Tag Archives: Datenschutz

Google im Reich des Bösen – Globale Polizei: Google kauft die schnellsten Killer-Katzen der Welt

17 Dez
RÜSTUNGSINDUSTRIE
Wildcat: Wenn es Google gelingt, seine neuen Militärroboter mit den Daten seiner Nutzer zu füttern, dann wird die Suchmaschine zu einem großen Player in der Rüstungsindustrie. (Foto: Boston Dynamics)Wildcat: Wenn es Google gelingt, seine neuen Militärroboter mit den Daten seiner Nutzer zu füttern, dann wird die Suchmaschine zu einem großen Player in der Rüstungsindustrie. (Foto: Boston Dynamics)

Fernseher an, Privatsphäre aus LG: Fernseher spioniert die Kunden aus

22 Nov
DATENSCHUTZ
Die Illusion der Privatsphäre: Auch wenn die Smart Ad-Funktion ausgeschaltet ist, kann das TV-Gerät private Daten senden: (Screenshot: Doctor Beet)Die Illusion der Privatsphäre: Auch wenn die Smart Ad-Funktion ausgeschaltet ist, kann das TV-Gerät private Daten senden: (Screenshot: Doctor Beet)

Kein Datenschutz: EU kapituliert vor Facebook und Google

28 Okt
BÜRGERRECHTE
Trotz Abhörskandal kommt kein neues Datenschutzgesetz zustande. Die Technologie-Lobby hat ganze Arbeit geleistet. (Foto: dpa)Trotz Abhörskandal kommt kein neues Datenschutzgesetz zustande. Die Technologie-Lobby hat ganze Arbeit geleistet. (Foto: dpa)

Banken werfen deutschen Konsumenten Dummheit vor

7 Sep

  |  Veröffentlicht: 22.08.13, 23:24  |  Aktualisiert: 23.08.13, 12:33

Die Deutschen sind klüger als ihre Banken: Sie verstehen die Finanzprodukte nicht – weil die meisten Produkte nichts sind als in Wortgeklingel verpackte heiße Luft. Auch die Briten sagen, dass es sich bei der Finanzindustrie um eine Fantasy-Branche handelt.

Möchten Sie von diesem Herrn ein komplexes Finanzprodukt kaufen? Die Deutschen trauen ihren Bankern jedenfalls nicht über den Weg. (Foto: consilium)

Möchten Sie von diesem Herrn ein komplexes Finanzprodukt kaufen? Die Deutschen trauen ihren Bankern jedenfalls nicht über den Weg. (Foto: consilium)

Die Deutschen liegen im europäischen Vergleich bei der Finanzbildung auf dem letzten Platz. 53 Prozent der Befragten einer Studie der ING-DiBa gaben zu, nicht genug Finanzbildung zu besitzen.Da sind die Banken aber ganz baff.

Denn wer soll ihre komplizierten Produkte kaufen, wenn er sie nicht versteht?„In absoluten Zahlen ausgedrückt outen sich damit 35 Millionen deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten“, zeigt sich die Bank überaus besorgt.

Daher hat die Bank in ihrer Studie nachgelegt und ist wenig überraschend zu dem Ergebnis gelangt, dass die Banken das Übel an der Wurzel bekämpfen müssen: Die große Mehrheit der Befragten fordert nämlich angeblich, dass Finanzbildung in der Schule vermittelt werden sollte (78%). Doch nur 18 Prozent haben diese erhalten. „Damit haben 60 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland, dies entspricht 40 Mio. Menschen, gegen ihren Willen keine Finanzbildung in der Schule bekommen.“

Die Ergebnisse der Studie insgesamt belegen, dass Männer „weniger kompetent“ als Frauen angesehen werden. Die geringsten Unterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen in Deutschland. In Südeuropa sind die Unterschiede am größten.

Die Deutschen sind auch in den sozialen Medien noch nicht so sehr mit ihrer Bank in Kontakt getreten, wie andere Europäer. „Bankkunden in Deutschland sehen in Social Media mit nur 20% Nutzungsquote eher selten einen Kontaktkanal zur Bank.“

Ein Drittel aller Erwachsenen Deutschen nutzt Mobile Banking. Über die Hälfte aller Mobile Banking-Nutzer befindet sich dabei in den eigenen vier Wänden.

Die Banken wollen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen: Sie drängen in die Schulen, um den Kindern zu erklären, wie man das Geld am besten verbrennt bei den Banken anlegt. Entsprechende Initiativen des deutschen Bankenverbandes stoßen Konsumenten-Schützern seit längerem auf (mehr zu diesen bemerkenswerten Entwicklungen – hier).

Gemeinsam mit dem Lobbyverband Schufa versuchen die Banken mittlerweile auch, den Kindern die Segnungen von Schulden beizubringen (hier).

Die Studie verfolgt darüber hinaus noch einen anderen Zweck: Es soll den Deutschen eingeredet werden, dass sie mehr Bankgeschäfte über Social Media machen müssten.

Hier kann man den Deutschen nur gratulieren – denn genau das tun die Deutschen nicht. Die aktuellen Datenskandale der US-Geheimdienste zeigen, dass die Behörden auf alle Daten zurückgreifen, derer sie habhaft werden können. Nicht ist so interessant wie Finanztransaktionen – und nicht ist so unsicher wie die Datenkraken von Facebook, Twitter und Google.

Möglicherweise unterliegen die Banken bei ihrer Umfrage insgesamt einem gravierenden Denkfehler: Es ist durchaus denkbar, dass sich die Deutschen in der Studie als propaganda-resistent geoutet haben und sagen: Wir verstehen viele Finanz-Produkte nicht, weil es da nichts zu verstehen gibt. Viele der von den Banken angebotenen Produkte verdienen diesen Namen nicht: Es handelt sich entweder um Wetten oder um Abzocker-Produkte, die nur dazu dienen, dass die Profis gegen diese Produkte wetten können.

Die Investmentbanken haben im Zuge der Subprime-Krise (zu Deutsch: Müll) zugegeben, gegen jene Produkte gewettet zu haben, die sie ihren Kunden verkauft haben.

Hier empfiehlt sich allerdings Sachverstand – denn die vom heutigen EZB-Vordenker beaufsichtigte IKB-Bank aus Düsseldorf hatte sich als die zweit dümmste Bank der Welt erwiesen, weil sie zur hellen Freude der Zocker den Müll (Banken-Deutsch: Subprime) massenweise gekauft und am Ende alles verloren hatten. Dümmer war nur noch die KfW und ihre legendäre Millionen-Überweisung an die nicht mehr existenten Lehman Brothers.Offenbar haben die Deutschen einen gesunden Instinkt, der sie davor schützt, dass sie der Propaganda der Banken auf den Leim gehen und versuchen, etwas zu verstehen, dass nichts ist als in Wortgeklingel gehüllte, heiße Luft.Diese These wird durch die Tatsache gestützt, dass auch die Briten angeben, dass sie nicht mehr verstehen, worum bei all den komplexen Produkten geht.Denn London ist das Zentrum der Finanzindustrie, die Briten haben einen scharfen Verstand und sie können Englisch.Daher kann man das Fazit ziehen: Wer die Finanzprodukte der Banken nicht versteht, ist nicht dumm, sondern hat recht.

Da gibt es nichts zu verstehen

Übertragen von Hauptquelle :http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/22/deutsche-verstehen-nichts-von-bank-produkten-weil-es-nichts-zu-verstehen-gibt/

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So lange der Lobbyismus in diesem Land die Politiker und Gesetze bestimmt,so lange wird nichts an dieser Verteilung geändert .Derjenige der mit langer Nase aus dem Ganzen heraus stapft,das ist der Bürger Deutschlands .

 

In diesem Sinne …..

G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

7 Sep

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger. So sieht die Lösung der Schuldenkrise aus, wie sie sich jene Politiker ausgedacht haben, die die Schulden zu verantworten haben.

Die Staats- und Regierungschefs sind beim g 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um einen weiteren Meilenstein zur Enteignung der Bürger im Zuge der außer Kontrolle geratenen, globalen Schuldenkrise. (Foto: G20)

Die Staats- und Regierungschefs sind beim g 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um einen weiteren Meilenstein zur Enteignung der Bürger im Zuge der außer Kontrolle geratenen, globalen Schuldenkrise. (Foto: G20)

Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die weltweite Kriegs-Hysterie um Syrien als ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Die öffentliche Meinung bezeichnete den G 20-Gipfel in Sankt Petersburg als Flop, bei dem es nicht gelungen sei, eine diplomatische Lösung für den Syrien-Konflikt herbeizuführen.

Die allgemeine Enttäuschung darüber, dass sich Obama und Putin auf dem Gipfel nicht auf einen gemeinsamen, noch massiveren Militärschlag gegen das Assad-Regime geeinigt haben, färbte auch auf die Beurteilung der finanzpolitischen Entscheidungen des informellen Gremiums der Mächtigen aus. Der Deutschlandfunk beklagt: „Auch bei wichtigen Wirtschaftsproblemen – den eigentlichen Themen des Treffens – sind die Ergebnisse eher enttäuschend.“

Die Begründung für dieses angebliche Scheiterns, die der DLF liefert, ist interessant. Sie zeigt nämlich in fataler Weise, dass die Tragweite der Entscheidungen nicht erfasst wurde.

So heißt es im DLF:

„Wirtschaftspolitisch wird dieser Gipfel also nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Da helfen auch die von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Erfolg verkauften Fortschritte im Kampf gegen die Steuerhinterziehung wenig. Dass man nun einen internationalen Standard entwickeln will, um Steuerdaten über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen, ist zwar zu begrüßen. Google, Apple und Co. stärker zur Kasse bitten zu wollen, grenzt hingegen mehr an Populismus als an große Weltpolitik. Denn bei G20 sitzen die größten Wirtschaftsnationen der Erde alle im selben Boot: Sie stehen für 90 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Hier verdienen die großen multinationalen Konzerne ihr Geld. Dass sie hier auch Steuern zahlen sollen, ist also keine Sensation, sondern eine Selbstverständlichkeit.“

Hier irrt der DLF. Dieser Gipfel wird sehr wohl in die Geschichtsbücher eingehen, jedoch aus einem sehr unerfreulichen Grund.

Was der DLF als „Fortschritt im Kampf gegen die Steuerhinterziehung“ sogar noch mit einem positiven Unterton versieht, ist eine fundamentale Veränderung der Weltwirtschafts-Ordnung.

Es ist erstaunlich: Dieselben Medien, die faktisch rund um die Uhr gegen die nun ins allgemeine Bewusstsein gerückte, flächendeckende Überwachung durch die internationalen Geheimdienste Protest-Sendungen ausstrahlen, erkennen nicht, dass hier erstmals ein praktischer Anwendungsfall eben dieser umfassenden Überwachung beschlossen wurde.

Genau auf diese Naivität und Oberflächlichkeit setzten die Zentralplaner der neuen Weltwirtschaftsordnung.

Es ist nämlich ganz und gar nicht „zu begrüßen“, dass die Finanz-Eliten beschlossen haben, die Steuerdaten der Bürger künftig „über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen“.

Dieser scheinbar harmlose Beschluss ist der Beschluss, den globalen, gläsernen Bürger zu schaffen.

Automatisiert und über Ländergrenzen hinweg.

Man könnte auch sagen: Intransparent und ohne jede demokratische Kontrolle.

Das Schlussdokument des Gipfels lässt erkennen, dass die Vorbereitungen zum Zugriff auf die Geld-Angelegenheiten offenbar schon weit gediehen sind.

So heißt es unter Punkt 51 des Dokuments:

„Wir rufen alle anderen Staaten auf, sich uns zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzuschließen. Wir sind entschlossen, einen automatischen Austausch von Informationen zu einem globalen Standard zu erheben. Wir müssen die Vertraulichkeit und den richtigen Gebrauch der ausgetauschten Informationen sicherstellen. Wir unterstützen vollständig die Zusammenarbeit der OECD mit den G 20-Staaten, die darauf abzielt, einen solchen Standard für den automatischen Austausch der Information bis spätestens Februar 2014 zu präsentieren. Die technischen Modalitäten eines effektiven, automatischen Austauschs sollen bis spätestens Mitte 2014 parallel finalisiert werden. Wir erwarten, dass wir Ende 2015 mit dem automatischen Austausch der Informationen über Steuer-Angelegenheiten zum Ende des Jahres 2015 beginnen werden. Wir ersuchen das Globale Forum (der OECD, Anm. d. Red.), einen Mechanismus zur Überprüfung und Kontrolle der Implementierung des neuen globalen Standards zum automatischen Austausch von Informationen zu errichten.“

Dieser Beschluss macht deutlich, worum es geht: Hier wird die totale Überwachung der Steuerzahler beschlossen, und zwar auf globaler Ebene. Die Überwachung wird jenseits aller demokratischen Rechtssysteme erfolgen: Die OECD wird die Umsetzung überwachen. Das Konzept wird vom IWF mitgetragen, für den Chefin Christine Lagarde beim Gipfel anwesend war. Als Dank für die Beratungs-Leistung teilte der Gipfel erfreut mit, dass der Großteil der dem IWF versprochenen 461 Milliarden Dollar an den Fonds überwiesen wurde – in Form von Krediten der Staaten, darunter natürlich auch Deutschland.

Das monströse Konzept der automatischen Erfassung und Weitergabe der Vermögensdaten hat gravierende Folgen für den Bürger.

Denn die „Steuer-Informationen“, um die es geh, sind nichts weniger als alle Finanztransaktionen und Vermögensangelegenheiten eines jeden einzelnen Bürgers. Das beginnt beim Sparbuch, das dem Finanzamt über die Kapitalertragssteuer bekannt ist. Es geht über Versicherungen, Aktiengeschäfte, Unterhaltszahlungen, Reisekosten, Anschaffung von Büchern, Größe der privaten Wohnung, welches Auto ein Bürger besitzt, Leasing-Verträge, Telefon-Rechnungen, Kredite, Darlehen, Schenkungen, Erbschaftsangelegenheiten.

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)

Alles, was der Bürger heute in seiner Steuererklärung angibt – und das ist so ziemlich alles, was das tägliche Leben betrifft – wird künftig in einem globalen Informationssystem all jenen zugänglich werden, die sich von staatlicher oder supranationaler Seite dafür aus welchen Gründen auch immer dafür interessieren.

Es kann in einem solchen System selbstverständlich keine Garantie eines Datenschutzes geben.

Es wird in einem solchen System grundsätzlich nur eine, gänzlich neue Form des Datenschutzes geben: Nämlich den Schutz anonymer, undemokratischer und intransparenter Apparate.

Woher nimmt das „Global Forum“ der OECD seine Legitimation?
Wer hat die G 20-Führer als Gremium autorisiert?
Wer hat den IWF zur globalen Finanz-Polizei ernannt?
Wer erstellt, überwacht und kontrolliert die vom diesem Super-Staat erstellte Technologie?

Auf diese Fragen gibt es eine klare Antwort.

Niemand.

Und es wird, ähnlich wie beim ESM, keinerlei demokratische oder parlamentarische Kontrolle geben. Es ist bezeichnend, dass in dem Dokument in diesem Zusammenhang nicht an einer einzigen Stelle vom Recht des Bürgers auf den Schutz der Privatsphäre oder von seinem Recht auf die freie und geschützte Verfügung seiner Daten die Rede ist. Der Begriff der „Vertraulichkeit“(confidentiality) bedeutet das Gegenteil: Der Super-Staat wird das umfassende Recht haben, dem Bürger jede Auskunft über den Umgang mit seinen Daten zu verweigern.

Wie ernst es den Staaten mit dieser Erschaffung eines undemokratischen Super-Staats ist, durfte als erstes Exempel Zypern erfahren. Dort wurde über Nacht eineZwangsabgabe eingeführt, die künftig als Modell für die Bankenrettungen verwendet werden wird. Die Enteignung der Sparer bei Banken-Pleiten kommt in dem Dokument wohlweislich nicht vor. Sie ergibt sich jedoch aus jenen Punkten in dem Dokument, dass die Beendigung der „to big too fail“-Problematik von Amts wegen bekanntgibt. Geplant ist eine globale Einlagensicherung, mit man in dem Kapitel über die „Internationalen Finanz-Architektur“ nachlesen kann.

 

Noch klarer wird die Ernsthaftigkeit des Vorhabens am zweiten Exempel, das die internationalen Finanz-Architekten in den vergangenen Jahren mit äußerster Brutalität statuiert haben: der Schweiz. Die Schweiz wurde von den USA und Deutschland als sicherer Hafen des Terrorismus Steuer-Oase ausgewählt und faktisch trockengelegt. Steuer-„Sünder“ wurden gejagt, angeprangert, verhaftet, in den USA über das Wochenende von den Behörden festgesetzt. Peer SteinbrücksSpruch von der „Kavallerie“, die man in die Schweiz entsenden müsse, ist in diesem Zusammenhang nicht komisch, wie die meisten Kommentatoren in abenteuerlicher Verkennung des Ernst der Lage meinten. Das Bild einer kriegerischen Truppe ist todernst. Die ersten Schäden zeigen sich: Die kleinen Kanonalbanken geraten wegen der Jagd auf Steuersünder ins Hintertreffen, die internationalen Großbanken profitieren (mehr hier).

Allerdings braucht der globale Super-Staat dafür keine Pferde mehr, das stimmt.

Dieser Krieg wird über die Computer geführt.

Angela Merkel hatte die Entwicklung in einem Redebeitrag im Deutschen Bundestag bereits 2011 angekündigt – ganz offen und ohne jede Beschönigung: Merkel hatte gesagt, dass:

„…wir in der globalen Verflechtung alle gemeinsam für Wirtschaftswachstum verantwortlich sind, und weil, das hat auch das G 20-Treffen in Cannes ausgedrückt. Und es wird sich in den nächsten Jahren – die Gruppe der G 20 auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs hat sich, glaube ich, bewährt – es wird sich in den nächsten Jahren vieles verschieben im weltweiten Gefüge. Man sieht das zum Beispiel schon am internationalen Währungssystem. Wir werden zu einem multipolaren Währungssystem Schritt für Schritt kommen… Diese Tendenz ist erkennbar…“

Merkel nennt in diesem Statement den Hauptgrund für die Errichtung des Super-Staates: Der Grund ist die globale Schuldenkrise. Nur deshalb braucht die Welt auf Teufel komm‘ raus Wirtschaftswachstum – weil sonst die Zinsen und Zinseszinsen der in jeder Sekunde drückender werdenden Schuldenlast das ganze Gebäude zum Einsturz bringen würden.

Mit der globalen Kontrolle der Finanz-Angelegenheiten der Bürger hoffen jene Politiker, die für den Schulden-Wahnsinn verantwortlich sind, die Last der Staatsschulden auf die Bürger abzuwälzen. Das globale Kartell der Enteigner hofft, auf diesem Weg den Crash zu verhindern.

Angela Merkel ist von der SPD in den vergangenen Wochen verstärkt dafür kritisiert worden, dass sie die NSA-Affäre kleinredet.

Doch da tut die Opposition der Kanzlerin völlig unrecht.

Die Überwachung von Emails, Facebook-Postings und Telefonaten ist nämlich nichts im Vergleich zur globalen Überwachung der Vermögensverhältnisse eines jeden einzelnen Bürgers.

Im Zusammenhang mit diesem durch und durch sozialistischen Plan wird jedoch auch die Überwachung jedes einzelnen privaten Schritts der Bürger sinnvoll: Sie kann dazu dienen, den Bürgern nachzuweisen, dass sie dem Staat nicht jeden Cent an Steuern gezahlt haben, den der Staat von den Welt-Bürgern haben will.

Die vollständige Umkehr der Beweislast ist angestrebt. Der Bürger muss sich schuldig fühlen. Und er muss wissen, dass er überwacht wird. Auf diese Weise wird er nämlich von selbst jeden Cent beim Finanzamt melden, selbst, wenn er diesem gar nichts schuldet. Dies erspart dem Staat eine aufwändige Maschine zum Eintreiben der Steuern. Der Bürger soll in Angst und Schrecken versetzt werden – und somit die Steuerfahndung gleich in eigener Sache betreiben.

Der DLF hat aus den unscheinbaren und technisch verbrämten Beschlüssen des Gipfels den Schluss gezogen, dass der Gipfel „als alternative Weltregierung…keine belastbaren Ergebnisse gebracht“.

Das Gegenteil trifft zu.

Der Gipfel wird in die Weltgeschichte eingehen.

Er hat die Weichen für die globale Belastung der Bürger gestellt, die gezwungen werden sollen, die Staatsschulden aller Welt zu schultern und zu bezahlen.

Wenn das kein Meilenstein der Weltgeschichte ist!

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Übernommen von Quelle :http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/07/g-20-gipfel-beschliesst-globalen-zugriff-auf-die-vermoegen-der-buerger/

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Der NWO-Deibel zeigt nun auch langsam sein Gesicht un lässt nun auch die Allgemeinheit spüren,welche Macht er hat.Bald wird es nicht mehr nur eine Theorie sein,bald ist es die brutale Wahrheit ,wo viele auf erschreckender Wiese aufwachen müssen.

In diesem Sinne …

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