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Trümmerfrauen-Denkmal: Gegenwind für die Grünen!

8 Dez

Ein erneuter Frevel der Grünen an der deutschen Geschichte , deren Deutschlandfeindlichkeit kennt scheinbar keine Grenzen mehr !!!!!!!!!!!!!!

Timo Lokoschat, 06.12.2013 16:49 Uhr

Katharina Schulze und Sepp Dürr vor dem Denkmal. Foto: privat

Katharina Schulze und Sepp Dürr vor dem Denkmal.Foto: privat

Die Grünen haben das Trümmerfrauen-Denkmal am Marstallplatz verhüllt. Viele Münchner reagieren mit Empörung.

Altstadt – Ob sich die Grünen mit dieser Aktion einen Gefallen getan haben?

Wenn du weiterlesen möchtest :                                                                                                                                                                           Die Verhüllung des Trümmerfrauen-Denkmals hat für einen Sturm der Entrüstung gesorgt – auch auf az-muenchen.de.

Übertragen von Quelle : http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.aktion-in-der-altstadt-truemmerfrauen-denkmal-gegenwind-fuer-die-gruenen.3761d5d1-2191-4b12-a9b1-8756e7ea95c9.html

Grüne wollen grenzenlosen Sex legalisieren. Auch innerhalb Familien.

7 Nov

Oben: Von Biologie und Genetik offenbar keine Ahnung: Augsburger Grünen-Jugend mit ihrer Forderung nach grenzenlosem Sex

Von Michael Mannheimer

Ein weiterer Vorstoß der Grünen zur Impementierung eines gesellschaftlichen Genderismus

Die Grünen haben noch ein Lieblingsthema: Inzest legalisieren. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

Im Paragraf 173 des Strafgesetzbuches wird Geschwisterliebe mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet. Die Grüne Jugend von Augsburg will dies nun abschaffen, wie sie in einer Mitteilung an die Presse und auf ihrer Homepage schreiben:

“Mit dem Inzestverbot greift der Staat massiv in das Privatleben und das Selbstbestimmungsrecht seiner Bürger*innen ein”,

schreibt Marie Rechthaler, Sprecherin der Grünen Jugend Augsburg. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, dass die Moralvorstellungen der Bevölkerung  keine Bestrafung von Menschen rechtfertige. Woher der Bundesvorstand dieses Wissen um die Moralvorstellung der Deutschen bezieht, bleibt bis heute sein Geheimnis.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab – Was  schert’s dieGrünen

In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg wird die deutsche Gesetzgebung, die die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Das alles schert die Grünen nicht. In einer an Absurdität und Irrwitz kaum noch zu überbietenden Argumentation behaupten sie – auch und gerade mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen – den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend, alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Auch RAF-Unterstützer Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag, betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete und verurteile RAF-Terrorhelfer Hans-Christian Ströbele setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Ein Kommentator auf dem Blog „Kopten ohne Grenzen“ schreibt dazu:

„Als ob Liebe nur Erotik bedeuten würde. Diese TypenInnen können gar nicht mehr unterscheiden zwischen elterlicher, geschwisterlicher, freundschaftlicher, nachbarschaftlicher, mitfühlender, mitleidiger, romantischer, geschlechtlicher oder ehelicher Liebe. Alles muß bei ihnen auf Sex hinauslaufen. Demnächst bedeutet bei solchen Grünen Feindesliebe auch noch Sex mit dem Feind! Und schon gibt es keine Vergewaltigungen mehr, gell! Ich mag gar nicht daran denken, was bei denen Tierliebe bedeuten könnte!“

„Gegen Homophobie und Rollenklischees“ – Wie die Linken und Grünen Gotts spielen wollen

„Gegen Homophobie und Rollenklischees“

Genauso gut könnte sich diese verblendete Jugend für Sex mit Tieren einsetzen – es bedarf lediglich der Ersetzung des Begriffes „Homophobie“ mit dem Begriff  „Animalophobie„. Homophobie und Animalophobie hören sich jedenfalls gut an, erinnern an Islamophobie, und der Suffix „Phobie“ erinnert also an eine Art Krankheit. Doch wird dabei verschwiegen , dass nicht das Vermeiden von inzestuösem Sex eine Krankheit ist, sondern das Ausüben dieser sexuellen Praxis zu schweren genetischen Krankheiten führen kann.

Die sozialistische Wunschvorstellung vom „neuen Menschen“

Doch eben dies wird vom linken Genderismus bestritten. Nach diesem sind alle phänotypischen Merkmale allein gesellschaftlich „zugeschrieben“ und damit ausschließlich sozial bedingt. Biologische (genetische) Aspekte werden von den Jüngern dieser neuzeitlichen sozialdeterministischen Irrlehre als bürgerlich-reaktionärer Revisionismus abgelehnt. Damit stellen die Jünger alle genetischen Entdeckungen der Neuzeit auf den Kopf.

Doch das interessiert die Linken und Grünen nicht. Schließlich will man seit Lenin einen „neuen Menschen“ kreieren, einen sozialistischen menschlichen Wunschkandidaten, den es außer in den Köpfen der Irregeleiteten nirgends gibt. Wenn die sozialistischen Gesellschaftsmodell die gesellschaftliche und physische Realität schon nicht richtig erklären vermochten, dann muss man die Realität so lange umbiegen, bis sie sie sich mit den linken Modellen decken.  Naturwissenshaftliche Erkenntnisse sind da eher hinderlich und werden entweder ignoriert oder ideologisch bekämpft.

Auch Stalin bannte die Mendelsche Genetik – und verursachte damit eine landwirtschaftliche Katastrophe mit Millionen Toten

Die grüne Jugend hat vermutlich keine Ahnung davon, dass Ihr Genderismus so alt sit wie der Kommunsimsu selbst. In der Stalin-Ära tat sich einer diesbezüglich besonders der vielfach mit dem Leninorden ausgezeichnete sowjeztische Agronom und Biologe Trofim Denissowitsch Lyssenko hervor. Nach seiner Theorie des  Lyssenkoismus werden Erbeigenschaften durch Umweltbedingungen bestimmt.

Lyssenko  organisierte 1948 die berüchtigte Augustsitzung der „Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften“. Lyssenkos Geleitrede „Über die Situation der Biologie“ wurde durch persönliche Initiative Stalins in einen formalen Bann gegenüber der sogenannten Mendel-Weismann-Morgan-Genetik verwandelt. Damit wurden die Lehren Gregor Mendels, August Weismanns und Thomas Hunt Morgans und damit die moderne Genetik an sich in der Sowjetunion verworfen. Bis in die 1960er Jahre hielt man an einer neolamarckistischen Position fest, welche im Gegensatz zum Darwinismus die Vererbung anerworbener Eigenschaften favorisierte.Lyssenkos Thesen waren im Einzelnen:

Wesentliche Thesen Lyssenkos, z. B. in seinem Hauptreferat auf der Tagung der Leninakademie der Landwirtschaftswissenschaften der UdSSR im August 1948 in Moskau vorgetragen, waren:

  1. Die Vererbung ist eine Eigenschaft des gesamten Organismus. Es existieren keine diskreten Erbanlagen oder Gene.
    *
  2. Durch veränderte Umwelt- und Lebensbedingungen können erbliche Veränderungen induziert werden. Der Charakter der Veränderungen ist dem Charakter der induzierenden Bedingungen adäquat.
    *
  3. In der Auseinandersetzung mit den Umweltbedingungen erworbene Eigenschaften werden vererbt.
    *
  4. Bei Pflanzen können gezielte Veränderungen durch Pfropfung im Prozess der vegetativen Hybridisation induziert werden; es existiert kein prinzipieller Unterschied zur sexuellen Hybridisation.
    *
  5. Durch Aufzucht von Winterformen ohne Kälteschock können bei Getreide erbliche Sommerformen erzielt werden.
    *
  6. Kulturpflanzenarten wie Weizen und Roggen lassen sich durch geeignete Umweltbedingungen ineinander umwandeln.

Dies hatte intensiven gesellschaftspolitischen Einfluss und katastrophale Folgen für die Landwirtschaft in der Sowjetunion und weiteren Ländern des „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe“ (RGW). Durch gute Beziehungen zum sowjetischen Geheimdienst NKWD gelang es Lyssenko, Kritiker mundtot zu machen. Insbesondere nach seiner Ernennung zum Präsidenten der Sowjetischen Akademie für Landwirtschaftswissenschaften (AdL) der Sowjetunion im Jahre 1938 ließ er andere Biologen, vor allem Genetiker, politisch verfolgen und in Straflager bringen. So war Lyssenko mitverantwortlich für den Tod des bedeutenden Biologen und Gründers der Akademie, Nikolai Iwanowitsch Wawilow, im Jahre 1943.

Lyssenkos Theorie erwies sich in der Folge als wissenschaftlich unhaltbar. Seine Forschungsergebnisse wurden als Fälschung entlarvt. Millionen Bauern starben an der Folge schwerer Missernten, die in direktem Zusammenhang mit Lyssenkos Irrlehre standen.

Die Grünen sind nun dabei, diese schwere Irrlehre wieder auferstehen zu lassen. Vielleicht hoffen sie, damit durch die Hintertür Pädophilie durchdrücken zu können. Jedenfalls segnen sie damit die Verwandtenehen unter Moslems ab, falls sie damit durchkommen.

Übertragen von Quelle : http://michael-mannheimer.info/2012/07/15/13136/

Danke Michael

In diesem Sinne

Video

Baring Nazis waren linke Partei Ganz enge Meinungskorridore in Deutschland

22 Okt

Na das ist doch mal interessant … oder ????

Quelle : http://www.youtube.com/channel/UCOT8Vco7jY0_gt8l5SpsVdA?feature=watch

Deutschland schafft sich ab: Deutschenfeindliche Zitate von Politikern.

21 Okt

***

Cicero über den Feind im Inneren:

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innenüberleben.“

Zwar alles einzeln mehr oder weniger bekannt, aber lohnt als Kompendium.

Zitate von ‚deutschen‘ Politikern und anderen …

Angela Merkel

…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit…
(Quelle: http://www.cdu.de/doc/pdf/../)

Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Der Vorstand von “Bündnis90/Die Grünen” in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Cem Özdemir, derzeit Bundesvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt:

In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.
(Quelle)

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch
nicht tun. (Quelle: FAZ vom 02.01.2005)

Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
(Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
von Mariam Lau, Welt.de)

Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, gerne von Kindern im Intimbereich berührt (hier ein Video aus dem Jahr 1982), damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament madierend, sinngemäß:

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …

… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

(Quelle: http://archive.org/details/DanielCohn-BenditQuotes)

Christin Löchner, Parteimitglied “Die Linke”, in einer Mail vom 20.01.2012 auf eine als Rundschreiben versendete Verteilerpost an Johannes Issmer, FDP, in welcher die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiert wurden:

Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.

Ich liebe und fördere den Volkstod.“  (Quelle)

Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
(1982, in der Zeitschrift PflasterStrand, Quelle hier)

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.(Quelle)

Angela Merkel,

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt! (Quelle)

Arif Ünal, “Deutsch”-Türke, Bündnis90/Die Grünen:

Er forderte im NRW-Landtag die Streichung der Eidesformel Zum Wohle des deutschen Volkes.

Die Abschaffung wurde von unseren “Volksvertretern” hiernach einstimmig beschlossen, siehe dieses Video.

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, äußerte sich zum Tag der Deutschen Einheit wie folgt:

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. (Quelle)

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, in der „Münchner Runde“ am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´:

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. (Quelle)

Vural Öger, “Deutsch”-Türke, Inhaber von Öger-Tours, für die SPD im Europa-Parlament sitzend, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden gegenüber der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann beiungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

(Quelle: Abendblatt.de)

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.

(Quelle: http://dip21.bundestag.de)

Akkaya Çigdem, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.

(Quelle: Der Westen.de).

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen über Migration in Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern):

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
(Quelle: FNP vom 13.11.2007)

Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „… dann wandern Sie aus.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht !

Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik. (Videoquelle)

Sinngemäße Aussage von Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose (Widerstandsgruppe im sog. “Dritten Reich”):

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989:

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk:

Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.

Franziska Drohsel, SPD, ehemalige Bundesvorsitzende der Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Jusos der SPD):

Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen. (Quelle: Cicero.tv)

Angela Merkel, CDU, derzeit noch Geschäftsführerin der sog. “Bundesrepublik Deutschland”:

Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.

Quelle: FAZ vom 18. September 2010

Cem Özdemir auf dem Parteitag der “Grünen” im Jahr 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali !

M. Walid Nakschbandi, “Deutscher” afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehpro-duktionsfirma AVE:

Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich.

[…]

Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.

[…]

Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der ‚Bill Gates‘ Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. (Quelle hier)

*** Übertragen von Quelle

http://michael-mannheimer.info/2012/11/30/deutschland-schafft-sich-ab-deutschenfeindliche-zitate-von-politikern/

Neue Pädophilie-Vorwürfe Pro Familia zeigte Verständnis für Sex mit Kindern

9 Okt

Mittwoch, 09.10.2013, 09:53

Nicht nur die Grünen sind von Pädophilen in den 80er Jahren unterwandert worden

Nicht nur die Grünen sind von Pädophilen in den 80er Jahren unterwandert worden

Ausgerechnet „Pro Familia“ soll tief in die Pädophilie-Debatte der 80er-Jahre verstrickt gewesen sein. Die Beratungsorganisation für Sexualität und Partnerschaft veröffentlichte damals Positionen, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigen.
Auch die Beratungorganisation „Pro Familia“ spielt einem Zeitungsbericht nach eine unrühmliche Rolle in der Pädophilie-Debatte. Wie der„Tagesspiegel“ am Dienstag berichtethat, soll die Organisation in den 80er- und 90er-Jahren pädophilen-freundliche Ansichten verbreitet haben. In seiner Eigendarstellung nennt sich Pro Familia „der führende Verband zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland“ und hat nach eigenen Angaben 180 Beratungsstellen deutschlandweit.Laut dem Zeitungsbericht fanden sich in dem Vereinsmagazin von „Pro Familia“ zur damaligen Zeit auch „Beiträge, die Sex von Erwachsenen mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen“. Dabei seien mehrfach Autoren zu Wort gekommen, die den „Kreuzzug gegen die Pädophilie“ kritisierten. Zu ihnen gehörte der Soziologe Rüdiger Lautmann, der in seinen Analysen einen Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Pädophilie vornahm, so der Bericht weiter.

„Der echte Pädophile geht äußerst vorsichtig vor“

Der „echte Pädophile“, habe Lautmann in der Ausgabe 3/1995 geschrieben, gehe „außerordentlich vorsichtig“ vor, eine Schädigung der Kinder sei „sehr fraglich“. Er habe außerdem argumentiert, es gebe „so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung“ zwischen Erwachsenen und Kindern. Sein 1994 erschienenes Buch „Die Lust am Kind“ sei im „Pro Familia Magazin“ ebenso positiv besprochen wie andere pädophilen-freundliche Bücher.

In einer Pressemitteilung betonte „Pro Familia“, der Verein habe „die eindeutige Verurteilung des sexuellen Missbrauchs nie in Frage gestellt, keine pädophilie-freundliche Position eingenommen, sondern wissenschaftliche Diskurse dokumentiert“. Der Bundesvorstand habe sich zudem „klar gegen sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt gegen Kinder und damit auch gegen Pädophilie als Machtmissbrauch im Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern“ positioniert.

Hintergrund der aktuellen Debatte ist eine Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Die Grünen hatten das Institut beauftragt, denEinfluss pädophiler Strömungen auf die Parteiund andere Organisationen zu untersuchen. In den Archiven stießen die Wissenschaftler bei den Grünen, aber auch bei anderen Organisationen auf Dokumente, in denen unter anderem eine Entkriminalisierung der Pädophilie gefordert wurde.

Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen

7 Okt

Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien (“Veggie-Day”) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen “Elefantenrunde” der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune “Auf dem Dachsberg”. 

dachsberg

Hermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits “spießiger” bürgerlicher Normen und Verbote. Das “Alternative” boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer “neuen sozialen Bewegung”. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch “Emmaus-Gemeinschaft” nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang “Obdach”, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als “Sexualbefreiung”.

“Auf dem Dachsberg leben die Pädos”

Die Mitglieder der grünen “Bürgerrechtspartei” gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen “Jugendkongress” (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die “alternative Gemeinschaft” im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt (“Hallo-Ü-Wagen”), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: “Auf dem Dachsberg leben die Pädos”. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige “Ex-und-hopp-Mentalität” lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das “rote Göttingen”

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der “Sozialwissenschaftler”, Ex-Kommunist (“Kommunistischer Bund”, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das “rote” Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der “Friedens”- und “Umwelt”-Partei (“Alternative-Grünen-Initiativen-Liste”, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen “Schwarzen Block” hinterher trotten. “Friedensbewegte” und vermummte “Hasskappen” in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.

Die “Theologin” gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und “pragmatisch”. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der “Pädosexualität” durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, “Sponti” und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 (“Ein Programm für Göttingen”) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der “Sex” von Erwachsenen mit Kindern soll als “Pädosexualität” legalisiert werden. Die “Homosexuelle Aktion Göttingen”, die sich hier “programmatisch einbringt” ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen “einvernehmlich”, “gewaltfrei” dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in “jenen chaotischen Zeiten” nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: “…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand” – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, “von Anfang an Klartext geredet” haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige “Retro-Diskussionen” trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in “chaotischen Zeiten”: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene (“Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität”) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht “in Kontakt zu bleiben”. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der “Stadtindianer”, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans (“Sex mit Papa ist herrlich”) skandieren lassen, auch Meers “Dachsberg” ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die “Emmaus-Gemeinschaft” des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommune

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der “Künstler” Mühl (“Piss-Aktion”) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die “Kunstwerke” des Fäkal-Schmierers sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als “Rebell”, als Vordenker der “alternativen Lebensweise”. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken “Leitmedien” auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der “Künstler” galt nun mal als “im richtigen Lager” – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der “Grünen Alternativen Liste” (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine “CSU-Kampagne”. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern (“habe kein Gesicht mehr vor mir”). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke “pädokriminelle Cheflobbyist” anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten “BAG SchwuP” übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die “ihren zwölfjährigen Freund” abholen und sich mit “dem Knast” bedroht sehen, “nur” weil sie Sex mit “einem kleinen Mädchen” hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und “Koordinator” ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch “Der pädosexuelle Komplex” (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines “Nachdenkens” über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien “verfälscht” und “entstellt” worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der “Verfälschung” des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv “Grünes Gedächtnis” (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für “Spielräume” Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von “kindlicher Sexualiät”, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer “Befreiung” ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist “genervt” von der “uralten Kinder-Porno-Story”. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – “jetzt aus allen Ecken kriechen”, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als “wahnsinnig lächerlich”.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das “repressive” Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

Übertragen von Quelle :  http://deutschelobby.com/2013/10/07/die-grune-prominenz-und-die-macht-der-padophilen/

Euro-Krise: Bundestag wegen Selbstfindung der Parteien nicht handlungsfähig

28 Sep

  |  Veröffentlicht: 27.09.13, 12:35

Die SPD will eine Mitglieder-Befragung über den Eintritt eine Koalition. Die Grünen sind führungslos. Die Parteien leisten sich offenbar einige Wochen der Selbstfindung auf Steuerzahler-Kosten. Die Leer-Zeit beträgt damit mit dem Wahlkampf bereits gut acht Monate. Es besteht die Gefahr, dass Angela Merkel schon bald wieder zum Mittel der Notstands-Gesetzgebung greifen wird, um in der Euro-Krise Fakten zu schaffen.

Die Selbstfindung der Oppositions-Parteien, die ihre Wunden lecken, dürfte Angela Merkel ganz recht sein: Sie kann im Hintergrund die Euro-Rettung vorantreiben und dann Not-Gesetze durchpeitschen. Die Parlamentarier werden wieder einmal nicht wissen, wie ihnen geschieht. (Foto: dpa)

Die Selbstfindung der Oppositions-Parteien, die ihre Wunden lecken, dürfte Angela Merkel ganz recht sein: Sie kann im Hintergrund die Euro-Rettung vorantreiben und dann Not-Gesetze durchpeitschen. Die Parlamentarier werden wieder einmal nicht wissen, wie ihnen geschieht. (Foto: dpa)

Die als Abgeordnete zum Deutschen Bundestag gewählten Politiker sind möglicherweise zu monatelanger Untätigkeit gezwungen. Anstatt sich endlich einmal mit den Sachthemen – Schuldenkrise, Banken-Rettung, europäische Gemeinschafts-Haftung – zu beschäftigen, müssen die Parlamentarier warten, bis sie aus den Parteizentralen ein Signal bekommen. Denn die Parteiführer lecken ihre Wunden und suchen nach Wegen, wie sie zu Staats-Posten kommen können, ohne die Basis zu verärgern.

Das beste Beispiel ist die SPD.

Die Partei-Spitze mit Sigmar Gabriel, Frank Walter Steinmeier und Peer Steinbrück kann den Eintritt in die Große Koalition unter Angela Merkel offenbar nicht durchsetzen. Gabriel will daher am heutigen Parteitag von der SPD wenigstens die Erlaubnis einholen, in „Sondierungsgespräche“ einzutreten. Über eine Koalition sollten dann die Mitglieder entscheiden. Hubertus Heil sagte, es müsse eine breite Mitwirkung der Basis geben. Ob diese dann wirklich in einer gefährlichen Abstimmung münden wird, ist noch offen. Doch die SPD-Granden wissen: Sie müssen wenigstens formal einen Konsens herstellen.

Und das dürfte einige Wochen dauern.

Die Süddeutsche analysiert das Dilemma der SPD:

„Gabriel und andere in der SPD-Spitze hoffen, dass der kleine Parteitag – der sogenannte Konvent – ein Sondierungsgespräch mit der CDU billigen wird. Der Verlauf des Konvents mit 200 Delegierten hinter verschlossenen Türen gilt aber als unberechenbar. Aus zahlreichen Landesverbänden, vor allem aus der großen und einflussreichen NRW-SPD, kommt Widerstand gegen eine neue große Koalition. Der Unwille speist sich aus der Sorge, die SPD werde dann beinachfolgenden Wahlen in Kommunen und Ländern abgestraft und verlöre dort dann ihre noch respektablen Mehrheiten.“

Tatsächlich hofft Gabriel, dass er am Ende die Mitglieder überzeugen kann.

Der Prozess der Regierungsbildung könnte wegen der Schwierigkeiten der SPD mit ihrer Basis länger dauern als geplant.

Die im Bundestag vertretenen Parteien werden sich in den kommenden Wochen vornehmlich mit sich selbst beschäftigen: Wer kann welche Posten ergattern, wie kann man das Fußvolk ruhig stellen, welche Funktion im Staat nützt der Partei am besten?

Eine sachkundige Gesetzgebung ist nicht zu erwarten.

Die schwelende Euro-Krise – etwa mit der Zuspitzung in Griechenland (hier) – wird jedoch weitere Entscheidungen erfordern.

Es besteht die akute Gefahr, dass Merkel und Schäuble das demokratische Interregnum nutzen könnten, um weitere Euro-Rettungsmaßnahmen mit Notgesetzen durch den Bundestag zu peitschen.

Es ist jetzt schon ein Skandal, dass die Politiker, die vom Steuerzahler leben, sich nicht mit den Problemen des Landes beschäftigen, sondern ihre kriminelle Energie nur darauf verwenden, sich den Staat unter den Nagel zu reißen.

In gewöhnlichen Zeiten ist diese geistige Korruption schon ärgerlich.

In einer latenten Finanzkrise kann sie jedoch dazu führen, dass alle parlamentarischen Regeln außer Kraft gesetzt werden und das Land nur noch mit Notstands-Gesetzen regiert wird. Schon in den vergangenen zehn Monaten ist es faktisch zu keinen Entscheidungen gekommen. In Brüssel wurde alle Vorhaben blockiert, weil sich Deutschland weigerte, Position zu beziehen.

Millionen an Steuergeldern wurden auf diese Weise verschwendet, weil die Abgeordneten in Berlin und Straßburg praktisch in den Zwangsurlaub geschickt wurden. Sie haben dazu gleich ihre ganzen Büros abgezogen – ungesetzlich und gegen den Geist des Parlaments (mehr hier).

Denn die Zeit, die die Parteien jetzt mit der Selbstfindung vertändeln, wird, wenn es wieder ernst wird, für solide und durchdachte Gesetze fehlen. Statt sich in die Themen der Euro-Krise, der Währungs-Kriege oder der Banken-Rettung einzulesen, tingeln Leute die Abgeordneten nun durch die Bierzelte der Parteiversammlungen, wirken an Intrigen und Grabenkämpfen mit, und machen internen Wahlkampf für die eigene Karriere.

Am Ende wird wieder heißen: Gefahr im Verzug! Es muss rasch entscheiden werden, Griechenland I und II, ESM, Spanien-Bankenrettung, Banken-Aufsicht – alle diese von deutschen Steuergeldern zu finanzierenden Abenteuer wurden nach demselben Muster aufgezogen.

Was sich hier vor den Augen der Öffentlichkeit abspielt, ist nicht weniger als dieGeiselnahme der deutsche Steuerzahler durch den Egoismus der Parteien.Das ist zwar nichts Neues.

Weil wir jedoch gesehen haben, mit welcher Härte Merkel und Schäuble das Instrument der faktischen Notstands-Gesetzgebung einsetzen, läuft der Prozess auf eine schleichende Abschaffung des Parlamentarismus in Deutschland hinaus.

Die Zeichen stehen auf Sturm.

Nicht nur im Wasserglas der abgehobenen Berliner Politik.

Übertragen von Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/27/trotz-euro-krise-bundestag-wegen-selbstfindung-der-parteien-handlungsunfaehig/

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