Honigmann”…..25 Millionen Klicks….hört sich sehr gut an, oder? Aber es bringt absolut nichts. Die Anklicker halten das Ganze lediglich für einen Spass, eine Unterhaltung, was zum lesen, hören oder schauen, was ja nichts kostet.

25 Millionen……Fazit: Null! Alles nur leere Klicks. Personen, die gar nicht gewillt sind, tatsächlich was zu ändern. Die nur auf andere warten…….sollen sie warten….aber es kommt keiner. Dieser “andere” sind sie selber….doch das ist zu anstrengend….”Mathilde, wann kommt denn die nächste Folge der Verblödungs-Serie…”….nur das interessiert sie wirklich und zwischendurch mal im Internet nachsehen….aber nicht die Artikel lesen, nein! Das wäre zu anstrengend….mal so überfliegen…halt zum Zeitvertreib…bis die “Blöd-Serie” anfängt……

Was sagte ein russischer Journalist, der sich einige Zeit in der BRiD aufhielt? Das Germanium ist tot. Die Deutschen sind leer. Sie verdienen die Bezeichnung “deutsch” nicht mehr….sie sind nur noch leere Hüllen…………..

Der Straßenkampf……Entscheidungen fallen auf der Strasse…und sonst nirgendwo…..wir haben erfahren, dass in kurzer Zeit weitere große Blogs resignieren……

Klasse, macht weiter so…..schöne Reise in den Abgrund….Schlafherde

Übertragen von Quelle : http://deutschelobby.com/2013/10/24/resignation-weitere-blogs-geben-auf/

 
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