Tag Archives: Brandenburger Tor

Gaucho-Tanz einiger Nationalspieler bei der Weltmeister-Feier erntet geteiltes Echo

16 Jul

Veröffentlicht: 15/07/2014 14:38 CEST Aktualisiert: 15/07/2014 16:48 CEST

ARGENT

Unsportliche Häme oder ein netter Gag? Einige Nationalspieler haben sich bei der WM-Siegesfeier in Berlin ein kleines Tänzchen erlaubt und eine kontroverse Diskussion im Netz ausgelöst. Was war passiert?

Auf der Bühne am Brandenburger Tor hatten sich sechs WM-Spieler einen Scherz auf Kosten des Finalgegners Argentinien erlaubt. „So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so“, sangen die Spieler Mirsolav Klose, André Schürrle, Shkodran Mustafi, Mario Götze, Roman Weidenfeller und Toni Kroos. Dabei liefen sie tief gebückt auf die Bühne.

Daraufhin richteten sie sich auf: „So gehen die Deutschen, die Deutschen, die gehen so.“ 
Die Nationalspieler hatten sich von der Euphorie ihrer Fans anstecken lassen.

Übertragen von Quelle und weiterlesen über folgenden Link :

http://www.huffingtonpost.de/2014/07/15/deutsche-spieler-verhoehnen-argentinien_n_5587410.html?utm_hp_ref=mostpopular

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Was ist so schlimm daran,das unsere Jungs ihren Stolz über ihren Sieg zum Ausdruck bringen?Ach ja ich habe vergessen,das wir Deutschen nicht stolz auf unsere Nation sein dürfen!!!Denn wenn dies passiert,kommt natürlich gleich die Keule.Hört auf zu diskutieren und geniest die Zeit.

In diesem Sinne ….

Ein gesundes Neues Jahr

31 Dez

 

Das Team von Ruf-der-Heimat und Eichenting.com wünschen allen treuen und neuen Lesern eine glückliche Reise ins neue Jahr und möge euch allen das neue Jahr alles das bringen,was ihr euch wünscht .

In diesem Sinne 

Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen

27 Nov

Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. (ho)

Chronologie der Ereignisse

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

November 2012:

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

Juni 2013:

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

August 2013:

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat.

Übertragen von Quelle : http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

KOALITIONSGESPRÄCHE Asylbewerber sollen in Deutschland mehr Rechte bekommen

15 Nov

Asylbewerber sollen in Deutschland mehr Rechte bekommen

Flüchtlinge protestieren am Brandenburger Tor für eine lockerere Asylpolitik in Deutschland.

Berlin.   Union und SPD wollen die Lage von Asylbewerbern in Deutschland deutlich verbessern. Die Residenzpflicht könnte gelockert werden. Auch sollen die Betroffenen künftig nach sechs Monaten arbeiten dürfen. Zudem könnte das lange Warten bald ein Ende haben.

Union und SPD haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf weitreichende Verbesserungen für Asylbewerber und Flüchtlinge geeinigt. Die umstrittene Residenzpflicht für Asylbewerber soll künftig generell für das Bundesland gelten, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Koalitionskreisen erfuhr.

Asylbewerber sollen in Deutschland mehr Rechte bekommen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/asylbewerber-sollen-in-deutschland-mehr-rechte-bekommen-id8663977.html#plx398380531

gefunden auf Quelle : http://www.derwesten.de

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