Tag Archives: 3.Weltkrieg
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Kriegsvorbereitungen gegen Rußland

11 Jun

Auch wenn viele es noch immer nicht glauben , aber der 3.Weltkrieg rückt leider in gefährliche Nähe.Wer immer noch denkt, das politische Geschehen weltweit gänge ihn nichts an, sollte langsam mal seine Scheuklappen wegwerfen.Denn genau genommen stehen wir kurz davor und dieser Krieg wird uns alle betreffen.Da jener mit aller Wahrscheinlichkeit in Europa und auch besonders auf deutschen Boden ausgefochten werden wird.

Der Urheber dieses Videos fordert alle auf , dieses Video zu verbreiten,dem wir natürlich gerne nachkommen .

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=s0va72_41eI

 

Um dieses Video noch zu untermauern , gibt es seit kurzen diverse Videos bei YouTube die eindeutig beweisen,das die Nato sich angriffstechnisch aufstellt .Oder wozu sonst werden Angriffspanzer in Massen in diverse Länder aufgestellt und transportiert ?

 

Videoquelle : http://www.youtube.com/watch?v=MUfvY4z8PCg

 

In diesem Sinne …

Russisches Außenamt: US-System für globalen Blitzschlag könnte Apokalypse heraufbeschwören

13 Dez

Russisches Außenamt: US-System für globalen Blitzschlag könnte Apokalypse heraufbeschwören

Russisches Außenamt: US-System für globalen Blitzschlag könnte Apokalypse heraufbeschwören © AFP/ Alexander Nemenov

MOSKAU, 12. Dezember (RIA Novosti).
 Das System für einen globalen Blitzschlag (Prompt Global Strike), das in den USA entsteht, kann nach den Worten des russischen Vizeaußenministers Sergej Rjabkow einen „Konflikt mit apokalyptischen Folgen“ provozieren.

„Wenn wir von den bereits existierenden ballistischen Raketen in konventioneller Ausstattung sprechen, dann ist das ein Weg in einen sich ausbreitenden Konflikt mit sehr schweren und im Grunde apokalyptischen Folgen“, sagte Rjabkow in einem Interview für die Tageszeitung Kommersant.

Auch die Entwicklung der so genannten Hyperschallplattformen als neue Klasse von Trägermitteln würde sich stark auf das strategische Kräftegleichgewicht und die Stabilität auswirken, so Rjabkow. Ihm zufolge ist noch nicht bekannt, welche technischen Daten und Einsatzmöglichkeiten diese Systeme haben werden. „Es steht uns noch bevor, einzuschätzen, wie sich die Entstehung solcher Systeme auf unsere Sicherheit auswirken kann.“ Jedenfalls müsste das US-Potenzial für einen globalen Blitzschlag bei den künftigen Diskussionen über Rüstungskontrolle berücksichtigt werden.

Das Prompt-Global Strike-Programm soll dem US-Militär Schnellschläge weltweit binnen einer Stunde möglich machen. Dafür sollen unter anderem nichtnukleare Präzisionswaffen mit großer Reichweite gebaut werden.

Übertragen von Quelle : http://de.ria.ru/security_and_military/20131212/267467015.html

Per Schlafwandel in den nächsten Weltkrieg?

1 Dez

gefunden auf : http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/12/01/per-schlafwandel-in-den-nachsten-weltkrieg/

Vor genau 100 Jahren hatte niemand geglaubt, dass die Welt innerhalb von wenigen Monaten in einen verheerenden Krieg schlittern wird. Heute glaubt das auch keiner. Das kann ein fataler Denkfehler sein. Denn schon mehren sich die Zeichen, dass wir auch heute wieder schlafwandeln, statt kritisch die Entwicklungen zu beachten. Und dabei meine ich nicht die Konfrontation China-Japan, sondern die gespannte Lage vor unserer Haustür.

Anfang Januar 2013 hat der luxemburgische Premierminister vor versammelter Presse vor einem bevorstehenden Dritten Weltkrieg gewarnt. Er verglich das Jahr 2013 mit 1913, in dem die Menschen an Frieden glaubten, obwohl die Welt vor einem Krieg stand. Könnte es sein, dass der zu diesem Zeitpunkt dienstälteste Regierungschef in der Europäischen Union über diplomatische Informationen verfügte, die ihn zu der Warnung bezüglich eines möglichen neuen Weltkriegs veranlassten?

Welches mögliche Kriegsszenario Jean-Claude Juncker dabei vorschwebte, hat er der Presse nicht verraten. Der frühere sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow war bereits vorher konkreter geworden, als er am 10. Dezember 2011 in München den Franz-Josef-Strauß-Preis der Hanns-Seidel-Stiftung erhielt. Er warnte vor der Stationierung von NATO-Raketenabwehrsystemen an Russlands Westgrenzen und deren Konsequenzen: »So, und jetzt rüsten wir (Russland) auf. Aber wenn man sich die Lage genau ansieht, sieht man, dass unsere Regierung richtig und angemessen handelt… Wir (Russland) sind bereit, Waffen einzusetzen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Und was bedeutet das: Dritter Weltkrieg.«

Putin rüstet auf

Interessant ist es, Gorbatschows Warnung mit den Entwicklungen in den russischen Streitkräften zu vergleichen. Allein 2013 gab es folgende Meldungen aus Russland: Ministerpräsident Medwedew verkündet die größte Umrüstung der russischen Armee seit dem Zweiten Weltkrieg. Immer mehr Regimenter rüsten auf die neuen Interkontinentalraketen um. Russlands Luftwaffe wird mit neuen Jets und High-Tech-Waffen ausgestattet. Präsident Wladimir Putin ermahnt die Generalstäbe, die russische Armee müsse in drei bis fünf Jahren ein neues Niveau erreicht haben. Seit Frühjahr 2013 löst er – erstmals seit 20 Jahren – per Telefon in unregelmäßigen Abständen und unangekündigt Alarm für die verschiedensten Teileinheiten der Streitkräfte aus, um zu testen, wie schnell sie ihre Gefechtsbereitschaft herstellen können. Durch diese Alarmübungen soll die schnelle Einsatzfähigkeit der Truppen gesteigert werden.

Im Rahmen der massiven Neuausrüstung der Armee und Flotte baut das russische Verteidigungsministerium in den nächsten Jahren laut Generalstabschef Waleri Gerassimow rund 100 Flugplätze, Standorte für Langstreckenraketen aber auch Marinebasen. Die neuen Infrastrukturanlagen würden auf die neuesten Rüstungen zugeschnitten sein. Darüber hinaus sollen in den nächsten fünf Jahren moderne Übungsgelände für Gebirgsjäger, Landstreitkräfte, aber auch für die Kriegsmarine und die Luftwaffe gebaut werden. Mehr als 100 Truppenteile und Verbände werden mit neuen Trainingsanlagen ausgestattet, so der Generalstabschef. Ziel sei es, die Qualität der Kampfausbildung zu steigern.

Konfliktfall Raketenabwehrschild

Zunächst sah es nach Frieden aus. US-Präsident Barack Obama und Wladimir Putin ratifizierten im Winter 2011 den New Start-Vertrag, mit dem sich beide Staaten verpflichteten, nur noch jeweils maximal 1550 strategische Atomsprengköpfe einsatzbereit zu halten und die Zahl der Trägersysteme dafür zu reduzieren. Im Oktober 2013 schlug Obama vor, diese Zahl noch einmal um ein Drittel auf 1000 Sprengköpfe zu kürzen. Aber Russlands stellvertretender Außenminister Sergei Ribakow lehnte ab: »Bevor wir darüber sprechen, ob wir die Zahl der Sprengköpfe weiter reduzieren, müssen wir eine akzeptable Lösung für das Raketenabwehr-Problem finden.«

Gemeint hat Ribakow das im Bau befindliche und über die osteuropäischenNATO-Staaten verteilte System von Abwehrraketen, das Europa vor dem Angriff feindlicher Atomraketen schützen soll. Im Kriegsfall könnte die NATO – so die Sichtweise des Kreml – Atomwaffen gegen Russland einsetzen, ohne den Gegenschlag fürchten zu müssen, da dieser von den Abwehrraketen abgefangen würde. Putin: »Wir dürfen es nicht zulassen, dass das Gleichgewicht der strategischen Abschreckung gestört wird.« William Engdahl hat bereits am 14.11. auf Kopp-Online auf Putins Verärgerung hingewiesen.

Die Ängste Russlands scheinen nicht unbegründet, denn neben dem jetzt begonnenen Bau des Raketenabwehrschirms halten die USA derzeit in fünf europäischen Ländern etwa 200 taktische Atomwaffen einsatzbereit, 20 davon auf dem Fliegerhort Büchel in Rheinland-Pfalz. Diese kleinen Nukes werden gerade mit Milliardensummen modernisiert (um höhere Effektivität und Treffgenauigkeit zu erzielen) und können auch von Kampfjets abgeworfen werden.

Kalter Krieg an den Grenzen

Putin hat auf die Baumaßnahmen der NATO mit der Lieferung von vier weiteren Flugabwehr-Langstreckenraketensystemen S-300 an seinen Bündnispartner Weißrussland reagiert. Drei davon sind bereits an der Grenze zur NATO aufgestellt. Demnächst soll auch ein russischer Luftwaffenstützpunkt mit Jagdflugzeugen vom Typ Su-27 in Lida in unmittelbarer Nähe der litauischen und der polnischen Grenze eingerichtet werden.

Zudem halten Russland und Weißrussland regelmäßig Militärübungen ab. »Das Erstarken der russischen Militärmacht wird zum Spannungsfaktor«, sagt Sicherheitsexperte Nikolas Gvosdev vom U.S. Naval War College.

Weitere Meldungen von der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti aus den letzten Tagen bestätigen diesen Trend: Das Verteidigungsministerium meldet die Übungsstarts von atomwaffenfähigen Interkontinentalraketen der Typen RS-12M Topol und RS-20W WojewodaDie Raketen seien von den Startplätzen Plessezk (Nordwestrussland) und Dombarowski (Südural) gestartet worden und zielgenau auf dem Schießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka niedergegangen.

Darüber hinaus feuerten das Atom-U-Boot Brjansk in der Barentssee und das Atom-U-Boot Swjatoi Georgi Pobedonosez im Ochotskischen Meer ballistische Raketen auf Übungsziele in Nordrussland und auf Kamtschatka erfolgreich ab. Raketenverbände in Zentralrussland und am Ural zündeten zudem operativtaktische Raketen der Typen Iskander und Totschka-U, die die Übungsziele am Kaspischen Meer trafen, so das Verteidigungsministerium weiter.

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs

Konfrontation also statt Abrüstung. Was mich persönlich dabei so nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass weit über 100 Seher diese Ereignisse schon längst vorhergesagt haben. Ich habe diese Prophezeiungen in meinem neu erschienenen Buch Am Vorabend des Dritten Weltkriegs analysiert und geordnet. Da finden wir Hinweise auf die derzeitigen Unruhen in Frankreich und Südeuropa genauso wie das Auftauchen von ISON und drei weiteren Kometen am Sternenhimmel – und eben die zurück gekehrte Spannung zwischen West und Ost, die in einen neuen Weltkrieg führen kann, wenn, ja wenn wir wieder schlafwandeln wie vor 100 Jahren.

Quelle: Kopp-Online

Übertragen von Quelle : http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/12/01/per-schlafwandel-in-den-nachsten-weltkrieg/

Putin bereitet auf das Schlimmste vor und beendet Kooperation mit der NATO über Raketenabwehr

14 Nov

F. William Engdahl

Hinter der Fassade der Kooperation zwischen der Obama-Regierung in den USA und der Putin-Regierung in Russland über den Abbau des Chemiewaffenarsenals in Syrien und einer Einigung über das Atomprogramm mit dem Iran läuft eine eiskalte Eskalation von Spannungen, die in den westlichen Medien kaum zur Kenntnis genommen wird. Im Zentrum der Spannungen steht Washingtons hartnäckige Weigerung, in der Frage der »Raketenverteidigung« in Europa – die diesen Namen sicherlich zu Unrecht trägt – mit Russland zusammenzuarbeiten.

Mit Recht besteht Russland darauf, dass sich die Stationierung von amerikanischen Raketen und entsprechenden Anlagen in Polen, der Tschechischen Republik und jetzt auch in Rumänien und Bulgarien nicht gegen den Iran richtet. Vielmehr werde damit eine existenzielle Bedrohung für Russlands Zukunft geschaffen. Westliche Medien reagieren pflichtschuldig mit einer persönlichen

Verteufelung Putins, während die Vorbereitungen für einen atomaren Erstschlag gegen Russland weiterlaufen.

Ein Treffen zwischen Pentagon-Vertretern und dem rumänischen Präsidenten am 29. Oktober wurde in den westlichen Mainstreammedien weitgehend ignoriert. Der Leiter der Abteilung Politik im US-Verteidigungsministerium, James Miller, tat den ersten Spatenstich für eine amerikanische Raketenstellung, die zur US-Raketenabwehr, angeblich gegen einen möglichen Angriff durch den Iran oder Nordkorea (!) auf Europa, gehört. Standort der rumänischen Raketenabwehr ist ein ehemaliger Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Deveselu, 180 Kilometer östlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Er wird 2015 fertiggestellt sein. Rumäniens Präsident Traian Băsescu war bei der Zeremonie anwesend.

Băsescu fällt offenbar auf die Pentagon-Propaganda über den defensiven Charakter der auf rumänischem Boden stationierten amerikanischen Raketen, die mit Atomsprengköpfen bestückt werden können, herein. In seiner Begeisterung nimmt er nicht zur Kenntnis, dass er Rumänien damit zum vorrangigen Ziel eines atomaren Angriffs Russlands im Falle eines Kriegs mit der NATOgemacht hat.

Bedeutsamerweise hat sich Washington immer wieder standhaft geweigert, sich auf rechtlich bindende Garantien darüber festzulegen, dass die neue Raketenabwehr in Europa nicht gegen Russlands strategisches Atomwaffenarsenal gerichtet ist. Rose Gottemoeller, im US-Verteidigungsministerium zuständig für Abrüstung, erklärte kürzlich vor polnischen Zuhörern: »Wir engagieren uns für einen Dialog über eine Raketenabwehr« – eine weitgehend bedeutungslose Geste, die es eindeutig so aussehen lassen soll, als verhalte sich Washington verantwortlich, ganz im Gegensatz zu den »paranoiden Russen«.

Die amerikanischen Pläne für eine Verteidigung in Europa sehen Anlagen in der Tschechischen Republik und Polen, in Rumänien und Bulgarien sowie Radarstationen in der Türkei vor. Vertreter der USA und der NATO bestehen darauf, das System diene strikt dem Schutz Europas vor möglichen Angriffen durch den Iran und Nordkorea.

Putin reagiert

Am 31. Oktober, zwei Tage nach der Zeremonie in Rumänien, antwortete Russlands Präsident Wladimir Putin auf die jüngste Bedrohung durch US-Raketen. Putin kündigte offiziell eine Order aus dem Jahr 2011 auf, durch die eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe im russischen Präsidentenamt gebildet worden war, die eine Zusammenarbeit mit der NATO in der Frage der Raketenabwehr entwickeln sollte. Zudem widerrief er ein Dekret vom 25. April 2012: »Über die Aufhebung der Anordnung des russischen Präsidenten ›Über den Sonderbeauftragten des russischen Präsidenten für die Raketenabwehr-Kooperation mit derNorth Atlantic Treaty Organization (NATO)‹«.

Nicht minder alarmierend als der Bruch in der Zusammenarbeit mit der NATO ist die Tatsache, dass die Zeremonie in den westlichen Medien praktisch nicht zur Kenntnis genommen wurde. Es wurde nicht ernsthaft erwogen, weder in den Medien noch bei den Regierungen, die Öffentlichkeit im Westen über den destabilisierenden Charakter der Stationierung der Raketenabwehr durch das Pentagon zu informieren.

Wladimir Kozin, ein ehemaliger hochrangiger Raketenabwehrexperte des russischen Außenministeriums und jetzt Mitglied von Putins ressortübergreifender Arbeitsgruppe, die in Kooperation mit der NATO ein Regelwerk über Raketenabwehr zu entwickeln versucht, erklärte jüngst in einem Artikel in der russischen Zeitung Moscow Times: »Amerikanische operative Raketenabwehrsysteme, die 2015 bzw. 2018 in Rumänien und Polen stationiert werden sollen, sind nicht dazu gedacht, potenziell vom Iran abgeschossene Raketen abzufangen – wie die USA zur Begründung ihres geplanten Raketenschirms erklären. Das ist die Aufgabe derRaketenabwehrsysteme der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten in der Golfregion. Der einzige Zweck der amerikanischen Raketenabwehranlagen, die in Europa stationiert werden, besteht in der Zerstörung russischer Interkontinentalraketen.«

Kozin betonte: »Russlands Bedenken gründen sich auf eine Reihe objektiver Faktoren, wie beispielsweise das Vorrücken der NATO-Infrastruktur in Richtung auf die Grenzen Russlands. Ein neuerliches Beispiel ist der Plan Bulgariens, Polens und Rumäniens, ein US-Raketenabwehrsystem auf ihrem Territorium zuzulassen, das noch weit schlagkräftiger sein wird als das bereits zuvor für Polen und die Tschechische Republik geplante.« In Wirklichkeit verfolgt Washington eine Politik von Lügen und Täuschung, seit US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Ende 2006 die Stationierung von Raketen und entsprechenden militärischen Anlagen in Polen und der Tschechischen Republik gegen »die Gefahr eines iranischen Raketenangriffs auf Westeuropa« ankündigte.

Im Februar 2007 hielt Putin als Gast der internationalen Münchner Sicherheitskonferenz, der früheren Wehrkunde-Konferenz, eine ungewöhnliche Rede, die viele im Westen überraschte. Er erklärte ganz offen, die angekündigte US-Raketenabwehr in Polen und der Tschechischen Republik sei keinesfalls defensiv, sondern vielmehr offensiv ausgerichtet und richte sich nicht gegen den Iran, sondern gegen Russland. Putin vor seinen schockierten Zuhörern in München:

Das bedeutet, dass die NATO ihre Stoßkräfte immer dichter an unsere Staatsgrenzen heranbringt… …es ist offensichtlich, dass der Prozess der NATO-Erweiterung keinerlei Bezug zur Modernisierung der Allianz selbst oder zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa hat. Im Gegenteil, das ist ein provozierender Faktor, der das Niveau des gegenseitigen Vertrauens senkt. Nun haben wir das Recht zu fragen: Gegen wen richtet sich diese Erweiterung? Und was ist aus jenen Versicherungen geworden, die uns die westlichen Partner nach dem Zerfall des Warschauer Vertrages gegeben haben?

Als Reaktion auf Putins Offenlegung der US-Offensivstrategie sprachen westliche Medien zum ersten Mal seit dem Ende der Sowjetunion im Jahr 1991 von einem neuen Kalten Krieg zwischen dem Westen und Russland. Allerdings erwähnten sie nicht, dass ihn Washington und nicht Russland initiiert hatte. Das US-Außenministerium veröffentlichte eine formelle Protestnote, worinsich die Bush-Regierung »über die wiederholten bissigen Kommentare über das geplante System durch Moskau verwundert« zeigte.

Doch die Stationierung der Raketenabwehr in Europa und der Türkei ist alles andere als defensiv, genauso wenig wie die Haltung gegen China. Kein Geringerer als Lt. Colonel Dr. Robert Bowman, Direktor des Raketenverteidigungsprogramms der US Air Force in der Reagan-Ära, bezeichnete die Raketenabwehr als »fehlendes Bindeglied zu einem Erstschlag«. Wenn eine von zwei konkurrierenden Atommächten Raketenabwehrsysteme stationiert und die andere nicht, so ist erstere versucht, einen atomaren Erstschlag auszuführen, weil sie sich kalt ausrechnet, dass die Fähigkeit zur Vergeltung für den anderen, in diesem Fall Russland, durch die US-Raketen-»Abwehr« geschwächt ist.

Russlands aktive Maßnahmen

Russland steht nicht untätig und händeringend herum. Am 1. November gab die staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti bekannt, dass sich zwei russische Tupolew-Bomber vom Typ Tu-160 Blackjack auf einem Einsatz in Südamerika befinden. Sie führen dort im Rahmen eines Trainings für den Kampfeinsatz mehrere Kontrollmissionen über der Region durch, teilte das Verteidigungsministerium mit. Es sind atomwaffenfähige Bomber. Ursprünglich hatte Putin eingewilligt, sie nach einer kurzen Übung zurückzurufen. Am Tag nach dem ersten Spatenstich für die rumänische Raketenanlage rückte Putin von dem Plan ab, die russischen Tu-160-Bomber von ihrem Stützpunkt in Venezuela zurückzurufen. Am 3. November war die Türkei gezwungen, ihre amerikanischen F-16-Jagdflugzeuge starten zu lassen, um mehrere russische Flugzeuge an der Grenze zur Türkei, einer der Stellungen der US-Raketenabwehr, abzufangen. Es war eine nicht gerade subtile Warnung an Ankara.

Zudem hatte Präsident Putin am Rande der jährlichen russischen Militärmesse (9th International Exhibition of Arms, Military Equpiment and Ammunition) im September in Nischni Tagil angekündigt, Russland werde in den kommenden Jahren umgerechnet 775 Milliarden US-Dollar für die Modernisierung seiner Streitkräfte aufwenden. Zum Vergleich: Die Nummer zwei der Welt, China, wird offiziell 132 Milliarden, inoffiziell vermutlich weit mehr, ausgeben. Doch der große Elefant in der Welt der Verteidigung ist Washington mit offiziellen Ausgaben von über einer Billion Dollar in diesem Jahr, trotz Haushaltskürzungen. Der Trend weist in Russland nach 20 JahrenHaushaltsstagnation deutlich nach oben.

Auch wenn Wladimir Putin mit Sicherheit kein Heiliger ist, lässt sich nicht verleugnen, dass Russland stets für diplomatische statt militärische Lösungen eingetreten ist. Die Weigerung von inzwischen zwei US-Präsidenten – George W. Bush und Barack Obama – zu ernsthaften Verhandlungen mit Russland über den Abbau der Atomkriegsgefahr ist mehr als merkwürdig.

Sie lässt darauf schließen, das Washington und alle, die insgeheim die Fäden der Macht in der Hand halten, darunter auch die Militärs und der militärisch-industrielle Komplex der NATO-Mitgliedsländer, einseitig wieder die Vorstellung von Anfang der 1950er Jahre übernehmen, die damals von General Douglas MacArthur vertreten und von US-Marineminister Francis P. Matthews sowie dem vehementen Kommunismusgegner Papst Pius XII. und anderen unterstützt wurde – die atomare Auslöschung der damaligen Sowjetunion.

Übertragen von Quelle : http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/putin-bereitet-auf-das-schlimmste-vor-und-beendet-kooperation-mit-der-nato-ueber-raketenabwehr.html

REPORT Frust im Bunker

4 Nov

Montag, 21.10.2013, 00:00· von FOCUS-Korrespondent , Washington

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U.S. Air Force/Tech. Sgt. Bob WickleyRelikt des Kalten

Sie zählen zur Elite der Air Force: Doch die Hüter von Amerikas Atomwaffen trinken, pennen und pfuschen
Eine vier Tonnen schwere Stahlluke riegelt die Offiziere von der Außenwelt ab. 30 Meter tief unter der Erde, in einer High-Tech-Kapsel eng wie ein Frachtcontainer, wachen sie einsam über Amerikas Atomraketen. Dort warten sie auf einen Befehl, den sie wohl nie erhalten werden: Feuer frei zum Dritten Weltkrieg.Die Minot-Luftwaffenbasis in North Dakota ist einer von drei Stützpunkten, an denen die Supermacht ihr Nuklear-Arsenal aus 450 Minuteman-III-Langstreckenraketen stationiert hat. Wer hier Dienst tut, so rühmt sich die Air Force, zähle zur militärischen Elite, müsse „herausragende Tugenden“ und einen starken „Verteidigungswillen“ besitzen.

In Wirklichkeit herrschen in den Atom-Silos Monotonie und Öde. Pfusch macht sich breit. Routine-Prozeduren werden missachtet, Sicherheitsregeln verletzt. Mit-unter schlafen Soldaten im Dienst ein. Das berichten verschiedene interne Publikationen des Militärs. Bei einem Lufttransport über die USA vergaßen Mitarbeiter, sechs Nuklearsprengköpfe zu entschärfen. Der Flug der B-52 hätte in einer Katastrophe enden können. Generalleutnant Jay Folds, stellvertretender Kommandeur in Minot, wirft der Truppe „Moralverfall“ vor. Und die Soldaten klagen in einer unveröffentlichten Untersuchung der RAND Corporation über „schlechte Führung“, „Vorgesetzte, die nicht zuhören“ und „Karrieren, die in der Sackgasse enden“.

Auf der Malmstrom-Raketenbasis in Montana fielen Bunker-Soldaten dreimal bei Tests durch, in denen der Ernstfall simuliert wurde; zuletzt vor zwei Monaten. Alles Kleinigkeiten, versucht ihr Chef, Oberst Robert Stanley, gegenüber FOCUS zu beruhigen: „Es war, als wenn sie bei einer Matheprüfung fünf Seiten Rechenaufgaben richtig lösen und am Ende das Komma um eine Dezimalstelle falsch setzen.“ Im Pentagon dagegen spricht man von einem Versagen. 17 Soldaten wurden beurlaubt. Vorige Woche musste der für die US-Atomraketen verantwortliche Kommandeur, 2-Sterne-General Michael Carey, abtreten: Alkoholprobleme.

Experten wundert das alles nicht: „Der größte Feind der Silo-Soldaten sind nicht mehr die Russen, es ist die Langeweile“, meint Ex-Offizier Paul Noonan, der früher selbst im Bunker saß und heute Kongressberater ist. Noonan hielt sich bei seinen 24-Stunden-Schichten mit DVDs der Serie „Lost“ wach. Frust sei allgegenwärtig, meint er: „Während andere Air-Force-Soldaten in den Krieg fliegen, kannst du keine heroischen Taten vollbringen oder Orden verdienen, sondern nur auf Ablösung warten.“

Den Soldaten im anachronistischen Bunker-Einsatz bleibt die Hoffnung auf Barack Obama. Der Präsident hat erst kürzlich wieder die Abschaffung aller Nuklearwaffen gefordert.

Jean-Claude Juncker: »2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913« / Martin Armstrong: Reale Kriegsgefahr – 2014

28 Okt

 

Foto: wikiquote
CC2.0 (Martin Möller)

Warnt Jean-Claude Juncker vor einem Weltkrieg?

Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender der Euro-Gruppe, hat anlässlich des Neujahrsempfang der luxemburgischen Presse am Montag eine sehr merkwürdige Aussage gemacht. Er ermahnte die achtzig Journalisten die seiner Rede folgten, sie sollen sich mit dem Jahr 1913 beschäftigen, dem letzten echten Friedensjahr bis zum Ende des Kalten Krieges.

Deutsche Übersetzung: „Der Premier – ein wenig Prophetisch- warnt, das Jahr 2013 könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam.“

Was soll diese Warnung bedeuten? Stehen wir seiner Meinung nach im Jahre 2013 vor einem Weltkrieg wie 1913? Kann es sein, als dienstältester Regierungschef in der Europäischen Union und als Chef des Gremiums welches das Funktionieren der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sicherstellt, das Juncker Insiderwissen hat über was uns bevorsteht…“

Davon darf man wohl mit Fug und Recht ausgehen. Das Folgende hat er auch gesagt:

 „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ [Wikiquote]

Wenn man liest, was Martin Armstrong zu sagen bezüglich einer realen Kriegsgefahr beginnend mit dem Jahr 2014, muss man Junckers Aussagen wohl ziemlich ernst nehmen.

 „Yes the Cycles of War are due to turn up in 2014. But this will most likely begin with the rise of internal separatism and civil unrest. True this model pinpointed World War I, World War II, Vietnam all spot on. This time, it is primarily focused in the West/Middle East rather than Asia. The real risk remains Russia. We will be reviewing this year the Cycles of War on a detailed basis since the last report was published in 1986. There appear to be some surprises ahead. War has been a fairly regular pastime of mankind, but it ALWAYS is linked to economics.“

Graphik: Martin Armstrong Economics

Lesen Sie auch „Syriens „Reichstagsbrand“ und der Überfall der USA auf den Iran – der Weg in den Dritten Weltkrieg

► alles lesen bei Alles Schall und Rauch

Siehe auch:

Übertragen von Quelle : http://stopesm.blogspot.de/2013/01/jean-claude-juncker-2013-konnte-ein.html#.Um5hiXAyImQ

China & USA proben den Weltraumkrieg: Testet Peking eine neue Antisatellitenwaffe?

23 Okt
Veröffentlicht am 23. Oktober 2013 von 

china-weltall-usa-krieg

Chinesische Satelliten tanzen ein ungewöhnliches Pas de Quatre im Orbit – und US-Beobachter werden nervös.

Am 20.07.2013, um 05:37 UTC wurden vom Taiyuan Satellite Launch Center auf einer Trägerrakete vom Typ Langer Marsch 4C drei Satelliten in den Orbit geschossen und begannen einen seltsamen Tanz. Die Fluggäste waren Shiyan 7 – Experimental-7 (NORAD “Payload A” 2013-037A/39208), Chuangxin 3 – Innovation-3 (NORAD “Payload B” 2013-037B/39209) und Shijian 15 – Praxis-15 (NORAD “Payload C” 2013-037C/39210). Der letztere ist, so wird vermutet, mit einem Roboterarm ausgestattet.

(Foto: Start der Rakete mit den drei Satelliten am 20. Juli)

Die Bezeichnungen NORAD “Payload X” 2013-037X/ … sind die Katalognummern der US-Raumüberwachung des North American Aerospace Defense Command. Die chinesischen Typbezeichnungen und die technische Ausstattung der Satelliten sind plausible Vermutungen, es bleiben an diesem Punkt jedoch gewisse Unsicherheiten, da die Chinesen nur sehr lückenhafte Informationen zu diesem Projekt bekannt geben. “Das Experiment diene einzig und allein wissenschaftlichen Zwecken”, sehr viel mehr erfährt man nicht. Die Bahndaten der Satelliten beruhen jedoch auf gesicherten Beobachtungen.

Die drei Satelliten kreisten zunächst auf einem gemeinsamen Orbit zwischen 661 km und 673 km, wobei “Payload C” sich etwa 2000 km weit von seinen Kollegen absetzte. Das Ballett im Himmel begann, als “Payload C” offenbar Sehnsucht nach einem seiner Startpartner bekam, jedenfalls kehrte er zu “Payload B” zurück und rückte ihm am 6. August ziemlich auf die Pelle. Der Abstand betrug nur mehr 3 km und er ließ sich von seinem Tanzpartner ein- und überholen, um dann wieder durchzustarten und zu ihm aufzuschließen.

Am 9. August flogen sie in Formation 10 km voneinander entfernt, bis “Payload C” die Sache zu langweilig wurde und er am 10. August langsam wieder Gas gab und in 2 km Distanz an ihm vorbeizog. Der Abstand wuchs auf einen halben Erdorbit an und es schien, als ob er sich an “Payload B”, die Kreisförmigkeit der celestischen Bühne ausnutzend, tückisch von hinten anschleichen wollte.

Am 18. August hatte er jedoch offenbar von der Flirterei die Nase voll und suchte sich überraschend etwas Neues. Er wechselte den Orbit und flog zu dem schon etwas älteren Satelliten Shiyan 7 – Experimental-7 (NORAD 2005-024A/28737) aus dem Jahr 2005 auf der niedrigeren Bahnkurve zwischen 565 und 610 km, näherte sich dem neuen Objekt der Begierde bis auf ein paar hundert Meter, verbrachte die nächsten zwei Tage bei seinem neuen Freund und tändelte ein bisschen mit ihm rum.

Doch die neue Beziehung hielt nicht lange und (reumütig?) kehrte er auf seinen alten Orbit und in die Nähe seines alten Flugpartners zurück, hielt sich aber auf Distanz von etwa 100 km zu ihm. Und so kreisen die vier noch heute. “Payload A” blieb die ganze Zeit merkwürdig unbeteiligt.

Übertragen von Quelle und bitte weiterlesen über folgenden Link:

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/23/china-usa-proben-den-weltraumkrieg-testet-peking-eine-neue-antisatellitenwaffe/

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