Tag Archives: Angriff
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Kriegsvorbereitungen gegen Rußland

11 Jun

Auch wenn viele es noch immer nicht glauben , aber der 3.Weltkrieg rückt leider in gefährliche Nähe.Wer immer noch denkt, das politische Geschehen weltweit gänge ihn nichts an, sollte langsam mal seine Scheuklappen wegwerfen.Denn genau genommen stehen wir kurz davor und dieser Krieg wird uns alle betreffen.Da jener mit aller Wahrscheinlichkeit in Europa und auch besonders auf deutschen Boden ausgefochten werden wird.

Der Urheber dieses Videos fordert alle auf , dieses Video zu verbreiten,dem wir natürlich gerne nachkommen .

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=s0va72_41eI

 

Um dieses Video noch zu untermauern , gibt es seit kurzen diverse Videos bei YouTube die eindeutig beweisen,das die Nato sich angriffstechnisch aufstellt .Oder wozu sonst werden Angriffspanzer in Massen in diverse Länder aufgestellt und transportiert ?

 

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=MUfvY4z8PCg

 

In diesem Sinne …

Enthüllungsjournalist klagt an – Seymour Hersh: Obama täuschte Öffentlichkeit zu Syrien

13 Dez

Dienstag, 10.12.2013, 00:11

Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

dpa  Pulitzerpreisträger Seymour Hersh wirft Barack Obama vor, die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht zu haben

US-Präsident Barack Obama soll die Öffentlichkeit nach dem tödlichen Giftgaseinsatz in Syrien Ende August getäuscht haben – diesen Vorwurf erhebt einer der bekanntesten Journalisten der Vereinigten Staaten: Seymour Hersh. US-Geheimdienstdirektor Clapper widerspricht.

Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh kritisiert Obama in der „London Review of Books“ dafür, bewusst verschwiegen zu haben, dass auch die islamistische Rebellengruppe Al-Nusra-Front über Chemiewaffen verfüge. Mit dieser „Manipulation“ von Geheimdiensterkenntnissen habe die Schuld für den Giftgasangriff eindeutig Syriens Machthaber Baschar al-Assad zugeschoben werden sollen. Die US-Regierung wies die Vorwürfe am Montag zurück.

Bei den Giftgasangriffen vom 21. August kamen nach US-Angaben nahe Damaskus insgesamt 1400 Menschen ums Leben. „Wir wissen, dass das Assad-Regime verantwortlich ist“, sagte Obama in einer Fernsehansprache. Auch andere westliche Geheimdienste zeigten sich überzeugt, dass der Befehl von der syrischen Führung ausging. Russland, ein traditioneller Verbündeter Assads, machte dagegen die Rebellen verantwortlich. Eine UN-Untersuchung bestätigte Mitte September den Einsatz des Nervengases Sarin durch Boden-Boden-Raketen, äußerte sich aber nicht zur Frage der Schuld.

Nach dem Einsatz drohten die USA und Frankreich mit einem Militärschlag, um Assad für den Einsatz der Chemiewaffen zu bestrafen. Daraufhin stimmte Assad einem von Russland ins Spiel gebrachten Plan zur Vernichtung seiner Chemiewaffen zu. Gemäß einer vom UN-Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution muss das Arsenal bis Mitte 2014 vollständig vernichtet sein.

Verlage lehnten Hershs Text angeblich ab

Hersh deckte einst das Massaker von My Lai im Vietnamkrieg und die US-Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib auf. An der Quellenlage in seinem jüngsten Artikel gebe es allerdings erhebliche Zweifel, hieß es am Montag aus Regierungskreisen in Washington. Große US-Medien sollen die Veröffentlichung abgelehnt haben, daraufhin sei Hersh zur „London Review of Books“ gegangen. Die britische Literaturzeitschrift veröffentlichte den Text am Sonntag auf ihrer Internetseite.

Laut Hersh lagen den US-Geheimdiensten Informationen vor, dass die Al-Nusra-Front in der Lage war, Saringas herzustellen. „Al-Nusra hätte nach dem Angriff ein Verdächtiger sein müssen, aber die Regierung hat sich aus den Geheimdienstinformationen die Rosinen herausgesucht, um einen Angriff gegen Assad zu rechtfertigen“, schreibt Hersh. Er beruft sich unter anderem auf ein Geheimdienstdokument von Juni, in dem von chemischen Kampfstoffen in den Händen islamistischer Rebellen die Rede gewesen sein soll.

US-Geheimdienst widerspricht

Das Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper wies die Vorwürfe zurück. „Die Erkenntnisse zeigen eindeutig, dass nur das Assad-Regime für den Chemiewaffenangriff am 21. August verantwortlich gewesen sein kann“, sagte Sprecher Shawn Turner. „Es gibt keine Beweise, um die anderslautenden Behauptungen von Herrn Hersh zu unterstützen.“ Die Unterstellung, dass Geheimdiensterkenntnisse bewusst verschwiegen worden seien, sei „einfach falsch“.

Übertragen von Quelle : http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/seymour-hersh-klagt-an-enthuellungsjournalist-obama-taeuschte-oeffentlichkeit-zu-syrien_id_3469220.html

Banken testen Selbst-Zerstörung Heute Crash-Gefahr: Britische Banken simulieren massiven Cyber-Krieg

12 Nov
FINANZ-SYSTEM
Kriegsspiel mit Haien: Die Banken in Großbritannien simulieren am Dienstag einen Cyber-Angriff auf das Finanz-System. (Foto: dpa)Kriegsspiel mit Haien: Die Banken in Großbritannien simulieren am Dienstag einen Cyber-Angriff auf das Finanz-System. (Foto: dpa)

US-Politiker: Stimme für Obama, wenn er Friedens-Nobelpreis zurückgibt

11 Sep

  |  11.09.13, 01:35

Der Kongress-Abgeordnete Steve Stockman hat Präsident Obama einen ungewöhnlichen Deal vorgeschlagen: Wenn Obama den Friedens-Nobelpreis zurückgibt und 10 weitere, unangenehme Fragen ehrlich beantworten kann, werde er für einen Militärschlag gegen Syrien stimmen.

 obama nobel
Der aus Texas stammende, republikanische Kongress-Abgeordnete Steve Stockman stellt US-Präsident Barack elf kritische Fragen. Für den – höchst unwahrscheinlichen – Fall, dass Obama zufriedenstellende Antworten geben kann, wäre Stockman bereit, die Militäraktion gegen Syrien zu unterstützen.

Dazu wird es vermutlich nicht kommen.

Besonders die sechste Frage ist für Obama sehr unangenehm: „Sind Sie bereit, den Friedens-Nobelpreis zurückzugeben?“

Auch mit den anderen Fragen legt Stockman den Finger in die Wunde: Er fragt nachLibyen, das nach der US-Intervention praktisch ein „gescheiterter Staat“ sei. Stockman will wissen, warum Ägypten als die größte muslimische Nation im Nahen Osten in die Operation gegen Syrien nicht einbezogen ist. Er fragt, ob Obama allen Ernstes glaube, das Assad seine chemischen Waffen abgeben werde.

Stockman sagt, dass er von Nato-Quellen erfahren habe, dass ein Militärschlag gegen Syrien nur funktionieren könne, wenn jedes Detail gelingt – „etwas, was bei Militär-Aktionen niemals der Fall ist“. Die Nato könne nicht garantieren, dass Syrien nach einem möglichen Sturz Assads nicht in die Hände von Al Qaida fallen werde.

Stockman wirft Obama vor, dass Assad in den vergangenen Wochen genug Zeit gehabt habe, um sich mit „menschlichen Schutzschildern“ umgeben habe – Frauen und Kindern, die im Fall eine Angriffs geopfert würden.

Schließlich fragt Stockman: „Wir erhalten fast täglich Berichte, dass die Rebellenchristliche Kirchen angreifen, christliche Dörfer niederbrennen und syrische Christen töten. Warum sollten die Vereinigten Staaten diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit unterstützen?“

Eine Reaktion Obamas auf diese Fragen ist nicht überliefert. Der Präsident hält am Dienstag Abend (21 Uhr Ortszeit) eine TV-Ansprache.

Übertragen von Quelle :http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/11/us-politiker-stimme-fuer-obama-wenn-er-friedens-nobelpreis-zurueckgibt/

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An alle die ebenfalls einen Nobelpreis für ihr Schaffen verliehen bekommen haben.Diese -Eure Ehrung wird hier mit Füßen getreten,wie bei einem Flaschendrehen.Da fällt einem nichts mehr zu ein.

In diesem Sinne …

Obama will Erlaubnis für Angriff auf Iran und Libanon

4 Sep

Es war anzunehmen es gibt einen Hintergedanken, warum Obama einen vorläufigen Rückzieher macht und sich die Erlaubnis für einen Angriff auf Syrien vom Kongress holt, als Antwort auf den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen in Ghouta. Ein ehemaliger Rechtsberater der Bush-Regierung hat gewarnt, der Text der „Syrien Resolution“, der den Abgeordneten vorgelegt wurde, ist so breit gefasst, er beinhaltet nicht nur die Rechfertigung für Angriffe auf Syrien, sondern auch auf den Iran und Libanon. Jack Goldsmith, Rechtsprofessor an der Harvard Universität, schreibt heute auf Lawfare, „die vorgeschlagene AUMF (Autorisierung von militärischer Gewalt) wegen syrischer MVW (Massenvernichtungswaffen) ist sehr weit gefasst“ und es „beinhaltet keine spezifische Limitierung der Ziele.“ Das heisst, wenn der Kongress dem zustimmt, dann kann Obama nach Belieben jedes Land im Nahen und Mittleren Osten angreifen.

Zur Erinnerung, Goldsmith trat damals als Berater aus Protest zurück, weil die Bush-Regierung die Exekutivmacht viel zu weit auslegte und anwendete. Hier handelt es sich um den gleichen Fall. Obama will mit der „Autorisierung“ nicht nur Syrien angreifen können, sondern freie Hand haben überall zuzuschlagen. Seine Analyse lautet:(1) Erlaubt die vorgeschlagene AUMF den Präsidenten im syrischen Bürgerkrieg Partei zu ergreifen, oder syrische Rebellen anzugreifen, die mit Al-Kaida in Verbindung stehen, oder Assad zu stürzen? JA, so lange der Präsident feststellt, dass die erwähnten Entitäten eine (blosse) Verbindung zur Anwendung von MVW im Bürgerkrieg haben und die Anwendung von Gewalt gegen einer dieser würde die Verwendung und Verbreitung von MVW innerhalb Syriens verhindern, oder zu und von Syrien, oder die USA und ihre Alliierten (wie Israel) gegen die (blosse) Bedrohung durch diese Waffen schützen. Es ist sehr leicht sich vorzustellen, der Präsident macht so eine Feststellung was Assad betrifft oder eine oder mehrere der Rebellengruppen.

(2) Erlaubt die vorgeschlagene AUMF den Präsidenten Gewalt gegen den Iran und die Hisbollah anzuwenden? Wieder JA, solange der Präsident feststellt, dass der Iran oder Hisbollah eine (blosse) Verbindung zur Verwendung von MVW im syrischen Bürgerkrieg hat und die Anwendung von Gewalt gegen den Iran oder Hisbollah würde die Verwendung und Verbreitung von MVW innerhalb Syriens verhindern, oder zu und von Syrien, oder die USA oder seine Alliierten (wie Israel) gegen die (blosse) Bedrohung welche diese Waffen darstellen schützen. Wie gesagt, es ist sehr leicht sich das vorzustellen.

Wir dürfen dabei nicht vergessen, wie die „Autorisierung von militärischer Gewalt“ nach dem 11. September, die eigentlich nur gegen die Taliban und Al-Kaida in Afghanistan vorgesehen war, massiv ausgeweitet wurde und Bush und speziell Obama sie dazu benutzte, um auch Drohnenangriffe in Pakistan, Jemen und sogar in Somalia zu rechtfertigen, für Ziele die nicht einmal mit Al-Kaida zutun hatten. Die Vergangenheit zeigt, jede Erlaubnis zur Anwendung des Militärs wurde bisher missbraucht, denn es ist reine spitzfindige Auslegungssache wie weit man geht.

Obama hat Jura studiert und weiss deshalb wie man einen Gesetzestext formuliert, damit man mehr machen kann als es die Laien wie es Politiker nun sind es aus den Zeilen entnehmen und glauben. Es ist ihnen gar nicht klar, was sie damit dem Präsidenten erlauben. Wenn Obama von „limitiertem Angriff“ spricht, dann lügt er ganz klar. Sollte er die „Syrien Resolution“ im Kongress durchkriegen und die Abgeordneten nicht erkennen was sie damit ermöglichen, dann wird er die politische Rückendeckung haben, Amerika in noch einen Krieg zu stürzen, der sich zu einem regionalen Krieg gegen andere Länder und sogar zu einem Weltkrieg ausweiten kann.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Obama will Erlaubnis für Angriff auf Iran und Libanon http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/obama-will-erlaubnis-fur-angriff-auf.html#ixzz2duiReny

Einen Dank an Schall und Rauch für seinen interessanten Beitrag.

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