Tag Archives: Asia

Massiver Anstieg der Sterbefälle – Tödlich verlaufende Infektionen nehmen drastisch zu

16 Dez
Kontaminierte Hände des Pflegepersonals übertragen das Darmbakterium auf andere Personen. Krankenhaus-Infektionen machen einen Großteil der in Kliniken auftretenden Komplikationen aus. (Foto: dpa)Kontaminierte Hände des Pflegepersonals übertragen das Darmbakterium auf andere Personen. Krankenhaus-Infektionen machen einen Großteil der in Kliniken auftretenden Komplikationen aus. (Foto: dpa)

Immer öfter enden infektiöse und parasitäre Erkrankungen mit dem Tod. Innerhalb von zehn Jahren ist die Sterberate durch Infektionen um 75 Prozent gestiegen. Alleine im vergangenen Jahr ist ein Anstieg von zehn Prozent zu verzeichnen. Insbesondere ein Darmbakterium, das in Krankenhäusern verbreitet ist, verursacht immer schwerere Krankheitsverläufe.

Der Lange Plan der Neuen Weltordnung nimmt nun nach und nach seine böse Gestalt an .Die weltweite Reduzierung der Menschheit um mindestens 5 Milliarden Menschen beginnt seine Wirkung zu zeigen. Es wird Zeit das die Menschen endlich begreifen,welchem Monster sie so brav folgen und sich aus dessen Klauen befreien .
In diesem Sinne ….

Polizei vermutet Terrorakt – Raketen nahe US-Stützpunkt in Japan abgeschossen

29 Nov

Freitag, 29.11.2013, 07:37

Japanische Polizisten untersuchen ein Feld nach der US-Militärbasis Yokota, nachdem zwei Raketen abgeschossen worden sind

Japanische Polizisten untersuchen ein Feld nach der US-Militärbasis Yokota, nachdem zwei Raketen abgeschossen worden sind
 
 

Mitten im japanisch-chinesischem Inselstreit hat ein Vorfall bei Tokio für neue Spannungen gesorgt: Nahe eines US-Stützpunkts sind zwei Raketen abgefeuert worden. Die Polizei verdächtigt linksradikale Gruppen.

Zwei improvisierte Raketen sind nahe eines US-Stützpunkts bei der japanischen Hauptstadt Tokio abgefeuert worden. Der Vorfall habe sich am Donnerstagabend gegen 23.30 Uhr Ortszeit nahe der US-Militärbasis Yokota ereignet, sagte ein Polizeisprecher. Anwohner hätten die Polizei alarmiert, nachdem sie mehrere Explosionen gehört hatten. Vor Ort seien Stahlrohre, Kabel und Batterien gefunden worden. Bisher seien aber keine Schäden oder Opfer festgestellt worden. Auch die Raketen seien nicht gefunden worden.

Medienberichten zufolge waren die Rohre im Boden vergraben und wiesen in Richtung des Flugfelds von Yokota. Jiji Press berichtete, zwar gebe es bisher kein Bekennerschreiben, doch verdächtige die Polizei linksradikale Gruppierungen. Laut dem Fernsehsender NTV konzentrieren sich die Ermittlungen auf eine Gruppe, von der am Donnerstag ein Führungsmitglied festgenommen worden war. Vor vier Jahren hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben, nachdem die Polizei Verstecke derselben Gruppe durchsucht hatte.

Die USA haben fast 50.000 Soldaten mit ihren Familien in Japan stationiert. Die beiden Länder haben zwar ein Verteidigungsbündnis, doch ist die Präsenz der US-Soldaten zunehmend unpopulär. Besonders auf der südlichen Insel Okinawa, auf der der Großteil der Truppen stationiert ist, gibt es seit Jahren heftige Proteste. Grund sind unter anderem wiederholte Vergewaltigungen durch US-Soldaten. Gewaltsame Übergriffe auf die US-Truppen oder ihre Standorte sind aber selten.

Chinesische Medien fordern hartes Vorgehen

Der Vorfall ereignet sich zudem inmitten erhöhter Spannungen zwischen Japan und China, das jüngst im Streit um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer eine „Luftverteidigungszone“ in der Region ausrief. Peking erhebt seit Jahren Anspruch auf die von Tokio kontrollierte Inselgruppe, die in Japan Senkaku und in China Diaoyu genannt wird. Die chinesische Regierung entsendet immer wieder Kriegsschiffe in das Gebiet um die Inseln und provoziert damit ärgerliche Reaktionen in Tokio.

Japan kündigte derweil an, besonnen mit Chinas neu geschaffener Luftraumüberwachungszone umzugehen. Seine Regierung werde sich „ruhig und standhaft“ mit der Problematik auseinandersetzen, sagte der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe am Freitag laut Medienberichten bei einem Treffen mit Vertretern seiner Liberaldemokratischen Partei.

Chinesische Staatsmedien wiederum haben ein hartes Vorgehen gegen Tokio gefordert. „Wir sollten ohne Zögern umgehend Maßnahmen gegen Japan ergreifen, wenn es Chinas neu ausgerufene Luftverteidigungszone verletzt“, schrieb die Zeitung „Global Times“ am Freitag, die der Kommunistischen Partei nahesteht. „Wenn Tokio seine Flugzeuge in die Zone fliegt, werden wir gezwungen sein, unsere Flugzeuge in ihre Luftverteidigungszone zu fliegen.“ Sollte die aktuelle Entwicklung weitergehen, könnte es wie im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion zu Spannungen in der Luft kommen. „Wir sind bereit, eine langwierige Konfrontation mit Japan einzugehen“, schrieb aber die Zeitung. Sie schreckte allerdings davor zurück, auch den USA zu drohen, die am Montag demonstrativ zwei B-52-Bomber durch die Luftverteidigungszone geschickt hatten. Die „Global Times“ schrieb, die Zone richte sich nicht gegen die USA, sondern ausschließlich gegen Japan.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/polizei-vermutet-terror-akt-raketen-nahe-us-stuetzpunkt-in-japan-abgeschossen_id_3441193.html

Pillen statt Pädagogik – Erziehung gescheitert – Kinder werden mit Psycho-Pharmaka ruhiggestellt

26 Nov
GESUNDHEIT
Immer häufiger verschreiben Kinderärzte und Allgemeinärzte gleich Antipsychotika statt Fachärzte hinzuzuziehen. (Foto: dpa)Immer häufiger verschreiben Kinderärzte und Allgemeinärzte gleich Antipsychotika statt Fachärzte hinzuzuziehen. (Foto: dpa)

Massen-Proteste in Thailand gegen die Regierung

26 Nov
REGIERUNGSKRISE
Die Massenproteste in Bangkok setzten sich am Montag fort. Zehntausende Thailänder fordern den Rücktritt von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra. (Foto: dpa)Die Massenproteste in Bangkok setzten sich am Montag fort. Zehntausende Thailänder fordern den Rücktritt von Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra. (Foto: dpa)

Vietnam führt Todes-Strafe für Banker ein

18 Nov
BANKEN
Ein vietnamesischer Banker, der Staatsbesitz im Umfang von 532 Milliarden Dong (19 Millionen Euro) veruntreut haben soll, ist am Freitag zum Tode verurteilt worden. (Foto: dpa)Ein vietnamesischer Banker, der Staatsbesitz im Umfang von 532 Milliarden Dong (19 Millionen Euro) veruntreut haben soll, ist am Freitag zum Tode verurteilt worden. (Foto: dpa)

Keine Steuersenkung für Vignetten Pkw-Maut wird auch deutsche Autofahrer Geld kosten

16 Nov

Samstag, 16.11.2013, 11:42

Die Einführung einer Pkw-Maut würde auch für deutsche Autofahrer zusätzliche Kosten nach sich ziehen

Die Einführung einer Pkw-Maut würde auch für deutsche Autofahrer zusätzliche Kosten nach sich ziehen

An einer Maut-Gebühr für alle Autofahrer führt nach Ansicht der CSU kein Weg vorbei. Sie will aber gleichzeitig erreichen, dass inländischen Fahrern keine zusätzlichen Kosten entstehen. Doch das ist nach FOCUS-Informationen gar nicht möglich.
Die von der CSU beabsichtigte Einführung einer Maut für Personenwagen in der Bundesrepublik wird nach Expertenmeinung auch deutsche Autofahrer Geld kosten. Der Leiter der Fachabteilung Verkehr des Centrums für Europäische Politik (CEP) in Freiburg, Götz Reichert, urteilte gegenüber FOCUS: „Ein Verrechnungsmodell, das die Kraftfahrzeugsteuer für Inländer um die Vignettenkosten vollständig ermäßigt, ist vermutlich nicht machbar.“

„Direkte Verbindung zur Kfz-Steuer ist nicht möglich“

Ausländer dürften nach EU-Recht nicht schlechter behandelt werden als Inländer – auch nicht indirekt, so Reichert. Deshalb könne man höchstens „eine Gebühr einführen und sie bei einem Einnahmenüberschuss dann senken. Eine direkte Verbindung zur Kfz-Steuer darf es aber nicht geben. Und eine Erstattung bereits bezahlter Gebühren wäre auch nicht möglich.“

In den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD spielt die Maut-Frage eine entscheidende Rolle: Für die bayerische CSU ist die Einführung einer neuen Maut unabdingbar. Sie will die Gebühren aber ohne zusätzliche Belastung inländischer Autofahrer erreichen.

500 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern für Banken-Rettung

11 Nov

Schäuble will neue Agentur

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine neue Idee, wie die europäischen Banken gerettet werden können. Hier bei der Preisverleihung der Deutschen Gesellschaft mit dem Preisträger Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine neue Idee, wie die europäischen Banken gerettet werden können. Hier bei der Preisverleihung der Deutschen Gesellschaft mit dem Preisträger Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeitet, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet, an einem neuen Konzept zur Rettung der Banken in Europa: Eine europäische „Agentur“, die über die Abwicklung von Zombie-Banken befinden soll. Da jedoch selbst Abwicklungen von maroden Banken mit immensen Kosten verbunden sind, soll ein europaweites Netzwerk aus nationalen Abwicklungsfonds geschaffen werden. Die Federführung liegt beim Bundesfinanzministerium.

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