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Du bist Deutscher? Schäme Dich und wage es nicht auf Deine Kultur zu pochen!

12 Nov

Publiziert 11. November 2013 | Von ken P. J. Böring

Deutsche Kultur

Das Deutschsein zerbricht wie dieser Mohrenkopf!

Was wurde nicht schon alles abgeschafft was eigentlich typisch Deutsch ist. Zum Teil sogar verboten und unter Strafe gestellt und die Diskussionen reißen nicht ab! Es ist wahrscheinlich wirklich nur noch eine Frage der Zeit, wann auch noch die deutsche Sprache als Amtssprache abgeschafft wird zugunsten einer für alle Immigranten verständlichen Sprache. Es ist ja diskriminierend für jeden Ausländer deutsch zu sprechen.

Wir müssen nur an die Negerküsse oder Mohrenköpfe denken! Im Moment ist ja die Zigeunersoße besonders im Gespräch!

Und endlich hat sich jemand getraut. Nun hat ein Kindergarten den Martinstag umbenannt in „Sonne, Mond und Sterne Fest“. Das wurde ja auch Zeit. Schon letztes Jahr war ich schockiert, als auch einige Migrantenkinder bei mir am Martinsabend…oh, sorry, am „Sonne-Mond und Sterne Fest Abend“ singend bei mir vor der Haustüre standen. Der Blick aus diesen gequälten Kinderaugen lässt mich bis heute nicht schlafen. Als diese armen Geschöpfe gezwungen wurden ein Lied zu singen das nicht zu ihrem Kulturkreis gehört, um dann von mir Süßigkeiten aufgezwungen zu bekommen, die man in ihrem Kulturkreis nicht bekommt, schossen mir die Tränen in die Augen und ich schämte mich bitterlich ein Christ, und noch schlimmer, ein Deutscher zu sein. Niemand kann sich vorstellen wie sehr diese Kinder leiden mussten unter unserem „Martinsfest“. Schokolade, Martinsbrot und Martinsfeuer- wie menschenverachtend ist das denn? Doch nun ist ja endlich Schluss damit. Wir werden endlich politisch korrekt. Aber, da fehlt doch noch einiges, oder? Wie schlecht müssen sich diese Leute fühlen, angesichts unserer Feiertage. Wie unterdrückt und misshandelt sind diese Mitbürger angesichts unserer westlichen Kultur? Somit habe ich hier noch ein paar Vorschläge. Und damit diese auch international verstanden werden am besten in Englisch und politisch korrekt:

• Weihnachten – Give-all-you-can-Day
• Ostern – Egg-searching-and-Rabbit-Day
• Karfreitag – Die-all-you-can-Day
• Erntedankfest – All-you-can-eat-Day
• Sylvester – Fucking-good-Fireworks-Day
• Christi Himmelfahrt – Fly-high-as-you-can-Day
• Fronleichnahm- Day-after-Halloween-Day
• Buß- und Bettag – Think-about-your-political-Correctness-Day
• Nikolaus- Sack-and-Candy-Day
• Pfingsten – Take-a-Joint-and-feel-the-spirit-Day
• Heilige Drei Könige- Persian-Imigration-Day

Doch damit nicht genug, was ist zum Beispiel mit:

• Andreaskreuz?
• Kreuzung?
• Kreuzband?
• Klosterbier?
• Sankt Gallen?
• Sankt Augustin?
• Sankt Johann

Und auch unsere Vornamen müssen umgehend geändert werden. Wie muss sich ein solch armer Mensch fühlen wenn sich ihm jemand vorstellt der z.b.

• Peter
• Paul
• Johannes
• Elisabeth
• Maria
• Georg
• Georg
• Sebastian
• Florian

heißt? Schon mal darüber nachgedacht das wir uns nun endlich integrieren sollten in unsere Immigranten?
Jetzt ist mal Schluss mit diesem westlichen denken! Wir tun ja so als wären wir hier zu Hause.- Nichts für ungut.

Bei aller Diskriminierung, aber wurde je ein Deutscher gefragt ob ihn der Anblick der vielen Ausländer, insbesondere Muslime mit ihren Moscheen, nicht diskriminiert oder belästigt?

Nein der Deutsche muss alles ertragen und hinnehmen und dafür auch noch bezahlen, denn nur die wenigsten Ausländer bringen sich so ein, dass sie auch noch den Staat stützen der sie aufgenommen hat.

Wer also jetzt noch Wert darauf legt, dass die Deutsche Kultur erhalten bleibt, sollte also schnellstens aufwachen und dem Treiben ein Ende setzen, denn wenn das so weiter geht seid ihr schneller verkauft als ihr euch das vorstellen könnt.

Übertragen von Quelle : http://www.aus-wandern.de/weg-mit-der-deutschen-kultur#comment-1234

Was bringt uns Multikulti?

24 Okt

Was bringt uns Multikulti?

Der staatlich verordnete Aufbau des Vielvölkerstaats ist weiterhin in Höchstgeschwindigkeit am Laufen. Das zwanghafte Aneinanderketten auf engstem Raum und die naive Forderung von Toleranz ersticken jede Ausweichmöglichkeit im Keim. Gegensteuern kann nur die Politik, doch diese ist schon vor Jahren gutmenschlich korrekt auf den Multikulti-Kurs eingeschwenkt. Was uns das multikulturelle Utopia bringt, das weiß jeder. Ein heutiger Ausblick.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das Schlachten unter uns geht weiter

Das pfeilschnelle Zunehmen ausländischer Straftaten wird auch weiterhin eisern anhalten. Die Kriminalitätsstatistiken überschlagen sich seit Jahren. Die konservative Wochenzeitung “Junge Freiheit” meldete vor einigen Wochen das Ausmaß durch Migranten getragener Kriminalität.

Wie die Zeitung berichtet, sei laut polizeilichen Studien, die Bundesinnenminister Friedrich (CSU) vor Kurzem vorlegte, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger im Vergleich zum Vorjahr 2011 um 3,7% gestiegen. Die Anzahl passdeutscher Tatverdächtiger soll dagegen um 2,2% gesunken sein.

Der steile Aufwärtstrend geht ungehemmt weiter, je mehr Ausländer in die Bundesrepublik einreisen und je hinternkriecherischer und lascher die Integrationsanforderungen an die Einwanderer selbst werden.

Die Zahl brutaler Angriffe auf Deutsche und nichtmuslimische Migranten haben in den letzten Jahren auch immer mehr Eingang in die öffentliche Wahrnehmung gefunden. Doch trotz oftmals erschreckender Brutalität finden die brutalen Schläger immer häufiger nur zweifelhafte juristische Anbiederung vor. Häufig können sich Täter ins Ausland absetzen und juristische Urteile erschöpfen sich beunruhigenderweise immer mehr in Bewährungsstrafen und Freisprüchen.

Im Falle des in der Nacht zum 14. Oktober 2012 brutal auf dem Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagenen und infolgedessen verstorbenen Jonny K. winken den sechs muslimischen Tätern aufgrund eines Prozessneustarts bereits mangels handfester Beweise Freisprüche oder Bewährungsstrafen für einen feigen Mord als Gruppentat. Mit dem fortwährenden Herauszögern verblasst zudem zunehmend das Erinnerungsvermögen der Zeugen und somit auch Tragweite und Glaubwürdigkeit ihrer Zeugenaussagen.

Vermutlich ist man sogar seitens der deutschenhassenden rot-grünen Lügnermeute an der Verhinderung der Verurteilung der skrupellosen Täter interessiert.

Das gezielte Kopftreten wird immer mehr zum brutalen Volkssport in der Freizeitbeschäftigung der kulturellen Bereicherer und die linken Islamisierungsexperten klatschen im Gerichtssaal, in Anwesenheit des migrantenfreundlichen Scheinprozesses, freudig in die Hände.

Die Verelendung des Lebensraumes verschlimmert sich

Das multikulturelle Toleranz-Dasein häufig osteuropäischer Einwanderer öffnet Tür und Tor für alltägliche Beschaffungskriminalität. Diebeszüge werden immer häufiger Gegenstand notwendiger Nebenverdienste rumänischer Zigeunerbanden, denen das aufrechte Verdienen und Arbeiten weder in den Sinn kommt, noch aufgrund absolut nicht vorhandener Integration realistische Eingliederungschancen zur Verfügung stehen. Schon seit Jahren ist es eine weit verbreitete Masche, die eigenen Kinder zum Stehlen und Betteln zu schicken, da diese von der Hand der Justiz nicht belangt werden können.

Was auf der Straße beginnt, geht in den Wohnvierteln weiter.

Oftmals von Roma vereinnahmte Wohngebiete verarmen zusehends, indem durch unerträglichen Lärm immer mehr Altmieter vertrieben, durch randalenhaftes Wohnverhalten Wohnobjekte schwer beschädigt und durch unterirdischen Sinn für Ordnung ganze Innenhöfe mit Müll und Ungeziefer geflutet werden.

Ganze Gegenden werden für viele Menschen schlicht unbewohnbar und auch potentielle Zuzügler meiden immer mehr, durch asoziale Lebensregeln der Migranten verwahrloste Gegenden in den Ballungsgebieten.

Die kulturelle Lufthoheit verschiebt sich unaufhörlich

In deutschlandweit bekannten Krisengebieten wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln verschwinden deutsche Sprache und deutsche Waren immer mehr. Ganze Straßenzüge sind vollständig in ausländischer Hand, von Deutschen bewohnte und betriebene Wohnhäuser und Geschäfte gibt es kaum mehr. Das allgemeine Mittel zur Verständigung ist immer mehr die türkische Sprache und nachtsüber umgeht man die ausländischen Viertel immer häufiger durch Umwege. Ein Staat, in dem man teilweise lieber bewaffnet unterwegs ist, ist kein gesunder Staat.

Wer weiterlesen möchte,kann dies gerne über folgenden Link tun :

http://michael-mannheimer.info/2013/07/17/was-bringt-uns-multikulti/

Übertragen von derselben Quelle , siehe Link

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