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“EU” zerstört deutsche Feuerwehren…Unfassbar was sich “Michl” alles gefallen lässt, oder?

11 Jan

gefunden auf :

http://deutschelobby.com/2014/01/11/eu-zerstort-deutsche-feuerwehren-unfassbar-war-sich-michl-alles-gefallen-lasst-oder/

Geschrieben von deutschelobby – 11/01/2014

Jahr für Jahr lassen sich Brüsseler Bürokraten neue Ideen einfallen, um die freiwilligen deutschen Feuerwehren in ihrer Existenz zu vernichten.

Die EU will damit freiwillige Feuerwehren ruinieren.
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In Deutschland gibt es etwa 24000 Stützpunkte der freiwilligen Feuerwehren mit rund einer Million Menschen, welche dort freiwillig Dienst am Nächsten verrichten. Ohne freiwillige Feuerwehren wären die Menschen in Deutschland heute bei Bränden den Katastrophen oftmals hilflos ausgeliefert. Denn mehr als 70 Prozent der Bevölkerung wird ausschließlich von »Freiwilligen« betreut. Die Kapazität der nur 102 Berufsfeuerwehren reicht längst nicht aus. Die Freiwilligen sind überall schneller an der Einsatzstelle. Und sie haben die wesentlich längere Erfahrung.

Die EU will neue Arbeitsplätze schaffen

Der EU ist das alles ein Dorn im Auge. Denn sie muss Statistiken aufpolieren und neue Arbeitsplätze schaffen, um mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Bevölkerung vorzugaukeln, dass es bergauf geht. Und wo könnte man das leichter bewerkstelligen als bei einer Million Menschen, welche bei den Feuerwehren aus Nächstenliebe ihren Dienst verrichten? Den Anfang machte vor einem Jahr eine neue EU-Richtlinie für Ehrenamtliche, nach denen die ehrenamtliche Arbeitszeit bei freiwilligen Feuerwehren voll auf die berufliche Arbeitszeit angerechnet werden muss. Die EU wollte, dass etwa bei einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden nur noch acht Stunden ehrenamtliche Arbeit zulässig wären.

Zudem müssten die beruflich vorgeschriebenen Ruhepausen auf das Ehrenamt übertragen werden, sodass an vielen freien Tagen gar kein Freiwilligendienst mehr möglich wäre. Es war eine erste trickreiche Idee, um das in der EU einzigartige System der freiwilligen Feuerwehren in Deutschland, durch die Hintertür zu zerschlagen.

Und nun kam zum 1. Januar 2014 eine weitere vernichtende Regelung hinzu: Rettungsfahrzeuge müssen jetzt sofort auf die Euro-6-Abgasnorm umgerüstet werden. Das bedeutet 10000 Euro Umrüstungskosten pro Fahrzeug für ein 300 Kilogramm schweres Reinigungssystem, welches bei Feuerwehrfahrzeugen ganz sicher nicht die Umwelt entlastet, sondern dieser nachweislich schadet. Denn die neuen Abgas-reinigungssysteme sind ursprünglich für schwere Fahrzeuge entworfen worden, welche Langstrecken fahren. Sie springen erst dann an, wenn der Motor warmgelaufen ist. 

Doch Feuerwehrfahrzeuge sind für Kurzstreckeneinsatz konzipiert, weil die Brandherde fast immer im Nahbereich liegen. Die irre Folge: Das Euro-6-Abgasreinigungssystem verstopft regelmäßig, weil es nur im Kurzstreckeneinsatz betrieben wird Und dann müssen die schweren Fahrzeuge ziellos mindestens 150 Kilometer durch die Gegend fahren, damit das System wiede frei wird  und theoretisch bei Langstreckeneinsätzen funktionieren würde.

Diese EU-Wahnsinn ist extrem kostspielig. Er is auch umweltschädlich. Und er reduziert die Sicherheit für die Bürger. Denn die Feuerwehrfahrzeuge haben nach deutschen Vor-Schriften eine maximale zulässige Last vo 16 Tonnen. Und für die 300 Kilogramm de neuen Abgasreinigungssystems müsse entweder vier Feuerwehrleute bei Fährte draußen bleiben oder aber 300 Kilogramm Ausrüstung im Feuerwehrhaus zurückgelassen werden. Das ist kein Scherz. Diese Regelung muss seit 1. Januar 2014 in Deutschland auf EU-Druck genauso befolgt werdet Die Folge: Die freiwilligen Feuerwehren geraten nach der EU-Richtlinie für Ehrenamtliche schon wieder unter Druck.

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Als langjähriges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr mit über 50 “großen” Einsätzen, werde ich alles unternehmen um sämtliche Feuerwehren zu unterrichten und auf Anti-”EU”-Kurs zu bringen.

Meine große Bitte:

Schreibt die Freiwilligen Feuerwehren in eurer Gegend an, weist sie auf diesen Artikel hin und protestiert energisch bei den Gemeinden.

Protestieren ist wichtig bevor das Unglück da ist……Eile ist geboten, auch euer Haus/Wohnung kann es brennen oder Menschen durch Katastrophen in Gefahr geraten….

Übertragen von Quelle : Link siehe Oben

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Das Ruf-der-Heimat- Team schließt sich diesem Aufruf an und auch wir bitten unsere Leser diesen Bericht weiter zu leiten und euer Umfeld zu informieren .Damit die Menschen wissen,warum evtl bei einem Brand ihr Heim oder sonstiges zerstört wird und das es dann nicht an der Feuerwehr liegt.

In diesem Sinne ….

EU fordert: Hartz IV auch für arbeitslose Ausländer, die gar keine Arbeit suchen

10 Jan

Stellungnahme der EU-Kommission

Freitag, 10.01.2014, 06:31

Hartz IV, Deutschland, Brüssel, EU-Kommission, Armutszuwanderung

dpa  In diesen heruntergekommenen Gebäuden in Berlin wohnen seit geraumer Zeit illegal Rumänen und Bulgaren. Die EU-Kommission fordert jetzt offenbar, auch arbeitslosen Ausländern Zugang zu Hartz IV zu gewähren.

Die EU-Kommission in Brüssel hält das deutsche Sozialsystem offenbar für rechtswidrig. In einer Stellungnahme fordert sie, dass Zuwanderer bessere Chancen auf Hartz IV bekommen müssen – Deutschland dürfe arbeitslosen Ausländern nicht pauschal Hilfe verweigern.

Arme Zuwanderer müssen nach Ansicht der EU-Kommission in Deutschland leichter Zugang zu Sozialleistungen erhalten. Dies geht nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag aus einer Stellungnahme der Kommission zu einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hervor. Demnach dürfen Ausländer, die ohne Job nach Deutschland kommen, nicht pauschal von der Hilfe ausgeschlossen werden.

Darin stellt die Kommission dem Bericht zufolge eine zentrale Vorschrift im Sozialgesetzbuch über den Ausschluss von EU-Zuwanderern von Hartz-IV-Leistungen infrage, heißt es in dem Bericht. Diese sei mit europäischem Recht nicht vereinbar. Sollten die europäischen Richter der Kommission folgen, so hätten Zuwanderer künftig deutlich bessere Chancen auf Sozialleistungen, selbst dann, wenn sie keine Arbeitsstelle suchen.

Klage von 24 Jahre alter Rumänin

In dem Verfahren geht es den Angaben zufolge um eine 24-jährige Rumänin und ihren kleinen Sohn, die seit 2010 dauerhaft in Deutschland leben. Die Frau wohnte demnach jahrelang bei ihrer Schwester in Leipzig und erhielt Kindergeld sowie einen Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt.

Arbeit habe sie nicht aufgenommen, ihren Antrag auf Hartz-IV-Leistungen habe das Jobcenter abgelehnt. Als sie dagegen klagte, habe das Sozialgericht Leipzig den Fall im Juni 2013 dem EuGH zur Klärung vorgelegt. Um Armutszuwanderer aus Bulgarien und Rumänien gibt es seit Wochen Debatten. Die CSU hatte gefordert, ihnen den Zugang zum Sozialsystem zu erschweren.

Kritik an generellem Ausschluss

Ganz anders sieht das offenbar die EU. Die Kommission bemängelt laut „Süddeutscher Zeitung“ insbesondere den generellen Ausschluss vieler EU-Ausländer von Hilfen im deutschen Sozialrecht. Nach den geltenden Regeln erhalten nur Arbeitnehmer und Selbstständige Hartz-IV-Leistungen, nicht aber Migranten, die nach Deutschland kommen und keine Arbeit suchen.

Die EU verlange in der Stellungnahme jedoch, jeden Fall einzeln zu beurteilen, sagte die Professorin für Sozialrecht an der Hochschule Niederrhein, Dorothee Frings, dem Blatt. „Auch bei Zuwanderern, die nicht aktiv nach einer Arbeit suchen, muss demnach der Anspruch auf Hartz IV geprüft werden.“

Rumänen freuen sich auf Freizügigkeit

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/hartz-iv-eu-kommission-zuwanderer-eu-fordert-hartz-iv-fuer-arbeitslose-auslaender-die-keine-arbeit-suchen-7_id_3528724.html

Video

Kein Strom für Arme – zu teuer!

5 Jan

Werte Frau Merkel , hatten sie nicht in den Medien und in ihren Auftritten immer wieder betont,das es unserem Mitmenschen in Deutschland gut geht ? Wir ein so reiches Land sind usw ?
Dann frage ich sie : Wie kann es dann sein, das die Realität so ganz anders aussieht ???Sie belügen ihr Volk ,auf das Sie zur erneuten Kanzlerwahl geschworen haben .Sie Haben ihre Hand zum Eid gehoben,jedwedes Übel von Ihrem Volk wegzuhalten und es zu schützen .Bitte , dann tun sie uns einen Gefallen und gehen sie .Ach und wenn es nicht zu viel verlangt ist , nehmen sie die rückgratlosen Politikhanseln,die sie umgeben gleich mit .Den keiner von denen wird je im Sinne des deutschen Volkes sprechen oder handeln .

Aber gut ,da ich nicht glaube ,das ich mit meinen Worten die Frau Merkel erreichen werde, hoffe ich dennoch,das es dem einen oder anderen Leser dieser Zeilen zum Nachdenken anregt.

In diesem Sinne …

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=ue64snKswRQ

Video

2014 – DIE TOTALE KONTROLLE UND WELTHERRSCHAFT

3 Jan

(GEORGE ORWELL 1984)

Wir schreiben das Jahr 2014. Eine Welt die sich scheinbar immer schneller dreht. Was hat sich seid 1984 geändert? Welche Entwicklungen können wir beobachten? Wer war George Orwell wirklich? Und wie sieht die wahre Agenda der herrschenden Elite aus? Einige dieser Fragen spricht Steven Bishop in seinem neuen Projekt „ScientificSlavery“ an.

Übertragen von Quelle :

http://www.n23.tv/index.php/news-23/914-2014-die-totale-kontrolle-und-weltherrschaft-george-orwell-1984

EU-Kommission verhängt Rekordbuße – Banken müssen 1,7 Milliarden Euro Buße in Zinsskandal zahlen

4 Dez

Mittwoch, 04.12.2013, 11:33

Die EU-Kommission bestraft mehrere Großbanken wegen der Manipulation von Zinssätzen wie dem Libor mit einer Rekordbuße von insgesamt 1,7 Milliarden Euro.

Darunter ist auch die Deutsche Bank . Sie allein muss 725 Millionen Euro Strafe zahlen. Das teilte die EU-Behörde am Mittwoch in Brüssel mit. Außerdem trifft die Strafe die französische Societe Generale, die Royal Bank of Scotland , die US-Banken Citigroup und JPMorgan Chase  sowie RP Martin. Die britische Barclays und die Schweizer UBS bekommen ihre Geldbußen erlassen, weil sie maßgeblich zur Aufklärung der Manipulationen beigetragen haben.

„Der heutige Beschluss ist ein deutliches Signal, dass die Kommission fest entschlossen ist, Kartelle im Finanzsektor zu bekämpfen und zu sanktionieren“, erklärte EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia. Mitarbeiter der Banken hatten sich bei der Festlegung von Referenzzinssätzen wie dem Euribor, dem Libor und dem japanischen Tibor abgesprochen und sie dadurch manipuliert.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/finanzen/banken/hohe-strafe-banken-muessen-1-7-milliarden-euro-busse-in-zinsskandal-zahlen_id_3453871.html

EU verbietet Dänemark die Produktion von Zimtschnecken

27 Nov
LEBENSMITTEL
Die Dänen lieben ihre Kanelsneglen. Die EU mischt sich jetzt aber ins Rezept ein und verdirbt den Dänen so den Appetit. (Foto: Flickr/akaJensRost)Die Dänen lieben ihre Kanelsneglen. Die EU mischt sich jetzt aber ins Rezept ein und verdirbt den Dänen so den Appetit. (Foto: Flickr/akaJensRost)

EU-Bericht enthüllt – Tausende Fälle von Genitalverstümmelung in Deutschland

26 Nov

Montag, 25.11.2013, 23:05

Die Vereinten Nationen versuchen mit einer Resolution, weibliche Gentialverstümmelungen mit Gesetzen und strenger Überwachung zu verhindern

Die Vereinten Nationen versuchen mit einer Resolution, weibliche Gentialverstümmelungen mit Gesetzen und strenger Überwachung zu verhindern  Foto: ©Krümel/Pixelio

In Europa sind etwa 500.000 Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Besonders Migrantinnen leiden unter den schmerzhaften Methoden und werden zu Opfern. Auch in Deutschland gibt es Tausende Fälle.

Genitalverstümmelung an Frauen ist nach Angaben der EU-Kommission auch ein Problem in Europa. In einem am Montag veröffentlichten Bericht geht die Brüsseler Behörde von 500.000 betroffenen Frauen in der EU aus. Nach Zahlen aus dem Jahr 2007 sind es allein in Deutschland 19.000.

Sozialer Druck sorge dafür, dass Mädchen und Frauen auch weiterhin Opfer der blutigen Praxis würden. „Es scheint, dass Tausende in der EU lebende Mädchen von einer Genitalverstümmelung bedroht sein könnten“, heißt es in dem Bericht.

Der Eingriff basiert oft auf altem Brauchtum

Bei der Beschneidung werden die äußeren Genitalien der Frau ohne medizinischen Grund abgeschnitten oder zumindest verletzt. Der Eingriff gilt oft als kultureller oder religiöser Brauch. Um gegen die Praxis vorzugehen, will die EU-Kommission unter anderem Geld aus europäischen Töpfen bereitstellen und Fortbildungen für Angehörige der Gesundheitsberufe entwickeln. Im laufenden Jahr hat die Behörde 2,3 Millionen Euro für Projekte gegen weibliche Genitalverstümmelung bereitgestellt. Sie fordert auch die EU-Staaten zum Handeln auf.

Betroffen sind laut EU-Kommission vor allem Migrantinnen, die während eines Besuchs in ihren Heimatländern beschnitten würden. Die Opfer sind der Weltgesundheitsorganisation zufolge hauptsächlich Mädchen und junge Frauen im Alter bis zu 15 Jahren. Die große Mehrheit lebe in afrikanischen Ländern. Laut Unicef sind weltweit mehr als 125 Millionen Frauen betroffen.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/gesundheit/news/eu-bericht-enthuellt-genitalbeschneidung-betrifft-eine-halbe-million-frauen_id_3431714.html

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